"Fast alle Parteien und politischen Gruppierungen nutzen einmal im Jahr (oder öfter) das Holocaust-Gedenken um sich zu profilieren.
Das Entscheidende erwÀhnen sie jedoch nie:
Der Holocaust war staatlich organisiert!
Das heiĂt im Detail:
Alle MaĂnahmen im Zusammenhang mit dem Holocaust wurden aus Steuergeldern finanziert sowie durch Zentralbanken und Staatsanleihen. (Wir lehnen beides ab, weil diese Instrumente immer missbraucht wurden, um Menschen zu kontrollieren und zu unterdrĂŒcken).
Vor Beginn der Massenverhaftungen wurden die Juden und Dissidenten von den Nationalsozialisten entwaffnet und dadurch wehrlos gemacht. (Deshalb halten wir ein liberales Waffenrecht fĂŒr sinnvoll).
Zum AufspĂŒren und EinschĂŒchtern etablierten die Nationalsozialisten einen Ăberwachungsstaat. (Auch heute haben wir in vielen Bereichen zuviel staatliche Ăberwachung).
Der Hass auf Juden und Dissidenten wurde durch staatliche Propaganda und eine Gleichschaltung der Medien geschĂŒrt. (Deshalb: Staatliche Medien privatisieren und TV
Das Entscheidende erwÀhnen sie jedoch nie:
Der Holocaust war staatlich organisiert!
Das heiĂt im Detail:
Alle MaĂnahmen im Zusammenhang mit dem Holocaust wurden aus Steuergeldern finanziert sowie durch Zentralbanken und Staatsanleihen. (Wir lehnen beides ab, weil diese Instrumente immer missbraucht wurden, um Menschen zu kontrollieren und zu unterdrĂŒcken).
Vor Beginn der Massenverhaftungen wurden die Juden und Dissidenten von den Nationalsozialisten entwaffnet und dadurch wehrlos gemacht. (Deshalb halten wir ein liberales Waffenrecht fĂŒr sinnvoll).
Zum AufspĂŒren und EinschĂŒchtern etablierten die Nationalsozialisten einen Ăberwachungsstaat. (Auch heute haben wir in vielen Bereichen zuviel staatliche Ăberwachung).
Der Hass auf Juden und Dissidenten wurde durch staatliche Propaganda und eine Gleichschaltung der Medien geschĂŒrt. (Deshalb: Staatliche Medien privatisieren und TV
ohne Sendelizenz ermöglichen).
Die Nazis schafften den Föderalismus ab und konzentrierten die politische Macht zentral an einer Stelle. (Wir fordern mehr Autonomie fĂŒr die BundeslĂ€nder, Landkreise und Gemeinden, inklusive dem Recht auf Sezession.)
Die Nationalsozialisten stellten "Gemeinnutz vor Eigennutz" und definierten den Gemeinnutz gemÀà ihrer Staatsziele.
(Wir lassen jedes Individuum so leben wie es möchte, so lange es niemand anderem schadet. Keine Verpflichtung zum Gemeinnutz / Staatsziel.)"
Partei der Vernunft bei Facebook
Die Nazis schafften den Föderalismus ab und konzentrierten die politische Macht zentral an einer Stelle. (Wir fordern mehr Autonomie fĂŒr die BundeslĂ€nder, Landkreise und Gemeinden, inklusive dem Recht auf Sezession.)
Die Nationalsozialisten stellten "Gemeinnutz vor Eigennutz" und definierten den Gemeinnutz gemÀà ihrer Staatsziele.
(Wir lassen jedes Individuum so leben wie es möchte, so lange es niemand anderem schadet. Keine Verpflichtung zum Gemeinnutz / Staatsziel.)"
Partei der Vernunft bei Facebook
"Ein anderer Ausspruch lautete: «Zerschlagt die Vier Alten». Gemeint waren damit alte Denkweisen, Kulturen, Gewohnheiten und Sitten. Der Unterricht an Schulen und UniversitĂ€ten wurde ausgesetzt. Vor allem Studenten begannen mit einer gnadenlosen Hetzjagd gegen jene, die sie als KonterrevolutionĂ€re betrachteten. Personen wurden in aller Ăffentlichkeit gemobbt, gequĂ€lt und ermordet.
Die aufgehetzten Massen organisierten sich in den sogenannten Roten Garden. Diese marschierten durch das Land und zerstörten alles, was mit Kultur in Verbindung gebracht werden konnte: BĂŒcher, GemĂ€lde oder Musikinstrumente. Wer fĂŒr einen Staatsfeind gehalten wurde, fiel dem Mob zum Opfer, wurde in ein Lager gesteckt oder hingerichtet. Im Land herrschten anarchische ZustĂ€nde.
Der Terror verfehlte sein Ziel nicht. Mao gelang es, den Parteiapparat zu zerstören, sich unliebsamer Gegenspieler zu entledigen und wieder an die Macht zu gelangen. Etwas ĂŒber ein Jahr nach Beginn der Kulturrevolution brauchte er die Roten Garden nicht mehr. Im Oktober 1967 ordnete die Partei an, dass der Schul- und UniversitĂ€tsunterricht wieder aufgenommen werden sollte. Doch die jugendlichen Rotgardisten leisteten keine Folge. Mao hatte die Kontrolle ĂŒber sie verloren. Schliesslich musste die Armee zu Hilfe eilen und die Garden gewaltsam entwaffnen. Zahlreiche ereilte das Schicksal ihrer Opfer: Sie wurden von der Armee hingerichtet.
Offiziell fĂŒr beendet erklĂ€rt wurde die Kulturrevolution erst mit Maos Tod im Jahr 1976. Die Zahl ihrer Opfer ging in die Millionen, wie viele es genau waren, lĂ€sst sich kaum eruieren. Eine Aufarbeitung der Ereignisse fand in China bis heute nicht statt."
https://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/kulturrevolution-in-china-maos-verordnete-anarchie-ld.82460
Die aufgehetzten Massen organisierten sich in den sogenannten Roten Garden. Diese marschierten durch das Land und zerstörten alles, was mit Kultur in Verbindung gebracht werden konnte: BĂŒcher, GemĂ€lde oder Musikinstrumente. Wer fĂŒr einen Staatsfeind gehalten wurde, fiel dem Mob zum Opfer, wurde in ein Lager gesteckt oder hingerichtet. Im Land herrschten anarchische ZustĂ€nde.
Der Terror verfehlte sein Ziel nicht. Mao gelang es, den Parteiapparat zu zerstören, sich unliebsamer Gegenspieler zu entledigen und wieder an die Macht zu gelangen. Etwas ĂŒber ein Jahr nach Beginn der Kulturrevolution brauchte er die Roten Garden nicht mehr. Im Oktober 1967 ordnete die Partei an, dass der Schul- und UniversitĂ€tsunterricht wieder aufgenommen werden sollte. Doch die jugendlichen Rotgardisten leisteten keine Folge. Mao hatte die Kontrolle ĂŒber sie verloren. Schliesslich musste die Armee zu Hilfe eilen und die Garden gewaltsam entwaffnen. Zahlreiche ereilte das Schicksal ihrer Opfer: Sie wurden von der Armee hingerichtet.
Offiziell fĂŒr beendet erklĂ€rt wurde die Kulturrevolution erst mit Maos Tod im Jahr 1976. Die Zahl ihrer Opfer ging in die Millionen, wie viele es genau waren, lĂ€sst sich kaum eruieren. Eine Aufarbeitung der Ereignisse fand in China bis heute nicht statt."
https://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/kulturrevolution-in-china-maos-verordnete-anarchie-ld.82460
Neue ZĂŒrcher Zeitung
Maos verordnete Anarchie
Im Mai 1966 begann in China die Kulturrevolution Mao Zedongs. Sie sollte dessen bröckelnde Macht stĂ€rken. Der Diktator nahm dafĂŒr Millionen von Opfern in Kauf.
Jetzt gibt's auch mehr Vielfalt bei den Barbie-Modellen.
https://augsburger-allgemeine.de/panorama/Barbie-mit-Hautkrankheit-Ken-mit-Langhaarfrisur-id56589566.html
https://augsburger-allgemeine.de/panorama/Barbie-mit-Hautkrankheit-Ken-mit-Langhaarfrisur-id56589566.html
Augsburger Allgemeine
Barbie mit Hautkrankheit, Ken mit Langhaarfrisur
Barbie-Hersteller Mattel bringt neue Modelle auf den Markt, die fĂŒr mehr Vielfalt stehen sollen. Darunter auch eine Puppe ohne Haare und eine dunkelhĂ€utige Barbie mit Beinprothese.
Soziale Gerechtigkeit in Aktion.
https://faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/flixbus-greift-regierung-an-16608616.html
https://faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/flixbus-greift-regierung-an-16608616.html
FAZ.NET
Wegen Umsatzsteuersenkung: Flixbus greift Regierung an
Der deutsche Fernbusreisen-Anbieter will seine PrĂ€senz im lĂ€ndlichen Raum ab dem Jahr 2021 zurĂŒckfahren und begrĂŒndet das mit der im Klimapaket beschlossenen Umsatzsteuersenkung auf Fernbahn-Tickets.
Nachrichten aus Absurdistan. Der Anwalt des feministische Hausprojekt âLiebig 34â hat einen Befangenheitsantrag gegen den Richter gestellt, weil er nicht gendersenibel schreibt.
âDie kuriose BegrĂŒndung: Im Schriftverkehr hĂ€tte der Richter nur die mĂ€nnliche Form fĂŒr Personen verwendet, also Rechtsanwalt, Zuhörer, etc. Gerade die GeschlechterneutralitĂ€t sei aber ein Kernanliegen des Hausprojekts. Anwalt Heusinger zweifelte deshalb an der Unparteilichtkeit des Richters.â
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/krawall-karneval-der-liebig-linken
âDie kuriose BegrĂŒndung: Im Schriftverkehr hĂ€tte der Richter nur die mĂ€nnliche Form fĂŒr Personen verwendet, also Rechtsanwalt, Zuhörer, etc. Gerade die GeschlechterneutralitĂ€t sei aber ein Kernanliegen des Hausprojekts. Anwalt Heusinger zweifelte deshalb an der Unparteilichtkeit des Richters.â
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/krawall-karneval-der-liebig-linken
www.bz-berlin.de
Krawall-Karneval der Liebig-Linken
Konfetti, Scherben und wieder kein Urteil! Der Prozesstag um die RĂ€umung der berĂŒchtigten LiebigstraĂe 34 in Friedrichshain ist am Donnerstag erneut mit einem Eklat zu Ende gegangen.
Ich habe mir heute hier in Colombo, Sri Lanka die Uni angeschaut. #feminsmiscancer
Herzlichen GlĂŒckwunsch!
https://focus.de/politik/ausland/brexit-besiegelt-grossbritannien-aus-eu-ausgetreten_id_11616882.html
https://focus.de/politik/ausland/brexit-besiegelt-grossbritannien-aus-eu-ausgetreten_id_11616882.html
FOCUS Online
Brexit besiegelt: GroĂbritannien aus der EU ausgetreten
GroĂbritannien hat die EuropĂ€ische Union nach 47 Jahren verlassen. Mit dem Brexit schied am Freitag um 24.00 Uhr (MEZ) erstmals in der Geschichte der EU ein Mitgliedsland aus der Staatengemeinschaft aus.
Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung.
https://youtu.be/z2mdJoTNBEw
https://youtu.be/z2mdJoTNBEw
Forwarded from MIRĂ
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Der nÀchste Schlag gegen Fridays For Future!
Ehemalige Pressesprecherin packt aus und plaudert offen ĂŒber Sprechverbote, GehirnwĂ€sche und Mobbing in dieser Sekte!
Ganzes Video: https://youtu.be/z2mdJoTNBEw
TEILT DAS!
Ehemalige Pressesprecherin packt aus und plaudert offen ĂŒber Sprechverbote, GehirnwĂ€sche und Mobbing in dieser Sekte!
Ganzes Video: https://youtu.be/z2mdJoTNBEw
TEILT DAS!
"Internationale GroĂanleger zögen sich nach Beobachtung groĂer Makler teils aus Deutschland zurĂŒck. Gerade die âzunehmend unĂŒbersichtliche und kaum noch kalkulierbare Mietenregulierungâ schrecke sie ab.
FĂŒr die Preissteigerungen des vergangenen Jahres seien vor allem KĂ€ufer aus dem Inland verantwortlich, etwa von Immobilienkonzernen, Fonds, reichen Privatanlegern und Selbstnutzern.
[...]
Schon öfter hĂ€tten deutsche Investoren verzögert auf internationale Kapitalmarktrends reagiert und spĂ€t Immobilien ge- oder verkauft. âBesonders prozyklisch agiert die öffentliche Hand, die ihre BestĂ€nde aus heutiger Sicht zu Spottpreisen verkaufte, um diese nun mit enormen AufschlĂ€gen teils wieder zurĂŒckzukaufen â teilweise auf einem Preisniveau, auf dem private Kaufinteressenten lĂ€ngst ausgestiegen sindâ, so Leutner."
https://handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnen-bei-neuen-vertraegen-sinken-erstmals-seit-15-jahren-die-mieten/25451386.html
FĂŒr die Preissteigerungen des vergangenen Jahres seien vor allem KĂ€ufer aus dem Inland verantwortlich, etwa von Immobilienkonzernen, Fonds, reichen Privatanlegern und Selbstnutzern.
[...]
Schon öfter hĂ€tten deutsche Investoren verzögert auf internationale Kapitalmarktrends reagiert und spĂ€t Immobilien ge- oder verkauft. âBesonders prozyklisch agiert die öffentliche Hand, die ihre BestĂ€nde aus heutiger Sicht zu Spottpreisen verkaufte, um diese nun mit enormen AufschlĂ€gen teils wieder zurĂŒckzukaufen â teilweise auf einem Preisniveau, auf dem private Kaufinteressenten lĂ€ngst ausgestiegen sindâ, so Leutner."
https://handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnen-bei-neuen-vertraegen-sinken-erstmals-seit-15-jahren-die-mieten/25451386.html
Handelsblatt
Bei neuen VertrÀgen sinken erstmals seit 15 Jahren die Mieten
Deutschlandweit sind die Wohnungsmieten im vergangenen Jahr gesunken, meldet der Immobilienspezialist F+B. Das gilt inzwischen sogar fĂŒr GroĂstĂ€dte.