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"»Das andere Beispiel ist, das extreme Gegenbeispiel, aber auch Methode der Nazis: übertriebene Freundlichkeit. Gehen Sie doch mit uns Kaffeetrinken! Sollen wir Sie nicht da- und dorthin mitnehmen und fahren, und so weiter.« (Susanne Hennig-Wellsow, via zdf.de, inkl. Aufzug-Story ab ca. 33:57)

Man sollte sich das extra entspannt zu Gemüte ziehen: Die Funktionärin der umbenannten Partei von Mauermorden und Foltergefängnissen begründet ihre Behauptung, dass der politische Gegner »faschistisch« sei damit, dass er freundlich sei.

Versuchen Sie bitte nicht, die bizarre Logik linker Gegenteilwelt zu verstehen – es geht nicht.
[...]
Heute könnten wir fast ansatzlos formulieren: Gleichförmigkeit ist Diversität. Naturzerstörung ist Naturschutz. Macht (der etablierten Mächtigen) ist Demokratie. Hass (auf Abweichler) ist Liebe. Liebe (zum Land) ist Hass. Gefühl ist Wahrheit. Wahrheit ist Nazi. Gewalt (von Links) ist Meinung. Meinung (gegen Links) ist Gewalt. Und, wie wir jetzt neu gelernt haben: Freundlichkeit ist Faschismus."

https://dushanwegner.com/bizarre-gegenteilwelt/
Hier nochmal das Video dazu.
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Ich denke dieses aktuelle Beispiel zeigt, dass Susanne Hennig-Wellsow einen ganz mächtig an der Waffel hat, so wie die meisten linken Vollspinner! Ich musste wirklich schallend lachen!
Forwarded from FSN - The Revolution
A Tribute to Susanne Henning-Wellsow ;)
Was genau von dem "unabhängigen Faktenprüfer" als falsch markiert wurde, erfahre ich natürlich nicht. Hier bei Telegram wird zum Glück nicht zensiert.
Der/die/es Profx. Lann Hornscheidt belehrt uns, wie wir Rassismus schon mit der Sprache sensibel begegnen können.

"Respektvoll zu sprechen, ist eine Form politischen Widerstands gegen zunehmend normalisierte rassistische Verhältnisse. Diskriminierungskritisch "sprachzuhandeln" ist eine Strategie, die alle jederzeit anwenden können. Da Diskriminierungen so allgegenwärtig sind, können sie auch ständig verändert werden. Sie finden sich in hundert alltäglichen Situationen: Als beschädigend angesprochene Benennungen wie "Farbige" oder "Dunkelhäutige", das "N-Wort" oder das "Z-Wort" (für Sinti und Roma) werden dauernd wiederholt. Sie werden hingenommen in Zeitungen und Romanen.
[...]
Rassistische Metaphern wie "Schwarzfahren" und "Schwarzsehen", "schwarzmalen" und "schwarze Schafe" bleiben unhinterfragt. Auf diese Weise werden rassistische Vorstellungen genährt und bestätigt, weitergeführt und fließen als subtile Gewalt ins eigene Leben ein."
#feminismiscancer

https://www.zeit.de/zeit-wissen/2020/01/diskriminierung-antirassismus-adolph-freiherr-knigge-update
"Es brauche „radikales Mitgefühl“, um die „hierarchische Welt“ zu überwinden, wo „weiße, heterosexuelle und nichtbehinderte Männer erfolgreich sind und Menschen anderer Ethnien, Geschlechter und jene mit Behinderungen kämpfen“, ihren Teil abzubekommen. Diese weißen Männer seien auch verantwortlich für den Kapitalismus, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben habe, das die Erde zerstöre.

Im vergangenen Jahr hatte bereits eine Gruppe britischer Frauen angekündigt, wegen des Klimawandels in einen Gebärstreik zu treten. „Unser Planet befindet sich derzeit am kollabieren“, sagte die Sprecherin der Gruppe „BirthStrike“, Blythe Pepino, in der BBC. Deswegen habe sie sich entschieden, kein Kind zur Welt zu bringen.

Auch die Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus hatte zuletzt betont, wegen des Klimawandels auf Nachwuchs zu verzichten. „Wenn Mutter Erde zornig ist, dann ficke sie nicht weiter“, sagte Cyrus. In Kanada haben sich bereits fast 5.400 Frauen unter dem Motto „Keine Zukunft, keine Kinder“ zu einem Gebärstreik verpflichtet, bis sie sich sicher sein könnten, „daß die Regierung eine sichere Zukunft für sie ermöglicht“."

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/wegen-klimawandel-professorin-fordert-aussterben-der-menschheit/
Fanpost 😜 Vielleicht hat der Lust auf eine öffentliche Diskussion? Könnte lustig werden 😀
Haha! 17 millions fuck off 😜
Wieder ein guter Artikel aus dem "Westfernsehen" .

"Die Aussage «ich bin rechts» ist kein Bekenntnis mehr zu liberalen oder konservativen Werten, sondern ähnelt eher dem letzten Schritt auf dem Weg zum sozialen Selbstmord.
[...]
Wer in die Kategorie «rechts» einsortiert wird, muss sich ständig wenden und mühen. Und wer es freiwillig tut, kann eigentlich gleich einpacken. Das zeigt vor allem eines: dass es in der Gesellschaft sehr wohl einen linksliberalen Mainstream gibt, der nichtlinke Stimmen moralisch etikettiert.
[...]
Allein die Tatsache, dass es unter den Kritikern Extremisten gab, reichte aus, um jede sachliche Kritik an dem Video als «rechte Hetze» abzustempeln. Diese Guilt-by-Association-Nummer ist mittlerweile zu einer Universalwaffe geworden, um Diskussionen abzuwürgen.
[...]
Im öffentlichen Diskurs wird nicht mehr auf den Inhalt geachtet – also darauf, ob ein Argument zutreffend ist oder nicht, ob es rassistisch oder moralisch vertretbar ist. Es geht einzig darum, wer dem Argument zustimmt. Gebrauchen «die Rechten» ein Argument, ist es fortan tabu – unabhängig von seiner Plausibilität.
[...]
Gewalt, Hass und Extremismus – das findet man im Selbstbild der Linken und Linksliberalen natürlich nicht. Wer sagt «ich bin links», gehört automatisch zu den Guten. Kämpft man doch geschlossen und solidarisch gegen das Böse, also «gegen rechts», «gegen Hass und Hetze» und für eine gerechtere Welt.
[...]
Der aufkeimende Rechtsextremismus ist nicht die einzige Kraft, die die Institutionen bedroht. Vielmehr sollte es zu denken geben, dass Gewalt, Hass und Diffamierungen unter dem Deckmantel des guten Zwecks allmählich salonfähig werden."

https://www.nzz.ch/feuilleton/rechts-konservativ-liberal-das-ist-alles-dasselbe-mais-non-ld.1540148
Ich werde diese Tage wohl ein Interview mit Tom Radtke führen. Welche Fragen habt ihr an ihn? 😀

#RadtkeLeaks
"Bisweilen werde ich daran erinnert, daß heute viele Menschen in Deutschland schon gar nicht mehr wissen, was "Selbstschußanlagen" an der innerdeutschen Grenze waren.

Ab 1970 setzte die SED einen neuen Typ von Splitterminen ein, um einen Grenzübertritt aus der DDR heraus zu verhindern. Der hier verlinkte Artikel des NDR über diese "Todesautomaten" erläutert weitere Details. Auszug:

"Die DDR-Führung setzt mehr als eine Dekade lang auf die Selbstschussanlagen. Im Fachjargon heißt die Vorrichtung SM-70. Die Abkürzung SM steht für Splittermine, die Zahl 70 für das Einführungsjahr 1970. Ziel ist, "Grenzdurchbrüche" in die Bundesrepublik zu unterbinden. Die "Unverletzlichkeit der Grenze" stellt für die DDR-Führung eine vorrangige politische Aufgabe dar. Es gilt die Überzeugung, dass jeder erfolgreiche Fluchtversuch politischen Schaden für die DDR bringe."

Der Abbau der letzten dieser Todesautomaten am 30. November 1984 war eine Art Geschenk zu meinem 20. Geburtstag an diesem Tag. Damals hielt man die DDR hierzulande überwiegend noch für einen Unrechtsstaat."
Carlos A. Gebauer
bei Facebook

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/todesautomaten100_page-1.html