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https://youtu.be/nYKiln0ylV0
Henryk M. Broder ist Publizist und Autor, der u.a. für Welt schreibt. Er ist Gründer und Autor des Online-Feuilletons Die Achse des Guten (http://achgut.com/). Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.
https://youtu.be/nYKiln0ylV0
Henryk M. Broder ist Publizist und Autor, der u.a. für Welt schreibt. Er ist Gründer und Autor des Online-Feuilletons Die Achse des Guten (http://achgut.com/). Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.
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Hoffnungslos, aber nicht ernst - Henryk M. Broder im Interview
Henryk M. Broder ist Publizist und Autor, der u.a. für Welt schreibt. Er ist Gründer und Autor des Online-Feuilletons Die Achse des Guten (http://achgut.com/). Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.
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Der/die/es Profx. Lann Hornscheidt belehrt uns, wie wir Rassismus schon mit der Sprache sensibel begegnen können.
"Respektvoll zu sprechen, ist eine Form politischen Widerstands gegen zunehmend normalisierte rassistische Verhältnisse. Diskriminierungskritisch "sprachzuhandeln" ist eine Strategie, die alle jederzeit anwenden können. Da Diskriminierungen so allgegenwärtig sind, können sie auch ständig verändert werden. Sie finden sich in hundert alltäglichen Situationen: Als beschädigend angesprochene Benennungen wie "Farbige" oder "Dunkelhäutige", das "N-Wort" oder das "Z-Wort" (für Sinti und Roma) werden dauernd wiederholt. Sie werden hingenommen in Zeitungen und Romanen.
[...]
Rassistische Metaphern wie "Schwarzfahren" und "Schwarzsehen", "schwarzmalen" und "schwarze Schafe" bleiben unhinterfragt. Auf diese Weise werden rassistische Vorstellungen genährt und bestätigt, weitergeführt und fließen als subtile Gewalt ins eigene Leben ein."
#feminismiscancer
https://www.zeit.de/zeit-wissen/2020/01/diskriminierung-antirassismus-adolph-freiherr-knigge-update
"Respektvoll zu sprechen, ist eine Form politischen Widerstands gegen zunehmend normalisierte rassistische Verhältnisse. Diskriminierungskritisch "sprachzuhandeln" ist eine Strategie, die alle jederzeit anwenden können. Da Diskriminierungen so allgegenwärtig sind, können sie auch ständig verändert werden. Sie finden sich in hundert alltäglichen Situationen: Als beschädigend angesprochene Benennungen wie "Farbige" oder "Dunkelhäutige", das "N-Wort" oder das "Z-Wort" (für Sinti und Roma) werden dauernd wiederholt. Sie werden hingenommen in Zeitungen und Romanen.
[...]
Rassistische Metaphern wie "Schwarzfahren" und "Schwarzsehen", "schwarzmalen" und "schwarze Schafe" bleiben unhinterfragt. Auf diese Weise werden rassistische Vorstellungen genährt und bestätigt, weitergeführt und fließen als subtile Gewalt ins eigene Leben ein."
#feminismiscancer
https://www.zeit.de/zeit-wissen/2020/01/diskriminierung-antirassismus-adolph-freiherr-knigge-update
ZEIT ONLINE
Der Antirassismus-Knigge
Es ist nicht okay, "Schwarzfahren" zu sagen. Oder Leute aufgrund etwaiger Merkmale zu fragen, wo sie herkommen. Wie Sie rassistische Sprache enttarnen – und vermeiden.
"Es brauche „radikales Mitgefühl“, um die „hierarchische Welt“ zu überwinden, wo „weiße, heterosexuelle und nichtbehinderte Männer erfolgreich sind und Menschen anderer Ethnien, Geschlechter und jene mit Behinderungen kämpfen“, ihren Teil abzubekommen. Diese weißen Männer seien auch verantwortlich für den Kapitalismus, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben habe, das die Erde zerstöre.
Im vergangenen Jahr hatte bereits eine Gruppe britischer Frauen angekündigt, wegen des Klimawandels in einen Gebärstreik zu treten. „Unser Planet befindet sich derzeit am kollabieren“, sagte die Sprecherin der Gruppe „BirthStrike“, Blythe Pepino, in der BBC. Deswegen habe sie sich entschieden, kein Kind zur Welt zu bringen.
Auch die Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus hatte zuletzt betont, wegen des Klimawandels auf Nachwuchs zu verzichten. „Wenn Mutter Erde zornig ist, dann ficke sie nicht weiter“, sagte Cyrus. In Kanada haben sich bereits fast 5.400 Frauen unter dem Motto „Keine Zukunft, keine Kinder“ zu einem Gebärstreik verpflichtet, bis sie sich sicher sein könnten, „daß die Regierung eine sichere Zukunft für sie ermöglicht“."
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/wegen-klimawandel-professorin-fordert-aussterben-der-menschheit/
Im vergangenen Jahr hatte bereits eine Gruppe britischer Frauen angekündigt, wegen des Klimawandels in einen Gebärstreik zu treten. „Unser Planet befindet sich derzeit am kollabieren“, sagte die Sprecherin der Gruppe „BirthStrike“, Blythe Pepino, in der BBC. Deswegen habe sie sich entschieden, kein Kind zur Welt zu bringen.
Auch die Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus hatte zuletzt betont, wegen des Klimawandels auf Nachwuchs zu verzichten. „Wenn Mutter Erde zornig ist, dann ficke sie nicht weiter“, sagte Cyrus. In Kanada haben sich bereits fast 5.400 Frauen unter dem Motto „Keine Zukunft, keine Kinder“ zu einem Gebärstreik verpflichtet, bis sie sich sicher sein könnten, „daß die Regierung eine sichere Zukunft für sie ermöglicht“."
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/wegen-klimawandel-professorin-fordert-aussterben-der-menschheit/
JUNGE FREIHEIT
Reproduktionsstopp: Wegen Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit
Eine Philosophieprofessorin an der britischen Anglia Ruskin Universität Cambridge hat im Kampf gegen den Klimawandel das Aussterben der Menschheit gefordert. Um dies zu erreichen, sollen Menschen schrittweise auf Reproduktion verzichten, schreibt Patricia…
Aber wie soll denn ohne Tesla die Mobilitätswende gestemmt werden, um den Klimawandel zu stoppen?! 😜
https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/tesla/beitraege/oberverwaltungsgericht-roddung-stopp-tesla-werk-gruenheide.html
https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/tesla/beitraege/oberverwaltungsgericht-roddung-stopp-tesla-werk-gruenheide.html
rbb24.de
Oberverwaltungsgericht stoppt Rodung auf Tesla-Gelände
Seit Donnerstag wurden auf dem Tesla-Gelände bei Grünheide die ersten Kiefern gefällt. Doch am Samstagabend hat das Oberverwaltungsgericht die Arbeiten vorläufig gestoppt - solange, bis über die Beschwerde des Umweltvereins Grüne Liga entschieden ist.
Wieder ein guter Artikel aus dem "Westfernsehen" .
"Die Aussage «ich bin rechts» ist kein Bekenntnis mehr zu liberalen oder konservativen Werten, sondern ähnelt eher dem letzten Schritt auf dem Weg zum sozialen Selbstmord.
[...]
Wer in die Kategorie «rechts» einsortiert wird, muss sich ständig wenden und mühen. Und wer es freiwillig tut, kann eigentlich gleich einpacken. Das zeigt vor allem eines: dass es in der Gesellschaft sehr wohl einen linksliberalen Mainstream gibt, der nichtlinke Stimmen moralisch etikettiert.
[...]
Allein die Tatsache, dass es unter den Kritikern Extremisten gab, reichte aus, um jede sachliche Kritik an dem Video als «rechte Hetze» abzustempeln. Diese Guilt-by-Association-Nummer ist mittlerweile zu einer Universalwaffe geworden, um Diskussionen abzuwürgen.
[...]
Im öffentlichen Diskurs wird nicht mehr auf den Inhalt geachtet – also darauf, ob ein Argument zutreffend ist oder nicht, ob es rassistisch oder moralisch vertretbar ist. Es geht einzig darum, wer dem Argument zustimmt. Gebrauchen «die Rechten» ein Argument, ist es fortan tabu – unabhängig von seiner Plausibilität.
[...]
Gewalt, Hass und Extremismus – das findet man im Selbstbild der Linken und Linksliberalen natürlich nicht. Wer sagt «ich bin links», gehört automatisch zu den Guten. Kämpft man doch geschlossen und solidarisch gegen das Böse, also «gegen rechts», «gegen Hass und Hetze» und für eine gerechtere Welt.
[...]
Der aufkeimende Rechtsextremismus ist nicht die einzige Kraft, die die Institutionen bedroht. Vielmehr sollte es zu denken geben, dass Gewalt, Hass und Diffamierungen unter dem Deckmantel des guten Zwecks allmählich salonfähig werden."
https://www.nzz.ch/feuilleton/rechts-konservativ-liberal-das-ist-alles-dasselbe-mais-non-ld.1540148
"Die Aussage «ich bin rechts» ist kein Bekenntnis mehr zu liberalen oder konservativen Werten, sondern ähnelt eher dem letzten Schritt auf dem Weg zum sozialen Selbstmord.
[...]
Wer in die Kategorie «rechts» einsortiert wird, muss sich ständig wenden und mühen. Und wer es freiwillig tut, kann eigentlich gleich einpacken. Das zeigt vor allem eines: dass es in der Gesellschaft sehr wohl einen linksliberalen Mainstream gibt, der nichtlinke Stimmen moralisch etikettiert.
[...]
Allein die Tatsache, dass es unter den Kritikern Extremisten gab, reichte aus, um jede sachliche Kritik an dem Video als «rechte Hetze» abzustempeln. Diese Guilt-by-Association-Nummer ist mittlerweile zu einer Universalwaffe geworden, um Diskussionen abzuwürgen.
[...]
Im öffentlichen Diskurs wird nicht mehr auf den Inhalt geachtet – also darauf, ob ein Argument zutreffend ist oder nicht, ob es rassistisch oder moralisch vertretbar ist. Es geht einzig darum, wer dem Argument zustimmt. Gebrauchen «die Rechten» ein Argument, ist es fortan tabu – unabhängig von seiner Plausibilität.
[...]
Gewalt, Hass und Extremismus – das findet man im Selbstbild der Linken und Linksliberalen natürlich nicht. Wer sagt «ich bin links», gehört automatisch zu den Guten. Kämpft man doch geschlossen und solidarisch gegen das Böse, also «gegen rechts», «gegen Hass und Hetze» und für eine gerechtere Welt.
[...]
Der aufkeimende Rechtsextremismus ist nicht die einzige Kraft, die die Institutionen bedroht. Vielmehr sollte es zu denken geben, dass Gewalt, Hass und Diffamierungen unter dem Deckmantel des guten Zwecks allmählich salonfähig werden."
https://www.nzz.ch/feuilleton/rechts-konservativ-liberal-das-ist-alles-dasselbe-mais-non-ld.1540148
Neue Zürcher Zeitung
Rechts, konservativ, liberal? Das ist alles dasselbe? Mais non!
In der Etikettierung politischer Positionen durch etablierte Medien und soziale Netzwerke zeigt sich: Die Gesinnung obsiegt über die Differenzierung. Links ist immer okay – rechts jedoch befindet sich immer schon eine schiefe Ebene.
Ich werde diese Tage wohl ein Interview mit Tom Radtke führen. Welche Fragen habt ihr an ihn? 😀
#RadtkeLeaks
#RadtkeLeaks
"Bisweilen werde ich daran erinnert, daß heute viele Menschen in Deutschland schon gar nicht mehr wissen, was "Selbstschußanlagen" an der innerdeutschen Grenze waren.
Ab 1970 setzte die SED einen neuen Typ von Splitterminen ein, um einen Grenzübertritt aus der DDR heraus zu verhindern. Der hier verlinkte Artikel des NDR über diese "Todesautomaten" erläutert weitere Details. Auszug:
"Die DDR-Führung setzt mehr als eine Dekade lang auf die Selbstschussanlagen. Im Fachjargon heißt die Vorrichtung SM-70. Die Abkürzung SM steht für Splittermine, die Zahl 70 für das Einführungsjahr 1970. Ziel ist, "Grenzdurchbrüche" in die Bundesrepublik zu unterbinden. Die "Unverletzlichkeit der Grenze" stellt für die DDR-Führung eine vorrangige politische Aufgabe dar. Es gilt die Überzeugung, dass jeder erfolgreiche Fluchtversuch politischen Schaden für die DDR bringe."
Der Abbau der letzten dieser Todesautomaten am 30. November 1984 war eine Art Geschenk zu meinem 20. Geburtstag an diesem Tag. Damals hielt man die DDR hierzulande überwiegend noch für einen Unrechtsstaat."
Carlos A. Gebauer
bei Facebook
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/todesautomaten100_page-1.html
Ab 1970 setzte die SED einen neuen Typ von Splitterminen ein, um einen Grenzübertritt aus der DDR heraus zu verhindern. Der hier verlinkte Artikel des NDR über diese "Todesautomaten" erläutert weitere Details. Auszug:
"Die DDR-Führung setzt mehr als eine Dekade lang auf die Selbstschussanlagen. Im Fachjargon heißt die Vorrichtung SM-70. Die Abkürzung SM steht für Splittermine, die Zahl 70 für das Einführungsjahr 1970. Ziel ist, "Grenzdurchbrüche" in die Bundesrepublik zu unterbinden. Die "Unverletzlichkeit der Grenze" stellt für die DDR-Führung eine vorrangige politische Aufgabe dar. Es gilt die Überzeugung, dass jeder erfolgreiche Fluchtversuch politischen Schaden für die DDR bringe."
Der Abbau der letzten dieser Todesautomaten am 30. November 1984 war eine Art Geschenk zu meinem 20. Geburtstag an diesem Tag. Damals hielt man die DDR hierzulande überwiegend noch für einen Unrechtsstaat."
Carlos A. Gebauer
bei Facebook
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/todesautomaten100_page-1.html
NDR.de
Das Ende der "Todesautomaten" in der DDR
Am 30. November 1984 baut die DDR die letzte Selbstschussanlage ab. Seit 1971 sicherten sie die innerdeutsche Grenze. Mindestens neun Flüchtlinge starben durch die "Todesautomaten".
Demnächst kommt ein Interview mit einem Impfkritiker, hier schon mal zur Einstimmung.
https://seimutig.tv/deine-entscheidung/
Und wenn ihr Fragen habt, immer her damit!
https://seimutig.tv/deine-entscheidung/
Und wenn ihr Fragen habt, immer her damit!
seimutig.tv
Um was geht es dann?
Das Gesetz der Impfpflicht wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt damit offiziell ab März in Kraft. Es liegt nun an Dir selbst zu entscheiden, wie weit Du Dich diesem Gesetz fügen willst oder Auswege zu suchen versuchst.
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Als Risikomanager war Dr. Markus Krall für zahlreiche Top 20 Finanzdienstleister, Regulatoren, Zentralbanken und supranationale Institutionen wie die europäische Kommission tätig. Nach Stationen bei der Allianz, Boston Consulting Group, als Senior Partner und Leiter der Risikopraxis bei McKinsey, Senior Partner bei Roland Berger, Managing Director von goetzpartners ist der promovierte Diplom-Volkswirt heute Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.
https://youtu.be/zRQKAFc5T9c
Als Risikomanager war Dr. Markus Krall für zahlreiche Top 20 Finanzdienstleister, Regulatoren, Zentralbanken und supranationale Institutionen wie die europäische Kommission tätig. Nach Stationen bei der Allianz, Boston Consulting Group, als Senior Partner und Leiter der Risikopraxis bei McKinsey, Senior Partner bei Roland Berger, Managing Director von goetzpartners ist der promovierte Diplom-Volkswirt heute Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.
https://youtu.be/zRQKAFc5T9c
YouTube
Tödlicher Klimasozialismus - Dr. Markus Krall im Interview
Als Risikomanager ist Dr. Markus Krall für zahlreiche Top 20 Finanzdienstleister, Regulatoren, Zentralbanken und supranationale Institutionen wie die europäische Kommission tätig. Nach Stationen bei der Allianz, Boston Consulting Group, als Senior Partner…
"Jetzt haben die Grünen einen Antrag eingebracht, wonach nun ein „Klimabeauftragter“ dafür sorgen soll, dass die gesamte Behörde nach grünen Plänen ausgerichtet wird. Alle Maßnahmen des Amtes sollen über seinen Tisch. Und denen, die dabei nicht mitmachen, wird schon im Antrag mit personellen Konsequenzen gedroht. Man könnte auch sagen, hier sollen das Amt und der demokratisch gewählte Amtsleiter von einem Politkommissar überwacht werden. Das erinnert fatal an den Politruk in der Sowjetunion. Nichts hat diesem Land so sehr geschadet wie die Idee, die Partei sollte das gesamte Leben regeln. Dass die CDU dabei mitmacht und den Antrag unterstützt, zeigt, wie verzweifelt die Partei inzwischen ist."
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article205966181/Buergerschaftswahl-Hamburger-Buerger-ueberrascht-die-Republik.html
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article205966181/Buergerschaftswahl-Hamburger-Buerger-ueberrascht-die-Republik.html
DIE WELT
Hamburger Bürger, überrascht die Republik!
Rot-Grün oder Grün-Rot nach der Wahl - die Reihenfolge scheint irrelevant. Wäre es nicht klüger, der Stadt diese Erfahrung zu ersparen? Gastbeitrag und offener Brief eines Ex-Grünen, „Taz“-Gründers und Hamburger Unternehmers.
“When I was in Laos, I met a beggar sitting on the street.
She had one very deformed leg and a wounded, diseased arm.
I kneeled before her, reached into my pocket... and pulled out my iPhone so I could show her this video.
“At least you’re not non-binary and need a haircut.”"
Anna Salz on Twitter
https://twitter.com/bbcthesocial/status/1224664146257620994
She had one very deformed leg and a wounded, diseased arm.
I kneeled before her, reached into my pocket... and pulled out my iPhone so I could show her this video.
“At least you’re not non-binary and need a haircut.”"
Anna Salz on Twitter
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Twitter
The struggles of getting a haircut as a non-binary person.