Spannender Artikel über den Dollar und die ganzen Konjunkturprogramme.
"Zunächst müssen wir verstehen, dass das Wort "unbegrenzt" nur ein Kommunikationsinstrument ist. Es ist nicht unbegrenzt. Es ist durch das Vertrauen und die Nachfrage nach dem US-Dollar begrenzt.
Ich hatte das Vergnügen, mit mehreren Mitgliedern der Federal Reserve zusammenzuarbeiten, und die Wahrheit ist, dass sie wissen, dass es nicht unbegrenzt ist. Aber sie wissen, dass Kommunikation wichtig ist.
[...]
Die Federal Reserve weiß, dass sie über die größte Panzerfaust verfügt, da der Rest der Welt bis zum Jahresende mindestens 20 Billionen Dollar benötigt, um die Bilanz zu erhöhen und einen großen Defizitanstieg von 10 Billionen Dollar zu unterstützen, und die Knappheit des US-Dollars bliebe bestehen.
Der US-Dollar schwächt sich nicht übermäßig ab, weil die übrigen Länder mit einem enormen Verlust an Reserven konfrontiert sind, während sie gleichzeitig ihre Geldbasis in lokaler Währung viel schneller als die Federal Reserve erhöhen, ohne jedoch eine globale Reservewährung zu sein.
[...]
Der Wettlauf auf Null der Zentralbanken in ihrem Geldwahnsinn besteht nicht darin, zu sehen, wer gewinnt, sondern wer zuerst verliert. Und diejenigen, die scheitern, sind immer diejenigen, die ohne die wirtschaftliche Freiheit, die Rechtssicherheit und die Sicherheit der Investoren der USA als die Fed und die USA spielen."
(Übersetzt mit www.DeepL.com)
https://mises.org/wire/why-world-has-dollar-shortage-despite-massive-fed-action
"Zunächst müssen wir verstehen, dass das Wort "unbegrenzt" nur ein Kommunikationsinstrument ist. Es ist nicht unbegrenzt. Es ist durch das Vertrauen und die Nachfrage nach dem US-Dollar begrenzt.
Ich hatte das Vergnügen, mit mehreren Mitgliedern der Federal Reserve zusammenzuarbeiten, und die Wahrheit ist, dass sie wissen, dass es nicht unbegrenzt ist. Aber sie wissen, dass Kommunikation wichtig ist.
[...]
Die Federal Reserve weiß, dass sie über die größte Panzerfaust verfügt, da der Rest der Welt bis zum Jahresende mindestens 20 Billionen Dollar benötigt, um die Bilanz zu erhöhen und einen großen Defizitanstieg von 10 Billionen Dollar zu unterstützen, und die Knappheit des US-Dollars bliebe bestehen.
Der US-Dollar schwächt sich nicht übermäßig ab, weil die übrigen Länder mit einem enormen Verlust an Reserven konfrontiert sind, während sie gleichzeitig ihre Geldbasis in lokaler Währung viel schneller als die Federal Reserve erhöhen, ohne jedoch eine globale Reservewährung zu sein.
[...]
Der Wettlauf auf Null der Zentralbanken in ihrem Geldwahnsinn besteht nicht darin, zu sehen, wer gewinnt, sondern wer zuerst verliert. Und diejenigen, die scheitern, sind immer diejenigen, die ohne die wirtschaftliche Freiheit, die Rechtssicherheit und die Sicherheit der Investoren der USA als die Fed und die USA spielen."
(Übersetzt mit www.DeepL.com)
https://mises.org/wire/why-world-has-dollar-shortage-despite-massive-fed-action
Mises Institute
Why the World Has a Dollar Shortage, Despite Massive Fed Action
Can the US dollar lose its global reserve position? Sure it can, but not to a country that decides to commit the same monetary follies as the Fed. Most countries are trying to out-inflate the Fed. And that's good for the Fed.
"Um der Bevölkerung den Ernst der Lage klarzumachen, empfehlen die Autoren drastische Maßnahmen. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“, schreiben die Verfasser, und nennen gleich drei konkrete Beispielszenarien."
https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html
https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html
FOCUS online
Innenministerium: Internes Papier empfiehlt, den Deutschen Angst zu machen
Zwölftausend Tote – im günstigsten Fall: Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel. Darin sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild…
Tansania ist eines der wenigen Ländern auf der Welt, wo das Leben noch einigermaßen weitergeht. Jetzt hat man den ersten Corona-Toten, natürlich mit Vorerkrankungen.
"Tansania verzeichnete am Dienstag seinen ersten Todesfall durch das Coronavirus, ein 49-jähriger Mann, der grundlegende Gesundheitsprobleme hatte, sagte das Gesundheitsministerium."
Der Präsident sagt:
"Es werden zu viele Bedrohungen über das Coronavirus verbreitet, aber dies ist eine kleine Krankheit, und wir werden sie im Namen Jesu besiegen. Ich bitte auch die Tansanier, weiterhin hart zu arbeiten", fügte er hinzu."
(Übersetzt mit www.DeepL.com)
Währenddessen hat man im Nachbarland Ruanda die Ausgangssperre um weiter 15 Tage bis zum 19. April verlängert. Zudem hat man vom IWF einen Kredit i.H.v. 109 Millionen Dollar erhalten.
https://www.monitor.co.ug/News/World/Tanzania-records-first-death-from-coronavirus/688340-5510418-vuja4z/index.html
"Tansania verzeichnete am Dienstag seinen ersten Todesfall durch das Coronavirus, ein 49-jähriger Mann, der grundlegende Gesundheitsprobleme hatte, sagte das Gesundheitsministerium."
Der Präsident sagt:
"Es werden zu viele Bedrohungen über das Coronavirus verbreitet, aber dies ist eine kleine Krankheit, und wir werden sie im Namen Jesu besiegen. Ich bitte auch die Tansanier, weiterhin hart zu arbeiten", fügte er hinzu."
(Übersetzt mit www.DeepL.com)
Währenddessen hat man im Nachbarland Ruanda die Ausgangssperre um weiter 15 Tage bis zum 19. April verlängert. Zudem hat man vom IWF einen Kredit i.H.v. 109 Millionen Dollar erhalten.
https://www.monitor.co.ug/News/World/Tanzania-records-first-death-from-coronavirus/688340-5510418-vuja4z/index.html
Daily Monitor
Tanzania records first death from coronavirus
While neighbouring countries have imposed lockdowns and urged people to stay home, President John Magufuli has played down the seriousness of the disease
"Ein Anschlag wäre also nach der Logik der Terroristen strategisch vernünftig in der Corona-Krise. Der Sicherheitsapparat in Deutschland, wie auch in anderen westlichen Ländern, ist dieser Tage nicht so stark wie sonst. Auch der Bundesnachrichtendienst ist vor Corona nicht sicher, viele Entscheider sitzen im Homeoffice. Zusätzlich herrscht in der Bevölkerung ohnehin schon eine gewisse Unruhe wegen der Pandemie. "Wenn es jetzt einen Anschlag gibt, würde das die Angst und Unsicherheit vervielfachen", erklärt der Terrorismusexperte St-Pierre."
https://www.n-tv.de/politik/Der-IS-will-das-Chaos-in-Europa-verstaerken-article21689632.html
https://www.n-tv.de/politik/Der-IS-will-das-Chaos-in-Europa-verstaerken-article21689632.html
n-tv
Der IS will das Chaos in Europa verstärken
Der Islamische Staat ist nach wie vor gefährlich. Die Dschihadisten wollen die Corona-Krise nutzen, um die Unsicherheit durch Anschläge zu verstärken. Das könnte mit überschaubarem Aufwand auch klappen - denn noch nie war Europa so verwundbar.
Dieser Artikel führt aus, dass es zu Ramadan allgemein besonders viele Anschläge gibt.
https://www.achgut.com/artikel/der_heilige_krieg_im_heiligen_monat
https://www.achgut.com/artikel/der_heilige_krieg_im_heiligen_monat
Achgut.com
Der Heilige Krieg im heiligen Monat
Schauen wir uns den Ramadan des vergangenen Jahres an. Alle islamistischen Terrorgruppen, die Taliban in Afghanistan, der IS in Syrien, im Irak und in Libyen, Boko Haram und die Al-Shabab in Somalia, sie alle überzogen das Land mit ganzen Anschlagsserien…
Und noch ein mutiger Experte, der sich gegen den Corona-Wahn ausspricht.
"„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird..." Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel ( 67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona."
https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20200403/281487868456736
"„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird..." Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel ( 67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona."
https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20200403/281487868456736
Der Streit ums richtige Maß | Hamburger Morgenpost
Forwarded from Oliver Janich & Team
„TCS MyMed: Generell dämpfen Gesundheitsbehörden und viele Experten die zu hohen Erwartungen: Auch wenn man die Zulassung beschleunige, dauere es mindestens noch ein Jahr. Ihre Prognose?
Martin Bachmann: Wir haben einen detaillierten Plan und arbeiten sehr eng mit den Behörden zusammen. Es ist ambitioniert, doch in einem halben Jahr möchten wir die ganze Schweiz impfen. Dafür müssen jetzt einige Regeln im Rahmen eines Pandemie-Plans geändert werden, doch wir sind auf gutem Weg.“
https://www.radio-luzern.ch/endlich-gute-news-zum-coronavirus-die-schweiz-hat-einen-impfstoff/amp/?fbclid=IwAR0wfsCXsEgTci3CUzxyzo_2thh98RBiCxW63PE5HPn0StEplrRA75M-Cq4
Martin Bachmann: Wir haben einen detaillierten Plan und arbeiten sehr eng mit den Behörden zusammen. Es ist ambitioniert, doch in einem halben Jahr möchten wir die ganze Schweiz impfen. Dafür müssen jetzt einige Regeln im Rahmen eines Pandemie-Plans geändert werden, doch wir sind auf gutem Weg.“
https://www.radio-luzern.ch/endlich-gute-news-zum-coronavirus-die-schweiz-hat-einen-impfstoff/amp/?fbclid=IwAR0wfsCXsEgTci3CUzxyzo_2thh98RBiCxW63PE5HPn0StEplrRA75M-Cq4
Radio Lozärn
Endlich gute News zum Coronavirus: Die Schweiz hat einen Impfstoff!
Radio Lozärn ist heute ein erfreuliches Interview aufgefallen: Bei der medizinischen Plattform des Touring Club Schweiz (TCS), macht der ...
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
. April 2020
In einem aufschlussreichen 40-minütigen Interview erklärt der international renommierte Epidemiologie-Professor Knut Wittkowski aus New York, dass die getroffenen Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv seien. Statt „social distancing“, Schulschließungen, „lock down“, Mundschutz, Massentests und Impfungen müsse das Leben möglichst ungestört weitergehen und möglichst rasch eine Immunität in der Bevölkerung aufgebaut werden. Covid-19 sei nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht gefährlicher als frühere Grippeepidemien.
Das British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass laut neuesten Daten aus China 78% der testpositiven Personen keine Symptome zeigen. Dies ist ein weiteres Indiz für die relative Ungefährlichkeit des Virus und wirft die Frage auf, ob die kurzfristige Zunahme an Lungenentzündungen in Wuhan nicht auch andere Ursachen gehabt haben könnte.
Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorsitzender des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin, hält die bisher verfügten Maßnahmen für „irre“. Der ganze Staat werde lahmgelegt, nur um „die wenigen, die es betreffen könnte, zu schützen“. In einem Interview mit dem deutschen SWR erklärt er, dass die Ausbreitung des Virus ohnehin nicht verhindert werden könne.
Die schwedische Regierung hat als erste weltweit angekündigt, künftig offiziell zwischen Todesfällen „durch“ und Todesfällen „mit“ dem Coronavirus zu unterscheiden. Dies dürfte zu einer Reduktion der gemeldeten Todesfälle führen. Derweil nimmt der internationale Druck auf Schweden, seine liberale Strategie aufzugeben, laufend zu. Offenbar befürchten manche Regierungen, ein Erfolg Schwedens (wie zuvor bereits Japans) könnte die eigenen Maßnahmen unverhältnismäßig und kontraproduktiv erscheinen lassen.
Das Gesundheitsamt von Hamburg lässt testpositive Sterbefälle neu durch die Rechtsmedizin untersuchen, um nur noch „echte“ Corona-Todesfälle zu zählen. Dadurch hat sich die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu den Angaben des Robert-Koch-Instituts bereits fast halbiert.
Das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits 2018 von einer „Vielzahl an Lungenentzündungen“ in Norditalien, die die Behörden beunruhigten. Damals wurde unter anderem verunreinigtes Trinkwasser als Grund vermutet.
Die deutsche Pharmazeutische Zeitung weist daraufhin, dass in der aktuellen Situation oftmals „Patienten schwer erkranken, sogar versterben, ohne zuvor respiratorische Symptome entwickelt zu haben.“ Neurologen vermuten diesbezüglich, dass die Coronaviren auch Nervenzellen schädigen könnten. Eine andere Erklärung wäre indes, dass diese oftmals pflegebedürftigen Patienten durch den sehr hohen Stress versterben.
Laut den neuesten Zahlen aus der Schweiz sind die häufigsten Symptome der testpositiven Patienten in Krankenhäusern Fieber, Husten und Atembeschwerden, bei 43% oder ca. 900 Personen liegt eine Lungenentzündung vor. Auch in diesen Fällen ist indes nicht a priori klar, ob sie durch das Coronavirus oder durch andere Erreger ausgelöst wurde. Der Altersmedian der testpositiven Verstorbenen liegt bei 83 Jahren, die Spanne reicht bis 101 Jahre.
Das britische Projekt „In Proportion“ verfolgt die Sterblichkeit „mit“ Covid19 im Vergleich zur Sterblichkeit durch Influenza und zur Gesamtsterblichkeit, die auch in Großbritannien weiterhin im Normalbereich oder darunter liegt und derzeit abnimmt.
Im US-Bundesstaat Indiana haben aufgrund des Lockdowns und der wirtschaftlichen Folgen die Anrufe bei der Hotline für psychische Probleme und Suizidgedanken um über 2000% von 1000 auf 25,000 Anrufe pro Tag zugenommen.
Das medizinische Fachportal Rxisk weist darauf hin, dass verschiedene Medikamente das Infektionsrisiko für Coronaviren um teilweise bis zu 200% erhöhen können. Bekannt ist zudem, dass eine Impfung gegen Influenzaviren das Risiko für eine Erkrankung durch Coronaviren erhöhen kann.
In einem aufschlussreichen 40-minütigen Interview erklärt der international renommierte Epidemiologie-Professor Knut Wittkowski aus New York, dass die getroffenen Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv seien. Statt „social distancing“, Schulschließungen, „lock down“, Mundschutz, Massentests und Impfungen müsse das Leben möglichst ungestört weitergehen und möglichst rasch eine Immunität in der Bevölkerung aufgebaut werden. Covid-19 sei nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht gefährlicher als frühere Grippeepidemien.
Das British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass laut neuesten Daten aus China 78% der testpositiven Personen keine Symptome zeigen. Dies ist ein weiteres Indiz für die relative Ungefährlichkeit des Virus und wirft die Frage auf, ob die kurzfristige Zunahme an Lungenentzündungen in Wuhan nicht auch andere Ursachen gehabt haben könnte.
Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorsitzender des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin, hält die bisher verfügten Maßnahmen für „irre“. Der ganze Staat werde lahmgelegt, nur um „die wenigen, die es betreffen könnte, zu schützen“. In einem Interview mit dem deutschen SWR erklärt er, dass die Ausbreitung des Virus ohnehin nicht verhindert werden könne.
Die schwedische Regierung hat als erste weltweit angekündigt, künftig offiziell zwischen Todesfällen „durch“ und Todesfällen „mit“ dem Coronavirus zu unterscheiden. Dies dürfte zu einer Reduktion der gemeldeten Todesfälle führen. Derweil nimmt der internationale Druck auf Schweden, seine liberale Strategie aufzugeben, laufend zu. Offenbar befürchten manche Regierungen, ein Erfolg Schwedens (wie zuvor bereits Japans) könnte die eigenen Maßnahmen unverhältnismäßig und kontraproduktiv erscheinen lassen.
Das Gesundheitsamt von Hamburg lässt testpositive Sterbefälle neu durch die Rechtsmedizin untersuchen, um nur noch „echte“ Corona-Todesfälle zu zählen. Dadurch hat sich die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu den Angaben des Robert-Koch-Instituts bereits fast halbiert.
Das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits 2018 von einer „Vielzahl an Lungenentzündungen“ in Norditalien, die die Behörden beunruhigten. Damals wurde unter anderem verunreinigtes Trinkwasser als Grund vermutet.
Die deutsche Pharmazeutische Zeitung weist daraufhin, dass in der aktuellen Situation oftmals „Patienten schwer erkranken, sogar versterben, ohne zuvor respiratorische Symptome entwickelt zu haben.“ Neurologen vermuten diesbezüglich, dass die Coronaviren auch Nervenzellen schädigen könnten. Eine andere Erklärung wäre indes, dass diese oftmals pflegebedürftigen Patienten durch den sehr hohen Stress versterben.
Laut den neuesten Zahlen aus der Schweiz sind die häufigsten Symptome der testpositiven Patienten in Krankenhäusern Fieber, Husten und Atembeschwerden, bei 43% oder ca. 900 Personen liegt eine Lungenentzündung vor. Auch in diesen Fällen ist indes nicht a priori klar, ob sie durch das Coronavirus oder durch andere Erreger ausgelöst wurde. Der Altersmedian der testpositiven Verstorbenen liegt bei 83 Jahren, die Spanne reicht bis 101 Jahre.
Das britische Projekt „In Proportion“ verfolgt die Sterblichkeit „mit“ Covid19 im Vergleich zur Sterblichkeit durch Influenza und zur Gesamtsterblichkeit, die auch in Großbritannien weiterhin im Normalbereich oder darunter liegt und derzeit abnimmt.
Im US-Bundesstaat Indiana haben aufgrund des Lockdowns und der wirtschaftlichen Folgen die Anrufe bei der Hotline für psychische Probleme und Suizidgedanken um über 2000% von 1000 auf 25,000 Anrufe pro Tag zugenommen.
Das medizinische Fachportal Rxisk weist darauf hin, dass verschiedene Medikamente das Infektionsrisiko für Coronaviren um teilweise bis zu 200% erhöhen können. Bekannt ist zudem, dass eine Impfung gegen Influenzaviren das Risiko für eine Erkrankung durch Coronaviren erhöhen kann.
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weitere Meldungen:
Der britische Daily Mail Journalist Peter Hitchens beschreibt in einem Artikel mit dem Titel „We love Big Brother“, wie sich auch zuvor kritische Menschen trotz fehlender medizinischer Evidenz von der Angst anstecken ließen. In einem Interview erklärt er mit Blick auf die bedrohten Grundrechte, dass Kritik derzeit „eine moralische Verpflichtung“ sei.
Der deutsche Historker René Schlott schreibt über das „Rendesvouz mit dem Polizeistaat“: „Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen – das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die demokratischen Sicherungen scheinen durchgebrannt. Wo und wie soll das enden?“
In Deutschland bereiten mehrere Anwaltskanzleien Klagen gegen die erlassenen Maßnahmen und Verordnungen vor. Eine Fachanwältin für Medizinrecht schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. () Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
Ein geleaktes vertrauliches Strategiepapier der deutschen Bundesregierung zeigt, dass die deutsche Regierung im Verbund mit Medien und einigen Wissenschaftlern offenbar auf eine „Schockstrategie“ setzt, indem den Menschen Angst vor einem „Worst Case Szenario“ gemacht werden soll. Die Allgemeinbevölkerung – für die das Virus größtenteils harmlos ist – solle vor einem „qualvollen Ersticken“ gewarnt werden; ebenso könnten Kinder, die auf Spielplätzen spielen, den „qualvollen Tod“ ihrer Eltern verursachen.
Der Offene Brief von Professor Sucharit Bhakdi and Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inwzsichen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch, Niederländisch und Estnisch verfügbar, weitere Sprachen folgen.
In einem Interview (EN/DE) warnt NSA-Whistleblower Edward Snowden, dass Covid19 gefährlich, aber temporär sei, die Zerstörung der Grundrechte hingegen tödlich und permanent.
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
Der britische Daily Mail Journalist Peter Hitchens beschreibt in einem Artikel mit dem Titel „We love Big Brother“, wie sich auch zuvor kritische Menschen trotz fehlender medizinischer Evidenz von der Angst anstecken ließen. In einem Interview erklärt er mit Blick auf die bedrohten Grundrechte, dass Kritik derzeit „eine moralische Verpflichtung“ sei.
Der deutsche Historker René Schlott schreibt über das „Rendesvouz mit dem Polizeistaat“: „Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen – das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die demokratischen Sicherungen scheinen durchgebrannt. Wo und wie soll das enden?“
In Deutschland bereiten mehrere Anwaltskanzleien Klagen gegen die erlassenen Maßnahmen und Verordnungen vor. Eine Fachanwältin für Medizinrecht schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. () Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
Ein geleaktes vertrauliches Strategiepapier der deutschen Bundesregierung zeigt, dass die deutsche Regierung im Verbund mit Medien und einigen Wissenschaftlern offenbar auf eine „Schockstrategie“ setzt, indem den Menschen Angst vor einem „Worst Case Szenario“ gemacht werden soll. Die Allgemeinbevölkerung – für die das Virus größtenteils harmlos ist – solle vor einem „qualvollen Ersticken“ gewarnt werden; ebenso könnten Kinder, die auf Spielplätzen spielen, den „qualvollen Tod“ ihrer Eltern verursachen.
Der Offene Brief von Professor Sucharit Bhakdi and Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inwzsichen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch, Niederländisch und Estnisch verfügbar, weitere Sprachen folgen.
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First Things
We Love Big Brother | Peter Hitchens
My beloved city, Oxford, is closed and silent, like a large, well-ordered cemetery.
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Berliner Kurier
Draußen, trotz Corona : Polizei misst mit dem Zollstock, ob Sonnenhungrige Abstand halten
„Ja, sie sind artig.“ Die Brandenburger Polizistin, die neben dem an Berlin verborgten Lautsprecherwagen am Mauerpark steht, hat am sonnigen Sonnabend am Verhalten der Spaziergänger nichts auszusetzen. „Sie halten die Abstände ein.“ Ein Eindruck, der sich…
Schön zu sehen, dass die kritischen Stimmen immer lauter werden. Der Autor lehrt Mathematikdidaktik an der Universität Paderborn und beleuchtet hier den "Schwindel der Statistik".
"Wir hören aus dem politisch-administrativen Raum derzeit eher, dass Fachleute Empfehlungen gegeben haben und dass diese Empfehlungen befolgt werden. Es gibt aber auf keinem wissenschaftlichen Gebiet einen Konsens der Fachleute – außer wenn Gremien einseitig besetzt wurden. Die Fachwissenschaften leben vom Streit, und die Politik hat die Pflicht, offenzulegen, wie sie innerhalb dieses Streites zu ihren Entscheidungen gekommen ist. Der Gesundheitsminister soll erklären, warum seine Fachleute bestimmte zentrale Studien für stimmig oder für wenig stimmig halten und warum er sich als Zuschauer des Expertenstreits für die eine oder für die andere Deutung entschieden hat, als er uns nahelegte, keinen Spielplatz zu betreten."
Besonder gefällt mir, dass er an die Eigenverantwortung der Menschen appelliert:
"Er legt aber ebenso den Weg frei für eine Option, die derzeit ein wenig in den Hintergrund tritt – die Option, dass den Gefährdeten die Zahlen vorgelegt werden, dass sie ihren Risikograd selbst einschätzen und selbst eine Entscheidung über ihre Kontaktdichte treffen. Es scheint so als hätten ältere Menschen sich auch schon vor der Kontaktsperre und ohne staatliche Repression ansteckungsmindernd verhalten."
https://zeitung.faz.net/faz/politik/2020-04-02/5fdc6dbc9932cac7a4e584f88b318470/
"Wir hören aus dem politisch-administrativen Raum derzeit eher, dass Fachleute Empfehlungen gegeben haben und dass diese Empfehlungen befolgt werden. Es gibt aber auf keinem wissenschaftlichen Gebiet einen Konsens der Fachleute – außer wenn Gremien einseitig besetzt wurden. Die Fachwissenschaften leben vom Streit, und die Politik hat die Pflicht, offenzulegen, wie sie innerhalb dieses Streites zu ihren Entscheidungen gekommen ist. Der Gesundheitsminister soll erklären, warum seine Fachleute bestimmte zentrale Studien für stimmig oder für wenig stimmig halten und warum er sich als Zuschauer des Expertenstreits für die eine oder für die andere Deutung entschieden hat, als er uns nahelegte, keinen Spielplatz zu betreten."
Besonder gefällt mir, dass er an die Eigenverantwortung der Menschen appelliert:
"Er legt aber ebenso den Weg frei für eine Option, die derzeit ein wenig in den Hintergrund tritt – die Option, dass den Gefährdeten die Zahlen vorgelegt werden, dass sie ihren Risikograd selbst einschätzen und selbst eine Entscheidung über ihre Kontaktdichte treffen. Es scheint so als hätten ältere Menschen sich auch schon vor der Kontaktsperre und ohne staatliche Repression ansteckungsmindernd verhalten."
https://zeitung.faz.net/faz/politik/2020-04-02/5fdc6dbc9932cac7a4e584f88b318470/
F.A.Z.
Auch eine Krise der mathematischen Bildung
Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt
Sebastian Kurz plant uneingeschränkte Reisefreiheit erst wieder, wenn wir eine Impfung haben. Und absolutes Tracking für alle, sogar für die die kein Smartphone haben.
https://www.n-tv.de/politik/Kurz-plant-Handy-Tracking-article21693780.html
https://www.n-tv.de/politik/Kurz-plant-Handy-Tracking-article21693780.html
n-tv.de
Alternative: Schlüsselanhänger: Kurz plant Handy-Tracking
In Österreich haben sich schon jetzt Hunderttausende eine "Stopp Corona"-App des Roten Kreuzes aufs Mobiltelefon geladen. Die Nutzung ist freiwillig. Kanzler Kurz will künftig die Standortdaten aller Österreicher auswerten lassen.