"Ein Anschlag wäre also nach der Logik der Terroristen strategisch vernünftig in der Corona-Krise. Der Sicherheitsapparat in Deutschland, wie auch in anderen westlichen Ländern, ist dieser Tage nicht so stark wie sonst. Auch der Bundesnachrichtendienst ist vor Corona nicht sicher, viele Entscheider sitzen im Homeoffice. Zusätzlich herrscht in der Bevölkerung ohnehin schon eine gewisse Unruhe wegen der Pandemie. "Wenn es jetzt einen Anschlag gibt, würde das die Angst und Unsicherheit vervielfachen", erklärt der Terrorismusexperte St-Pierre."
https://www.n-tv.de/politik/Der-IS-will-das-Chaos-in-Europa-verstaerken-article21689632.html
https://www.n-tv.de/politik/Der-IS-will-das-Chaos-in-Europa-verstaerken-article21689632.html
n-tv
Der IS will das Chaos in Europa verstärken
Der Islamische Staat ist nach wie vor gefährlich. Die Dschihadisten wollen die Corona-Krise nutzen, um die Unsicherheit durch Anschläge zu verstärken. Das könnte mit überschaubarem Aufwand auch klappen - denn noch nie war Europa so verwundbar.
Dieser Artikel führt aus, dass es zu Ramadan allgemein besonders viele Anschläge gibt.
https://www.achgut.com/artikel/der_heilige_krieg_im_heiligen_monat
https://www.achgut.com/artikel/der_heilige_krieg_im_heiligen_monat
Achgut.com
Der Heilige Krieg im heiligen Monat
Schauen wir uns den Ramadan des vergangenen Jahres an. Alle islamistischen Terrorgruppen, die Taliban in Afghanistan, der IS in Syrien, im Irak und in Libyen, Boko Haram und die Al-Shabab in Somalia, sie alle überzogen das Land mit ganzen Anschlagsserien…
Und noch ein mutiger Experte, der sich gegen den Corona-Wahn ausspricht.
"„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird..." Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel ( 67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona."
https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20200403/281487868456736
"„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird..." Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel ( 67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona."
https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20200403/281487868456736
Der Streit ums richtige Maß | Hamburger Morgenpost
Forwarded from Oliver Janich & Team
„TCS MyMed: Generell dämpfen Gesundheitsbehörden und viele Experten die zu hohen Erwartungen: Auch wenn man die Zulassung beschleunige, dauere es mindestens noch ein Jahr. Ihre Prognose?
Martin Bachmann: Wir haben einen detaillierten Plan und arbeiten sehr eng mit den Behörden zusammen. Es ist ambitioniert, doch in einem halben Jahr möchten wir die ganze Schweiz impfen. Dafür müssen jetzt einige Regeln im Rahmen eines Pandemie-Plans geändert werden, doch wir sind auf gutem Weg.“
https://www.radio-luzern.ch/endlich-gute-news-zum-coronavirus-die-schweiz-hat-einen-impfstoff/amp/?fbclid=IwAR0wfsCXsEgTci3CUzxyzo_2thh98RBiCxW63PE5HPn0StEplrRA75M-Cq4
Martin Bachmann: Wir haben einen detaillierten Plan und arbeiten sehr eng mit den Behörden zusammen. Es ist ambitioniert, doch in einem halben Jahr möchten wir die ganze Schweiz impfen. Dafür müssen jetzt einige Regeln im Rahmen eines Pandemie-Plans geändert werden, doch wir sind auf gutem Weg.“
https://www.radio-luzern.ch/endlich-gute-news-zum-coronavirus-die-schweiz-hat-einen-impfstoff/amp/?fbclid=IwAR0wfsCXsEgTci3CUzxyzo_2thh98RBiCxW63PE5HPn0StEplrRA75M-Cq4
Radio Lozärn
Endlich gute News zum Coronavirus: Die Schweiz hat einen Impfstoff!
Radio Lozärn ist heute ein erfreuliches Interview aufgefallen: Bei der medizinischen Plattform des Touring Club Schweiz (TCS), macht der ...
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
. April 2020
In einem aufschlussreichen 40-minütigen Interview erklärt der international renommierte Epidemiologie-Professor Knut Wittkowski aus New York, dass die getroffenen Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv seien. Statt „social distancing“, Schulschließungen, „lock down“, Mundschutz, Massentests und Impfungen müsse das Leben möglichst ungestört weitergehen und möglichst rasch eine Immunität in der Bevölkerung aufgebaut werden. Covid-19 sei nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht gefährlicher als frühere Grippeepidemien.
Das British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass laut neuesten Daten aus China 78% der testpositiven Personen keine Symptome zeigen. Dies ist ein weiteres Indiz für die relative Ungefährlichkeit des Virus und wirft die Frage auf, ob die kurzfristige Zunahme an Lungenentzündungen in Wuhan nicht auch andere Ursachen gehabt haben könnte.
Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorsitzender des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin, hält die bisher verfügten Maßnahmen für „irre“. Der ganze Staat werde lahmgelegt, nur um „die wenigen, die es betreffen könnte, zu schützen“. In einem Interview mit dem deutschen SWR erklärt er, dass die Ausbreitung des Virus ohnehin nicht verhindert werden könne.
Die schwedische Regierung hat als erste weltweit angekündigt, künftig offiziell zwischen Todesfällen „durch“ und Todesfällen „mit“ dem Coronavirus zu unterscheiden. Dies dürfte zu einer Reduktion der gemeldeten Todesfälle führen. Derweil nimmt der internationale Druck auf Schweden, seine liberale Strategie aufzugeben, laufend zu. Offenbar befürchten manche Regierungen, ein Erfolg Schwedens (wie zuvor bereits Japans) könnte die eigenen Maßnahmen unverhältnismäßig und kontraproduktiv erscheinen lassen.
Das Gesundheitsamt von Hamburg lässt testpositive Sterbefälle neu durch die Rechtsmedizin untersuchen, um nur noch „echte“ Corona-Todesfälle zu zählen. Dadurch hat sich die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu den Angaben des Robert-Koch-Instituts bereits fast halbiert.
Das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits 2018 von einer „Vielzahl an Lungenentzündungen“ in Norditalien, die die Behörden beunruhigten. Damals wurde unter anderem verunreinigtes Trinkwasser als Grund vermutet.
Die deutsche Pharmazeutische Zeitung weist daraufhin, dass in der aktuellen Situation oftmals „Patienten schwer erkranken, sogar versterben, ohne zuvor respiratorische Symptome entwickelt zu haben.“ Neurologen vermuten diesbezüglich, dass die Coronaviren auch Nervenzellen schädigen könnten. Eine andere Erklärung wäre indes, dass diese oftmals pflegebedürftigen Patienten durch den sehr hohen Stress versterben.
Laut den neuesten Zahlen aus der Schweiz sind die häufigsten Symptome der testpositiven Patienten in Krankenhäusern Fieber, Husten und Atembeschwerden, bei 43% oder ca. 900 Personen liegt eine Lungenentzündung vor. Auch in diesen Fällen ist indes nicht a priori klar, ob sie durch das Coronavirus oder durch andere Erreger ausgelöst wurde. Der Altersmedian der testpositiven Verstorbenen liegt bei 83 Jahren, die Spanne reicht bis 101 Jahre.
Das britische Projekt „In Proportion“ verfolgt die Sterblichkeit „mit“ Covid19 im Vergleich zur Sterblichkeit durch Influenza und zur Gesamtsterblichkeit, die auch in Großbritannien weiterhin im Normalbereich oder darunter liegt und derzeit abnimmt.
Im US-Bundesstaat Indiana haben aufgrund des Lockdowns und der wirtschaftlichen Folgen die Anrufe bei der Hotline für psychische Probleme und Suizidgedanken um über 2000% von 1000 auf 25,000 Anrufe pro Tag zugenommen.
Das medizinische Fachportal Rxisk weist darauf hin, dass verschiedene Medikamente das Infektionsrisiko für Coronaviren um teilweise bis zu 200% erhöhen können. Bekannt ist zudem, dass eine Impfung gegen Influenzaviren das Risiko für eine Erkrankung durch Coronaviren erhöhen kann.
In einem aufschlussreichen 40-minütigen Interview erklärt der international renommierte Epidemiologie-Professor Knut Wittkowski aus New York, dass die getroffenen Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv seien. Statt „social distancing“, Schulschließungen, „lock down“, Mundschutz, Massentests und Impfungen müsse das Leben möglichst ungestört weitergehen und möglichst rasch eine Immunität in der Bevölkerung aufgebaut werden. Covid-19 sei nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht gefährlicher als frühere Grippeepidemien.
Das British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass laut neuesten Daten aus China 78% der testpositiven Personen keine Symptome zeigen. Dies ist ein weiteres Indiz für die relative Ungefährlichkeit des Virus und wirft die Frage auf, ob die kurzfristige Zunahme an Lungenentzündungen in Wuhan nicht auch andere Ursachen gehabt haben könnte.
Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorsitzender des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin, hält die bisher verfügten Maßnahmen für „irre“. Der ganze Staat werde lahmgelegt, nur um „die wenigen, die es betreffen könnte, zu schützen“. In einem Interview mit dem deutschen SWR erklärt er, dass die Ausbreitung des Virus ohnehin nicht verhindert werden könne.
Die schwedische Regierung hat als erste weltweit angekündigt, künftig offiziell zwischen Todesfällen „durch“ und Todesfällen „mit“ dem Coronavirus zu unterscheiden. Dies dürfte zu einer Reduktion der gemeldeten Todesfälle führen. Derweil nimmt der internationale Druck auf Schweden, seine liberale Strategie aufzugeben, laufend zu. Offenbar befürchten manche Regierungen, ein Erfolg Schwedens (wie zuvor bereits Japans) könnte die eigenen Maßnahmen unverhältnismäßig und kontraproduktiv erscheinen lassen.
Das Gesundheitsamt von Hamburg lässt testpositive Sterbefälle neu durch die Rechtsmedizin untersuchen, um nur noch „echte“ Corona-Todesfälle zu zählen. Dadurch hat sich die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu den Angaben des Robert-Koch-Instituts bereits fast halbiert.
Das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits 2018 von einer „Vielzahl an Lungenentzündungen“ in Norditalien, die die Behörden beunruhigten. Damals wurde unter anderem verunreinigtes Trinkwasser als Grund vermutet.
Die deutsche Pharmazeutische Zeitung weist daraufhin, dass in der aktuellen Situation oftmals „Patienten schwer erkranken, sogar versterben, ohne zuvor respiratorische Symptome entwickelt zu haben.“ Neurologen vermuten diesbezüglich, dass die Coronaviren auch Nervenzellen schädigen könnten. Eine andere Erklärung wäre indes, dass diese oftmals pflegebedürftigen Patienten durch den sehr hohen Stress versterben.
Laut den neuesten Zahlen aus der Schweiz sind die häufigsten Symptome der testpositiven Patienten in Krankenhäusern Fieber, Husten und Atembeschwerden, bei 43% oder ca. 900 Personen liegt eine Lungenentzündung vor. Auch in diesen Fällen ist indes nicht a priori klar, ob sie durch das Coronavirus oder durch andere Erreger ausgelöst wurde. Der Altersmedian der testpositiven Verstorbenen liegt bei 83 Jahren, die Spanne reicht bis 101 Jahre.
Das britische Projekt „In Proportion“ verfolgt die Sterblichkeit „mit“ Covid19 im Vergleich zur Sterblichkeit durch Influenza und zur Gesamtsterblichkeit, die auch in Großbritannien weiterhin im Normalbereich oder darunter liegt und derzeit abnimmt.
Im US-Bundesstaat Indiana haben aufgrund des Lockdowns und der wirtschaftlichen Folgen die Anrufe bei der Hotline für psychische Probleme und Suizidgedanken um über 2000% von 1000 auf 25,000 Anrufe pro Tag zugenommen.
Das medizinische Fachportal Rxisk weist darauf hin, dass verschiedene Medikamente das Infektionsrisiko für Coronaviren um teilweise bis zu 200% erhöhen können. Bekannt ist zudem, dass eine Impfung gegen Influenzaviren das Risiko für eine Erkrankung durch Coronaviren erhöhen kann.
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weitere Meldungen:
Der britische Daily Mail Journalist Peter Hitchens beschreibt in einem Artikel mit dem Titel „We love Big Brother“, wie sich auch zuvor kritische Menschen trotz fehlender medizinischer Evidenz von der Angst anstecken ließen. In einem Interview erklärt er mit Blick auf die bedrohten Grundrechte, dass Kritik derzeit „eine moralische Verpflichtung“ sei.
Der deutsche Historker René Schlott schreibt über das „Rendesvouz mit dem Polizeistaat“: „Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen – das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die demokratischen Sicherungen scheinen durchgebrannt. Wo und wie soll das enden?“
In Deutschland bereiten mehrere Anwaltskanzleien Klagen gegen die erlassenen Maßnahmen und Verordnungen vor. Eine Fachanwältin für Medizinrecht schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. () Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
Ein geleaktes vertrauliches Strategiepapier der deutschen Bundesregierung zeigt, dass die deutsche Regierung im Verbund mit Medien und einigen Wissenschaftlern offenbar auf eine „Schockstrategie“ setzt, indem den Menschen Angst vor einem „Worst Case Szenario“ gemacht werden soll. Die Allgemeinbevölkerung – für die das Virus größtenteils harmlos ist – solle vor einem „qualvollen Ersticken“ gewarnt werden; ebenso könnten Kinder, die auf Spielplätzen spielen, den „qualvollen Tod“ ihrer Eltern verursachen.
Der Offene Brief von Professor Sucharit Bhakdi and Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inwzsichen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch, Niederländisch und Estnisch verfügbar, weitere Sprachen folgen.
In einem Interview (EN/DE) warnt NSA-Whistleblower Edward Snowden, dass Covid19 gefährlich, aber temporär sei, die Zerstörung der Grundrechte hingegen tödlich und permanent.
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
Der britische Daily Mail Journalist Peter Hitchens beschreibt in einem Artikel mit dem Titel „We love Big Brother“, wie sich auch zuvor kritische Menschen trotz fehlender medizinischer Evidenz von der Angst anstecken ließen. In einem Interview erklärt er mit Blick auf die bedrohten Grundrechte, dass Kritik derzeit „eine moralische Verpflichtung“ sei.
Der deutsche Historker René Schlott schreibt über das „Rendesvouz mit dem Polizeistaat“: „Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen – das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die demokratischen Sicherungen scheinen durchgebrannt. Wo und wie soll das enden?“
In Deutschland bereiten mehrere Anwaltskanzleien Klagen gegen die erlassenen Maßnahmen und Verordnungen vor. Eine Fachanwältin für Medizinrecht schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. () Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
Ein geleaktes vertrauliches Strategiepapier der deutschen Bundesregierung zeigt, dass die deutsche Regierung im Verbund mit Medien und einigen Wissenschaftlern offenbar auf eine „Schockstrategie“ setzt, indem den Menschen Angst vor einem „Worst Case Szenario“ gemacht werden soll. Die Allgemeinbevölkerung – für die das Virus größtenteils harmlos ist – solle vor einem „qualvollen Ersticken“ gewarnt werden; ebenso könnten Kinder, die auf Spielplätzen spielen, den „qualvollen Tod“ ihrer Eltern verursachen.
Der Offene Brief von Professor Sucharit Bhakdi and Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inwzsichen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch, Niederländisch und Estnisch verfügbar, weitere Sprachen folgen.
In einem Interview (EN/DE) warnt NSA-Whistleblower Edward Snowden, dass Covid19 gefährlich, aber temporär sei, die Zerstörung der Grundrechte hingegen tödlich und permanent.
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
First Things
We Love Big Brother | Peter Hitchens
My beloved city, Oxford, is closed and silent, like a large, well-ordered cemetery.
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Berliner Kurier
Draußen, trotz Corona : Polizei misst mit dem Zollstock, ob Sonnenhungrige Abstand halten
„Ja, sie sind artig.“ Die Brandenburger Polizistin, die neben dem an Berlin verborgten Lautsprecherwagen am Mauerpark steht, hat am sonnigen Sonnabend am Verhalten der Spaziergänger nichts auszusetzen. „Sie halten die Abstände ein.“ Ein Eindruck, der sich…
Schön zu sehen, dass die kritischen Stimmen immer lauter werden. Der Autor lehrt Mathematikdidaktik an der Universität Paderborn und beleuchtet hier den "Schwindel der Statistik".
"Wir hören aus dem politisch-administrativen Raum derzeit eher, dass Fachleute Empfehlungen gegeben haben und dass diese Empfehlungen befolgt werden. Es gibt aber auf keinem wissenschaftlichen Gebiet einen Konsens der Fachleute – außer wenn Gremien einseitig besetzt wurden. Die Fachwissenschaften leben vom Streit, und die Politik hat die Pflicht, offenzulegen, wie sie innerhalb dieses Streites zu ihren Entscheidungen gekommen ist. Der Gesundheitsminister soll erklären, warum seine Fachleute bestimmte zentrale Studien für stimmig oder für wenig stimmig halten und warum er sich als Zuschauer des Expertenstreits für die eine oder für die andere Deutung entschieden hat, als er uns nahelegte, keinen Spielplatz zu betreten."
Besonder gefällt mir, dass er an die Eigenverantwortung der Menschen appelliert:
"Er legt aber ebenso den Weg frei für eine Option, die derzeit ein wenig in den Hintergrund tritt – die Option, dass den Gefährdeten die Zahlen vorgelegt werden, dass sie ihren Risikograd selbst einschätzen und selbst eine Entscheidung über ihre Kontaktdichte treffen. Es scheint so als hätten ältere Menschen sich auch schon vor der Kontaktsperre und ohne staatliche Repression ansteckungsmindernd verhalten."
https://zeitung.faz.net/faz/politik/2020-04-02/5fdc6dbc9932cac7a4e584f88b318470/
"Wir hören aus dem politisch-administrativen Raum derzeit eher, dass Fachleute Empfehlungen gegeben haben und dass diese Empfehlungen befolgt werden. Es gibt aber auf keinem wissenschaftlichen Gebiet einen Konsens der Fachleute – außer wenn Gremien einseitig besetzt wurden. Die Fachwissenschaften leben vom Streit, und die Politik hat die Pflicht, offenzulegen, wie sie innerhalb dieses Streites zu ihren Entscheidungen gekommen ist. Der Gesundheitsminister soll erklären, warum seine Fachleute bestimmte zentrale Studien für stimmig oder für wenig stimmig halten und warum er sich als Zuschauer des Expertenstreits für die eine oder für die andere Deutung entschieden hat, als er uns nahelegte, keinen Spielplatz zu betreten."
Besonder gefällt mir, dass er an die Eigenverantwortung der Menschen appelliert:
"Er legt aber ebenso den Weg frei für eine Option, die derzeit ein wenig in den Hintergrund tritt – die Option, dass den Gefährdeten die Zahlen vorgelegt werden, dass sie ihren Risikograd selbst einschätzen und selbst eine Entscheidung über ihre Kontaktdichte treffen. Es scheint so als hätten ältere Menschen sich auch schon vor der Kontaktsperre und ohne staatliche Repression ansteckungsmindernd verhalten."
https://zeitung.faz.net/faz/politik/2020-04-02/5fdc6dbc9932cac7a4e584f88b318470/
F.A.Z.
Auch eine Krise der mathematischen Bildung
Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt
Sebastian Kurz plant uneingeschränkte Reisefreiheit erst wieder, wenn wir eine Impfung haben. Und absolutes Tracking für alle, sogar für die die kein Smartphone haben.
https://www.n-tv.de/politik/Kurz-plant-Handy-Tracking-article21693780.html
https://www.n-tv.de/politik/Kurz-plant-Handy-Tracking-article21693780.html
n-tv.de
Alternative: Schlüsselanhänger: Kurz plant Handy-Tracking
In Österreich haben sich schon jetzt Hunderttausende eine "Stopp Corona"-App des Roten Kreuzes aufs Mobiltelefon geladen. Die Nutzung ist freiwillig. Kanzler Kurz will künftig die Standortdaten aller Österreicher auswerten lassen.
"An alle, die jetzt abends vom Fenster oder Balkon aus den Menschen applaudieren, die mit ihrer harten Arbeit derzeit den Laden am Laufen halten:
Das ist eine nette Geste, diesen Menschen Respekt zu zollen, aber es ist trotzdem eine reine Symbolhandlung, die Euch nichts kostet und denen, die gemeint sind, leider nicht viel bringt.
Wie wäre es stattdessen mal mit einer Form von Anerkennung, von der diese Menschen auch tatsächlich etwas haben?
Ihr alle gebt sicher gerne Trinkgeld, wenn Ihr ins Restaurant, in die Kneipe oder zum Friseur geht. All das könnt Ihr momentan nicht tun.
Wie wäre es dann damit, stattdessen einfach mal Trinkgeld an der Supermarktkasse zu geben? Oder wenn Ihr zum Arzt müsst, der Arzthelferin 5 Euro in die Hand zu drücken? Oder im Krankenhaus der Krankenschwester oder dem Pfleger?
Mir kam diese Idee beim letzten Einkauf, als spontane Eingebung. Ich hatte irgendwas um die 46 Euro zu zahlen, reichte der Dame an der Kasse einen Fuffi, und ohne lange zu überlegen, sagte ich dabei: „Das stimmt so, der Rest ist für Sie, vielen Dank für alles.“ Die hat sich darüber riesig gefreut!
Ich werde das fortan immer so handhaben und würde mich freuen, wenn diese Idee möglichst viele Nachahmer fände. Daher bitte ich alle, denen mein Vorschlag gefällt, das auch zu tun und dies hier zu teilen oder anderweitig zu verbreiten.
Ich weiß natürlich, dass viele Menschen gerade selbst in finanziellen Schwierigkeiten stecken und daher jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Auch ich drucke mein Geld nicht selber, sondern habe mit schmerzlichen Einbußen zu leben, doch solange das noch irgendwie geht, werde ich den Betrag an der Supermarktkasse im Rahmen des Möglichen aufrunden. Daher richtet sich dieser Appell vornehmlich an all jene, die noch in der glücklichen Lage sind, sich das leisten zu können."
Michael Werner bei Facebook
Das ist eine nette Geste, diesen Menschen Respekt zu zollen, aber es ist trotzdem eine reine Symbolhandlung, die Euch nichts kostet und denen, die gemeint sind, leider nicht viel bringt.
Wie wäre es stattdessen mal mit einer Form von Anerkennung, von der diese Menschen auch tatsächlich etwas haben?
Ihr alle gebt sicher gerne Trinkgeld, wenn Ihr ins Restaurant, in die Kneipe oder zum Friseur geht. All das könnt Ihr momentan nicht tun.
Wie wäre es dann damit, stattdessen einfach mal Trinkgeld an der Supermarktkasse zu geben? Oder wenn Ihr zum Arzt müsst, der Arzthelferin 5 Euro in die Hand zu drücken? Oder im Krankenhaus der Krankenschwester oder dem Pfleger?
Mir kam diese Idee beim letzten Einkauf, als spontane Eingebung. Ich hatte irgendwas um die 46 Euro zu zahlen, reichte der Dame an der Kasse einen Fuffi, und ohne lange zu überlegen, sagte ich dabei: „Das stimmt so, der Rest ist für Sie, vielen Dank für alles.“ Die hat sich darüber riesig gefreut!
Ich werde das fortan immer so handhaben und würde mich freuen, wenn diese Idee möglichst viele Nachahmer fände. Daher bitte ich alle, denen mein Vorschlag gefällt, das auch zu tun und dies hier zu teilen oder anderweitig zu verbreiten.
Ich weiß natürlich, dass viele Menschen gerade selbst in finanziellen Schwierigkeiten stecken und daher jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Auch ich drucke mein Geld nicht selber, sondern habe mit schmerzlichen Einbußen zu leben, doch solange das noch irgendwie geht, werde ich den Betrag an der Supermarktkasse im Rahmen des Möglichen aufrunden. Daher richtet sich dieser Appell vornehmlich an all jene, die noch in der glücklichen Lage sind, sich das leisten zu können."
Michael Werner bei Facebook
Die AfD hat sich für mich noch weiter unglaubwürdig gemacht, als sie die Maßnahmen gegen Corona als zu wenig entschlossen kritisierte. Nun kommen endlich mal vernünftige Stimmen: Shutdown sofort beenden, wie in Schweden die Risikogruppen isolieren und Vorbereitung einer edelmetallgedeckten D-Mark.
https://www.afd-bremen.de/index.php/pressemitteilungen
https://www.afd-bremen.de/index.php/pressemitteilungen
"Ich lese ja bei vielen linken Seiten mit. Der Geisteshygiene wegen.
Ein gerne verwendetes Motiv dieser Tage ist, dass man keinesfalls die Gesundheit den morbiden Interessen der "Wirtschaft" opfern dürfe.
Hierzu maße ich mir an, folgende Feststellung zu äußern:
Der Grund, dass hierzulande die Kindersterblichkeit innerhalb von vier Generationen von 30% auf nahe 2% gesunken ist -
der Grund, warum es sich die Gesellschaft leisten kann, 80-jährigen Damen mit einer Perspektive von sechs bis sieben Lenzen, neue Hüftgelenke einzuschrauben - der Grund, warum ein mittelgut verdienender Mann nicht nur seine Flamme sponsoren, kann, sondern auch seine Ex samt Kindern, die fortan im SPD-Ortsverein Essen-Ost für den Neukundenimport für das Weltsozialamt agitiert - der Grund, warum es das Gesundheitssystem schafft, Peergroups mit häufig wechselnden Sexualkontakten kostenfrei mit Medikamenten zu versorgen, die eine Ansteckung mit HIV verhindern - der Grund, warum Erscheinungen von Mangelernährung, die ....
Ein gerne verwendetes Motiv dieser Tage ist, dass man keinesfalls die Gesundheit den morbiden Interessen der "Wirtschaft" opfern dürfe.
Hierzu maße ich mir an, folgende Feststellung zu äußern:
Der Grund, dass hierzulande die Kindersterblichkeit innerhalb von vier Generationen von 30% auf nahe 2% gesunken ist -
der Grund, warum es sich die Gesellschaft leisten kann, 80-jährigen Damen mit einer Perspektive von sechs bis sieben Lenzen, neue Hüftgelenke einzuschrauben - der Grund, warum ein mittelgut verdienender Mann nicht nur seine Flamme sponsoren, kann, sondern auch seine Ex samt Kindern, die fortan im SPD-Ortsverein Essen-Ost für den Neukundenimport für das Weltsozialamt agitiert - der Grund, warum es das Gesundheitssystem schafft, Peergroups mit häufig wechselnden Sexualkontakten kostenfrei mit Medikamenten zu versorgen, die eine Ansteckung mit HIV verhindern - der Grund, warum Erscheinungen von Mangelernährung, die ....
... in der Großelterngeneration durchaus noch üblich waren, nahezu unbekannt geworden sind - der Grund, warum man bei ernsten Erkrankungen im Krankenhaus nicht zum Sterben auf den Flur geschoben wird, weil man sich die Behandlung nicht leisten kann, was in anderen Ecken der Welt durchaus üblich ist -
Der Grund für all das ist, dass Deutschland verdammt geiles Zeug herstellt, das global begehrt ist und dafür mit günstigen Produkten beliefert wird, die es ermöglichen heimische Kapazitäten frei zu haben, um all das zu ermöglichen.
Das macht "Wirtschaft"!
Und das steht gerade auf dem Spiel.
Und nicht weniger!"
Michael Nongrata bei Facebook
Der Grund für all das ist, dass Deutschland verdammt geiles Zeug herstellt, das global begehrt ist und dafür mit günstigen Produkten beliefert wird, die es ermöglichen heimische Kapazitäten frei zu haben, um all das zu ermöglichen.
Das macht "Wirtschaft"!
Und das steht gerade auf dem Spiel.
Und nicht weniger!"
Michael Nongrata bei Facebook
„Eine neue Art von Verbrechen macht in Schweden Schlagzeilen, auf Schwedisch förnedringsrån genannt. Förnedring bedeutet "Erniedrigung" und rån bedeutet "Raub". Die Opfer dieser "Erniedrigungsüberfälle" sind fast immer Kinder oder Jugendliche.
[…]
Obwohl die schwedischen Medien selten Einzelheiten über die ethnische Herkunft von Bandenmitgliedern veröffentlichen, haben einige Medienuntersuchungen gezeigt, dass die Bandenmitglieder überwiegend entweder im Ausland geboren oder Kinder von Einwanderern sind.“
https://www.zerohedge.com/geopolitical/sweden-beset-new-crime-wave-humiliation-robberies
[…]
Obwohl die schwedischen Medien selten Einzelheiten über die ethnische Herkunft von Bandenmitgliedern veröffentlichen, haben einige Medienuntersuchungen gezeigt, dass die Bandenmitglieder überwiegend entweder im Ausland geboren oder Kinder von Einwanderern sind.“
https://www.zerohedge.com/geopolitical/sweden-beset-new-crime-wave-humiliation-robberies
ZeroHedge
Sweden Beset By New Crime-Wave Of "Humiliation Robberies"
"Even little girls aren't safe... The gangs have gained respect, as it is called. This means that they have taken over certain neighborhoods..."
Forwarded from MetanoiaMagazin
Braun: Tracking-App bald einsatzbereit
"Kanzleramtsminister Helge Braun rechnet damit, dass die Tracking-App der Bundesregierung bald einsatzbereit ist. Der Einsatz soll eine Lockerung des Kontaktverbots ermöglichen. [...]
Der Kanzleramtschef fordert zudem eine europäische Tracking-App. "Wir brauchen das in jedem Fall EU-weit." Das begründe sich allein durch den europäischen Binnenmarkt und die zahlreichen Pendler, die jeden Tag die Grenze überquerten. "DasSschlimmste (sic), was uns passieren kann, ist, dass es jetzt viele verschiedene Tracking-Apps gibt.""
Also eine EU-weite, vereinheitliche Überwachung. Wer "freiwillig" mitmacht, darf dann wohl seine Freunde und Familie wieder treffen.
Das hat nichts mit Freiwilligkeit zu tun, sondern mit Erpressung! (jg)
https://www.n-tv.de/politik/Braun-Tracking-App-bald-einsatzbereit-article21695373.html
"Kanzleramtsminister Helge Braun rechnet damit, dass die Tracking-App der Bundesregierung bald einsatzbereit ist. Der Einsatz soll eine Lockerung des Kontaktverbots ermöglichen. [...]
Der Kanzleramtschef fordert zudem eine europäische Tracking-App. "Wir brauchen das in jedem Fall EU-weit." Das begründe sich allein durch den europäischen Binnenmarkt und die zahlreichen Pendler, die jeden Tag die Grenze überquerten. "DasSschlimmste (sic), was uns passieren kann, ist, dass es jetzt viele verschiedene Tracking-Apps gibt.""
Also eine EU-weite, vereinheitliche Überwachung. Wer "freiwillig" mitmacht, darf dann wohl seine Freunde und Familie wieder treffen.
Das hat nichts mit Freiwilligkeit zu tun, sondern mit Erpressung! (jg)
https://www.n-tv.de/politik/Braun-Tracking-App-bald-einsatzbereit-article21695373.html
ntv.de
Kanzleramtschef im "Frühstart": Braun: Tracking-App bald einsatzbereit
Kanzleramtsminister Helge Braun rechnet damit, dass die Tracking-App der Bundesregierung bald einsatzbereit ist. Der Einsatz soll eine Lockerung des Kontaktverbots ermöglichen. Das sei jedoch nur unter einer Bedingung sinnvoll, sagt er im "ntv Frühstart".
Aber ohne Staat, wer erhöht dann trotz Corona die Miete?
PS: SAGA ist das städtische Bauunternehmen 😉
https://www.mopo.de/hamburg/trotz-corona-saga-zieht-mieterhoehungen-durch---und-bietet-mietern-hilfe-an-36506278
PS: SAGA ist das städtische Bauunternehmen 😉
https://www.mopo.de/hamburg/trotz-corona-saga-zieht-mieterhoehungen-durch---und-bietet-mietern-hilfe-an-36506278
MOPO
Trotz Corona
Trotz der Corona-Pandemie besteht die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA auf Mieterhöhungen. Die Mieter reagieren mit Unverständnis – doch das Unternehmen hat eine Erklärung parat.