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Das offene Geheimnis – Oliver Janich im Interview

Wer zieht wirklich die Strippen hinter dem Weltgeschehen? In seinem Buch Das offene Geheimnis beleuchtet der investigative Journalist und Autor Oliver Janich die verborgenen Machtstrukturen - und erklärt, wie Jesus diese offenlegen wollte. Darüber spricht Oliver in diesem Interview und beantwortet auch einige eurer Fragen.

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Zur Erinnerung: Streeck wurde von den Medien als Corona-Kritiker dargestellt.
Dass er für die Impfung war und ansonsten auch ein Systemling durch und durch ist, hat man dabei gerne unterschlagen.

Mehr dazu:
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Forwarded from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
🇮🇱🤨 Die AfD sieht in Israel einen strategischen Partner Deutschlands.

Parteichef Chrupalla kritisiert dennoch die Situation im Gazastreifen - und den Bundeskanzler.

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Es wird spannend:
🚨 Update vom Bundesverfassungsgericht ⚖️

Die Verfassungsbeschwerde zur Masern-Nachweispflicht ist vom Allgemeinen Register ins offizielle Verfahrensregister des Bundesverfassungsgerichts übertragen worden!

📄 Neues Aktenzeichen: 1 BvR 1561/25

Damit wird die Beschwerde nun als offizielles Verfahren vor dem Ersten Senat des BVerfG geführt und ist der zuständigen Richterkammer zur Entscheidung vorgelegt.

🔥 Damit ist klar:
Die höchstrichterliche Prüfung umfasst nun explizit die zentralen Kritikpunkte der „Virus“-Behauptung, unter anderem:

🔸 Fehlende Negativkontrollen bei Masern-„Virus“-Anzucht und „Genomsequenzierung“ – vom RKI im IFG-Bescheid vom 28.05.2025 bestätigt.

🔸 Verstoß gegen die rechtsverbindlichen DFG-Leitlinien, insbesondere 9 (Verblindung) und 11 (Kontrollen) sowie § 1 Abs. 2 IfSG (Wissenschaftsgebot).

🔸 „Genomsequenzierung“ ist laut RKI-Files sowie dem Gerichtsprotokoll des „Masernvirus“-Prozesses kein Erregernachweis.

📬 Weitere Entwicklungen gibt es exklusiv hier bei NEXT LEVEL.
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Forwarded from Oliver Janich & Team
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🔥Angebliche Epstein-Nichte: Meine Familie war im satanischen Baal-Kult

Ich habe diesen Ausschnitt auch auf X hochgeladen, damit ich ihn in meinem nachfolgenden Video verwenden kann.

Leser meines Buches "Das offene Geheimnis" wissen bereits, wie sehr ihre Aussagen zu meinen Recherchen passen...

📺Das ganze Interview.
🎥Mein Video, in dem ich diese Aussagen aufgreife.
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Forwarded from Oliver Janich & Team
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🔥Die Geheimgesellschaften, die hinter Epstein und Diddy stehen, aber selbst von großen Alternativmedien verschwiegen werden

Die angebliche Nichte von Jeffrey Epstein, Anya Wick, behauptet, ihre Familie gehöre dem satanischen Baal-Kult an und sie wäre die Zwillingsschwester des Hollywood-Schauspielers Shia LaBeouf. Unabhängig davon, ob sie wirklich mit Epstein und Shia LaBeouf verwandt ist, haben mich meine Recherchen zu dem selben Ergebnis geführt.

Sowohl Epstein also auch Diddy werden von einem Netzwek von Geheimgesellschaften gestützt, deren Name selbst von alternativen Journalisten wie Tucker Carlson nie erwähnt werden.

📓In meinem Buch "Das offene Geheimnis" geht es um genau jenen Baals-Kult, gegen den Jesus gekämpft hat.
📖Mein Substack-Artikel mit vielen Quellen.
🎥Mein altes Video "Gibt es eine europäische Epstein-Insel?"
📺Das Video auf Youtube und X.
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Forwarded from Snicklink unzensiert
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manchmal trifft man 2025 IMMER noch leute, die - nach ALL dem was inzwischen aufflog/bestätigt wurde - immer noch so nen ganz weirden NPC kommentar droppen wie:

"Das ist Schwurbel..." 🤣🤣🤣🤣

Die sagen nicht etwa "Schwurbler!"
Nein... "Das ist Schwurbel!" (daff iff fwurbel...)
Man kann anhand dieser eigenartigen, kindlichen Phrasierung EXAKT ableiten, was im low IQ Schädel - quasi in ECHTZEIT - abgeht. Der arme Normie wurde SO OFT von irgendwelchen... Frühstücksfernsehen "Sprechpuppen"... oder Peino-Systemnutten-Influencern vollgesülzt, dass er eigentlich gar nicht so recht WEISS was er meint. Er weiss nur: sobald ich etwas höre, was NICHT genau so in der Tagesschau lief... oder auch nur irgendwas, was er vielleicht nicht 100% versteht... dann muss sein Pawlow'sches System AUGENBLICKLICH irgendwas dazu kommentieren.
Dass das irgendwie nicht "okay" ist.
Bürgerpflicht! 🤣Ich LIEBE solche Menschen. Schädel transparent wie bei diesen "Durchseh-Fischen" oida 🐟

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📺Premium Schwurbel-Comedy rund um die Uhr auf https://blobtv.de
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Forwarded from Snicklink unzensiert
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Grand Theft Bürgergeld: Shithole City ⚡️
Jetzt exklusiv auf BlobTV
📺 https://blobtv.de
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Forwarded from MetanoiaMagazin
Googles größter Deal: 32 Milliarden für Wiz

Damit ist es für Google die teuerste Übernahmen in seiner Geschichte. Doch das wirklich Interessante steckt im Detail. Erstaunlich, dass es überhaupt genannt wird, doch offenbar soll der Blick-Leser einfach darüber hinweglesen, ohne die Sprengkraft darin zu erkennen.

Die vier [Gründer des Cloud-Sicherheitsunternehmen Wiz] kennen sich teilweise aus ihrer Zeit in der israelischen Militäreinheit 8200, einer bekannten Talentschmiede für Technologieunternehmer.


Eine israelische Militäreinheit als "Talentschmiede für Technologieunternehmer"? In den beiden zusätzlichen Screenshots aus unserer Doppelausgabe lesen Sie, was damit gemeint ist. Würde man beim Cloud-Sicherheitsunternehmen Wiz früher oder später eine Hintertür finden, die hochsensibles Material direkt an das israelische Militär weiterleitet, würde das Leser unserer Ausgabe nicht überraschen.

🇮🇱 Israel - Freund und Alliierter?

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Snicklink unzensiert
manchmal trifft man 2025 IMMER noch leute, die - nach ALL dem was inzwischen aufflog/bestätigt wurde - immer noch so nen ganz weirden NPC kommentar droppen wie: "Das ist Schwurbel..." 🤣🤣🤣🤣 Die sagen nicht etwa "Schwurbler!" Nein... "Das ist Schwurbel!" (daff…
Wer ist Snicklink-Willy?

Danke an den Hinweis in den Kommentaren auf ein altes Video von Willy Kramer, der heute den Kanal Snicklink betreibt. Auch wenn ich mich nie mit ihm als Person beschäftigt habe, ist es spannend zu erfahren, dass er offenbar ein Technokrat ist bzw. war.

Aus der Videobeschreibung:
„Geboren in Tel Aviv. Aufgewachsen in Berlin bei sowjetischen Eltern. Besuchte eine amerikanische Schule. Willy mag französische Filme, arabische Küche und brasilianische Musik. Er hat mehrere Bücher geschrieben, ein Musikalbum aufgenommen und zahlreiche Comedy-Clips, subversive Underground-Talkshows und sogar eine animierte TV-Serie geschrieben, produziert und darin mitgespielt. Auf das Thema Futurismus ist er erst vor kurzem gestoßen. Als er letzten Herbst in Rom Jeremy Rifkins „The Zero Marginal Cost Society“ las, füllten sich seine Augen mit Leidenschaft und Willy wusste einfach: Das ist mein nächstes Thema. Seitdem hat er alles verschlungen, was ihm über disruptive Technologien in die Hände fiel. Jetzt verbindet er den Bereich der kreativen Kunst mit dem des wissenschaftlichen Futurismus.“

https://www.youtube.com/watch?v=_N9nLeZCt24
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Mayer Carl Rothschild: Juden selbst schuld am Antisemitismus

Fritz Stern (1926–2016) war ein US-amerikanischer Historiker und Autor, der 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus Deutschland emigrierte. Seinen Vornamen erhielt er bei der Taufe von seinem Paten, dem Nobelpreisträger und Chemiker Fritz Haber.

In seinem Werk Kulturpessimismus als politische Gefahr untersucht Stern das geistige Milieu, aus dem der Nationalsozialismus hervorgehen konnte. Er analysiert darin die Schriften dreier einflussreicher Kulturkritiker der Zeit vor dem Dritten Reich: Paul de Lagarde, Julius Langbehn und Arthur Moeller van den Bruck. Diese Autoren „warnten eindringlich vor dem Verlust von Glauben, Einheit und »kulturellen Werten«“ sowie „gegen die zunehmende Kommerzialisierung und Verstädterung“.

Stern beschreibt Paul de Lagarde als „hervorragenden Orientalisten und Religionswissenschaftler“ sowie scharfen Kritiker Bismarcks. Lagarde strebte an, die von ihm beklagte „verheerende Verweltlichung der deutschen Volksseele“ durch die Schaffung einer „neue[n] politische[n] Glaubensgemeinschaft mit einer neuen nationalen Religion“ zu überwinden.

„Lagarde hüllte seinen wilden Antisemitismus [....] in den ehrbaren Mantel eines nationalistischen Idealismus. Voller Abscheu und Neid bezeichnete er die Juden als eine stolze, unbesiegbare Nation, deren Religion nichts mehr mit dem Alten Testament zu tun habe, sondern aus dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Nationalität bestehe. Anders gesagt, die Juden besaßen jene nationale Einheit, die den Deutschen fehlte, und dies befähigte sie, »wenigstens in Europa die Herren der Nichtjuden« zu sein. »Die Juden als Juden [sind] in jedem europäischen Volke ein schweres Unglück.« Sie seien »Träger der Verwesung« und steckten jede nationale Kultur an, sie beuteten das menschliche und materielle Potential ihrer Gastländer aus, sie zerstörten jeden Glauben und verbreiteten Materialismus und Liberalismus. Die Deutschen hätten sich selbst die Schuld an dieser Fremdherrschaft zuzuschreiben: sie seien »ein viel zu weiches Material, um diesen durch die talmudische Zucht hartgeschmiedeten Juden widerstehen zu können […].«
[…]
Obwohl Lagarde die Rassenlehre ablehnte, wurde sein Antisemitismus immer heftiger. Er warnte vor einer finsteren, erfolgreichen Verschwörung des Weltjudentums gegen alle Nichtjuden, besonders gegen die Deutschen: »Die Alliance Israelite ist nichts als eine dem Freimaurertum ähnliche internationale Verschwörung zum Besten der jüdischen Weltherrschaft, auf semitischem Gebiete dasselbe, was der Jesuitenorden auf katholischem ist.« Die Juden hätten die Presse in ihre Hand bekommen, und durch »die Palästinisierung der Universitäten wie des Standes der Richter, Ärzte und Schauspieler kontrollierten sie das ganze Geistesleben. Jude und Kapitalist seien gleichbedeutende Begriffe: Lagarde forderte, daß beide zu vernichten seien. Der Staat solle sofort alle Kredit- und Bankanstalten beschlagnahmen und so den Juden ihre Existenzmittel nehmen.
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Mit »diesem wuchernden Ungeziefer« könne es keinen Kompromiß geben: »Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.« Nur wenige Menschen haben Hitlers Vernichtungswerk so genau vorhergesagt - und so entschieden im voraus gebilligt.

Lagardes Äußerungen gingen mit ihrer Brutalität weit über den gemäßigten Antisemitismus hinaus, der damals unter deutschen konservativen Kritikern üblich war. Für alle Gegner der Modernität und einer offenen Gesellschaft war der Jude ein naheliegendes Angriffsziel, hatten doch die Juden nach der Jahrhundertmitte unter Ausnützung der erst kurz zuvor erlangten Bürgerrechte sehr rasch im kulturellen Leben und in der großstädtischen Wirtschaft Deutschlands wichtige Positionen errungen. Gleichzeitig setzte ein geringer Zustrom osteuropäischer Juden nach Deutschland ein; diese Tatsache verlieh dem Argument, die Juden seien undeutsch und deshalb nicht zu assimilieren, eine trügerische Glaubwürdigkeit. Es stimmte, daß alle Juden, deutsche und nichtdeutsche, in erster Linie von den Großstädten angezogen wurden, wo sie auf den von altersher verdächtigen Gebieten des Journalismus, des Finanzwesens und des Handels tätig waren und Hervorragendes leisteten. Deshalb wurde es üblich, die Juden mit all den verhaßten Neuerungen der modernen Zeit gleichzusetzen.

Paradoxerweise wurde gerade durch diesen Kampf gegen moderne Erscheinungen der alte Antisemitismus modernisiert und gewann so im industrialisierten Deutschland neuen Auftrieb. Die früheren Beschuldigungen, die Juden begingen Ritualmorde und sonstige Religionsverbrechen, klangen in einer verweltlichten Gesellschaft nicht mehr besonders glaubwürdig; die Gleichsetzung der Juden mit der Modernität hingegen wurde zu einer machtvollen, wenngleich oft übersehenen Komponente des Antisemitismus. Selbst Jacob Burckhardt warnte im Jahre 1880: »Dem Semiten würde ich gegenwärtig große Klugheit und Mäßigung anraten und glaube selbst dann nicht mehr, daß die gegenwärtige Agitation wieder einschlafen werde Die Semiten werden namentlich ihre völlig unberechtigte Einmischung in alles mögliche büßen müssen, und Zeitungen werden sich semitischer Redakteure und Korrespondenten entledigen müssen, wenn sie weiter leben wollen. So etwas [eine Judenverfolgung] kann sich einmal plötzlich und kontagiös von einem Tage auf den anderen ereignen.« Man mag über diese Äußerung Burckhardts erschrecken, aber sie ist ein Ausdruck seiner tiefen Besorgnis, daß die jüdische Bevölkerung Europas von einer Welle sozialen Hasses verschlungen werden könnte. Fünf Jahre später schrieb Meyer Carl Rothschild an Gerson von Bleichröder: »Was die antisemitischen Sympathien betrifft, so sind die Juden selbst hieran schuld und haben die Aufregung nur ihrem Dünkel, ihrer Überhebung und namenlosen Frechheit zuzuschreiben.«"

Zu Bleichröder schreibt Stern in einer Fußnote: „Bismarck wurde wegen seiner engen Beziehungen zu seinem jüdischen Bankier Gerson von Bleichröder häufig angegriffen; in verschiedenen Schmähschriften wurde die »Bismarck-Bleichröder-Ära« angeprangert, die in Deutschland herrsche.“
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⬆️ Fritz Stern war das Patenkind von Fritz Haber:
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"Fritz Haber: Jüdischer Chemiker, dessen Arbeit zu Zyklon B führte
[...]
Niemand verkörpert besser als Fritz Haber die Debatte über die Fähigkeit der Wissenschaft zum Guten und zum Bösen.
[...]
Fritz Haber wurde 1868 in Breslau, im heutigen Polen, geboren.
[...]
Er ging zum Chemiestudium nach Berlin - die ideale Formel, so hoffte er, um aus einem jüdischen Jungen aus der Provinz einen erfolgreichen Deutschen zu machen.
[...]
Doch mit dem zu Ende gehenden Jahrhundert wuchs auch der Antisemitismus, der Haber trotz seiner Entscheidung, zum Christentum zu konvertieren, nicht losließ.
[...]
Doch 1909 fand Haber einen Weg, Ammoniak für Düngemittel aus Stickstoff und Wasserstoff zu synthetisieren.

In Zusammenarbeit mit Carl Bosch, einem Ingenieur des Chemieunternehmens BASF, entstand das Haber-Bosch-Verfahren, das die Herstellung großer Mengen von Düngemitteln ermöglichte.
[...]
Ein Beobachter bezeichnet es als "die wichtigste technische Erfindung des 20. Jahrhunderts".
[...]
Und als kurz darauf der Erste Weltkrieg ausbrach, wollte Haber, der nun für das Kaiserliche Forschungsinstitut in Berlin arbeitete, unbedingt seinen Patriotismus unter Beweis stellen.

Er begann, mit Chlorgas zu experimentieren, das seiner Meinung nach den Krieg verkürzen würde.

Der erste Angriff, bei dem seine Methoden zum Einsatz kamen, fand 1915 bei Ypern statt. Haber wurde in der deutschen Armee zum Hauptmann befördert - doch in der Nacht, in der er die Beförderung in seiner Villa in Berlin feierte, beging seine Frau Selbstmord.

Clara Immerwahr, eine ausgebildete Chemikerin, war zunehmend frustriert von ihrem Leben zu Hause
, wo sie sich um den gemeinsamen Sohn kümmerte, und von der militärischen Ausrichtung der Forschung ihres Mannes.

Haber eilte zurück an die Front, scheinbar ungerührt. Doch bald darauf schrieb er in einem Brief: "Ich höre in meinem Herzen die Worte, die die arme Frau einst sagte... Ich sehe ihren Kopf zwischen Befehlen und Telegrammen auftauchen, und ich leide."

Am Ende des Krieges hatte er wieder geheiratet, aber sein Ruf war so unsicher wie immer. Er hatte den Nobelpreis für seine Arbeit über Ammoniak erhalten, fürchtete aber auch, als Kriegsverbrecher für seine Giftgasforschung verhaftet zu werden.

Im neuen Deutschland der Weimarer Republik setzt Haber seine patriotischen Bestrebungen mit dem ihm eigenen Selbstbewusstsein fort.

Dem Land stehen riesige Reparationszahlungen bevor. Haber behauptet, er könne Gold aus Meerwasser gewinnen, um die Schulden zu begleichen - doch diesmal gelingt ihm kein Wunder.
[...]
"Anfang 1933", so erzählte mir seine Tochter Eva, "ging er zu seinem Institut. Dort stand der Pförtner und sagte: ‚Der Jude Haber hat hier keinen Zutritt.‘"

Haber kündigte am Boden zerstört, ging kurz ins Exil und starb 1934 an einem Herzinfarkt.

Trotz der Bedeutung seiner Entdeckungen ist er bis heute weit weniger bekannt als sein Freund und Kollege Albert Einstein - vielleicht weil sein Ruf so umstritten ist.

Es ging nicht nur um das Giftgas. In den 1920er Jahren waren Haber und seine Kollegen auch auf einem anderen Gebiet der Forschung erfolgreich: der Entwicklung von Pestizidgasen.

Von Habers Vermächtnissen war dies das bitterste. Denn aus dieser Forschung wurde später das Zyklon-Verfahren entwickelt, mit dem die Nazis Millionen von Menschen in ihren Vernichtungslagern ermordeten, darunter auch seine eigene Großfamilie.


Sein Patensohn, der Historiker Fritz Stern, sagt, wir müssten Haber "in seiner ganzen Komplexität" in Erinnerung behalten. Er war ein Mann von "wissenschaftlicher Größe, tief kultiviert".

Aber in einem "Übermaß an Patriotismus" erfand er den Gaskrieg, der "den unaussprechlichen Schrecken des Ersten Weltkriegs definiert hat".

Und was seine gequälte Beziehung zu Deutschland betrifft, so schloss Einstein: "Habers Leben war die Tragödie des deutschen Juden - die Tragödie der unerwiderten Liebe.""
(Übersetzt mit DeepL)

Quelle: BBC
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