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Revier – Hamers Hündin Kimba 🐶

Dr. Hamers Boxerhündin Kimba war fast acht Jahre alt, als sie von Rom nach Köln „umgetopft“ wurde – wie Hamer es nannte.

Neue Stadt, neues Zuhause. Und dort: ein viel jüngerer Rüde namens Basso.

„Wo gehöre ich hin?“


Nach den 5BN ist das ein Identitätskonflikt – und wer seinen Platz verliert, bei dem kann der Enddarm reagieren. Die Schleimhaut dort baut ab, der Enddarm wird weiter. So kann der Kot schneller abgesetzt werden – damit sie ihren Platz besser markieren kann. Bemerkt hat das niemand. In dieser Phase ist die Schleimhaut unempfindlich.

Anfangs bestand zwischen den Hunden eine Rivalität. Mit der Zeit wurden sie Freunde. 🫂

Und genau zu diesem Zeitpunkt bekam Kimba eine große Hämorrhoide. In Hamers Buch ist ihr Verlauf dokumentiert: am ersten Tag, zwei Tage später und zwei Wochen später – abgeheilt.

Wie die Fünf Biologischen Naturgesetze (5BN) präzise vorhersagen, zeigte das Hirn-CT ein Ödem genau im Relais der Enddarm-Schleimhaut, auf der linken Hirnseite: das Zeichen der Heilung.

Hamers Deutung:
„Ich weiß wieder, wo ich hingehöre.“


Und warum links? Hamer selbst beschreibt Kimba als „Rechtspföterin“. Als rechtspfötige Hündin schlug ihr Konflikt nach den 5BN genau dort ein. ⚡️

ℹ️ Hunde sind Rechts- oder Linkspfoter, so wie wir Rechts- oder Linkshänder.

Die Hämorrhoide kam nicht mit dem Umzug oder der Rivalität. Sie kam mit der Freundschaft.

👉 Umzug, Schulwechsel, neuer Job: Nach den 5BN sind das typische Auslöser – bei Mensch und Tier.

Welches biologische Programm startet bei dir bei unklarer Zugehörigkeit? Das hängt von Geschlecht, Händigkeit und „Hormonstatus“ ab.

🧠 NEXIQA
kennt die exakten Zuordnungen der 5BN zu allen entsprechenden Symptomen.

Hinterfrage, was als gesichert gilt.
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Die Fünf Biologischen Naturgesetze sind die naturwissenschaftliche Theorie von Dr. Ryke Geerd Hamer.
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Forwarded from Stefan Magnet
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Gaza zerstört: Google Earth hat die Bilder über Gaza aktualisiert. Jetzt wissen wir, warum Netanjahu internationale Medien weiterhin von Gaza aussperrt.
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Forwarded from Dr. David Lütke
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Sozialbetrug dank Döner-Kartell:

500 Euro-Job im Dönerladen.
+ Aufstocken im Bürgergeld
+ Miete zahlt Amt
+ Krankenversicherung zahlt Amt
+ Rest läuft mit Schwarzarbeit

Mit Ehefrau und Kindern mehr Netto als mancher Akademiker.

Das läuft auch in Barbershops und Shisha-Bars...

https://x.com/DrLuetke/status/2100449313721589892
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80. Jahrestag der Urteilsverkündung in Nürnberg
 
Heute vor 80 Jahren, am 1. Oktober 1946, endete der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Er bildete den Auftakt zu zwölf weiteren Folgeprozessen.
 
Dazu schreibt Die Welt:
„Einfach hatten es sich die acht Richter nicht gemacht. Natürlich wäre auch ein „kurzer Prozess“ gegen die Angeklagten möglich gewesen – die unmittelbaren Folgen ihrer Verbrechen konnte 1945/46 niemand übersehen: zerbombte Städte und schier unendliche Mengen an Militärschrott allerorten, vor allem aber Massengräber und die gezeichneten Gesichter (und Leiber) der Überlebenden.
 
In den Monaten nach dem Ende der Kämpfe in Europa zweifelte niemand, der einen klaren Verstand hatte, an der Schuld der ehemaligen Führung Hitlerdeutschlands am zerstörerischen Krieg und Abermillionen ermordeter Menschen. Wirklich niemand.
 

Doch die Siegermächte entschieden sich gegen den möglichen Gebrauch ihrer Macht und für ein rechtsstaatliches Verfahren. Vom 30. November 1945 bis zum 30. August 1946 hörten die vier Haupt- und die vier Ersatzrichter des Internationalen Militärtribunals (IMT) an 216 Verhand­lungstagen im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes in 404 Sitzungen 115 Zeugenaussagen; außerdem bekamen alle Angeklagten sowie ihre Verteidiger die Gelegenheit, sich zu äußern. Weitere 221 Zeugenaussagen nahmen Richter dieses Weltgerichts außerhalb der Hauptverhandlung auf.“
[…]
Vor allem ein Makel blieb seither am Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess haften: Richter aus der Sowjetunion waren am Urteil beteiligt, also Vertreter des massenmörderischen und kriegstreiberischen Stalin-Regimes. Alle anderen Kritikpunkte, etwa wegen formaler Unzuständigkeit oder mangelnder Rechtsgrundlage, lösten sich bei näherer Betrachtung auf.“
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„Wir wollten mit Maschinengewehren und Handgranaten ins Gerichtsgebäude eindringen und den großen Helden ein Ende bereiten."
  
„Vor 80 Jahren verkündete das internationale Militärtribunal in Nürnberg die Urteile gegen die sogenannten Hauptkriegsverbrecher. Ein Prozess, der Geschichte geschrieben und die Grundlage für das heutige internationale Strafrecht gelegt hat.
[…]
Die Shoah ist kein eigener Anklagepunkt, kommt aber immer wieder zur Sprache, etwa beim Auftritt von Abraham Sutzkever im Februar 1946. Der bedeutendste jiddischsprachige Dichter seiner Zeit hat das Ghetto von Wilna überlebt und als Partisan gegen die Deutschen gekämpft. Als Zeuge schildert er Demütigungen, Folter und Massenerschießungen und die Morde an seiner Mutter und seinem neugeborenen Sohn.
 
Doch diese schrecklichen Tatsachenberichte fallen bei vielen Deutschen auf taube Ohren, sagt Historiker Schmidt. "Der Antisemitismus war 1945 natürlich nicht einfach verschwunden und auch die Antisemiten nicht. Eine erschreckend große Zahl von Menschen war immer noch der Überzeugung, dass am Krieg, am Prozess, am Kapitalismus die Juden schuld sind und dass die Amerikaner auch von Juden gesteuert würden."
[…]
Im Gegensatz zu den meisten Deutschen verfolgen die Überlebenden der Shoah den Nürnberger Prozess genau: Zehntausende von ihnen sind nach der Befreiung durch die Alliierten in Deutschland gestrandet. Unter ihnen ist auch der damals 21 Jahre alte Joseph Harmatz aus Wilna: Er schließt sich einer Gruppe an, die sich Nakam nennt – hebräisch für Rache. Das Schicksal ihrer ermordeten Angehörigen und Freunde vor Augen, wollen die Nakam-Mitglieder es den Deutschen heimzahlen: "Wir wollten mit Maschinengewehren und Handgranaten ins Gerichtsgebäude eindringen und den großen Helden ein Ende bereiten."
 
Doch die Aktion wird schließlich verworfen. Offenbar haben die Alliierten Wind davon bekommen und ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft. So geht der Prozess weitgehend störungsfrei über die Bühne, bis am 30. September 1946 die zweitägige Urteilsverkündung beginnt.
[…]
Keiner der Angeklagten hat im Laufe des Verfahrens seine Schuld eingestanden. "Fast durch die Bank haben alle Angeklagten behauptet, sie hätten von dieser Judenverfolgung keine Ahnung gehabt. Das ist natürlich gelogen, aber diese Lüge hat die deutsche Bevölkerung bereitwillig aufgenommen", so Schmidt. Und noch eine Lüge hat sich lange gehalten in Deutschland: Dass der Nürnberger Prozess kein rechtsstaatliches Verfahren gewesen sei. Dabei war er die Geburtsstunde des Völkerstrafrechts. In Nürnberg wurde die Grundlage dafür gelegt, dass heute Kriegsverbrecher und Völkermörder weltweit verfolgt und bestraft werden.“
https://www.br.de/nachrichten/bayern/vor-80-jahren-urteil-im-nuernberger-hauptkriegsverbrecherprozess,VWbnBIy
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Das Nürnberger Gericht als „Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der Alliierten“

Der amerikanische Hauptankläger Robert Jackson der Nürnberger Prozesse sagte:
„Deutschland hat sich bedingungslos ergeben, aber bisher ist kein Friedensvertrag unterzeichnet oder abgeschlossen worden. Die Alliierten befinden sich technisch immer noch in einem Kriegszustand mit Deutschland, obwohl die politischen und militärischen Einrichtungen des Feindes zusammengebrochen sind. Als ein Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar. Als ein Internationaler Gerichtshof ist er nicht durch die verfassungsmäßigen und materiellen Verfeinerungen unserer jeweiligen juristischen oder verfassungsmäßigen Systeme gebunden, noch werden seine Entscheidungen Präzedenzfälle in das innere System der Zivilgerichtsbarkeit irgendeines Landes einführen. Als Internationaler Militärgerichtshof steht er über den örtlichen und vorübergehenden Faktoren und sucht seine Leitsätze nicht nur im Völkerrecht, sondern auch in den grundsätzlichen Prinzipien der Rechtswissenschaft, die die Voraussetzungen der Zivilisation sind und schon lange in die Gesetzbücher aller Nationen eingegliedert waren.“

Quelle: Verhandlungsprotokoll des Militärgerichtshof Nürnberg, Einhundertsiebenundachtzigster Tag, Freitag, 26. Juli 1946
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Zeit-Chefredakteur: Wir haben zum Unrecht der Nürnberger Prozesse geschwiegen

"Richard Tüngel, der konservative Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, kritisiert in scharfen Worten die Prozesse vor dem Militärgerichtshof in Nürnberg und gibt damit die Ansicht vieler Deutscher wieder. Er hält den USA angebliche Rechtsbeugungen vor und vergleicht manche der Verfahrensweisen mit Praktiken der Sondergerichte des „Dritten Reichs“. In seiner drei Wochen später als Leserbrief gedruckten Entgegnung widerspricht der Vertreter der amerikanischen Anklagevertretung nicht weniger scharf wesentlichen Fakten in der Darstellung Tüngels und bezweifelt die demokratische Gesinnung des Journalisten."

"Nürnberger Recht

Wir haben zu vielem, was in Nürnberg unter Verantwortung der Anklagebehörde geschieht, bisher geschwiegen. Wir haben geschwiegen zu dem, was sich in dem Zeugenflügel des Gerichts abspielt, wir haben geschwiegen zu den Drohungen und Einschüchterungen, denen Zeugen ausgesetzt sind und die unserer Gerichtsverfassung nicht entsprechen. Wir haben geschwiegen, als Zeugen uns berichteten, daß man sie veranlassen wollte, unrichtige Protokolle zu unterschreiben, die den Aussagen nicht glichen, für die man sie vereidigt hatte. Wir haben geschwiegen, obgleich wir wußten, daß unschuldige Zeugen monatelang in Haft gehalten worden sind – es war ein amerikanischer Richter, der dies im Generalprozeß festgestellt hat. Wir haben auch geschwiegen, als der Ankläger zur Verteidigung dieses Verfahrens vor dem Gericht eine ausweichende Aussage machte. Wir haben zu den Methoden jenes Herrn Kempner geschwiegen, den der angesehenste Journalist Europas, Herr Öerl, in den Baseler Nachrichten einen Menschenjäger nannte, ohne daß dem – soweit wir wissen – öffentlich widersprochen worden sei. Aber jetzt, nachdem sechs deutsche Anwälte des Krupp-Prozesses im Gerichtssaal verhaftet worden sind, jetzt, da die gleiche Verhaftung dem Rechtsanwalt Achenbach droht, wenige Tage bevor der Fall seines Mandanten zur Verhandlung kommt, jetzt können wir nicht mehr schweigen. Jetzt handelt es sich nicht mehr um die Anklagebehörde, sondern um das Gericht.

Wir wollen nicht noch einmal uns den Vorwurf machen lassen, daß wir feige zusehen, wenn unserer Meinung nach das Recht verletzt wird. Wir klagen an. Wir, die wir Hitler und sein „Dritten Reiches“ immer gehaßt, wir, die wir gefordert haben, daß die Schuldigen des Nazisystems streng bestraft werden sollen, wir sehen uns gezwungen, dafür einzutreten, daß in Nürnberg Recht geschieht. Sechs deutsche Anwälte sind verhaftet worden. Nach dem amerikanischen Gerichtsverfahren ist dies zulässig – in Deutschland geschah das gleiche nur vor den Sondergerichten des „Dritten Reiches“.

Aber handelt es sich in Nürnberg eigentlich um ein Gericht der Vereinigten Staaten? Das Tribunal des Milch-Prozesses hat dies bejaht. Andere Nürnberger Militärgerichte stehen auf dem Standpunkt, sie seien internationale Gerichte, die vom Alliierten Kontrollrat eingesetzt sind. Dennoch spricht bei jedem in Nürnberg im Namen der Vereinigten Staaten eröffneten Verfahren der Gerichtsmarschall jedes der nur von amerikanischen Richtern besetzten Gerichte vor Beginn jeder Sitzung, neben der Fahne der Vereinigten Staaten stehend, die Worte: „Gott schütze die Vereinigten Staaten von Amerika.“ Wenn aber diese Gerichte trotzdem international sein sollen, könnte dann nicht auch deutsches Recht in dem Verfahren berücksichtigt werden?
[...]
Der amerikanische Anwalt Carroll hat dem Frankfurter Vertreter der New York Herald Tribune gegenüber erklärt, die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse seien eine „tragische Verhöhnung der amerikanischen Justiz“. Wir hoffen, daß der Antrag, den er beim Supreme Court der Vereinigten Staaten stellen will, diese Prozesse für ungültig zu erklären, wenigstens dazu führen wird, daß von hoher unparteiischer Stelle die Methoden der Anklagebehörde überprüft werden, damit das deutsche Volk Vertrauen zu den Nürnberger Verfahren gewinnen kann."
Quelle: Die Zeit, 22. Januar 1948
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Vom amerikanischen Office of Chief of Council for War Crimes (OCCWC), der Behörde die nach 1945 die Anklagen, Ermittlungen und Öffentlichkeitsarbeit für die Nürnberger Nachfolgeprozesse sowie andere von den USA geleitete Kriegsverbrecherprozesse koordinierte, kam folgende Reaktion
, die am 12. Februar 1948 in Die Zeit abgedruckt wurde:
"An den Chefredakteur

Sehr geehrter Herr!

Mit großem Interesse las ich den von Herrn Tüngel verfaßten Artikel Nürnberger Recht in Ihrer Ausgabe vom 22. Januar 1948. Ich begrüße es, daß man in der deutschen Presse auch ab und zu einen Journalisten findet, der eine eigene Meinung hat und ausdrückt. Ich begrüße es noch mehr, wenn diese Meinung auf Tatsachen basiert.

Ihr „Wir klagen an“ hätte in meinen Ohren geklungen, hätte der Mann an Tatsachen, verbunden mit dem Pathos des Artikels, mich nicht zur Heiterkeit gereizt, weil er mich so sehr an den Völkischen Beobachter erinnerte. Als überzeugter Demokrat habe ich in elf Feldzügen als Frontsoldat unter anderem auch dafür gekämpft, daß ein deutscher Demokrat endlich das Recht bekäme, seinen Mund aufzumachen und seine Meinung zu sagen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht – zumindest deutet in Ihrem Artikel nichts darauf hin –, ob Sie einer dieser Demokraten sind, für die ich gekämpft habe.

[…] Ich weiß nicht, wie lange Sie bei uns im Zeugenflügel unseres Gerichtes eingesperrt waren, eine so schöne und rührende Beschreibung von unseren Verhörmethoden zu geben. Einschüchterung, Drohungen, Versuche, unrichtige Protokolle unterschreiben zu lassen – das alles könnten Sie aus einem alten Bericht über die Gestapo abgeschrieben haben, wenn ich nicht wüßte, daß Sie diesen Artikel ja nie hätten veröffentlichen können. […] Aber die Zeugen, die wir hier haben, wurden in Haft gehalten, weil sie von den Gerichten ihres eigenen Landes, nämlich Deutschland, unter Anklage gestellt wurden.

[…] Und jetzt können Sie plötzlich nicht mehr schweigen, weil Achenbach und sechs Krupp-Anwälte verhaftet worden sind. Warum konnten Sie schweigen, als Achenbach die Verbrechen beging, deretwegen die deutschen Behörden ihn verhaftet haben? […] Achenbach hat hier unter Eid ausgesagt, daß er mit den in Frankreich begangenen Kriegsverbrechen, darunter Geiselmorde, nicht nur nichts zu tun hätte, sondern nicht einmal etwas davon wüßte. Wenige Tage nach dieser Aussage unter Eid erhielten wir Dokumente aus Paris, die seine Unterschrift trugen und alle bewiesen, was wir zu wissen geglaubt hatten. Trotzdem haben wir ihm erlaubt, die Verteidigung zu übernehmen, weil wir der Meinung sind, daß ein Nazi einen anderen Nazi mit mehr Überzeugung verteidigen kann als ein Mann, der Demokrat ist und dem vor dem Angeklagten graut.

[…] Ich übergehe den nächsten Absatz Ihres Artikels, in dem die Tatsachen so entstellt beschrieben sind, daß es mir um das Papier leid tut sowie um die Finger meiner Sekretärin, die ich bei einer Beantwortung übermäßig abnutzen würde. Lesen Sie doch einfach irgendeinen deutschen Agenturbericht über die wahren Vorgänge.

[…] Beschimpfen Sie die Nürnberger Gerichte, soviel Sie wollen, sie bleiben doch eine Einrichtung, an der man mit Stolz mitarbeiten kann. Wenn Sie einmal begriffen haben werden, was Demokratie ist, dann werden Sie auch das begreifen.

Mit freundlichen Grüßen

George S. Martin

Deputy Public Relations Officer
Quelle: Die Zeit, 12. Februar 1948"

Beide Quellen sind in German History in Documents and Images (GHDI) als Volltext abrufbar.
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Oberster US-Richter bezeichnete Nürnberger Prozesse als „Lynchjustiz“


Harlan Fiske Stone (1872–1946) war Justizminister unter US-Präsident Calvin Coolidge sowie Oberster Richter der Vereinigten Staaten. Gemeinsam mit seinen Kollegen Louis D. Brandeis und Benjamin N. Cardozo unterstützte er die von Präsident Franklin D. Roosevelt eingeleitete Politik des New Deal. Diese Unterstützung brachte ihm die Sympathie des Präsidenten, der ihn im Juli 1941 zum 12. Chief Justice of the United States ernannte.

In Alpheus T. Masons Biografie über Stone wird beschrieben, dass er die Nürnberger Prozesse als eine Art „Lynchjustiz“ des US-Chefanklägers Jackson ansah, bei der der Sieger unter einer falschen Fassade von Rechtsstaatlichkeit über den Besiegten urteilt. Dadurch könnte eine neue Doktrin des Völkerrechts entstehen, nach der die Führer der Besiegten von den Siegern hingerichtet werden:

„Soweit der Nürnberger Prozess ein Versuch ist, die Ausübung der Macht des Siegers über den Besiegten zu rechtfertigen, weil der Besiegte einen Angriffskrieg geführt hat“, erklärte er, „missfällt es mir zutiefst, das Ganze mit einer falschen Fassade von Rechtsstaatlichkeit zu versehen. Das Beste, was man darüber sagen kann, ist, dass es sich um eine politische Handlung der siegreichen Staaten handelt, die moralisch richtig sein mag – so wie die Internierung Napoleons um 1815. Doch die Alliierten jener Zeit hielten es nicht für nötig, diese Maßnahme durch den Rückgriff auf nicht existente Rechtsgrundsätze zu rechtfertigen. Praktisch gesehen scheint es mir, dass die Schwierigkeiten und Ungewissheiten, festzustellen, wer unter den Bedingungen des modernen Krieges der Aggressor ist, uns zögern lassen sollten, für die Zukunft ein Prinzip aufzustellen, das immer verlangt, diese Frage vom Sieger beantworten zu lassen.“

Alle Kriege seien in Wahrheit Angriffskriege. Die eigentliche Quelle der Autorität sei „die Macht des Siegers über den Besiegten“. „Es würde mich nicht sonderlich stören“, schrieb er, „wenn diese Macht offen und ehrlich genutzt würde, um die deutschen Führer dafür zu bestrafen, dass sie ein übles Gesindel sind – aber es beunruhigt mich, dass man dies in die Gewänder des Common Law und der verfassungsmäßigen Garantien für Angeklagte kleidet. Es sieht so aus, als würden wir uns auf den Grundsatz festlegen, dass der Ausgang jedes Krieges darin bestehen muss, dass die Führer der Besiegten von den Siegern hingerichtet werden.“
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Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
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Er fragte sich zudem, wie dieses neue Rechtsprinzip zwischen Russen und Finnen oder Russen und Japanern angewendet werden solle, da doch Russland in den Krieg gegen Japan unter Verletzung des Nichtangriffspakts eingetreten war. „Glücklicherweise“, sagte er, „muss ich diese Fragen nicht entscheiden.“

Doch er dachte weiter darüber nach. „Es wäre interessant zu wissen“, schrieb er einige Wochen später, „ob unter dieser neuen Doktrin des Völkerrechts, falls wir besiegt worden wären, die Sieger plausibel hätten behaupten können, dass unsere Lieferung von fünfzig Zerstörern an Großbritannien ein Akt der Aggression gewesen sei – und ob Russland nicht ebenfalls ein Aggressor war, als es in Finnland einmarschierte oder als es trotz seines Friedens- und Neutralitätspakts mit Japan in den Krieg gegen Japan eintrat.“

Charles C. Burlinghams Bemerkung, dass „einer der aggressivsten Aggressoren Russland sei“, entlockte dem Obersten Richter (Chief Justice) so missmutige Kommentare über das gesamte Nürnberger Unternehmen, dass er seinem Briefpartner riet, das Schreiben zu zerreißen.

Doch der Ärger über die wachsenden Unannehmlichkeiten, die er auf Richter Jacksons Abwesenheit zurückführte, führte zu noch heftigeren Äußerungen. „Jackson ist fort und führt in Nürnberg seine hochkarätige Lynchjustiz durch“, bemerkte er. „Es stört mich nicht, was er mit den Nazis macht, aber ich hasse es zu sehen, dass er vorgibt, ein Gericht zu leiten und nach dem Gewohnheitsrecht [Common Law] zu verfahren. Das ist ein wenig zu scheinheilig, um mit meinen altmodischen Vorstellungen vereinbar zu sein. In seiner Abwesenheit stapelten sich eine Reihe von Fällen, die [...] auf seine Rückkehr warteten; und natürlich war er nicht anwesend, um seinen Teil der Urteilsbegründung zu verfassen. All dies trug zur enormen Belastung des Obersten Richters bei."

In einem in der Fußnote widergegebenen Brief war der Richter deutlich zurückhaltender:
„Dass gerechte Vergeltung die meisten der Angeklagten treffen sollte, ist ziemlich klar, aber ich habe große Schwierigkeiten, eine feste rechtliche Grundlage dafür zu finden, die Staatsoberhäupter oder hohe Regierungsbeamte für die Führung eines Angriffskriegs zu bestrafen. Und ich frage mich, wie einige derjenigen, die die Prozesse leiten, einige Handlungen ihrer eigenen Regierung rechtfertigen würden, wenn sie selbst in die Lage der Angeklagten versetzt würden."
(Übersetzt mit ChatGPT)

Quelle: Alpheus T. Mason - Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, 1956, S. 715 ff
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Zum IMT empfehle ich diese Doku von Michael Vogt:
Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
“Death by Hanging“. Tod durch den Strang. Nürnberger Prozess: Recht oder Rache?

"Am 1. Oktober 1946 wurden die Urteile im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher verkündet. Elfmal lautete der Richterspruch “Death by hanging - Tod durch den Strang". Ein objektives und unabhängiges Verfahren war angesichts einer Welt, die wenige Monate nach Kriegsende nur von den Verbrechen und Gräueln des Verlierers widerhallte, kaum möglich. Obwohl es ein Völkerrecht gab, schufen die vier Siegermächte eigens für dieses Verfahren bis dahin unbekannte Straftatbestände, nahmen sich selbst aber von deren Verfolgung aus. Warum hat die Bundesrepublik Deutschland die Urteile des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg niemals anerkannt? Mit dem Abstand von sechs Jahrzehnten versuchen internationale Experten anhand bislang unveröffentlichter Dokumente und Zeitzeugenaussagen, die Hintergründe des “Jahrhundert-Prozesses" neu zu beleuchten.“ (Filmbeschreibung bei Filmundo)

Diese Doku von Michael Vogt und Alistair McGill aus dem Jahr 2006 zeigt auch Erinnerungen und Aussagen von Nationalsozialisten. Diese Aussagen spiegeln ihre persönliche Sichtweise und Rechtfertigungen wider und müssen kritisch eingeordnet werden.

Der Film wird hier ausschließlich zu Bildungs- und Diskussionszwecken geteilt, um die Prozesse und deren juristische sowie historische Dimensionen zu analysieren.

Zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=5OTzgdzymjI
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Rudolf Heß bereut nichts
SWR
„Rudolf Heß bereut nichts“

Neben den Prozessprotokollen gibt es auch zahlreiche Originaltöne von den Nürnberger Prozessen. Einige Ausschnitte hat der SWR im Archivradio zusammengestellt. Hier ist zum Beispiel das Schlusswort von Rudolf Heß vom 31. August 1946.

Siehe auch:
https://t.me/GFTV_HH/19307
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Einfach nur krank, was da bei der Pariser Fashion Week gezeigt wurde.

Quelle
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Historiker: AfD-Politiker verbreiten „stalinistische Geschichtslügen“   Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) reiste der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla nach Moskau und legte einen Kranz am Grab des unbekannten…
Spiegel-Gründer: Vertrat Adenauer Hitlers Präventivkriegsthese?

Die Biografie von Franz Uhle-Wettler über den „Baumeister der deutschen Reichskriegsflotte“, Großadmiral Alfred von Tirpitz, ordnet Rudolf Augstein in einer 1998 erschienenen Rezension als „durchaus lesenswert“ ein – und das, obwohl der Autor „in Zeitschriften publizierte, die als extrem rechtslastig eingestuft werden“.

Im letzten Absatz schreibt Augstein:
„Hitlers Überfall auf die Sowjetunion 1941 stellte Uhle-Wettler andernorts als gerechtfertigten Präventivkrieg dar.“


‼️Dann folgt der Satz, der jeden Geschichtsinteressierten aufhorchen lässt:
„(Als solchen [als gerechtfertigten Präventivkrieg, Anm. GFTV] sah ihn freilich auch Konrad Adenauer.)“


Der erste deutsche Bundeskanzler soll also tatsächlich davon überzeugt gewesen sein, dass Hitlers Überfall auf die Sowjetunion ein gerechtfertigter Präventivkrieg gewesen sei? Eine Quelle für diese Behauptung nennt Augstein nicht. Auch eine Primärquelle, die diese Aussage Adenauers belegen würde, ist bislang nicht auffindbar.

Sicher ist allerdings, dass sich Augstein und Adenauer bereits vor dessen Amtsantritt mehrfach persönlich trafen. Nach Augsteins späterer Erinnerung kam es insgesamt zu drei Begegnungen unter vier Augen, bevor Adenauer zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland – des „neuen amerikanisch inspirierten westdeutschen Staates“, wie Augstein es später formulierte – wurde.

Beim zweiten Treffen im Oktober/November 1948 sprach der damals 24-jährige Augstein mit Adenauer über die Frage einer künftigen deutschen Armee. Adenauer soll ihm dabei gesagt haben:
„Sie als Journalist können vieles sagen, was ich als Politiker nicht sagen darf.“


Da drängt sich folgende Frage auf: Wollte Adenauer damit auch zum Ausdruck bringen, dass er bestimmte persönliche Überzeugungen als Politiker nicht öffentlich äußern konnte?

Für eine ausdrückliche Zustimmung zur Präventivkriegsthese gibt es jedenfalls auch in seinen öffentlichen Äußerungen keinen Beleg. Im Gegenteil: Im Oktober 1950 zitierte er z. B. den amerikanischen Außenminister Dean Acheson damit, dass dieser die Präventivkriegsthese als „alberne Rederei“ bezeichnete, und distanzierte sich damit von dieser Vorstellung.

Für Augstein war die Sache dennoch eindeutig: Wer – wie Uhle-Wettler und Adenauer - beim „Unternehmen Barbarossa“ von einem Präventivkrieg spricht, „sollte einige Semester nachsitzen. Das ist chauvinistischer Unfug.“

Die entscheidende Frage bleibt daher: Auf welche Quelle stützte Rudolf Augstein seine Behauptung, Konrad Adenauer habe Hitlers Überfall auf die Sowjetunion als Präventivkrieg angesehen?

(Danke an den Silberjungen Thorsten Schulte für den Hinweis in diesem Beitrag und in seinem Buch Fremdbestimmt.)
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Forwarded from Oliver Janich & Team
Maximilian Krah: "Die deutsch-israelische Partnerschaft ist ein Zukunftsprojekt, mit der wir die historische deutsch-jüdische Symbiose fortsetzen. Zudem hatte ich etwas klarzustellen. Dank an ynet news für die Gelegenheit dazu."

Was er richtig stellte, schreibt Ynet:

"Krah, der mittlerweile Mitglied des Bundestages ist, löste 2024 eine internationale Kontroverse aus, als er gegenüber der italienischen Zeitung „La Repubblica“ erklärte, er würde „niemals sagen, dass jeder, der eine SS-Uniform trug, automatisch ein Verbrecher war“. Auf die Frage, ob Mitglieder der SS Kriegsverbrecher seien, antwortete er, dass es unter ihnen zwar einen hohen Anteil an Verbrechern gegeben habe, aber nicht alle Verbrecher gewesen seien.

„Natürlich. Es war eine totale Katastrophe“, sagte er, als er gefragt wurde, ob er die Äußerungen bereue.

Krah erklärte, seine ursprüngliche Antwort sei im Rahmen einer längeren Diskussion über die individuelle Verantwortung für während des Zweiten Weltkriegs begangene Verbrechen gefallen. Er sagte, es sei nicht seine Absicht gewesen, die SS zu verteidigen, und führte an, dass einige junge Deutsche gegen Ende des Krieges eingezogen worden seien. Dennoch räumte er ein, dass die Art und Weise, wie er mit dem Austausch umgegangen sei, ein schwerwiegender Fehler gewesen sei...

Er ging auch auf Äußerungen des hochrangigen AfD-Politikers Björn Höcke ein, der wegen seiner Rhetorik zur nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands wiederholt in die Kritik geraten war und das Berliner Holocaust-Mahnmal einmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnet hatte.

Krah erklärte, die AfD sei von Menschen mit unterschiedlichem politischem Hintergrund gegründet worden, und argumentierte, dass eine solche Rhetorik mittlerweile als inakzeptabel gelte.

Trotz seiner Bemühungen, den Fokus auf die künftige deutsch-israelische Zusammenarbeit zu lenken, wies Krah die Vorstellung zurück, Deutschland solle sich von der Verantwortung für den Holocaust befreien.

Auf die Frage, ob Deutschland weiterhin die Schuld und die Last des Holocaust tragen müsse, antwortete er unmissverständlich: „Ja, das müssen wir.“"

Sind das Vorboten eines Kniefalls der Parteispitze vor Israel, zum Beispiel wie Kickl ihn geleistet hat?

Ich denke, es ist eher ein Alleingang wie üblich bei ihm. Aber: Holzauge sei wachsam!
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Personal-Explosion
1.046 neue Beamte sollen Zucker- und Plastik-Steuer eintreiben

Zucker und Plastik sollen dem Bund Milliarden einbringen. Doch auch das Eintreiben wird teuer: Allein fürs Personal sind jährlich mehr als 74 Millionen Euro vorgesehen.

BERLIN. Das Bundesfinanzministerium hat für die Erhebung der geplanten Zucker- und Plastiksteuer jährliche Personalkosten von zusammen mehr als 74 Millionen Euro veranschlagt. Rund 1.046 Stellen sollen dafür benötigt werden. Das berichtet Bild unter Berufung auf die Gesetzentwürfe. Beide Steuern sollen zum 1. Juli 2027 starten und jährlich mehr als 2,5 Milliarden Euro einbringen.

Den größten Aufwand verursacht demnach die Steuer auf Plastikverpackungen. Dafür kalkuliert das Ministerium von Lars Klingbeil (SPD) mit insgesamt 819 Stellen und jährlichen Personalkosten von mehr als 46 Millionen Euro. Für die Zuckersteuer auf Getränke sind weitere 226,75 Stellen vorgesehen, deren Kosten mit 28 Millionen Euro jährlich angesetzt werden.

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, sieht darin einen verfehlten Kurs. „Mehr als 1.000 neue Stellen nur für zwei neue Steuern – das ist Bürokratie-Irrsinn mit Ansage“, sagte er der Zeitung. Statt Ausgaben und Strukturen zu überprüfen, versuche die Bundesregierung erneut, Haushaltslöcher durch neue Steuern zu stopfen. „Das ist der falsche Weg.“

Den größten Personalbedarf hat der Zoll

Von den insgesamt 1.045,75 kalkulierten Stellen entfallen 988 auf den Zoll. Davon sind 788 für die Plastiksteuer und 200 für die Zuckersteuer vorgesehen. Weitere 51 Mitarbeiter benötigt laut den Entwürfen das Informationstechnikzentrum Bund, der zentrale IT-Dienstleister des Bundes. Im Finanzministerium selbst werden zusammen 6,75 Stellen angesetzt.

Wie viele Mitarbeiter dafür tatsächlich neu eingestellt werden sollen, bleibt offen. Möglich wären auch Versetzungen aus anderen Abteilungen oder Behörden. Das Finanzministerium wollte sich dazu auf Anfrage von Bild nicht äußern.

Unabhängig davon soll der Zoll dem Bericht zufolge im kommenden Jahr insgesamt 934 zusätzliche Beamte erhalten. Wie viele davon für die beiden neuen Steuern eingesetzt werden sollen, geht daraus nicht hervor. (rr)


👉 Quelle



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Heute vor drei Jahren war der Angriff der Hamas auf Israel:
Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
Noch immer ist ungeklärt, wie viele der Opfer vom 7. Oktober durch das Vorgehen der israelischen Armee ums Leben kamen. Entsprechend der Hannibal-Direktive wurde auf alles geschossen, was sich bewegte – zivile Opfer nahm man dabei in Kauf.

https://t.me/GFTV_HH/18391

Siehe dazu:
https://t.me/GFTV_HH/19944
https://t.me/GFTV_HH/19945
https://t.me/GFTV_HH/19616 ff
https://t.me/GFTV_HH/17656
https://t.me/GFTV_HH/17024
https://t.me/GFTV_HH/16794
https://t.me/GFTV_HH/16452 f
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