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"Die Auseinandersetzungen verlagerten sich im Laufe des Nachmittags und des Abends immer wieder in andere Straßen, weg von der Binnenalster und dem Rathausmarkt, wo vorher die friedlichen Kundgebungen stattgefunden hatten. Nach Angaben der Polizei ging es um eine Gruppe von 300 bis 400 Menschen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Um 21.30 Uhr sagte der Polizei der MOPO, dass sich die Situation langsam auflösen würde. Es habe 30 bis 35 Festnahmen und Ingewahrsamnahmen gegeben."
https://www.mopo.de/hamburg/demo-in-hamburg-14-000-protestieren-gegen-rassismus---ausschreitungen-im-nachgang-36811926
"Obwohl die Zahl zu hoch war, ließ die Polizei die Teilnehmenden dennoch gewähren - mit der Begründung, dass ein Eingriff in die Menschenmenge und eine Auflösung der Demos das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus vermutlich noch erhöht hätte. Die Veranstaltungen verliefen größtenteils friedlich. Im Anschluss an die Demonstrationen kam es zu einzelnen Auseinandersetzungen."
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Tausende-bei-Demos-gegen-Rassismus-in-Hamburg,demo2952.html
Ich war auch gestern bei BLM dabei, das Video geht heute Abend online und ist nun schon für Unterstüzter bei Patreon verfügbar.
"Die Polizei in Berlin muss künftig beweisen, dass die Durchsuchung einer Shisha-Bar oder die Beschlagnahmung des Protzautos eines Clan-Chefs kein Fall von Diskriminierung war – sonst droht Schadensersatz. Das ist lebensferner Unfug.
[...]
Die neueste Waffe heißt „Landesantidiskriminierungsgesetz“. Gerade wurde es im Abgeordnetenhaus beschlossen. Wie beim „Mietendeckel“ geht das rot-rot-grüne Berlin auch hier revolutionäre Wege und stellt alle Behörden der eigenen Verwaltung samt Feuerwehr und Polizei unter einen Generalverdacht in Sachen Rassismus und Diskriminierung.
[...]
Das ist nichts anderes als eine rechtsstaatswidrige Umkehr der Beweislast, eine Einladung zum Missbrauch und eine abenteuerlich lebensferne Schwächung der sowieso schon auf dem Zahnfleisch krauchenden Sicherheitsbehörden."
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article209078633/Berliner-Senat-Der-rot-rot-gruene-Irrsinn-hat-Methode.html
Forwarded from MetanoiaMagazin
Torsten Mann skizziert ein gewolltes, perfides Spiel möglicher Aufstände wegen Corona-Politik und deren Durchsetzung durch die Polizei:

Auch wenn die Merkel-Junta unser Land inzwischen zu einem Polizeistaat gemacht hat, ist dieser Zustand nach meiner Überzeugung nicht das Ende der aktuellen Entwicklung, sondern lediglich ein Zwischenschritt auf dem Weg in den vorsätzlichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Infolge der grotesken Corona-Maßnahmen, welche die Beamten von Polizei und Ordnungsamt durchsetzen müssen und die von vielen Bürgern als Schikane empfunden werden, hat sich im Verhältnis zwischen Bürgern und Behören bereits eine spürbare Spannung aufgebaut. Ich bin davon überzeugt, dass diese Spannung von denen, die diese Maßnahmen zu verantworten haben, ausdrücklich beabsichtigt ist, um die öffentliche Ordnung zu untergraben und die «Revolutionäre Situation» zu verschärfen.

Der frühere amerikanische Kommunist Phillip Abbott Luce erklärte die Strategie am Beispiel der Aufhetzung ethnischer Minderheiten in den USA wie folgt:

«Jede Situation, die geeignet ist, das Verhältnis zwischen den Bürgern und der Polizei zu vergiften, ist für die Kommunisten von entscheidender Bedeutung. Sie streben danach, die bestehenden Spannungen zwischen den Menschen in den Schwarzen-Ghettos und den verschiedenen Polizeidienststellen zu verstärken, bis die Bereitschaft zur Gewalt entsteht. Die von den Kommunisten angewandte psychologische Kriegsführung hängt weitgehend von der Wiederholung verschiedener Parolen und einseitiger Interpretation bestimmter Arten von Vorfällen ab. Zum Beispiel nennen die Kommunisten jede Verhaftung durch einen Polizisten (ob schwarz oder weiß) einen Fall von ‹Polizeibrutalität›. Unabhängig vom Grund für die Festnahme oder den Umständen der Verhaftung einer Person werden die Kommunisten behaupten, dass ‹Polizeibrutalität› stattgefunden habe. Diese Anklage wird konsequent wiederholt, um Verwirrung und Hass zu erzeugen. Das offensichtliche Ziel ist, die Schwarzen in dem Glauben aufzuwiegeln, dass alle Polizisten brutal sind und dass keine Verhaftung eines Schwarzen gerechtfertigt ist. Jede Parole, die konsequent und mit genügend Elan wiederholt wird (...), wird bald allgemein akzeptiert. Um einen Zustand der Anarchie voranzutreiben und um die Handlungsfähigkeit und das Vertrauen in die Polizei zu zerstören, nutzen die Kommunisten die Anklage der ‹Polizeibrutalität›, um die Wut und den Ärger der Menschen zu erregen.» (Quelle: Road to Revolution S.41f)

Wenn sich das Volk gegen die gegenwärtige Willkür erhebt - und das wird meines Erachtens früher oder später mit Sicherheit geschehen - dann wird hierzulande eine graduelle Anarchie ausbrechen, dann droht Deutschland wenigstens in Teilen zum Failed State zu werden, was wiederum die Voraussetzungen für die mögliche Intervention einer ausländischen Ordnungsmacht schafft - zur «Normalisierung» der Situation à la Breschnew.

Vielleicht helfen ja schon bald rotchinesische Truppen mit UNO-Mandat bei der Durchsetzung der offenbar geplanten Zwangsimpfung? In Serbien gehen serbische und chinesische Polizisten immerhin schon gemeinsam auf Streife. In Italien helfen russische Militärärzte bereits bei der Behandlung von COVID-19-Patienten.

@ExpressZeitung (tm/jg)
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Black Lives Matter Hamburg vs. Fakten

Gestern sind 14.000 Menschen zu Black Lives Matter in der Hamburger Innenstadt zusammengekommen, um unter dem Motto „Nein zu Rassismus“ zu demonstrieren. Obwohl die Demo kurz nach Beginn wegen einer zu hohen Teilnehmerzahl für beendet erklärt wurde, löste die Polizei die Versammlung nicht auf. Lt. dem NDR war die „Begründung, dass ein Eingriff in die Menschenmenge und eine Auflösung der Demos das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus vermutlich noch erhöht hätte.“ Bis auf mehrere hundert Personen, die aggressiv die Polizei bedrängt, mit Flaschen und Steinen beworfen und Banner mit der Aufschrift "Bullen sind Schweine" und "ACAB" (all cops are bastards) entrollt haben, blieb die Veranstaltung friedlich. Wir haben uns wieder für euch in das Getümmel gestürzt und den Demonstranten Fragen gestellt. #BLM

Zum Video: https://youtu.be/u92diDdFkYY
Forwarded from better (k)now