"Der Bonner Virologe Hendrik Streeck beklagt in der Talkshow "Maybrit Illner" eine übermäßig emotionale Debatte in der Corona-Krise. Er traue sich nun kaum noch, seine Meinung offen zu sagen.
[...]
Illner fragte Streeck, was er vom nun angepeilten Regelbetrieb der Schulen in ganz Deutschland halte. "Natürlich habe ich eine persönliche Meinung dazu", sagte Streeck. "Es wird dann aber entweder verkürzt dargestellt, was man gesagt hat, oder der eine gegen den anderen aufgebauscht.""
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88042338/virologe-streeck-traut-sich-nicht-mehr-seine-meinung-zu-sagen-warum-.html
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Illner fragte Streeck, was er vom nun angepeilten Regelbetrieb der Schulen in ganz Deutschland halte. "Natürlich habe ich eine persönliche Meinung dazu", sagte Streeck. "Es wird dann aber entweder verkürzt dargestellt, was man gesagt hat, oder der eine gegen den anderen aufgebauscht.""
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88042338/virologe-streeck-traut-sich-nicht-mehr-seine-meinung-zu-sagen-warum-.html
T-Online
Streeck traut sich nicht mehr, seine Meinung zu sagen
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck beklagt in der Talkshow 'Maybrit Illner' eine übermäßig emotionale Debatte in der Corona-Krise.
https://www.welt.de/wirtschaft/article210028691/Fall-Toennies-Wurstbranche-wehrt-sich-gegen-Verbot-von-Werkvertraegen.html
Und schon wieder instrumentalisiert die Politik den Fall Tönnies, um noch weiter in den Arbeitsmarkt mit Regulierungen einzugreifen. Im Video sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass die Bundesregierung entschlossen sei den Kurs in der Fleischindustrie aufzuräumen konsequent umzusetzen. Mit jeder Regulierung werden so mehr Arbeitsplätze zerstört, Wohlstand vernichtet und neue staatliche Abhängigkeiten geschaffen. Verkauft wird das wieder als Schutz von Arbeitnehmerrechten und Verantwortung der Unternehmer, wer kann denn schon was dagegen haben. Gehört das auch nun schon alles zum „Great Reset“, den das Weltwirtschaftsforum gefordert hat? (siehe mein Video dazu)
„„Werkverträge sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsordnung, die der Maschinen- und Anlagenbau sowohl als Kunde als auch als Anbieter nutzt, weil sich anders eine auf Effektivität ausgerichtete Arbeitsteilung nicht aufrechterhalten lässt“, warnt Carl Martin Welcker, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
„Insbesondere die auf Service ausgerichteten Geschäftsmodelle des erfolgreichen industriellen Mittelstands sind auf das Instrument Werkvertrag existenziell angewiesen.“ Für Welcker sind die Vertragskonstellationen auch nicht der Auslöser für eine Ansteckung mit dem Coronavirus. „Alle Beschäftigten müssen Hygieneregeln in den Betrieben einhalten, unabhängig ob sie in einem Unternehmen direkt angestellt sind oder dort auf Basis eines Werkvertrags arbeiten.““
Und schon wieder instrumentalisiert die Politik den Fall Tönnies, um noch weiter in den Arbeitsmarkt mit Regulierungen einzugreifen. Im Video sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass die Bundesregierung entschlossen sei den Kurs in der Fleischindustrie aufzuräumen konsequent umzusetzen. Mit jeder Regulierung werden so mehr Arbeitsplätze zerstört, Wohlstand vernichtet und neue staatliche Abhängigkeiten geschaffen. Verkauft wird das wieder als Schutz von Arbeitnehmerrechten und Verantwortung der Unternehmer, wer kann denn schon was dagegen haben. Gehört das auch nun schon alles zum „Great Reset“, den das Weltwirtschaftsforum gefordert hat? (siehe mein Video dazu)
„„Werkverträge sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsordnung, die der Maschinen- und Anlagenbau sowohl als Kunde als auch als Anbieter nutzt, weil sich anders eine auf Effektivität ausgerichtete Arbeitsteilung nicht aufrechterhalten lässt“, warnt Carl Martin Welcker, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
„Insbesondere die auf Service ausgerichteten Geschäftsmodelle des erfolgreichen industriellen Mittelstands sind auf das Instrument Werkvertrag existenziell angewiesen.“ Für Welcker sind die Vertragskonstellationen auch nicht der Auslöser für eine Ansteckung mit dem Coronavirus. „Alle Beschäftigten müssen Hygieneregeln in den Betrieben einhalten, unabhängig ob sie in einem Unternehmen direkt angestellt sind oder dort auf Basis eines Werkvertrags arbeiten.““
DIE WELT
„Ohne Werkverträge ist unser Unternehmen massiv gefährdet“
Die Fleischverarbeiter distanzieren sich von den Schlacht- und Zerlegebetrieben: Hygiene und Infektionsschutz seien bei ihnen gewährleistet. Das Saisongeschäft sei ohne Zeitarbeit und Werkverträge nicht zu machen.
Wie durch Regulierungen Arbeitslosigkeit entsteht, hatte ich hier mal genau ausgeführt. Das war übrigens eines meiner ersten Videos, deswegen ist da die Qualität noch nicht so gut 😉
https://youtu.be/3Xx3bMXxPuk
https://youtu.be/3Xx3bMXxPuk
YouTube
Wie der Staat Arbeitslosigkeit erzeugt
Wie der Staat mit seiner angeblich „arbeiterfreundlichen“ Politik Arbeitslosigkeit erzeugt.
$ Wenn dir meine Videos gefallen und du mich unterstützen willst, freue ich mich, wenn du das über eine dieser Möglichkeiten machst:
♡ Wenn du Zeit und Lust hast…
$ Wenn dir meine Videos gefallen und du mich unterstützen willst, freue ich mich, wenn du das über eine dieser Möglichkeiten machst:
♡ Wenn du Zeit und Lust hast…
"Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Nur wenige Tage vor dem deutschen Lockdown warnte der Philosoph Julian Nida-Rümelin: "Man darf ökonomische Aspekte nicht abwägen gegen Menschenleben. Aber man darf durchaus prüfen: Handeln wir kohärent? Es kann nicht sein, dass man versucht, bestimmte Risiken, die vielleicht viel niedriger sind als andere, unter extremen Kosten zu vermeiden, und andere Risiken als selbstverständlich hinzunehmen. Das geht nicht. Wir müssen schon eine ungefähr kohärente Praxis etablieren, und die Frage ist berechtigt, ob wir im Falle von Covid-19 diese Abwägung richtig vornehmen und vor allem dosiert genug einsetzen.""
[HK]
https://www.heise.de/tp/features/Was-ich-nicht-weiss-das-macht-mich-nicht-heiss-4790163.html
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Nur wenige Tage vor dem deutschen Lockdown warnte der Philosoph Julian Nida-Rümelin: "Man darf ökonomische Aspekte nicht abwägen gegen Menschenleben. Aber man darf durchaus prüfen: Handeln wir kohärent? Es kann nicht sein, dass man versucht, bestimmte Risiken, die vielleicht viel niedriger sind als andere, unter extremen Kosten zu vermeiden, und andere Risiken als selbstverständlich hinzunehmen. Das geht nicht. Wir müssen schon eine ungefähr kohärente Praxis etablieren, und die Frage ist berechtigt, ob wir im Falle von Covid-19 diese Abwägung richtig vornehmen und vor allem dosiert genug einsetzen.""
[HK]
https://www.heise.de/tp/features/Was-ich-nicht-weiss-das-macht-mich-nicht-heiss-4790163.html
heise online
Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Am 10.04. Hatte Tönnies sein Labor als Corona Testlabor zur Verfügung gestellt. Ein Zusammenhang mit dem Ausbrauch ist unklar aber merkwürdig ist es allemal.
[HK]
https://www.haller-kreisblatt.de/aus_der_region/22748508_Toennies-stellt-sein-Labor-als-Corona-Testlabor-zur-Verfuegung.html
[HK]
https://www.haller-kreisblatt.de/aus_der_region/22748508_Toennies-stellt-sein-Labor-als-Corona-Testlabor-zur-Verfuegung.html
Wichtiger Artikel zu den Sentinel als offizielle Quelle zur Aktivität von SARS-CoV-2!
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
[...]
SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
[...]
SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
multipolar-magazin.de
Das Schweigen der Viren
Die von der Regierung weiterhin behauptete "hohe Gefährdung" ist durch die amtlichen Daten nicht gedeckt.
Ein aufschlussreicher Artikel über die sozialistischen Ideologien, die immer weiter vorangetrieben werden. The Great Reset lässt grüßen.
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
[...]
Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
[...]
Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
[...]
Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
[...]
Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
Der Tagesspiegel
Eine neue Generation stellt die Systemfrage
Die Coronakrise offenbart die Zusammenhänge: Weltweit verzahnen sich soziale Bewegungen und begehren gegen den kapitalistischen Realismus auf. Ein Essay.
Sehr interessanter Artikel über Drostens Kehrtwende bei Schulschließungen.
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
FOCUS Online
Corona-Schulschließungen: "Da war ich baff": Kurz vor Merkel-Treffen änderte Drosten seine Meinung zu Schulen
Die Corona-bedingten Schulschließungen wurden und werden kontrovers diskutiert. Lange wollte man bundesweite Schulschließungen um jeden Preis vermeiden. Schließlich wurden sie doch geschlossen. Dabei spielte auch die Meinung von Top-Virologe Christian Drosten…
Freier Journalismus braucht unsere Unterstützung. Helft dabei, dass Miro auch in Zukunft weiter Videos machen kann. Ich habe ihm auch schon ein bisschen gespendet.
https://youtu.be/BxoratUMV7o
https://youtu.be/BxoratUMV7o
Unglaublich, die Corona-Diktatur wird immer offensichtlicher:
"Der Lockdown sei nötig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, sagte er. Rund 365 000 Menschen im Kreis Gütersloh sind betroffen. Die Massnahmen sollen zudem in Teilen des benachbarten Kreises Warendorf gelten. Es handle sich beim Ausbruch im Tönnies-Schlachthof um das bisher grösste einzelne Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, sagte Laschet.
[...]
Die nordrhein-westfälische Landesregierung habe drei Einsatzhundertschaften der Polizei in den Kreis Gütersloh geschickt, sagte Laschet. Die Polizisten sollten die Quarantäne der Mitarbeiter von Tönnies kontrollieren. Zur Not müssten die Behörden mit Zwang die Anordnungen durchsetzen."
https://www.nzz.ch/international/deutschland/corona-ausbruch-bei-toennies-nrw-ministerpraesident-armin-laschet-verkuendet-lockdown-fuer-den-gesamten-landkreis-ld.1562782
"Der Lockdown sei nötig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, sagte er. Rund 365 000 Menschen im Kreis Gütersloh sind betroffen. Die Massnahmen sollen zudem in Teilen des benachbarten Kreises Warendorf gelten. Es handle sich beim Ausbruch im Tönnies-Schlachthof um das bisher grösste einzelne Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, sagte Laschet.
[...]
Die nordrhein-westfälische Landesregierung habe drei Einsatzhundertschaften der Polizei in den Kreis Gütersloh geschickt, sagte Laschet. Die Polizisten sollten die Quarantäne der Mitarbeiter von Tönnies kontrollieren. Zur Not müssten die Behörden mit Zwang die Anordnungen durchsetzen."
https://www.nzz.ch/international/deutschland/corona-ausbruch-bei-toennies-nrw-ministerpraesident-armin-laschet-verkuendet-lockdown-fuer-den-gesamten-landkreis-ld.1562782
Neue Zürcher Zeitung
Corona-Ausbruch bei Tönnies: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verkündet Lockdown für zwei Landkreise | NZZ
Nachdem sich in Deutschlands grösstem Fleischbetrieb mehr als 1500 Mitarbeiter infiziert haben, zieht die Landesregierung die Notbremse und verhängt einen regionalen Lockdown. Es ist das erste Mal, dass die Corona-Massnahmen in diesem Umfang wieder verschärft…
"Behörden im Kreis Gütersloh verbieten demnach ab diesem Mittwoch unter anderem wieder Sport in geschlossenen Räumen und auch zahlreiche Kulturveranstaltungen. Fitnessstudios würden im Kreisgebiet ebenso geschlossen wie Kinos und Bars.
[...]
Die Einschränkungen seien weniger umfangreich als im März: “Das war mir besonders wichtig. Ich bin froh, dass zum Bespiel die Geschäfte weiter geöffnet bleiben dürfen. Viele Dinge, an die wir uns wieder gewöhnt haben, bleiben uns erhalten. Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh, sich an die allgemeinen Hygieneregeln zu halten und an die neuerlichen Regeln wie etwa Abstandsbeschränkungen. Dann kommen wir da zusammen durch.”
[...]
Der Kreis weist auf verschiedene Regeln für Corona-Tests hin, hier im Wortlaut:
„Im Diagnosezentrum am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, Wilhelm-Wolf-Straße 2-4, werden ausschließlich Abstriche bei Personen durchgeführt, die keine coronatypischen Symptome wie Atemwegsbeschwerden oder Fieber aufweisen.""
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Rheda-Wiedenbrueck/4222880-Laschet-Kein-Ausreiseverbot-Geschaefte-bleiben-geoeffnet-Massnahmen-gelten-vorerst-bis-30.-Juni-Abstriche-ab-Dienstagnachmittag-am-Berufskolleg-in-Guetersloh-Nach-Corona-Ausbruch-bei-Toennies-Beschraenkungen-fuer-oeffentliches-Leben-im-Kreis-Guet
[...]
Die Einschränkungen seien weniger umfangreich als im März: “Das war mir besonders wichtig. Ich bin froh, dass zum Bespiel die Geschäfte weiter geöffnet bleiben dürfen. Viele Dinge, an die wir uns wieder gewöhnt haben, bleiben uns erhalten. Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh, sich an die allgemeinen Hygieneregeln zu halten und an die neuerlichen Regeln wie etwa Abstandsbeschränkungen. Dann kommen wir da zusammen durch.”
[...]
Der Kreis weist auf verschiedene Regeln für Corona-Tests hin, hier im Wortlaut:
„Im Diagnosezentrum am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, Wilhelm-Wolf-Straße 2-4, werden ausschließlich Abstriche bei Personen durchgeführt, die keine coronatypischen Symptome wie Atemwegsbeschwerden oder Fieber aufweisen.""
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Rheda-Wiedenbrueck/4222880-Laschet-Kein-Ausreiseverbot-Geschaefte-bleiben-geoeffnet-Massnahmen-gelten-vorerst-bis-30.-Juni-Abstriche-ab-Dienstagnachmittag-am-Berufskolleg-in-Guetersloh-Nach-Corona-Ausbruch-bei-Toennies-Beschraenkungen-fuer-oeffentliches-Leben-im-Kreis-Guet
Westfalen-Blatt
Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Beschränkungen für öffentliches Leben im Kreis Gütersloh
Gütersloh (dpa/WB). Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies schränken die NRW-Behörden das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh mit einem Lockdown massiv ein.
Wenn da nun auch mehr getestet wird - vor allem symptomlose - , wird man auch wieder mehr Fälle erhalten. Bei einer Spezifität des PCR-Tests von rd. 98% wird man immer ein paar falsch-positive dabei haben. Siehe dazu das wichtige Video von Samuel Eckert: https://youtu.be/P7lcdQoB9Cs
"Deutschland sei in Bezug auf Corona glimpflich davongekommen, ohne zu wissen warum, sagte der Medizinstatistiker Gerd Antes im Dlf. Es gebe noch erstaunlich viele Wissenslücken, deren Erfoschung zentral koordiniert werden sollte."
https://www.deutschlandfunk.de/statistiker-zu-covid-19-viele-faktoren-haben-wir-nicht-mal.676.de.html?dram:article_id=478746
https://www.deutschlandfunk.de/statistiker-zu-covid-19-viele-faktoren-haben-wir-nicht-mal.676.de.html?dram:article_id=478746
Deutschlandfunk
Statistiker zu COVID-19"Viele Faktoren haben wir nicht mal ansatzweise begriffen"
Deutschland sei in Bezug auf Corona glimpflich davongekommen, ohne zu wissen warum, sagte der Medizinstatistiker Gerd Antes im Dlf. Es gebe noch erstaunlich viele Wissenslücken, deren Erfoschung
Forwarded from MetanoiaMagazin
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«Gebt den Schwarzen ihre Rechte, oder wir werden dieses Land in Schutt und Asche legen» - Applaus - In Szene gesetzt von Vice, dem linksradikalen Propagandamagazin Nummer 1 für die jüngere Generation.
Kleine Frage: Welche Rechte haben Schwarze in den USA (und auch sonst in jedem westlichen Land) nicht, die Weiße haben?
Damit dürfte wohl kaum gemeint sein, dass Schwarze bspw. im Wettbewerb um einen Studiumsplatz bei gleichen Qualifikationen besser gestellt sind, oder?
@ExpressZeitung (jg)
Kleine Frage: Welche Rechte haben Schwarze in den USA (und auch sonst in jedem westlichen Land) nicht, die Weiße haben?
Damit dürfte wohl kaum gemeint sein, dass Schwarze bspw. im Wettbewerb um einen Studiumsplatz bei gleichen Qualifikationen besser gestellt sind, oder?
@ExpressZeitung (jg)
Im Fall Tönnies äußerte z.B. Wolfang Wodarg, dass es sich dabei wohl um eine fehlerhafte Kreuzreaktion handelt, da der PCR-Test auch auf von Tieren übertragende Viren anschlägt. Nun bietet die Initiative "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit" an nochmalige PCR-Tests mit einer höheren Genauigkeit kostenlos durchzuführen. Jede Wette, dass an einer Aufklärung in dem Fall von den entsprechenden Stellen kein Interesse besteht?
https://youtu.be/2_de__iQGcI
https://youtu.be/2_de__iQGcI
Forwarded from MetanoiaMagazin
Australien: Bankfilialen und -Automaten beginnen zu verschwinden. Grund dafür ist die gemachte Angst vor Bargeld als Virenträger. Viele Geschäfte bieten deswegen nur noch Karten- und Mobilzahlung an. Die Bargeldnutzung hat sich mehr als halbiert.
Das dürfte mehr oder weniger, auf kurz oder lang auf den gesamten Westen zutreffen, womit ein weiteres Motiv der Corona-P(l)andemie bald erfüllt wäre: Die bargeldlose Gesellschaft.
@ExpressZeitung (jg)
Das dürfte mehr oder weniger, auf kurz oder lang auf den gesamten Westen zutreffen, womit ein weiteres Motiv der Corona-P(l)andemie bald erfüllt wäre: Die bargeldlose Gesellschaft.
@ExpressZeitung (jg)