Im vorstehenden Artikel ging es mir weniger um die Aussagen der Impfgeschädigten als um die Tabellen, die Argumentationshilfen gegen die Kinderimpfung bieten.
Die Bildung solcher kristallinen Strukturen wie im folgenden Video konnten auch wir feststellen. Am Anfang unseres Videos bei „Die entfesselte Kamera“ ist es kurz in starker Vergrößerung zu sehen.
Hinweis: Dieses Video nachfolgend ist nicht von uns.
https://youtu.be/s8e06KfDWMM
Hinweis: Dieses Video nachfolgend ist nicht von uns.
https://youtu.be/s8e06KfDWMM
Sollte die STIKO ihre Kriterien ändern, wird die Testalternative sicher noch mehr zurückgefahren.
Die Kultusminister und -senatoren werden jubeln - die geimpfte Lehrerschaft auch.
https://www.google.com/amp/s/amp.n-tv.de/panorama/STIKO-kommt-Politik-bei-Kinder-Impfung-entgegen-article22741189.html
Die Kultusminister und -senatoren werden jubeln - die geimpfte Lehrerschaft auch.
https://www.google.com/amp/s/amp.n-tv.de/panorama/STIKO-kommt-Politik-bei-Kinder-Impfung-entgegen-article22741189.html
n-tv.de
Empfehlung schon nächste Woche?: STIKO kommt Politik bei Kinder-Impfung entgegen
Während die Politik in Sachen Impfung aufs Gaspedal drückt, gibt sich die Ständige Impfkommission vor allem bei einer Empfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zurückhaltend. Das könnte sich in der kommenden Woche ändern.
Forwarded from Club der kritischen Anwälte
Prof. Dr. Stefan Kochanek, Leiter der Abteilung Genthera-
pie der Ulmer Universitätsmedizin, bestätigte dem Gemein-
dehilfsbund gegenüber, dass es sich bei den Verunreinigun-
gen um Proteinreste geklonter Embryonalzellen aus der Nie-
renzelllinie HEK 293 handele.6 Auch der Impfstoff von John-
son und Johnson (Janssen) wird mithilfe embryonaler Zell-
linien hergestellt, die aus dem Auge eines abgetriebenen
Kindes stammen.7 Im Gegensatz dazu verwendet der BioN-
Tech/Pfizer-Impfstoff keine Zelllinien aus abgetriebenen Kin-
dern in der Impfstoffproduktion, dafür jedoch in der frühen
Entwicklungsphase und Testung des Impfstoffes.8 Gleiches
gilt auch für den Moderna-Impfstoff.9
Nur für den Impfstoff der Firma Curevac aus Tübingen wur-
den, soweit bekannt ist, weder in der Entwicklung noch in der
Produktion oder Testung embryonale Zelllinien verwendet.
Dieser Impfstoff wird in der derzeitigen Impfkampagne je-
doch keine Rolle mehr spielen, da er die Zulassungskriterien
nicht erfüllen konnte.
HEK 293 ist keineswegs die einzige humane Zelllinie, die in
der Impfstoffindustrie verwendet wird. Weitere fetale Zelllini-
en sind WI-26, WI-38, WI-44 oder MRC-5. Die Gewinnung
klonfähiger Nieren-, Herz- oder Lungenzellen ist ein hoch-
komplexer Vorgang, der absolute Sterilität und viele weitere
Faktoren voraussetzt. Die Fachliteratur zeigt, dass die Iso-
lierung einer Zelllinie auf ganze Abtreibungsserien zurück-
geht.10 Die von der chinesischen Firma WALVAX im Jahr
2015 gewonnene Zelllinie WALVAX-2 geht auf eines von
neun Kindern zurück, die zur Gewinnung klonfähiger Zellli-
nien unter ganz bestimmten Kriterien ausgewählt und abge-
trieben wurden. Die beteiligten chinesischen Forscher schrei-
ben in einer Fachzeitschrift für Immuntherapie: „Es ist jedoch
äußerst schwierig, qualifizierte HDCS (Humane Diploid Cell
Strains = humane diploide Zelllinien) zu erhalten, die die An-
forderungen für die Massenproduktion von Impfstoffen erfül-
len. Wir haben ein neues HDCS, WALVAX-2, entwickelt, das
wir aus dem Lungengewebe eines 3 Monate alten Fötus ge-
wonnen haben.“11 Es ist abzusehen, dass weitere Zelllinien
gewonnen werden, da die WHO der Impfstoffindustrie aus-
drücklich nahelegt, Impfstoffe auf Grundlage humaner Zell-
linien – im Gegensatz zu Zelllinien animalen Ursprungs – zu
entwickeln.12
In ihrem Bericht beschreiben die chinesischen Forscher,
welch hohe Anforderungen die insgesamt neun getöteten
Kinder13 erfüllen mussten: 1.) ein Gestationsalter von 2 bis
pie der Ulmer Universitätsmedizin, bestätigte dem Gemein-
dehilfsbund gegenüber, dass es sich bei den Verunreinigun-
gen um Proteinreste geklonter Embryonalzellen aus der Nie-
renzelllinie HEK 293 handele.6 Auch der Impfstoff von John-
son und Johnson (Janssen) wird mithilfe embryonaler Zell-
linien hergestellt, die aus dem Auge eines abgetriebenen
Kindes stammen.7 Im Gegensatz dazu verwendet der BioN-
Tech/Pfizer-Impfstoff keine Zelllinien aus abgetriebenen Kin-
dern in der Impfstoffproduktion, dafür jedoch in der frühen
Entwicklungsphase und Testung des Impfstoffes.8 Gleiches
gilt auch für den Moderna-Impfstoff.9
Nur für den Impfstoff der Firma Curevac aus Tübingen wur-
den, soweit bekannt ist, weder in der Entwicklung noch in der
Produktion oder Testung embryonale Zelllinien verwendet.
Dieser Impfstoff wird in der derzeitigen Impfkampagne je-
doch keine Rolle mehr spielen, da er die Zulassungskriterien
nicht erfüllen konnte.
HEK 293 ist keineswegs die einzige humane Zelllinie, die in
der Impfstoffindustrie verwendet wird. Weitere fetale Zelllini-
en sind WI-26, WI-38, WI-44 oder MRC-5. Die Gewinnung
klonfähiger Nieren-, Herz- oder Lungenzellen ist ein hoch-
komplexer Vorgang, der absolute Sterilität und viele weitere
Faktoren voraussetzt. Die Fachliteratur zeigt, dass die Iso-
lierung einer Zelllinie auf ganze Abtreibungsserien zurück-
geht.10 Die von der chinesischen Firma WALVAX im Jahr
2015 gewonnene Zelllinie WALVAX-2 geht auf eines von
neun Kindern zurück, die zur Gewinnung klonfähiger Zellli-
nien unter ganz bestimmten Kriterien ausgewählt und abge-
trieben wurden. Die beteiligten chinesischen Forscher schrei-
ben in einer Fachzeitschrift für Immuntherapie: „Es ist jedoch
äußerst schwierig, qualifizierte HDCS (Humane Diploid Cell
Strains = humane diploide Zelllinien) zu erhalten, die die An-
forderungen für die Massenproduktion von Impfstoffen erfül-
len. Wir haben ein neues HDCS, WALVAX-2, entwickelt, das
wir aus dem Lungengewebe eines 3 Monate alten Fötus ge-
wonnen haben.“11 Es ist abzusehen, dass weitere Zelllinien
gewonnen werden, da die WHO der Impfstoffindustrie aus-
drücklich nahelegt, Impfstoffe auf Grundlage humaner Zell-
linien – im Gegensatz zu Zelllinien animalen Ursprungs – zu
entwickeln.12
In ihrem Bericht beschreiben die chinesischen Forscher,
welch hohe Anforderungen die insgesamt neun getöteten
Kinder13 erfüllen mussten: 1.) ein Gestationsalter von 2 bis
Forwarded from Club der kritischen Anwälte
4 Monaten; 2.) Abtreibung mit der sog. Wassersackmetho-
de (water bag method); 3.) die Eltern sollten keinen Kontakt
mit Chemikalien und Strahlung gehabt haben; 4.) beide El-
ternteile mussten bei guter Gesundheit sein und aus Fami-
lien stammen, in denen es in drei Generationen keine Ge-
webe- oder Organtransplantationen gegeben hatte; 5.) kei-
ne Infektionskrankheiten. „Die Gewebe der frisch abgetriebe-
nen Föten wurden sofort zur Vorbereitung der Zelle ins Labor
geschickt.“14
Aus anderen Forschungsarbeiten ist bekannt, dass die er-
folgreiche Entnahme von kultivierbaren Zellen nur gelingt,
wenn keine Schmerzmittel verabreicht werden, die Abtrei-
bung nicht vaginal, sondern per Kaiserschnitt vorgenommen
wird, die Kinder entweder noch lebend tiefgefroren oder die
für die Forschung benötigten Organe dem Kind noch bei le-
bendigem Leib entnommen werden (Vivisection), um Verun-
reinigungen mit Mikroorganismen sowie die sehr schnell ein-
tretende Zellschädigung oder den Zelltod zu verhindern.15
Die Erforschung, Entwicklung, zum Teil auch die Produk-
tion sowie die Testung von Impfstoffen baut auf einem blu-
tigen Fundament auf. Forscher und Pharmazieunternehmen
haben keine Skrupel, Kinder zu töten bzw. mit Eltern und
Ärzten zu kooperieren, die bereit sind, Kinder zu ermorden
und die Organe dieser Kinder der Arzneimittelforschung und
Impfstoffentwicklung zur Verfügung zu stellen. Dietrich Bon-
hoeffer schrieb in seiner Ethik: „Die Tötung der Frucht im
Mutterleib ist Verletzung des dem werdenden Leben von Gott
verliehenen Lebensrechtes. Die Erörterung der Frage, ob es
sich hier schon um einen Menschen handele oder nicht, ver-
wirrt nur die einfache Tatsache, dass Gott hier jedenfalls ei-
nen Menschen schaffen wollte und dass diesem werdenden
Menschen vorsätzlich das Leben genommen worden ist. Das
aber ist nichts anderes als Mord.“16
Doch liegen die Abtreibungen nicht schon Jahre zurück?
Wären die Kinder nicht sowieso abgetrieben worden? Ret-
ten die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse und Impf-
stoffe nicht zahlreiche Leben? 1.) Der Mord an einem Kind
bleibt unabhängig von juristischen Verjährungsfristen und
Güterabwägungen eine Gräuelsünde vor dem heiligen Gott
und Schöpfer des Lebens, denn Gottes Wort sagt: „Du sollst
nicht morden“ (2 Mose 20,13; vgl. 1 Mose 9,6). 2.) Auch wenn
das Kind sowieso abgetrieben worden wäre: Die Umstän-
de der Organentnahme zu Forschungszwecken verschärfen
die Grausamkeit der Kindstötung und fügen zusätzlich noch
das Unrecht der Leichenschändung hinzu. 3.) Das Kind als
eigener Rechtsträger wurde nicht gefragt, ob es der Verwen-
dung seiner Organe zu Forschungszwecken zustimmt. Die
Verwendung der Organe und die andauernde Nutzung der
geklonten Zellen der getöteten Kinder ist somit ein Verstoß
gegen das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen“ (2 Mose
20,15). 4.) Der Schutz und die Rettung von Menschenleben
rechtfertigt nicht die Ermordung von Kindern und den Dieb-
stahl ihrer Organe zur Verwendung in der Arzneimittelfor-
schung. Der gute Zweck (Rettung von Menschenleben), hei-
ligt nicht die Mittel (Tötung von Menschenleben).
Wer sich mit den aktuellen Corona-Impfstoffen impfen lässt,
zieht wissentlich oder unwissentlich einen persönlichen
de (water bag method); 3.) die Eltern sollten keinen Kontakt
mit Chemikalien und Strahlung gehabt haben; 4.) beide El-
ternteile mussten bei guter Gesundheit sein und aus Fami-
lien stammen, in denen es in drei Generationen keine Ge-
webe- oder Organtransplantationen gegeben hatte; 5.) kei-
ne Infektionskrankheiten. „Die Gewebe der frisch abgetriebe-
nen Föten wurden sofort zur Vorbereitung der Zelle ins Labor
geschickt.“14
Aus anderen Forschungsarbeiten ist bekannt, dass die er-
folgreiche Entnahme von kultivierbaren Zellen nur gelingt,
wenn keine Schmerzmittel verabreicht werden, die Abtrei-
bung nicht vaginal, sondern per Kaiserschnitt vorgenommen
wird, die Kinder entweder noch lebend tiefgefroren oder die
für die Forschung benötigten Organe dem Kind noch bei le-
bendigem Leib entnommen werden (Vivisection), um Verun-
reinigungen mit Mikroorganismen sowie die sehr schnell ein-
tretende Zellschädigung oder den Zelltod zu verhindern.15
Die Erforschung, Entwicklung, zum Teil auch die Produk-
tion sowie die Testung von Impfstoffen baut auf einem blu-
tigen Fundament auf. Forscher und Pharmazieunternehmen
haben keine Skrupel, Kinder zu töten bzw. mit Eltern und
Ärzten zu kooperieren, die bereit sind, Kinder zu ermorden
und die Organe dieser Kinder der Arzneimittelforschung und
Impfstoffentwicklung zur Verfügung zu stellen. Dietrich Bon-
hoeffer schrieb in seiner Ethik: „Die Tötung der Frucht im
Mutterleib ist Verletzung des dem werdenden Leben von Gott
verliehenen Lebensrechtes. Die Erörterung der Frage, ob es
sich hier schon um einen Menschen handele oder nicht, ver-
wirrt nur die einfache Tatsache, dass Gott hier jedenfalls ei-
nen Menschen schaffen wollte und dass diesem werdenden
Menschen vorsätzlich das Leben genommen worden ist. Das
aber ist nichts anderes als Mord.“16
Doch liegen die Abtreibungen nicht schon Jahre zurück?
Wären die Kinder nicht sowieso abgetrieben worden? Ret-
ten die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse und Impf-
stoffe nicht zahlreiche Leben? 1.) Der Mord an einem Kind
bleibt unabhängig von juristischen Verjährungsfristen und
Güterabwägungen eine Gräuelsünde vor dem heiligen Gott
und Schöpfer des Lebens, denn Gottes Wort sagt: „Du sollst
nicht morden“ (2 Mose 20,13; vgl. 1 Mose 9,6). 2.) Auch wenn
das Kind sowieso abgetrieben worden wäre: Die Umstän-
de der Organentnahme zu Forschungszwecken verschärfen
die Grausamkeit der Kindstötung und fügen zusätzlich noch
das Unrecht der Leichenschändung hinzu. 3.) Das Kind als
eigener Rechtsträger wurde nicht gefragt, ob es der Verwen-
dung seiner Organe zu Forschungszwecken zustimmt. Die
Verwendung der Organe und die andauernde Nutzung der
geklonten Zellen der getöteten Kinder ist somit ein Verstoß
gegen das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen“ (2 Mose
20,15). 4.) Der Schutz und die Rettung von Menschenleben
rechtfertigt nicht die Ermordung von Kindern und den Dieb-
stahl ihrer Organe zur Verwendung in der Arzneimittelfor-
schung. Der gute Zweck (Rettung von Menschenleben), hei-
ligt nicht die Mittel (Tötung von Menschenleben).
Wer sich mit den aktuellen Corona-Impfstoffen impfen lässt,
zieht wissentlich oder unwissentlich einen persönlichen
Forwarded from Club der kritischen Anwälte
Nutzen aus der Ermordung von Kindern und dem Diebstahl
ihrer Organe. Die schweigende Einwilligung in und der man-
gelnde Widerstand gegen die Nutzung dieser Art von For-
schung führen zu vermehrter Nachfrage nach ebensolchen
Zelllinien und den damit verbundenen Gräueltaten.
Was ist zu tun? 1.) Wer sich schon gegen Corona impfen
ließ, sollte Jesus Christus um Vergebung bitten für die Nut-
zung von Stoffen, deren Herstellung die Tötung von Kindern
billigend in Kauf nimmt: „Wenn wir aber unsere Sünden be-
kennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden
vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ (1 Joh 1,9).
2.) Als Christen stehen wir in der Pflicht, uns umfassend über
die ethischen Implikationen der Impfstoffgewinnung zu infor-
mieren und andere darüber aufzuklären. 3.) Wer bisher nicht
geimpft wurde, sollte solche Impfstoffe und Arzneimittel strikt
ablehnen, die auf sog. „verbrauchende Embryonenforschung“
– sprich die vorsätzliche Ermordung von Kindern – zurück-
greift. 4.) Wir sollten betend dafür einstehen und aufstehen,
dass Impfstoffe und Arzneimittel mit der ethischen Verpflich-
tung entwickelt werden, auch das ungeborene Leben vom
Moment der Zeugung bis zur Geburt zu schützen.
Johann Hesse
Quelle: https://www.gemeindehilfsbund.de/fileadmin/Aufbruch/aufbruch_2_2021.pdf
ihrer Organe. Die schweigende Einwilligung in und der man-
gelnde Widerstand gegen die Nutzung dieser Art von For-
schung führen zu vermehrter Nachfrage nach ebensolchen
Zelllinien und den damit verbundenen Gräueltaten.
Was ist zu tun? 1.) Wer sich schon gegen Corona impfen
ließ, sollte Jesus Christus um Vergebung bitten für die Nut-
zung von Stoffen, deren Herstellung die Tötung von Kindern
billigend in Kauf nimmt: „Wenn wir aber unsere Sünden be-
kennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden
vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ (1 Joh 1,9).
2.) Als Christen stehen wir in der Pflicht, uns umfassend über
die ethischen Implikationen der Impfstoffgewinnung zu infor-
mieren und andere darüber aufzuklären. 3.) Wer bisher nicht
geimpft wurde, sollte solche Impfstoffe und Arzneimittel strikt
ablehnen, die auf sog. „verbrauchende Embryonenforschung“
– sprich die vorsätzliche Ermordung von Kindern – zurück-
greift. 4.) Wir sollten betend dafür einstehen und aufstehen,
dass Impfstoffe und Arzneimittel mit der ethischen Verpflich-
tung entwickelt werden, auch das ungeborene Leben vom
Moment der Zeugung bis zur Geburt zu schützen.
Johann Hesse
Quelle: https://www.gemeindehilfsbund.de/fileadmin/Aufbruch/aufbruch_2_2021.pdf
Gestern war ich bei einer Vereinsgründung, die aus einer Lerngruppe hervorgegangen ist. Ziel soll eine Schulgründung sein.
Kaum begonnen, stellt man fest, dass jeder etwas kann und mithelfen kann. Noch mehr Eltern waren nicht anwesend, sind „interessiert“ und machen mit, wenn die Strukturen stehen.
Auch Lehrerinnen waren da, einige Lehrkräfte haben leider abgesagt.
Die Gründung fand auf einer Wiese am Wald statt, die einem lokalen Verein für Kinderfreizeit gehört.
Kinder waren da, weil sie über das Wochenende mit der Lerngruppe campen. Weitere Zeugen der Vereinsgündung waren Pferde und Hühner, ich selbst war nicht Gründungsmitglied und saß mit Eltern weiter entfernt in einem großen Indianerzelt.
Anfang letzten Jahres hatte ich keine Vorstellung von dem, was ich heute mache, weder, dass ich in einem Wigwam sitzen und Schulen gründen würde, erst recht nicht, dass ich mit Ärzten und Heilpraktikern, Professoren der verschiedenen Fachrichtungen über „Impfstoffe“ reden würde, weil die Regierungen dieser Welt eine Tötung der Massen in Kauf nähmen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich vor irgendwelchen Kameras stehen und man mich dann irgendwo in Deutschland ansprechen würde, ob ich Herr Fischer sei. Ich hätte nicht gedacht, auf Versammlungen zu stehen, zu sprechen, erst recht nicht, dass ich irgendwie durch mein Verhalten den Unmut irgendwelcher Kräfte der Bereitschaftspolizei oder von Corona-Richtern auslösen würde.
Ich hätte letztlich nicht gedacht, dass man mir Grund-und Menschenrechte aberkennen würde, einfach so.
Mir fehlt noch die Vorstellung, zur Selbstversorgung im Gartenbau erfolgreich zu sein. Aber das schaffe ich dann auch noch. WIR schaffen es, uns zu versorgen.
Sie wollen uns als Volk nicht mehr, ich umgekehrt will sie auch nicht. Den Rest stemmen wir allein. Wenn Polizei und Bundeswehr, Lehrer und Arbeitgeber, Richter und Staatsanwälte uns auf Befehl der Regierenden wieder drangsalieren und uns am Überleben hindern werden, und, ja, das werden sie in ihrer Mehrzahl tun, wenn man es ihnen vorgibt, dann werden viele, auch ich, noch zu mehr fähig sein. Zum Überleben setzt man alles auf eine Karte, hat sonst nichts zu verlieren.
Kaum begonnen, stellt man fest, dass jeder etwas kann und mithelfen kann. Noch mehr Eltern waren nicht anwesend, sind „interessiert“ und machen mit, wenn die Strukturen stehen.
Auch Lehrerinnen waren da, einige Lehrkräfte haben leider abgesagt.
Die Gründung fand auf einer Wiese am Wald statt, die einem lokalen Verein für Kinderfreizeit gehört.
Kinder waren da, weil sie über das Wochenende mit der Lerngruppe campen. Weitere Zeugen der Vereinsgündung waren Pferde und Hühner, ich selbst war nicht Gründungsmitglied und saß mit Eltern weiter entfernt in einem großen Indianerzelt.
Anfang letzten Jahres hatte ich keine Vorstellung von dem, was ich heute mache, weder, dass ich in einem Wigwam sitzen und Schulen gründen würde, erst recht nicht, dass ich mit Ärzten und Heilpraktikern, Professoren der verschiedenen Fachrichtungen über „Impfstoffe“ reden würde, weil die Regierungen dieser Welt eine Tötung der Massen in Kauf nähmen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich vor irgendwelchen Kameras stehen und man mich dann irgendwo in Deutschland ansprechen würde, ob ich Herr Fischer sei. Ich hätte nicht gedacht, auf Versammlungen zu stehen, zu sprechen, erst recht nicht, dass ich irgendwie durch mein Verhalten den Unmut irgendwelcher Kräfte der Bereitschaftspolizei oder von Corona-Richtern auslösen würde.
Ich hätte letztlich nicht gedacht, dass man mir Grund-und Menschenrechte aberkennen würde, einfach so.
Mir fehlt noch die Vorstellung, zur Selbstversorgung im Gartenbau erfolgreich zu sein. Aber das schaffe ich dann auch noch. WIR schaffen es, uns zu versorgen.
Sie wollen uns als Volk nicht mehr, ich umgekehrt will sie auch nicht. Den Rest stemmen wir allein. Wenn Polizei und Bundeswehr, Lehrer und Arbeitgeber, Richter und Staatsanwälte uns auf Befehl der Regierenden wieder drangsalieren und uns am Überleben hindern werden, und, ja, das werden sie in ihrer Mehrzahl tun, wenn man es ihnen vorgibt, dann werden viele, auch ich, noch zu mehr fähig sein. Zum Überleben setzt man alles auf eine Karte, hat sonst nichts zu verlieren.
Forwarded from ThanQ U 2026 ⚡
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Ein Kind zu impfen, bedeutet, es zu opfern.
Dr. Wladimir Zelenko
Dr. Wladimir Zelenko
Ganz am Anfang meines Kanals hatte ich über das Isaaksopfer geschrieben, dass sich der Gott der Juden, Christen Muslime, dass sich die Tradition der abrahamitischen Religionen unter dem Eindruck der phönizischen Kinderopferung klar gegen diese gestellt hatte. Daraufhin hatten einige mit Austritt aus meinem Kanal reagiert. Dabei kann man das Wort Opferung nicht häufig genug verwenden.
Dies ist eine Massenopferung von Kindern. Ich schließe mich dem Rabbi an.
Religiöse Führer wie der Papst, die diese Genexperimente propagieren, sind nicht in Gott. Sie stellen für mich keinerlei Autorität mehr dar
https://t.me/AllesAusserMainstream/9588
Dies ist eine Massenopferung von Kindern. Ich schließe mich dem Rabbi an.
Religiöse Führer wie der Papst, die diese Genexperimente propagieren, sind nicht in Gott. Sie stellen für mich keinerlei Autorität mehr dar
https://t.me/AllesAusserMainstream/9588
Telegram
Alles Ausser Mainstream
Ein Kind zu impfen, bedeutet, es zu opfern.
Dr. Wladimir Zelenko
Dr. Wladimir Zelenko
Hier eine gute Übersicht zu den Regelungen über Präsenzpflicht in den verschiedenen Bundesländern für die Zeit nach den Ferien/im neuen Schuljahr.
Restriktiver als alle anderen ist Baden-Württemberg. Auch dort kommt ohne Test aber keiner in die Schule rein und sollte dann bei Ablehnung des Fernunterrichts den Unterricht selbst organisieren.
https://www.sicherebildung.de/umgang-mit-der-praesenzpflicht-nach-den-sommerferien-2021/
Restriktiver als alle anderen ist Baden-Württemberg. Auch dort kommt ohne Test aber keiner in die Schule rein und sollte dann bei Ablehnung des Fernunterrichts den Unterricht selbst organisieren.
https://www.sicherebildung.de/umgang-mit-der-praesenzpflicht-nach-den-sommerferien-2021/
STIKO empfiehlt Kinderimpfung ab 12 Jahre für alle! Nun wird es kein Halten mehr geben. Rettet Eure Kinder!
https://www.wz.de/ratgeber/gesundheit-und-ernaehrung/stiko-spricht-sich-fuer-corona-impfung-fuer-alle-ab-12-aus_aid-62201395
https://www.wz.de/ratgeber/gesundheit-und-ernaehrung/stiko-spricht-sich-fuer-corona-impfung-fuer-alle-ab-12-aus_aid-62201395
Westdeutsche Zeitung
Stiko spricht sich für Corona-Impfung für alle ab 12 aus
Die Ständige Impfkommission (Stiko) spricht sich nun für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus. Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten komme man zu der Einschätzung, „dass nach gegenwärtigem…
Forwarded from Bitzer
Vor kurzem habe ich EudraVigilance-Datenbank ausgewertet. Hier das Ergebnis für Jugendliche+Kinder. Ist auch an unsere MPin Schwesig von MVP gegangen.Morgen gehen die Impfungen in den Schulen in MVP los
Hier der Link zu den Zahlen der Impfschäden aus der Europäischen Datenbank. Ich verstehe nicht jede Grafik. Wenn einer weiß, wo die Todeszahlen erfasst sind, bitte melden.
https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages
https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages
Forwarded from Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger Fischer)