Zu Ergebnissen der pathologisch-histologischen Untersuchungen von nach der Impfung Verstorbenen:
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Zu Ergebnissen der pathologisch-histologischen Untersuchungen von nach der Impfung Verstorbenen:
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Zu Ergebnissen der pathologisch-histologischen Untersuchungen von nach der Impfung Verstorbenen:
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Zu Ergebnissen der pathologisch-histologischen Untersuchungen von nach der Impfung Verstorbenen:
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Bei 3 von 6 obduzierten Leichen konnte eine Myokarditis diagnostiziert werden, bei einer eine Perikarditis. Dunkle Punkte in den eingefärbten Präparaten der nachfolgenden Bilder zeigen Lymphozyten.
Im Lungengewebe eines Verstorbenen wurde ein Granulozyt gefunden, der zum Todeszeitpunkt einen der Splitter absorbiert hatte, wie sie als Verunreinigung in Impfstoffen zu finden sind.
Die relative Häufigkeit der Myokarditis (immerhin 50 Prozent) übersteigt noch die von Prof. Dr. Schirmacher, Universität Heidelberg, vermuteten Zahlen.
Es folgen Bilder von Impfstoff-Verunreinigungen aus Licht- und Doppellichtmikroskopie, die anlässlich der oben gezeigten Aufnahmen der Gewebeproben entstanden sind. Hierzu warte ich noch auf ergänzende Daten. Was ich jetzt schon vorwegnehmen möchte: Wie bereits unter dem Lichtmikroskop bei Frau Ghitalla früher sichtbar (und in unserem Video im Vorspann sichtbar), entwickelt die BioNTech-Substanz beim Trocknen rechteckige chipartige Gebilde, es entstehen keine mehr oder weniger chaotischen Muster, sondern man hat nach der Trocknung immer wieder ähnliche quadratische Chips. Welche Flüssigkeit härtet so aus? Hier ein Vorgeschmack:
Es folgen Bilder von Impfstoff-Verunreinigungen aus Licht- und Doppellichtmukroskopie, die anlässlich der oben gezeigten Aufnahmen der Gewebeproben entstanden sind. Hierzu warte ich noch auf ergänzende Daten. Was ich jetzt schon vorwegnehmen möchte: Wie bereits unter dem Lichtmikroskop bei Frau Ghitalla früher sichtbar (und in unserem Video im Vorspann sichtbar), entwickelt die BioNTech-Substanz beim Trocknen rechteckige chipartige Gebilde, es entstehen keine mehr oder weniger chaotischen Muster, sondern man hat nach der Trocknung immer wieder ähnliche quadratische Chips. Welche Flüssigkeit härtet so aus? Hier ein Vorgeschmack:
Wie gesagt: Die pathologischen Untersuchungen und die histologischen Nachuntersuchungen laufen. Leiche folgt auf Leiche. Die Staatsanwaltschaften werden auch damit versorgt. Es werden die Spike-Nachweise in den Organen folgen. Es werden chemisch-physikalische Bestimmungen der Verunreinigungen folgen. Diese laufen längst, Vorergebnisse sind mir bekannt.
Die Japaner (siehe den hier gestern eingestellten Artikel) haben wegen festgestellter Verunreinigungen von einigen Millimetern (!) Größe Moderna vom Markt genommen.
Sie werden untersuchen, wir hier in Deutschland auch.
In der Zwischenzeit erhalten Menschen ihren dritten Schuss mit Verunreinigungen, Kinder ihren ersten oder zweiten, bei letzteren vorangetrieben vom Schulsystem.
Die Japaner (siehe den hier gestern eingestellten Artikel) haben wegen festgestellter Verunreinigungen von einigen Millimetern (!) Größe Moderna vom Markt genommen.
Sie werden untersuchen, wir hier in Deutschland auch.
In der Zwischenzeit erhalten Menschen ihren dritten Schuss mit Verunreinigungen, Kinder ihren ersten oder zweiten, bei letzteren vorangetrieben vom Schulsystem.
Forwarded from Frank1 Großenbach 2
Wie können wir die Menschen erreichen? Ein Erfarungbericht Zugang zu den Menschen
zwei Gespräche aus dem Leben
vom Frank Großenbach, RA, dieBasis
22.8.2021 am Wahlstand dieBasis, 25.8.2021 im Stattcaffé
beides Frankfurt am Main - Bockenheim
Geschichten, die nicht in der Zeitung stehen
22.8.2021
Am Wahlstand dieBasis in Frankfurt gesellt sich ein polnischer Handwerker, stützt sich auf den Tapeziertisch, schlägt die Broschüre auf und liest längere Zeit darin, öffnet seine Geldbörse und gibt mir 10,00 € mit dem Auftrag, sie einzusetzen für die Kinder. Er erzählt. Gestern habe er einen Anruf aus seiner Heimat von seiner Schwester aus Breslau erhalten. Sie hat davon berichtet, dass in Breslau ein 12jähriger Junge einen Tag nach der "Impfung" verstorben sei. Die Mutter habe sich dann danach an einen Strick mehrfach um den Hals gehängt und habe sich dann 2,5 Meter nach unten in die Tiefe gestürzt. Er hat alles mit seinen Armen beschrieben, mehrfach und immer wieder, so mitgenommen, als ob er selber die Frau vom Strick losgebunden hätte.
25.8.2021
Meine Ehefrau erzählt mir heute Vormittag, dass in Vietnam ein ganzer Teil eines Krankenhauses komplett geschlossen werden musste, weil die doppelt geimpften Ärzte und Pfleger alle Corona bekommen hätten. Es gäbe einen Artikel dazu.
Heute Nachmittag: Gespräch mit einem Koch in Frankfurt, den ich in meinem Stammcafé treffe, das ich schon lange nicht mehr besuche, weil ich keine Zeit dazu habe.
Koch: Ich bin jetzt Springer als Chef-Koch im Konzern der Agaplesion-Kliniken.
Auf Nachfrage, ob die Krankenhäuser überlastet seien.
Koch: Die Kliniken können auch dann überlastet sein wenn sie leer sind.
Auf Nachfrage, was er damit meint.
Koch: Ein Flügel in der Agaplesion-Einrichtung in Darmstadt ist geschlossen worden. Die hatten alle Corona bekommen. Die waren alle doppelt geimpft worden.
Auf Nachfrage, ob das Patienten waren.
Koch: Nein, das waren die Ärzte und Pfleger.
Auf Nachfrage, warum man sich impfen soll, wenn man doch auch mit Impfung „Corona“ bekomme.
Koch: Man bekommt Corona in 80% der Fälle nicht so schwer, aber 20% würden hospitalisiert. Die dann in die Intensivstationen kommen, die zerreist’s dann richtig.
Auf Nachfrage: Ja warum lässt man sich dann impfen?
Koch: Damit man nicht so schwer Corona bekommt.
Koch: Im Februar und März war ich in einer Einrichtung in Heidelberg, da sind auf einen Schlag 30% der Bewohner gestorben. Das waren alles alte Bewohner eines Altenheims gewesen. Das war Corona.
Auf Nachfrage, wann das gewesen sei.
Koch: Das war im Februar und März.
Auf Nachfrage, in welchem Jahr das gewesen sei.
Koch: Das sei in diesem Jahr gewesen.
Auf Nachfrage, dann war das also nach der Impfung?
Koch: Nein, das war vor der Impfung.
Nach zögern:
Koch: Also ich habe mich im Januar sofort impfen lassen.
Koch: Er sieht jeden, der sich nicht impfen lässt, als verblendet an.
Man würde sich ja auch gegen Mumps impfen lassen.
Auf Nachfrage: Aber diese Impfungen seien doch auch erprobte Impfstoffe.
Koch: Man könne nicht abwarten auf die Studienergebnisse und müsste sich sofort schützen.
Schlussfolgerung:
Selbst wenn den Menschen alles offenbart wird.
Sehen sie dennoch nicht, es sei denn,
Ihnen werden die Augen aufgetan durch göttliche Kraft.
In dieser Welt können wir nur darauf hoffen,
dass die Augen aufgetan werden durch unsere
Zuwendung mit dem Herzen.
Frankfurt am Main,
26.8.2021, Frank Großenbach
zwei Gespräche aus dem Leben
vom Frank Großenbach, RA, dieBasis
22.8.2021 am Wahlstand dieBasis, 25.8.2021 im Stattcaffé
beides Frankfurt am Main - Bockenheim
Geschichten, die nicht in der Zeitung stehen
22.8.2021
Am Wahlstand dieBasis in Frankfurt gesellt sich ein polnischer Handwerker, stützt sich auf den Tapeziertisch, schlägt die Broschüre auf und liest längere Zeit darin, öffnet seine Geldbörse und gibt mir 10,00 € mit dem Auftrag, sie einzusetzen für die Kinder. Er erzählt. Gestern habe er einen Anruf aus seiner Heimat von seiner Schwester aus Breslau erhalten. Sie hat davon berichtet, dass in Breslau ein 12jähriger Junge einen Tag nach der "Impfung" verstorben sei. Die Mutter habe sich dann danach an einen Strick mehrfach um den Hals gehängt und habe sich dann 2,5 Meter nach unten in die Tiefe gestürzt. Er hat alles mit seinen Armen beschrieben, mehrfach und immer wieder, so mitgenommen, als ob er selber die Frau vom Strick losgebunden hätte.
25.8.2021
Meine Ehefrau erzählt mir heute Vormittag, dass in Vietnam ein ganzer Teil eines Krankenhauses komplett geschlossen werden musste, weil die doppelt geimpften Ärzte und Pfleger alle Corona bekommen hätten. Es gäbe einen Artikel dazu.
Heute Nachmittag: Gespräch mit einem Koch in Frankfurt, den ich in meinem Stammcafé treffe, das ich schon lange nicht mehr besuche, weil ich keine Zeit dazu habe.
Koch: Ich bin jetzt Springer als Chef-Koch im Konzern der Agaplesion-Kliniken.
Auf Nachfrage, ob die Krankenhäuser überlastet seien.
Koch: Die Kliniken können auch dann überlastet sein wenn sie leer sind.
Auf Nachfrage, was er damit meint.
Koch: Ein Flügel in der Agaplesion-Einrichtung in Darmstadt ist geschlossen worden. Die hatten alle Corona bekommen. Die waren alle doppelt geimpft worden.
Auf Nachfrage, ob das Patienten waren.
Koch: Nein, das waren die Ärzte und Pfleger.
Auf Nachfrage, warum man sich impfen soll, wenn man doch auch mit Impfung „Corona“ bekomme.
Koch: Man bekommt Corona in 80% der Fälle nicht so schwer, aber 20% würden hospitalisiert. Die dann in die Intensivstationen kommen, die zerreist’s dann richtig.
Auf Nachfrage: Ja warum lässt man sich dann impfen?
Koch: Damit man nicht so schwer Corona bekommt.
Koch: Im Februar und März war ich in einer Einrichtung in Heidelberg, da sind auf einen Schlag 30% der Bewohner gestorben. Das waren alles alte Bewohner eines Altenheims gewesen. Das war Corona.
Auf Nachfrage, wann das gewesen sei.
Koch: Das war im Februar und März.
Auf Nachfrage, in welchem Jahr das gewesen sei.
Koch: Das sei in diesem Jahr gewesen.
Auf Nachfrage, dann war das also nach der Impfung?
Koch: Nein, das war vor der Impfung.
Nach zögern:
Koch: Also ich habe mich im Januar sofort impfen lassen.
Koch: Er sieht jeden, der sich nicht impfen lässt, als verblendet an.
Man würde sich ja auch gegen Mumps impfen lassen.
Auf Nachfrage: Aber diese Impfungen seien doch auch erprobte Impfstoffe.
Koch: Man könne nicht abwarten auf die Studienergebnisse und müsste sich sofort schützen.
Schlussfolgerung:
Selbst wenn den Menschen alles offenbart wird.
Sehen sie dennoch nicht, es sei denn,
Ihnen werden die Augen aufgetan durch göttliche Kraft.
In dieser Welt können wir nur darauf hoffen,
dass die Augen aufgetan werden durch unsere
Zuwendung mit dem Herzen.
Frankfurt am Main,
26.8.2021, Frank Großenbach
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Bilder von AstraZeneca und Johnson folgen, bitte etwas Geduld, ich brauche noch Erläuterungen von dritter Seite, damit ich alles zuordnen kann. Muss jetzt arbeiten.
Absurdistan, nächstes Kapitel. Coronagläubige OLG-Richter haben entschieden:
Gerichte können die Teilnahme an Prozessen auch für Geimpfte von einem negativen Corona-Test abhängig machen, so eine Entscheidung auf eine Beschwerde aus einem Verfahren am Landgericht Hannover. Dort hatte eine Richterin vor Beginn einer mehrtägigen Strafverhandlung angeordnet, dass Zuschauer, Zeugen und Verfahrensbeteiligte den Sitzungssaal nur mit tagesaktuellem negativen Schnelltest betreten dürfen. Klar, tagesaktuell, möglichst noch mal überprüft im Gerichtssaal.
Wann treten bei solchen Richtern die Impffolgen zutage - oder sind das schon welche? Willkürjustiz beginnt nun schon an der Eingangstür zum Gerichtsgebäude. Mir fielen sofort der Inquisitionsprozess, die Folter und die peinlichen Strafen (Leibesstrafen) ein. Das alles hatte die Justiz im 18. und 19. Jahrhundert abgeschafft.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Gericht-kann-Corona-Testpflicht-fuer-Verhandlungen-verhaengen,corona8646.html
Gerichte können die Teilnahme an Prozessen auch für Geimpfte von einem negativen Corona-Test abhängig machen, so eine Entscheidung auf eine Beschwerde aus einem Verfahren am Landgericht Hannover. Dort hatte eine Richterin vor Beginn einer mehrtägigen Strafverhandlung angeordnet, dass Zuschauer, Zeugen und Verfahrensbeteiligte den Sitzungssaal nur mit tagesaktuellem negativen Schnelltest betreten dürfen. Klar, tagesaktuell, möglichst noch mal überprüft im Gerichtssaal.
Wann treten bei solchen Richtern die Impffolgen zutage - oder sind das schon welche? Willkürjustiz beginnt nun schon an der Eingangstür zum Gerichtsgebäude. Mir fielen sofort der Inquisitionsprozess, die Folter und die peinlichen Strafen (Leibesstrafen) ein. Das alles hatte die Justiz im 18. und 19. Jahrhundert abgeschafft.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Gericht-kann-Corona-Testpflicht-fuer-Verhandlungen-verhaengen,corona8646.html
NDR.de
Gericht kann Corona-Testpflicht für Verhandlungen verhängen
Gerichte können die Teilnahme an Prozessen auch für Geimpfte von einem negativen Corona-Test abhängig machen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle entschieden.
Ich stelle das Folgende ein und lade ausdrücklich zur Diskussion darüber ein. Die im Interview vortragende Karen Kingston hatte bereits den schriftlichen Nachweis erbracht, dass Graphenoxyd im kationischen Lipid der BioNTech-Substanz enthalten ist, indem sie ergänzend einen chinesischen Zulieferer ins Visier nahm. Sie ist also jemand, der weiß, wovon sie spricht.
Ob sie hier recht behält, lasse ich aber offen.
https://t.me/grossherzogfriedrichmaik/11035
Ob sie hier recht behält, lasse ich aber offen.
https://t.me/grossherzogfriedrichmaik/11035
Telegram
Informationskanal für die Neue Zeit
BIG PHARMA IST GERADE EXPLODIERT:
"Es ist das Ende der Pharmaindustrie, wie wir sie kennen.
Es ist das Ende der staatlich regulierten Gesundheitsversorgung, wie wir sie kennen."
Trump weiß es, er weiß es immer
Offensichtlich ist Pfizer bei der Zulassung…
"Es ist das Ende der Pharmaindustrie, wie wir sie kennen.
Es ist das Ende der staatlich regulierten Gesundheitsversorgung, wie wir sie kennen."
Trump weiß es, er weiß es immer
Offensichtlich ist Pfizer bei der Zulassung…
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Noch einmal zu diesem Bild von gestern und dazu aufgrund der vielen Fragen eine Erläuterung der Ärztin Uta Langer:
„Dieser sog. „ Splitter“ sitzt im Lungenstroma, also im Gewebe der Lunge. Diese ist natürlich auch arteriell versorgt, also mit bereits mit Sauerstoff angereichertem Blut. Wissenschaftlich gesprochen, handelt es sich um doppelt lichtbrechendes Material, also Fremdkörper. Was auch immer das ist, es gehört da nicht hin. Ein Makrophage, also eine Fresszelle, hat sich das einverleibt, um es unschädlich zu machen.
Wie Holger sagt, werden wir histologisch mittels Antigen-Antikörper Testung auch nach Spikes suchen, welche die massive Lymphozyteninvasion im Herzmuskel (Myokard) mit der Impfung in Verbindung bringt, so der Test dann positiv ausfällt.“
https://t.me/HolgerFischerRA/1829
„Dieser sog. „ Splitter“ sitzt im Lungenstroma, also im Gewebe der Lunge. Diese ist natürlich auch arteriell versorgt, also mit bereits mit Sauerstoff angereichertem Blut. Wissenschaftlich gesprochen, handelt es sich um doppelt lichtbrechendes Material, also Fremdkörper. Was auch immer das ist, es gehört da nicht hin. Ein Makrophage, also eine Fresszelle, hat sich das einverleibt, um es unschädlich zu machen.
Wie Holger sagt, werden wir histologisch mittels Antigen-Antikörper Testung auch nach Spikes suchen, welche die massive Lymphozyteninvasion im Herzmuskel (Myokard) mit der Impfung in Verbindung bringt, so der Test dann positiv ausfällt.“
https://t.me/HolgerFischerRA/1829
Telegram
Holger Fischer Rechtsanwalt
Splitter, wie er in Impfstoffen zu finden ist, im Lungengewebe, von Granulozyt aufgenommen.
Dieser - sehr - wichtige Artikel zeigt Untersuchungsergebnisse des „Scientists Club“ zu den Verunreinigungen in den Covid-„Impfstoffen“. Leider bleiben die Damen und Herren, die das untersucht haben anonym, so dass es wieder mal nur in der „Blase“ Verbreitung finden wird. Offenbar ist die Angst vor eigener Verfolgung durch den Staat bei diesen Wissenschaftlern noch immer größer als die Sorge um die Abermillionen möglichen Opfer dieser „Vakzine“.
Ich zitiere aus der Zusammenfassung:
„The analyzed “vaccines” present components that are not mentioned in the technical data sheet and whose presence does not seem to have to do with the concept of vaccine.
Since they are not included in the documentation presented to the Governmental organizations (FDA, EMA, etc.) for the legal approval aimed at the commercialization and the human use, they seem to be a contamination probably due to the industrial process of manufacturing.
It seems that nobody controlled the final product before its distribution - that means that consumers are not informed of the real content of the products.
Possible side effects may be due to the injection of those contaminants into the body.
It must be observed that the components that are not declared but we identified are not biocompatible and some have also a mechanical impact once they are inside the blood circulation, especially in contact with the vascular endothelium.
The entities present in Pfizer and Astrazeneca “vaccines”, identified by the ESEM images, can represent a risk for the human body. They can be responsible of the formation of thrombi, since they are thrombogenic.
A further risk is represented by the extravasation of the particles with an ensuing possible haemorrhage. Once in the blood circulation, the particles can be carried also to the brain. In this case the patient can suffer from a stroke, and/or a cerebral haemorrhage.
If the damage of the endothelium caused by the particles occurs in the heart, there is a high probability of contracting a myocarditis. In addition to all that, the toxicity of graphene is well-known.
The presence of non-biocompatible organic-inorganic foreign bodies in the blood circulation can be responsible of a nano-bio-interaction that can induce severe health problems.“
https://www.notonthebeeb.co.uk/post/what-is-really-in-the-c19-vaccines?utm_source=pocket_mylist
Ich zitiere aus der Zusammenfassung:
„The analyzed “vaccines” present components that are not mentioned in the technical data sheet and whose presence does not seem to have to do with the concept of vaccine.
Since they are not included in the documentation presented to the Governmental organizations (FDA, EMA, etc.) for the legal approval aimed at the commercialization and the human use, they seem to be a contamination probably due to the industrial process of manufacturing.
It seems that nobody controlled the final product before its distribution - that means that consumers are not informed of the real content of the products.
Possible side effects may be due to the injection of those contaminants into the body.
It must be observed that the components that are not declared but we identified are not biocompatible and some have also a mechanical impact once they are inside the blood circulation, especially in contact with the vascular endothelium.
The entities present in Pfizer and Astrazeneca “vaccines”, identified by the ESEM images, can represent a risk for the human body. They can be responsible of the formation of thrombi, since they are thrombogenic.
A further risk is represented by the extravasation of the particles with an ensuing possible haemorrhage. Once in the blood circulation, the particles can be carried also to the brain. In this case the patient can suffer from a stroke, and/or a cerebral haemorrhage.
If the damage of the endothelium caused by the particles occurs in the heart, there is a high probability of contracting a myocarditis. In addition to all that, the toxicity of graphene is well-known.
The presence of non-biocompatible organic-inorganic foreign bodies in the blood circulation can be responsible of a nano-bio-interaction that can induce severe health problems.“
https://www.notonthebeeb.co.uk/post/what-is-really-in-the-c19-vaccines?utm_source=pocket_mylist
Not On The Beeb
VACCINE INGREDIENTS REVEALED
A new report has just been released by The Scientists Club collating research on the real contents of the C19 'vaccines'.This article features a few highlights - to read the full report please download the PDF at the end.NB - In anticipation of the many emails…
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Zu den rechteckigen „Dingern“ in der BioNTech-Substanz, die nach der Aushärtung sichtbar werden, hier mal ein Rücklauf eines meiner Abonnenten, der offenbar vom Fach ist. Der Erklärungsversuch überzeugt:
„Nach Verlust der gleichnamigen (positiven) Ladungen, die eine Abstoßung (max. Verteilung) bewirkt haben, überwiegen die magnetischen Eigenschaften, bei der die Graphenschichten (magnetisch) aufeinanderkleben? Die fast exakte Ausrichtung der einzelnen Objekte ist auffällig. Strukturwinkel von ca. 150° und ca. 120° sind ebenfalls erkennbar. Vielleicht sind die Objekte schon in der Flüssigkeit vorhanden, sind aber wegen der geringen Schichtdicke (<50nm fast transparent) in umgebender Flüssigkeit unsichtbar? Nach Verdunstung der Flüssigkeit werden sie sichtbar?“
https://t.me/HolgerFischerRA/1831
„Nach Verlust der gleichnamigen (positiven) Ladungen, die eine Abstoßung (max. Verteilung) bewirkt haben, überwiegen die magnetischen Eigenschaften, bei der die Graphenschichten (magnetisch) aufeinanderkleben? Die fast exakte Ausrichtung der einzelnen Objekte ist auffällig. Strukturwinkel von ca. 150° und ca. 120° sind ebenfalls erkennbar. Vielleicht sind die Objekte schon in der Flüssigkeit vorhanden, sind aber wegen der geringen Schichtdicke (<50nm fast transparent) in umgebender Flüssigkeit unsichtbar? Nach Verdunstung der Flüssigkeit werden sie sichtbar?“
https://t.me/HolgerFischerRA/1831
Telegram
Holger Fischer Rechtsanwalt
Es folgen Bilder von Impfstoff-Verunreinigungen aus Licht- und Doppellichtmukroskopie, die anlässlich der oben gezeigten Aufnahmen der Gewebeproben entstanden sind. Hierzu warte ich noch auf ergänzende Daten. Was ich jetzt schon vorwegnehmen möchte: Wie bereits…