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🔥🚨 AKTUELL: Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagt, dass es eine 100-prozentige Chance gibt, dass die Kurden in den Iran einmarschieren.
Der Plan sei, kurdische Gebiete im Iran zu erobern und die Revolutionsgarde zum Herauskommen und Kämpfen zu zwingen. Das würde sie zu viel einfacheren Zielen machen.
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Der Plan sei, kurdische Gebiete im Iran zu erobern und die Revolutionsgarde zum Herauskommen und Kämpfen zu zwingen. Das würde sie zu viel einfacheren Zielen machen.
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Forwarded from 🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪
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Gerade habe gestern Nacht eine Massenaktion gegen Mitarbeiter des TZK stattAnlass war der Versuch, einen 20-jährigen jungen Mann zu rekrutieren - er wurde geschlagen und sollte weggeschafft werden.
Die Menge blockierte das Auto der TZK-Mitarbeiter. Das Auto wurde geschaukelt, geschlagen und schließlich auch umgeworfen.
Die Menschen skandieren "Schande!" gegen die Wehrämter. Aufnahmen des Geschehens verbreiten sich aktiv in den ukrainischen sozialen Medien.
Die örtliche Polizei erklärte, dass eine Gruppe von Wehrämtern einen Mann "festnehmen" wollte, der gegen die Regeln der Wehrdienstregistrierung verstoßen hatte und seit dem 12. Juni gesucht wurde.
Das TZK in Lwow beschuldigte natürlich prompt Russland, die Unruhen wegen der Busifizierung der Ukrainer zu organisieren
Das TZK erklärte, dass nur die Russische Föderation der Feind der Ukrainer sein könne, der angeblich dessen Bürger zu solchen Protestaktionen provoziere.
„Wir rufen die Bürger dazu auf, sich nicht von feindseligen Provokationen beeinflussen zu lassen und Militärangehörige und Polizei nicht bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten zu behindern“, so das TZK in Lwow.
Allerdings wollen sie den jungen Mann, für den sich viele eingesetzt haben, trotzdem an die Front schicken - er wurde weggenommen und zur medizinischen Kommission geschickt.
Russländer & Friends
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Rezi
Donnerstag, 30. Juli 12 Uhr
Gyöngyösi Betyárcsárda
Rezi, külterület 5., 8373
https://maps.app.goo.gl/3ptAx1W1GQ57q4Y6A
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
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https://www.facebook.com/share/g/1C5MLdBGD5/
Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonkeresztúr
Donnerstag, 06. August 12 Uhr
Pincekert Vendéglő
Balatonkeresztúr, Iskola u. 4, 8648
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Forwarded from MT News - Deutsch
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USA greifen Iran erneut an – Teheran attackiert US-Militärbasen
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine neue, groß angelegte Welle von Luftangriffen gegen den Iran durchgeführt. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) wurden dabei insgesamt 90 militärische Ziele entlang der Küste getroffen.
Iranische Staatsmedien berichten von mehreren Explosionen in der strategisch wichtigen Hafenstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus sowie in den südlichen Küstenstädten Tschahbahar, Konarak und Sirik. Laut iranischen Quellen kamen dabei mindestens drei Menschen ums Leben.
Als Reaktion erklärte die iranische Revolutionsgarde, sie habe US-Militärziele in Bahrain, Kuwait und Katar mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
@MTnews_Deutsch
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine neue, groß angelegte Welle von Luftangriffen gegen den Iran durchgeführt. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) wurden dabei insgesamt 90 militärische Ziele entlang der Küste getroffen.
Iranische Staatsmedien berichten von mehreren Explosionen in der strategisch wichtigen Hafenstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus sowie in den südlichen Küstenstädten Tschahbahar, Konarak und Sirik. Laut iranischen Quellen kamen dabei mindestens drei Menschen ums Leben.
Als Reaktion erklärte die iranische Revolutionsgarde, sie habe US-Militärziele in Bahrain, Kuwait und Katar mit Raketen und Drohnen angegriffen.
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Impressionen vom heutigen Treffen der Deutschsprachigen #Gemeinschaft 🇭🇺 #Ungarn in Hévíz!
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"Wo leben Sie eigentlich?" – Chrupalla rechnet mit Merz ab
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag im Bundestag seine Regierungserklärung abgegeben. Die schwarz-rote Koalition ist seit rund 14 Monaten im Amt, und Merz zog eine positive Bilanz des ersten Regierungsjahres. Er betonte, man wolle Deutschland aus der Mitte der Gesellschaft heraus modernisieren und mit den beschlossenen Reformpaketen in eine gute Zukunft führen.
AfD-Bundesvorsitzender Tino Chrupalla warf dem Kanzler daraufhin Realitätsverlust vor und sprach von einer gescheiterten Politik. Er kritisierte die massive Neuverschuldung, geplante Kürzungen beim Elterngeld trotz historisch niedriger Geburtenraten sowie die stark steigenden Rüstungsausgaben der Bundesregierung.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag im Bundestag seine Regierungserklärung abgegeben. Die schwarz-rote Koalition ist seit rund 14 Monaten im Amt, und Merz zog eine positive Bilanz des ersten Regierungsjahres. Er betonte, man wolle Deutschland aus der Mitte der Gesellschaft heraus modernisieren und mit den beschlossenen Reformpaketen in eine gute Zukunft führen.
AfD-Bundesvorsitzender Tino Chrupalla warf dem Kanzler daraufhin Realitätsverlust vor und sprach von einer gescheiterten Politik. Er kritisierte die massive Neuverschuldung, geplante Kürzungen beim Elterngeld trotz historisch niedriger Geburtenraten sowie die stark steigenden Rüstungsausgaben der Bundesregierung.
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Kiew kann Russland nicht destabilisieren: Putin zur Benzinkrise
Bei einem Treffen mit der Regierung am Mittwoch hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass das Kiewer Regime vergeblich versuche, die Lage in Russland durch Angriffe auf Einrichtungen der Brennstoff- und Energieinfrastruktur zu destabilisieren.
"Es ist vollkommen offensichtlich, dass der Gegner versucht, der Wirtschaft Schaden zuzufügen" und "Unruhe in der Gesellschaft zu schüren", so das russische Staatsoberhaupt.
"Dies ist ein unmögliches Unterfangen", versicherte er.
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Bei einem Treffen mit der Regierung am Mittwoch hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass das Kiewer Regime vergeblich versuche, die Lage in Russland durch Angriffe auf Einrichtungen der Brennstoff- und Energieinfrastruktur zu destabilisieren.
"Es ist vollkommen offensichtlich, dass der Gegner versucht, der Wirtschaft Schaden zuzufügen" und "Unruhe in der Gesellschaft zu schüren", so das russische Staatsoberhaupt.
"Dies ist ein unmögliches Unterfangen", versicherte er.
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Alice Weidel: "Machen Sie endlich den Weg frei, Herr Merz!"
AfD-Chefin Alice Weidel warf Bundeskanzler Friedrich Merz in ihrer Antwort auf die Regierungserklärung schwere Wortbrüche vor. Die wirtschaftliche Lage sei desaströs, so Weidel. Täglich gingen Industriearbeitsplätze verloren, die Autoindustrie stehe vor dem Kollaps und der Mittelstand werde durch Insolvenzen und neue Steuern ausgeblutet.
Anstatt Entlastungen kämen weitere Belastungen für Familien und Steuerzahler hinzu, während gleichzeitig Milliarden in NGOs, Migration und Rüstung flössen. Weidel forderte Merz auf, den Weg für eine neue Regierung freizumachen.
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AfD-Chefin Alice Weidel warf Bundeskanzler Friedrich Merz in ihrer Antwort auf die Regierungserklärung schwere Wortbrüche vor. Die wirtschaftliche Lage sei desaströs, so Weidel. Täglich gingen Industriearbeitsplätze verloren, die Autoindustrie stehe vor dem Kollaps und der Mittelstand werde durch Insolvenzen und neue Steuern ausgeblutet.
Anstatt Entlastungen kämen weitere Belastungen für Familien und Steuerzahler hinzu, während gleichzeitig Milliarden in NGOs, Migration und Rüstung flössen. Weidel forderte Merz auf, den Weg für eine neue Regierung freizumachen.
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Widerstand gegen Zwangsrekrutierung: Menschenmenge prügelt auf Beamte ein
Am 8. Juli kam es in der Stadt Lwow im Westen der Ukraine zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen Anwohnern und Beamten des Territorialen Zentrums für Rekrutierung (TZK). Videoaufnahmen zufolge versuchten die Beamten, einen Mann gewaltsam zu rekrutieren, und schlugen ihm sogar auf den Kopf. Dies löste Empörung unter den Augenzeugen aus, und schon bald versammelte sich eine große Menschenmenge am Ort des Geschehens.
Die TZK-Beamten wurden umzingelt, geschlagen und schließlich wurde ihr Fahrzeug umgeworfen. All dies geschah unter "Schande!"-Rufen. Das Schicksal des Mannes, der zwangsrekrutiert werden sollte, ist derzeit nicht bekannt. Der Leiter der Regionalverwaltung von Lwow, Maxim Kositskij, hat bereits versprochen, alle zur Rechenschaft zu ziehen, die die Arbeit der Beamten behindert haben.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
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Am 8. Juli kam es in der Stadt Lwow im Westen der Ukraine zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen Anwohnern und Beamten des Territorialen Zentrums für Rekrutierung (TZK). Videoaufnahmen zufolge versuchten die Beamten, einen Mann gewaltsam zu rekrutieren, und schlugen ihm sogar auf den Kopf. Dies löste Empörung unter den Augenzeugen aus, und schon bald versammelte sich eine große Menschenmenge am Ort des Geschehens.
Die TZK-Beamten wurden umzingelt, geschlagen und schließlich wurde ihr Fahrzeug umgeworfen. All dies geschah unter "Schande!"-Rufen. Das Schicksal des Mannes, der zwangsrekrutiert werden sollte, ist derzeit nicht bekannt. Der Leiter der Regionalverwaltung von Lwow, Maxim Kositskij, hat bereits versprochen, alle zur Rechenschaft zu ziehen, die die Arbeit der Beamten behindert haben.
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"Islamische Republik Japan" und Putin statt Selenskij – Trump verwirrt in Ankara
Bei einem gemeinsamen Pressetreff mit Wladimir Selenskij, hat US-Präsident Trump sich während des NATO-Gipfels am Mittwoch einen Versprecher erlaubt. Er lobte die Fähigkeiten des US-Flugzeugträgers "Abraham Lincoln" und sagte, dass "vor zwei Monaten 111 Raketen von der Islamischen Republik Japan auf den Flugzeugträger abgefeuert wurden".
"Jede einzelne dieser Raketen wurde abgeschossen", versicherte Trump.
Ob die US-Beziehung zu Tokio durch diesen Vorfall Schaden nahm, ließ der US-Präsident offen.
Doch auch mit der Benennung, der Person, die neben ihm saß, hatte er Probleme.
An die Presse gerichtet und auf Selenskij zeigend, fragte er: "Haben sie eine Frage an Präsident Putin?"
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
@MTnews_Deutsch
Bei einem gemeinsamen Pressetreff mit Wladimir Selenskij, hat US-Präsident Trump sich während des NATO-Gipfels am Mittwoch einen Versprecher erlaubt. Er lobte die Fähigkeiten des US-Flugzeugträgers "Abraham Lincoln" und sagte, dass "vor zwei Monaten 111 Raketen von der Islamischen Republik Japan auf den Flugzeugträger abgefeuert wurden".
"Jede einzelne dieser Raketen wurde abgeschossen", versicherte Trump.
Ob die US-Beziehung zu Tokio durch diesen Vorfall Schaden nahm, ließ der US-Präsident offen.
Doch auch mit der Benennung, der Person, die neben ihm saß, hatte er Probleme.
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Herzlichen Dank an 🇦🇹 Martin Rutter & 🇩🇪 Gunnar Lindemann #AfD Berlin für ihren Besuch bei der Deutschsprachigen #Gemeinschaft 🇭🇺 #Ungarn
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