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Finnischer Präsident: "Europa kann sich ohne die USA verteidigen – aber nicht ganz"
In einer Podiumsdiskussion beim Weltwirtschaftsforum in Davos beantwortete der finnische Präsident Alexander Stubb die Frage, ob sich Europa ohne die USA verteidigen könne.
Zunächst meinte Stubb wörtlich, Europa könne dies tun, und bestätigte auf Nachfrage explizit: "Ohne die Amerikaner." Nur wenige Minuten später ruderte er jedoch sichtlich zurück. Das sei "kein Zitat" und er habe das so nicht ganz gesagt.
Er schob der Moderatorin dafür den Schwarzen Peter zu und flüchtete sich in die ironische Bemerkung: "Ich liebe Journalisten."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
@MTnews_Deutsch
In einer Podiumsdiskussion beim Weltwirtschaftsforum in Davos beantwortete der finnische Präsident Alexander Stubb die Frage, ob sich Europa ohne die USA verteidigen könne.
Zunächst meinte Stubb wörtlich, Europa könne dies tun, und bestätigte auf Nachfrage explizit: "Ohne die Amerikaner." Nur wenige Minuten später ruderte er jedoch sichtlich zurück. Das sei "kein Zitat" und er habe das so nicht ganz gesagt.
Er schob der Moderatorin dafür den Schwarzen Peter zu und flüchtete sich in die ironische Bemerkung: "Ich liebe Journalisten."
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Israel greift erneut Südlibanon an: 19 Verletzte – darunter Journalisten
Aufnahmen vom Mittwoch, dem 21. Januar 2026, zeigen die Luftangriffe Israels auf Gebäude im südlibanesischen Qennarit.
Die Angriffe erfolgten, nachdem die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) die Bewohner aufgefordert hatten, zu fliehen. Libanesischen Medien zufolge flogen daraufhin Kampfflugzeuge in geringer Höhe über die Städte Adloun, Ghazieh und Qennarit zunächst für einen Warnangriff.
Bei den Angriffen wurden 19 Menschen verletzt, darunter auch Journalisten, berichtete das libanesische Gesundheitsministerium.
Laut der IDF sollen dabei – wie bei den vorigen Malen – "militärische Infrastruktur" der Hisbollah zerstört sowie deren Versuche, ihre Präsenz in der Region wieder aufzubauen, vereitelt worden sein.
Mehr zum Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon: https://rtde.online/der-nahe-osten/263803-washington-leitet-erstmals-seit-jahrzehnten/
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Aufnahmen vom Mittwoch, dem 21. Januar 2026, zeigen die Luftangriffe Israels auf Gebäude im südlibanesischen Qennarit.
Die Angriffe erfolgten, nachdem die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) die Bewohner aufgefordert hatten, zu fliehen. Libanesischen Medien zufolge flogen daraufhin Kampfflugzeuge in geringer Höhe über die Städte Adloun, Ghazieh und Qennarit zunächst für einen Warnangriff.
Bei den Angriffen wurden 19 Menschen verletzt, darunter auch Journalisten, berichtete das libanesische Gesundheitsministerium.
Laut der IDF sollen dabei – wie bei den vorigen Malen – "militärische Infrastruktur" der Hisbollah zerstört sowie deren Versuche, ihre Präsenz in der Region wieder aufzubauen, vereitelt worden sein.
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Wiederaufbau von Gaza: Putin will eine Milliarde Dollar an Trumps "Friedensrat" überweisen
Russland ist bereit, eine Milliarde Dollar aus den in den USA eingefrorenen Geldern an den "Friedensrat" zu überweisen. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin bekannt. Putin beauftragte außerdem das russische Außenministerium, den Vorschlag zum Beitritt des Landes zum "Friedensrat" zu prüfen. Der Präsident merkte an, dass diese Fragen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas besprochen werden sollen, der zu Gesprächen in Moskau eingetroffen ist.
Am 20. Januar erklärte US-Präsident Donald Trump, dass der russische Präsident Wladimir Putin einer der weltweit führenden Politiker sei und daher in den "Friedensrat" für Gaza eingeladen werde. Die USA haben auch Weißrussland angeboten, Gründungsmitglied des Friedensrats zu werden. Der Chef des Weißen Hauses hat dieses Angebot persönlich an den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko gerichtet.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert
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Russland ist bereit, eine Milliarde Dollar aus den in den USA eingefrorenen Geldern an den "Friedensrat" zu überweisen. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin bekannt. Putin beauftragte außerdem das russische Außenministerium, den Vorschlag zum Beitritt des Landes zum "Friedensrat" zu prüfen. Der Präsident merkte an, dass diese Fragen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas besprochen werden sollen, der zu Gesprächen in Moskau eingetroffen ist.
Am 20. Januar erklärte US-Präsident Donald Trump, dass der russische Präsident Wladimir Putin einer der weltweit führenden Politiker sei und daher in den "Friedensrat" für Gaza eingeladen werde. Die USA haben auch Weißrussland angeboten, Gründungsmitglied des Friedensrats zu werden. Der Chef des Weißen Hauses hat dieses Angebot persönlich an den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko gerichtet.
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Rutte: Europäer würden die USA immer retten
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos auf US-Präsident Donald Trumps Andeutung reagiert, das Bündnis sei eine Einbahnstraße.
Rutte bekräftigte, Trump könne absolut sicher sein, dass die Europäer den USA immer zur Rettung eilen würden, und fügte hinzu: "Es schmerzt mich, wenn Sie das nicht glauben."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/267821-rutte-versucht-es-mit-schmeicheln/
https://rtde.online/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos auf US-Präsident Donald Trumps Andeutung reagiert, das Bündnis sei eine Einbahnstraße.
Rutte bekräftigte, Trump könne absolut sicher sein, dass die Europäer den USA immer zur Rettung eilen würden, und fügte hinzu: "Es schmerzt mich, wenn Sie das nicht glauben."
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Selenskij trifft in Davos ein
Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij ist zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in der Schweiz eingetroffen. Selenskij soll auch auf dem Forum sprechen. Aus Sicherheitsgründen werden Reisen des ukrainischen Staatschefs immer erst bekanntgegeben, wenn er wohlbehalten angekommen ist.
Der Republikaner hatte am Mittwoch in Davos gesagt, er glaube, dass Selenskij einen Deal machen wolle. Der Ukrainer seinerseits behauptete, er werde in die Schweiz nur dann reisen, wenn es ein unterschriftsreifes Dokument gebe oder weitere Hilfszusagen etwa zur Lieferung von Flugabwehrwaffen.
Live-Ticker Ukraine-Krieg: https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij ist zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in der Schweiz eingetroffen. Selenskij soll auch auf dem Forum sprechen. Aus Sicherheitsgründen werden Reisen des ukrainischen Staatschefs immer erst bekanntgegeben, wenn er wohlbehalten angekommen ist.
Der Republikaner hatte am Mittwoch in Davos gesagt, er glaube, dass Selenskij einen Deal machen wolle. Der Ukrainer seinerseits behauptete, er werde in die Schweiz nur dann reisen, wenn es ein unterschriftsreifes Dokument gebe oder weitere Hilfszusagen etwa zur Lieferung von Flugabwehrwaffen.
Live-Ticker Ukraine-Krieg: https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Merz wettert in Davos gegen EU-Parlament: "Darf nicht zum Engpass werden"
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos am Donnerstag das Votum des Europäischen Parlaments vom Vortag scharf als "bedauerlich" attackiert.
Das Parlament hatte beschlossen, das frisch unterzeichnete Mercosur-Abkommen dem EuGH zur Prüfung vorzulegen – ein Schritt, der die Ratifizierung um Monate oder gar Jahre blockieren kann.
Merz wetterte: Das Parlament dürfe nicht zum Engpass für wichtige Entscheidungen werden. Das Abkommen sei "fair und ausgewogen".
Kritiker wie der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn werfen Merz vor, durch den Deal demokratische Prinzipien und Interessen von Bauern sowie Verbrauchern zu opfern.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos am Donnerstag das Votum des Europäischen Parlaments vom Vortag scharf als "bedauerlich" attackiert.
Das Parlament hatte beschlossen, das frisch unterzeichnete Mercosur-Abkommen dem EuGH zur Prüfung vorzulegen – ein Schritt, der die Ratifizierung um Monate oder gar Jahre blockieren kann.
Merz wetterte: Das Parlament dürfe nicht zum Engpass für wichtige Entscheidungen werden. Das Abkommen sei "fair und ausgewogen".
Kritiker wie der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn werfen Merz vor, durch den Deal demokratische Prinzipien und Interessen von Bauern sowie Verbrauchern zu opfern.
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"Der Kampf ist noch nicht vorbei" – Landwirte feiern Mercosur-Stopp vor EU-Parlament
Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, haben Landwirte vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg den vorläufigen Rückschlag für das Freihandelsabkommen Mercosur gefeiert. Das Abkommen wurde am vergangenen Samstag unterzeichnet, allerdings stimmte das EU-Parlament für eine erneute Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof [EuGH]. Diese dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern. Frankreich leistete besonders starken Widerstand, da das Abkommen in der Politik und der Bevölkerung des Landes auf breite Ablehnung stößt. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Entscheidung des EU-Parlaments als bedauerlich und forderte, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen. Die EU-Kommission ist befugt, die Angelegenheit zu erzwingen und das Handelsabkommen vorläufig in Kraft zu setzen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/europa/267877-mercosur-abkommen-eu-parlament-klagt/
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Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, haben Landwirte vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg den vorläufigen Rückschlag für das Freihandelsabkommen Mercosur gefeiert. Das Abkommen wurde am vergangenen Samstag unterzeichnet, allerdings stimmte das EU-Parlament für eine erneute Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof [EuGH]. Diese dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern. Frankreich leistete besonders starken Widerstand, da das Abkommen in der Politik und der Bevölkerung des Landes auf breite Ablehnung stößt. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Entscheidung des EU-Parlaments als bedauerlich und forderte, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen. Die EU-Kommission ist befugt, die Angelegenheit zu erzwingen und das Handelsabkommen vorläufig in Kraft zu setzen.
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"Schlechtes Niveau" – Schlagabtausch zwischen Chrupalla und Heil wegen Ukraine-Krieg
In der ARD-Talkshow "Maischberger" ging es am Mittwoch um die Zukunft des transatlantischen Bündnisses und die Rolle Europas international. Dabei gerieten der AfD-Parteivorsitzende Tino Chrupalla und der SPD-Außenpolitiker sowie ehemalige Arbeitsminister Hubertus Heil in einen heftigen Schlagabtausch über den Ukraine-Krieg.
Was als politische Kontroverse zu Sachfragen begann, artete schnell in massive persönliche Angriffe auf Chrupalla aus.
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In der ARD-Talkshow "Maischberger" ging es am Mittwoch um die Zukunft des transatlantischen Bündnisses und die Rolle Europas international. Dabei gerieten der AfD-Parteivorsitzende Tino Chrupalla und der SPD-Außenpolitiker sowie ehemalige Arbeitsminister Hubertus Heil in einen heftigen Schlagabtausch über den Ukraine-Krieg.
Was als politische Kontroverse zu Sachfragen begann, artete schnell in massive persönliche Angriffe auf Chrupalla aus.
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