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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonújlak
Donnerstag, 05. Februar 12 Uhr
Kukorica Csárda
Balatonújlak, Balaton u. 80, 8712
https://maps.app.goo.gl/ZX7jnq18voFbyFo98
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
https://twitter.com/i/communities/1839078910568301000
https://t.me/Auswandernungarnjetzt
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Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
Wertschätzung:
https://www.ignazbearth.com/wertsch%C3%A4tzung/
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Alice Weidel: Die Ukraine ist kein Freund Deutschlands
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, startete die AfD Baden-Württemberg in Heilbronn ihren Wahlkampf für die am 8. März 2026 stattfindende Landtagswahl.
In ihrer Rede attackierte die Parteichefin Alice Weidel die Bundespolitik scharf, unter anderem in Bezug auf den Ukraine-Krieg. Sie lobte US-Präsident Donald Trump als einzigen ernsthaften Friedensstifter und warf Deutschland und der EU vor, Verhandlungen zu blockieren.
Sie kritisierte den Umgang mit der Nord-Stream-Sprengung massiv und kündigte für den Fall einer Regierungsbeteiligung die Rückforderung der Milliardenhilfen von der Ukraine und eine Reparatur der Nord-Stream-Leitungen an.
Weidel griff Berichte auf, die eine ukrainische Urheberschaft bei den Anschlägen auf die Pipelines nahelegen. Sie bezeichnete dies als einen Angriff auf die kritische Infrastruktur Deutschlands und forderte, dass die Ukraine für die Schäden haftbar gemacht werden müsse.
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Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, startete die AfD Baden-Württemberg in Heilbronn ihren Wahlkampf für die am 8. März 2026 stattfindende Landtagswahl.
In ihrer Rede attackierte die Parteichefin Alice Weidel die Bundespolitik scharf, unter anderem in Bezug auf den Ukraine-Krieg. Sie lobte US-Präsident Donald Trump als einzigen ernsthaften Friedensstifter und warf Deutschland und der EU vor, Verhandlungen zu blockieren.
Sie kritisierte den Umgang mit der Nord-Stream-Sprengung massiv und kündigte für den Fall einer Regierungsbeteiligung die Rückforderung der Milliardenhilfen von der Ukraine und eine Reparatur der Nord-Stream-Leitungen an.
Weidel griff Berichte auf, die eine ukrainische Urheberschaft bei den Anschlägen auf die Pipelines nahelegen. Sie bezeichnete dies als einen Angriff auf die kritische Infrastruktur Deutschlands und forderte, dass die Ukraine für die Schäden haftbar gemacht werden müsse.
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Blitzeinschlag trifft Demo in Brasília
In der brasilianischen Hauptstadt Brasília kam es am Sonntag zu einem dramatischen Vorfall.
Bei einer Kundgebung von Anhängern des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro schlug ein Blitz in die Menschenmenge ein. Trotz heftiger Regenfälle hatten sich Tausende versammelt, um die Freilassung Bolsonaros zu fordern.
Laut Medienberichten wurden dabei mindestens 72 Personen verletzt. 30 Menschen mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden, acht von ihnen sollen sich in einem kritischen Zustand befinden.
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Bei einer Kundgebung von Anhängern des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro schlug ein Blitz in die Menschenmenge ein. Trotz heftiger Regenfälle hatten sich Tausende versammelt, um die Freilassung Bolsonaros zu fordern.
Laut Medienberichten wurden dabei mindestens 72 Personen verletzt. 30 Menschen mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden, acht von ihnen sollen sich in einem kritischen Zustand befinden.
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Iran warnt die USA: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten"
Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, haben iranische Behörden in Teheran ein Wandbild enthüllt, das eine Reaktion auf einen möglichen US-Angriff auf ihr Land in Aussicht stellt. Eine Bildüberlagerung zeigt einerseits einen US-Flugzeugträger mit Blick von oben, andererseits die klassischen Muster der US-Flagge.
Demnach ähneln die weißen Sterne Explosionen von einem Raketenbeschuss. Die roten Streifen hingegen deuten Blut an, das in den Ozean strömt.
Diese Warnung Irans kommt inmitten erneuter Spannungen mit Israel und den USA sowie Spekulationen über einen unmittelbar bevorstehenden US-Angriff.
Rechts im Bild ist eine Aufschrift sowohl auf Farsi als auch auf Englisch zu lesen: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten".
Laut einem hochrangigen iranischen Beamten, der gegenüber Reuters anonym bleiben wollte, werde nicht nur die US-Rhetorik gegen sein Land schärfer.
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Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, haben iranische Behörden in Teheran ein Wandbild enthüllt, das eine Reaktion auf einen möglichen US-Angriff auf ihr Land in Aussicht stellt. Eine Bildüberlagerung zeigt einerseits einen US-Flugzeugträger mit Blick von oben, andererseits die klassischen Muster der US-Flagge.
Demnach ähneln die weißen Sterne Explosionen von einem Raketenbeschuss. Die roten Streifen hingegen deuten Blut an, das in den Ozean strömt.
Diese Warnung Irans kommt inmitten erneuter Spannungen mit Israel und den USA sowie Spekulationen über einen unmittelbar bevorstehenden US-Angriff.
Rechts im Bild ist eine Aufschrift sowohl auf Farsi als auch auf Englisch zu lesen: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten".
Laut einem hochrangigen iranischen Beamten, der gegenüber Reuters anonym bleiben wollte, werde nicht nur die US-Rhetorik gegen sein Land schärfer.
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