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Krankenkassen zahlen weiter für #Verstümmelung von #Jugendlichen
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Ignaz Bearth LIVE - zu Gast am 26.05. 18 Uhr 🇩🇪 Jörg Baumann MdL AfD!
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Forwarded from AUF1
💥 Wie das System AUF1-Meldungen bald vor Ihnen verstecken könnte
Ob Sie in den sozialen Netzwerken eine Meldung von AUF1 oder doch einen Beitrag der Systemmedien angezeigt bekommen, könnte bald nicht mehr davon abhängen, welchem Kanal Sie folgen oder wessen Inhalte Sie in der Vergangenheit bevorzugt angesehen haben, sondern davon, was das System als „verlässlich“ einstuft.
Denn unter dem harmlos klingenden Schlagwort „Public Value“ arbeiten deutsche Medienanstalten an einem brisanten Plan: Bestimmte, als „verlässlich“ eingestufte Medien sollen in digitalen Angeboten leichter auffindbar sein und häufiger vorgeschlagen werden als andere. Bereits jetzt passiert das etwa bei Smart-TVs und ähnlichen Benutzeroberflächen. Künftig soll dieses Prinzip aber auch auf soziale Netzwerke und deren Feeds ausgeweitet werden. Das hätte wohl noch deutlich stärkere Auswirkungen.
Denn während die wenigsten Bürger ihre Informationen über vorgeschlagene Apps und Medienangebote ihres Smart-TVs konsumieren, holt sich ein immer größer werdender Teil sein Nachrichtenupdate regelmäßig über soziale Netzwerke.
Doch wer entscheidet, was „verlässlich“ ist? Anstatt jeden Bürger selbst entscheiden zu lassen, welchen Quellen er vertraut, wollen offenbar die Medienaufsichtsbehörden des Systems diese Rolle übernehmen. Bereits jetzt vergeben die Medienanstalten einen Public-Value-Status an unterschiedliche Medien. Über diesen Status soll künftig auch in Social-Media-Algorithmen eingegriffen werden: Inhalte beziehungsweise Medien, die einen guten Wert erhalten, könnten häufiger ausgespielt werden.
Schon jetzt zeichnet sich laut mehreren Berichten ab: Besonders gut schneiden dabei ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Medien ab.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Ob Sie in den sozialen Netzwerken eine Meldung von AUF1 oder doch einen Beitrag der Systemmedien angezeigt bekommen, könnte bald nicht mehr davon abhängen, welchem Kanal Sie folgen oder wessen Inhalte Sie in der Vergangenheit bevorzugt angesehen haben, sondern davon, was das System als „verlässlich“ einstuft.
Denn unter dem harmlos klingenden Schlagwort „Public Value“ arbeiten deutsche Medienanstalten an einem brisanten Plan: Bestimmte, als „verlässlich“ eingestufte Medien sollen in digitalen Angeboten leichter auffindbar sein und häufiger vorgeschlagen werden als andere. Bereits jetzt passiert das etwa bei Smart-TVs und ähnlichen Benutzeroberflächen. Künftig soll dieses Prinzip aber auch auf soziale Netzwerke und deren Feeds ausgeweitet werden. Das hätte wohl noch deutlich stärkere Auswirkungen.
Denn während die wenigsten Bürger ihre Informationen über vorgeschlagene Apps und Medienangebote ihres Smart-TVs konsumieren, holt sich ein immer größer werdender Teil sein Nachrichtenupdate regelmäßig über soziale Netzwerke.
Doch wer entscheidet, was „verlässlich“ ist? Anstatt jeden Bürger selbst entscheiden zu lassen, welchen Quellen er vertraut, wollen offenbar die Medienaufsichtsbehörden des Systems diese Rolle übernehmen. Bereits jetzt vergeben die Medienanstalten einen Public-Value-Status an unterschiedliche Medien. Über diesen Status soll künftig auch in Social-Media-Algorithmen eingegriffen werden: Inhalte beziehungsweise Medien, die einen guten Wert erhalten, könnten häufiger ausgespielt werden.
Schon jetzt zeichnet sich laut mehreren Berichten ab: Besonders gut schneiden dabei ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Medien ab.
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Forwarded from Stefan Magnet
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Forwarded from Folge dem Plan
Bericht vom 10. Februar 2026
JD Vance in Armenien:
Armenien und USA vereinbaren Atomkooperation
Bislang hat Russland die Technik für das einzige Kernkraftwerk in Armenien geliefert. Neue US-Exporte dürften den russischen Einfluss in dem Land nun weiter schwächen.
Rohstoff Diebstahl...USA... Der Deal
🗣 @folgedemplan
JD Vance in Armenien:
Armenien und USA vereinbaren Atomkooperation
Bislang hat Russland die Technik für das einzige Kernkraftwerk in Armenien geliefert. Neue US-Exporte dürften den russischen Einfluss in dem Land nun weiter schwächen.
Armenien und die USA haben bei einem Besuch von US-Vizepräsident JD Vance in der armenischen Hauptstadt Jerewan eine milliardenschwere Kooperation in der Atomenergie vereinbart. Damit dringen die USA in eine Domäne Russlands vor, das bisher die Technik für das einzige Kernkraftwerk des Landes geliefert hat. "Dieses Abkommen wird ein neues Kapitel in der sich vertiefenden Energiepartnerschaft zwischen Armenien und den Vereinigten Staaten aufschlagen", sagte der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.
Das sogenannte 123-Abkommen ermöglicht es den USA, Nukleartechnologie und Ausrüstung rechtssicher nach Armenien zu exportieren. Vance bezifferte das Volumen der anfänglichen US-Exporte auf bis zu fünf Milliarden Dollar. Hinzu kämen langfristige Verträge für Brennstoff und Wartung im Wert von weiteren vier Milliarden Dollar.
Die ehemalige Sowjetrepublik Armenien ist bei der Energieversorgung bislang stark von Russland und dem Iran abhängig. Die Regierung in Jerewan prüft derzeit Angebote für den Bau eines neuen Reaktors, der das veraltete, noch von Russland gebaute Kraftwerk Mezamor ersetzen soll. Die Angebote kommen aus den USA, Russland, China, Frankreich und Südkorea. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Das Abkommen gilt jedoch als wichtiger Schritt für eine mögliche US-Beteiligung, was den traditionell starken russischen Einfluss im Südkaukasus weiter schwächen dürfte.
Rohstoff Diebstahl...USA... Der Deal
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DIE ZEIT
Armenien und USA vereinbaren Atomkooperation
Bislang hat Russland die Technik für das einzige Kernkraftwerk in Armenien geliefert. Neue US-Exporte dürften den russischen Einfluss in dem Land nun weiter schwächen.
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Forwarded from Folge dem Plan
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🇺🇸😈 🇦🇲 Das Sterbenende Imperium ist auf Abzock-Tour, um Alternativen zu haben und um das nächste Rohstoffe reiche Land auszuplündern... also das selbe wie in Rumänien.
Armeniens volksverräter Regierung und die USA haben ein Memorandum of Understanding über kritische Mineralien und seltene Erdmetalle unterzeichnet.
Der Deal (anrüchiges Geschäft) wurde in Jerewan von Außenminister Marco Rüben Rubio und dem armenischen Minister für volksverat Ararat Mirzoyan unterzeichnet.
Die beiden Seiten unterzeichneten auch ein Kooperationsabkommen über das Projekt "Trump Idioten Route", einen geplanten Korridor, der Aserbaidschan mit seiner Exklave Nachitschewan durch armenisches Territorium verbinden soll.
🗣 T.me/folgedemplan
Armeniens volksverräter Regierung und die USA haben ein Memorandum of Understanding über kritische Mineralien und seltene Erdmetalle unterzeichnet.
Der Deal (anrüchiges Geschäft) wurde in Jerewan von Außenminister Marco Rüben Rubio und dem armenischen Minister für volksverat Ararat Mirzoyan unterzeichnet.
Die beiden Seiten unterzeichneten auch ein Kooperationsabkommen über das Projekt "
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Forwarded from MT News - Deutsch
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Bundeswehrkommandeur: "Brauchen Plan, um 800.000 Soldaten durch Deutschland nach Osten zu verlegen"
Das Symposium "Krieg und Frieden auf See", das Mitte Mai in Hamburg stattfand, sorgt derzeit für Aufsehen in den sozialen Medien. In seinem Vortrag zeichnete Kapitän zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg der Bundeswehr, ein düsteres Lagebild für Deutschland und Europa.
Er sprach offen über Vorbereitungen für die Aufnahme und Verteilung Tausender russischer Kriegsgefangener. Zudem forderte er eine deutlich stärkere gesamtstaatliche Abschreckungsfähigkeit, um Russland von einem Angriff abzuhalten.
Ein NDR-Beitrag zu dem Forum am Pfingstsonntag ließ den hochrangigen Marineoffizier wieder zu Wort kommen. Darin warnte er, dass seine Kaserne bereits Ziel russischer Drohnen gewesen sei. Für den Bündnisfall brauche Deutschland laut Leonards einen präzisen Plan, um rund 800.000 NATO-Soldaten schnell durch das eigene Territorium nach Osten zu verlegen.
Mehr: https://de-rtnews.com/
@MTnews_Deutsch
Das Symposium "Krieg und Frieden auf See", das Mitte Mai in Hamburg stattfand, sorgt derzeit für Aufsehen in den sozialen Medien. In seinem Vortrag zeichnete Kapitän zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg der Bundeswehr, ein düsteres Lagebild für Deutschland und Europa.
Er sprach offen über Vorbereitungen für die Aufnahme und Verteilung Tausender russischer Kriegsgefangener. Zudem forderte er eine deutlich stärkere gesamtstaatliche Abschreckungsfähigkeit, um Russland von einem Angriff abzuhalten.
Ein NDR-Beitrag zu dem Forum am Pfingstsonntag ließ den hochrangigen Marineoffizier wieder zu Wort kommen. Darin warnte er, dass seine Kaserne bereits Ziel russischer Drohnen gewesen sei. Für den Bündnisfall brauche Deutschland laut Leonards einen präzisen Plan, um rund 800.000 NATO-Soldaten schnell durch das eigene Territorium nach Osten zu verlegen.
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Forwarded from MT News - Deutsch
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"Nastja, hilf mir!" – Letzte Nachrichten einer ermordeten Studentin an ihre Angehörigen
Darja Serdijuk ist eine der Schülerinnen, die beim Angriff auf ein Wohnheim der Berufsschule in Starobelsk in der Lugansker Volksrepublik am Freitag getötet wurden. Ihre Cousine Nastja ist mit ihrer Mutter, Darjas Tante, aus Sankt Petersburg angereist, um Abschied zu nehmen.
Medienvertretern gegenüber schilderten beide, dass sie mit Darja in Kontakt standen an dem Abend, als die Berufsschule und das Wohnheim von den ukrainischen Streitkräften mit Drohnen angegriffen wurde. Die Schülerinnen hatten sich im Erdgeschoss in Sicherheit gebracht, weil die Stadt Starobelsk unter Beschuss stand. Als sich die Lage wieder beruhigte, wurden sie wieder in ihre Zimmer geschickt, um sich schlafen zu legen.
Gegen ein Uhr nachts griffen die ukrainischen Streitkräfte direkt die Gebäude der Starobelsker Berufsschule an.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
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Darja Serdijuk ist eine der Schülerinnen, die beim Angriff auf ein Wohnheim der Berufsschule in Starobelsk in der Lugansker Volksrepublik am Freitag getötet wurden. Ihre Cousine Nastja ist mit ihrer Mutter, Darjas Tante, aus Sankt Petersburg angereist, um Abschied zu nehmen.
Medienvertretern gegenüber schilderten beide, dass sie mit Darja in Kontakt standen an dem Abend, als die Berufsschule und das Wohnheim von den ukrainischen Streitkräften mit Drohnen angegriffen wurde. Die Schülerinnen hatten sich im Erdgeschoss in Sicherheit gebracht, weil die Stadt Starobelsk unter Beschuss stand. Als sich die Lage wieder beruhigte, wurden sie wieder in ihre Zimmer geschickt, um sich schlafen zu legen.
Gegen ein Uhr nachts griffen die ukrainischen Streitkräfte direkt die Gebäude der Starobelsker Berufsschule an.
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Forwarded from MT News - Deutsch
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"Die NATO ist kein Verteidigungspakt": Proteste in Utrecht gegen Militarisierung der Niederlande
Am Montag, dem 25. Mai 2026, sind in Utrecht Demonstranten auf die Straße gegangen, um gegen den Plan der niederländischen Regierung zu protestieren, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Einer der Demonstranten kritisierte die Idee, die Militärausgaben auf Kosten des Sozialsektors zu erhöhen, und bezeichnete die Wehrpflicht als direkten Eskalationsschritt.
Ein weiterer Protestteilnehmer sagte: "Wenn mir die Regierung eine Waffe in die Hand drücken würde, wüsste ich genau, auf wen ich sie richten würde – und das wäre kein anderer Arbeiter aus einem anderen Land, der mehr mit mir gemeinsam hat als die Kapitalistenklasse, die uns beide auf das Schlachtfeld geschickt hat. Ich werde keinen anderen Menschen erschießen, nur um imperialistischen Machenschaften zu dienen."
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
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Am Montag, dem 25. Mai 2026, sind in Utrecht Demonstranten auf die Straße gegangen, um gegen den Plan der niederländischen Regierung zu protestieren, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Einer der Demonstranten kritisierte die Idee, die Militärausgaben auf Kosten des Sozialsektors zu erhöhen, und bezeichnete die Wehrpflicht als direkten Eskalationsschritt.
Ein weiterer Protestteilnehmer sagte: "Wenn mir die Regierung eine Waffe in die Hand drücken würde, wüsste ich genau, auf wen ich sie richten würde – und das wäre kein anderer Arbeiter aus einem anderen Land, der mehr mit mir gemeinsam hat als die Kapitalistenklasse, die uns beide auf das Schlachtfeld geschickt hat. Ich werde keinen anderen Menschen erschießen, nur um imperialistischen Machenschaften zu dienen."
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