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☝️🚨„Kein Scharia-Recht in Burkina Faso“ – Präsident Ibrahim Traoré kündigt hartes Vorgehen an
Burkina Fasos Präsident Ibrahim Traoré hat klargestellt, dass es in seinem Land niemals Scharia-Recht geben werde.
„Ich bin Muslim, aber jeder in Burkina Faso hat das Recht, seine eigene Religion auszuüben. Es wird in diesem Land niemals Scharia-Recht geben.“
Traoré erklärte, die Regierung habe eine Untersuchung eingeleitet, nachdem Hunderte junge Burkinabè in einige arabische Länder gereist seien, um dort islamisches Recht (Scharia) und islamische Rechtsprechung zu studieren.
Nach seinen Angaben seien viele dieser Ausreisen den Behörden und sogar den Botschaften nicht bekannt gewesen. Ziel der Regierung sei es nun, diese Personen zu erfassen und zurückzuholen.
Besonders kritisch äußerte sich Traoré darüber, dass Jugendliche ausschließlich für das Studium der Scharia ins Ausland geschickt würden. Er kündigte an:
• Wer nicht nach Burkina Faso zurückkehrt, soll seine Staatsangehörigkeit verlieren.
• Der Staat werde künftig die religiöse Ausbildung im eigenen Land stärker unterstützen – unabhängig davon, ob es sich um Muslime, Katholiken, Protestanten oder Anhänger traditioneller Religionen handelt.
• Ausländische Finanzierungen religiöser Einrichtungen sollen stärker kontrolliert werden. Viele würden Menschen „nur wegen des Geldes“ beeinflussen.
Seine Botschaft war eindeutig:
„Ich bin Muslim, aber Burkina Faso wird kein Scharia-Staat. Das werde ich nicht zulassen.“
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Burkina Fasos Präsident Ibrahim Traoré hat klargestellt, dass es in seinem Land niemals Scharia-Recht geben werde.
„Ich bin Muslim, aber jeder in Burkina Faso hat das Recht, seine eigene Religion auszuüben. Es wird in diesem Land niemals Scharia-Recht geben.“
Traoré erklärte, die Regierung habe eine Untersuchung eingeleitet, nachdem Hunderte junge Burkinabè in einige arabische Länder gereist seien, um dort islamisches Recht (Scharia) und islamische Rechtsprechung zu studieren.
Nach seinen Angaben seien viele dieser Ausreisen den Behörden und sogar den Botschaften nicht bekannt gewesen. Ziel der Regierung sei es nun, diese Personen zu erfassen und zurückzuholen.
Besonders kritisch äußerte sich Traoré darüber, dass Jugendliche ausschließlich für das Studium der Scharia ins Ausland geschickt würden. Er kündigte an:
• Wer nicht nach Burkina Faso zurückkehrt, soll seine Staatsangehörigkeit verlieren.
• Der Staat werde künftig die religiöse Ausbildung im eigenen Land stärker unterstützen – unabhängig davon, ob es sich um Muslime, Katholiken, Protestanten oder Anhänger traditioneller Religionen handelt.
• Ausländische Finanzierungen religiöser Einrichtungen sollen stärker kontrolliert werden. Viele würden Menschen „nur wegen des Geldes“ beeinflussen.
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„Ich bin Muslim, aber Burkina Faso wird kein Scharia-Staat. Das werde ich nicht zulassen.“
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⚠️🇮🇷John Mearsheimer erläutert die Hebelwirkung, die der Iran in Bezug auf die globalen Ölmärkte besitzt.
Er sagt, wenn Trump diese Woche den Einsatz erhöht und die zivile Infrastruktur des Iran angreift, könnten die Iraner alle Häfen schließen, die derzeit noch sieben Millionen Barrel Öl durch den Golf leiten – und damit vollständige Verwüstung über die US-Wirtschaft und die Weltwirtschaft bringen.
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Forwarded from MT News - Deutsch
Nach Razzia in Parteizentrale: Orbán erklärt Widerstand gegen "Tyrannei" der neuen Regierung
Ungarns ehemaliger Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, die Gründung einer Widerstandsbewegung gegen die neue Regierung angekündigt. Am Dienstag zuvor war in der Parteizentrale eine Razzia durchgeführt worden, bei der offenbar auch die Server zur Datenauswertung beschlagnahmt wurden.
Seit ihrem Amtsantritt im Mai hat sich die Regierung unter Péter Magyar zügig darangemacht, zahlreiche politische Amtsträger sowie Leiter von Institutionen zu entlassen, denen vorgeworfen wird, Orbáns "autokratische" Regierung unterstützt zu haben. Fidesz hat diese Maßnahmen als Angriffe auf die Demokratie bezeichnet und vor dem Aufbau eines autoritären Systems gewarnt.
https://rumble.com/v7d58bc-nach-razzia-in-parteizentrale-orbn-erklrt-widerstand-gegen-tyrannei-der-neu.html
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Ungarns ehemaliger Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, die Gründung einer Widerstandsbewegung gegen die neue Regierung angekündigt. Am Dienstag zuvor war in der Parteizentrale eine Razzia durchgeführt worden, bei der offenbar auch die Server zur Datenauswertung beschlagnahmt wurden.
Seit ihrem Amtsantritt im Mai hat sich die Regierung unter Péter Magyar zügig darangemacht, zahlreiche politische Amtsträger sowie Leiter von Institutionen zu entlassen, denen vorgeworfen wird, Orbáns "autokratische" Regierung unterstützt zu haben. Fidesz hat diese Maßnahmen als Angriffe auf die Demokratie bezeichnet und vor dem Aufbau eines autoritären Systems gewarnt.
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Nach Razzia in Parteizentrale: Orbán erklärt Widerstand gegen "Tyrannei" der neuen Regierung
Ungarns ehemaliger Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, die Gründung einer Widerstandsbewegung gegen die neue Regierung angekündigt. Am Dienstag zuvor war in der Parteize
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Nazi-Pilgern den Besuch erschweren: Polizeirevier in Geburtshaus von Adolf Hitler eröffnet
Die österreichischen Behörden haben am Mittwoch in dem Haus, in dem Adolf Hitler geboren wurde, ein neues Polizeirevier eröffnet. Dies ist der jüngste Versuch zu verhindern, dass das Gebäude zu einer neonazistischen "Pilgerstätte" wird.
So erklärte der Leiter der Abteilung für Historische Angelegenheiten im österreichischen Bundesministerium für Inneres, Stephan Mlczoch, dass "das Gebäude in der jüngeren Zeitgeschichte immer wieder eine Magnetwirkung auf Personen aus dem rechtsextremen Bereich gehabt" habe.
Ob diese Befürchtung jedoch die akute Dringlichkeit verdient, bleibt für die Bewohner fraglich; einer erklärte, "dass die [rechtsextremistische] Gefahr natürlich unter Umständen etwas hochgespielt wurde". "Nicht jeder, der das Haus fotografiert, ist als Neonazi zu subsumieren", ergänzte er.
@MTnews_Deutsch
Die österreichischen Behörden haben am Mittwoch in dem Haus, in dem Adolf Hitler geboren wurde, ein neues Polizeirevier eröffnet. Dies ist der jüngste Versuch zu verhindern, dass das Gebäude zu einer neonazistischen "Pilgerstätte" wird.
So erklärte der Leiter der Abteilung für Historische Angelegenheiten im österreichischen Bundesministerium für Inneres, Stephan Mlczoch, dass "das Gebäude in der jüngeren Zeitgeschichte immer wieder eine Magnetwirkung auf Personen aus dem rechtsextremen Bereich gehabt" habe.
Ob diese Befürchtung jedoch die akute Dringlichkeit verdient, bleibt für die Bewohner fraglich; einer erklärte, "dass die [rechtsextremistische] Gefahr natürlich unter Umständen etwas hochgespielt wurde". "Nicht jeder, der das Haus fotografiert, ist als Neonazi zu subsumieren", ergänzte er.
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Rheinmetall-Chef: "Wir müssen unsere Produktionskapazitäten in Europa ausweiten"
Im Rahmen eines Pressebesuchs zur Grundsteinlegung der neuen Pulverfabrik im bayerischen Aschau am Inn hat Rheinmetall-Chef Armin Papperger am Mittwoch die Perspektiven der europäischen Rüstungsindustrie aufgezeigt.
So erklärte Papperger, dass "die Lagerbestände in Amerika nur bei etwa 20 bis 30 Prozent liegen und sie für ihren eigenen Bedarf produzieren müssen", statt Europa zu beliefern wie bisher. Die USA bauen ihre Produktionskapazitäten aus, und Europa müsse sie ebenfalls ausbauen, so der deutsche Manager.
Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zeigte sich zuversichtlich, dass "wir in den nächsten zehn Jahren hier [in Europa] viel zu tun und viel zu produzieren haben werden".
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Im Rahmen eines Pressebesuchs zur Grundsteinlegung der neuen Pulverfabrik im bayerischen Aschau am Inn hat Rheinmetall-Chef Armin Papperger am Mittwoch die Perspektiven der europäischen Rüstungsindustrie aufgezeigt.
So erklärte Papperger, dass "die Lagerbestände in Amerika nur bei etwa 20 bis 30 Prozent liegen und sie für ihren eigenen Bedarf produzieren müssen", statt Europa zu beliefern wie bisher. Die USA bauen ihre Produktionskapazitäten aus, und Europa müsse sie ebenfalls ausbauen, so der deutsche Manager.
Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zeigte sich zuversichtlich, dass "wir in den nächsten zehn Jahren hier [in Europa] viel zu tun und viel zu produzieren haben werden".
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Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige
Frankreich hat als erstes EU-Land ein weitreichendes Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren beschlossen. Nationalversammlung und Senat stimmten mit großer Mehrheit für das Gesetz, das nach dem Willen von Präsident Emmanuel Macron bereits zum Beginn des neuen Schuljahres in Kraft treten soll.
Für die Umsetzung sollen die Plattformen Altersverifizierungssysteme einführen. Auch auf EU-Ebene wird an entsprechenden Lösungen gearbeitet. Während Befürworter die Maßnahmen als wichtigen Beitrag zum Schutz von Kindern im Internet sehen, gibt es auch deutliche Kritik. Slimane Tirera, Präsident des französischen Netzwerks Bündnis für gesellschaftliche und territoriale Innovationen, bezeichnete im Interview mit RT das Gesetz im Interview als technisch kaum umsetzbar und warnte vor Eingriffen in Datenschutz, Meinungsfreiheit und die Rechte Minderjähriger.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Juli 2026]
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Frankreich hat als erstes EU-Land ein weitreichendes Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren beschlossen. Nationalversammlung und Senat stimmten mit großer Mehrheit für das Gesetz, das nach dem Willen von Präsident Emmanuel Macron bereits zum Beginn des neuen Schuljahres in Kraft treten soll.
Für die Umsetzung sollen die Plattformen Altersverifizierungssysteme einführen. Auch auf EU-Ebene wird an entsprechenden Lösungen gearbeitet. Während Befürworter die Maßnahmen als wichtigen Beitrag zum Schutz von Kindern im Internet sehen, gibt es auch deutliche Kritik. Slimane Tirera, Präsident des französischen Netzwerks Bündnis für gesellschaftliche und territoriale Innovationen, bezeichnete im Interview mit RT das Gesetz im Interview als technisch kaum umsetzbar und warnte vor Eingriffen in Datenschutz, Meinungsfreiheit und die Rechte Minderjähriger.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Juli 2026]
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Siófok
Donnerstag, 27. August 12 Uhr
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Siófok, Fő u. 99, 8600
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Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
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Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
Wertschätzung:
https://www.ignazbearth.com/wertsch%C3%A4tzung/
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