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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonújlak

Donnerstag, 05. Februar 12 Uhr
Kukorica Csárda
Balatonújlak, Balaton u. 80, 8712
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Ignaz Bearth
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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Alsópáhok

Donnerstag, 12. Februar 12 Uhr
Sziklakert Étterem
Alsópáhok, Dózsa György u. 65, 8394
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"Er ist eh bald weg" – Trump verspottet Macron und droht mit Wein-Zöllen

US-Präsident Donald Trump hat am Montagabend gegenüber Reportern Stellung zu seinem geplanten "Board of Peace" (zu Deutsch: Friedensrat) für den Gazastreifen bezogen.

Trump bestätigte, dass er Russlands Präsident Wladimir Putin eingeladen habe, dem Gremium beizutreten. Auf die Frage nach der angekündigten Absage des französischen Präsidenten Emmanuel Macron reagierte er abfällig: "Hat er das gesagt? Nun ja, niemand will ihn, denn er wird ohnehin bald aus dem Amt scheiden. Also ist das in Ordnung."

Anschließend drohte der US-Präsident unverhohlen mit harten Wirtschaftssanktionen: Sollte Macron sich weiterhin "feindselig" zeigen, werde er einen Zoll von 200 Prozent auf französische Weine und Champagner erheben – "dann wird er beitreten". Zugleich relativierte Trump: Frankreich müsse aber nicht teilnehmen.

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Lukaschenko: Europas Glück liegt bei uns, an Russlands Seite

Am Montag, dem 19. Januar 2026, hat sich der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko zur Auseinandersetzung zwischen den USA und Europa über Grönland geäußert.

Für eine erfolgreiche Zukunft sollte sich Brüssel auf die Seite von Moskau und Minsk stellen. "Ehrlich gesagt bin ich froh, dass Europa endlich verstanden hat, wo sein Glück liegt. Schon lange bevor all diese Probleme auftraten, habe ich offen gesagt, dass Europa seinen Platz bei uns, an Russlands Seite, hat. Das ist unser Zuhause. Hier muss man das Glück suchen", betonte der Staatschef.

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Fico zu Merz: "Als EU nimmt uns niemand mehr ernst"

Am Montagabend, dem 19. Januar 2026, hat der slowakische Ministerpräsident Robert Fico auf seinem offiziellen X-Konto mitgeteilt, dass er ein Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz geführt habe.

Die "ernste internationale Lage" sei Gesprächsthema gewesen, aber auch Ficos Treffen mit US-Präsident Donald Trump sowie dessen Außenminister Marco Rubio am Samstag im US-Bundesstaat Florida.

Fico erklärte, dass "der Präsident der Vereinigten Staaten ganz klar die nationalen Interessen der USA verfolgt". "Würde die EU ebenso handeln, wären wir in einer ganz anderen Lage als jetzt", betonte er gegenüber dem deutschen Bundeskanzler.
"Die Staats- und Regierungschefs der Welt nehmen die EU nicht ganz ernst, was auf unsere unsinnigen Klimaziele und unsere suizidale Migrationspolitik zurückzuführen ist", stellte Fico fest.

Zu dem jüngsten Austausch mit dem slowakischen Staatsoberhaupt gab es von Friedrich Merz bisher keine Stellungnahme oder Ergänzung.

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Orbán: "Deutsche Kriegstroika" lenkt Europa in den Krieg

In einer Rede in Budapest bezeichnete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Europa am Montag als von einer "deutschen Kriegstroika" gesteuert. Diese bestehe aus EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz und dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, den Orbán als "größten Kriegstreiber" brandmarkte.

Orbán warnte eindringlich, Europa bereite sich auf einen Krieg vor, "Friedenstruppen" würden zu "Kriegstruppen" und Ungarn dürfe nicht in diese "Koalition der Willigen" hineingezogen werden.

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Von der Leyen in Davos: "Nostalgie bringt die alte Ordnung nicht zurück"

Vor dem Hintergrund der aktuellen transatlantischen Spannungen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu einer "neuen Form der europäischen Unabhängigkeit" aufgerufen. Dabei zog sie Parallelen zum Nixon-Schock im Jahr 1971 und der Loslösung des Dollars vom Gold. Sie sieht die aktuellen geopolitischen Umbrüche als "Chance und Notwendigkeit", Europas wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit dauerhaft zu stärken.

"Nostalgie bringt die alte Ordnung nicht zurück", betonte sie. Europa müsse den permanenten Wandel akzeptieren, Abhängigkeiten abbauen und selbstbewusst mit den Wachstumszentren der Welt – von Lateinamerika bis zum Indopazifik – Geschäfte machen, so von der Leyen.

Artikel: https://rtde.press/international/267776-von-der-leyen-beim-wef-neue-eu-sicherheitsstrategie-neue-strategie-fuer-die-arktis/

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Lawrow: "Nichts für ungut, aber Großbritannien sollte nur 'Britannien' genannt werden"

Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, hat der russische Außenminister Sergei Lawrow der Pressekonferenz zur außenpolitischen Bilanz des Jahres 2025 einen Vorschlag zur Namensänderung für eines der westlichen Länder unterbreitet:
"Großbritannien sollte 'Britannien' genannt werden. Denn 'Großbritannien' ist das einzige Beispiel, wo ein Land sich selbst als großartig bezeichnet."

"Ein weiteres Beispiel war die Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija, aber die gibt es nicht mehr", ergänzte Lawrow.

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