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Wiederaufbau von Gaza: Putin will eine Milliarde Dollar an Trumps "Friedensrat" überweisen

Russland ist bereit, eine Milliarde Dollar aus den in den USA eingefrorenen Geldern an den "Friedensrat" zu überweisen. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin bekannt. Putin beauftragte außerdem das russische Außenministerium, den Vorschlag zum Beitritt des Landes zum "Friedensrat" zu prüfen. Der Präsident merkte an, dass diese Fragen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas besprochen werden sollen, der zu Gesprächen in Moskau eingetroffen ist.

Am 20. Januar erklärte US-Präsident Donald Trump, dass der russische Präsident Wladimir Putin einer der weltweit führenden Politiker sei und daher in den "Friedensrat" für Gaza eingeladen werde. Die USA haben auch Weißrussland angeboten, Gründungsmitglied des Friedensrats zu werden. Der Chef des Weißen Hauses hat dieses Angebot persönlich an den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko gerichtet.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert

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Rutte: Europäer würden die USA immer retten

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos auf US-Präsident Donald Trumps Andeutung reagiert, das Bündnis sei eine Einbahnstraße.

Rutte bekräftigte, Trump könne absolut sicher sein, dass die Europäer den USA immer zur Rettung eilen würden, und fügte hinzu: "Es schmerzt mich, wenn Sie das nicht glauben."

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/267821-rutte-versucht-es-mit-schmeicheln/

https://rtde.online/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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Selenskij trifft in Davos ein

Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij ist zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in der Schweiz eingetroffen. Selenskij soll auch auf dem Forum sprechen. Aus Sicherheitsgründen werden Reisen des ukrainischen Staatschefs immer erst bekanntgegeben, wenn er wohlbehalten angekommen ist.

Der Republikaner hatte am Mittwoch in Davos gesagt, er glaube, dass Selenskij einen Deal machen wolle. Der Ukrainer seinerseits behauptete, er werde in die Schweiz nur dann reisen, wenn es ein unterschriftsreifes Dokument gebe oder weitere Hilfszusagen etwa zur Lieferung von Flugabwehrwaffen.

Live-Ticker Ukraine-Krieg: https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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Merz wettert in Davos gegen EU-Parlament: "Darf nicht zum Engpass werden"

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos am Donnerstag das Votum des Europäischen Parlaments vom Vortag scharf als "bedauerlich" attackiert.

Das Parlament hatte beschlossen, das frisch unterzeichnete Mercosur-Abkommen dem EuGH zur Prüfung vorzulegen – ein Schritt, der die Ratifizierung um Monate oder gar Jahre blockieren kann.

Merz wetterte: Das Parlament dürfe nicht zum Engpass für wichtige Entscheidungen werden. Das Abkommen sei "fair und ausgewogen".

Kritiker wie der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn werfen Merz vor, durch den Deal demokratische Prinzipien und Interessen von Bauern sowie Verbrauchern zu opfern.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

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"Der Kampf ist noch nicht vorbei" – Landwirte feiern Mercosur-Stopp vor EU-Parlament

Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, haben Landwirte vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg den vorläufigen Rückschlag für das Freihandelsabkommen Mercosur gefeiert. Das Abkommen wurde am vergangenen Samstag unterzeichnet, allerdings stimmte das EU-Parlament für eine erneute Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof [EuGH]. Diese dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern. Frankreich leistete besonders starken Widerstand, da das Abkommen in der Politik und der Bevölkerung des Landes auf breite Ablehnung stößt. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Entscheidung des EU-Parlaments als bedauerlich und forderte, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen. Die EU-Kommission ist befugt, die Angelegenheit zu erzwingen und das Handelsabkommen vorläufig in Kraft zu setzen.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/europa/267877-mercosur-abkommen-eu-parlament-klagt/

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"Schlechtes Niveau" – Schlagabtausch zwischen Chrupalla und Heil wegen Ukraine-Krieg

In der ARD-Talkshow "Maischberger" ging es am Mittwoch um die Zukunft des transatlantischen Bündnisses und die Rolle Europas international. Dabei gerieten der AfD-Parteivorsitzende Tino Chrupalla und der SPD-Außenpolitiker sowie ehemalige Arbeitsminister Hubertus Heil in einen heftigen Schlagabtausch über den Ukraine-Krieg.
 
Was als politische Kontroverse zu Sachfragen begann, artete schnell in massive persönliche Angriffe auf Chrupalla aus.
 
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online

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"Nicht bestellt – trotzdem da": Merz in Davos

Bundeskanzler Friedrich Merz ist auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Bei seiner Rede erklärte er, dass "wir Dänemark, Grönland und den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen werden".

Bereits seine Ankunft in der Schweiz sorgte für Aufsehen. Der Kanzler veröffentlichte auf seinem X-Kanal ein Video, das zu zahlreichen Kommentaren unter den Zuschauern führte.
Ein X-Nutzer bat den Kanzler, nicht wieder loszuheulen. Drücken wir die Daumen.

Artikel dazu: https://rtde.online/inland/268005-merz-in-davos-wir-werden/

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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonkeresztúr

Donnerstag, 19. Februar 12 Uhr
Pincekert Vendéglő
Balatonkeresztúr, Iskola u. 4, 8648
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Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.

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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Zalakaros

Donnerstag, 26. Februar 12 Uhr
Sziget Étterem Zalakaros
Zalakaros, Jegenye sor 1, 8749
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Selenskij bestätigt erste Gespräche zwischen USA, Russland und Ukraine

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos erstmals konkrete Hinweise auf mögliche Gespräche mit Russland gegeben. Selenskij erklärte, dass ein amerikanisches Team unmittelbar nach seinem Treffen mit US-Präsident Trump nach Moskau reisen werde. Zudem kündigte er ein geplantes trilaterales Format mit Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands in den Vereinigten Arabischen Emiraten an.

Nach Selenskijs Darstellung sollen die trilateralen Gespräche am Freitag und Samstag stattfinden. Dabei erklärte er, dass für Fortschritte alle Seiten kompromissbereit sein müssten. Beobachter sehen die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten als einen Hinweis darauf, dass Kiew die Schlüsselrolle Moskaus für ein mögliches Ende des Konflikts anerkennt.

Artikel: https://rtde.press/international/268057-in-emiraten-selenski-bestaetigt-erste/

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Eskalation zwischen USA und Iran: Neue Drohungen aus Washington

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA verschärfen sich weiter. In einem Interview drohte US-Präsident Donald Trump offen mit der Zerstörung des Landes, sollte sich die Lage nicht nach seinen Vorstellungen entwickeln. Zuvor hatte das US-Finanzministerium neue Sanktionen gegen 29 Schiffe verhängt, die am Export iranischen Öls beteiligt sind – ein Schritt, der den wirtschaftlichen Druck auf den Iran weiter erhöhte. Teheran weist die Vorwürfe entschieden zurück: Außenminister Abbas Araghtschi fordert eine friedliche Lösung auf Basis gegenseitigen Respekts. Im Video ordnet der iranische Politikwissenschaftler Sayed Mohammad Marandi von der Universität Teheran die Aussagen ein und betont, der Iran habe niemals mit Gewalt gegen Trump gedroht – vielmehr seien es die USA, die wiederholt iranische Führer ins Visier genommen hätten.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. Januar 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/

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"Seine Frau schlägt zu wie ein Kerl" – Macrons Sonnenbrillen-Auftritt sorgt für Spott im Netz

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Dienstag, dem 20. Januar 2026, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede gehalten, während er eine Sonnenbrille trug. Sein Auftritt sorgte für Fragezeichen – selbst beim US-Präsidenten Donald Trump. Im Netz wird ebenfalls spekuliert und kreative Arbeit mit der KI betrieben.

Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.online/meinung/267814-macron-hinter-blauen-glaesern-europas/

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Elon Musk soeben beim WEF zu Larry Fink (BlackRock/WEF): "Bis Ende nächsten Jahres glaube ich, dass wir humanoide Roboter an die Öffentlichkeit verkaufen werden."

Damit ist alles im Zeitplan. Denn Google-Chefentwickler Ray Kurzweil sagte „menschliche Roboter“ für spätestens 2029/30 voraus:

„Ich wage vorauszusagen, dass die Maschinen der Zukunft wie selbstbewusste Wesen auftreten“

„Meine unbeirrbare Prognose ist, dass es zu einer solchen Begegnung das erste Mal im Jahr 2029 kommen wird und sie in der Mitte der 2030er zu einem alltäglichen Ereignis werden wird.“

Kurzweil sagte auch voraus, dass Nanobots durch unsere Blutbahnen kreisen. Siehe hier.

Seit 2022 zeige ich die gefährliche Entwicklung des Transhumanismus auf. Es wird für immer mehr Menschen sichtbar, was vor wenigen Jahren noch undenkbar war. Aber es passiert.
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