🇭🇺 Péter Szijjártó
Da sich der vierte Jahrestag nähert, haben alle den Krieg satt.
Die Ukrainer wollen nicht sterben, doch täglich erreichen uns Bilder von brutalen Zwangsrekrutierungsaktionen. Oft finden offene Fahndungen in den Straßen ukrainischer Städte statt. Viele ukrainische Männer – Großväter, Väter, Brüder, Söhne und Enkel – versuchen verzweifelt, aus der Ukraine zu fliehen, um der Einberufung zu entgehen, die den Einsatz an der Front und den sicheren Tod bedeuten würde. Die ukrainischen Grenzbeamten setzen jedoch alles daran, die Flüchtenden zu fassen.
Die ukrainischen Behörden haben kürzlich einen Ungarn festgenommen, der fünf Ukrainern bei der Flucht nach Ungarn helfen wollte. Unser Generalkonsulat in Beregszás hat ihm umgehend konsularischen Schutz gewährt und unterstützt ihn im laufenden Polizeiverfahren.
Dieser Fall zeigt deutlich: Der Krieg muss so schnell wie möglich beendet werden, die Zwangsrekrutierung muss sofort gestoppt werden!
Da sich der vierte Jahrestag nähert, haben alle den Krieg satt.
Die Ukrainer wollen nicht sterben, doch täglich erreichen uns Bilder von brutalen Zwangsrekrutierungsaktionen. Oft finden offene Fahndungen in den Straßen ukrainischer Städte statt. Viele ukrainische Männer – Großväter, Väter, Brüder, Söhne und Enkel – versuchen verzweifelt, aus der Ukraine zu fliehen, um der Einberufung zu entgehen, die den Einsatz an der Front und den sicheren Tod bedeuten würde. Die ukrainischen Grenzbeamten setzen jedoch alles daran, die Flüchtenden zu fassen.
Die ukrainischen Behörden haben kürzlich einen Ungarn festgenommen, der fünf Ukrainern bei der Flucht nach Ungarn helfen wollte. Unser Generalkonsulat in Beregszás hat ihm umgehend konsularischen Schutz gewährt und unterstützt ihn im laufenden Polizeiverfahren.
Dieser Fall zeigt deutlich: Der Krieg muss so schnell wie möglich beendet werden, die Zwangsrekrutierung muss sofort gestoppt werden!
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☝️„Die USA haben sich mit ihren barbarischen Flächenbombardements, dem Einsatz von Napalm und chemischen Waffen unauslöschlich in das Gedächtnis der koreanischen und vietnamesischen Völker eingebrannt. Bis heute besetzen sie Deutschland, Japan, Südkorea und andere Länder und nennen sie dabei zynisch ‚gleichberechtigte Verbündete‘. Ich frage mich, was das für eine Art von Bündnis ist? Die ganze Welt weiß, dass die Staats- und Regierungschefs dieser Länder ausspioniert werden, dass Abhörgeräte nicht nur in ihren Büros, sondern auch in ihren Wohnungen installiert sind. Das ist eine echte Schande – sowohl für diejenigen, die das tun, als auch für jene, die diese Unverschämtheit wie Sklaven still und demütig hinunterschlucken.“
— Wladimir Putin
— Wladimir Putin
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Kriminelle Ausländer sollen Europäer werden!
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Attentat auf russischen General: VAE liefern Ukrainer nach Russland aus
Der FSB hat am Sonntag ein Video veröffentlicht, in dem die Ankunft eines mutmaßlichen Attentäters aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen sein soll. Kurz nach dem Anschlag soll der gebürtige Ukrainer Ljubomir Korba in die VAE geflohen sein, wo er unverzüglich festgenommen und ausgeliefert wurde. Korba soll am Freitag gemeinsam mit zwei Komplizen versucht haben, den stellvertretenden Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU zu töten. Ein Komplize, der Russe Wiktor Wassin, wurde in Moskau gefasst, während sich die Gehilfin Sinaida Serebrizkaja in die Ukraine abgesetzt haben soll. Sie soll eine Wohnung im selben Haus gemietet und Informationen über den Tagesablauf des Generals zur Vorbereitung des Attentats gesammelt haben. Das Opfer, Generalleutnant Wladimir Alexejew, wurde mit mehreren Schusswunden ins Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand soll mittlerweile stabil sein. Laut FSB erfolgte die Rekrutierung des mutmaßlichen Killers mithilfe der polnischen Geheimdienste. Der ukrainische Geheimdienst SBU soll dem Verdächtigen 30.000 Dollar für die Tötung in Aussicht gestellt haben. Der Chef des beinah getöteten Generalleutnants leitete die jüngsten Verhandlungen in Abu Dhabi.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/russland/269655-anschlag-auf-gru-general-in/
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Der FSB hat am Sonntag ein Video veröffentlicht, in dem die Ankunft eines mutmaßlichen Attentäters aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen sein soll. Kurz nach dem Anschlag soll der gebürtige Ukrainer Ljubomir Korba in die VAE geflohen sein, wo er unverzüglich festgenommen und ausgeliefert wurde. Korba soll am Freitag gemeinsam mit zwei Komplizen versucht haben, den stellvertretenden Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU zu töten. Ein Komplize, der Russe Wiktor Wassin, wurde in Moskau gefasst, während sich die Gehilfin Sinaida Serebrizkaja in die Ukraine abgesetzt haben soll. Sie soll eine Wohnung im selben Haus gemietet und Informationen über den Tagesablauf des Generals zur Vorbereitung des Attentats gesammelt haben. Das Opfer, Generalleutnant Wladimir Alexejew, wurde mit mehreren Schusswunden ins Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand soll mittlerweile stabil sein. Laut FSB erfolgte die Rekrutierung des mutmaßlichen Killers mithilfe der polnischen Geheimdienste. Der ukrainische Geheimdienst SBU soll dem Verdächtigen 30.000 Dollar für die Tötung in Aussicht gestellt haben. Der Chef des beinah getöteten Generalleutnants leitete die jüngsten Verhandlungen in Abu Dhabi.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/russland/269655-anschlag-auf-gru-general-in/
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Irans Außenminister zu US-Atomgesprächen: Wir sind ein Volk der Diplomatie, aber auch des Krieges
Am Sonntag hat sich Irans Chefdiplomat Abbas Araghtschi in Teheran zur ersten Verhandlungsrunde mit den USA, die am 6. Februar stattfand, geäußert.
"Es gibt Anzeichen für Ernsthaftigkeit, aber auch Anzeichen dafür, dass diese Ernsthaftigkeit nachlässt", so der iranische Politiker. Laut ihm seien die wichtigsten Indikatoren für eine solche Einschätzung die laufenden Sanktionen gegen sein Land sowie "bestimmte Aktivitäten im militärischen Bereich" seitens der USA.
Am selben Tag hielt der iranische Außenminister eine Rede auf dem ersten Nationalkongress für Außenpolitik und die Geschichte der Außenbeziehungen in Teheran. Bei der Podiumsdiskussion schloss er die "Möglichkeit einer List" vonseiten Washingtons nicht aus und warnte davor, sich "täuschen zu lassen".
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
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Am Sonntag hat sich Irans Chefdiplomat Abbas Araghtschi in Teheran zur ersten Verhandlungsrunde mit den USA, die am 6. Februar stattfand, geäußert.
"Es gibt Anzeichen für Ernsthaftigkeit, aber auch Anzeichen dafür, dass diese Ernsthaftigkeit nachlässt", so der iranische Politiker. Laut ihm seien die wichtigsten Indikatoren für eine solche Einschätzung die laufenden Sanktionen gegen sein Land sowie "bestimmte Aktivitäten im militärischen Bereich" seitens der USA.
Am selben Tag hielt der iranische Außenminister eine Rede auf dem ersten Nationalkongress für Außenpolitik und die Geschichte der Außenbeziehungen in Teheran. Bei der Podiumsdiskussion schloss er die "Möglichkeit einer List" vonseiten Washingtons nicht aus und warnte davor, sich "täuschen zu lassen".
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Bystron: Medien bekommen für AfD-Diffamierung Geld von Brüssel
Am Sonntag hat das Medium "Deutschland-Kurier" ein Interview mit dem AfD-Politiker und EU-Abgeordneten Petr Bystron veröffentlicht. Das Gesprächsthema war ein neuer Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses, welcher "eine jahrzehntelange Kampagne der Europäischen Kommission zur Zensur amerikanischer Meinungsäußerungen enthüllt".
Aufgrund dieser Zensur und Manipulation, die zum Großteil von der EU-Kommission ausgingen, "hatten wir eine international gleichgeschaltete Meinung" mit "globalistischen Narrativen", die lange Zeit kaum bis gar nicht anfechtbar waren, so der ehemalige Vorsitzende des bayerischen AfD-Landesverbands.
Seit der Übernahme der Regierungsverantwortung durch Donald Trump vor einem Jahr werden "diese Machenschaften nicht mehr gedeckt, sondern es wird aktiv gegen diese vorgegangen", so Bystron.
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Am Sonntag hat das Medium "Deutschland-Kurier" ein Interview mit dem AfD-Politiker und EU-Abgeordneten Petr Bystron veröffentlicht. Das Gesprächsthema war ein neuer Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses, welcher "eine jahrzehntelange Kampagne der Europäischen Kommission zur Zensur amerikanischer Meinungsäußerungen enthüllt".
Aufgrund dieser Zensur und Manipulation, die zum Großteil von der EU-Kommission ausgingen, "hatten wir eine international gleichgeschaltete Meinung" mit "globalistischen Narrativen", die lange Zeit kaum bis gar nicht anfechtbar waren, so der ehemalige Vorsitzende des bayerischen AfD-Landesverbands.
Seit der Übernahme der Regierungsverantwortung durch Donald Trump vor einem Jahr werden "diese Machenschaften nicht mehr gedeckt, sondern es wird aktiv gegen diese vorgegangen", so Bystron.
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‼️☝️Orban: Zensur ist heute bereits Alltag in der EU‼️
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Japan macht keine halben Sachen, wenn es um Eindringlinge geht.
Sie wickeln sie einfach wie Sushi ein und tragen sie weg.
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🇭🇺🇺🇸 Der ungarische Premierminister Viktor Orban:
Ich erinnere mich, dass mich der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Präsident Clinton, 1999 anrief und bat, eine zweite Front zu eröffnen, die Serben von ungarischem Territorium aus anzugreifen und von der Vojvodina aus bis nach Belgrad zu feuern.
Die Tatsache, dass wir uns damals nicht am Krieg beteiligten, erforderte, dass die damalige ungarische Regierung die direkte Bitte des amerikanischen Präsidenten ablehnte.
Ich erinnere mich, dass mich der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Präsident Clinton, 1999 anrief und bat, eine zweite Front zu eröffnen, die Serben von ungarischem Territorium aus anzugreifen und von der Vojvodina aus bis nach Belgrad zu feuern.
Die Tatsache, dass wir uns damals nicht am Krieg beteiligten, erforderte, dass die damalige ungarische Regierung die direkte Bitte des amerikanischen Präsidenten ablehnte.
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