Gestern waren wir noch in 🇭🇺 Fünfkirchen/Pécs. #Ungarn #Auswandern
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Vollständig zerstört: "Blue Origin" Schwerlastrakete explodiert bei Triebwerkszündung
Am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, ist eine Schwerlastrakete auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral explodiert. Vor dem vierten geplanten Start der "New Glenn" des Raumfahrtunternehmens "Blue Origin" sollte ein Test durchgeführt werden, bei dem die Triebwerke gezündet wurden. Der eigentliche Start sollte ursprünglich frühestens in der nächsten Woche erfolgen, die "New Glenn" sollte dabei 48 "Leo"-Satelliten ins All bringen. Bei "Leo" handelt es sich um ein Satellitennetzwerk für weltweiten Internetzugang und damit um ein Konkurrenzprodukt zu "Starlink" von Amazon.
Auf X teilte Bezos mit, dass niemand verletzt worden sei und die Ermittlungen zur Unglücksursache liefen. Er fügte hinzu: "Ein sehr harter Tag, aber wir werden wieder aufbauen, was auch immer wieder aufgebaut werden muss, und wir werden wieder fliegen. Es lohnt sich."
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
@MTnews_Deutsch
Am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, ist eine Schwerlastrakete auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral explodiert. Vor dem vierten geplanten Start der "New Glenn" des Raumfahrtunternehmens "Blue Origin" sollte ein Test durchgeführt werden, bei dem die Triebwerke gezündet wurden. Der eigentliche Start sollte ursprünglich frühestens in der nächsten Woche erfolgen, die "New Glenn" sollte dabei 48 "Leo"-Satelliten ins All bringen. Bei "Leo" handelt es sich um ein Satellitennetzwerk für weltweiten Internetzugang und damit um ein Konkurrenzprodukt zu "Starlink" von Amazon.
Auf X teilte Bezos mit, dass niemand verletzt worden sei und die Ermittlungen zur Unglücksursache liefen. Er fügte hinzu: "Ein sehr harter Tag, aber wir werden wieder aufbauen, was auch immer wieder aufgebaut werden muss, und wir werden wieder fliegen. Es lohnt sich."
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Impressionen vom gestrigen Treffen der Deutschsprachigen #Gemeinschaft 🇭🇺 #Ungarn nah der Donauschwaben Region!
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Mit gezogener Waffe: Polizei verhindert Protestaktion vor Rheinmetall-Werk in Berlin
Aktivisten der Gruppe "Peacefully Against Genocide" haben am Freitagmorgen versucht, die Zufahrt zur Munitionsfabrik von Rheinmetall im Berliner Stadtteil Wedding zu blockieren. Die Protestaktion sollte sich gegen die geplante Munitionsproduktion sowie gegen Waffenlieferungen an Israel richten. Dafür wurde ein angemieteter Transporter verwendet – doch die Polizei stoppte das Fahrzeug noch vor Beginn der Blockade.
Auf einem im Internet verbreiteten Video ist zu sehen, wie ein Beamter die Insassen mit gezogener Dienstwaffe zum Aussteigen auffordert. Die Berliner Polizei bestätigte der "Berliner Morgenpost" den Einsatz, machte zunächst jedoch keine Angaben zu den Gründen für die vorgehaltene Pistole.
Mehr zum Thema: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/276743-berlin-aktivisten-kleben-sich-vor/
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Aktivisten der Gruppe "Peacefully Against Genocide" haben am Freitagmorgen versucht, die Zufahrt zur Munitionsfabrik von Rheinmetall im Berliner Stadtteil Wedding zu blockieren. Die Protestaktion sollte sich gegen die geplante Munitionsproduktion sowie gegen Waffenlieferungen an Israel richten. Dafür wurde ein angemieteter Transporter verwendet – doch die Polizei stoppte das Fahrzeug noch vor Beginn der Blockade.
Auf einem im Internet verbreiteten Video ist zu sehen, wie ein Beamter die Insassen mit gezogener Dienstwaffe zum Aussteigen auffordert. Die Berliner Polizei bestätigte der "Berliner Morgenpost" den Einsatz, machte zunächst jedoch keine Angaben zu den Gründen für die vorgehaltene Pistole.
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