Forwarded from Die germanische Natur
Der Wandelmonat - April
Der April ist der Monat der Kraft und des Neubeginns - ein Monat, in dem die Geister aus der Erde steigen und das Leben neu zu fließen beginnt.
Der April war in germanischer Zeit eine Phase des Übergangs, des Erwachens der Natur und des Neubeginns der Feldarbeit. Alte Bezeichnungen spiegeln die Verbindung zur Natur und den Wunsch nach Fruchtbarkeit wider:
● Wandelmonat
Diese Bezeichnung bezieht sich auf das unbeständige „Aprilwetter“ und die Wandlungsfähigkeit der Natur in dieser Zeit. Der am 1. April übliche Aprilscherz wird in neueren Deutungen auf die Þrymskviða (eine der bekanntesten Erzählungen aus der Liederedda) zurückgeführt.
● Launing
Ein weiterer alter Name für den April ist Launing, der ganz offensichtlich das launische Wesen des Monats beschreibt.
● Grasmonat
Dieser Name verdeutlicht das verstärkte Wachstum der Natur insbes. des Grases und das erste Grün auf den Weiden.
Der April ist der Monat der Kraft und des Neubeginns - ein Monat, in dem die Geister aus der Erde steigen und das Leben neu zu fließen beginnt.
Der April war in germanischer Zeit eine Phase des Übergangs, des Erwachens der Natur und des Neubeginns der Feldarbeit. Alte Bezeichnungen spiegeln die Verbindung zur Natur und den Wunsch nach Fruchtbarkeit wider:
● Wandelmonat
Diese Bezeichnung bezieht sich auf das unbeständige „Aprilwetter“ und die Wandlungsfähigkeit der Natur in dieser Zeit. Der am 1. April übliche Aprilscherz wird in neueren Deutungen auf die Þrymskviða (eine der bekanntesten Erzählungen aus der Liederedda) zurückgeführt.
● Launing
Ein weiterer alter Name für den April ist Launing, der ganz offensichtlich das launische Wesen des Monats beschreibt.
● Grasmonat
Dieser Name verdeutlicht das verstärkte Wachstum der Natur insbes. des Grases und das erste Grün auf den Weiden.