Forwarded from Philopappos
Auf dem Pappschild stand BEISST. Aber in den Augen des Katers stand etwas viel Schlimmeres: Jemand hatte dafür gesorgt, dass niemand mehr zu nah an ihn herankam.
Ich fand ihn an einem kalten Dienstagmorgen hinter einem kleinen Waschsalon in Leipzig. Es war so ein Morgen, an dem die Leute die Schultern hochziehen, den Blick senken und schnell vom Parkplatz zur Tür gehen.
Er saß neben einem Metallpfosten, in einer alten, rissigen Transportbox aus Plastik. Die Tür stand halb offen. Am Griff hing ein Stück Pappe, festgebunden mit einer dünnen Schnur.
Darauf stand nur ein einziges Wort.
BEISST.
Mehr brauchte es nicht.
Die Leute sahen das Schild, verzogen das Gesicht und machten einen Bogen um ihn.
Eine Frau zog ihren Mantel enger um sich und murmelte: „Nee. Nicht heute.“
Ein Mann blieb kurz stehen, schüttelte den Kopf und sagte: „Da müsste mal jemand Bescheid sagen.“
Aber niemand tat etwas.
Ich fast auch nicht.
Ich hatte meinen Wäschekorb auf dem Arm, einen Pappbecher Kaffee in der Hand und genug eigene Sorgen im Kopf. Ich war 52, geschieden, müde, allein, und versuchte gerade so, mein kleines Leben zusammenzuhalten.
Aber dann hob der Kater den Kopf.
Er war grau, viel zu dünn und sah aus, als hätte das Leben ihn an jeder Ecke einmal zu oft erwischt. Ein Ohr war leicht eingerissen. Sein Fell stand in Büscheln ab. Er fauchte nicht. Er knurrte nicht. Er sprang nicht nach vorn.
Er zitterte nur.
Und sein Blick sagte nicht: Ich bin gefährlich.
Sein Blick sagte: Bitte glaub ihnen nicht.
Ich stand bestimmt eine Minute einfach nur da und stritt mit mir selbst.
Auf dem Schild steht, dass er beißt.
Vielleicht wusste jemand etwas, das ich nicht wusste.
Vielleicht würde ich mich verletzen.
Dann dachte ich an die Wörter, die man mir nach meiner Scheidung angehängt hatte.
Schwierig.
Verbittert.
Kompliziert.
Am Ende.
Keiner von diesen Menschen hatte nachts um halb eins mit mir in meiner Küche gesessen, während ich in einen kalten Tee geweint hatte. Keiner hatte gefragt, was eigentlich passiert war. Sie sahen ein Etikett und glaubten, damit sei die ganze Geschichte erzählt.
Also stellte ich meinen Wäschekorb ab.
„Na, kleiner Mann“, sagte ich leise. „Ich fasse dich nicht einfach an.“
Seine Ohren gingen nach unten, aber er wich nicht zurück.
Ich rief bei einer kleinen Tierarztpraxis in der Nähe an und erklärte, was ich gefunden hatte. Die Frau am Telefon blieb ruhig. Sie sagte, ich solle Abstand halten, keine schnellen Bewegungen machen und ihn nur mitbringen, wenn es wirklich sicher möglich sei.
Sicher.
Dieses Wort wiederholte ich im Kopf immer wieder.
Ich setzte mich ein paar Meter neben ihn auf den Bordstein und wartete.
Zehn Minuten vergingen.
Dann zwanzig.
Menschen kamen und gingen. Einige sahen mich an, als hätte ich den Verstand verloren. Eine Frau, die mit zwei großen Taschen Wäsche vorbeikam, blieb kurz stehen und sagte: „Den würde ich nicht anfassen.“
Ich nickte nur.
Langsam hörte er auf, so stark zu zittern.
Dann tat er etwas, das mir das Herz brach.
Er streckte eine Pfote aus der Box und legte sie auf den kalten Boden.
Nicht direkt in meine Richtung.
Einfach nur hinaus.
Als würde er prüfen, ob die Welt immer noch weh tat.
Ich öffnete die Tür der Transportbox ein Stück weiter und legte meine Hand flach auf den Boden, mit etwas Abstand zu ihm. Ich berührte ihn nicht.
Er schnupperte an meinen Fingern.
Dann blinzelte er langsam.
Ich rechnete mit Zähnen. Mit Krallen. Mit allem, was auf diesem Schild stand.
Stattdessen drückte er seinen Kopf ganz vorsichtig gegen meine Knöchel.
Als ich ihn schließlich in die Praxis brachte, liefen mir längst die Tränen übers Gesicht.
Die Tierärztin hieß Frau Dr. Gaier. Sie war ruhig und freundlich, so eine Frau, die mit Tieren spricht, als wären sie alte Bekannte. Sie untersuchte ihn langsam, ohne Hektik. Ich stand an der Wand und hielt dieses Pappschild in den Händen, als wäre es ein Beweisstück.
Teil 1/2
@Philopappos_24
Ich fand ihn an einem kalten Dienstagmorgen hinter einem kleinen Waschsalon in Leipzig. Es war so ein Morgen, an dem die Leute die Schultern hochziehen, den Blick senken und schnell vom Parkplatz zur Tür gehen.
Er saß neben einem Metallpfosten, in einer alten, rissigen Transportbox aus Plastik. Die Tür stand halb offen. Am Griff hing ein Stück Pappe, festgebunden mit einer dünnen Schnur.
Darauf stand nur ein einziges Wort.
BEISST.
Mehr brauchte es nicht.
Die Leute sahen das Schild, verzogen das Gesicht und machten einen Bogen um ihn.
Eine Frau zog ihren Mantel enger um sich und murmelte: „Nee. Nicht heute.“
Ein Mann blieb kurz stehen, schüttelte den Kopf und sagte: „Da müsste mal jemand Bescheid sagen.“
Aber niemand tat etwas.
Ich fast auch nicht.
Ich hatte meinen Wäschekorb auf dem Arm, einen Pappbecher Kaffee in der Hand und genug eigene Sorgen im Kopf. Ich war 52, geschieden, müde, allein, und versuchte gerade so, mein kleines Leben zusammenzuhalten.
Aber dann hob der Kater den Kopf.
Er war grau, viel zu dünn und sah aus, als hätte das Leben ihn an jeder Ecke einmal zu oft erwischt. Ein Ohr war leicht eingerissen. Sein Fell stand in Büscheln ab. Er fauchte nicht. Er knurrte nicht. Er sprang nicht nach vorn.
Er zitterte nur.
Und sein Blick sagte nicht: Ich bin gefährlich.
Sein Blick sagte: Bitte glaub ihnen nicht.
Ich stand bestimmt eine Minute einfach nur da und stritt mit mir selbst.
Auf dem Schild steht, dass er beißt.
Vielleicht wusste jemand etwas, das ich nicht wusste.
Vielleicht würde ich mich verletzen.
Dann dachte ich an die Wörter, die man mir nach meiner Scheidung angehängt hatte.
Schwierig.
Verbittert.
Kompliziert.
Am Ende.
Keiner von diesen Menschen hatte nachts um halb eins mit mir in meiner Küche gesessen, während ich in einen kalten Tee geweint hatte. Keiner hatte gefragt, was eigentlich passiert war. Sie sahen ein Etikett und glaubten, damit sei die ganze Geschichte erzählt.
Also stellte ich meinen Wäschekorb ab.
„Na, kleiner Mann“, sagte ich leise. „Ich fasse dich nicht einfach an.“
Seine Ohren gingen nach unten, aber er wich nicht zurück.
Ich rief bei einer kleinen Tierarztpraxis in der Nähe an und erklärte, was ich gefunden hatte. Die Frau am Telefon blieb ruhig. Sie sagte, ich solle Abstand halten, keine schnellen Bewegungen machen und ihn nur mitbringen, wenn es wirklich sicher möglich sei.
Sicher.
Dieses Wort wiederholte ich im Kopf immer wieder.
Ich setzte mich ein paar Meter neben ihn auf den Bordstein und wartete.
Zehn Minuten vergingen.
Dann zwanzig.
Menschen kamen und gingen. Einige sahen mich an, als hätte ich den Verstand verloren. Eine Frau, die mit zwei großen Taschen Wäsche vorbeikam, blieb kurz stehen und sagte: „Den würde ich nicht anfassen.“
Ich nickte nur.
Langsam hörte er auf, so stark zu zittern.
Dann tat er etwas, das mir das Herz brach.
Er streckte eine Pfote aus der Box und legte sie auf den kalten Boden.
Nicht direkt in meine Richtung.
Einfach nur hinaus.
Als würde er prüfen, ob die Welt immer noch weh tat.
Ich öffnete die Tür der Transportbox ein Stück weiter und legte meine Hand flach auf den Boden, mit etwas Abstand zu ihm. Ich berührte ihn nicht.
Er schnupperte an meinen Fingern.
Dann blinzelte er langsam.
Ich rechnete mit Zähnen. Mit Krallen. Mit allem, was auf diesem Schild stand.
Stattdessen drückte er seinen Kopf ganz vorsichtig gegen meine Knöchel.
Als ich ihn schließlich in die Praxis brachte, liefen mir längst die Tränen übers Gesicht.
Die Tierärztin hieß Frau Dr. Gaier. Sie war ruhig und freundlich, so eine Frau, die mit Tieren spricht, als wären sie alte Bekannte. Sie untersuchte ihn langsam, ohne Hektik. Ich stand an der Wand und hielt dieses Pappschild in den Händen, als wäre es ein Beweisstück.
Teil 1/2
@Philopappos_24
😢1
Forwarded from Philopappos
Nach einer Weile sah sie zu mir und sagte: „Dieser Kater ist nicht böse.“
Ich schluckte. „Warum schreibt dann jemand so etwas auf ein Schild?“
Sie sah wieder zu ihm.
„Weil verängstigte Tiere sich schützen. Und manche Menschen verwechseln Angst mit Aggression.“
Seine Zähne waren schlecht. Die Krallen viel zu lang. Er war untergewichtig. Seine Haut war trocken und wund. Er musste schon eine ganze Weile Schmerzen gehabt haben.
Vielleicht hatte er irgendwann einmal nach jemandem geschnappt.
Vielleicht hatte er das Einzige getan, was ihm noch geblieben war, als keiner seine Angst ernst nahm.
Aber er war nicht böse.
Er hatte nur Angst.
Ich nannte ihn Mucki, weil er aussah wie ein alter Herr, der zu viel gesehen und zu wenig Gutes erlebt hatte.
In der ersten Woche bei mir wohnte Mucki unter dem Sofa.
Ich stellte sein Futter an den Rand und tat so, als würde ich nicht sehen, wie er fraß. Ich redete mit ihm, während ich Wäsche zusammenlegte. Ich erzählte ihm von meinem Einkauf, von den Nachbarn im Treppenhaus und davon, dass meine Knie inzwischen knacken wie alte Dielen.
Er tat so, als wäre ihm das alles egal.
Vielleicht war es das auch nicht.
In der neunten Nacht kam er heraus, während ich auf dem Sofa saß und den Fernseher laufen ließ. Er blieb mitten im Wohnzimmer stehen, steif wie eine kleine Statue.
Ich bewegte mich nicht.
Am nächsten Abend kam er ein Stück näher.
Eine Woche später strich er an meinem Hausschuh vorbei.
Ich fing so heftig an zu weinen, dass er erschrocken wieder unter das Sofa rannte.
Heilung ist selten wie im Film.
Sie kommt nicht mit Musik und großem Licht.
Sie kommt leise.
In kleinen Schritten.
Manchmal nur um eine Pfotenlänge.
Drei Jahre sind seitdem vergangen.
Mucki schläft heute auf meinem Sofa, als hätte er den Mietvertrag unterschrieben. Er rollt sich auf den Rücken, legt die Pfoten in die Luft und sieht beleidigt aus, wenn ich nicht sofort merke, dass er Aufmerksamkeit will.
Er schnurrt, wenn ich ihn nur ansehe.
Manchmal legt er eine Pfote auf meinen Arm, als wollte er sagen: Bleib noch kurz.
Er hat mich nie gebissen.
Kein einziges Mal.
Das Pappschild hängt heute eingerahmt in meinem Flur.
Besucher fragen manchmal, warum ich so etwas aufhebe.
Dann sage ich ihnen, dass es mich daran erinnert, wie leicht man das Schlimmste über jemanden glaubt, wenn es nur groß genug aufgeschrieben wurde.
Vor allem mit schwarzem Filzstift.
Mucki brauchte keine Heldin.
Er brauchte nur einen Menschen, der lange genug stehen blieb, um sich zu fragen, ob das Schild vielleicht gelogen hatte.
Vielleicht brauchen viele von uns genau das.
Vielleicht sollten wir genauer hinsehen, bevor wir jemanden kalt, schwierig, kaputt, böse oder hoffnungslos nennen.
Manchmal sieht Schmerz aus wie Wut.
Manchmal sieht Angst aus wie Gefahr.
Und manchmal ist das Leben, an dem alle vorbeigehen, genau das Leben, das nur eine zweite Chance braucht.
Netzfund
Teil 2/2
@Philopappos_24
Ich schluckte. „Warum schreibt dann jemand so etwas auf ein Schild?“
Sie sah wieder zu ihm.
„Weil verängstigte Tiere sich schützen. Und manche Menschen verwechseln Angst mit Aggression.“
Seine Zähne waren schlecht. Die Krallen viel zu lang. Er war untergewichtig. Seine Haut war trocken und wund. Er musste schon eine ganze Weile Schmerzen gehabt haben.
Vielleicht hatte er irgendwann einmal nach jemandem geschnappt.
Vielleicht hatte er das Einzige getan, was ihm noch geblieben war, als keiner seine Angst ernst nahm.
Aber er war nicht böse.
Er hatte nur Angst.
Ich nannte ihn Mucki, weil er aussah wie ein alter Herr, der zu viel gesehen und zu wenig Gutes erlebt hatte.
In der ersten Woche bei mir wohnte Mucki unter dem Sofa.
Ich stellte sein Futter an den Rand und tat so, als würde ich nicht sehen, wie er fraß. Ich redete mit ihm, während ich Wäsche zusammenlegte. Ich erzählte ihm von meinem Einkauf, von den Nachbarn im Treppenhaus und davon, dass meine Knie inzwischen knacken wie alte Dielen.
Er tat so, als wäre ihm das alles egal.
Vielleicht war es das auch nicht.
In der neunten Nacht kam er heraus, während ich auf dem Sofa saß und den Fernseher laufen ließ. Er blieb mitten im Wohnzimmer stehen, steif wie eine kleine Statue.
Ich bewegte mich nicht.
Am nächsten Abend kam er ein Stück näher.
Eine Woche später strich er an meinem Hausschuh vorbei.
Ich fing so heftig an zu weinen, dass er erschrocken wieder unter das Sofa rannte.
Heilung ist selten wie im Film.
Sie kommt nicht mit Musik und großem Licht.
Sie kommt leise.
In kleinen Schritten.
Manchmal nur um eine Pfotenlänge.
Drei Jahre sind seitdem vergangen.
Mucki schläft heute auf meinem Sofa, als hätte er den Mietvertrag unterschrieben. Er rollt sich auf den Rücken, legt die Pfoten in die Luft und sieht beleidigt aus, wenn ich nicht sofort merke, dass er Aufmerksamkeit will.
Er schnurrt, wenn ich ihn nur ansehe.
Manchmal legt er eine Pfote auf meinen Arm, als wollte er sagen: Bleib noch kurz.
Er hat mich nie gebissen.
Kein einziges Mal.
Das Pappschild hängt heute eingerahmt in meinem Flur.
Besucher fragen manchmal, warum ich so etwas aufhebe.
Dann sage ich ihnen, dass es mich daran erinnert, wie leicht man das Schlimmste über jemanden glaubt, wenn es nur groß genug aufgeschrieben wurde.
Vor allem mit schwarzem Filzstift.
Mucki brauchte keine Heldin.
Er brauchte nur einen Menschen, der lange genug stehen blieb, um sich zu fragen, ob das Schild vielleicht gelogen hatte.
Vielleicht brauchen viele von uns genau das.
Vielleicht sollten wir genauer hinsehen, bevor wir jemanden kalt, schwierig, kaputt, böse oder hoffnungslos nennen.
Manchmal sieht Schmerz aus wie Wut.
Manchmal sieht Angst aus wie Gefahr.
Und manchmal ist das Leben, an dem alle vorbeigehen, genau das Leben, das nur eine zweite Chance braucht.
Netzfund
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Forwarded from ⚜️Akademie für ganzheitliche Lebensberatung e.V.
⚜️TAGES IMPULS⚜️
4. Juli 2026
"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt" und "Jeder kehre vor seiner eigenen Tür".
Sprichwörter tragen oft so viel Wahrheit in sich. Wie innen, so außen: Es beginnt immer in Dir. Du kannst nur in Dir etwas verändern und somit Veränderung im Außen erwirken. Du alleine bist für Dich und Dein Leben verantwortlich und nur Du allein kannst Dich in Dir entscheiden und verändern. Das kann niemand für Dich tun und Du kannst das für niemand anderen tun (abgesehen von Kindern). Man sollte schauen, dass man selbst versorgt ist, bevor man andere versorgt, eben so, wie man nur wirklich bedingungslos lieben kann, wenn man sich selbst wahrlich liebt. Du kannst anderen nur Energie (in Form von Hilfe, Aufmerksamkeit, Gaben usw.) schenken, wenn Du zuerst einmal überhaupt genug Energie für Dich übrig hast.
Das Helfersyndrom entsteht aus einem Opferbewusstsein.
Kehre vor der eigenen Haustür platt beschrieben: Kümmere Dich um Deinen eigenen Dreck, anstatt den Dreck anderer Menschen zu kritisieren. Schau Dir Deinen Dreck an, anstatt nur auf den Dreck der anderen zu glotzen. Und fang schon gar nicht erst an, den Dreck anderer wegzuputzen; das funktioniert auch gar nicht – vor allem, wenn derjenige Dich weder darum gebeten hat, noch Deine Dienste will. ;)
—⚜️—
IMPULSBRIEF
Unsere Impulse gibt es auch als E-Mail 1-3 x im Monat, inkl. praktischer Tipps für den Alltag:
➥ https://tinyurl.com/AfgL-Newsletter
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@Akademie_Lebensberatung
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4. Juli 2026
"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt" und "Jeder kehre vor seiner eigenen Tür".
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Das Helfersyndrom entsteht aus einem Opferbewusstsein.
Kehre vor der eigenen Haustür platt beschrieben: Kümmere Dich um Deinen eigenen Dreck, anstatt den Dreck anderer Menschen zu kritisieren. Schau Dir Deinen Dreck an, anstatt nur auf den Dreck der anderen zu glotzen. Und fang schon gar nicht erst an, den Dreck anderer wegzuputzen; das funktioniert auch gar nicht – vor allem, wenn derjenige Dich weder darum gebeten hat, noch Deine Dienste will. ;)
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Forwarded from Manus Traumland
Eine kleine Abkühlung
für zwischendurch.
Wir hoffen, euer Tag ist
Traumland
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Forwarded from JahresKreisFeste ❄️ 🐝 ☀️ 🍁
Neben Ölen, Tees & Säften kannst Du aus verschiedenen PflanzenTeilen recht einfach Sirup, Oxymel, Tinkturen, Auszüge, Breiumschläge, Fluidextrakte und Kräuteressig selbst machen.
Oft ist dabei der Zeitpunkt der Ernte wichtig:
• Das bezieht sich einerseits auf das Pflanzen- & BaumWachstum:
Ich mache beispielsweise regelmäßig eine Tinktur aus blühendem Frauenmantel. Sie hilft mir gegen Menstruationsbeschwerden.
Doch auch die Bäume haben jeweils ihre ganz eigenen Zeiten, wie z. B. an der Eiche gut zu erkennen ist:
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• Andererseits kann der Tag sowie die Zeit entscheidend sein, wobei ich versuche mich nach dem MondKalender zu richten und entweder morgens oder mittags zu ernten.
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wird oft auch Hustensaft genannt und entweder mit Honig oder Zucker hergestellt:
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• Zubereitung mit Honig
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• Zubereitung mit Zucker
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🏡 (Ur-)Tinktur & Auszug🏠 Tinktur & Auszug
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──🏠 Tinkturen herstellen🤩
👉🏽 Klicke hier zum Beitrag🏠 TinkturenSammlung👉 Klicke hier zur Übersicht der BeitragsReihe
──🏠 Gerbstoffe
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• Eichenrinde
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• Walnussblätter👉 Klicke hier zur Übersicht der BeitragsReihe
──🏠 Alkoholkonzentration
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──🏠 Auszüge
• Heilkräuterauszug:
Kräuterhonig selber machen
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• Gänseblümchen: Ölauszug herstellen
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Glossar: Naturheilkunde & selbstgemachte Medizin - Heilmittel & Heilmethoden
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Quelle und Dank an ƝƛƊʆƛ von @pflanzenheilkunde
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