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Der Gegenpart zu den Massenkanälen... ausschliesslich positive Meldungen, gibt es ab sofort hier, individuell nach Gefühl ausgewählt, dieser Kanal wird ein Kanal der Magie, Heil und Segen uns Allen. ☺️
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Heute möchte ich über einen körperlichen Vorgang sprechen, den wir alle durchlaufen – meist unbemerkt, oft über Jahre, manchmal ein Leben lang. Es geht um das, was der Körper erinnert, aufnimmt und speichert, lange bevor wir selbst es bewusst erfassen können.

Schon als kleine Kinder nehmen wir mehr auf, als wir je mit Worten benennen könnten – nicht nur in Stimmungen oder Verhaltensweisen, sondern auch körperliche Muster, energetische Signale, Haltungen, Blicke.

Wenn die Mutter beim Bügeln die Schultern verkrampft und ihr Atem kaum fließt, wenn der Vater schweigt und sich zurückzieht, wenn bestimmte Themen immer mit einer bestimmten Spannung im Raum standen – dann beginnt der Körper, genau das zu imitieren.

Diese Anpassung nennt man in manchen energetischen Lehren Biomimetik: das körperliche Einschreiben von Mustern, die andere Menschen geprägt haben. Und Biomimetrik beschreibt die feinen inneren Bewegungen, mit denen wir versuchen, unseren Platz in einem Gefüge zu finden – zu fühlen, wie viel Raum wir haben, was erlaubt ist, wo wir dazugehören.

Viele Menschen tragen solche Informationen über Jahrzehnte mit sich, ohne sie je hinterfragt zu haben. Sie leben Gedanken, die nicht ihre eigenen sind. Fühlen Schuld, wo sie nie verantwortlich waren. Spüren Enge an Stellen, wo eigentlich Freiheit wäre. Und oft zeigt sich das nicht nur im Inneren, sondern auch im physischen Körper – in bestimmten Haltungen, Verspannungen oder unklaren Symptomen.

Ein besonders deutliches Beispiel sind Menschen, die ihr Gesicht operativ verändern lassen. Wer die Mimik verliert, verändert damit nicht nur sein eigenes Ausdrucksvermögen, sondern auch die Fähigkeit, Emotionen bei anderen zu lesen. Es ist, als würden sich feine innere Antennen zurückziehen, weil das Gegenüber keinen klaren Spiegel mehr findet. Auch das ist ein Eingriff in die biomimetischen und biomimetrischen Felder – manchmal gewünscht, manchmal unbewusst, aber immer wirksam.

Der Körper speichert all das, was er nicht auf seine Weise entladen konnte. Und genau hier setzt ein Prozess an, den ich in meiner Arbeit häufig nutze: das bewusste Ausleiten von übernommenen Strukturen, die nicht zur eigenen Essenz gehören. Es ist ein stiller, tiefer Weg – aber er führt oft zu spürbarer Erleichterung, mehr Klarheit im Denken und einem Gefühl von „Jetzt bin ich wieder bei mir angekommen“.

Wenn du das Gefühl hast, dass du manchmal auf etwas reagierst, das gar nicht aus dir selbst stammt, sondern wie aus einem fremden Speicherfeld kommt, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass dein Körper bereit ist, sich zu erinnern – und zu entlassen. Sanft. Schicht für Schicht. Und immer im eigenen Tempo.
Sollte das jetzt nicht ÜBERALL stehen???

Von mir aus an jeder Wand, denn nonkonforme und einmalig gebliebene Kinder und auch Eltern braucht das Land!!!!

https://t.me/simonevoss
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*FRAGE NICHT
NACH DEM SINN DES LEBENS,
GIB IHM EINEN.*


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Verf. unbek.)

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Apfelschale – Erinnerung an die Mitte

Wenn man einen Apfel quer durchschneidet – also nicht vom Stiel zur Blüte, sondern quer zur Mitte –, erscheint im Inneren oft ein fünfzackiger Stern. Diese natürliche Form ist kein Zufall, sondern ein altes Symbolbild: für das Zentrum und seine fünf Richtungen –

Osten: Neubeginn, Inspiration, das Geistige

Süden: Lebenskraft, Emotion, das Körperliche

Westen: Innenschau, Loslassen, das Seelische

Norden: Klarheit, Struktur, das Mentale

Zentrum: die eigene Mitte, das Herz, der Ort, an dem alles zusammenläuft, für die Verbindung von Erde und Himmel – der Fünfstern als Mikrokosmos –, und in manchen Kulturen sogar als Sinnbild für den Menschen selbst, mit Kopf, Armen und Beinen – also die Verkörperung des Geistes im Stoff.

Der Stern im Apfel erinnert daran, dass der Mensch eingebettet ist in ein größeres Gefüge, das ihn zugleich erdet und mit dem Kosmos verbindet. Er steht für Ausrichtung, für inneres Gleichgewicht und für die schöpferische Kraft, die von der Mitte ausgeht. Als Zeichen ist er tief mit dem uralten Wissen verbunden, dass alles, was lebendig ist, aus einer inneren Ordnung heraus wirkt – und dass diese Ordnung nicht erzwungen, sondern erinnert werden will.

Als hätte die Natur selbst ein Symbol der Ausrichtung und Rückbindung in diese Frucht eingeschrieben – eine stille Erinnerung daran, dass auch wir eine Mitte in uns tragen, aus der sich alles entfaltet. Und manchmal braucht es nur einen kleinen, sanften Impuls, um dorthin zurückzufinden.

Kleine Rückkehr – ein stilles Ritual mit Apfelschale

Getrocknete Apfelschalen – vor allem von alten, rot gefleckten Sorten – tragen diese Erinnerung in sich. Ihr Duft, ihr Geschmack, ihre runde Wärme sprechen eine Sprache, die der Körper versteht, noch bevor der Verstand sie übersetzt. Hier, in der Nähe des Alten Landes, wo viele dieser alten Apfelbäume wurzeln und noch immer ihre Früchte tragen, fühlt sich dieses Bild besonders nah an. Die Apfelschale ist mehr als ein Rest – sie ist ein Träger von Erinnerung, von unserem Seelen zu Hause, von etwas, das uns zur Ruhe bringen kann.

Früher, in ländlichen Gegenden, gab man Kindern nach langen Reisen oder bewegenden Erlebnissen eine Tasse Apfelschale zu trinken, als liebevolle Rückbindung an das Eigene. Als Geste, die sagte: Du bist wieder da. Du kannst jetzt landen. Und auch heute noch wirkt diese Geste. Vielleicht sogar mehr denn je.

Wenn du magst, nimm dir heute ein paar dieser getrockneten Schalen, übergieße sie mit heißem Wasser, setz dich still hin und halte die Tasse in deinen Händen. Spür die Wärme, den Duft, den Moment. Lass es einfach geschehen. Vielleicht wird dein Atem ruhiger. Vielleicht meldet sich ein Gefühl, das lange keinen Raum hatte. Vielleicht ist es nur eine leise Erinnerung an dich selbst.

Du musst nichts erkennen, nichts lösen. Nur spüren: Ich bin hier. Ich darf weich werden. Ich darf zurückkehren – in meine Mitte, in meinen Körper, in mein Jetzt. Manchmal beginnt genau dort die tiefste Bewegung – durch das, was wir wieder fühlen.

Und vielleicht bleibt dir heute dieser eine Satz: Ich bin angekommen.

Und wer mit den Ebenen der Matrix vertraut ist, wird in diesem Bild des Apfelsterns vielleicht ein uraltes Echo erkennen: eine innere Struktur, die nicht von außen geformt, sondern von innen erinnert wird – wie ein Stern, der schon immer da war.


„So wie der Mensch mit ausgestreckten Gliedmaßen im Kreis steht – als Verkörperung des Geistes im Stoff –, so zeigt auch der Apfelstern: Alles beginnt in der Mitte und strahlt von dort in alle Richtungen.“
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Forwarded from United Hope
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DE: Mit unserer Unterstützung kann die Kleine den Frieden herbeisingen

EN: With our support, the little one can bring about peace

RU: При нашей поддержке малыш сможет установить мир

ES: Con nuestro apoyo, el pequeño puede lograr

FR: Avec notre soutien, le petit peut apporter la paix

PT: Com o nosso apoio, o pequenote pode trazer a paz

IT: Con il nostro sostegno, il piccolo può portare la pace

>> 3pm London time << 🙏 (click the link to calculate your local time to pray/meditate together)

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Forwarded from Glück-Licht
Rezept
Lavendel-Eis 🍦
Zutaten:
• 400 ml Kokosmilch (Dose)
• 150 ml Pflanzenmilch
• 1–2 TL getrocknete oder frische Lavendelblüten
• 80–100 g Ahornsirup oder Bio-Honig
• 1 TL Vanilleextrakt
• 1 Prise Salz

🌸 Zubereitung:
1. Lavendel ziehen lassen
in heißer Pflanzenmilch
(10–15 Min), dann abseihen.
2. Alle Zutaten mixen.
3. Einfrieren
und alle 30–60 Min umrühren
(ca. 4–6 Std).
→ Oder in die Eismaschine geben.

🌸 Tipp:
Mit Lavendelblüten, Nüssen oder Zitronenzeste garnieren!

🌿 Wirkung von Lavendel-Eis
Beruhigt Nerven & Geist
Lindert Stress und innere Unruhe
Fördert Schlaf & Entspannung
Sanft für Verdauung
Wohltuend für Herz & Seele

Ein Dessert, das Körper & Seele streichelt. 🍦💜

Guten Appetit 😋

Alles LIEBE 💕
Ela
Glück-Licht
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Forwarded from Die Wahrheitssuchende (Heidrun v. D.)
•*¸.• Lebe deine Entschlossenheit
˜˜”*°•
Eine sehr starke und oft unter-
schätzte Eigenschaft ist die eigene
Entschlossenheit. Je klarer du dir
über dich selbst bist und je mehr du
deinen Entscheidungen vertraust,
desto stärkere Impulse sendest du
an dein Umfeld. Deine Entschlossen-
heit lässt dich kompetent und gleich-
zeitig kreativ uns selbstbewusst
erscheinen. Dadurch wächst dein
Selbstvertrauen und wirkt gleich-
zeitig motivierend auf andere.

Worauf wartest du noch? Vertraue
auf dich.

~ Femvisible

Abonniere gerne
@DieWahrheitssuchende
Das Haus der Mitte – dein innerer Ort der Kraft in der Matrix

In der Matrix gibt es ein Haus, das wie das energetische Zentrum deines Systems wirkt. Es liegt nicht außen, nicht in den Linien, die dich in Bewegung halten, sondern genau dort, wo du dich innerlich verankern kannst. Dieses Haus ist deine Mitte – nicht nur bildlich, sondern auch körperlich. Es entspricht dem Bereich deines Solarplexus, deinem Zentrum für innere Kraft, Selbstwert und Lebensfluss.

Wenn dieses Haus in Balance ist, strömt Energie durch das ganze Feld. Es entsteht ein natürlicher Rhythmus aus Ein- und Ausatmen, Geben und Nehmen, Aktivität und Ruhe. Du spürst, was dir guttut, kannst dich nähren – und aus dir heraus wirken.
Aber wenn dieses Haus geschwächt oder überfordert ist, zieht es das ganze System mit nach unten.

Die äußeren Häuser – deine Beziehungen, dein Beruf, deine schöpferische Kraft – beginnen zu kippen, weil die Mitte nicht mehr trägt. Du funktionierst vielleicht noch, aber du fühlst dich leer. Vielleicht sogar fremdgesteuert. Und oft reagiert der Körper genau hier – mit Druck im Solarplexus, Verdauungsthemen, Nervosität oder Erschöpfung.

Das Haus der Mitte zeigt dir nicht nur, wie du Energie verlierst – sondern auch, wie du sie zurückholen kannst. Und jede Matrix hat dabei ihren eigenen Schlüssel. Manchmal liegt er im Rückzug. Manchmal in der Berührung, im kreativen Ausdruck, in der Ordnung oder im Tanz. Du erkennst ihn nicht durch Nachdenken, sondern durch Spüren. Dein Körper weiß, was dich stärkt – er hat es nicht vergessen.

Wenn du beginnst, diesem Haus wieder Raum zu geben, verändert sich etwas. Du wirst klarer, ruhiger, gegenwärtiger. Deine Entscheidungen kommen nicht mehr aus dem Mangel, sondern aus deiner Mitte. Und die anderen Häuser in der Matrix beginnen sich mit dir zu ordnen – nicht, weil du sie kontrollierst, sondern weil du verbunden bist.

Dein Haus in der Mitte ist kein Ort, den du erst finden musst. Es ist schon da. Du darfst einfach wieder dort ankommen.


🟡 Rückverbindung zur Mitte – Solarplexus-Übung mit Mantra

Dauer: 5–10 Minuten
Ort: Still – im Sitzen oder Liegen, gern mit einer Hand auf dem Solarplexus (zwischen Brustbein und Nabel)
Wirkung: Zentrierung, Klärung, Stärkung der inneren Ordnung
1. Ankommen
Schließe die Augen.
Lass den Atem kommen und gehen, ohne ihn zu verändern.
Spüre deinen Körper dort, wo er den Boden oder das Kissen berührt.
Lass dich nach innen sinken – bis du die Stelle erreichst, die wie deine innere Sonne wirkt.
2. Wahrnehmen
Lege nun sanft eine Hand auf den Bereich deines Solarplexus.
Frage dich nicht, ob du „richtig“ bist – sondern nimm wahr:
Wie fühlt es sich dort gerade an?
Warm, kühl, eng, offen, belebt, stumpf, vibrierend?
Nimm es einfach an, ohne es ändern zu wollen. Es darf da sein.
3. Atmen
Stell dir beim Einatmen vor, dass goldenes Licht durch deine Nase einströmt
– und sich beim Ausatmen im Zentrum deines Körpers sammelt.
Ein… (Licht strömt ein)
Aus… (Licht sammelt sich in dir)
Mach das drei- bis fünfmal. Ganz weich. Ganz bei dir.
4. Chanten – Mantra für innere Kraft
Nun kannst du leise oder laut das Mantra chanten:
„RAM“ (gesprochen: Rahm)
Das ist der Klang, der dem Solarplexus-Zentrum in alten vedischen Traditionen zugeordnet wird.
Lass den Klang beim Ausatmen fließen – so, wie er kommt. Du musst nichts „können“.
Mit jedem „RAM“ kannst du innerlich sagen:
„Ich komme in meine Mitte zurück.“
„Ich darf meine Kraft wieder spüren.“
Spüre, wie dein Feld sich neu ordnet. Ohne Anstrengung. Nur durch Präsenz.
5. Nachspüren
Lass den Atem wieder frei fließen.
Bewege deine Finger, recke dich, öffne die Augen.
Bleib einen Moment in Stille – als würdest du die neue Ordnung sanft einweben.
Der weibliche Ahnencode – Linie der Materie, Gesundheit und Fürsorge

In der unteren Linie der Matrix liegt ein machtvoller Code – eine stille Erbspur, die tief in die Zellen reicht. Diese Linie trägt die Frequenz der weiblichen Ahnenreihe – das mütterliche Feld, gespeist aus den Erfahrungen, Überzeugungen und unbewussten Programmen unserer Mütter, Großmütter und Urgroßmütter.

Diese Linie ist kein Ort des Fehlers, sondern des Gedächtnisses.

Sie enthält gespeicherte Informationen über:
– den Umgang mit dem Körper,
– das Verhältnis zur Gesundheit, Nahrung, Berührung und Selbstfürsorge,
– emotionale Muster in Beziehungen,
– weibliche Rollenbilder und Selbstwert,
– Traumata rund um Geburt, Verlust, Versorgung und Überforderung.

Wir nennen diesen Abschnitt auch Code der weiblichen Ahnenlinie – ein energetischer Abdruck, den jede/r mit sich trägt. Er kann als einzelner Impuls gelesen werden, gibt aber erst im Zusammenhang mit der gesamten Matrix sein volles Bild preis.

Die Herausforderung:
Unverarbeitete Themen dieser Linie zeigen sich häufig körperlich – als Spannungen, Krankheiten, Erschöpfung oder Selbstverleugnung. Die Frequenz dieser Linie wirkt vor allem im Alltag – in der Art, wie wir uns um andere kümmern, wie wir empfangen oder verweigern, wie wir Nähe leben oder kontrollieren.

Die Einladung:
Dieser Code ist eine Brücke zur Versöhnung mit den eigenen Wurzeln. Wenn du beginnst, diesen Teil deiner Matrix bewusst zu betrachten, öffnest du ein Feld für Heilimpulse in beiden Richtungen: rückwärts zu den Ahninnen – und vorwärts zu den kommenden Generationen.

Du kannst diesen Code einzeln betrachten – als Spiegel deiner Beziehung zur irdischen Existenz, zu deinem Körper, zu deiner Herkunft. Oder du siehst ihn im Gefüge der gesamten Matrix: eingebettet in ein größeres Feld von Bewegung, Entscheidung, Aufgabe und Potenzial.

Frage dich:
– Welche weiblichen Stimmen wirken in mir nach?
– Welche Muster wiederholen sich?
– Welche Geschichte meines Körpers erzählt nicht nur von mir, sondern auch von denen, die vor mir gingen?

Dieser Code ist keine Last. Er ist ein Ruf nach Bewusstwerdung.

Wenn du bereit bist, ihn zu lesen, zu fühlen, zu integrieren – wird er zu einem Schlüssel für tiefgreifende Wandlung.
Mohnkapseln im Schlafzimmer – Schutz für die feinen Feldern

Nicht für Opium, sondern für die Seele.
Getrocknete Mohnkapseln galten früher als stiller Schutz gegen Grübeln, Nachtgedanken, innere Unruhe. Besonders kraftvoll wirken sie, wenn man drei davon – gemeinsam mit Lavendel – im Schlafzimmer aufhängt.

Eine alte, fast vergessene Geste: weich, schlicht, und zugleich voller Bedeutung.

Traditionell hängte man sie bei stillen Geburten oder Lebensübergängen über das Bett. Dort, wo der Geist zur Ruhe kommen soll. Wo Neues entsteht – oder Altes gehen darf.

Erntezeit:
Zwischen Juli und August, wenn die Kapseln beginnen, leise zu klackern. Dann sind sie trocken genug, um ihre Energie zu halten – nicht mehr grün, noch nicht zerfallen.
Ein kleiner, kraftvoller Hauszauber.
Als Schutzraum für das, was sich in der Tiefe bewegt.
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