Forwarded from Homeschooling wagen
Svetlana war 8 Jahre lang mit ihrer Tochter Anna auf Weltreise.
Sie erzählt davon unter anderem auf ihrer Homepage travel-films.com und ihrem Telegram-Kanal https://t.me/travelfilms_bogdanova_becker
⬇️Im folgenden Beitrag sehen wir ihre Antwort auf eine Frage bezüglich einer strukturierten Lernzeit beim Reisen.
Dazu muss man erst einmal seine eigene Vorstellung von "lernen" hinterfragen:
Bedeutet "lernen" an einem Tisch zu sitzen und Arbeitsblätter auszufüllen bzw. etwas am Tablet zu machen?
Zähle ich den Besuch eines Museums, einer Kirche, einer Stadt usw. auch zum "Lernen"?
Wenn ein Kind in einem fremden Land ganz von selbst eine Fremdsprache erwirbt, ist das auch "lernen"?
Anna hat übrigens letztes Jahr die Aufnahmeprüfung an der Universität Florenz bestanden und studiert dort jetzt Modedesign!
https://t.me/travelfilms_bogdanova_becker/961
Svenja Herget, Homeschooling wagen
Sie erzählt davon unter anderem auf ihrer Homepage travel-films.com und ihrem Telegram-Kanal https://t.me/travelfilms_bogdanova_becker
⬇️Im folgenden Beitrag sehen wir ihre Antwort auf eine Frage bezüglich einer strukturierten Lernzeit beim Reisen.
Dazu muss man erst einmal seine eigene Vorstellung von "lernen" hinterfragen:
Bedeutet "lernen" an einem Tisch zu sitzen und Arbeitsblätter auszufüllen bzw. etwas am Tablet zu machen?
Zähle ich den Besuch eines Museums, einer Kirche, einer Stadt usw. auch zum "Lernen"?
Wenn ein Kind in einem fremden Land ganz von selbst eine Fremdsprache erwirbt, ist das auch "lernen"?
Anna hat übrigens letztes Jahr die Aufnahmeprüfung an der Universität Florenz bestanden und studiert dort jetzt Modedesign!
https://t.me/travelfilms_bogdanova_becker/961
Svenja Herget, Homeschooling wagen
Telegram
travel-films.com
❤1
Forwarded from travel-films.com
„Hallo Svetlana, nun sind wir los mit unseren beiden Kids (6 und 8). Und ich werde langsam nervös – sie wollen nämlich nichts lernen und nichts machen. Weder lesen noch schreiben. Gar nichts. Wie hast du das mit Anna geregelt, dass sie regulär was lernt? Kannst du was empfehlen?“
Meine Antwort:
Ja, ich kann dir was empfehlen:
1️⃣ Lass deine Kinder in Ruhe.
Sie sind noch so klein. Sie müssen noch nichts können.
2️⃣ Entspann dich. Lass die Kontrolle los.
Ich war genauso wie du!
Je mehr Druck ich am Anfang auf Anna ausgeübt habe, desto schlechter wurde unsere Beziehung – und desto weniger Motivation hatte sie, überhaupt irgendwas zu machen. Und Anna war älter als deine beiden!
3️⃣ Achte auf den Medienkonsum.
Ich weiß nicht, wie das bei euch geregelt ist, aber es ist extrem wichtig, dass die beiden möglichst viel Zeit in der Offline-Welt verbringen – nicht am Telefon.
Wir hatten das Problem nicht, Anna hat ihr erstes Smartphone mit 12 bekommen.
4️⃣ Involviere sie aktiv.
Beziehe die beiden in eure Reiseplanung und in die Aktivitäten mit ein.
Finde heraus, was sie interessiert – darauf kannst du später wunderbar aufbauen.
5️⃣ Und ganz wichtig: Sie lernen! Jeden Tag!
Allein die Tatsache, dass ihr reist – fremde Kulturen, Sprachen, Religionen – das ist so viel mehr wert als jedes Buch mit Kästchen zum Ankreuzen.
Ich habe übrigens 10 Interviews mit Freilerner-Familien aus verschiedenen Ländern gemacht – schau dir ein paar davon an, das wird dich sicher beruhigen.
Und in meinem Film „Anna, Asien und Ich“ zeige ich unseren Alltag, inklusive „Schule“. Da siehst du auch, wie es bei uns am Anfang war – und wie es sich entwickelt hat.
✨ Genießt eure Reise!
Meine Antwort:
Ja, ich kann dir was empfehlen:
1️⃣ Lass deine Kinder in Ruhe.
Sie sind noch so klein. Sie müssen noch nichts können.
2️⃣ Entspann dich. Lass die Kontrolle los.
Ich war genauso wie du!
Je mehr Druck ich am Anfang auf Anna ausgeübt habe, desto schlechter wurde unsere Beziehung – und desto weniger Motivation hatte sie, überhaupt irgendwas zu machen. Und Anna war älter als deine beiden!
3️⃣ Achte auf den Medienkonsum.
Ich weiß nicht, wie das bei euch geregelt ist, aber es ist extrem wichtig, dass die beiden möglichst viel Zeit in der Offline-Welt verbringen – nicht am Telefon.
Wir hatten das Problem nicht, Anna hat ihr erstes Smartphone mit 12 bekommen.
4️⃣ Involviere sie aktiv.
Beziehe die beiden in eure Reiseplanung und in die Aktivitäten mit ein.
Finde heraus, was sie interessiert – darauf kannst du später wunderbar aufbauen.
5️⃣ Und ganz wichtig: Sie lernen! Jeden Tag!
Allein die Tatsache, dass ihr reist – fremde Kulturen, Sprachen, Religionen – das ist so viel mehr wert als jedes Buch mit Kästchen zum Ankreuzen.
Ich habe übrigens 10 Interviews mit Freilerner-Familien aus verschiedenen Ländern gemacht – schau dir ein paar davon an, das wird dich sicher beruhigen.
Und in meinem Film „Anna, Asien und Ich“ zeige ich unseren Alltag, inklusive „Schule“. Da siehst du auch, wie es bei uns am Anfang war – und wie es sich entwickelt hat.
✨ Genießt eure Reise!
Forwarded from Global Harmony Unity e.V.
Wind des Neuanfangs
💧Manchmal hängt die
Vergangenheit noch wie
kleine Wassertropfen am
Glas nach einem Regen.
💨 Doch wenn der Wind
des Neuanfangs den
Morgen durchzieht,
löst sich alles Alte.
☀️ Dann strömt das Licht
der Sonne wie eine leise
Einladung in dein Sein.
Botschaft des Tages:
💨 Lass den Wind des
Neuanfangs die Tropfen
der Vergangenheit
forttragen.
☀️ So kann die Sonne
leicht und frei –
deinen Neubeginn erhellen.
💧 ☀️
💧Manchmal hängt die
Vergangenheit noch wie
kleine Wassertropfen am
Glas nach einem Regen.
💨 Doch wenn der Wind
des Neuanfangs den
Morgen durchzieht,
löst sich alles Alte.
☀️ Dann strömt das Licht
der Sonne wie eine leise
Einladung in dein Sein.
Botschaft des Tages:
💨 Lass den Wind des
Neuanfangs die Tropfen
der Vergangenheit
forttragen.
☀️ So kann die Sonne
leicht und frei –
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Forwarded from 。༅*ɴᴀᴛᴜʀ☀️ʟɪᴄʜᴛ🌱ʟᴇʙᴇɴ*[ᴷᵃⁿᵃˡ]*༅。 (Channel Help)
"°༻💫 ༺°💛 °༻💫 ༺°"
𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐬...
───⊱💫 ⊰───
𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐢ß,
𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫
𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐬𝐭, 𝐨𝐛 𝐝𝐮 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐟
𝐡ö𝐫𝐬𝐭 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭,
𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐢𝐫.
───⊱💫 ⊰───
~𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 ♡⍣°”ˆ˜
📜/📷: (ᴺᵉᵗᶻᶠᵘⁿᵈ)
#HERZSeele❣️
〰️ 〰️ 〰️ 〰️ 〰️
💛 𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝒇ü𝒓 𝑫𝒆𝒊𝒏 𝑺𝑬𝑰𝑵💛
ᶰᵃᵗᵘʳ-ˡᶤᶜʰᵗ-ˡᵉᵇᵉᶰ
🌟 ɴᴀᴛᴜʀ☀️ ʟɪᴄʜᴛ🌱 ʟᴇʙᴇɴ
。༅*ᴇᴍᴘꜰᴇʜʟᴜɴɢᴇɴ*༅。
•~🌺 ~•
𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐬...
───⊱
𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐢ß,
𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫
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𝐡ö𝐫𝐬𝐭 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭,
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───⊱
~𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 ♡⍣°”ˆ˜
📜/📷: (ᴺᵉᵗᶻᶠᵘⁿᵈ)
#HERZSeele
ᶰᵃᵗᵘʳ-ˡᶤᶜʰᵗ-ˡᵉᵇᵉᶰ
。༅*ᴇᴍᴘꜰᴇʜʟᴜɴɢᴇɴ*༅。
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°༺°⭐ °༻°
¸.✰¨´'*°✬,
( 𝐆𝐮𝐭𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭...
❥•♪♫¸¸.☆'
𝐖Ü𝐍𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐀𝐋𝐋𝐄𝐍
𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧-❤️ 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧
𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞
🌜𝐍𝐀𝐂𝐇𝐓𝐑𝐔𝐇𝐄🌜
────⊱◈🌘 ◈⊰────
~ 𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 ♡⍣°”ˆ˜
📷: (ᴺᵉᵗᶻᶠᵘⁿᵈ/ᵀᴼᴺ ᴬⁿ❕)
💛 𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝒇ü𝒓 𝑫𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒆𝒊𝒏💛
ᶰᵃᵗᵘʳ-ˡᶤᶜʰᵗ-ˡᵉᵇᵉᶰ
。༅*ᴇᴍᴘꜰᴇʜʟᴜɴɢᴇɴ*༅。
•~🌺 ~•
¸.✰¨´'*°✬,
( 𝐆𝐮𝐭𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭...
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𝐖Ü𝐍𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐀𝐋𝐋𝐄𝐍
𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧-
𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞
🌜𝐍𝐀𝐂𝐇𝐓𝐑𝐔𝐇𝐄🌜
────⊱◈
~ 𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 ♡⍣°”ˆ˜
📷: (ᴺᵉᵗᶻᶠᵘⁿᵈ/ᵀᴼᴺ ᴬⁿ❕)
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。༅*ᴇᴍᴘꜰᴇʜʟᴜɴɢᴇɴ*༅。
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Forwarded from Matrix of Destiny & Matrix of Fate * Schicksalsmatrix
Letzte Chance: Frühbucherpreis bis zum 15. August 2025!
Wenn du tief im Inneren spürst, dass die Ahnenreise dich ruft, zögere nicht zu lange.
Nur noch wenige Tage kannst du von den vergünstigten Preisen profitieren:
– 444 € über den Verein (statt 540 €)
– 600 € privat (statt 720 €)
→ Bezahlung auch in monatlichen Raten möglich!
Ab dem 16. August gelten die regulären Preise.
Diese sechmonatige Reise richtet sich nicht an deinen Verstand – sondern an das Erbe deiner Herkunft. Sie ist für all das, was noch im Schatten verweilt, und für das, was durch dich in eine neue Ordnung eintreten möchte.
Du musst nichts wissen; es reicht, wenn du spürst, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für dich ist.
👉 Anmeldung möglich über unseren Shop oder per E-Mail:
[Zur Anmeldung]
https://changeyourmatrix.de/product/ahnen-reise-2025-2026-dein-weg-durch-das-ahnenfeld/
🕯 Auftakt der Reise: 20. Oktober 2025
🤍 Leitung: Tatjana (mit Telegram-Begleitung und Impulsen)
Nutze die Gelegenheit und sichere dir deinen Platz noch heute!
Wenn du tief im Inneren spürst, dass die Ahnenreise dich ruft, zögere nicht zu lange.
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🕯 Auftakt der Reise: 20. Oktober 2025
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Forwarded from Bebe
🍊🍇🍎 Ernten 🍓🫐🍐
ist für mich wie danken.
An so vielen Orten leuchtet uns die Natur mit ihren farbenfrohen Früchten entgegen. Sooo viele Möglichkeiten zu danken 🌻
Und ich bin dankbar meine Werke hier zeigen zu dürfen und für euer Interesse 🤗🩷
Mit sonnigen Grüßen von Birgit vom
🍎Kanal https://t.me/Symmetriezauber
🍏 Web www.symmetriezauber.de
ist für mich wie danken.
An so vielen Orten leuchtet uns die Natur mit ihren farbenfrohen Früchten entgegen. Sooo viele Möglichkeiten zu danken 🌻
Und ich bin dankbar meine Werke hier zeigen zu dürfen und für euer Interesse 🤗🩷
Mit sonnigen Grüßen von Birgit vom
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Forwarded from Lebensmut Kanal - Hol Dir Dein Lächeln zurück 🌺
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👉 https://t.me/bewusst_vegan_froh 🔥
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@LebensmutKanalErsatz
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Forwarded from Lebensmut Kanal - Hol Dir Dein Lächeln zurück 🌺
🪶
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird...🪶🤎
Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen...🙏
Die Welt ist ein Wunder... Die Welt ist Magie...
Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt.“ 🪶🤎
Irokesen Indianer
Mehr für dich 🪶
@seelen_gut
https://t.me/s/LebensmutKanalErsatz
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Irokesen Indianer
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
In Teilen Bayerns heißt die Schafgarbe „Zangbluma“. Sie kommt mit in den „Zang“ oder Heilkräuterbüschel, der am 15. August zu Maria-Himmelfahrt in den Kirchen feierlich geweiht wird. Bei dem Kräuterbüschel handelt es sich um die besten und kräftigsten Heilpflanzen. Sie wurden von den Frauen, deren Aufgabe es einst war für die Gesundheit in Haus und Stall zu sorgen, für den Jahresbedarf zusammengestellt.
🔜 Weiterlesen: https://www.storl.de/artikel/die-schafgarbe-ein-die-schafgarbe-ein-allheilmittel/
📱 t.me/HueterderIrminsul ✅
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Während der Zeit der Frauendreißiger werden nach alter Tradition Heil-, Schutz- und Segenskräuter gesammelt, die den kostbaren Schatz der Hausapotheke bilden. Kundige Kräuterfrauen und „Wurzlsepp’n“ bereiten daraus Tees, Salben und Tinkturen zu, dıe den aus dem Gleichgewicht gebrachten Organismus wieder „heil“ machen und in den „heiligen“ Zustand seiner Ordnung zurückführen. Räucherschätze werden nun gesammelt, die Kräfte der Reinigung und des Ausgleichs in die Stuben bringen und mit ihrem Duft das Herz leicht werden lassen. Gewürze, vollgesogen mit Geschmack und gesundheitsfördernden Wirkstoffen, wandern in die Aufbewahrungsbehälter.
Die Luft ist erfüllt vom Duft sonnenreifer Kräuter und jeder Atemzug bringt ihre Kraft ins Gemüt.
Nach altem Brauch werden im August die Kräuter und Blumen für den Kräuterbuschen gesammelt, der vielerorts im Rahmen der Kräuterweihe am 15. August gesegnet wird.
Die Auswahl der Kräuter, die in den Pflanzenreigen eingebunden werden, ist von Region zu Region ebenso verschieden wie ihre Anzahl, Im Weihebündel finden sich häufig Beifuß, Eberraute, Eisenkraut, Kamille, Königskerze, Mohn, Quendel, Rainfarn, Raute, Schafgarbe, Wegwarte, Wermut und Wohlgemut (Dost). Der Mohn ist ein Attribut der Korngöttinnen Demeter und Ceres. Auch Blumen, wie die Rose und die Lilie, die mit der Gottesmutter Maria verbunden sind, werden gerne in das Kräuterbündel integriert. Getreidehalme, die hinzugefügt werden, stehen nicht nur unter der Schirmherrschaft der Korngöttinnen, sondern sollen auch Schutz vor Hexen bieten. Überhaupt gelten die Frauendreißiger als eine Zeitspanne, in der Hexen keine Macht haben.
So manches Kraut, das zwar nicht der herkömmlichen Tradition entspricht, aber Auge und Nase erfreut, wird dem Kräuterbuschen intuitiv zugefügt und oft entdeckt man im Verlauf der nächsten Wochen, weshalb es sich einen Platz als Pflanzenverbündeter erobert hat. Der „Himmelsbrand‘“, die Königskerze, war meist die zentrale Pflanze, um die der Kräuterverband aus 7, 9, 12, 13 oder 19 Pflanzenwesen gruppiert wurde. Die Zahl Sieben hat in der Heiltradition starken Bezug zur Arbeit der kräuterkundigen Ärzte der Renaissance, die in jedem Kraut die Energie der sieben Wandelsterne wirken sahen (Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn). Paracelsus und seine zeitgenössischen Kollegen waren nicht nur medizinisch gebildet, sondern auch Astrologen, die das Wissen um die planetarischen Pflanzenkräfte in ihre heilerische Tätigkeit einfließen ließen.
Die Zahl Neun als Segenskraft der vorchristlichen Göttin wurde bereits angesprochen. Diese Zahl symbolisiert eine harmonische Vollendung, sozusagen „besser geht’s nicht“. Das mag ein Grund dafür gewesen sein, dass viele Heiler ihre Pflanzenarbeit auf das Fundament der Neun stellten.
Im Kräuterbündel, das aus zwölf Pflanzen besteht, schwingt der Jahreskreis der zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen mit. Die Göttin herrscht über die zwölf Tierkreiszeichen und umspannt mit ihrer allumfassenden Kraft das Universum.
13 ist eine Zahl, die in unseren Märchen, erfüllt von weiblicher Kraft, auftaucht. Der Kalender mit zwölf Monaten, nach dem wir heute leben, wurde von Julius Cäsar eingeführt. Der Jahreszyklus unserer Vorfahren bestand jedoch vor diesem System aus 13 Mondmonaten. Ein Mondmonat zählt 28 Tage. 13 mal 28 Tage oder Mondrhythmen bildeten den Jahreslauf unserer Ahnen. Sie lebten im Rhythmus der weiblichen Mondkraft im Einklang mit dem Vegetationszyklus. Die Zahl 13 symbolisiert die Vollkommenheit des Jahres unter dem Schutz der Göttin. 13 ist demnach eine Glückszahl, die mit der vorchristlichen Muttergöttin als Hüterin der Mysterien von Werden und Auflösung, von Fruchtbarkeit und Schöpferkraft, verbunden ist. Erst im patriarchalisch ausgerichteten Weltbild wird die 13 zur missverstandenen Unglückszahl.
Die Luft ist erfüllt vom Duft sonnenreifer Kräuter und jeder Atemzug bringt ihre Kraft ins Gemüt.
Nach altem Brauch werden im August die Kräuter und Blumen für den Kräuterbuschen gesammelt, der vielerorts im Rahmen der Kräuterweihe am 15. August gesegnet wird.
Die Auswahl der Kräuter, die in den Pflanzenreigen eingebunden werden, ist von Region zu Region ebenso verschieden wie ihre Anzahl, Im Weihebündel finden sich häufig Beifuß, Eberraute, Eisenkraut, Kamille, Königskerze, Mohn, Quendel, Rainfarn, Raute, Schafgarbe, Wegwarte, Wermut und Wohlgemut (Dost). Der Mohn ist ein Attribut der Korngöttinnen Demeter und Ceres. Auch Blumen, wie die Rose und die Lilie, die mit der Gottesmutter Maria verbunden sind, werden gerne in das Kräuterbündel integriert. Getreidehalme, die hinzugefügt werden, stehen nicht nur unter der Schirmherrschaft der Korngöttinnen, sondern sollen auch Schutz vor Hexen bieten. Überhaupt gelten die Frauendreißiger als eine Zeitspanne, in der Hexen keine Macht haben.
So manches Kraut, das zwar nicht der herkömmlichen Tradition entspricht, aber Auge und Nase erfreut, wird dem Kräuterbuschen intuitiv zugefügt und oft entdeckt man im Verlauf der nächsten Wochen, weshalb es sich einen Platz als Pflanzenverbündeter erobert hat. Der „Himmelsbrand‘“, die Königskerze, war meist die zentrale Pflanze, um die der Kräuterverband aus 7, 9, 12, 13 oder 19 Pflanzenwesen gruppiert wurde. Die Zahl Sieben hat in der Heiltradition starken Bezug zur Arbeit der kräuterkundigen Ärzte der Renaissance, die in jedem Kraut die Energie der sieben Wandelsterne wirken sahen (Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn). Paracelsus und seine zeitgenössischen Kollegen waren nicht nur medizinisch gebildet, sondern auch Astrologen, die das Wissen um die planetarischen Pflanzenkräfte in ihre heilerische Tätigkeit einfließen ließen.
Die Zahl Neun als Segenskraft der vorchristlichen Göttin wurde bereits angesprochen. Diese Zahl symbolisiert eine harmonische Vollendung, sozusagen „besser geht’s nicht“. Das mag ein Grund dafür gewesen sein, dass viele Heiler ihre Pflanzenarbeit auf das Fundament der Neun stellten.
Im Kräuterbündel, das aus zwölf Pflanzen besteht, schwingt der Jahreskreis der zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen mit. Die Göttin herrscht über die zwölf Tierkreiszeichen und umspannt mit ihrer allumfassenden Kraft das Universum.
13 ist eine Zahl, die in unseren Märchen, erfüllt von weiblicher Kraft, auftaucht. Der Kalender mit zwölf Monaten, nach dem wir heute leben, wurde von Julius Cäsar eingeführt. Der Jahreszyklus unserer Vorfahren bestand jedoch vor diesem System aus 13 Mondmonaten. Ein Mondmonat zählt 28 Tage. 13 mal 28 Tage oder Mondrhythmen bildeten den Jahreslauf unserer Ahnen. Sie lebten im Rhythmus der weiblichen Mondkraft im Einklang mit dem Vegetationszyklus. Die Zahl 13 symbolisiert die Vollkommenheit des Jahres unter dem Schutz der Göttin. 13 ist demnach eine Glückszahl, die mit der vorchristlichen Muttergöttin als Hüterin der Mysterien von Werden und Auflösung, von Fruchtbarkeit und Schöpferkraft, verbunden ist. Erst im patriarchalisch ausgerichteten Weltbild wird die 13 zur missverstandenen Unglückszahl.
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ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Komm' mit uns auf die Reise in die Zeit, die vor uns war. Lass uns die Freiheit atmen, die noch keiner von uns sah. Sieh wie einst deine Ahnen an die Zukunft stets geglaubt und sich selbst dann nicht beugten, als der Feind ihr Land geraubt.
Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
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Forwarded from Meticulous
Die „Jahreszeiten des Lebens“
Arthur Schopenhauer (1788–1860), einer der bedeutendsten deutschen Philosophen, war bekannt für seine tiefgründige, oft komplex gefärbte Sicht auf das Leben. Doch gerade in dieser Perspektive liegt eine Wahrheit, die er in vielen seiner Schriften durch das Bild der „Jahreszeiten des Lebens“ veranschaulichte. Obwohl Schopenhauer nie ein geschlossenes System dieses Vergleichs niederschrieb, lässt sich aus seinen Werken ein faszinierendes Kontinuum menschlicher Entwicklung rekonstruieren – von der Kindheit bis zum Tod, gespiegelt in Frühling, Sommer, Herbst & Winter.
🍃 Der Frühling – Kindheit & Jugend
Der Frühling steht für die Kindheit & frühe Jugend, jene Phase, in der die Welt als neu, frisch & voller Möglichkeiten erscheint. Für Schopenhauer ist diese Zeit nicht nur die Periode der Unschuld, sondern auch die Geburtsstunde des „Willens zum Leben“, der zentralen Kraft in seiner Philosophie.
In dieser Zeit formt sich der Charakter, das Temperament wird sichtbar, das Kind beginnt, seine Stellung zur Welt zu suchen. Es ist die Zeit des Lernens, des Staunens – jedoch auch der ersten Enttäuschungen. Der Wille, so Schopenhauer, zeigt sich früh & unerbittlich, doch das Bewusstsein ist noch nicht in der Lage, die Tiefe des Lebens zu erfassen.
„Das Leben ist eine Anleihe, die Jugend die Illusion, sie nicht zurückzahlen zu müssen.“
🌞 Der Sommer – Reife, Kraft & Illusion
Der Sommer verdeutlicht das Erwachsenenalter, den Höhepunkt des Lebens. In dieser Phase dominiert das Streben: nach Karriere, Liebe, Besitz, Ruhm. Der Mensch steht im „Zenit seines Wollens“ – doch gerade hier zeigt sich laut Schopenhauer die Tragik des Lebens.
Denn sobald ein Wunsch erfüllt ist, folgt sogleich ein neuer. Nie ist der Wille dauerhaft befriedigt. So lebt der Mensch in einem ständigen Wechsel zwischen Begehren & Langeweile, 2 Polen, die Schopenhauer als den wahren Kreislauf des Lebens beschreibt.
Was im Sommer wie Erfüllung scheint, ist in Wahrheit oft nur eine temporäre Stillung des?Hungers. Der Mensch erlebt Glück nur in Momenten – als Pausen zwischen 2 Wünschen. In der Reife wird auch das Leiden sichtbarer: durch Verantwortung, Schicksalsschläge & die Erfahrung, dass das Leben keinen „scheinbaren Sinn“ erfüllt, außer sich selbst fortzusetzen.
🍂 Der Herbst – Rückblick & Erkenntnis
Der Herbst des Lebens ist für Schopenhauer der Zeitraum reifer Erkenntnis. Der Wille beginnt zu ermüden, der Mensch blickt zurück, wertet aus. Hier entsteht der Abstand zum Leben.
Die äußeren Kräfte lassen nach, das Tempo verlangsamt sich – dafür tritt das Denken stärker hervor. Wer sich der Welt des Scheins nicht blind hingegeben hat, beginnt nun, deren Illusion zu durchschauen.
Der Herbst ist für ihn keine Phase des Verfalls, sondern der Klärung: Der Mensch erkennt die Eitelkeit seiner früheren Ziele, findet womöglich Frieden im Loslassen. Es ist die Zeit, in der Weisheit möglich wird – nicht als intellektuelle Leistung, sondern als Frucht des gelebten Lebens.
❄ Der Winter – Rückzug, Kontemplation & Versöhnung mit dem Tod
Der Winter verdeutlicht das Alter & das bevorstehende Lebensende. Schopenhauer, dem der Tod nie ein Tabu war, sondern ein „natürlicher, vernünftiger Schluss des Lebens“, betrachtet diese Phase mit großer Tiefe.
Der Tod verliert für ihn seinen Schrecken, wenn man erkennt, dass das Individuum nur eine Erscheinungsform ist – der mit dem Ende nicht untergeht. So versteht Schopenhauer das Sterben nicht als Niederlage.
„Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, sondern des Geborenseins.“
Im Winter geht es nicht mehr um Tun oder Haben, sondern um Sein. Der Mensch lebt nicht mehr für die Welt, sondern in sich. Die äußere Kälte ist zugleich ein inneres Aufräumen, eine Reduktion auf das Wesentliche.
Wer sich auf diesen Gedanken einlässt, entdeckt, dass jede Lebensphase ihren Wert hat.
„Wie jede Blüte welkt & jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebenszeit, aber jede Blüte hat ihre eigene Schönheit.“
–> Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer (1788–1860), einer der bedeutendsten deutschen Philosophen, war bekannt für seine tiefgründige, oft komplex gefärbte Sicht auf das Leben. Doch gerade in dieser Perspektive liegt eine Wahrheit, die er in vielen seiner Schriften durch das Bild der „Jahreszeiten des Lebens“ veranschaulichte. Obwohl Schopenhauer nie ein geschlossenes System dieses Vergleichs niederschrieb, lässt sich aus seinen Werken ein faszinierendes Kontinuum menschlicher Entwicklung rekonstruieren – von der Kindheit bis zum Tod, gespiegelt in Frühling, Sommer, Herbst & Winter.
🍃 Der Frühling – Kindheit & Jugend
Der Frühling steht für die Kindheit & frühe Jugend, jene Phase, in der die Welt als neu, frisch & voller Möglichkeiten erscheint. Für Schopenhauer ist diese Zeit nicht nur die Periode der Unschuld, sondern auch die Geburtsstunde des „Willens zum Leben“, der zentralen Kraft in seiner Philosophie.
In dieser Zeit formt sich der Charakter, das Temperament wird sichtbar, das Kind beginnt, seine Stellung zur Welt zu suchen. Es ist die Zeit des Lernens, des Staunens – jedoch auch der ersten Enttäuschungen. Der Wille, so Schopenhauer, zeigt sich früh & unerbittlich, doch das Bewusstsein ist noch nicht in der Lage, die Tiefe des Lebens zu erfassen.
„Das Leben ist eine Anleihe, die Jugend die Illusion, sie nicht zurückzahlen zu müssen.“
🌞 Der Sommer – Reife, Kraft & Illusion
Der Sommer verdeutlicht das Erwachsenenalter, den Höhepunkt des Lebens. In dieser Phase dominiert das Streben: nach Karriere, Liebe, Besitz, Ruhm. Der Mensch steht im „Zenit seines Wollens“ – doch gerade hier zeigt sich laut Schopenhauer die Tragik des Lebens.
Denn sobald ein Wunsch erfüllt ist, folgt sogleich ein neuer. Nie ist der Wille dauerhaft befriedigt. So lebt der Mensch in einem ständigen Wechsel zwischen Begehren & Langeweile, 2 Polen, die Schopenhauer als den wahren Kreislauf des Lebens beschreibt.
Was im Sommer wie Erfüllung scheint, ist in Wahrheit oft nur eine temporäre Stillung des?Hungers. Der Mensch erlebt Glück nur in Momenten – als Pausen zwischen 2 Wünschen. In der Reife wird auch das Leiden sichtbarer: durch Verantwortung, Schicksalsschläge & die Erfahrung, dass das Leben keinen „scheinbaren Sinn“ erfüllt, außer sich selbst fortzusetzen.
🍂 Der Herbst – Rückblick & Erkenntnis
Der Herbst des Lebens ist für Schopenhauer der Zeitraum reifer Erkenntnis. Der Wille beginnt zu ermüden, der Mensch blickt zurück, wertet aus. Hier entsteht der Abstand zum Leben.
Die äußeren Kräfte lassen nach, das Tempo verlangsamt sich – dafür tritt das Denken stärker hervor. Wer sich der Welt des Scheins nicht blind hingegeben hat, beginnt nun, deren Illusion zu durchschauen.
Der Herbst ist für ihn keine Phase des Verfalls, sondern der Klärung: Der Mensch erkennt die Eitelkeit seiner früheren Ziele, findet womöglich Frieden im Loslassen. Es ist die Zeit, in der Weisheit möglich wird – nicht als intellektuelle Leistung, sondern als Frucht des gelebten Lebens.
❄ Der Winter – Rückzug, Kontemplation & Versöhnung mit dem Tod
Der Winter verdeutlicht das Alter & das bevorstehende Lebensende. Schopenhauer, dem der Tod nie ein Tabu war, sondern ein „natürlicher, vernünftiger Schluss des Lebens“, betrachtet diese Phase mit großer Tiefe.
Der Tod verliert für ihn seinen Schrecken, wenn man erkennt, dass das Individuum nur eine Erscheinungsform ist – der mit dem Ende nicht untergeht. So versteht Schopenhauer das Sterben nicht als Niederlage.
„Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, sondern des Geborenseins.“
Im Winter geht es nicht mehr um Tun oder Haben, sondern um Sein. Der Mensch lebt nicht mehr für die Welt, sondern in sich. Die äußere Kälte ist zugleich ein inneres Aufräumen, eine Reduktion auf das Wesentliche.
Wer sich auf diesen Gedanken einlässt, entdeckt, dass jede Lebensphase ihren Wert hat.
„Wie jede Blüte welkt & jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebenszeit, aber jede Blüte hat ihre eigene Schönheit.“
–> Arthur Schopenhauer