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Der Gegenpart zu den Massenkanälen... ausschliesslich positive Meldungen, gibt es ab sofort hier, individuell nach Gefühl ausgewählt, dieser Kanal wird ein Kanal der Magie, Heil und Segen uns Allen. ☺️
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     𝑫𝒊𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒔𝒕𝒆𝒏 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏
𝒉𝒂𝒃𝒆𝒏 𝑨𝒏𝒈𝒔𝒕 𝒗𝒐𝒓 𝒅𝒆𝒎 𝑽𝒆𝒓𝒍𝒖𝒔𝒕
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               𝒇ü𝒓 𝑵𝒆𝒖𝒆𝒔.
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Was anderes:

Mein Name ist Johannes Albrecht. Seit über dreißig Jahren unterrichte ich Geschichte an einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Ich habe über das Kaiserreich gesprochen, über den Zweiten Weltkrieg, über den Fall der Mauer. Doch die grausamste Lektion lernte ich nicht aus Büchern. Sie spielte sich in unserer Mensa ab.

Es war ein grauer Dienstag, als ich Lukas sah, einen stillen Neuntklässler. Er stand mit seinem Tablett am Automaten, zog seine Mensakarte durch – ein rotes Licht blinkte. „Kein Guthaben“, sagte die Mitarbeiterin knapp. Lukas blieb reglos stehen. Dann schob sie sein Tablett zur Seite. Kein warmes Essen. Nur ein Glas Leitungswasser.

Er setzte sich an einen Tisch am Rand. Allein. Ohne etwas auf dem Teller. Seine Freunde warfen verstohlene Blicke, doch niemand sagte etwas. Lukas starrte auf die Tischplatte, als wolle er im Boden versinken.

In diesem Moment war er nicht nur ein Schüler. Er war das Opfer eines Systems, in dem Anträge aus dem Bildungs- und Teilhabepaket oft zu spät bearbeitet werden. In dem Armut sichtbar wird durch ein rotes Blinken.

Ich konnte nicht mehr zusehen.

Am nächsten Morgen ging ich ins Sekretariat. Frau Krüger, unsere Schulsekretärin, blätterte durch Abrechnungen.
„Herr Albrecht? Schon wieder Probleme mit der Klassenliste?“
Ich legte ihr ein Formular hin. „Eine Überweisung an den Förderverein. Anonym. Bitte buchen Sie die Summe auf die Mensakonten der Kinder, die sonst gesperrt wären. Kein rotes Licht mehr.“

Sie starrte mich an, dann nickte sie langsam. „Das bleibt unter uns.“

Von da an überwies ich jeden Monat etwas. Mal fünfzig Euro, mal hundert. Ich nannte es das „unsichtbare Konto“. Niemand wusste davon.

Aber ich sah, wie Kinder, deren Karten gestern noch rot blinkten, plötzlich ein warmes Mittagessen erhielten. Frau Krüger warf mir manchmal einen kurzen Blick zu, ein kaum merkliches Nicken. Unsere stille Vereinbarung gegen die Scham.

Ein Jahr lang ging es so.

Bis eines Nachmittags Anna vor meinem Pult stehen blieb. Meine beste Schülerin. Sie rang mit den Händen.
„Herr Albrecht?“
„Ja, Anna?“
„Es geht nicht um Hausaufgaben.“ Sie senkte die Stimme. „Ich weiß von dem Konto.“

Mein Herz stockte. „Wie bitte?“
„Meine Mutter ist Kassiererin im Förderverein. Sie hat die anonymen Überweisungen gesehen. Sie meint, das sind Sie. Stimmt’s?“

Mir wurde heiß. Ich rechnete schon mit Ärger, Abmahnung, einem Gespräch beim Schulamt. Doch Annas Augen funkelten.
„Wir wollen helfen“, sagte sie leise.

Am Montag darauf stand ein langer Tisch in der Aula. Darauf Kuchen, Muffins, Brezeln. Darüber ein Schild aus Pappe:
„Kuchenverkauf – Damit alle essen können. Kein Kind bleibt zurück.“

Die Schüler verkauften in den Pausen, sammelten Münzen und Scheine. Am Mittag kam Anna mit einer Kiste voll Kleingeld in mein Klassenzimmer.
„Für das Konto“, sagte sie nur.

Über vierhundert Euro. Gespendet von Kindern für Kinder.

Die Schulleitung? Sie drückte beide Augen zu. Vielleicht, weil sie spürte, dass hier etwas Größeres geschah als Vorschriften.

Heute, kurz vor meiner Pensionierung, verwalte ich das Konto nicht mehr. Es gehört den Schülern. Sie organisieren regelmäßig Kuchenverkäufe, kleine Flohmärkte, Benefizkonzerte. Niemand sitzt mehr ohne Essen in der Mensa.

Dreißig Jahre lang habe ich versucht zu lehren, dass Geschichte von großen Schlachten und Reden geprägt wird. Aber ich habe mich geirrt.

Geschichte wird geschrieben, wenn ein rotes Licht nicht mehr über das Leben eines Kindes entscheidet.
Wenn Würde wichtiger ist als Bürokratie.

Das ist die Lektion, die bleibt.
Und vielleicht ist es die einzige, die wirklich zählt.

Netzfund: Claudias Geschichtenstube

@Junges_Blut - Diskussion & Hilfe @KinderhandelStoppen
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(     𝐆𝐮𝐭𝐞  𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭...
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      𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧- ❤️𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧
          𝐞𝐢𝐧𝐞  𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞

 🌜𝐍𝐀𝐂𝐇𝐓𝐑𝐔𝐇𝐄🌜

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Ein guter Freund hat mich letztens gefragt: „Verstehst du dich auch richtig gut mit deiner Family?”

Ich: „Ja klar! Zu 100%, wie kommst du drauf.”

Er: „Ist bei allen Freilernern so, die ich kenne. Viele normale Familien haben das nicht.”

Das wollte ich reflektieren. Aber es ist auch in meiner Erfahrung so gewesen.

Viele meiner Freunde aus der Schule mochten ihre Eltern nicht. Hauptsächlich weil die Eltern sie zu Dingen gezwungen haben, die sie wirklich nicht wollten.
Bei mir und meinen Freunden war das eben die Schule.

Und wo meine Mutter hinter mir stand und den Lehrern gesagt hat, dass es so nicht weitergeht,

haben die anderen Mütter mit den Lehrern gesprochen und ihren Kindern gesagt, dass sie sich zusammenreißen müssen und es so nicht weitergeht.

Ich durfte nicht alles machen was ich wollte, ich hatte auch meine Grenzen.

Aber Noten waren meiner Mutter nie wichtig.

Sie hat sich nicht dafür interessiert, ob ich mal Arzt werde.

Sie wollte immer, dass ich glücklich bin.

Und wenn alte Freunde mich jetzt fragen, was ich geworden bin, dann sage ich:

Das, was ich schon immer sein sollte:

🌴🔆 GLÜCKLICH 🔆🌴

Und ich weiß, dass auch alle mutigen Eltern hier in der Community diesen Wunsch für ihre Kinder haben.

Ihr macht alles richtig, wenn es sich richtig anfühlt.

Und ich meine nicht, wenn man keine Angst hat.

Oder wenn man sich 100% sicher ist.

Sondern wenn man einfach spürt, das ist das Richtige.

Also lass dich nicht verunsichern, niemand weiß was der perfekte Weg ist.

Aber wenn du in 20–30 Jahren zurückblickst, wirst du vielleicht sehen, dass ihr gar nicht so weit davon entfernt wart, wie du jetzt denkst.

t.me/philippbolzchannel

Bleibt frei, – Philipp
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Heute Abend berührten sich Sonne und Mond am Himmel.

Für einen kostbaren Augenblick nahm der Mond dem Licht seine Vollkommenheit und ließ eine goldene Sichel zurück.

Ein Schauspiel, das keine Worte braucht und doch so viel von Licht und Schatten,
von Vergänglichkeit
und von der Schönheit eines Augenblicks, erzählt, der niemals wieder genauso sein wird. 🌙☀️

Sonnenfinsternis · 12. August 2026 ❤️
@kativersum

https://t.me/s/LebensmutKanalErsatz
@LebensmutKanalErsatz
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🏝💡💛💝💛💡🏝

Leuchtturm-Menschen

halten den Sturm nicht auf.

Sie halten dich davon ab,
zu glauben, der Sturm
sei alles, was es gibt.

Sie erinnern dich daran,
dass das Ufer
immer noch da ist,
auch wenn du es nicht sehen kannst.

🏝💡💛💝💛💡🏝

🖼️ Reviveyourroar

Ihr seid unsere Lieblings-Leuchtturm-Menschen 🥰

💗 @seelenleuchtturm

https://t.me/s/LebensmutKanalErsatz
@LebensmutKanalErsatz
Forwarded from HANNI VERSUM (Hanni)
☀️ Habt ihr euch die Sonnenfinsternis gestern angeguckt und konntet ihr was sehen? 🌙

Hier war der ganze Verlauf bestens sichtbar. 😊

Ich habe mir die Finsternis mangels Brille mit einem Schweißerhelm angeguckt. 😁

🙂 Hanni
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