Kesselbunte
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Eine Sendung des BR unter dem Titel: „Diversity-Talk 2022: Gendern - Modeerscheinung oder Sprach(r)evolution?“ vor Schülern brachte ein klares Ergebnis. Sie lehnen das Gendern ab. Dazu passt folgender Leserbrief aus der FAZ, den ich heute als Zitat bei facebook fand. Darin äussert sich der Leser oder die Leserin wie folgt:

"In der deutschen Sprache gibt es ein natürliches Geschlecht (Sexus) und ein grammatisches Geschlecht (Genus). Beides wird von feministischen Linguistinnen gerne verwechselt, um nicht zu sagen: wild durcheinandergeworfen. Dabei können auch sprachwissenschaftliche Laien, wenn ihr Blick nicht ideologisch getrübt ist, den Unterschied leicht erkennen.

Erstens nämlich gibt es drei Genusformen (maskulin, feminin, neutrum), aber nur zwei biologische Geschlechter (männlich und weiblich). Zweitens wird das Genus auch für Objekte ohne jede erkennbare Parallele zum natürlichen Geschlecht verwendet: der Herd, die Straße oder das Buch. Auch dass der Busen maskulin, die Eichel feminin und das Glied neutrum sind, beruht ganz offensichtlich nicht auf irgendwelchen biologischen Hintergründen.

Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Leser oder der Kunde. Während der Genus übergeschlechtlich verwendet wird (der Gast, der Mensch, die Person, die Waise, das Kind, das Individuum), stellt der Sexus eine weitere Aufsplitterung in männlich und weiblich dar.

Wir haben es hier mit etwas zu tun, was man in der Sprachwissenschaft "Homonym" nennt. Homonyme sind gleichlautende Wörter, die aber unterschiedliche Dinge meinen. Ein "Flügel" kann beispielsweise der Teil eines Vogels sein, der Teil einer Fußballmannschaft oder ein Klavier. Manchmal sind diese Homonyme nicht so leicht auseinanderzuhalten, und da kommt es dann zu Missverständnissen wie in der feministischen Sprachwissenschaft. "Kunden" kann nämlich ebenfalls zweierlei bedeuten: "Menschen, die einkaufen" ebenso wie "Männer, die einkaufen". Indem Sprachkritiker*innen behaupten, mit "Kunden" seien nur Männer gemeint, erzeugen sie den Eindruck, Frauen würden sprachlich unterdrückt. Sie richten sich nicht danach, was Menschen meinen, wenn sie etwas sagen, sondern danach, was sie ihnen unterstellen, was sie meinen: "Sie reden ja nur von den Männern! Uns Frauen lassen Sie mal wieder unter den Tisch fallen!"

Aber das ist ebenso nervtötend wie falsch.

Auch sorgt der Artikel im Singular mit dem grammatischen Geschlecht für den Unterschied zwischen der (frohen) Kunde und dem Kunden sowie der Leiter und dem Leiter...

Aus eben den soeben erklärten Gründen sind 99 Lehrerinnen und ein Lehrer zusammen hundert Lehrer: Es wird nämlich der grammatikalische Oberbegriff verwendet, sobald eine auch nur irgendwie gemischte Gruppe besteht. Ohne einen solchen Oberbegriff, der für beide Geschlechter gilt, würden sich bestimmte Sachverhalte auch überhaupt nicht formulieren lassen (etwa "Jeder dritte Unternehmer in Österreich ist eine Frau." oder "Wir kennen nicht mal das Geschlecht des Verdächtigen.") Ein "Tag" mit seinen 24 Stunden besteht aus Tag und Nacht, genauso wie "der Kunde" männlich oder weiblich sein kann - unabhängig von seinem grammatischen Geschlecht. Ähnlich verhält es sich mit "die Katze": Die weibliche Form steht als Oberbegriff sowohl für das weibliche Tier als auch für das männliche, das wir, wenn wir es genauer spezifizieren möchten, als "der Kater" bezeichnen (so wie "der Kunde", wenn weiblich, zu "die Kundin" wird). Zu behaupten mit "der Kunde" seien nur Männer gemeint, allein weil "der" davorsteht, ist grammatisch ungefähr so durchdacht wie es die Argumentation ist, mit "die Kunden" seien offenbar nur Frauen gemeint, weil "die" davorsteht. In Wahrheit drückt natürlich keiner der beiden Artikel den Sexus aus: "die" bezieht sich auf die Pluralform, "der" auf den Genus. Erst durch die konsequente Doppelbenennung in der feministischen Sprache "die Kunden und Kundinnen" wird der Sexismus in die Sprache eingeführt, wo er vorher durch den geschlechtsunabhängigen Oberbegriff nicht vorhanden war.
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Im Übrigen bin ich öfter mal "die Vertretung" für einen Kollegen. Ist kein Problem für mich.

Aber ich kenne auch den Unterschied zwischen Genus und Sexus. Und ehrlich gesagt, möchte ich nicht so gerne ein Vertreter, ein Klinkenputzer sein... Aber ein Mann, der allen Frauen mit Respekt auf Augenhöhe gerne begegnet und hofft, dass alsbald keine Lohn-/Gehaltsdifferenz zwischen den Geschlechtern mehr besteht. Denn nur damit unterstützen wir die Emanzipation – nicht aber mit umständlichem Gender-Sprich-und-Schreib-Stil.“

Via Jens Riewa
Brandbrief an Robert Habeck: Vogtländischer Oberbürgermeister warnt vor Verelendung weiter Bevölkerungsteile und fordert Aufhebung der Russland-Sanktionen, Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine und Verhandlungen mit Russland!

Der Oberbürgermeister fordert u.a.: Sofortige Aufhebung der Russland-Sanktionen, Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine, Verhandlungen auf Augenhöhe mit Russland, Verlängerungen der Laufzeiten für Atom- und Kohlekraftwerke und ein Ende des Energiepreiswahnsinns.

Das sind Worte, die vielen Sachsen aus der Seele sprechen.

Via Birgit Kugler
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Es ist ein trauriger Fakt: Kinder wissen oft nicht, was gut für sie ist, zum Beispiel die Gendersprache. Sie behaupten mitunter sogar, diese sei „sinnlos“ oder gar „blöd“. Von da aus ist es natürlich nicht mehr weit bis zum kompletten Rechtsradikalismus.

Wir von der Aktion „Besser Reden“ (BR) bieten allen Elternden daher jetzt einen Workshop an, in dem wir ihren Problemkindern die Gendersprache nachhaltig beibringen. Und das möglichst gewaltfrei. Wir sehen uns nicht als Lehrende, sondern als großer Bruder, der immer das Ganzheitliche im Auge behält. Unser Motto dabei lautet „Fair, divers und jung“ (FDJ).

Wir stehen für universales Gendern, bei uns bekommt also alles sein Sternchen, nicht nur Menschen - wir sagen zB nicht „die Gabel“, sondern „das Gabelnde“. Das ist einfach fairer so. Am Ende schwört dann jedes Kind den Fahneneid auf die Regenbogenflagge. Der Workshop dauert vier Wochen, plus eventuelles Nachsitzen in unserem Gute-Laune-Gewölbe (GuLaG).

Gegen einen geringen Aufpreis erhält das Kind zwei zusätzliche geschlechtliche Identitäten sowie bis zu vier frei wählbare Pronomen - ein fetter Pluspunkt für die Karriere! Besser Reden: wir kriegen Ihr Kind schon gerichtet!

Andreas Hutzler
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Forwarded from Dr. Lockdown Viehler & Team (xxLVxx)
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Der Experte Martin Lewis darüber, dass die Gaspreise nach den neuesten Prognosen am 1. Oktober und erneut im Januar nächsten Jahres um 77 % steigen werden – die Auswirkungen davon werden „offen gesagt katastrophal“ sein.

Ich hätte lieber in Gas statt in Gold investieren sollen 🤔

LG
@lockdownviehler
Das Kartenhaus fällt zusammen

Kristina Schröder, die von 2009-2013 Bundesfamilienministerin war, bis 2017 im Bundestag saß und nun für die „Welt“ schreibt, twittert heute:

„In der Pandemie wurden Grenzen überschritten. Grenzen der #Vernunft und der #Menschlichkeit. Insbesondere gegenüber Kindern, Jugendlichen und alten Menschen. Aber auch gegenüber Ungeimpften. Wir werden nicht drumrumkommen, dies gesellschaftlich aufzuarbeiten.“

https://philosophia-perennis.com/2022/07/31/ex-ministerin-schroeder-grenzen-gegenueber-ungeimpften-wurden-ueberschritten/

@rppinstitut
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Stefan Aust heute in der WELT AM SONNTAG:

"Nun sollen auch Autos und viele Schiffe in den kommenden Jahrzehnten so gut wie nur noch mit Batterien betrieben werden, dann steigt auch dadurch der Strombedarf beträchtlich. Jetzt zu sagen, wir brauchen doch Gas und keinen Strom, ist totaler Blödsinn."
"In der ersten rot-grünen Regierung unter dem SPD-Kanzler Gerhard Schröder wurde im Koalitionsvertrag festgehalten, dass die Stromerzeugung durch Atomkraftwerke ein Ende finden soll – aber nicht konkret wegen einer angeblichen Gefahr oder wegen der Endlagersuche für Brennstäbe, sondern weil die Kernkraftwerke „gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert“ seien.
Das stimmte schon damals so nicht in dieser Form, es ging Schröder darum, die Koalition hinzubekommen, und er ist dafür der Grünen-Ideologie gefolgt. Man muss das sehen, um zu verstehen, warum die Grünen in ihrer Mehrheit jetzt nicht auf einmal das Ruder in dieser Frage herumreißen, es geht hier um die DNA der Partei. Aber jetzt sind wir eben in einem Wirtschaftskrieg mit einem Land, von dem wir uns in der Energiefrage weitgehend abhängig gemacht haben und in einer Situation, die das Scheitern der Energiewende im Zeitraffer zeigt."
"Als Schröder sich zu einem durchaus langfristig angelegten Atom-Ausstieg entschloss – beschleunigt wurde er ja erst durch seine Nachfolgerin Angela Merkel –, gab es noch ein breiteres Spektrum in der Energieerzeugung. Doch nun wurden und werden moderne Kohlekraftwerke und die Atomkraftwerke gleichzeitig abgeschaltet, in der vermeintlichen Sicherheit, dass Putins Gas so lange fließt, bis ein Übergang zu erneuerbaren Energien geschafft ist. So weit sind wir noch lange nicht – und ob das jemals soweit kommt, wage ich zu bezweifeln."
"Windräder sind bei weitem nicht so effektiv wie gern behauptet wird. Und sie verbrauchen gewaltige Flächen. Da kann man leicht ausrechnen, wie viele große Windräder - und wie viel Quadratkilometer Fläche – man theoretisch brauchte, um die Energie für eine Industrienation wie Deutschland durch Windenergie herzustellen. Das Projekt ist von Anfang an vollkommen absurd gewesen. Und jetzt von den anderen EU-Staaten einen Gas-Verzicht zu verlangen, während wir selbst unsere noch laufenden Atommeiler abschalten wollen, ist geradezu dreist."

Kompletter Artikel hinter der Bezahlschranke
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Forwarded from Bleib Stark 🤜🤛
Bild Zeitung vom 1.August'22

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Professor Schmidt-Chanasit über Karl Lauterbach:

"Das darf man einfach nicht sagen!"
"... vollkommen unwissenschaftlich."
Forwarded from Wittgenstein
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Vaxxed nurse commends the unvaxxed who were right all along