Kesselbunte
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Eine Kritik an der Eröffnungsfeier der Olympiade, die sich gewaschen hat.

Von Andrea Petrick .

Eröffnungsfeier: Alle bekloppt geworden.

Ich muss das jetzt schriftlich fixieren, um verarbeiten zu können, was ich da gesehen habe.
Begleitet von mehreren Lachflashs.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele Paris 2024.
Vier Stunden lang.
Oder wie Kenner es nennen:
Der Staffellauf in what the fuck.

Als die Sportlerinnen und Sportler auf Schiffen über die Seine einfuhren, versprach es ein wundervoller Abend zu werden.
Besonders, als Lady Gaga ihnen den größten Moment ihres Lebens stahl.

Wohltemperierte Verwirrung stiftete vor allem die Darstellung der geköpften Marie-Antoinette, die vom Fenster der Conciergerie aus - wo sie vor ihrer Enthauptung gefangen gehalten wurde – das Revolutionslied „Ah! Ça ira“ anstimmte, dass dann zu orgiastischen Feuersäulen von der französischen Band Gojira in romantischem Death Metal interpretiert wurde.
Ich kann förmlich schmecken, wie Millionen US-Amerikaner im christlichen Bible Belt mit offenem Mund vor den Fernsehern sitzen.
Die natürlich nicht die geringste Ahnung haben, wer Marie-Antoinette war.
Oder welche Sprache das ist.
Oder ob Satan in ihren Fernseher gefahren ist.

Ein Einspieler der Minions wurde damit begründet, dass es eine Verbindung zu einer französischen Animationsfirma gibt, die allerdings längst von den Amis aufgekauft wurde.
Sponsored by Universal.

Anschließend sang die dunkelhäutige Tochter von Einwanderern und Mezzosopranistin Axelle Saint-Cirel die Nationalhymne.
Was sicher nicht erwähnenswert wäre, weil Guadeloupe zu Frankreich gehört.
Aber wir sprechen hier von der als annähernd heilig verehrten Hymne eines Landes, das in vorgezogenen Parlamentswahlen gerade erst knapp 40% Nationalisten, Rassisten und Rechtspopulisten gewählt haben, die das sicher nicht so toll finden.
Kann man so machen.

Ein besonderes Schmankerl war leider nur für das deutsche Publikum gedacht.
Die ARD-Korrespondentin in Paris Friederike Hofmann, die als Volkswirtschaftlerin von Krieg wohl weniger Ahnung als von Sport hat, kommentierte das Team des Jemens mit:
„Der Jemen. Im Süden der arabischen Halbinsel, 35 Millionen Einwohner, schwierige Region, gerade erst Angriff Israels auf den Jemen.“
Dass man ein Land, dass durch ein seit über 10 Jahre andauernden Bürger- und Stellvertreterkrieg zerrissen wird - inklusive Verhungernder und Vertriebener -, als „schwierige Region“ bezeichnet, erscheint in der umfassenden Präsentation der Realitätsverweigerung irgendwie angemessen.
Man oder besser Frau bezeichnet es Nicht als Mord an Menschen an denen sich der Wertewesten beteiligt!

Ein ganz besonderer Moment auch, als das Team von Südkorea im olympischen Originalkommentar als Nordkorea vorgestellt wurde.

Da hätte man aus realsatirischen Gründen eigentlich schon Feierabend machen können.
Abgeliefert ist abgeliefert.
Aber weit gefehlt.

Unterbrochen wurde die Einfahrt der Sportlerinnen und Sportler nicht nur immer wieder durch die am Rande stattfindenden Tanzdarbietungen und Laufstege. Inklusive Männer in Röcken und sich küssender androgyner Personen. Bei denen eine überraschend große Anzahl Drag Queens unterwegs war.
Das ganz besondere Highlight war die Darstellung des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci durch Drag Queens, mit einer enorm übergewichtigen, tätowierten Jesus-Darstellerin in der Mitte.
Vor diesem Hintergrund sang dann ein blau angemalter und weitestgehend nackter Liedermacher, (der außerhalb Frankreichs so unbekannt ist, dass ich nicht einmal Bock habe den Namen nochmal zu suchen) ein befremdliches Lied, unter bemerkenswerter Abwesenheit von Synchronizität zum Playback.
Dass er Dionysos - den griechischen Gott u.a. des Weins, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase - darstellen sollte, war nur dank der Erklärung der Offiziellen erkennbar.
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Warum er blau war, war nicht zu ermitteln.
Wahnsinn und Ekstase passt ja irgendwie zum Abend.

Das kommt vermutlich dabei heraus, wenn man einen schwulen, 41-jährigen Theaterregisseur namens Thomas Jolly sowas organisieren lässt.
Wenn ich eine künstlerische Vorstellung von „Feuer mit Wasser verbinden“ und „ökologisch angemessen“ lese, weiß ich eigentlich alles, was ich wissen muss.

Mein ganz persönliches Highlight war - jedoch das Hissen der Flagge!
Die mit einem Ventilator angeblasen wurde, damit sie stolz im Wind weht.
Damit jeder sehen kann, dass sie falsch herum aufgezogen wurde!!!

Einfach wundervoll.
Monty Python hätte es unmöglich besser machen können.

Konservative, Rassisten, Südkoreaner, Christen, Juden und Israel, Leonardo da Vinci… Das war keine Eröffnungsfeier, das war der millionenteure Versuch, an einem Abend möglichst viele Leute anzupissen.
Und die Medien feiern dieses Potpourri von Scheißideen, dieses Defilee von Feinbildern, auch noch.
Während es um absolut alles ging, außer die Sportlerinnen und Sportler, denen der Abend hätte gehören sollen.

Ihr Lieben, nur um das klar zu stellen:
Ich bin ziemlich links, ich bin ziemlich tolerant und ich bin zu jung um Boomer zu sein.
Aber ihr dürft Euch nicht wundern, dass „woke“ zum Schimpfwort geworden ist.
Und wenn Ihr mit dieser Scheiße nicht aufhört, dürft Ihr Euch auch nicht wundern, wenn in vielen Ländern demnächst ganz andere Fahnen wehen.

Ihr habt doch den Schuss nicht gehört.
Aber danke für die ungläubig staunenden Lachanfälle!

Andrea Petrick .

👉 @Kesselbunte
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Was Tee, Schiffmann und Bittel da erzählen, ist teilweise Unsinn.

1. Was Grundsätzliches: Dass in den Dokumenten Namen drin stehen, hat mit der Benutzer- / Gruppen- und Rechteverwaltung innerhalb von Windows Server Netzwerken zu tun. Das sind Benutzernamen. Erstellt man dort ein Dokument, steht man dort als Autor drin.

2.. Die Person "JanecC", die in den Metadaten der pdf-Dokumente von Paul Schreyer zu finden ist, gehört nicht zum RKI sondern zur Berliner Wirtschaftskanzlei Raue. Sie war eine der Personen, die die freigegebenen Dokumente geschwärzt haben. Das wurde extern ausgelagert. Ihr Name im Autor-Feld ist Teil der Schwärzung. ;)

3. Dass in den geleakten pdf-Dokumenten von A. Velasquez immer noch z.B. Ute Rexroth als Autorin drin steht, ist auch normal. Die Gruppe um A.V. hat diese am 18. 06. 24. mit OpenOffice erstellt und den Autor-Namen halt drin gelassen. Kann jeder mit OpenOffice- / LibreOffice-Writer reproduzieren indem man das docx-Dokument als pdf exportiert. Siehe Beispiel-Screenshot.
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Forwarded from Alles Ausser Mainstream
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Hurra, hurra, das Buch ist da!!!

RKI-Buch.de
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Dieses Foto hat mir eine Facebook-Sperre bis zum 4. August gebracht.
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Die gleichen Leute, die sich über die internen Streiteren bzgl. der RKI-Protokolle aufregen, veröffentlichen nun ganze Artikel auf ihren Webseiten über Rosenbusch.

Wer solche Interna öffentlich macht und nachtritt, ist bei mir untendurch.

👉 @Kesselbunte
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>> Das Sommerwetter ist in weiten Teilen Deutschlands derzeit mau, aber der Juli wird schon, bevor er überhaupt vorbei ist, als "heißester Monat der letzten 100.000 Jahre" verkündet. Wie passt das zusammen?
Es passt gar nicht zusammen. Das eine, das Sommerwetter, ist die Realität. Das andere, die globale Mitteltemperatur ist eine Fiktion, die nur im virtuellen Modell besteht.
Im Grunde ist es ganz simpel: Auch schon die Meldung des heißesten Tages aller Zeiten, der 6. Juli 2023 mit 17,08 °C, ist wissenschaftlich gesehen kompletter Unfug. Fragen Sie mal die Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever und John Clauser dazu. Und die kennen sich mit den Grundlagen aus, denn Klimaforschung ist Physik!
Alles an den "17.08 °C" ist Humbug:
Die Genauigkeit. Die Temperaturen unterscheiden sich zu jedem Zeitpunkt um bis zu 100 °C auf der Erde.
Die Dimensionalität: Die Atmosphäre ist 3D, Realität eben. Schon die "Lufttemperatur in 2m Höhe" ist ein 2D Modell, welches dann durch weitere Mittelung über die Fläche (Erdoberfläche) und über die Zeit (1 Tag) zu einem 0D-Modell wird, einem nulldimensionalen Modell.
Die Mittelung: Der globale Mittelwert ist ein rein mathematisches Konstrukt ohne physikalische Bedeutung, da die Luftmassen sich nicht im thermischen Gleichgewicht befinden und der Mittelwert auch nicht der mittleren Strahlungsleistung der Atmosphäre entspricht.
Die Messung: Für den größten Teil der Erde kann gar kein "2 m Lufttemperatur"-Wert gemessen werden, weil es nur sehr wenige Bojen in den Weltozeanen gibt. Satelliten messen keine Lufttemperaturen in 2 m Höhe. Auch große Landflächen wie die Antarktis fließen mit nur ein paar Messstationen ein.
Der Modellcharakter: Weil dieser Mittelwert nur im Modell existiert und auf Tausenden von Annahmen und Anpassungsfaktoren beruht, kann er beliebig in die eine oder andere Richtung manipuliert werden.
Die Idee: Das komplexe chaotische System des Klimas von einer einzigen Stellgröße (CO2-Gehalt der Atmosphäre) im Modell dominieren zu lassen, ist Ideologie. In der Realität ist das Klima sehr komplex und nicht alle Zusammenhänge sind verstanden. Auf jeden Fall lässt es sich nicht wie ein Thermostat durch einen einzigen Regler, der Konzentration eines Spurengases in der Luft, kontrollieren. Das zu glauben, ist absurd!
Fazit: Man sollte sich mehr mit der Realität befassen. Es gibt keinen Grund, sich von Modelltemperaturen, auf 1/100 Grad genau berechnet, in Angst und Panik versetzen zu lassen. >>
(Quelle: KünstlicheIntelligenz@123fit auf Twitter, 28.7.2023, Sylt-Wetter von heute)
via Gerhard Lenz
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Erster Klima-Lockdown ist da.

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Während die Corona-Akten von Privatleuten eingeklagt bzw. anderweitig recherchiert wurden (Schreyer, Haffner, Velázquez), setzt der Staatsfunk mit 10 Millarden eingetriebener Zwangsgebühren andere Prioritäten.

Via Sandra Kristin Meier, FB

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