.
"Die Aufhebung der Reichweitenbeschränkung bei den Waffen für die Ukraine ist letztendlich ein klares Zeichen, dass die westliche Strategie gescheitert und der Krieg verloren ist.
Selbst wenn alle verfügbaren Marschflugkörper in wichtige Objekte in Russland einschlagen, wird das zwar immense Schäden zur Folge haben, aber den grundsätzlichen Verlauf nicht ändern. Die Ukraine braucht Männer und Flugabwehr. Und das in rauen Mengen.
Das einzige, was jetzt noch maßgeblichen Einfluss haben kann, wäre ein direkter Kriegseintritt des Westens. Das ist aber in der westlichen Bevölkerung höchst unpopulär.
Und darum geht's. Eine Überreaktion der Russen zu provozieren um so einen Kriegseintritt rechtfertigen zu können.
Der muss nicht direkt mit Kampfhandlungen losgehen.
Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Fall beispielsweise eine totale Ostseeblockade erleben werden, mit entsprechenden Abwehrmaßnahmen der Russen, schon allein, weil dann Königsberg isoliert wäre, was zwangsläufig mit Schäden beispielsweise in Estland und Finnland einhergehen würde.
Denkbar wären auch Truppenkonzentrationen entlang der kompletten Grenze NATO-RU, was die Russen dazu zwingen würde, Kräfte entsprechend in Bereitschaft zu halten. Wenn ich die Posts auf Twitter richtig interpretiere, geht man davon aus, dass die Kasernen in RU leer sind und alles was da ist, auf dem Schlachtfeld steht. Die Strategie scheint also zu sein, die Russen zu zwingen, ihre Kräfte in der Ukraine so weit auszudünnen, dass eine Fortführung des Konflikts unmöglich ist und gleichzeitig mit eigenen Truppenkontingenten die Lage zu stabilisieren.
Wenn die Annahmen richtig sind, könnte das klappen.
Sind die Annahmen falsch und plötzlich kommen Reserven ins Spiel, mit denen man im Westen nicht rechnet, bekommt das alles eine ganz eigene Dynamik, die nicht überschaubar ist.
In Russland ist der Wehrdienst obligatorisch. Drei Millionen Reservisten gelten als frisch (Zeit seit Wehrdienst < 10J). 25 Millionen Mann gelten als theoretisch wehrtauglich. Selbst wenn man davon die Hälfte als zu alt, fett und krank abschreibt, dürfte das interessant werden. Eine Vollblockade Königsbergs, die vielleicht noch erheblich die Nahrungsmittelversorgung beeinträchtigt, dürfte bei der Akzeptanz der eher ungeliebten Mobilisierung äußerst hilfreich sein. Inwieweit da auch entsprechende Bewaffnung vorgehalten wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
In den Konflikt werden also nach und nach weitere Komplexitätsebenen gezogen, während er in den jeweiligen Gesellschaften immer stärker zu einem Mittel der gesellschaftlichen Kohäsion stilisiert wird. Gleichzeitig haben wir durch den mangelnden Kulturaustausch eine zunehmende Entfremdung. Die direkte bewaffnete Konfrontation erscheint mehr und mehr "denkbar".
Und wenn es erst mal scheppert, sind aus geschichtlicher Erfahrung alle Pläne hinfällig.
Was jedem klar sein sollte ist, dass wir ein anderes Europa haben werden. Und mit Europa meine ich die Landmasse bis zum Ural.
Wenn es wirklich schlecht läuft, werden wir da erhebliche Verwüstungen erleben.
Und während die Europäer mit sich selbst beschäftigt sind, geht die Entwicklung in Asien und den USA weiter.
Gestärkt geht aus der Nummer zwischen Lissabon und Jekaterinburg niemand hervor.
Und bei der Lösung auf externe Kräfte zu hoffen, ist komplett töricht. Die stört ein Krieg in Europa nicht.
Das möchte ich einmal zu bedenken geben."
Michael Nongrata, FB
👉 @Kesselbunte
"Die Aufhebung der Reichweitenbeschränkung bei den Waffen für die Ukraine ist letztendlich ein klares Zeichen, dass die westliche Strategie gescheitert und der Krieg verloren ist.
Selbst wenn alle verfügbaren Marschflugkörper in wichtige Objekte in Russland einschlagen, wird das zwar immense Schäden zur Folge haben, aber den grundsätzlichen Verlauf nicht ändern. Die Ukraine braucht Männer und Flugabwehr. Und das in rauen Mengen.
Das einzige, was jetzt noch maßgeblichen Einfluss haben kann, wäre ein direkter Kriegseintritt des Westens. Das ist aber in der westlichen Bevölkerung höchst unpopulär.
Und darum geht's. Eine Überreaktion der Russen zu provozieren um so einen Kriegseintritt rechtfertigen zu können.
Der muss nicht direkt mit Kampfhandlungen losgehen.
Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Fall beispielsweise eine totale Ostseeblockade erleben werden, mit entsprechenden Abwehrmaßnahmen der Russen, schon allein, weil dann Königsberg isoliert wäre, was zwangsläufig mit Schäden beispielsweise in Estland und Finnland einhergehen würde.
Denkbar wären auch Truppenkonzentrationen entlang der kompletten Grenze NATO-RU, was die Russen dazu zwingen würde, Kräfte entsprechend in Bereitschaft zu halten. Wenn ich die Posts auf Twitter richtig interpretiere, geht man davon aus, dass die Kasernen in RU leer sind und alles was da ist, auf dem Schlachtfeld steht. Die Strategie scheint also zu sein, die Russen zu zwingen, ihre Kräfte in der Ukraine so weit auszudünnen, dass eine Fortführung des Konflikts unmöglich ist und gleichzeitig mit eigenen Truppenkontingenten die Lage zu stabilisieren.
Wenn die Annahmen richtig sind, könnte das klappen.
Sind die Annahmen falsch und plötzlich kommen Reserven ins Spiel, mit denen man im Westen nicht rechnet, bekommt das alles eine ganz eigene Dynamik, die nicht überschaubar ist.
In Russland ist der Wehrdienst obligatorisch. Drei Millionen Reservisten gelten als frisch (Zeit seit Wehrdienst < 10J). 25 Millionen Mann gelten als theoretisch wehrtauglich. Selbst wenn man davon die Hälfte als zu alt, fett und krank abschreibt, dürfte das interessant werden. Eine Vollblockade Königsbergs, die vielleicht noch erheblich die Nahrungsmittelversorgung beeinträchtigt, dürfte bei der Akzeptanz der eher ungeliebten Mobilisierung äußerst hilfreich sein. Inwieweit da auch entsprechende Bewaffnung vorgehalten wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
In den Konflikt werden also nach und nach weitere Komplexitätsebenen gezogen, während er in den jeweiligen Gesellschaften immer stärker zu einem Mittel der gesellschaftlichen Kohäsion stilisiert wird. Gleichzeitig haben wir durch den mangelnden Kulturaustausch eine zunehmende Entfremdung. Die direkte bewaffnete Konfrontation erscheint mehr und mehr "denkbar".
Und wenn es erst mal scheppert, sind aus geschichtlicher Erfahrung alle Pläne hinfällig.
Was jedem klar sein sollte ist, dass wir ein anderes Europa haben werden. Und mit Europa meine ich die Landmasse bis zum Ural.
Wenn es wirklich schlecht läuft, werden wir da erhebliche Verwüstungen erleben.
Und während die Europäer mit sich selbst beschäftigt sind, geht die Entwicklung in Asien und den USA weiter.
Gestärkt geht aus der Nummer zwischen Lissabon und Jekaterinburg niemand hervor.
Und bei der Lösung auf externe Kräfte zu hoffen, ist komplett töricht. Die stört ein Krieg in Europa nicht.
Das möchte ich einmal zu bedenken geben."
Michael Nongrata, FB
👉 @Kesselbunte
.
#RichtigErinnern
Das geht nie mehr weg
Wir wissen jetzt, zu was sie bereit sind, wenn man ihnen den Feind zeigt
Das bleibt. Für immer.
👉 @Kesselbunte
#RichtigErinnern
Das geht nie mehr weg
Wir wissen jetzt, zu was sie bereit sind, wenn man ihnen den Feind zeigt
Das bleibt. Für immer.
👉 @Kesselbunte
🤮8
.
Im Video heißt es: "Die NATO ist in Estland angekommen. Britische Soldaten und Panzer in Tallinn planen einen Angriff auf St. Petersburg."
https://de.euronews.com/my-europe/2025/05/27/nato-truppen-estland-angriff-russland
👉 @Kesselbunte
Im Video heißt es: "Die NATO ist in Estland angekommen. Britische Soldaten und Panzer in Tallinn planen einen Angriff auf St. Petersburg."
https://de.euronews.com/my-europe/2025/05/27/nato-truppen-estland-angriff-russland
👉 @Kesselbunte
🤡2
Forwarded from Netzwerk kritischer Experten
Forwarded from Dirk Dietrich
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Nach Merz-Angriffsankündigung: Russische TV-Show fordert Vernichtung des Taurus-Werks in Schrobenhausen!
Der Chefredakteur der Militärzeitschrift „Nationale Verteidigung“, Igor Korotschenko, sprach am 26. Mai 2025 in der russischen Sendung „60 Minuten“ eine klare Drohung aus: Russland solle das Taurus-Werk in Schrobenhausen zerstören, um ein Zeichen der Abschreckung zu setzen.
„Mit zwei Oreschnik-Raketen, die zwölf Hyperschall-Sprengköpfe tragen, sollten wir das Werk vernichten. Das wird Deutschland für die nächsten 5 bis 7 Jahre davon abhalten, Marschflugkörper wie den Taurus zu bauen“, erklärte Korotschenko.
Politische Reaktionen gefordert: Vor dem Angriff müsse Russland die juristische und politisch-rechtliche Begründung klären und die Maßnahme sowohl den USA als auch der EU und der UNO erläutern, so der Militärspezialist.
https://x.com/Donuncutschweiz/status/1927359349820715397
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Der Chefredakteur der Militärzeitschrift „Nationale Verteidigung“, Igor Korotschenko, sprach am 26. Mai 2025 in der russischen Sendung „60 Minuten“ eine klare Drohung aus: Russland solle das Taurus-Werk in Schrobenhausen zerstören, um ein Zeichen der Abschreckung zu setzen.
„Mit zwei Oreschnik-Raketen, die zwölf Hyperschall-Sprengköpfe tragen, sollten wir das Werk vernichten. Das wird Deutschland für die nächsten 5 bis 7 Jahre davon abhalten, Marschflugkörper wie den Taurus zu bauen“, erklärte Korotschenko.
Politische Reaktionen gefordert: Vor dem Angriff müsse Russland die juristische und politisch-rechtliche Begründung klären und die Maßnahme sowohl den USA als auch der EU und der UNO erläutern, so der Militärspezialist.
https://x.com/Donuncutschweiz/status/1927359349820715397
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
👍1🕊1
Forwarded from DeutschlandKURIER
Ermittler sprechen von „staatlich legalisierter Schleusung“: Interne E-Mails belasten Baerbock schwer!
Im Zusammenhang mit der Visa-Vergabe an Afghanen sprechen Ermittler einem Spiegel-Bericht zufolge inzwischen von „staatlich legalisierter Schleusung“. Interne Emails belasten Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) demnach schwer.
Zum Artikel
Im Zusammenhang mit der Visa-Vergabe an Afghanen sprechen Ermittler einem Spiegel-Bericht zufolge inzwischen von „staatlich legalisierter Schleusung“. Interne Emails belasten Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) demnach schwer.
Zum Artikel
👍3❤1
Forwarded from pboehringer [Peter Boehringer]
+++ 28. Mai 2025 Pressemitteilung +++
Peter Boehringer: Die Bürger haben ein Recht auf ein analoges Leben
https://www.afd.de/peter-boehringer-die-buerger-haben-ein-recht-auf-ein-analoges-leben
Digitalminister Wildberger hat in einem Interview mit dem Handelsblatt dargelegt, dass er die Einführung einer digitalen Identität für nötig erachtet. Ausweisdokumente, Führerschein, Bahnfahrkarten, Zeugnisse, berufliche Abschlüsse, Bankvollmachten, Kreditkarten und vieles mehr: alles könne digital zusammengeführt werden.
Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommentiert:
„Für viele mag die Einführung einer digitalen Identität nach Fortschritt klingen, doch was technologisch fortschrittlich ist, kann gesellschaftlich auch ein Rückschritt sein. Demokratie lebt nicht nur von freien Wahlen, sie lebt auch von der informationellen Selbstbestimmtheit der Bürger. Denn nur wenn die Bürger sich nicht überwacht fühlen, werden sie einen offenen Diskurs überhaupt pflegen. Gerade die vielbeschworenen Lehren aus der Vergangenheit – nicht zuletzt etwa der Corona-Vergangenheit – sollten uns bewegen, von einer totalen Kontrolle der Bürger Abstand zu nehmen. Staatliche Übergriffe in private Angelegenheiten hat dieses Land schon zu oft gesehen. Keinesfalls sind wir künftig hiervor gefeit. Wieso also sollten wir nun eine Infrastruktur schaffen, die die totale Überwachung der Bürger künftig perfektioniert?
‚Im Zweifel für die Freiheit‘, war ein Leitspruch ehemals führender Politiker dieses Landes. Und selbstredend geht es bei der digitalen Identität auch um eine Abwägungsfrage. Auf der einen Seite locken mögliche Effizienzgewinne in Bürokratie und Verwaltung und es lockt die Bequemlichkeit, die jedem Bürger mit Smartphone einen vermeintlich problemlosen Gang durch die staatlichen Institutionen erlaubt, wenn er im Gegenzug dafür seine Bürgerrechte auf Diskretion, Privatheit und Anonymität aufgibt. Es ist nicht auszuschließen, dass irgendwann sogar die Gesundheitsangaben der digitalen Patientenakte mit der digitalen Identität verknüpft werden. Vor all diesen Schritten kann man nur warnen. Das ist es genau nicht, was die AfD unter einem schlanken und modernen Staat versteht. Staatliche Bürokratie und Übergriffigkeit bekämpft man durch die Aufhebung von Gesetzen und Vorschriften – und nicht, indem man bestehende Gesetze und Vorschriften digital handhabbar macht. Die Effizienzgewinne, die man durch Aufhebung von Gesetzen heben kann, sind auch um Größenordnungen höher.
Die AfD entscheidet sich im Zweifel immer für die Freiheit. Sie steht damit viel mehr in der Tradition aller Bürgerrechtler und Freiheitspolitiker dieses Landes, als es die selbsternannten Demokraten der sogenannten Mitte tun. Zwar ist es zutreffend, dass viele Bürger auch freiwillig sehr freigiebig mit ihren Daten umgehen. Doch das gibt der Politik noch lange kein Recht, diese Bereitschaft allgemein vorauszusetzen. Gerade mit dem Blick auf China und die EU, die sich diesbezüglich immer weiter annähern, wird ein immer größerer Anteil der Bürger auf seine informationelle Selbstbestimmtheit Wert legen, und dies hat die Politik auch zu respektieren. Bürgerrechte sind ein unveräußerlicher Bestandteil unserer freiheitlich-demokratischen Verfasstheit und dürfen nicht auf dem Altar des Fortschritts- und Digitalisierungsglaubens geopfert werden.“
Peter Boehringer: Die Bürger haben ein Recht auf ein analoges Leben
https://www.afd.de/peter-boehringer-die-buerger-haben-ein-recht-auf-ein-analoges-leben
Digitalminister Wildberger hat in einem Interview mit dem Handelsblatt dargelegt, dass er die Einführung einer digitalen Identität für nötig erachtet. Ausweisdokumente, Führerschein, Bahnfahrkarten, Zeugnisse, berufliche Abschlüsse, Bankvollmachten, Kreditkarten und vieles mehr: alles könne digital zusammengeführt werden.
Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommentiert:
„Für viele mag die Einführung einer digitalen Identität nach Fortschritt klingen, doch was technologisch fortschrittlich ist, kann gesellschaftlich auch ein Rückschritt sein. Demokratie lebt nicht nur von freien Wahlen, sie lebt auch von der informationellen Selbstbestimmtheit der Bürger. Denn nur wenn die Bürger sich nicht überwacht fühlen, werden sie einen offenen Diskurs überhaupt pflegen. Gerade die vielbeschworenen Lehren aus der Vergangenheit – nicht zuletzt etwa der Corona-Vergangenheit – sollten uns bewegen, von einer totalen Kontrolle der Bürger Abstand zu nehmen. Staatliche Übergriffe in private Angelegenheiten hat dieses Land schon zu oft gesehen. Keinesfalls sind wir künftig hiervor gefeit. Wieso also sollten wir nun eine Infrastruktur schaffen, die die totale Überwachung der Bürger künftig perfektioniert?
‚Im Zweifel für die Freiheit‘, war ein Leitspruch ehemals führender Politiker dieses Landes. Und selbstredend geht es bei der digitalen Identität auch um eine Abwägungsfrage. Auf der einen Seite locken mögliche Effizienzgewinne in Bürokratie und Verwaltung und es lockt die Bequemlichkeit, die jedem Bürger mit Smartphone einen vermeintlich problemlosen Gang durch die staatlichen Institutionen erlaubt, wenn er im Gegenzug dafür seine Bürgerrechte auf Diskretion, Privatheit und Anonymität aufgibt. Es ist nicht auszuschließen, dass irgendwann sogar die Gesundheitsangaben der digitalen Patientenakte mit der digitalen Identität verknüpft werden. Vor all diesen Schritten kann man nur warnen. Das ist es genau nicht, was die AfD unter einem schlanken und modernen Staat versteht. Staatliche Bürokratie und Übergriffigkeit bekämpft man durch die Aufhebung von Gesetzen und Vorschriften – und nicht, indem man bestehende Gesetze und Vorschriften digital handhabbar macht. Die Effizienzgewinne, die man durch Aufhebung von Gesetzen heben kann, sind auch um Größenordnungen höher.
Die AfD entscheidet sich im Zweifel immer für die Freiheit. Sie steht damit viel mehr in der Tradition aller Bürgerrechtler und Freiheitspolitiker dieses Landes, als es die selbsternannten Demokraten der sogenannten Mitte tun. Zwar ist es zutreffend, dass viele Bürger auch freiwillig sehr freigiebig mit ihren Daten umgehen. Doch das gibt der Politik noch lange kein Recht, diese Bereitschaft allgemein vorauszusetzen. Gerade mit dem Blick auf China und die EU, die sich diesbezüglich immer weiter annähern, wird ein immer größerer Anteil der Bürger auf seine informationelle Selbstbestimmtheit Wert legen, und dies hat die Politik auch zu respektieren. Bürgerrechte sind ein unveräußerlicher Bestandteil unserer freiheitlich-demokratischen Verfasstheit und dürfen nicht auf dem Altar des Fortschritts- und Digitalisierungsglaubens geopfert werden.“
Alternative für Deutschland
Peter Boehringer: Die Bürger haben ein Recht auf ein analoges Leben - Alternative für Deutschland
Berlin, 28. Mai 2025. Digitalminister Wildberger hat in einem Interview mit dem Handelsblatt dargelegt, dass er die Einführung einer digitalen Identität für nötig erachtet. Ausweisdokumente, [...]
Forwarded from Apollo News
Nutzer der elektronischen Patientenakte sollten selbst entscheiden können, welche Praxen Zugriff auf ihre Dokumente haben – doch das ist
vorbei. Das Gesundheitsministerium will sogar noch mehr Einschränkungen abschaffen.
https://apollo-news.net/elektronische-patientenakte-versicherte-knnen-zugriff-auf-gesundheitsdokumente-nicht-mehr-einschrnken/
vorbei. Das Gesundheitsministerium will sogar noch mehr Einschränkungen abschaffen.
https://apollo-news.net/elektronische-patientenakte-versicherte-knnen-zugriff-auf-gesundheitsdokumente-nicht-mehr-einschrnken/
Apollo News
Elektronische Patientenakte: Versicherte können Zugriff auf Gesundheitsdokumente nicht mehr einschränken
Nutzer der elektronischen Patientenakte sollten selbst entscheiden können, welche Praxen Zugriff auf ihre Dokumente haben – doch das ist vorbei. Das Gesundheitsministerium will sogar noch mehr Einschränkungen abschaffen.
😁1