Angstprediger lügen. IMMER.
Zitat: >> Seit Tagen verbreiten deutsche Medien wieder einmal Märchen darüber, dass mehrere französische Atomkraftwerke wegen der Hitzewelle herunterfahren und ihre Leistung reduzieren müssten. Diese führe, wird mit grimmig-triumphierender Genugtuung behauptet, zu einem massiven Anstieg der Strompreise, außerdem exportiere nun Deutschland große Mengen an Strom nach Frankreich. Die gleiche Geschichte wurde vor allem 2022 erzählt: Damals wurde von einer Austrocknung der Flüsse fabuliert, die den Weiterbetrieb der Reaktoren unmöglich gemacht hätte. Tatsächlich wurden damals lediglich umfangreiche Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt, die zufällig mit der Sommerhitze zusammenfielen. Weil es vereinzelte Probleme mit der Stromversorgung gab, wurden entsprechend verkürzte Darstellungen vor drei Jahren als willkommene Propaganda genutzt, um die wahnwitzige Abschaltung der drei letzten deutschen Atomkraftwerke zu rechtfertigen, die der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck gegen alle Vernunft und unter Täuschung der Öffentlichkeit vollzog.
Auch heute wieder jubelt man den Menschen bei jeder Gelegenheit solche Schauergeschichten unter, um ihnen einzureden, wie gefährlich und unsicher Atomenergie sei. Gerade was die französischen AKW anbelangt, könnte die Realität jedoch gar nicht weiter davon entfernt sein: Denn Deutschland wäre ohne den Import von französischem Atomstrom hoffnungslos verloren. Dies erwähnen die Apologeten der grünen “Energiewende” natürlich nicht; im Gegenteil: „Solche Situationen könnten angesichts des fortschreitenden Klimawandels in den nächsten Jahren durch häufiger auftretende Hitzeperioden zunehmen“, raunt sogar das „Handelsblatt“ – auch jetzt, nach einigen wenigen Sommertagen, voller erregter Erwartung auf kommende Hitzefolgen.
Tatsächlich war diese Woche jedoch nur ein einziger französischer Reaktor vorsorglich abgeschaltet worden, in drei weiteren wurde die Leistung gedrosselt. Gewöhnlich sind von solchen Maßnahmen Reaktoren betroffen, die ihre Kühlwassermenge direkt aus Flüssen beziehen, ohne über Kühltürme oder geschlossene Kühlkreisläufe zu verfügen. An derart heißen Tagen wie derzeit kann die Sonneneinstrahlung zu einer starken Erhöhung der Flusstemperaturen führen; dies war schon immer so, seit es Atomkraftwerke gab, und die Resilienz und Toleranz des Systems verkraftet dabei noch deutlich mehr Abschaltungen, als selbst bei durchgehender sommerlicher Trockenheit notwendig wären. Allein um gesetzliche Grenzwerte nicht zu überschreiten, wird die Leistung einzelner Reaktoren vorsorglich reduziert. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf deren Leistungsfähigkeit, die reibungslos gewährleistet ist.
Mit geschlossenen Kühlsystemen oder dem Bau von Nasskühltürmen, Hybridkühltürmen oder Trockenkühltürmen könnten viele Kernkraftwerke auch bei hohen Temperaturen stabil durchlaufen, da solche Systeme dem Fluss deutlich weniger oder gar kein Wasser entnehmen und kaum Wärme zurückführen; der Grund dafür, dass sie nicht überall installiert wurden, ist schlicht der hohe Kostenfaktor. Für die meisten Kraftwerksbetreiber ist es günstiger, eine Produktionspause oder Drosselung einzukalkulieren, als die immensen Kosten für den Bau eines Kühlturms zu investieren.
Diese nüchternen Fakten passen allerdings nicht ins Bild der Hysteriker und Wind-Solar-Jünger der Klimarettungssekte. 41 der 57 französischen Reaktoren speisen derzeit Strom ins Netz ein. 15 befinden sich in Revision, wobei die meisten Revisionen bewusst während der Sommermonate stattfinden, wenn der Strombedarf geringer ist. Die Gesamtleistung der französischen Kernkraftwerke ist seit Wochenbeginn sogar leicht angestiegen. Der Ausfall des einen, planmäßig abgeschalteten Reaktors konnte von den anderen voll kompensiert werden. <<
https://ansage.org/alle-jahre-wieder-deutsche-medienmaerchen-ueber-angebliche-hitze-krise-der-franzoesischen-atomkraftwerke/
Zitat: >> Seit Tagen verbreiten deutsche Medien wieder einmal Märchen darüber, dass mehrere französische Atomkraftwerke wegen der Hitzewelle herunterfahren und ihre Leistung reduzieren müssten. Diese führe, wird mit grimmig-triumphierender Genugtuung behauptet, zu einem massiven Anstieg der Strompreise, außerdem exportiere nun Deutschland große Mengen an Strom nach Frankreich. Die gleiche Geschichte wurde vor allem 2022 erzählt: Damals wurde von einer Austrocknung der Flüsse fabuliert, die den Weiterbetrieb der Reaktoren unmöglich gemacht hätte. Tatsächlich wurden damals lediglich umfangreiche Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt, die zufällig mit der Sommerhitze zusammenfielen. Weil es vereinzelte Probleme mit der Stromversorgung gab, wurden entsprechend verkürzte Darstellungen vor drei Jahren als willkommene Propaganda genutzt, um die wahnwitzige Abschaltung der drei letzten deutschen Atomkraftwerke zu rechtfertigen, die der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck gegen alle Vernunft und unter Täuschung der Öffentlichkeit vollzog.
Auch heute wieder jubelt man den Menschen bei jeder Gelegenheit solche Schauergeschichten unter, um ihnen einzureden, wie gefährlich und unsicher Atomenergie sei. Gerade was die französischen AKW anbelangt, könnte die Realität jedoch gar nicht weiter davon entfernt sein: Denn Deutschland wäre ohne den Import von französischem Atomstrom hoffnungslos verloren. Dies erwähnen die Apologeten der grünen “Energiewende” natürlich nicht; im Gegenteil: „Solche Situationen könnten angesichts des fortschreitenden Klimawandels in den nächsten Jahren durch häufiger auftretende Hitzeperioden zunehmen“, raunt sogar das „Handelsblatt“ – auch jetzt, nach einigen wenigen Sommertagen, voller erregter Erwartung auf kommende Hitzefolgen.
Tatsächlich war diese Woche jedoch nur ein einziger französischer Reaktor vorsorglich abgeschaltet worden, in drei weiteren wurde die Leistung gedrosselt. Gewöhnlich sind von solchen Maßnahmen Reaktoren betroffen, die ihre Kühlwassermenge direkt aus Flüssen beziehen, ohne über Kühltürme oder geschlossene Kühlkreisläufe zu verfügen. An derart heißen Tagen wie derzeit kann die Sonneneinstrahlung zu einer starken Erhöhung der Flusstemperaturen führen; dies war schon immer so, seit es Atomkraftwerke gab, und die Resilienz und Toleranz des Systems verkraftet dabei noch deutlich mehr Abschaltungen, als selbst bei durchgehender sommerlicher Trockenheit notwendig wären. Allein um gesetzliche Grenzwerte nicht zu überschreiten, wird die Leistung einzelner Reaktoren vorsorglich reduziert. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf deren Leistungsfähigkeit, die reibungslos gewährleistet ist.
Mit geschlossenen Kühlsystemen oder dem Bau von Nasskühltürmen, Hybridkühltürmen oder Trockenkühltürmen könnten viele Kernkraftwerke auch bei hohen Temperaturen stabil durchlaufen, da solche Systeme dem Fluss deutlich weniger oder gar kein Wasser entnehmen und kaum Wärme zurückführen; der Grund dafür, dass sie nicht überall installiert wurden, ist schlicht der hohe Kostenfaktor. Für die meisten Kraftwerksbetreiber ist es günstiger, eine Produktionspause oder Drosselung einzukalkulieren, als die immensen Kosten für den Bau eines Kühlturms zu investieren.
Diese nüchternen Fakten passen allerdings nicht ins Bild der Hysteriker und Wind-Solar-Jünger der Klimarettungssekte. 41 der 57 französischen Reaktoren speisen derzeit Strom ins Netz ein. 15 befinden sich in Revision, wobei die meisten Revisionen bewusst während der Sommermonate stattfinden, wenn der Strombedarf geringer ist. Die Gesamtleistung der französischen Kernkraftwerke ist seit Wochenbeginn sogar leicht angestiegen. Der Ausfall des einen, planmäßig abgeschalteten Reaktors konnte von den anderen voll kompensiert werden. <<
https://ansage.org/alle-jahre-wieder-deutsche-medienmaerchen-ueber-angebliche-hitze-krise-der-franzoesischen-atomkraftwerke/
ANSAGE
Alle Jahre wieder: Deutsche Medienmärchen über angebliche Hitze-Krise der französischen Atomkraftwerke
Seit Tagen verbreiten deutsche Medien wieder einmal Märchen darüber, dass mehrere französische Atomkraftwerke wegen der Hitzewelle herunterfahren und ihre Leistung reduzieren müssten. Diese führe, wird mit grimmig-triumphierender Genugtuung behauptet, zu…
Forwarded from Oliver Janich & Team
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🔥Justizministerium schneidet 60 Sekunden aus dem Epstein Gefängnis Video heraus!
Ich habe es doch geahnt. Noch vor Wochen unkte ich, dass sie vielleicht sogar stümperhaft Material entfernt haben. In meinem heutigen Video habe ich auch noch einmal vermutet, dass möglicherweise Fehler gefunden werden.
Und tatsächlich: Eine Minute zwischen 11 Uhr 59 p.m. und 12.00 a.m. fehlt! Ich habe es selber gerade hier überprüft. Selbst wenn sie mit irgendwelchen technischen Gründen um die Ecke kämen, könnte man genau in der Minute etwas gemacht haben, also entweder Leute reingelassen oder Epstein rausgeführt haben.
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Ich habe es doch geahnt. Noch vor Wochen unkte ich, dass sie vielleicht sogar stümperhaft Material entfernt haben. In meinem heutigen Video habe ich auch noch einmal vermutet, dass möglicherweise Fehler gefunden werden.
Und tatsächlich: Eine Minute zwischen 11 Uhr 59 p.m. und 12.00 a.m. fehlt! Ich habe es selber gerade hier überprüft. Selbst wenn sie mit irgendwelchen technischen Gründen um die Ecke kämen, könnte man genau in der Minute etwas gemacht haben, also entweder Leute reingelassen oder Epstein rausgeführt haben.
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Geschlechtsangleichende Eingriffe
Die Zürcher Gesundheitsdirektion unter der Führung von Natalie Rickli (SVP) will keine Geschlechtsanpassungen bei Minderjährigen mehr. Dies teilte sie am Montag an einer Medienkonferenz mit. Rickli fordert den Bund dazu auf, ein nationales Verbot zu prüfen.
https://www.derbund.ch/trans-jugendliche-kanton-zuerich-fordert-operations-verbot-783065928759
Via Hober, Sami
👉 @Kesselbunte
Geschlechtsangleichende Eingriffe
Die Zürcher Gesundheitsdirektion unter der Führung von Natalie Rickli (SVP) will keine Geschlechtsanpassungen bei Minderjährigen mehr. Dies teilte sie am Montag an einer Medienkonferenz mit. Rickli fordert den Bund dazu auf, ein nationales Verbot zu prüfen.
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"...ihr habt den (Regen-)bogen längst überspannt. "
✉️ Brief eines „Schwulen“ an den WDR geht viral.
David Domjahn hat einen Text verfasst, von dem sich wohl viele angesprochen fühlten.
Auslöser war eine Belehrung seitens des WDR (Quarks) über "Neo-Pronomen" (siehe Bilder).
✍🏻 David schreibt:
Hallo Quarks WDR,
als Schwuler wünsche ich mir, dass euer gegenderter Regenbogenzirkus endlich aufhört. Denn Dank euch wird eine ehemals bereits liberale Gesellschaft systematisch in die Reaktanz getrieben und damit auch gegen „Betroffene“ wie mich.
Meine Mitstreiter und ich sind einst nur aus einem Grund auf die Straße gegangen: um als gleichwertig akzeptiert zu werden. Nicht für Privilegien. Nicht für Sonderzeichen. Und ganz sicher nicht, damit sich andere eure Fantasiepronom:_*innen einbläuen müssen.
Ihr in den Redaktionen seid nicht naiv oder dumm. Ihr kennt das psychologische Prinzip der Reaktanz und die Folgen. Der Backlash gegen LGBT ist längst Realität und eure gebührenalimentierte Dauerpenetrierung wirkt dabei nicht zufällig wie ein Brandbeschleuniger.
Mittlerweile unterstelle ich euch deshalb Vorsatz: Ihr wisst, was ihr tut. Und ihr tut es trotzdem. Und fühlt euch auch noch gut dabei.
Das Vertrauen, das ihr mit ideologischer Besessenheit und Realitätsverweigerung in die öffentlich-rechtlichen Medien zerschlagt, hat Konsequenzen: Wenn das Bundesverfassungsgericht künftig über die Legitimität des Rundfunkbeitrags urteilen muss, wird es schwer, dies noch mit demokratischer Grundversorgung zu begründen.
Dann bleibt euch vielleicht nur eins: euch einen richtigen Job zu suchen. In einem echten, wertschöpfenden Beruf.
Denn ihr habt den (Regen-)bogen längst überspannt.
Danke für nichts.
"...ihr habt den (Regen-)bogen längst überspannt. "
✉️ Brief eines „Schwulen“ an den WDR geht viral.
David Domjahn hat einen Text verfasst, von dem sich wohl viele angesprochen fühlten.
Auslöser war eine Belehrung seitens des WDR (Quarks) über "Neo-Pronomen" (siehe Bilder).
✍🏻 David schreibt:
Hallo Quarks WDR,
als Schwuler wünsche ich mir, dass euer gegenderter Regenbogenzirkus endlich aufhört. Denn Dank euch wird eine ehemals bereits liberale Gesellschaft systematisch in die Reaktanz getrieben und damit auch gegen „Betroffene“ wie mich.
Meine Mitstreiter und ich sind einst nur aus einem Grund auf die Straße gegangen: um als gleichwertig akzeptiert zu werden. Nicht für Privilegien. Nicht für Sonderzeichen. Und ganz sicher nicht, damit sich andere eure Fantasiepronom:_*innen einbläuen müssen.
Ihr in den Redaktionen seid nicht naiv oder dumm. Ihr kennt das psychologische Prinzip der Reaktanz und die Folgen. Der Backlash gegen LGBT ist längst Realität und eure gebührenalimentierte Dauerpenetrierung wirkt dabei nicht zufällig wie ein Brandbeschleuniger.
Mittlerweile unterstelle ich euch deshalb Vorsatz: Ihr wisst, was ihr tut. Und ihr tut es trotzdem. Und fühlt euch auch noch gut dabei.
Das Vertrauen, das ihr mit ideologischer Besessenheit und Realitätsverweigerung in die öffentlich-rechtlichen Medien zerschlagt, hat Konsequenzen: Wenn das Bundesverfassungsgericht künftig über die Legitimität des Rundfunkbeitrags urteilen muss, wird es schwer, dies noch mit demokratischer Grundversorgung zu begründen.
Dann bleibt euch vielleicht nur eins: euch einen richtigen Job zu suchen. In einem echten, wertschöpfenden Beruf.
Denn ihr habt den (Regen-)bogen längst überspannt.
Danke für nichts.
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WWF Studie besagt:
4% aller Waldbrände sind Natürlich (zB Blitzschlag).
Der Rest ist Brandstiftung, Brandrodung und Fahrlässigkeit (weggeworfene Zigaretten..)
#waldbrand #klimawandel
Via Michael Schliederer
👉 @Kesselbunte
4% aller Waldbrände sind Natürlich (zB Blitzschlag).
Der Rest ist Brandstiftung, Brandrodung und Fahrlässigkeit (weggeworfene Zigaretten..)
#waldbrand #klimawandel
Via Michael Schliederer
👉 @Kesselbunte
Wie wäre es mit einem neuen Straftatbestand "Steuergeldverschwendung", der u.a. die persönliche Haftung der Verschwender in Form einer konsequent durchgesetzten Pflicht zur Leistung von VOLLSTÄNDIGEM Schadenersatz aus dem jeweiligen Privatvermögen erzwingt?
Zitat: >> Die Stadtregierung will Autos in Frankfurt loswerden – ob mit Verkehrs-Schikanen, Wegnahme von Parkplätzen, Fahrradstraßen. Doch die Bürger ziehen nicht mit, der Kfz-Bestand wächst seit Jahren. Neuester Versuch: Wer seinen Verbrenner verschrottet, verkauft oder verschenkt, bekommt ein Jahr lang ein Deutschland-Ticket. Doch die Anti-Auto-Prämie ist ein Flop: Nur 575 Autobesitzer von 346.000 gaben innerhalb eines Jahres ihren Verbrenner ab.
[...]
Der Grünen-Politiker [Wolfgang Siefert] sagte vor einem Jahr knallhart: „Die Stadt hat sich (...) zum Ziel gesetzt, den motorisierten Individualverkehr in der Stadt zu verringern.“ Grund, so Siefert: „Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Klimawende.“
Das Resultat: mindestens 388.100 Euro wurden ausgegeben, die Zahl der Autos wurde um 0,1 Prozent reduziert.
[...]
Denn schaut man sich die Zahlen genauer an, haben hauptsächlich Rentner das Angebot angenommen. 48 Prozent der
Anti-Auto-Prämie nahmen Menschen zwischen 60 und 90 in Anspruch. Allein 12 Prozent der Prämien-Bezieher sind zwischen 80 und 90 Jahre alt.
Für die Stadtregierung aus SPD, Grüne, Volt und FDP ist die gescheiterte Anti-Auto-Prämie alarmierend. In neun Monaten ist in Hessen Kommunalwahl und mehr als 345.000 autofahrende Wähler haben mit der Nichtannahme der Prämie bereits abgestimmt, was sie von den Anti-Auto-Plänen der Stadtregierung halten: nichts. <<
https://www.bild.de/politik/inland/verbrenner-gegen-bahnticket-anti-auto-praemie-frankfurts-ist-mega-flop-6860f1c8d16124774af9ea89
Zitat: >> Die Stadtregierung will Autos in Frankfurt loswerden – ob mit Verkehrs-Schikanen, Wegnahme von Parkplätzen, Fahrradstraßen. Doch die Bürger ziehen nicht mit, der Kfz-Bestand wächst seit Jahren. Neuester Versuch: Wer seinen Verbrenner verschrottet, verkauft oder verschenkt, bekommt ein Jahr lang ein Deutschland-Ticket. Doch die Anti-Auto-Prämie ist ein Flop: Nur 575 Autobesitzer von 346.000 gaben innerhalb eines Jahres ihren Verbrenner ab.
[...]
Der Grünen-Politiker [Wolfgang Siefert] sagte vor einem Jahr knallhart: „Die Stadt hat sich (...) zum Ziel gesetzt, den motorisierten Individualverkehr in der Stadt zu verringern.“ Grund, so Siefert: „Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Klimawende.“
Das Resultat: mindestens 388.100 Euro wurden ausgegeben, die Zahl der Autos wurde um 0,1 Prozent reduziert.
[...]
Denn schaut man sich die Zahlen genauer an, haben hauptsächlich Rentner das Angebot angenommen. 48 Prozent der
Anti-Auto-Prämie nahmen Menschen zwischen 60 und 90 in Anspruch. Allein 12 Prozent der Prämien-Bezieher sind zwischen 80 und 90 Jahre alt.
Für die Stadtregierung aus SPD, Grüne, Volt und FDP ist die gescheiterte Anti-Auto-Prämie alarmierend. In neun Monaten ist in Hessen Kommunalwahl und mehr als 345.000 autofahrende Wähler haben mit der Nichtannahme der Prämie bereits abgestimmt, was sie von den Anti-Auto-Plänen der Stadtregierung halten: nichts. <<
https://www.bild.de/politik/inland/verbrenner-gegen-bahnticket-anti-auto-praemie-frankfurts-ist-mega-flop-6860f1c8d16124774af9ea89
bild.de
Verbrenner gegen Bahnticket: Anti-Auto-Prämie Frankfurts ist Mega-Flop
Nur 575 von 346.000 Frankfurtern geben ihr Auto für ein kostenloses Deutschland-Ticket auf.
👍3
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Wenn man explizit Kinder straffrei in die Sexualität Erwachsener integrieren möchte, dann sieht man das so.
👉 @Kesselbunte
Wenn man explizit Kinder straffrei in die Sexualität Erwachsener integrieren möchte, dann sieht man das so.
👉 @Kesselbunte
🤬10🔥1
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
“Die Nato hat Deutschland gebeten, innerhalb der nächsten zehn Jahre bis zu sieben zusätzliche Kampfbrigaden für das Bündnis bereitzustellen.”
https://www.welt.de/politik/deutschland/article256358062/25-milliarden-euro-deutschland-bereitet-angeblich-gigantischen-ruestungsauftrag-vor-bericht-ueber-1000-kampfpanzer.html
t.me/Rosenbusch
https://www.welt.de/politik/deutschland/article256358062/25-milliarden-euro-deutschland-bereitet-angeblich-gigantischen-ruestungsauftrag-vor-bericht-ueber-1000-kampfpanzer.html
t.me/Rosenbusch
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Viel eher sieht es danach für mich so aus, dass die Bundesbank ihre Rolle darin sieht, das Publikum durch schöne Sprüche zu beruhigen, damit die Bargeldabschaffer ungestört an ihrem Werk arbeiten können.“
https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/interview-balz/
t.me/Rosenbusch
https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/interview-balz/
t.me/Rosenbusch
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Nicht vergessen:
In der Natur entwickeln giftige Lebewesen oft leuchtende Farben, die auf ihre Giftigkeit hinweisen.
👉 @Kesselbunte
Nicht vergessen:
In der Natur entwickeln giftige Lebewesen oft leuchtende Farben, die auf ihre Giftigkeit hinweisen.
👉 @Kesselbunte
👍7
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Frankfurter Rundschau lässt Tausende deutsche Panzer gegen Putin „rollen“ – Journalismus am Ende
08.07.2025
Ein Artikel von Marcus Klöckner
Es ist soweit: Deutsche Panzer rollen gegen Putin – und zwar nicht nur zwei oder drei, sondern: Tausende! Das „berichten“ die Frankfurter Rundschau, der Münchner Merkur und andere Medien. Der heiße dritte Weltkrieg ist also offensichtlich ausgebrochen. Panzer marsch! Nur: Mit der Realität hat diese „Berichterstattung“ nichts zu tun. Sie zeigt allerdings, wie verwahrlost der Journalismus unserer Zeit ist. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
„Deutschland erwägt den Kauf von bis zu 2.500 gepanzerten Kampffahrzeugen und bis zu 1.000 Kampfpanzern (…) zur Abschreckung Russlands.“ Insgesamt 25 Milliarden Euro sollen dafür ausgegeben werden. Das berichtete am Wochenende der Nachrichtensender Bloomberg. Auch deutsche Medien haben die Meldung aufgegriffen. Dann folgten allerdings Schlagzeilen, die nicht mehr als journalistische „Berichterstattung“ bezeichnet werden können.
„Tausende neue Panzer rollen gegen Putin“, heißt es in der Frankfurter Rundschau. Mit einer identischen Überschrift präsentiert auch der Münchner Merkur die Nachricht. Der Nachrichtendienst MSN Deutschland setzt mit folgender Überschrift noch eins drauf:
„Deutschland plant Mega-Deal: Tausende Panzer sollen gegen Putin rollen“
Sollen gegen Putin rollen? Wie ist das zu verstehen? Wenn die Panzer gegen Putin rollen „sollen“, dann impliziert dieses „sollen“ eine Absicht. Will Deutschland etwa Russland angreifen? Zumindest wäre dies eine Interpretation der Schlagzeile. Und damit sind wir dann auch im Kern des Problems angekommen. In Anbetracht der deutschen Geschichte darf von deutschen Medien eine besondere Sensibilität erwartet werden, wenn es – wie soll man es sagen? – um Beiträge geht, die die Worte „Deutschland“, „Russland“, „Panzer“ und „rollen“ beinhalten. Die Überschriften erwecken den Eindruck, dass bereits Tausende Panzer gegen Russland „rollen“ oder von deutscher Seite die Absicht besteht, die Panzer gegen Russland rollen zu lassen. Wie muten derlei Schlagzeilen wohl in den Augen Russlands an, das im Zweiten Weltkrieg viele Millionen Tote zu beklagen hatte?
Gewiss: Aussagen und Worte lassen sich vielfältig verstehen. Im Gesamtzusammenhang wird klar, dass es um ein großes Rüstungsgeschäft geht, das beinhaltet, mehrere Tausend Panzer und gepanzerte Fahrzeuge zu produzieren – im Zusammenhang mit dem politischen Großprojekt Kriegstüchtigkeit. Doch das macht es nicht besser. Wie auch immer diese Schlagzeilen entstanden sind, ob durch Künstliche Intelligenz oder durch einen Redakteur: Sie sind beschämendes Zeugnis journalistischer Verwahrlosung. Rollende Panzer gegen Putin? Das wären: rollende Panzer gegen Russland. Das würde bedeuten: Ein heißer dritter Weltkrieg ist am Laufen – vermutlich Atomschläge inklusive. Furchtbare Zerstörung, unermessliches Leid.
Welch eine publizistische Verantwortungslosigkeit, im Zusammenhang mit der Nachricht des beschönigend als „Mega-Deal“ angepriesenen Rüstungsvorhabens den Begriff „rollen“ zu gebrauchen. Ja, Panzer „rollen“ irgendwann, wenn sie fertiggestellt sind, „vom Band“ bzw. aus den Produktionshallen. Nur: Wohin werden sie dann rollen? Vielleicht doch noch gegen Russland? Natürlich nur: zur Verteidigung. Es könnte doch sein – so sagt es uns der verlogene Geist der „Zeitenwende“ –, dass Russland bald an der „Ostflanke“ angreift.
Begreifen die Redakteure in den Redaktionen überhaupt die Tragweite ihrer unverfrorenen Schlagzeilen, aber auch überhaupt der aktuellen Entwicklungen? Der „Mega-Deal“ führt mit zu einer unerträglichen Militarisierung Deutschlands – so wie das Gesamtvorhaben Kriegstüchtigkeit. Begreifen diese Leute in den Redaktionen wirklich nicht, dass das Feindbild Russland auf propagandistisch kontaminierten Vorstellungen, auf Halbwahrheiten, Lügen und Sinnbrüchen beruht?
Nein, sie begreifen es nicht. Sonst würden nicht so viele Medien Tag für Tag eine Berichterstattung abliefern, die selbst zur Propaganda verkommen ist.
Frankfurter Rundschau lässt Tausende deutsche Panzer gegen Putin „rollen“ – Journalismus am Ende
08.07.2025
Ein Artikel von Marcus Klöckner
Es ist soweit: Deutsche Panzer rollen gegen Putin – und zwar nicht nur zwei oder drei, sondern: Tausende! Das „berichten“ die Frankfurter Rundschau, der Münchner Merkur und andere Medien. Der heiße dritte Weltkrieg ist also offensichtlich ausgebrochen. Panzer marsch! Nur: Mit der Realität hat diese „Berichterstattung“ nichts zu tun. Sie zeigt allerdings, wie verwahrlost der Journalismus unserer Zeit ist. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
„Deutschland erwägt den Kauf von bis zu 2.500 gepanzerten Kampffahrzeugen und bis zu 1.000 Kampfpanzern (…) zur Abschreckung Russlands.“ Insgesamt 25 Milliarden Euro sollen dafür ausgegeben werden. Das berichtete am Wochenende der Nachrichtensender Bloomberg. Auch deutsche Medien haben die Meldung aufgegriffen. Dann folgten allerdings Schlagzeilen, die nicht mehr als journalistische „Berichterstattung“ bezeichnet werden können.
„Tausende neue Panzer rollen gegen Putin“, heißt es in der Frankfurter Rundschau. Mit einer identischen Überschrift präsentiert auch der Münchner Merkur die Nachricht. Der Nachrichtendienst MSN Deutschland setzt mit folgender Überschrift noch eins drauf:
„Deutschland plant Mega-Deal: Tausende Panzer sollen gegen Putin rollen“
Sollen gegen Putin rollen? Wie ist das zu verstehen? Wenn die Panzer gegen Putin rollen „sollen“, dann impliziert dieses „sollen“ eine Absicht. Will Deutschland etwa Russland angreifen? Zumindest wäre dies eine Interpretation der Schlagzeile. Und damit sind wir dann auch im Kern des Problems angekommen. In Anbetracht der deutschen Geschichte darf von deutschen Medien eine besondere Sensibilität erwartet werden, wenn es – wie soll man es sagen? – um Beiträge geht, die die Worte „Deutschland“, „Russland“, „Panzer“ und „rollen“ beinhalten. Die Überschriften erwecken den Eindruck, dass bereits Tausende Panzer gegen Russland „rollen“ oder von deutscher Seite die Absicht besteht, die Panzer gegen Russland rollen zu lassen. Wie muten derlei Schlagzeilen wohl in den Augen Russlands an, das im Zweiten Weltkrieg viele Millionen Tote zu beklagen hatte?
Gewiss: Aussagen und Worte lassen sich vielfältig verstehen. Im Gesamtzusammenhang wird klar, dass es um ein großes Rüstungsgeschäft geht, das beinhaltet, mehrere Tausend Panzer und gepanzerte Fahrzeuge zu produzieren – im Zusammenhang mit dem politischen Großprojekt Kriegstüchtigkeit. Doch das macht es nicht besser. Wie auch immer diese Schlagzeilen entstanden sind, ob durch Künstliche Intelligenz oder durch einen Redakteur: Sie sind beschämendes Zeugnis journalistischer Verwahrlosung. Rollende Panzer gegen Putin? Das wären: rollende Panzer gegen Russland. Das würde bedeuten: Ein heißer dritter Weltkrieg ist am Laufen – vermutlich Atomschläge inklusive. Furchtbare Zerstörung, unermessliches Leid.
Welch eine publizistische Verantwortungslosigkeit, im Zusammenhang mit der Nachricht des beschönigend als „Mega-Deal“ angepriesenen Rüstungsvorhabens den Begriff „rollen“ zu gebrauchen. Ja, Panzer „rollen“ irgendwann, wenn sie fertiggestellt sind, „vom Band“ bzw. aus den Produktionshallen. Nur: Wohin werden sie dann rollen? Vielleicht doch noch gegen Russland? Natürlich nur: zur Verteidigung. Es könnte doch sein – so sagt es uns der verlogene Geist der „Zeitenwende“ –, dass Russland bald an der „Ostflanke“ angreift.
Begreifen die Redakteure in den Redaktionen überhaupt die Tragweite ihrer unverfrorenen Schlagzeilen, aber auch überhaupt der aktuellen Entwicklungen? Der „Mega-Deal“ führt mit zu einer unerträglichen Militarisierung Deutschlands – so wie das Gesamtvorhaben Kriegstüchtigkeit. Begreifen diese Leute in den Redaktionen wirklich nicht, dass das Feindbild Russland auf propagandistisch kontaminierten Vorstellungen, auf Halbwahrheiten, Lügen und Sinnbrüchen beruht?
Nein, sie begreifen es nicht. Sonst würden nicht so viele Medien Tag für Tag eine Berichterstattung abliefern, die selbst zur Propaganda verkommen ist.
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Mittlerweile sind die Überschriften in der Frankfurter Rundschau und im Münchner Merkur geändert. Nun heißt es: „Deutschland plant Mega-Deal: Tausende neue Panzer gegen Putin“. Das Wort „rollen“ wurde also entfernt. Doch auch so ist die Schlagzeile eine „journalistische“ Sauerei.
Die Formulierung „gegen Putin“ schürt den Verdacht, dass Panzer nicht nur produziert, sondern gegen Russland in Stellung gebracht werden. Und die Formulierung „Mega-Deal“ lässt den Verdacht entstehen, in den Redaktionen herrsche eine regelrechte Begeisterung für die Aufrüstung Deutschlands.
In den Artikeln der Frankfurter Rundschau und des Münchner Merkur heißt es zudem im Vorspann: „Endlich Schluss mit der Fähigkeitslücke? Die mickrige Panzerflotte der Bundeswehr und der Nato im Osten soll wachsen. Die Industrie wirkt überfordert.“
Was hat das noch mit Journalismus zu tun?
Jetzt, in dieser Zeit, wo von „Kriegstüchtigkeit“ die Rede ist, braucht es einen Journalismus, der mit wachem Verstand die Propaganda dekonstruiert – und nicht einen, der auf den Propagandazug mit wehenden Fahnen aufspringt.
Via FB
Die Formulierung „gegen Putin“ schürt den Verdacht, dass Panzer nicht nur produziert, sondern gegen Russland in Stellung gebracht werden. Und die Formulierung „Mega-Deal“ lässt den Verdacht entstehen, in den Redaktionen herrsche eine regelrechte Begeisterung für die Aufrüstung Deutschlands.
In den Artikeln der Frankfurter Rundschau und des Münchner Merkur heißt es zudem im Vorspann: „Endlich Schluss mit der Fähigkeitslücke? Die mickrige Panzerflotte der Bundeswehr und der Nato im Osten soll wachsen. Die Industrie wirkt überfordert.“
Was hat das noch mit Journalismus zu tun?
Jetzt, in dieser Zeit, wo von „Kriegstüchtigkeit“ die Rede ist, braucht es einen Journalismus, der mit wachem Verstand die Propaganda dekonstruiert – und nicht einen, der auf den Propagandazug mit wehenden Fahnen aufspringt.
Via FB
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Guten Morgen liebe Nazis und Rechtsextreme 😊
Ich bin leider Gottes zu rechtsradikal, um diese furchtbare Erderhitzung zu bemerken, sonst läge ich schon im Garten unter der strömenden Sonne, die hier in Bindfäden runterkommt. Es ist schon so heiß, dass sogar die Sonnenstrahlen geschmolzen sind und nur noch flüssig auf der Terrasse einschlagen.
👉 @Kesselbunte
Guten Morgen liebe Nazis und Rechtsextreme 😊
Ich bin leider Gottes zu rechtsradikal, um diese furchtbare Erderhitzung zu bemerken, sonst läge ich schon im Garten unter der strömenden Sonne, die hier in Bindfäden runterkommt. Es ist schon so heiß, dass sogar die Sonnenstrahlen geschmolzen sind und nur noch flüssig auf der Terrasse einschlagen.
👉 @Kesselbunte
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