Jeder weiß es inzwischen, aber es geht einfach immer weiter.
Weil die Leute darauf warten, dass der Mann im TV sagt, dass sie jetzt aufhören dürfen.
Es ist erschreckend, was innerhalb weniger Monate aus einer Gesellschaft werden kann.
Wie soll das jemals repariert werden?
http://archive.today/B94t1
👉 @Kesselbunte
Weil die Leute darauf warten, dass der Mann im TV sagt, dass sie jetzt aufhören dürfen.
Es ist erschreckend, was innerhalb weniger Monate aus einer Gesellschaft werden kann.
Wie soll das jemals repariert werden?
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archive.ph
80 Prozent der positiven Corona-Schnelltests falsch-positiv - WELT
archived 4 Jul 2021 19:47:24 UTC
Nur wenige Tage vor dem mutmaßlichen Testlauf "Cyber Polygon 2021", bei dem Cyber-Attacken auf Lieferketten simuliert werden sollen, kommt es jetzt plötzlich zu einer beachtlichen Häufung ebensolcher Attacken. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
https://www.wochenblick.at/nur-zufall-ominoese-haeufung-bedrohlicher-cyber-attacken-vor-wef-planspiel/
https://www.wochenblick.at/nur-zufall-ominoese-haeufung-bedrohlicher-cyber-attacken-vor-wef-planspiel/
Wochenblick.at
Nur Zufall? Ominöse Häufung bedrohlicher Cyber-Attacken vor WEF-Planspiel
Wochenblick berichtete bereits vor einiger Zeit über "Cyber Polygon 2021". Dabei handelt es sich um ein weiteres, größenwahnsinniges Event des Weltwirtschaft
Forwarded from Eva Herman Offiziell
♦️Cyberangriff: Supermärkte in Schweden weiter dicht
Auch drei Tage nach dem Cyberangriff sind die meisten der rund 800 Filialen des schwedischen Supermarkt-Giganten Coop noch geschlossen.
Der Frust ist groß und die Sorge ist fast noch größer. So schlimm war es noch nie! Denn IT-Experten haben es übers Wochenende nicht geschafft, die gehackten Kassensysteme des schwedischen Supermarkt-Giganten Coop wieder in Betrieb zu nehmen.
Auf der Website des Unternehmens ist die Rede von lediglich ein paar Geschäften, unter anderem in Oskarshamn oder auf der Insel Gotland, die weiter geöffnet sind.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweden-hackerangriff-101.html
Auch drei Tage nach dem Cyberangriff sind die meisten der rund 800 Filialen des schwedischen Supermarkt-Giganten Coop noch geschlossen.
Der Frust ist groß und die Sorge ist fast noch größer. So schlimm war es noch nie! Denn IT-Experten haben es übers Wochenende nicht geschafft, die gehackten Kassensysteme des schwedischen Supermarkt-Giganten Coop wieder in Betrieb zu nehmen.
Auf der Website des Unternehmens ist die Rede von lediglich ein paar Geschäften, unter anderem in Oskarshamn oder auf der Insel Gotland, die weiter geöffnet sind.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweden-hackerangriff-101.html
tagesschau.de
Aktuelle Nachrichten aus Europa
Überblick zu Hintergründen, Analysen und Interviews bei tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und umfassende Berichte zu aktuellen Themen.
Fahrlässige Täuschung oder dreiste Manipulation? – Wie Prof. Karl Lauterbach Öffentlichkeit und Medien in der Corona-Pandemie über seine Qualifikation getäuscht und sich selbst zum Leiter eines Instituts für »Epidemiologie« gemacht hat. Der Fall Lauterbach, Teil 2: Eine Analyse von Gregor Amelung.
https://reitschuster.de/post/kein-studierter-epidemiologe-und-auch-kein-professor-fuer-epidemiologie/
https://reitschuster.de/post/kein-studierter-epidemiologe-und-auch-kein-professor-fuer-epidemiologie/
Forwarded from EMA Daten Analyse Programmieren
Deleted EMA Entries between 24.04. and 03.07.Table.png
2.5 MB
Anbei eine Liste (Tabelle) von meist gelöschten EMA Einträgen bzw. Reaktionen in der Zeitspanne zwischen dem 24. April und 3. Juli. Es sind nur die Zahlenwerte zu den ersten 200 von 3776 Reaktionen aufgelistet.
‼️Darunter auch 1791 Todesfälle (ein Prozentsatz von ca. 17% zu der NOCH am 03.07.2021 angeführten Todesfällen in der EMA Datenbank) ‼️
(Hier graphische Darstellung dazu)
Falls jemand von Euch vor dem 24. April systematisch EMA Daten heruntergeladen hat und diese noch besitzt, bitten wir um Kontaktaufnahme.
Abonniert unseren Kanal:
@DatenAnalyseProgrammieren
‼️Darunter auch 1791 Todesfälle (ein Prozentsatz von ca. 17% zu der NOCH am 03.07.2021 angeführten Todesfällen in der EMA Datenbank) ‼️
(Hier graphische Darstellung dazu)
Falls jemand von Euch vor dem 24. April systematisch EMA Daten heruntergeladen hat und diese noch besitzt, bitten wir um Kontaktaufnahme.
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Sensationelle Rede des schwulen AfD-Politikers Sven Tritschler
https://19vierundachtzig.com/2021/07/06/sensationelle-rede-des-schwulen-afd-politikers-sven-tritschler/
https://19vierundachtzig.com/2021/07/06/sensationelle-rede-des-schwulen-afd-politikers-sven-tritschler/
Forwarded from Videodump
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Fake-Prozess am Landgericht Dresden?! Eine Spurensuche...
Seit über 2 Jahren beschäftigt sich das Landgericht Dresden mit einem Strafverfahren wegen Menschenhandels u.a.
Der Fall schien anfangs klar, die Beweise erdrückend.... doch im Laufe des Prozesses, beschlich mich immer mehr das Gefühl, das hier etwas nicht stimmt. Also recherchierte ich tiefgründiger und siehe da... vielleicht ist es ganz anders, als es bisher den Anschein hatte.
https://youtu.be/w2SMojHGMXc
Seit über 2 Jahren beschäftigt sich das Landgericht Dresden mit einem Strafverfahren wegen Menschenhandels u.a.
Der Fall schien anfangs klar, die Beweise erdrückend.... doch im Laufe des Prozesses, beschlich mich immer mehr das Gefühl, das hier etwas nicht stimmt. Also recherchierte ich tiefgründiger und siehe da... vielleicht ist es ganz anders, als es bisher den Anschein hatte.
https://youtu.be/w2SMojHGMXc
Forwarded from Nitya D.Stahl
Media is too big
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Julie ist eine von zehntausenden Menschen auf der ganzen Welt, die nach einer Impfung an BELL'S PARALYSIS leiden. Ihre Lähmung ist möglicherweise nicht heilbar und LEBENSLANG.
Nach der Vergewaltigung und dem Tod der 13-jährigen Leonie hier in Wien und der Verhaftung von mittlerweile drei afghanischen jungen Männern, die der Tat verdächtigt werden, kann man die gleichen Diskussionen beobachten, wie schon nach der Gruppenvergewaltigung einer türkischen Austauschstudentin in einer öffentlichen Toilette am Wiener U-Bahnhof Praterstern durch drei afghanische (16 bzw. 17jährige) Jugendliche im Frühjahr 2016 und vielen weiteren sexuellen Gewaltdelikten von Jungen und Männern, die als Flüchtlinge ins Land kamen. Kulturelle Prägungen der Täter durch extrem frauenverachtende Herkunftsgesellschaften werden dabei oft ignoriert oder wegdiskutiert, so als würden kulturelle Unterschiede in der Sozialisation von Menschen überhaupt keine Rolle spielen. Kriegstraumata, Fluchterfahrung und fehlende Zukunftsperspektiven werden stattdessen betont. Die Behauptung, die Aufnahmegesellschaft habe zu wenig getan, um die betreffenden Jugendlichen und Männer aufzufangen, wird ebenso in die Fehleranalyse hinein reklamiert wie Statements, die keinerlei Erkenntnisgewinn bringen, aber durch Pauschalisierung und Binsenweisheiten zur Vernebelung jeweils spezifischer Ursachen beitragen: „Auch bei uns gibt es Frauenverachtung und Gewalt“, „Es sind in all diesen Fällen Männer, die Frauen töten“ oder „Das Patriarchat ist international“ sind Stehsätze, hinter denen oft genug ideologische Prämissen stecken, die selbst angesichts statistisch belegter Überrepräsentation bestimmter Gruppen unter den Asylsuchenden/Migranten bei bestimmten Gewaltdelikten und nach einer mittlerweile langen Reihe augenfälliger Vorkommnisse, angefangen von der Kölner Silvesternacht bis zu denkbar grausamsten Verbrechen, gebetsmühlenartig wiederholt werden. Oft genug sticht dabei Rassismus Sexismus, oder anders gesagt, die Angst davor, rechtsextremen Kreisen in die Hände zu spielen und Rassismus zu befördern, führt dazu, spezifische Formen der Frauenverachtung zu ignorieren.
Realitätsverweigerung und Wunschdenken stehen der Analyse von mit Migration einhergehenden Problemen im Wege. Flüchtlinge/Zugewanderte werden vorzugsweise als Opfer der Aufnahmegesellschaft wahrgenommen. Letztlich beurteilt und begegnet man Gewalttätern aus diesen Gruppen nicht mit derselben Konsequenz wie anderen Tätern.
Der in meinen Augen wesentlichste Risikofaktor wird in der Debatte oft ausgeblendet: Die Sozialisation in einer Gesellschaft wie jener in Afghanistan, aber auch in vielen anderen Ländern, in denen Mädchen und Frauen nichts wert sind.
Kulturelle Faktoren und Traditionen ernst zu nehmen, ist weder, wie gelegentlich ins Feld geführt, ethnisierend noch kulturalisierend. Den nüchternen (und nicht tabuisierenden, relativierenden oder verklärenden) Blick auf normative Vorstellungen – die noch dazu nicht selten religiös legitimiert und damit aufgewertet und verfestigt wurden/werden – ist in meinen Augen für eine Analyse von Denk- und Vorstellungskomplexen und deren Folgen unabdingbar. Anhänger dieser Vorstellungen verteidigen sie im Übrigen in der Regel selbst als Teil ihrer Kultur. Selbstverständlich ist Kultur nichts statisches, nichts unveränderliches, aber das bedeutet nicht, den Status Quo nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen.
Etwa 70% aller seit 2015 ins Land gekommenen, um Asyl ansuchenden Menschen kommen aus islamisch geprägten Ländern, in denen ein mitunter extrem frauenfeindliches gesellschaftliches Klima vorherrscht. Das bestätigen nicht nur das regelmäßige Monitoring zur Situation von Frauen weltweit (etwa von Global Citizen), sondern auch Berichte mutiger Frauen aus den Ländern selbst, die dort unter größten Gefahren für Veränderung kämpfen und oft genug auch vor der eigenen Familie und dem sozialen Umfeld fliehen müssen. Afghanistan zählt nicht umsonst zu den für Mädchen und Frauen gefährlichsten Ländern. Das bedeutet, dass Haltungen, die Gewalt gegen Mädchen und Frauen legitimieren, ja sogar fordern, virulent sind.
Realitätsverweigerung und Wunschdenken stehen der Analyse von mit Migration einhergehenden Problemen im Wege. Flüchtlinge/Zugewanderte werden vorzugsweise als Opfer der Aufnahmegesellschaft wahrgenommen. Letztlich beurteilt und begegnet man Gewalttätern aus diesen Gruppen nicht mit derselben Konsequenz wie anderen Tätern.
Der in meinen Augen wesentlichste Risikofaktor wird in der Debatte oft ausgeblendet: Die Sozialisation in einer Gesellschaft wie jener in Afghanistan, aber auch in vielen anderen Ländern, in denen Mädchen und Frauen nichts wert sind.
Kulturelle Faktoren und Traditionen ernst zu nehmen, ist weder, wie gelegentlich ins Feld geführt, ethnisierend noch kulturalisierend. Den nüchternen (und nicht tabuisierenden, relativierenden oder verklärenden) Blick auf normative Vorstellungen – die noch dazu nicht selten religiös legitimiert und damit aufgewertet und verfestigt wurden/werden – ist in meinen Augen für eine Analyse von Denk- und Vorstellungskomplexen und deren Folgen unabdingbar. Anhänger dieser Vorstellungen verteidigen sie im Übrigen in der Regel selbst als Teil ihrer Kultur. Selbstverständlich ist Kultur nichts statisches, nichts unveränderliches, aber das bedeutet nicht, den Status Quo nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen.
Etwa 70% aller seit 2015 ins Land gekommenen, um Asyl ansuchenden Menschen kommen aus islamisch geprägten Ländern, in denen ein mitunter extrem frauenfeindliches gesellschaftliches Klima vorherrscht. Das bestätigen nicht nur das regelmäßige Monitoring zur Situation von Frauen weltweit (etwa von Global Citizen), sondern auch Berichte mutiger Frauen aus den Ländern selbst, die dort unter größten Gefahren für Veränderung kämpfen und oft genug auch vor der eigenen Familie und dem sozialen Umfeld fliehen müssen. Afghanistan zählt nicht umsonst zu den für Mädchen und Frauen gefährlichsten Ländern. Das bedeutet, dass Haltungen, die Gewalt gegen Mädchen und Frauen legitimieren, ja sogar fordern, virulent sind.
Deshalb ist nicht davon auszugehen, dass solche Vorstellungen unter Flüchtlingen und Migranten aus Afghanistan und ähnlich verfassten Ländern nur Einzelfälle sind, vielmehr ist es naheliegend, dass sie dem Durchschnitt ihrer Herkunftsgesellschaften entsprechen.
Bei allen noch bestehenden Problemen in europäischen Demokratien herrscht hier ein Konsens, Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu verwirklichen, was sich auch in Politik und Gesetzen manifestiert. In Afghanistan hingegen wird die Unterordnung von Mädchen und Frauen und die Anwendung von Gewalt nicht nur geduldet, sondern in großen Teilen der Gesellschaft als normal und richtig erachtet, was sich ebenfalls zumeist in Gesetzen manifestiert. Das ist ein Unterschied ums Ganze.
Es gibt unter Flüchtlingen selbstverständlich auch jene, die vor den Folgen genau dieser Vorstellungen fliehen und jene, die aufgeschlossen sind für Veränderung und die Freiheiten und Möglichkeiten in Europa schätzen, aber es gibt auch sehr viele, bei denen das nicht der Fall ist. Das Problem ist dabei nicht allein die überproportional hohe Straffälligkeit unter bestimmten Gruppen Asylsuchender, vor allem bei den Delikten Vergewaltigung (insbesondere Gruppenvergewaltigung) und Frauenmord, wie sie sich in der Kriminalitätsstatistik niederschlägt, die in den letzten Tagen oft zitiert wurde. Das Problem ist ebenso eine virulente frauenverachtende Einstellung unter vielen, die nicht straffällig werden.
Wenn, wie das seit Jahren der Fall ist, derart viele Jungen und Männer, die in einer solchen Gesellschaft sozialisiert wurden und entsprechend geprägt sind, in Europa einwandern, hat das zwangsläufig Folgen für hier lebende Mädchen und Frauen und bedeutet eine negative Veränderung für die Gesellschaft insgesamt. Es wird bei noch so großer Anstrengung nicht möglich sein, alle von Werten und Haltungen zu überzeugen, die den eigenen, mitgebrachten und vertretenen Vorstellungen vom guten und richtigen Leben in wesentlichen Aspekten diametral entgegenstehen. Ich halte nichts davon, Menschen nicht ernst zu nehmen, ihre Vorstellungen als bloß vorübergehende Erscheinung oder Verirrung zu betrachten und zu glauben, mit der Zeit würden alle der Strahlkraft von Demokratie und Freiheit erliegen. Die freie und offene Gesellschaft ist keine Umerziehungsanstalt. Angebote seitens der Aufnahmegesellschaften sind wichtig und sie sind in Österreich oder Deutschland auch vorhanden, sogar in einem, in der Einwanderungsgeschichte zuvor nie dagewesenem Ausmaß.
Wir gehen zurecht davon aus, dass Flüchtlinge oder Migranten nach Europa kommen, weil sie sich hier Schutz bzw. ein besseres Leben versprechen. Wenn einige davon anderen Menschen - in den genannten Fällen Mädchen und Frauen - durch sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten das Leben zur Hölle machen, wird das zu Recht auch als schwerwiegender Angriff auf die Aufnahmegesellschaft und als Missbrauch der Offenheit begriffen. Sie sollten nach Verbüßen ihrer Strafe konsequent abgeschoben werden, nicht zuletzt auch zur Abschreckung.
An der Duldung oder gar Einwanderung von Jungen und Männern mit einer solchen Einstellung kann die Gesellschaft schlicht nicht interessiert sein, sie muss sich vielmehr davor schützen.
Nina Scholz
Bei allen noch bestehenden Problemen in europäischen Demokratien herrscht hier ein Konsens, Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu verwirklichen, was sich auch in Politik und Gesetzen manifestiert. In Afghanistan hingegen wird die Unterordnung von Mädchen und Frauen und die Anwendung von Gewalt nicht nur geduldet, sondern in großen Teilen der Gesellschaft als normal und richtig erachtet, was sich ebenfalls zumeist in Gesetzen manifestiert. Das ist ein Unterschied ums Ganze.
Es gibt unter Flüchtlingen selbstverständlich auch jene, die vor den Folgen genau dieser Vorstellungen fliehen und jene, die aufgeschlossen sind für Veränderung und die Freiheiten und Möglichkeiten in Europa schätzen, aber es gibt auch sehr viele, bei denen das nicht der Fall ist. Das Problem ist dabei nicht allein die überproportional hohe Straffälligkeit unter bestimmten Gruppen Asylsuchender, vor allem bei den Delikten Vergewaltigung (insbesondere Gruppenvergewaltigung) und Frauenmord, wie sie sich in der Kriminalitätsstatistik niederschlägt, die in den letzten Tagen oft zitiert wurde. Das Problem ist ebenso eine virulente frauenverachtende Einstellung unter vielen, die nicht straffällig werden.
Wenn, wie das seit Jahren der Fall ist, derart viele Jungen und Männer, die in einer solchen Gesellschaft sozialisiert wurden und entsprechend geprägt sind, in Europa einwandern, hat das zwangsläufig Folgen für hier lebende Mädchen und Frauen und bedeutet eine negative Veränderung für die Gesellschaft insgesamt. Es wird bei noch so großer Anstrengung nicht möglich sein, alle von Werten und Haltungen zu überzeugen, die den eigenen, mitgebrachten und vertretenen Vorstellungen vom guten und richtigen Leben in wesentlichen Aspekten diametral entgegenstehen. Ich halte nichts davon, Menschen nicht ernst zu nehmen, ihre Vorstellungen als bloß vorübergehende Erscheinung oder Verirrung zu betrachten und zu glauben, mit der Zeit würden alle der Strahlkraft von Demokratie und Freiheit erliegen. Die freie und offene Gesellschaft ist keine Umerziehungsanstalt. Angebote seitens der Aufnahmegesellschaften sind wichtig und sie sind in Österreich oder Deutschland auch vorhanden, sogar in einem, in der Einwanderungsgeschichte zuvor nie dagewesenem Ausmaß.
Wir gehen zurecht davon aus, dass Flüchtlinge oder Migranten nach Europa kommen, weil sie sich hier Schutz bzw. ein besseres Leben versprechen. Wenn einige davon anderen Menschen - in den genannten Fällen Mädchen und Frauen - durch sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten das Leben zur Hölle machen, wird das zu Recht auch als schwerwiegender Angriff auf die Aufnahmegesellschaft und als Missbrauch der Offenheit begriffen. Sie sollten nach Verbüßen ihrer Strafe konsequent abgeschoben werden, nicht zuletzt auch zur Abschreckung.
An der Duldung oder gar Einwanderung von Jungen und Männern mit einer solchen Einstellung kann die Gesellschaft schlicht nicht interessiert sein, sie muss sich vielmehr davor schützen.
Nina Scholz
"Spahn plädierte dafür, „jetzt nicht mit Daten“ zu arbeiten, sondern an dem Ziel, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für eine Impfung entscheiden, so der Minister weiter.
Wenn eine möglichst hohe Impfquote erreicht ist, „können wir sehen, wie wir dann weiter damit umgehen“. Er halte es für schwierig, jetzt konkrete Zielpunkte zu benennen."
Unfaßbar, wie unwidersprochen ein Politiker völlig unverblümt seine diktatorischen Phantasien umsetzen kann!
Nicht die Daten zählen, sondern einzig die Umsetzung der Agenda!
Wo sind unsere Parlamentarier?
Wo sind die Medien?
Wo sind unsere Verfassungsrichter?
Wo sind die Ärzte?
Wo sind die Bürger?
Wenn eine möglichst hohe Impfquote erreicht ist, „können wir sehen, wie wir dann weiter damit umgehen“. Er halte es für schwierig, jetzt konkrete Zielpunkte zu benennen."
Unfaßbar, wie unwidersprochen ein Politiker völlig unverblümt seine diktatorischen Phantasien umsetzen kann!
Nicht die Daten zählen, sondern einzig die Umsetzung der Agenda!
Wo sind unsere Parlamentarier?
Wo sind die Medien?
Wo sind unsere Verfassungsrichter?
Wo sind die Ärzte?
Wo sind die Bürger?
Stellungnahme zur Anhörung vom 08. Juli 2021, Parlamentarisches Begleitgremium COVID-19-Pandemie
Titel: Langfristige Konsequenzen für das Gesundheitssystem, Lernen aus der Pandemie
Der Einzelsachverständige Tom Lausen:
https://www.bundestag.de/resource/blob/850806/7bd14581e33890e68fe7d57ee67d4cbf/19_14-2_13-2-_ESV-Tom-Lausen-_Langfriste-Konsequenzen-data.pdf
Titel: Langfristige Konsequenzen für das Gesundheitssystem, Lernen aus der Pandemie
Der Einzelsachverständige Tom Lausen:
https://www.bundestag.de/resource/blob/850806/7bd14581e33890e68fe7d57ee67d4cbf/19_14-2_13-2-_ESV-Tom-Lausen-_Langfriste-Konsequenzen-data.pdf
Forwarded from Jack Dawkins
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7 randomly stabbed on New York city metro, they've already written it off as "mental health" 😒