Kesselbunte
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Wo ist das Geschrei, dass ein Angriff auf die Demokratie erfolgte?

Wer jetzt noch immer nicht glasklar sieht, dass westliche Medien gemeinsam mit westlichen Regierungen gegen die Bevölkerungen kämpfen, ist blind oder geistig minderbemittelt.

Bild via 👉 https://twitter.com/KilezMore/status/1812270165847146975

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Forwarded from 1984 – Das Magazin
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Hier sollen wir den bereits ausgeschalteten Attentäter in der Nähe seiner Scharfschützenposition liegen sehen

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Zitat aus Alexander Wendt‘s letztem, klugen und in wunderbarer Sprache verfasstem Text:

„Das Schlüsselwort lautet Homogenität. Die Mitglieder dieser Kreise ähneln in ihren Biografien, den Ansichten, sogar der Sprechweise und bisweilen ihrer Gestik und Mimik einander so stark, dass sich die gleiche Hautfarbe ganz von selbst ergibt. Auf manchen Politikergruppenfotos fallen Würdenträgerinnen durch diese Konvergenz auf allen Gebieten durch eine so frappierende Ähnlichkeit auf, dass man sich ein bisschen an historische Darstellungen bestimmter Adelsfamilien erinnert fühlt.“

Via Andrea Dogge, FB

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Brandenburgs CDU-Spitzenkandidat fuhr mit 1,3 Promille E-Scooter

Der Partei- und Fraktionschef der Brandenburger CDU, Jan Redmann, Spitzenkandidat seiner Partei bei der Landtagswahl am 22. September, ist letzten Donnerstagabend bei einer Fahrt mit dem Elektroroller mit 1,3 Promille von der Polizei kontrolliert worden.

https://berlin247.net/read/1720862470/2695
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Hört mal, was Spahn 2009 über Lauterbach sagte und was er während der "Pandemie" über ihn sagte.

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Bilder via 👉 @RoyalAllemand
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Jörg Schneidereit, FB:

"Kleines, unbequemes Statement zum Tage

Ja, es gibt sie, die Macht der Bilder – und heute ist (zufällig und unvorhergesehen) vermutlich eine Ikone entstanden.

Nein, er ist gewiß nicht jedermanns „cup of tea“, der orange Mann mit dem gelben Haar. Ja, er polarisiert mehr, als vermutlich ein Dutzend Präsidenten vor ihm. Doch in dieser kaputten Zeit ist er vermutlich die größte Hoffnung auf Veränderung und die verlässlichste Zuversicht auf eine effiziente Eindämmung des grün-woken, neosozialistischen Globalismus, der die einst freiheitliche, westliche Hemisphäre seit Jahrzehnten wie ein Krake in seinen Fangarmen erstickt. Kaum jemand hätte dies im Jahr 2017 gedacht. Auch ich nicht, zugegeben.

Von den linken Propagandatextern der Einheitsbrei-Gazetten und des System-Staatsfunks gebetsmühlenartig als „Feuerteufel“, „Todesspieler“, „Ende der Welt“, „Faschist“, „Wahnsinniger“, „Amerikas Hetzer“, „Geisteskranker“ und „Verbrecher“ verunglimpft, blieb diese Ausnahmeerscheinung eines Präsidenten, Ex-Präsidenten (und sehr wahrscheinlich demnächst Neu-Präsidenten) jedoch stets sowohl seinen Versprechen als auch seinen demokratischen Zielen und Werten treu. Bevor eine peinliche, senile, kriegstreibende Strohpuppe vor knapp vier Jahren den Präsidentenstuhl okkupierte, war er der „Nägel-mit Köpfen-Präsident“ unserer Zeit, welcher für Stabilität, Freiheit, Frieden, Rationalität und Zukunft stand. Und weil er genau dafür auch wieder stehen wird, wenn sich das Blatt zu seinen Gunsten wendet, hassen ihn seine Gegner.
Wie sehr sie ihn hassen, zeigt sich heute, nach dem mißlungen Attentat auf ihn, in den Überschriften der Propagandablätter, den Tweets der Regime-„Journalisten“, den unüberhörbar vergrätzten Formulierungen der Einpeitscher, die ihre unverhohlene Enttäuschung über den mißlungenen Todesschuß eines mutmaßlichen, fanatisierten Antifa-Anhängers nicht einmal zu verbergen imstande sind. Ein Attentat, wie es seit 1981 nicht mehr auf einen amerikanischen Präsidenten, Ex-Präsidenten oder Präsidentschaftskandidaten verübt wurde, wird umgehend zum „Schußgeräusch“, „lautem Knall“, „Zwischenfall“, „mutmaßlichen Anschlagsversuch“, „Sturz mit Ohrverletzung“. Das ist linker „Journalismus“ anno 2024. Man kann es nicht fassen; man mag es nicht glauben.

Nein, es hat nicht „geklappt“. Seine Gegner haben ihn heute nicht umbringen können. Drei Zentimeter haben Mr. Trump heute das Leben gerettet. Knapp war's.
Blutverschmiert und mit zerschossenem Ohr verkriecht er sich Sekunden nach dem Treffer jedoch nicht unter seinen Leibwächtern, nicht im kugelsicheren Wagen. Er steht mit erhobener Faust auf der Bühne und ruft den Menschen zu: „Kämpft, kämpft, kämpft!“

So etwas nennt man „Standing“. So etwas nennt man Authentizität. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen ein wenig auf die Sprünge, der sich noch immer fragt, wen er sich am 5. November 2024 zum Präsidenten gewählt wünscht."

Jörg Schneidereit, FB

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