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Hier kommt Heilung!
Für alle, die von der diesjährigen Eröffnung der olympischen Spiele traumatisiert sind.
Eröffnung 1992
👉 @Kesselbunte
Hier kommt Heilung!
Für alle, die von der diesjährigen Eröffnung der olympischen Spiele traumatisiert sind.
Eröffnung 1992
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❤4🔥1👏1
Europa hatte die Chance sich der Welt zu präsentieren.
Gezeigt haben wir Sodom und Gomorrha mit einer Beleidigung der eigenen Religion
Via FB
👉 @Kesselbunte
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👉 @Kesselbunte
🔥4🤬2
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Forwarded from Manfred Lehmann
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Angesichts der Aufdeckung des Betruges der Corona-Politik bleibt den Verantwortlichen nur die Flucht in die nächste Pandemie, die Vogelgrippe.
🔥1
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Während irgendein Mainstream-Käseblatt behauptet, nur AfD-Wähler (?!) würden die Eröffnungsfeier in Paris nicht schön finden:
"Hätten sie es jemals gewagt, sich auf ähnliche Weise über den Islam lustig zu machen?"
Entsetzen bei Christen über die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris - Scharfe Kritik von US-Bischöfen, der jüdischen Welt und der Politik - Auch Franz. Bischofskonferenz übt Kritik!
Auch die französische Bischofskonferenz hat inzwischen reagiert und die Szenen, in denen Spott über das Christentum dargestellt wurde, verurteilt und bedauert!
👉 @Kesselbunte
https://mobile.kath.net/news/85183
Während irgendein Mainstream-Käseblatt behauptet, nur AfD-Wähler (?!) würden die Eröffnungsfeier in Paris nicht schön finden:
"Hätten sie es jemals gewagt, sich auf ähnliche Weise über den Islam lustig zu machen?"
Entsetzen bei Christen über die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris - Scharfe Kritik von US-Bischöfen, der jüdischen Welt und der Politik - Auch Franz. Bischofskonferenz übt Kritik!
Auch die französische Bischofskonferenz hat inzwischen reagiert und die Szenen, in denen Spott über das Christentum dargestellt wurde, verurteilt und bedauert!
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Media is too big
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Philipp Amthor, Bundestagsabgeordneter, CDU, findet es nicht gut, dass die Ampelparteien das fortführen, was die CDU eingeführt und über viele Jahre durchgesetzt hat: Alle reinlassen, bloß niemanden abschieben. Wenn Scholz jetzt diesen Völker- und Landesrechtsbruch fortführt, schimpft der Philipp über den Olaf.
👉 @Kesselbunte
Philipp Amthor, Bundestagsabgeordneter, CDU, findet es nicht gut, dass die Ampelparteien das fortführen, was die CDU eingeführt und über viele Jahre durchgesetzt hat: Alle reinlassen, bloß niemanden abschieben. Wenn Scholz jetzt diesen Völker- und Landesrechtsbruch fortführt, schimpft der Philipp über den Olaf.
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🔥1
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Beim Haus bauen zählt durch die Verschärfung der Grenzwerte inzwischen jeder Bodenaushub als Sondermüll. Das ist absurd. Tiefbaufirmen kriegen das Zeug nicht mehr entsorgt!
Via Peter Stadler, FB
👉 @Kesselbunte
Beim Haus bauen zählt durch die Verschärfung der Grenzwerte inzwischen jeder Bodenaushub als Sondermüll. Das ist absurd. Tiefbaufirmen kriegen das Zeug nicht mehr entsorgt!
Via Peter Stadler, FB
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
FxTwitter / FixupX
Ulrich Thiele (@Ul_Thi)
Neues zu Baerbocks #Visaskandal: Beamte aus drei Botschaften haben sich vertraulich an Business Insider gewandt. "Der Druck ist enorm", sagen sie. Grund ist eine neue Anweisung aus dem Auswärtigen Amt: Sie sollen Visa erteilen, auch wenn keine Pässe vorliegen…
🔥1
Eine Kritik an der Eröffnungsfeier der Olympiade, die sich gewaschen hat.
Von Andrea Petrick .
Eröffnungsfeier: Alle bekloppt geworden.
Ich muss das jetzt schriftlich fixieren, um verarbeiten zu können, was ich da gesehen habe.
Begleitet von mehreren Lachflashs.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele Paris 2024.
Vier Stunden lang.
Oder wie Kenner es nennen:
Der Staffellauf in what the fuck.
Als die Sportlerinnen und Sportler auf Schiffen über die Seine einfuhren, versprach es ein wundervoller Abend zu werden.
Besonders, als Lady Gaga ihnen den größten Moment ihres Lebens stahl.
Wohltemperierte Verwirrung stiftete vor allem die Darstellung der geköpften Marie-Antoinette, die vom Fenster der Conciergerie aus - wo sie vor ihrer Enthauptung gefangen gehalten wurde – das Revolutionslied „Ah! Ça ira“ anstimmte, dass dann zu orgiastischen Feuersäulen von der französischen Band Gojira in romantischem Death Metal interpretiert wurde.
Ich kann förmlich schmecken, wie Millionen US-Amerikaner im christlichen Bible Belt mit offenem Mund vor den Fernsehern sitzen.
Die natürlich nicht die geringste Ahnung haben, wer Marie-Antoinette war.
Oder welche Sprache das ist.
Oder ob Satan in ihren Fernseher gefahren ist.
Ein Einspieler der Minions wurde damit begründet, dass es eine Verbindung zu einer französischen Animationsfirma gibt, die allerdings längst von den Amis aufgekauft wurde.
Sponsored by Universal.
Anschließend sang die dunkelhäutige Tochter von Einwanderern und Mezzosopranistin Axelle Saint-Cirel die Nationalhymne.
Was sicher nicht erwähnenswert wäre, weil Guadeloupe zu Frankreich gehört.
Aber wir sprechen hier von der als annähernd heilig verehrten Hymne eines Landes, das in vorgezogenen Parlamentswahlen gerade erst knapp 40% Nationalisten, Rassisten und Rechtspopulisten gewählt haben, die das sicher nicht so toll finden.
Kann man so machen.
Ein besonderes Schmankerl war leider nur für das deutsche Publikum gedacht.
Die ARD-Korrespondentin in Paris Friederike Hofmann, die als Volkswirtschaftlerin von Krieg wohl weniger Ahnung als von Sport hat, kommentierte das Team des Jemens mit:
„Der Jemen. Im Süden der arabischen Halbinsel, 35 Millionen Einwohner, schwierige Region, gerade erst Angriff Israels auf den Jemen.“
Dass man ein Land, dass durch ein seit über 10 Jahre andauernden Bürger- und Stellvertreterkrieg zerrissen wird - inklusive Verhungernder und Vertriebener -, als „schwierige Region“ bezeichnet, erscheint in der umfassenden Präsentation der Realitätsverweigerung irgendwie angemessen.
Man oder besser Frau bezeichnet es Nicht als Mord an Menschen an denen sich der Wertewesten beteiligt!
Ein ganz besonderer Moment auch, als das Team von Südkorea im olympischen Originalkommentar als Nordkorea vorgestellt wurde.
Da hätte man aus realsatirischen Gründen eigentlich schon Feierabend machen können.
Abgeliefert ist abgeliefert.
Aber weit gefehlt.
Unterbrochen wurde die Einfahrt der Sportlerinnen und Sportler nicht nur immer wieder durch die am Rande stattfindenden Tanzdarbietungen und Laufstege. Inklusive Männer in Röcken und sich küssender androgyner Personen. Bei denen eine überraschend große Anzahl Drag Queens unterwegs war.
Das ganz besondere Highlight war die Darstellung des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci durch Drag Queens, mit einer enorm übergewichtigen, tätowierten Jesus-Darstellerin in der Mitte.
Vor diesem Hintergrund sang dann ein blau angemalter und weitestgehend nackter Liedermacher, (der außerhalb Frankreichs so unbekannt ist, dass ich nicht einmal Bock habe den Namen nochmal zu suchen) ein befremdliches Lied, unter bemerkenswerter Abwesenheit von Synchronizität zum Playback.
Dass er Dionysos - den griechischen Gott u.a. des Weins, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase - darstellen sollte, war nur dank der Erklärung der Offiziellen erkennbar.
Von Andrea Petrick .
Eröffnungsfeier: Alle bekloppt geworden.
Ich muss das jetzt schriftlich fixieren, um verarbeiten zu können, was ich da gesehen habe.
Begleitet von mehreren Lachflashs.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele Paris 2024.
Vier Stunden lang.
Oder wie Kenner es nennen:
Der Staffellauf in what the fuck.
Als die Sportlerinnen und Sportler auf Schiffen über die Seine einfuhren, versprach es ein wundervoller Abend zu werden.
Besonders, als Lady Gaga ihnen den größten Moment ihres Lebens stahl.
Wohltemperierte Verwirrung stiftete vor allem die Darstellung der geköpften Marie-Antoinette, die vom Fenster der Conciergerie aus - wo sie vor ihrer Enthauptung gefangen gehalten wurde – das Revolutionslied „Ah! Ça ira“ anstimmte, dass dann zu orgiastischen Feuersäulen von der französischen Band Gojira in romantischem Death Metal interpretiert wurde.
Ich kann förmlich schmecken, wie Millionen US-Amerikaner im christlichen Bible Belt mit offenem Mund vor den Fernsehern sitzen.
Die natürlich nicht die geringste Ahnung haben, wer Marie-Antoinette war.
Oder welche Sprache das ist.
Oder ob Satan in ihren Fernseher gefahren ist.
Ein Einspieler der Minions wurde damit begründet, dass es eine Verbindung zu einer französischen Animationsfirma gibt, die allerdings längst von den Amis aufgekauft wurde.
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Anschließend sang die dunkelhäutige Tochter von Einwanderern und Mezzosopranistin Axelle Saint-Cirel die Nationalhymne.
Was sicher nicht erwähnenswert wäre, weil Guadeloupe zu Frankreich gehört.
Aber wir sprechen hier von der als annähernd heilig verehrten Hymne eines Landes, das in vorgezogenen Parlamentswahlen gerade erst knapp 40% Nationalisten, Rassisten und Rechtspopulisten gewählt haben, die das sicher nicht so toll finden.
Kann man so machen.
Ein besonderes Schmankerl war leider nur für das deutsche Publikum gedacht.
Die ARD-Korrespondentin in Paris Friederike Hofmann, die als Volkswirtschaftlerin von Krieg wohl weniger Ahnung als von Sport hat, kommentierte das Team des Jemens mit:
„Der Jemen. Im Süden der arabischen Halbinsel, 35 Millionen Einwohner, schwierige Region, gerade erst Angriff Israels auf den Jemen.“
Dass man ein Land, dass durch ein seit über 10 Jahre andauernden Bürger- und Stellvertreterkrieg zerrissen wird - inklusive Verhungernder und Vertriebener -, als „schwierige Region“ bezeichnet, erscheint in der umfassenden Präsentation der Realitätsverweigerung irgendwie angemessen.
Man oder besser Frau bezeichnet es Nicht als Mord an Menschen an denen sich der Wertewesten beteiligt!
Ein ganz besonderer Moment auch, als das Team von Südkorea im olympischen Originalkommentar als Nordkorea vorgestellt wurde.
Da hätte man aus realsatirischen Gründen eigentlich schon Feierabend machen können.
Abgeliefert ist abgeliefert.
Aber weit gefehlt.
Unterbrochen wurde die Einfahrt der Sportlerinnen und Sportler nicht nur immer wieder durch die am Rande stattfindenden Tanzdarbietungen und Laufstege. Inklusive Männer in Röcken und sich küssender androgyner Personen. Bei denen eine überraschend große Anzahl Drag Queens unterwegs war.
Das ganz besondere Highlight war die Darstellung des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci durch Drag Queens, mit einer enorm übergewichtigen, tätowierten Jesus-Darstellerin in der Mitte.
Vor diesem Hintergrund sang dann ein blau angemalter und weitestgehend nackter Liedermacher, (der außerhalb Frankreichs so unbekannt ist, dass ich nicht einmal Bock habe den Namen nochmal zu suchen) ein befremdliches Lied, unter bemerkenswerter Abwesenheit von Synchronizität zum Playback.
Dass er Dionysos - den griechischen Gott u.a. des Weins, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase - darstellen sollte, war nur dank der Erklärung der Offiziellen erkennbar.
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Warum er blau war, war nicht zu ermitteln.
Wahnsinn und Ekstase passt ja irgendwie zum Abend.
Das kommt vermutlich dabei heraus, wenn man einen schwulen, 41-jährigen Theaterregisseur namens Thomas Jolly sowas organisieren lässt.
Wenn ich eine künstlerische Vorstellung von „Feuer mit Wasser verbinden“ und „ökologisch angemessen“ lese, weiß ich eigentlich alles, was ich wissen muss.
Mein ganz persönliches Highlight war - jedoch das Hissen der Flagge!
Die mit einem Ventilator angeblasen wurde, damit sie stolz im Wind weht.
Damit jeder sehen kann, dass sie falsch herum aufgezogen wurde!!!
Einfach wundervoll.
Monty Python hätte es unmöglich besser machen können.
Konservative, Rassisten, Südkoreaner, Christen, Juden und Israel, Leonardo da Vinci… Das war keine Eröffnungsfeier, das war der millionenteure Versuch, an einem Abend möglichst viele Leute anzupissen.
Und die Medien feiern dieses Potpourri von Scheißideen, dieses Defilee von Feinbildern, auch noch.
Während es um absolut alles ging, außer die Sportlerinnen und Sportler, denen der Abend hätte gehören sollen.
Ihr Lieben, nur um das klar zu stellen:
Ich bin ziemlich links, ich bin ziemlich tolerant und ich bin zu jung um Boomer zu sein.
Aber ihr dürft Euch nicht wundern, dass „woke“ zum Schimpfwort geworden ist.
Und wenn Ihr mit dieser Scheiße nicht aufhört, dürft Ihr Euch auch nicht wundern, wenn in vielen Ländern demnächst ganz andere Fahnen wehen.
Ihr habt doch den Schuss nicht gehört.
Aber danke für die ungläubig staunenden Lachanfälle!
Andrea Petrick .
👉 @Kesselbunte
Wahnsinn und Ekstase passt ja irgendwie zum Abend.
Das kommt vermutlich dabei heraus, wenn man einen schwulen, 41-jährigen Theaterregisseur namens Thomas Jolly sowas organisieren lässt.
Wenn ich eine künstlerische Vorstellung von „Feuer mit Wasser verbinden“ und „ökologisch angemessen“ lese, weiß ich eigentlich alles, was ich wissen muss.
Mein ganz persönliches Highlight war - jedoch das Hissen der Flagge!
Die mit einem Ventilator angeblasen wurde, damit sie stolz im Wind weht.
Damit jeder sehen kann, dass sie falsch herum aufgezogen wurde!!!
Einfach wundervoll.
Monty Python hätte es unmöglich besser machen können.
Konservative, Rassisten, Südkoreaner, Christen, Juden und Israel, Leonardo da Vinci… Das war keine Eröffnungsfeier, das war der millionenteure Versuch, an einem Abend möglichst viele Leute anzupissen.
Und die Medien feiern dieses Potpourri von Scheißideen, dieses Defilee von Feinbildern, auch noch.
Während es um absolut alles ging, außer die Sportlerinnen und Sportler, denen der Abend hätte gehören sollen.
Ihr Lieben, nur um das klar zu stellen:
Ich bin ziemlich links, ich bin ziemlich tolerant und ich bin zu jung um Boomer zu sein.
Aber ihr dürft Euch nicht wundern, dass „woke“ zum Schimpfwort geworden ist.
Und wenn Ihr mit dieser Scheiße nicht aufhört, dürft Ihr Euch auch nicht wundern, wenn in vielen Ländern demnächst ganz andere Fahnen wehen.
Ihr habt doch den Schuss nicht gehört.
Aber danke für die ungläubig staunenden Lachanfälle!
Andrea Petrick .
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