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"Ich habe dieses Posting von Elon Musk gesehen und konnte es nicht glauben. Darum habe ich ChatGPT gefragt, ob das stimmt, hier die Antwort:"
Via Eleni Seifert
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Die Bundesregierung hat zwei Anhänger der afghanischen Taliban für den Konsularbereich in Deutschland akkreditiert. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Einer der beiden soll künftig im Bonner Generalkonsulat arbeiten.
Hamid Nangialay Kabiri, der Generalkonsul Afghanistans in Bonn, erklärte im Gespräch mit dem Bonner "General-Anzeiger", dass er die Auslandsvertretung am Montag geschlossen und die Schlüssel an das Auswärtige Amt geschickt habe.
https://www.focus.de/politik/ausland/deutschland-laesst-taliban-als-diplomaten-nach-bonn-konsul-macht-das-konsulat-dicht_afa16945-2ae3-4eb9-b9c1-b2d833ba1e5e.html
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Die Bundesregierung hat zwei Anhänger der afghanischen Taliban für den Konsularbereich in Deutschland akkreditiert. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Einer der beiden soll künftig im Bonner Generalkonsulat arbeiten.
Hamid Nangialay Kabiri, der Generalkonsul Afghanistans in Bonn, erklärte im Gespräch mit dem Bonner "General-Anzeiger", dass er die Auslandsvertretung am Montag geschlossen und die Schlüssel an das Auswärtige Amt geschickt habe.
https://www.focus.de/politik/ausland/deutschland-laesst-taliban-als-diplomaten-nach-bonn-konsul-macht-das-konsulat-dicht_afa16945-2ae3-4eb9-b9c1-b2d833ba1e5e.html
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Forwarded from Sämis Allerlei
Media is too big
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Das ist doch einfach gut gesprochen und sollte jedem zu denken geben. Bravo☺️
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Der Zustand der UN: Bürgermeister Massari nennt die Freilassung der Geiseln eine „Bedingung“ für Frieden bei Ehrenveranstaltung für Francesca Albanese – der Sonderberichterstatterin der UN für palästinensische Gebiete. Diese rollt entnervt die Augen.
https://x.com/BeaBovary/status/1973631147696595177
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Der Zustand der UN: Bürgermeister Massari nennt die Freilassung der Geiseln eine „Bedingung“ für Frieden bei Ehrenveranstaltung für Francesca Albanese – der Sonderberichterstatterin der UN für palästinensische Gebiete. Diese rollt entnervt die Augen.
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Reminder
Bis vor ein paar Jahren wurde nirgendwo auf dieser Welt infrage gestellt, dass Menschen, insbesondere junge Männer, aus bestimmten Ländern/Kulturen um ein Vielfaches krimineller und gewalttätiger sind als Europäer. Die Politik kann sich entsprechend auch bei diesem Thema nicht damit herausreden, es nicht besser gewusst zu haben.
Im Video beispielhaft Frau Merkel, die genau das unmissverständlich ausspricht. Kombiniert mit der Ansage an die Deutschen, dass sie das zu akzeptieren haben.
https://m.youtube.com/watch?v=u3l4ABleHXM&pp=ygUoTWVya2VsIG3DvHNzZW4gYWt6ZXB0aWVyZW4ga3JpbWluYWxpdMOkdA%3D%3D
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Reminder
Bis vor ein paar Jahren wurde nirgendwo auf dieser Welt infrage gestellt, dass Menschen, insbesondere junge Männer, aus bestimmten Ländern/Kulturen um ein Vielfaches krimineller und gewalttätiger sind als Europäer. Die Politik kann sich entsprechend auch bei diesem Thema nicht damit herausreden, es nicht besser gewusst zu haben.
Im Video beispielhaft Frau Merkel, die genau das unmissverständlich ausspricht. Kombiniert mit der Ansage an die Deutschen, dass sie das zu akzeptieren haben.
https://m.youtube.com/watch?v=u3l4ABleHXM&pp=ygUoTWVya2VsIG3DvHNzZW4gYWt6ZXB0aWVyZW4ga3JpbWluYWxpdMOkdA%3D%3D
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Robert Habeck pendelt jetzt zwischen Kalifornien, Dänemark und dem Bundestag.
Er wird Gastprofessor in Berkeley, lebt angeblich nun in Dänemark – bleibt aber offiziell Mitglied des Deutschen Bundestages.
Moment mal – war der Bundestag nicht mal ein Vollzeitjob?
Mit Gesetzesentwürfen, Ausschüssen, Reden, Bürgeranfragen, Landesgruppen, Fraktionssitzungen, Pressearbeit, Plenarsitzungen und 1000 Seiten Drucksachen pro Woche?
Für 10.591 Euro monatlich plus steuerfreie Pauschale, Dienstreisen und Altersversorgung?
Stellen Sie sich mal vor, ein Feuerwehrmann sagt:
„Ich zieh jetzt nach Kopenhagen, mach nebenbei noch 'ne Gastvorlesung in Kalifornien – aber behalte meinen Job natürlich.“
Oder eine Krankenschwester erklärt:
„Ich bleibe auf dem Papier Teil des Teams, aber arbeite die nächsten Monate in einer Klinik in L.A. – digital bin ich ja erreichbar.“
Würde irgendjemand sagen: „Na klar, top Idee! Danke für dein Engagement!“?
Natürlich nicht. Denn für alle anderen gilt: Wer sich abmeldet, verliert den Job.
Nur in der Politik kann man gleichzeitig Weltreisender, Gastdozent und Parlamentarier sein – und das Gehalt läuft weiter.
Die Grünen nennen das dann "globale Verantwortung" – der Bürger nennt es wohl eher:
Grüne Selbstverwirklichung auf Kosten der Steuerzahler.
Via Christopher Naumann
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Robert Habeck pendelt jetzt zwischen Kalifornien, Dänemark und dem Bundestag.
Er wird Gastprofessor in Berkeley, lebt angeblich nun in Dänemark – bleibt aber offiziell Mitglied des Deutschen Bundestages.
Moment mal – war der Bundestag nicht mal ein Vollzeitjob?
Mit Gesetzesentwürfen, Ausschüssen, Reden, Bürgeranfragen, Landesgruppen, Fraktionssitzungen, Pressearbeit, Plenarsitzungen und 1000 Seiten Drucksachen pro Woche?
Für 10.591 Euro monatlich plus steuerfreie Pauschale, Dienstreisen und Altersversorgung?
Stellen Sie sich mal vor, ein Feuerwehrmann sagt:
„Ich zieh jetzt nach Kopenhagen, mach nebenbei noch 'ne Gastvorlesung in Kalifornien – aber behalte meinen Job natürlich.“
Oder eine Krankenschwester erklärt:
„Ich bleibe auf dem Papier Teil des Teams, aber arbeite die nächsten Monate in einer Klinik in L.A. – digital bin ich ja erreichbar.“
Würde irgendjemand sagen: „Na klar, top Idee! Danke für dein Engagement!“?
Natürlich nicht. Denn für alle anderen gilt: Wer sich abmeldet, verliert den Job.
Nur in der Politik kann man gleichzeitig Weltreisender, Gastdozent und Parlamentarier sein – und das Gehalt läuft weiter.
Die Grünen nennen das dann "globale Verantwortung" – der Bürger nennt es wohl eher:
Grüne Selbstverwirklichung auf Kosten der Steuerzahler.
Via Christopher Naumann
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Wanzen in Wohnungen: Merz macht Überwachung zur Chefsache
Die Deutschen sollen künftig noch stärker durch Geheimdienste überwacht werden. Und das ist kein Vorstoß übereifriger Beamter – es ist Chefsache. Kanzler Friedrich Merz selbst forderte den Bundestag jetzt auf, die Spionage gegen vermeintliche „Staatsfeinde“ massiv auszuweiten. Den Gesetzentwurf unterschrieb er persönlich - mit "freundlichen Grüßen".
https://auf1.tv/eilt/wanzen-in-wohnungen-merz-macht-berwachung-zur-chefsache?shorts=1
👉 @Kesselbunte
Wanzen in Wohnungen: Merz macht Überwachung zur Chefsache
Die Deutschen sollen künftig noch stärker durch Geheimdienste überwacht werden. Und das ist kein Vorstoß übereifriger Beamter – es ist Chefsache. Kanzler Friedrich Merz selbst forderte den Bundestag jetzt auf, die Spionage gegen vermeintliche „Staatsfeinde“ massiv auszuweiten. Den Gesetzentwurf unterschrieb er persönlich - mit "freundlichen Grüßen".
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Forwarded from Krautzone
Wir sind bunter 🎉
🛡Die Krautzone gibt es gedruckt: https://kraut-zone.de/laden
❗️Alle Grafiken übersichtlich auf Instagram: https://www.instagram.com/krautzone.magazin/
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Tag der deutschen Einheit, 2025
Die Sozialisten sind wieder da und hauptsächlich "Wessis" bemerken es nicht.
Als die Mauer fiel:
Ich war noch längst nicht volljährig und Wessi, aber in einer großen Gruppe Jugendlicher, als die Nachricht rumging, dass die Grenze geöffnet war. Wir feierten und freuten uns wie die Blöden für die Brüder und Schwestern im Osten.
2 Jahre danach traf ich den ersten Ossi, selbst noch minderjährig wie ich, der in den Westen kam und eine Ausbildung begann, der mir erklärte, die Mauer sei völlig ok gewesen. Sein Vater bei der Krippo, seine Mutter leitende Staatsanwältin eines ostdeutschen Bundeslandes. Ich stritt zum ersten Mal mit aller Kraft gegen einen überzeugten Sozialisten und habe nie wieder damit aufgehört.
👉 @Kesselbunte
Tag der deutschen Einheit, 2025
Die Sozialisten sind wieder da und hauptsächlich "Wessis" bemerken es nicht.
Als die Mauer fiel:
Ich war noch längst nicht volljährig und Wessi, aber in einer großen Gruppe Jugendlicher, als die Nachricht rumging, dass die Grenze geöffnet war. Wir feierten und freuten uns wie die Blöden für die Brüder und Schwestern im Osten.
2 Jahre danach traf ich den ersten Ossi, selbst noch minderjährig wie ich, der in den Westen kam und eine Ausbildung begann, der mir erklärte, die Mauer sei völlig ok gewesen. Sein Vater bei der Krippo, seine Mutter leitende Staatsanwältin eines ostdeutschen Bundeslandes. Ich stritt zum ersten Mal mit aller Kraft gegen einen überzeugten Sozialisten und habe nie wieder damit aufgehört.
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Urteil gegen Maskenpflicht: Richter zieht vor EU-Gericht
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte muss den Fall von Familienrichter Christian Dettmar behandeln. Er hat dort Beschwerde eingebracht, nachdem er wegen seiner Anordnung, die Maskenpflicht für Kinder an zwei Schulen in Weimar aufzuheben, verurteilt worden ist. Der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar legt Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ein.
Das verkündet er in einem aktuellen Video-Interview mit dem Journalisten Bastian Barucker. Dettmar hatte im April 2021 eine einstweilige Anordnung gegen die Maskenpflicht für Kinder an zwei Schulen in Weimar erlassen – um eine aus seiner Sicht bestehende Kindeswohlgefährdung zu vermeiden. Rund ein Jahr später wurde er von der Staatsanwaltschaft Erfurt angeklagt und 2023 wegen Rechtsbeugung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist seit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) im November 2024 rechtskräftig.
Das Bundesverfassungsgericht habe, wie Dettmar erzählt, die darauf folgende Verfassungsbeschwerde seines Anwalts „gar nicht erst zur Entscheidung angenommen“, die Begründung dafür sei jedoch „inhaltsleer“ gewesen.
Dettmar hält alle drei zentralen Vorwürfe im Urteil gegen ihn für nicht haltbar. Der erste Vorwurf betreffe seine Gutachterauswahl, die aus Sicht des Gerichts einseitig ausgefallen sei. Dieser Vorwurf sei „nicht valide“.
Denn schlussendlich komme es bei der Auswahl lediglich darauf an, „dass die Gutachter die nötige Expertise haben“. Ein Problem entstehe nur dann, wenn davon auszugehen sei, „dass die Gutachter falsche Gutachten erstellen“.
Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen, auch der BHG habe das im Verfahren gegen ihn nicht behauptet. So habe der BGH schlussendlich einerseits bestätigt, dass die Expertise das entscheidende Auswahlkriterium sei und diese Expertise bei den Gutachtern auch nicht angezweifelt. Andererseits habe das Gericht ihm trotzdem Einseitigkeit vorgeworfen. Dettmar hält die gerichtliche Argumentation daher für „widersprüchlich“. Der BGH halte sich „nicht an seine eigene Rechtsprechung“.
Des Weiteren wird Dettmar ein nicht erfolgter Aktenvermerk zur Last gelegt, bei dem jedoch aus seiner Sicht „strittig“ sei, ob er ihn überhaupt hätte machen müssen. Selbst wenn dem so sein sollte, könne man darauf nicht den Vorwurf der Rechtsbeugung stützen, argumentiert Dettmar. Ein solcher Vorwurf setze einen vorsätzlichen und „ganz elementaren Fehler“ voraus. „Nicht jeder Fehler ist Rechtsbeugung“, betont er. Der dritte Vorwurf betreffe eine Verletzung von „Anhörungspflichten“.
Für manche Schulkinder, die von seinem Beschluss betroffen gewesen seien, sei er gemäß Anfangsbuchstaben des Nachnamens der Kinder möglicherweise nicht zuständig gewesen. „Das stimmt, das habe ich übersehen“, sagt Dettmar im Interview. Darauf jedoch den Vorwurf der Rechtsbeugung zu begründen, sei aus seiner Sicht „nicht richtig, um es mal vorsichtig auszudrücken“.
https://archive.ph/VYxq0
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte muss den Fall von Familienrichter Christian Dettmar behandeln. Er hat dort Beschwerde eingebracht, nachdem er wegen seiner Anordnung, die Maskenpflicht für Kinder an zwei Schulen in Weimar aufzuheben, verurteilt worden ist. Der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar legt Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ein.
Das verkündet er in einem aktuellen Video-Interview mit dem Journalisten Bastian Barucker. Dettmar hatte im April 2021 eine einstweilige Anordnung gegen die Maskenpflicht für Kinder an zwei Schulen in Weimar erlassen – um eine aus seiner Sicht bestehende Kindeswohlgefährdung zu vermeiden. Rund ein Jahr später wurde er von der Staatsanwaltschaft Erfurt angeklagt und 2023 wegen Rechtsbeugung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist seit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) im November 2024 rechtskräftig.
Das Bundesverfassungsgericht habe, wie Dettmar erzählt, die darauf folgende Verfassungsbeschwerde seines Anwalts „gar nicht erst zur Entscheidung angenommen“, die Begründung dafür sei jedoch „inhaltsleer“ gewesen.
Dettmar hält alle drei zentralen Vorwürfe im Urteil gegen ihn für nicht haltbar. Der erste Vorwurf betreffe seine Gutachterauswahl, die aus Sicht des Gerichts einseitig ausgefallen sei. Dieser Vorwurf sei „nicht valide“.
Denn schlussendlich komme es bei der Auswahl lediglich darauf an, „dass die Gutachter die nötige Expertise haben“. Ein Problem entstehe nur dann, wenn davon auszugehen sei, „dass die Gutachter falsche Gutachten erstellen“.
Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen, auch der BHG habe das im Verfahren gegen ihn nicht behauptet. So habe der BGH schlussendlich einerseits bestätigt, dass die Expertise das entscheidende Auswahlkriterium sei und diese Expertise bei den Gutachtern auch nicht angezweifelt. Andererseits habe das Gericht ihm trotzdem Einseitigkeit vorgeworfen. Dettmar hält die gerichtliche Argumentation daher für „widersprüchlich“. Der BGH halte sich „nicht an seine eigene Rechtsprechung“.
Des Weiteren wird Dettmar ein nicht erfolgter Aktenvermerk zur Last gelegt, bei dem jedoch aus seiner Sicht „strittig“ sei, ob er ihn überhaupt hätte machen müssen. Selbst wenn dem so sein sollte, könne man darauf nicht den Vorwurf der Rechtsbeugung stützen, argumentiert Dettmar. Ein solcher Vorwurf setze einen vorsätzlichen und „ganz elementaren Fehler“ voraus. „Nicht jeder Fehler ist Rechtsbeugung“, betont er. Der dritte Vorwurf betreffe eine Verletzung von „Anhörungspflichten“.
Für manche Schulkinder, die von seinem Beschluss betroffen gewesen seien, sei er gemäß Anfangsbuchstaben des Nachnamens der Kinder möglicherweise nicht zuständig gewesen. „Das stimmt, das habe ich übersehen“, sagt Dettmar im Interview. Darauf jedoch den Vorwurf der Rechtsbeugung zu begründen, sei aus seiner Sicht „nicht richtig, um es mal vorsichtig auszudrücken“.
https://archive.ph/VYxq0
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