Kesselbunte
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Das NGO-Geflecht von Petra Köpping: Sachsens Sozialministerin finanzierte Verein, bei dem ihr Sohn arbeitete

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) will kein kostenloses Schulessen finanzieren, dafür aber die Asylindustrie und den NGO-Komplex mit ausreichend Steuermitteln ausstatten. Besonders interessant: Köppings Büroleiterin ist Vorstandsvorsitzende einer NGO, die durch das Bundesinnenministerium finanziert wird. Zugleich flossen jahrelang aus ihrem Sozialministerium Fördermittel an einen Bildungsträger, bei dem ihr Sohn angestellt war. Das rief sogar den sächsischen Rechnungshof auf den Plan.

Nius
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Forwarded from Manfred Lehmann
Marcin Zabinsky (Freiformation) ist noch einmal nach Kabul gereist, um den organisierten Schwindel zu dokumentieren, mit dem aus nach dem angeblichen Regierungswechsel massenhaft Afghanen in die Bundesrepublik transportiert werden, um sie auf Kosten der Steuerzahler hier anzusiedeln. https://youtu.be/D_1zgR7I-dk?si=oghymVmItbx_c78Y
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CO2-Verschmutzung! 🤦‍♂️

Und die Kinder wachsen mit diesem "Wissen" auf.

https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/

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Immer mehr Journalisten äußern sich öffentlich zu der Gefahr aus der linksextremen Bundesregierung, die sich längst schon genauso verhält, wie sie es der AfD unterstellt.

Wenn die Bevölkerung nicht bemerkt, dass Deutschland zum 3. Mal in seiner Geschichte ein sozialistisches System übergestülpt bekommt, sind hier bald die Lichter aus.

Das Verschwinden von Grundrechten und demokratischen Regeln ist für die Bevölkerung eine rechtsstaatliche Katastrophe, unabhängig davon, WER diese Regeln missachtet.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6909c26f0580923d0998699f/sachsen-anhalt-spd-politiker-will-bei-afd-regierungsuebernahme-im-grossen-stil-daten-loeschen.html

Bild rechts, Bezahlschranke
https://www.welt.de/debatte/plus68af0df28c33b226bcae9c35/Umgang-mit-der-AfD-Wie-sich-das-System-entbloesst.html

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Ich habe es vor einiger Zeit schonmal geschrieben: Die AfD tritt für das Deutschland ein, in dem die meisten ihrer Gegner noch immer zu leben glauben. Die ignorante Ausblendung von Fehlentwicklungen, die Verleugnung der anhaltenden Beschädigung all dessen, was hierzulande einst gut funktioniert hat und stattdessen die permanente Beschwörung von Schlagworten von “Vielfalt” bis “Toleranz” (während die früher real existierende gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz immer weiter vor die Hunde geht) – all das beweist, dass die Spaltung in diesem Land ein Problem unterschiedlicher Wahrnehmungen und Befunde, aber nicht notwendigerweise unterschiedlicher Ziele ist. Das, was die einen propagandistisch beschwören und durch ihre Politik in Wahrheit vernichtet haben, versuchen die anderen zu retten.

So klar wie selten zuvor zeigt sich dies in der gegenwärtigen “Stadtbild”-Debatte: Das Desiderat einer idealisierten bunten, weltoffenen Gesellschaft kollidiert auf unerträgliche Weise mit einer Wirklichkeit, die jeder erkennt und sieht, aber niemand mehr klar benennen darf. Unheilbar scheint die Realitätsallergie hinter hochgestellten Scheuklappen, und atemberaubend ist die (sogar Orwells düsterste Visionen in den Schatten stellende) Faktenverleugnung der Leitmedien, die die Kleider eines für jedermann ersichtlich splitternackten Kaisers in immer prächtigeren Ausschmückungen anpreisen und ein Vexierbild dieses Landes mit den angeblich per saldo positiven Folgen seiner Migrationspolitik zeichnen.

Wäre Deutschland tatsächlich so, wie es die Verteidiger der eingebildeten Buntheit innerlich glauben – weil die wenigen Eindrücke, die sie auf dem Weg vom Waldorfkindergarten zum Alnatura-Laden, beim Samstagsspaziergang über den regionalen Bio-Wochenmarkt oder vom Carport bis zum Eingang der Konzerthalle in puncto innerstädtischer Lebenswirklichkeiten sammeln, für Hallo-Wach-Momente oder zur Auslösung weltbilderschütternder Zweifel leider noch nicht ausreichen –, und wäre das einzige, was sich im Stadtbild verändert hat, der Teint der dort mehrheitlich Anzutreffenden: Dann bräuchten wir diese Diskussion nicht zu führen. Dann hätte nicht nur die AfD (die entgegen den Lügenmärchen von "Massendeportationsplänen" in Wahrheit keinerlei Problem mit gut integrierten Migranten und regelten, qualifizierter Arbeitszuwanderung hat!) an der Gesamtentwicklung nichts auszusetzen – sondern dann gäbe es vermutlich gar keine AfD.

Das Problem sind nicht zu viele "Nichtweiße" und "Dunkelhäutige", oder dass zu viele Menschen mit arabischem oder türkischem Migrationshintergrund im öffentlichen Raum anzutreffen wären; nein. Die (ausnahmsweise einmal wahre) Merz-Aussage zum Stadtbild auf diese semantische Ebene zu hieven, offenbart erst den wahren Rassismus – nämlich der der Empörten. Und natürlich geht es auch nicht herkunftsneutral um “Männer” per se, herkunfts- und sozialisationsunabhängig als bloße biologische XY-Chromosomenträger, die angeblich plötzlich triebgesteuert agieren. Dies widerlegt bereits die Kriminalstatistik.

Nein: Das Problem ist, dass zu viele Menschen in großen Gruppen unsere öffentlichen Räume befallen, die nicht nur die hiesige deutsche Kultur und Sprache kein Deut würdigen geschweige denn selbst leben, sondern sie demonstrativ verachten, indem sie ihre eigenen Parallelgesellschaften demonstrativ behaupten und zunehmend mit der Attitüde von Siedlern und Okkupanten auftreten. Diese Merkmalsträger zeigen keinerlei Respekt und Anpassungsbereitschaft gegenüber den einheimischen Gewohnheiten – und dies wird in den deutschen Fußgängerzonen und Geschäftsstraßen in besonders konzentrierter Form deutlich: Es wird kaum noch Deutsch gesprochen. Es werden Verhaltensweisen von Begrüßungen, Gebetsritualen bis Formen der Konfliktaustragungen zelebriert, die mit mitteleuropäischen Lebensgewohnheiten nichts zu tun haben. Es kommt zu immer enthemmterer Gewalt, zu Provokationen, zu sexuellen Belästigungen, zu Einschüchterungsakten. Das ist es, was bei autochthonen Deutschen zunehmend ein Gefühl von Fremdheit und Heimatverlust im eigenen Land erzeugt.
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Doch es sind nicht nur die Menschen. Zum Stadtbild gehören auch ästhetische und bauliche Eindrücke und das Gastronomie- und Einzelhandelsangebot – und dieses wird, entsprechend der Herkunftskulturen der massiv anwachsenden allmählichen Austauschbevölkerung, bis zur Unkenntlichkeit verändert: Einheimische Geschäfte verschwinden, an ihre Stelle treten orientalisierte Betriebe in grässlicher Eintönigkeit: Wettbüros, Dönerbuden, Ramschläden, Shisha-Bars, türkische und arabische Supermärkte, Handyläden, Barbershops, die von Design, Fassaden und visueller Präsentation her – ganz abgesehen von der Lärm- und Geruchskulisse – vielfach eine Zumutung darstellen. Diese so niveau- wie einfallslose Monotonie ist das Gegenteil von Vielfalt. Das eine bedingt das andere: Die migrantischen Milieus haben die Fußgängerzonen fest im Griff und das macht sich eben im Mix der Läden und Geschäfte bemerkbar. Auch das ist mit Stadtbildveränderung gemeint.

Die selbstbestätigenden Verstärkereffekte innerhalb einer rein biodeutschen, ethnisch weißen und nullkommanull migrantisch angereicherten Armada von Haltungsrecken jedoch, die sich gegenseitig einreden, dass sich Deutschland kaum und wenn, dann nur positiv verändert habe, bewirken, dass diese Opfer ihrer eigenen Blasentrance – entsprechend ihrer Fremdkonditionierung – sogleich “Rassismus” wittern, wenn auch sie auch nur mit einem Hauch von noch so begründeten Überfremdungsängsten seitens ihrer Mitmenschen stimuliert werden. Sie gehen steil, sobald mit Germanys Next Triggerword aus dem Munde Merz' – erst “Pascha”, dann “Arzttermin”, jetzt “Stadtbild” – die Klischeereflexe anspringen. Prompt beginnen die Neuronen zu feuern, und die Folge sind verbale Attacken gegen alles und jeden, der nur das verbalisiert, was sie selbst sehr wohl wahrnehmen, jedoch verdrängen.

Ausbaden müssen die verleugnete Realität am Ende aber nicht die spätpolitisierten Omas in ihren entrückten Villenspeckgürteln, linke Wohlstandstöchter wie Luisa Neubauer und unbelehrbare junggrüne Khmer – sondern die Menschen, die nolens-volens im Alltag an vorderster Front die ungebetenen und demokratisch nie autorisierten “Veränderungen” in diesem Land mit all ihren “Herausforderungen” erleben müssen. Diese Endstufe dekadenter Wohlstandsverwahrlosung, die irgendwo zwischen Versailles 1789 und Wandlitz 1989 anzusiedeln ist, hat fraglos Krankheitswert.

Daniel Matissek, FB

👉 @Kesselbunte
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"Wo steht eigentlich dieses Thermometer, das die „mittlere Erdtemperatur“ misst? Gegenfrage: Wie hoch ist die mittlere Temperatur in Ihrem Haus? Sie könnten im Wohnzimmer, in der Küche und im Bad Thermometer aufhängen und daraus einen Durchschnitt berechnen. Warum nicht auch im Büro oder im Treppenhaus? Schon hier zeigt sich: Ein Mittelwert ist immer ein Stück weit willkürlich.

Bei unserem Planeten wird es noch viel komplizierter: Zwei Drittel der Erde bestehen aus Ozeanen, dazu kommen Gebirge, Arktis und Antarktis. Außerdem sinkt die Temperatur mit der Höhe – im Schnitt um 6,5 °C pro 1000 Meter. Steht also eine Wetterstation im Gebirge, muss ihr Wert korrigiert werden. Und das ist nur einer von vielen Einflüssen auf die Berechnung der globalen Temperatur. In die Computer fließen unzählige Messdaten ein, die – je nach Herkunft, ob vom Meer, vom Satelliten oder aus dem Hochland – unterschiedlich angepasst und kalibriert werden müssen. Und in der Sahara sind Thermometer seltener als in Bayern, auch das muss mathematisch berücksichtigt werden.

Das Endergebnis solch einer Rechnung, die sogenannte „mittlere Erdtemperatur“, wird also aus unendlich vielen Messwerten und einer Vielzahl menschlicher Vermutungen und Korrekturen zusammengekocht. Da mag dann zwar eine exakt definierte Zahl herauskommen, doch die hat keine physikalische Bedeutung. Die mittlere Erdtemperatur gibt es nicht, sie ist eine Fiktion der Pseudogelehrten."

https://eike-klima-energie.eu/2025/11/04/freunde-des-klimaschwindels/

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Staatliche Finanzierung linksextremer Projekte und Organisationen gefordert - aus Angst vor Wahlsiegen der AfD wollen die Sozialisten die bisher erreichte Struktur gesetzlich festigen. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. 👉 @Kesselbunte

Per Gesetz wollen die Grünen im hessischen Landtag sicherstellen, dass Projekte gegen Extremismus dauerhaft finanziert werden. Dazu arbeitet die Landesregierung auch an einem Demokratiefördergesetz.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6909fa41180d8e6000bc88aa/gesetzentwurf-vorgestellt-gruene-wollen-demokratieprojekte-in-hessen-dauerhaft-finanziell-absichern.html
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Forwarded from BS
"Wir möchten, dass Du mindestens 80 Prozent Deines derzeitigen Vermögens
spendest, um mit diesem Geld den Aufbau von Mitbestimmungsstrukturen in
Betrieben zu unterstützen. Jeweils ein Drittel des Geldes soll an die um
Mitbestimmung kämpfenden Beschäftigten bei Red Bull und Delivero Hero,
die Gewerkschaft Verdi und die Gewerkschaft FAU gehen." https://de.indymedia.org/node/547912
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Derzeit stehen viele weitere Anwendungen der mRNA-Technologie vor der Einführung. Besonders bedeutsam ist die mögliche Umstellung der Standardimpfungen für Kleinkinder auf mRNA-Technologie. Die internationale Initiative „Risikowarnung Arzneimittelsicherheit – mRNA-Moratorium“ kämpft dagegen.

Die Forderung einer unabhängigen Evaluierung der mRNA-Technologie wird inzwischen von über zehntausend Mitunterzeichnern unterstützt, denen man sich hier anschließen kann. https://www.mwm-proof.com/de/unterzeichnen/

Sind wir so überzeugt von der Ungefährlichkeit dieser Technologie, dass wir dieses Risiko für unsere Kinder und Enkelkinder eingehen wollen? Die Antwort lautet: Nein!

Die Anwendung von mRNA-Produkten soll gestoppt werden, bis 14 essenzielle Fragen objektiv und ohne politische Einflussnahme unabhängig geklärt sind.

https://www.achgut.com/artikel/fachleute_aus_fuenf_kontinenten_fordern_mrna_stopp

👉 @Kesselbunte
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Deutsche Forscher haben auf der Grundlage amtlicher Daten erstmals nachgewiesen, dass in der Corona-Zeit nur jeder siebte positive PCR-Test tatsächlich mit einer Corona-Infektion einherging. Im Interview mit Multipolar erklären zwei von ihnen, Michael Günther und Robert Rockenfeller, wie sie vorgingen und welche Hürden die Veröffentlichung ihres Papiers, die im Oktober erfolgte, verzögerten. Die Forscher fordern eine „dringende Änderung“ des Infektionsschutzgesetzes, da nun geklärt ist, dass der PCR-Test falsche Zahlen erzeugt und allein nicht zur Feststellung einer Infektion geeignet ist.

https://multipolar-magazin.de/artikel/das-ist-nicht-hinnehmbar

Link via 👉 @ThyKingdomHasCome

👉 @Kesselbunte
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"Klima-Zensur vorbei? Luisa Neubauer lebt zwar noch in ihren apokalyptischen Vorstellungen, doch inzwischen verweigert selbst Bill Gates, ihr langjähriger Verbündeter, die Gefolgschaft. Er vertritt nun einen Klima-Realismus, der jahrelang als „Klimaleugnung“ bekämpft, sanktioniert und unterdrückt wurde. Ich zeichne das anhand einer besonders harschen Zensur der NGO-Klitsche Correctiv nach, die Tichys Einblick sperrte – wegen einer bloßen Meldung über 500 klimarealistische Wissenschaftler. Indes predigt Neubauer weiter von der Kanzel herab.

Felix Perrefort auf FB

https://www.nius.de/analyse/news/klima-zensur-kritik-die-heute-normal-ist-war-eben-noch-verboten/eb151646-c2a6-4e58-97a3-c0ca0ae3e0e4

👉 @Kesselbunte
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Bundesverfassungsgericht erklärt zentrale Corona-Regelung für nichtig

„Dass allein der Bund zur effektiven Beherrschung der Diskriminierungsrisiken in einer Triage-Situation in der Lage wäre, insbesondere weil den Ländern die dahingehende Handlungsfähigkeit fehlte, ist nicht erkennbar“,

Zwar hatten die Länder in der Pandemie eigene Corona-Verordnungen, vor allem für die Zukunft könnte diese Rechtsprechung aber relevant werden, weil sie klar auf die Kompetenz der Länder verweist.

https://apollo-news.net/triage-verfahren-gekippt-bundesverfassungsgericht-erklrt-zentrale-corona-regelung-fr-nichtig/

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Forwarded from Apollo News
Die deutsche Klimapolitik bricht der Autoindustrie das Genick: Ein Zulieferer nach dem anderen muss Insolvenzen und drastische Stellenstreichungen vermelden, Absatzzahlen sinken. Auch die aktuellen Signale der Bundesregierung zeigen: Eine Wende ist nicht in Sicht - im Gegenteil.

https://apollo-news.net/elektrostrategie-krachend-gescheitert-insolvenz-beben-bei-automobilzulieferern/
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Weil die wortführenden Linksextremisten in den Parlamenten eine Zukunft mit Auto für jeden gar nicht vorgesehen haben, darum baut man Fahrrad-Parkhäuser.

Deutschland wird deindustrialisiert. Was zu viele nicht begreifen: 3.-Welt-Länder unterscheiden sich von Industrieländern dadurch, dass sie keine Industrie haben und entsprechend verarmen. Was die Linksextremen der Klima-Transformation häufig nicht bedenken, ist die Tatsache, dass ohne die Industrie und den Mittelstand diese Transformation überhaupt nicht bezahlbar ist für die Bevölkerung. Diejenigen, die das wissen und trotzdem weitermachen, agieren NICHT zum Wohle der Deutschen, sondern im Interesse der USA und China. 👉 @Kesselbunte

Apollo:
Während die Wirtschaft im Saarland stärker schrumpft als in jedem anderen Bundesland, baut Saarbrücken für 3,5 Millionen Euro das teuerste Fahrradparkhaus Deutschlands. 24.000 Euro pro Stellplatz – teurer als viele Autoparkplätze.

https://apollo-news.net/35-millionen-euro-fr-144-fahrrder-saarland-baut-deutschlands-teuerstes-veloparkhaus/
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„Meine Anfrage an das Verwaltungsgericht Darmstadt hat ergeben, dass das Gericht derzeit keine einzige von 15 anhängigen Klagen nach dem Informationsfreiheitsrecht und dem Presserecht gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) terminiert hat. Die Klagen reichen zum Teil bis 2021 zurück.“

https://norberthaering.de/news/verwg-darmstadt-pei/

t.me/Rosenbusch