Forwarded from InfraRot Medien
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Bravo Spiegel TV:
Alle, die auf Probleme hinweisen, verbreiten also Hass und Hetze?
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Das Video zeigt das 21-jährige mexikanische Model Gabriela Rico Jimenez und stammt vom 3. August 2009. Sie stürmte aus dem Hotel in Mexiko, in dem sie eine Elite-Party besuchte.
Die junge Frau hat auf dem Video offensichtlich einen Nerven-Zusammenbruch und sie hat Todesangst.
Unmittelbar danach verschwand sie spurlos, für immer.
Das FBI bearbeitete in den Epstein-Akten Zeugen-Aussagen, die von Kannibalismus berichten.
Via FB
👉 @Kesselbunte
Das Video zeigt das 21-jährige mexikanische Model Gabriela Rico Jimenez und stammt vom 3. August 2009. Sie stürmte aus dem Hotel in Mexiko, in dem sie eine Elite-Party besuchte.
Die junge Frau hat auf dem Video offensichtlich einen Nerven-Zusammenbruch und sie hat Todesangst.
Unmittelbar danach verschwand sie spurlos, für immer.
Das FBI bearbeitete in den Epstein-Akten Zeugen-Aussagen, die von Kannibalismus berichten.
Via FB
👉 @Kesselbunte
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Wenn die Propaganda-Organe sich schlampig absprechen und einer versehentlich die Wahrheit sagt.
👉 @Kesselbunte
Wenn die Propaganda-Organe sich schlampig absprechen und einer versehentlich die Wahrheit sagt.
👉 @Kesselbunte
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Forwarded from ⚠️ Marco Kurz - Sendepause!
Grüße von den vereinigten Staaten von Europa! 🤡
Das Portal netzpolitik.org warnt vor der digitalen Brieftasche: In den Entwürfen verberge „so manches faule Ei“. Die EU-Kommission versuche, „rechtliche Vorgaben für mehr Sicherheit und Transparenz auszuhebeln“, heißt es in der Analyse. Kritiker warnen vor einer drohenden „Überidentifizierung“ – also davor, dass Unternehmen und Behörden mehr Daten abfragen könnten als nötig." 🔥🔥🔥 @MarcoKurz
Das Portal netzpolitik.org warnt vor der digitalen Brieftasche: In den Entwürfen verberge „so manches faule Ei“. Die EU-Kommission versuche, „rechtliche Vorgaben für mehr Sicherheit und Transparenz auszuhebeln“, heißt es in der Analyse. Kritiker warnen vor einer drohenden „Überidentifizierung“ – also davor, dass Unternehmen und Behörden mehr Daten abfragen könnten als nötig." 🔥🔥🔥 @MarcoKurz
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Forwarded from Sammlung
Was haben Merkel, Merz, Lauterbach & Co mit dem Epstein-Skandal zu tun? ... https://ansage.org/was-haben-merkel-merz-lauterbach-co-mit-dem-epstein-skandal-zu-tun/?cmplz-force-reload=1770123833122
ANSAGE
Was haben Merkel, Merz, Lauterbach & Co mit dem Epstein-Skandal zu tun?
Die jüngst veröffentlichten Sequenzen aus den sogenannten Epstein-Files haben eine Wucht entfaltet, die uns alle erschüttert. Was wir bisher wissen, lässt die bislang als die absurdesten Verschwörungstheorien und kranksten Phantasien geltenden Berichte noch…
👍1
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Hetze und Spaltung der Gesellschaft, Schüren von HASS gegen Männer. Finanziert von Zwangsbeiträgen unter Haftandrohung.
👉 @Kesselbunte
Hetze und Spaltung der Gesellschaft, Schüren von HASS gegen Männer. Finanziert von Zwangsbeiträgen unter Haftandrohung.
👉 @Kesselbunte
🤡6😁1💊1
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"Maja" betritt grinsend den Gerichts-Saal!
Lacht der Antifa-Terrorist hoffentlich heute zum letzten Mal?
Am späten Nachmittag, 04.02.26, soll das Urteil verkündet werden und es drohen vollkommen zurecht bis zu 24 Jahre Haft!
Spätestens dann sollte dem deutschen Links-Extremisten das Lachen vergehen!
Via FB
👉 @Kesselbunte
"Maja" betritt grinsend den Gerichts-Saal!
Lacht der Antifa-Terrorist hoffentlich heute zum letzten Mal?
Am späten Nachmittag, 04.02.26, soll das Urteil verkündet werden und es drohen vollkommen zurecht bis zu 24 Jahre Haft!
Spätestens dann sollte dem deutschen Links-Extremisten das Lachen vergehen!
Via FB
👉 @Kesselbunte
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Nico DaVinci:
= Epstein: Zwischenstopp =
Was derzeit so auffällt bei der Epstein-Affäre ist, dass bestimmte Parteien mit bewusst gestreuten Falschinformationen vergiften.
Dabei geht es gar nicht nur um KI-Bilder, oder tatsächlich gefälschte Dokumente, sondern es werden auch alte Fotos dazwischen gemischt, die von der Optik her passen.
Ärgerlich ist dabei, das selbst prominente deutsche Konten, die eigentlich recht zuverlässig Themen wie Corona verarbeitet haben teilweise auf diese Fälschungen hereinfallen.
Will man sichergehen, dass man nicht auf solche Dinge hereinfällt, sollte man entweder
- direkt bei der Quelle nachsehen, das ist das U.S. Department of Justice (DOJ) -
- sofern die Dokumentnummern angezeigt werden über diese verifizieren, ob die Dokumente dort liegen.
Eine Dokument-Nummer beginnt mit der Kennung "EFTA" gefolgt von einer laufenden Nummer und der Dateiendung.
Leider scheint es sich zu bewahrheiten, dass das DOJ nachträglich bestimmte Dokumente wieder vom Netz genommen hat, Kritiker stellen fest, dass auffällig viele dabei sind, die mit Donald Trump in Verbindung stünden.
Die Files selbst sind auch bei uns problemlos abrufbar.
Nach Wegklicken der Botsicherung und Altersbestätigung (man muss über 18 Jahre alt sein) - auch ein Klick kann man entweder über eine Suchmaschine arbeiten
https://www.justice.gov/epstein
oder die Einzeldokumente in Datensätzen abrufen:
https://www.justice.gov/epstein/doj-disclosures
Die Dokumentnummern sind auf den Originalen immer irgendwo auf dem Dokument zu sehen und funktionieren in der Suchmaschine auch als Suchkriterium. Fehlt diese Dokument-Nummer bei online verteilten Screenshots ist grundsätzlich Vorsicht geboten, auch wenn das nicht durchgehend bedeutet, dass diese unecht sind. Allerdings lohnt es sich, die EFTA-Nummer auf der DOJ einzugeben, bevor man Dokumente selbst verteilt, denn es gibt wohl tatsächlich auch Fälschungen, auf der eine Nummer angebracht ist.
Nico DaVinci:
= Epstein: Zwischenstopp =
Was derzeit so auffällt bei der Epstein-Affäre ist, dass bestimmte Parteien mit bewusst gestreuten Falschinformationen vergiften.
Dabei geht es gar nicht nur um KI-Bilder, oder tatsächlich gefälschte Dokumente, sondern es werden auch alte Fotos dazwischen gemischt, die von der Optik her passen.
Ärgerlich ist dabei, das selbst prominente deutsche Konten, die eigentlich recht zuverlässig Themen wie Corona verarbeitet haben teilweise auf diese Fälschungen hereinfallen.
Will man sichergehen, dass man nicht auf solche Dinge hereinfällt, sollte man entweder
- direkt bei der Quelle nachsehen, das ist das U.S. Department of Justice (DOJ) -
- sofern die Dokumentnummern angezeigt werden über diese verifizieren, ob die Dokumente dort liegen.
Eine Dokument-Nummer beginnt mit der Kennung "EFTA" gefolgt von einer laufenden Nummer und der Dateiendung.
Leider scheint es sich zu bewahrheiten, dass das DOJ nachträglich bestimmte Dokumente wieder vom Netz genommen hat, Kritiker stellen fest, dass auffällig viele dabei sind, die mit Donald Trump in Verbindung stünden.
Die Files selbst sind auch bei uns problemlos abrufbar.
Nach Wegklicken der Botsicherung und Altersbestätigung (man muss über 18 Jahre alt sein) - auch ein Klick kann man entweder über eine Suchmaschine arbeiten
https://www.justice.gov/epstein
oder die Einzeldokumente in Datensätzen abrufen:
https://www.justice.gov/epstein/doj-disclosures
Die Dokumentnummern sind auf den Originalen immer irgendwo auf dem Dokument zu sehen und funktionieren in der Suchmaschine auch als Suchkriterium. Fehlt diese Dokument-Nummer bei online verteilten Screenshots ist grundsätzlich Vorsicht geboten, auch wenn das nicht durchgehend bedeutet, dass diese unecht sind. Allerdings lohnt es sich, die EFTA-Nummer auf der DOJ einzugeben, bevor man Dokumente selbst verteilt, denn es gibt wohl tatsächlich auch Fälschungen, auf der eine Nummer angebracht ist.
www.justice.gov
Epstein Library
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#EpsteinFiles
Schaut direkt an der Quelle.
https://www.justice.gov/epstein/doj-disclosures
https://www.justice.gov/epstein
#EpsteinFiles
Schaut direkt an der Quelle.
https://www.justice.gov/epstein/doj-disclosures
https://www.justice.gov/epstein
www.justice.gov
DOJ Disclosures
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EU ZENSUR legaler Inhalte. -- Jetzt offiziell von den Republikanern im Justizausschuß des US-Repräsentantenhauses festgestellt.
https://x.com/AntoineRichard/status/2018770207272014229
https://x.com/JudiciaryGOP/status/2018683758006665352
Via Florian Fischer, FB
👉 @Kesselbunte
EU ZENSUR legaler Inhalte. -- Jetzt offiziell von den Republikanern im Justizausschuß des US-Repräsentantenhauses festgestellt.
https://x.com/AntoineRichard/status/2018770207272014229
https://x.com/JudiciaryGOP/status/2018683758006665352
Via Florian Fischer, FB
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Marcus Klöckner auf X:
"Epstein: Weiterer Rücktritt.
"...vermachte Epstein den Kindern des Paares zwei Tage vor seinem Tod... 10 Millionen Dollar." Kontakt war "sporadisch" und "privat".
Ja, wer kennt das nicht: "Sporadischer" Kontakt - und schon hat man 10 Mios geerbt."
Zitat: "Mona Juul wird nicht länger als norwegische Botschafterin in Jordanien und im Irak tätig sein. Das norwegische Außenministerium untersucht ihre Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Die Entscheidung wurde in Absprache mit Juul getroffen, nachdem das US-Justizministerium am Freitag drei Millionen Dokumente im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen veröffentlicht hatte. Die Dokumente belegen umfangreiche Kontakte zwischen Epstein und dem Diplomatenpaar. Unter anderem vermachte Epstein den Kindern des Paares zwei Tage vor seinem Tod im Jahr 2019 zehn Millionen US-Dollar."
https://nordictimes.com/the-nordics/norway/norwegian-ambassador-relieved-of-duties-following-epstein-revelations/
👉 @Kesselbunte
Marcus Klöckner auf X:
"Epstein: Weiterer Rücktritt.
"...vermachte Epstein den Kindern des Paares zwei Tage vor seinem Tod... 10 Millionen Dollar." Kontakt war "sporadisch" und "privat".
Ja, wer kennt das nicht: "Sporadischer" Kontakt - und schon hat man 10 Mios geerbt."
Zitat: "Mona Juul wird nicht länger als norwegische Botschafterin in Jordanien und im Irak tätig sein. Das norwegische Außenministerium untersucht ihre Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Die Entscheidung wurde in Absprache mit Juul getroffen, nachdem das US-Justizministerium am Freitag drei Millionen Dokumente im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen veröffentlicht hatte. Die Dokumente belegen umfangreiche Kontakte zwischen Epstein und dem Diplomatenpaar. Unter anderem vermachte Epstein den Kindern des Paares zwei Tage vor seinem Tod im Jahr 2019 zehn Millionen US-Dollar."
https://nordictimes.com/the-nordics/norway/norwegian-ambassador-relieved-of-duties-following-epstein-revelations/
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🔥2
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Auf Instagram kritisierte die Vorsitzende der Grünen im Stadtrat, Verena Verspohl, die Aktion scharf: „Eine Regenbogentreppe über Nacht in schwarz-rot-gold zu übersprühen, ist eine klare rechtsextreme Aussage gegen Vielfalt, Queers und eine bunte Gesellschaft, pro Nationalismus.“ Dazu gab sie den eindeutigen Ratschlag: „Tatöwiert euch wenn ihr wollt Alice Weidel auf den Unterschenkel, mir egal.“ Die Übermalung der Treppe sei „die niedrigste Form von Stolz“, so Verspohl weiter.
https://www.bild.de/politik/inland/fuer-gruene-rechtsextrem-regenbogentreppe-schwarz-rot-gold-bemalt-698494b09d88d6e920be0f34
👉 @Kesselbunte
Auf Instagram kritisierte die Vorsitzende der Grünen im Stadtrat, Verena Verspohl, die Aktion scharf: „Eine Regenbogentreppe über Nacht in schwarz-rot-gold zu übersprühen, ist eine klare rechtsextreme Aussage gegen Vielfalt, Queers und eine bunte Gesellschaft, pro Nationalismus.“ Dazu gab sie den eindeutigen Ratschlag: „Tatöwiert euch wenn ihr wollt Alice Weidel auf den Unterschenkel, mir egal.“ Die Übermalung der Treppe sei „die niedrigste Form von Stolz“, so Verspohl weiter.
https://www.bild.de/politik/inland/fuer-gruene-rechtsextrem-regenbogentreppe-schwarz-rot-gold-bemalt-698494b09d88d6e920be0f34
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Steinhöfel:
Die „Ich bin aber nicht als Bürger hier"-Entscheidung des VG Schleswig
Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden. Das Gericht "erklärt", warum Daniel Günther, der "nicht als Bürger" in der Sendung war, als Bürger in der Sendung war.
Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung.
Rechtlich entscheidend ist, wie der durchschnittliche Zuschauer Daniel Günther wahrgenommen hat, als Privatperson oder als Ministerpräsident. Das Gericht hat sich für die erste Variante entschieden. Dabei hat sich die Kammer über die tatsächliche Wahrnehmung von mehr als 19.000 Bürgern hinwegsetzt, deren Kommentare in aus Medien wir systematisch ausgewertet haben. Von diesen haben lediglich 5% Günther als Privatperson gesehen. Das Gericht ersetzt dies mit einer ergebnisorientierten eigenen Wertung und hält die eigene Wahrnehmung für überlegen.
Die Kammer billigt Daniel Günther eine „Flucht ins Private" zu, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist: Wer die volle staatliche Logistik nutzt – Dienstwagen, Personenschützer des LKA, Einladung über die Staatskanzlei, durchgehende Amtsbezeichnung –, wer sich selbst ausdrücklich als Ministerpräsident positioniert, kann sich der Verantwortung nicht durch nachträglichen Rollentausch entziehen.
Die Entscheidung schafft einen verfassungsrechtlich bedenklichen Präzedenzfall für verfassungswidrige Übergriffe des Staates: Künftig können Regierungsmitglieder die Infrastruktur ihres Amtes nutzen, um Medienunternehmen als „Feinde der Demokratie" zu diffamieren und deren Berichterstattung pauschal als „vollkommen faktenfrei" zu verleumden – sie müssen nur zwischendurch über bundespolitische Themen sprechen, um sich dem Sachlichkeitsgebot zu entziehen.
Das Gericht hat versäumt, elementaren Grundrechtsschutz zu gewähren. Statt das rechtsstaatliche Sachlichkeitsgebot durchzusetzen, hat die 6. Kammer einen rechtsfreien Raum für regierungsamtliche Medienkritik konstruiert.
Steinhöfel:
Die „Ich bin aber nicht als Bürger hier"-Entscheidung des VG Schleswig
Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden. Das Gericht "erklärt", warum Daniel Günther, der "nicht als Bürger" in der Sendung war, als Bürger in der Sendung war.
Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung.
Rechtlich entscheidend ist, wie der durchschnittliche Zuschauer Daniel Günther wahrgenommen hat, als Privatperson oder als Ministerpräsident. Das Gericht hat sich für die erste Variante entschieden. Dabei hat sich die Kammer über die tatsächliche Wahrnehmung von mehr als 19.000 Bürgern hinwegsetzt, deren Kommentare in aus Medien wir systematisch ausgewertet haben. Von diesen haben lediglich 5% Günther als Privatperson gesehen. Das Gericht ersetzt dies mit einer ergebnisorientierten eigenen Wertung und hält die eigene Wahrnehmung für überlegen.
Die Kammer billigt Daniel Günther eine „Flucht ins Private" zu, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist: Wer die volle staatliche Logistik nutzt – Dienstwagen, Personenschützer des LKA, Einladung über die Staatskanzlei, durchgehende Amtsbezeichnung –, wer sich selbst ausdrücklich als Ministerpräsident positioniert, kann sich der Verantwortung nicht durch nachträglichen Rollentausch entziehen.
Die Entscheidung schafft einen verfassungsrechtlich bedenklichen Präzedenzfall für verfassungswidrige Übergriffe des Staates: Künftig können Regierungsmitglieder die Infrastruktur ihres Amtes nutzen, um Medienunternehmen als „Feinde der Demokratie" zu diffamieren und deren Berichterstattung pauschal als „vollkommen faktenfrei" zu verleumden – sie müssen nur zwischendurch über bundespolitische Themen sprechen, um sich dem Sachlichkeitsgebot zu entziehen.
Das Gericht hat versäumt, elementaren Grundrechtsschutz zu gewähren. Statt das rechtsstaatliche Sachlichkeitsgebot durchzusetzen, hat die 6. Kammer einen rechtsfreien Raum für regierungsamtliche Medienkritik konstruiert.
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Nabu in Berlin
Streusalz-Verhinderer werden vom Senat finanziert
Vor Gericht hat der Naturschutzbund (Nabu) ein Streusalz-Verbot erreicht – und damit genau diejenige Behörde verklagt, die ihn finanziert. Denn die Umweltverwaltung fördert die selbstgerechten Öko-Aktivisten mit sechsstelligen Beträgen!
https://www.bz-berlin.de/berlin/nabu-vom-senat-finanziert?dicbo=v4-lgO56D4-1078425718-1
👉 @Kesselbunte
Nabu in Berlin
Streusalz-Verhinderer werden vom Senat finanziert
Vor Gericht hat der Naturschutzbund (Nabu) ein Streusalz-Verbot erreicht – und damit genau diejenige Behörde verklagt, die ihn finanziert. Denn die Umweltverwaltung fördert die selbstgerechten Öko-Aktivisten mit sechsstelligen Beträgen!
https://www.bz-berlin.de/berlin/nabu-vom-senat-finanziert?dicbo=v4-lgO56D4-1078425718-1
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