Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
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WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT

Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,11)

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Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), oft auch als Weltklimarat bezeichnet, wurde 1988 von der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Insgesamt 195 Regierungen sind Mitglieder des Weltklimarats. Die Aufgabe des IPCC ist es, den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Klimawandel zusammenzufassen. Regelmäßig veröffentlicht das IPCC hierzu viel beachtete Berichte. Ziel war es bisher lediglich wissenschaftliche Grundlagen zu bieten, ohne jedoch konkrete Handlungsempfehlungen auszusprechen. Genau das soll sich nun aber ändern, zumindest wenn es nach dem Willen von fünf Hauptautoren der IPCC-Berichte geht.

Diese forderten nun gegenüber dem Guardian, dass Wissenschaftler das Recht erhalten sollten, politische Vorgaben zu machen und deren Umsetzung durch die 195 Unterzeichnerstaaten zu überwachen. Sonia Seneviratne, stellvertretende IPCC-Vorsitzende und koordinierende Leitautorin seit 2012, erklärte gegenüber dem Guardian: „Irgendwann müssen wir sagen, dass bestimmte politische Maßnahmen umgesetzt werden müssen“.

Seneviratne zufolge laufe der Weltgemeinschaft die Zeit davon. Das IPCC sollte weitgehende Befugnisse bekommen, auf die Politik der Nationalstaaten einzuwirken, um die globale Erwärmung aufzuhalten: „Da der Klimawandel immer schlimmer wird, wird es immer schwieriger, politisch relevant zu sein, ohne Vorschriften zu machen“, so die stellvertretende Vorsitzende des IPCC. Die Schweizer Klimawissenschaftlerin führt weiter aus, dass sie Abweichungen der Politik von den Empfehlungen der IPCC nicht nachzuvollziehen könne. Politik, die von den Maßnahmenvorschlägen des IPCC abweiche, sei „für uns als Wissenschaftler sehr schwer zu verstehen, weil sie keinen Sinn“ ergebe, so Seneviratne.


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Ready to Rumble: Klagen gegen Zensur-Industriekomplex heizen sich auf, nachdem Musk die Schleusen geöffnet hat

Es bedurfte des reichsten Mannes der Welt, um den Zensur-Industriekomplex zu zerschlagen, ein eng verflochtenes Netzwerk aus Regierungsbehörden, Denkfabriken, privaten Medienplattformen und Aktivistenorganisationen, deren Ziel es ist, Plattformen für freie Meinungsäußerung zu zensieren, zu kontrollieren und in den Ruin zu treiben, unter dem Vorwand, "Hassreden" und "Fehlinformationen" zu bekämpfen, die den vorherrschenden Erzählungen des Establishments zuwiderlaufen.

Eine dieser Organisationen, das Center for Countering Digital Hate, ist eine Schwarzgeldorganisation, die von einem ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter geleitet wird.

Wir wissen das alles, weil Elon Musk, der Eigentümer von X (ehemals Twitter), vor etwas mehr als einem Jahr die "Twitter Files" an eine kleine Gruppe unabhängiger Journalistinnen und Journalisten weitergegeben hat. Daraus geht hervor, dass die Biden-Administration mit Twitter zusammengearbeitet hat, um die Hunter-Biden-Laptop-Story zu zensieren und Donald Trump zu verbieten, und dass das FBI im Grunde seinen ganzen Arm im Arsch von Twitter hatte, um die Berichterstattung zu formen und zu kontrollieren.

Lasst die Spiele beginnen!

Im August leitete Musk eine Reihe von Klagen gegen Verfechter der Meinungsfreiheit ein. Er reichte eine Klage gegen das Center for Countering Digital Hate ein, dem X vorwirft, "aktiv daran zu arbeiten, falsche und irreführende Behauptungen aufzustellen, die Werbetreibende dazu ermutigen, ihre Investitionen auf der Plattform zu stoppen".

"X ist ein kostenloser öffentlicher Dienst, der größtenteils von Werbekunden finanziert wird", heißt es in einem Blogeintrag auf Twitter. "Durch die Panikmache der CCDH und ihren ständigen Druck auf Marken, den Zugang der Öffentlichkeit zur freien Meinungsäußerung zu verhindern, arbeitet die CCDH aktiv daran, den öffentlichen Dialog zu verhindern.

Im Oktober verklagte Consortium News NewsGuard - ein Unternehmen, das Webseiten angeblich nach ihrer Glaubwürdigkeit bewertet - wegen "gemeinsamen oder konzertierten Handelns mit den Vereinigten Staaten, um Nachrichtenorganisationen zu zwingen, ihre Ansichten über die Ukraine, Russland und Syrien zu ändern", und unterstellte eine Form der "Zensur und Unterdrückung von Ansichten", die von der Politik der USA und ihrer Verbündeten abweichen. Auch die Regierung Biden wurde in der Klage als Beklagte genannt.

Im November reichte X dann eine Klage gegen Media Matters ein, nachdem er gedroht hatte, eine "thermonukleare Klage" gegen die linke Aktivistengruppe "und alle, die mit ihr bei einer Desinformationskampagne und einem Werbeboykott gegen die Social-Media-Plattform zusammengearbeitet haben", einzureichen.

In der Klage, die gerade beim U.S. District Court for the Northern District of Texas Fort Worth Division eingereicht wurde, wird behauptet, die Taktik der Organisation sei manipulativ und irreführend.

Die Klage behauptet:

Media Matters hat in seiner Kampagne neue Taktiken gewählt, um Werbekunden von X zu vertreiben. Media Matters hat die Algorithmen, die das Nutzererlebnis auf X regeln, manipuliert, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Bilder von bezahlten Beiträgen der größten Werbekunden von X neben rassistischen und hetzerischen Inhalten zu platzieren, um den falschen Eindruck zu erwecken, dass diese Kombinationen alles andere als das sind, was sie tatsächlich sind: hergestellt, anorganisch und außerordentlich selten.

Media Matters hat diesen Plan in mehreren Schritten umgesetzt, wie die internen Untersuchungen von X ergeben haben.

Nach der Klage kündigte der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton eine Untersuchung gegen Media Matters wegen möglicher betrügerischer Aktivitäten an.
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Letzte Woche haben der Bundesstaat Texas, Daily Wire und The Federalist das US-Außenministerium verklagt, weil es sich mit Newsguard verschworen hat, um amerikanische Medienunternehmen zu zensieren, und weil die Regierungsbehörde eine Zensurtechnologie finanziert hat, die darauf abzielt, inländische Medienunternehmen mit missliebigen politischen Meinungen in den Ruin zu treiben. Lies die 67-seitige Klage hier.


Let's get ready to Rumble...

Am 30. November hat die Streaming-Videoplattform Rumble zwei liberale Aktivisten verklagt, denen sie vorwirft, gemeinsam mit Media Matters über die Quelle ihrer Werbeeinnahmen gelogen zu haben, wodurch ihr Ruf erheblich geschädigt wurde und mehr als 185 Millionen Dollar ihrer Marktkapitalisierung vernichtet wurden - und das, obwohl Rumble sie darauf hingewiesen hatte, dass sie nicht korrekt waren.

Nandini Jammi (@nandoodles), Claire Atkin (@catthekin) - Gründerinnen von "Check My Ads", und neun anonyme Personen, die für Media Matters und Dewey Square, eine "überparteiliche Public Affairs Agentur", arbeiten.

Und jetzt verklagt Rumble...


Interessanterweise wird Media Matters eine ähnliche Manipulation vorgeworfen wie in der X-Klage, nämlich dass sie die Plattform von Rumble manipuliert haben, um Netflix-Werbung neben einem nutzergenerierten Video zu zeigen, in dem antisemitische Ansichten geäußert wurden, die Mitarbeiter von Media Matters "immer wieder aktualisierten", was dazu führte, dass "das Werbesystem von Rumble verschiedene Werbungen anzeigte, bis Media Matters eine fand, die sie als Futter für ihre öffentliche Druckkampagne verwenden konnte."

"Wie sich herausstellte, war der Media Matters-Mitarbeiter, der diese Taktik anwandte, der Einzige, der die Netflix-Werbung im Video tatsächlich sah.

Und da die Klagen gegen den Zensurkomplex immer lauter werden, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das Blatt vielleicht tatsächlich wendet - oder zumindest werden die Zensoren es sich zweimal überlegen, bevor sie diffamierende Behauptungen über Plattformen aufstellen, die abweichende Meinungen zulassen.

Quelle

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🎯 MDR Beitrag: Die Kritikerszene jubelt - Aber warum eigentlich?

Eindringliches Vorwort
Der MDR hat in keiner Weise das bestehende Impfnarrativ erschüttert, sondern stattdessen den Mythos um möglicherweise wirksame und sichere Impfstoffe weiter verstärkt und gefestigt. Es ist enttäuschend zu beobachten, wie 99% der alternativen Szene diesen Beitrag bejubeln und dabei die dahinterliegende "Strategie" entweder blind übersehen oder bewusst ignorieren. Dieser Beitrag schafft Raum für sämtliche Ausflüchte, indem er die Vorstellung von sauberen, sicheren, wirksamen und notwendigen Impfstoffen propagiert, die es aus vielen Gründen nicht geben kann, in aller ersten Linie, da es kein Beweis für ein pathogenes Virus gibt.

Bhakdi verkündete es selbst: Der MDR wird den Corona-Impfskandal aufdecken.

Worum ging es in der Sendung?
Die Sendung thematisierte den Produktionsprozess der mRNA-Impfstoffe mittels Bakterien und die Behauptung, dass diese mit Plasmid-DNA verunreinigt seien. Doch ist dies wirklich eine neue Erkenntnis?

Betrachten wir die Fakten
Der Produktionsprozess mittels Bakterien ist seit Anfang 2021 bekannt und wurde transparent kommuniziert, wie ein Blick auf SWR-Berichte zeigt. Die Idee der Verunreinigungen ist ebenfalls nicht neu, sondern existiert bereits seit zwei Jahren.

Die eigentliche Brisanz liegt jedoch woanders
Der MDR hat es versäumt, auf die inhärente Toxizität der Nanopartikel im Impfstoff hinzuweisen. Während dem Schweinegrippe-Terror konnte die Anwesenheit und Gefährlichkeit der Nanos in den Impfstoffen öffentlich thematisiert werden. Daraufhin lehnten 93% der Bevölkerung die Impfung ab und der Terror wurde über Nacht beendet. Ebenso wurde die grundsätzliche Unwirksamkeit des Impfstoffs seitens des MDR nicht thematisiert.

Die gekonnte Ablenkung
Der Fokus der Sendung konzentrierte sich auf die "mögliche" DNA-Verunreinigung, wobei der MDR betont, dass:

💢 es nicht eindeutig bewiesen ist, ob diese Verunreinigungen tatsächlich existieren (einige der untersuchten Chargen waren sogar abgelaufen)
(Anm: Wir von NL berichteten bereits)

💢 unklar ist, ob solche Verunreinigungen überhaupt ein Gesundheitsrisiko darstellen, da ähnliche Bestandteile bereits seit Langem in anderen Impfstoffen (wie dem Grippeimpfstoff) verwendet werden. Und es hier zu keinerlei Aufschrei gab.

Diese Fokussierung lenkt von der eigentlichen, wichtigen Kritik ab und führt zu endlosen weiteren Diskussionen und Debatten. Noch problematischer ist, dass dadurch der Eindruck erweckt wird, der Impfstoff sei, sofern er nicht verunreinigt ist, wirksam und sicher.

In diesem Zusammenhang hat das Zitat seitens Bhakdi beim AFD-Symposium ein sehr bitteres Geschmäckle 🗣 „Nehmen Sie nie wieder eine Genspritze in die Hand, es sei denn, Sie sind wirklich sicher, dass darin keine Bakterien-DNA enthalten ist." [Video]

❗️Diese Sendung war keine Aufarbeitung oder gar Kritik, es war eine Verschiebung und Unterdrückung der längst bewiesenen Gefahren und der Unwirksamkeit❗️
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Im Rampenlicht der Kritik: Prof. Wyler, wissenschaftlicher Aufklärer oder politischer Stimmungsmacher?

In einer bemerkenswerten Äußerung gegenüber dem MDR [1,2] hat Prof. Emanuel Wyler, eine Schlüsselfigur am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, das brisante Thema der DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen aufgegriffen. Mit seiner Darstellung, die diese Bedenken bagatellisiert und als bloße Stimmungsmache abtut, hat er eine Welle der Kontroverse ausgelöst, die die Integrität der öffentlichen Gesundheitskommunikation der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus infrage stellt.

Die Grippeimpfstoff-Irreführung

Prof. Wyler zieht den Vergleich zu Grippeimpfstoffen heran, aber diese Analogie hinkt bei näherer Betrachtung. Während Grippeimpfstoffe auf „altbewährten“ Technologien beruhen, repräsentieren mRNA-Impfstoffe eine „revolutionäre“ Neuerung. Seine Gleichsetzung wirkt daher wie ein Versuch, die berechtigten Sorgen der Öffentlichkeit über diese neue Impfstoffklasse zu zerstreuen.

Vertrauen auf dem Prüfstand

Das Vertrauensvotum von Prof. Wyler für das Paul-Ehrlich-Institut kontrastiert scharf mit den Enthüllungen des MDR, wonach das Institut mRNA-Impfstoffe nicht eigenständig auf DNA-Verunreinigungen überprüft hat. Diese Diskrepanz lässt Zweifel an der Zuverlässigkeit der behördlichen Überwachung aufkommen und könnte als Versuch gesehen werden, kritische Stimmen in der Öffentlichkeit zu unterdrücken.

Staatliche Linie gegen wissenschaftliche Objektivität

Die staatliche Finanzierung von Prof. Wylers Institution wirft Fragen bezüglich seiner Unparteilichkeit auf. Indem er nachgewiesene DNA-Verunreinigungen [3,4] in mRNA-Impfstoffen als bloße Stimmungsmache abkanzelt, könnte sein Kommentar als Bestätigung einer offiziellen Linie interpretiert werden, die wissenschaftliche Objektivität möglicherweise untergräbt.

Schlussfolgerung

In einer Zeit, in der die Öffentlichkeit dringend nach Wahrheit und Transparenz in der Impfstoffdebatte verlangt, stellt Prof. Wylers Verharmlosung ein unverzeihliches Vergehen dar. Seine Herabstufung legitimer Sicherheitsbedenken als bloße Stimmungsmache ist ein gefährliches Spiel, das das ohnehin angeschlagene Vertrauen in die öffentliche Gesundheitspolitik weiter untergräbt. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffen, frei von politischer Manipulation und unzulässigen Vergleichen.

Verweise
[1] https://t.me/taufertshoefer/10067
[2] https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-781834.html
[3] https://www.nature.com/articles/s41586-023-06800-3
[4] https://osf.io/preprints/osf/mjc97
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Steuererhöhungen in der Krise – für den Machterhalt schlachtet die Ampel den Bürger aus

Am Ende hat die Regierung ihren maroden Haushalt notdürftig gekittet - auf Kosten der Bürger, denen jetzt eine saftige Steuererhöhung winkt. Die Ampel belastet die Menschen dort, wo es am meisten wehtut, um ihr politisches Wunschkonzert noch ein wenig fortzusetzen.

Es ist ernüchternd – tagelang versuchten die Spitzen der Ampel-Koalition, sich in langen Nachtsitzungen zusammenzuraufen und einen Weg aus der selbst verzapften Haushaltsmisere zu finden. Über Wochen war es das Spekulationsthema im politischen Berlin – wo spart die Ampel? Nach langem Warten ist die Antwort da: Fast nirgendwo. Notdürftig hat man sich ein paar Milliarden zusammengestrichen: Der verfassungswidrige KTF soll um zwölf Milliarden Euro gekürzt werden, bis 2027 sollen sich die Kürzungen sich auf 45 Milliarden Euro belaufen. Hier und da versprechen Habeck, Lindner und Scholz noch Einsparungen, doch oft bleibt es oberflächlich und unkonkret.

Der Hammer kommt aber quasi im Nebensatz: Die Koalition erhöht den sogenannten CO₂-Preis deutlich stärker als geplant. Eigentlich wollte die Ampel diesen lediglich um 5 Euro pro Tonne CO₂ im Jahr 2024 erhöhen. Der GroKo-Plan sah eine Erhöhung für 2024 von 30 auf 45 Euro vor – das wäre eine Erhöhung um 15 Euro. Eigentlich hatte die Ampel hier weniger als die Große Koalition veranschlagt – weil die Belastungen für Klimaschutzmaßnahmen aber andere Stelle ganz wesentlich erhöht wurden. Nach dem ursprünglichen Plan der Ampel rechnete man bereits mit Mehreinnahmen von über 10 Milliarden für das Jahr 2024 – Milliarden, die man nun den Bürgern abknöpft. Und das spürt am Ende jeder – beim Tanken etwa, wo der CO₂-Preis jetzt über 10 Cent pro Liter zusätzlich ausmachen wird, oder auch beim Heizen.
Die Ampel kann nicht haushalten – die Zeche zahlen wir alle

Nicht nur kommt der CO₂-Preis ohnehin einer Steuer gleich – er belastet die Menschen auch gerade dort, wo es noch immer am meisten wehtut. Das weiß die Bundesregierung auch. Aber anstatt selbst zu sparen, schröpfen Scholz, Habeck und Lindner lieber die Bürger. Offensichtlich ist diese Bundesregierung schlicht unfähig, Ausgaben zu priorisieren und reduzieren. Denn nach stundenlangen Nachtsitzungen ist der Bürger der doofe – und die Ausgabenorgie der Ampel geht so gut wie unvermindert weiter. Die Bundesregierung hängt scheinbar an jedem Ausgabenposten wie ein Messie an jedem Gegenstand in seiner komplett verhüllten Wohnung – das ist das Niveau, auf dem die Haushaltspolitik der nominell drittgrößten Volkswirtschaft der Welt inzwischen angekommen ist.

Ausgerechnet Christian „keine Steuererhöhungen“ Lindner steht jetzt vor der Presse und erklärt: Weil der Ampel „diese transformativen Vorhaben so wichtig sind, haben wir gesagt: Nein, wir machen jetzt den Preispfad der GroKo, damit wir unsere – und auch für das Land wichtige – Vorhaben finanzieren können.“ Für Lindner ist ein Paket auf Basis von Steuererhöhungen „ein ausgewogenes, gutes Paket, das unser Land voranbringt“. Als er auch noch die „sozialen Standards“ des Wohlfahrtsstaates als unantastbar betont, spricht dort ein sozialdemokratischer Finanzminister.
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Mit fast bewundernswerter Dreistigkeit stellen sich die drei Ampelmänner auch noch vor die Presse und verkaufen ihre Einigung als großen Wurf für das Land. Fragen der Journalisten sind bezeichnenderweise nicht zugelassen – Scholz und Co. wissen, wie dünn die Suppe ist, die sie da zusammengekocht haben. Trotzdem geriert sich die Ampel als großartig. Zum Beispiel als besonders sozial, weil sie am wuchernden Wohlfahrtsstaat nicht sparen will. Dabei belastet sie aber gerade die Menschen, die zwar arm, aber fleißig sind, besonders hart. Die Ampel geriert sich als handlungsfähig – aber bleibt finanziell weiter nur einen Schritt von der Paralyse entfernt. Denn dieser Haushalt ist auf Kante genäht. Und da Scholz auch noch vollmundig deutlich mehr Ukraine-Hilfen in Aussicht stellt, dürfte diese dürftige Naht schon sehr bald wieder aufplatzen. Aber im politischen Wunschkonzert der Ampel spielt die Musik erstmal weiter – und der Bürger darf dafür jetzt Zuschlag zahlen.


https://apollo-news.net/steuererhoehungen-in-der-krise-fuer-den-machterhalt-schlachtet-die-ampel-den-buerger-aus/

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Deutschland muss sparen: Gerne auch bei fragwürdigen Stiftungen und Vereinen, die von Steuergeld leben

150 Millionen Euro: So viel gab der deutsche Staat im Jahr 2021 für ein Programm namens «Demokratie leben» aus. Es unterstützt Akteure, die sich, laut eigenen Angaben, dem Kampf gegen Extremismus verschrieben haben und die Demokratie stärken wollen. Das klingt besser, als es ist – doch dazu später mehr und zurück zu dem dreistelligen Millionenbetrag, der Jahr für Jahr in unzählige Projekte und Vereine fliesst.

Die Summe sollte auf jährlich 200 Millionen steigen, doch damit ist nun Schluss. Das Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts zwingt die deutsche Regierung endlich zum Sparen. Weil die Ausgabensperre greift, ist der Geldfluss für die «Demokratiearbeiter» gestoppt. So nannte die «TAZ» liebevoll die Vereine und Organisationen, die sich unter dem Begriff der «Demokratieförderung» zusammenfinden.

Dort herrscht offenbar Panik, die sich in einem offenen Brief ausdrückt, den rund 50 Organisationen unterschrieben haben. «Eine unterfinanzierte Zivilgesellschaft gefährdet die Demokratie», heisst es dort. Es drohe das Ende «einer ganzen zivilgesellschaftlichen Landschaft».


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(H)Ampelregierung im Ideologie-Endstadium

Das Bundesbauministerium hat überraschend sein Förderprogramm für klimafreundliche Neubauten gestoppt. »Ab dem 14.12.2023 können aufgrund der ausgeschöpften Mittel keine neuen Anträge für das KFN-Programm bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden«, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums. Ab 2024 können neue Anträge eingereicht werden, sobald der neue Bundeshaushalt in Kraft tritt.


https://archive.ph/b2fsl

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Partnerschaft mit Axel Springer zur Vertiefung der nützlichen Nutzung von KI im Journalismus

Axel Springer ist der erste Verlag weltweit, der mit OpenAI zusammenarbeitet, um den Journalismus stärker in KI-Technologien zu integrieren.

Axel Springer und OpenAI haben eine globale Partnerschaft
zur Stärkung des unabhängigen Journalismus
im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) angekündigt. Die Initiative wird die Erfahrung der Nutzerinnen und Nutzer mit ChatGPT durch aktuelle und verlässliche Inhalte zu einer Vielzahl von Themen bereichern und legt ausdrücklich Wert auf die Rolle der Verlage bei der Mitwirkung an den Produkten von OpenAI. Dies ist ein wichtiger Schritt in dem Bestreben beider Unternehmen, KI zur Verbesserung von Inhalten und zur Schaffung neuer finanzieller Möglichkeiten zu nutzen, die eine nachhaltige Zukunft des Journalismus unterstützen.

Im Rahmen dieser Partnerschaft erhalten ChatGPT-Nutzer auf der ganzen Welt Zusammenfassungen
ausgewählter globaler Nachrichteninhalte von Axel Springers Medienmarken, darunter POLITICO, BUSINESS INSIDER und die europäischen Titel BILD und WELT,
einschließlich sonstiger kostenpflichtiger Inhalte. Die Antworten von ChatGPT auf Nutzeranfragen werden mit Quellenangaben und Links zu den vollständigen Artikeln versehen, um Transparenz und weitere Informationen zu bieten.

Darüber hinaus unterstützt die Partnerschaft die bestehenden KI-gestützten Projekte von Axel Springer, die auf der Technologie von OpenAI aufbauen. Die Zusammenarbeit beinhaltet auch die Nutzung von Qualitätsinhalten der Medienmarken von Axel Springer, um das Training der hochentwickelten großen Sprachmodelle von OpenAI voranzutreiben.

"Wir freuen uns, dass wir diese globale Partnerschaft zwischen Axel Springer und OpenAI gestalten konnten - die erste ihrer Art. Wir wollen die Möglichkeiten von KI-gestütztem Journalismus erforschen - um Qualität, gesellschaftliche Relevanz und das Geschäftsmodell des Journalismus auf die nächste Stufe zu heben."


Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer

"
Diese Partnerschaft mit Axel Springer wird dazu beitragen, den Menschen mit Hilfe unserer KI-Tools neue Möglichkeiten für den Zugang zu hochwertigen Nachrichteninhalten in Echtzeit zu bieten. Wir sind fest entschlossen, mit Verlegern und Kreativen auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten und sicherzustellen, dass sie von fortschrittlicher KI-Technologie und neuen Erlösmodellen profitieren"

,
sagt Brad Lightcap, COO von OpenAI.


Quelle

So So...Qualitätsjournalismus von BILD und WeLT... da ist die links-grüne Idiotenblase mit reichlich "Great-Reset" Luft gefüllt...

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„Simpelste Logik ist für das Habeck-Ministerium offenbar zu hoch“


Ist das noch Robert Habeck oder schon Satire? Ein Beitrag des Wirtschaftsministeriums, in der es Unternehmen rät, bei steigenden Abgaben einfach auf Gewinne zu verzichten, sorgt bei AfD, CDU und FDP für Fremdscham.

BERLIN. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat scharfe Kritik am Wirtschaftsverständnis von Robert Habeck geäußert. „Wenige Gewinne, heißt weniger Investitionen und weniger Wachstum“, sagte Holm der JUNGEN FREIHEIT. „Aber selbst diese simpelste Logik ist für das Habeck-Ministerium offenbar zu hoch.“

Hintergrund ist ein Beitrag des Bundeswirtschaftsministeriums auf X. Unternehmen sollten neue Steuern oder Abgaben nicht zwingend an den Endkonsumenten weitergeben, schrieb das Ministerium von Habeck. Wortgetreu heißt es: „Oder die Plastikhersteller verringern ihre Gewinne und gleichen so die neue Abgabe aus.“ Hintergrund ist die geplante Plastiksteuer, um das Loch im Bundeshaushalt zu stopfen.

Für Holm offenbart der Beitrag die „Weltfremdheit, die im Hause Habeck herrscht“. Er schlägt vor zu lüften. „Statt kluge Ratschläge auf Twitter zu verteilen, sollte man im ministeriellen Elfenbeinturm mal ein Fenster aufmachen und ein bißchen frische Luft reinlassen. Dann klappts vielleicht auch besser mit dem Denken.“

FDP kritisiert Habeck Ministerium


Kritik äußerte auch die FDP. „Sorry, aber das geht gar nicht! Welcher Mitarbeiter postet hier sowas?“, fragte der FDP-Bundestagsabgeordnete Max Mordhorst auf X. Eine Antwort des vom Koalitionspartner geführten Ministeriums blieb aus. Bei der Hamburger FDP sorgte es für Belustigung, Vorstandsmitglied Gert Wöllmann kommentiert schlicht: „Grüne glauben das. Wirklich.“

Ähnlich verwundert reagierte die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Gitta Connemann (CDU). „Klingt nach Satire. Ist zum Heulen.“ Schrieb sie auf X. Konträr zu der Politik der Bundesregierung schlug der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, vor: „Wenn die Wirtschaft schrumpft, sinkt die Steuerlast“.

Die Reaktionen der Netzgemeinde auf den Erklärversuch fielen mehrheitlich negativ aus. X-Nutzer hinterfragten, ob es sich um Satire handle, und zweifelte die allgemeine Kompetenz des Wirtschaftsministeriums an. Viele forderten es auf, das Wort „Wirtschaft“ aus dem Namen zunehmen. Fortan hieße es dann lediglich Bundesministerium für Klimaschutz.


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So viele interessieren sich für Baerbocks Ergüsse

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Perfekt bei erhöhten Cholesterin- & Blutzuckerwerte

Gerstengras: Gesundes Gerstengras ist in aller Munde. Stichwort: Superfood.
✅ 7 Wirkungen, die du kennen solltest!

Ist Gerstengras wirklich so gut?

📌 Studien zeigen, dass die Einnahme von Gerstengras-Pulver das schädliche LDL-Cholesterin und damit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senkt.

🩸Auch die Menge an Radikalen im Blut wird reduziert. Die Kombination mit den Vitaminen C und E steigert die antioxidative Wirkung sogar noch einmal.

Gerstengras ist demnach ein effektives Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker (vor allem bei Typ-2-Diabetes), deren Cholesterin- und Blutzuckerwerte erhöht sind.

Fazit: Das Herz-Kreislauf-System wird stabilisiert & gestärkt.
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📍Studien

👉🏼 Zum Gerstengras
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👨🏼‍⚖ Jurist Ulrich Vosgerau erklärt das Verhältnis zwischen Grundgesetz, Bürger und Staat.

"Die Bürger sind nicht an das Grundgesetz gebunden!" 🧐

🚫 Kein Bürger 👨‍👨‍👧‍👦 kann verfassungswidrig handeln

Den das Grundgesetz sind staatlich verbriefte Bürgerrechte.

Nur Staatsdiener können folglich verfassungswidrig handeln.

Den das Grundgesetz ist eine "Handlungsanweisung" an die Beamte.

🙅‍♂ Nicht an die Bürger

🤔 Ein Bürger kann folglich nur verfassungsfeindlich handeln aber nicht verfassungswidrig....

Hört👂🏻und seht 👀 selbst

📲 Hier ist der Kontakt der Soldaten für das 📜 Grundgesetz:

➡️
@Fernmelder_Ackerschnacker ⬅️

🪖 Alle Dokumente sind zu finden unter:
https://t.me/SoldatenGrundgesetz
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"Feminismus hat mich betrogen": 38-Jährige rechnet kinderlos mit Klischees ab

USA - Die 38-jährige Melissa Persling fühlt sich vom Feminismus betrogen, nachdem sie den Wunsch verspürt hat, eine Familie zu gründen und zu heiraten, während sie sich ihrem 39. Geburtstag nähert.

Anfang November schrieb Melissa einen viel diskutierten Artikel im englischsprachigen Raum: "Ich bin 38 Jahre alt und Single und mir wurde vor Kurzem klar, dass ich ein Kind möchte. Ich habe Angst, dass ich meine Chance verpasst habe", so der lange, aber treffende Titel des Werkes, der auf Insider erschien.

Nach diesem Artikel erhielt Persling nach eigenen Angaben Hass-E-Mails, vor allem von Männern, die ihr vorwarfen, ein egoistisches Leben geführt zu haben.
Tatsächlich ist es natürlich komplexer. Die 38-Jährige war nämlich schon einmal verheiratet. Mit Anfang 20 heiratete sie einen sehr "traditionellen Mann" und zog in eine ländliche Gegend.

"Er wollte ein einfaches Leben mit Kindern und hausgemachten Mahlzeiten", erzählte die US-Amerikanerin in einem Interview mit FOX News. Das habe damals aber nicht zu ihr gepasst. Sie wollte Karriere, keine Kinder und viele Erlebnisse. Nach acht Jahren kam folgerichtig die Trennung.

"Ich habe kaum etwas getan, um meine Verachtung für unser Kleinstadtleben zu verbergen. Er war ein guter und fleißiger Mann, aber ich glaube nicht, dass ich ihm dieses Gefühl vermittelt habe", reflektierte Persling nun Jahre später.

Doch der dann völlig unbeschwerte Lebensstil aus "gutem Essen, Trinken und Party" hat ihr nicht das gebracht, was sie eigentlich suchte.

"
Ich hätte (den Artikel, Anm. d. Red.) fast als eine Art Warnung an andere Frauen geschrieben. Ich möchte nicht, dass Menschen die wichtigen Dinge im Leben verpassen, weil sie einfach nur Spaß haben, denn ich glaube nicht, dass das jemals wirklich glücklich machen wird."


Sie wolle nicht Andere für ihre Entscheidungen verantwortlich machen, aber trotzdem wird sie in einem Punkt deutlich: "Ich fühle mich vom Feminismus unglaublich betrogen."

Dass ihr ständig eingetrichtert werde, dass Frauen keine Männer bräuchten und alles können, hält sie jetzt für eine Unwahrheit.


Melissa Persling an junge Frauen: "Das macht euch nicht glücklich"

Melissa glaubt, dass ihre einstige Ablehnung der Ehe auch mit der Trennung ihrer Eltern zu tun haben könnte, die sie nicht ausreichend verarbeitet habe. Nun aber verstehe sie das "Opfer der Ehe und was das Schöne der Ehe" sei.

"Es ist mir egal, ob ich jemals wieder High Heels anziehe und zu einem schicken Abendessen gehe. Das Zeug spielt keine Rolle. Ich verspreche euch jungen Frauen, dass es euch niemals glücklich machen wird", appellierte sie an ihre Geschlechtsgenossinnen.

Das Glück sei nun aber wieder auf ihrer Seite. Kurz nach dem Erscheinen ihres Artikels ging sie eine Beziehung ein. Mit einem Mann, mit dem sie bis dato "nur" befreundet sein wollte.

"Diesen Kerl hat Gott für mich vorbereitet", sagt Persling jetzt. Beide wollen ein traditionelles Familienleben führen.

"Es sind die Beziehungen, die glücklich machen. Es geht darum, etwas mit einer anderen Person aufzubauen. Es geht darum, ein Leben mit einer anderen Person aufzubauen, Ziele und Pläne mit einer anderen Person zu haben."


https://archive.ph/5bByE

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2017🤪:
„Klima-Studie: Warum Babys die größten Klima-Killer sind“

„20 BMW schädigen das Klima weniger als ein Baby“


2023🤪:
„Jetzt sagen Wissenschaftler, dass ATMEN schädlich für die Umwelt ist...“
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Forwarded from Clownswelt
Damals haben wir sie damit verarscht und gesagt, die Menschen allein atmen doch co2 aus, sollen wir aufhören zu atmen? Jetzt nehmen sie es unironisch als Argument.
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WEF diskutiert das Ende unternehmerischer Freiheit

Das WEF bereitet sich auf das nächste Davos-Treffen vor. Ein aktuelles Strategiepapier präsentiert einen neuen Leitfaden für “Public-Private-Partnership”.

Der Davoser WEF-Gipfel, der am 15. Jänner 2024 beginnen wird, dürfte im Zeichen von Klimainvestitionen stehen. Um die „NetZero“-Fantasie zu erreichen, fordert ein aktuelles White-Paper das in Kooperation mit dem Beraterriesen McKinsey erstellt worden ist, enorme jährliche Investitionen und eine noch engere “Zusammenarbeit” zwischen Staat und Kapital.

Klima-Feudalismus


Denn “der Handlungsbedarf war noch nie so groß wie heute. Diese Maßnahmen können nur durch eine Zusammenarbeit in einem noch nie dagewesenen Ausmaß, einschließlich neuer, innovativer Partnerschaften, die eine größere Anzahl verschiedener Interessengruppen und die Nutzung ihrer jeweiligen Stärken.“

Was hier im üblichen philanthropischen Jargon formuliert ist, bedeutet zuletzt nichts anderes als Klima-Feudalismus – und eine Verarmung der Massen.

Das heißt dann „Public-Private-Partnersphip“, wo es kaum noch politische Akteure gibt, die eigenständige Politik betreiben und das Monopolkapital – angeführt von einer (meist anonymen Oligarchie) – den Kurs vorgibt. Das sei der Weg um „einem geordneteren Übergang von Klima- und Naturwandel voranzutreiben“, heißt es im Strategiepapier.

Das sagt auch schon der Titel des Papiers klipp und klar aus: “The Role of Public-Private-Philanthropic Partnerships in Driving Climate and Nature Transitions”. Das Modell, das im Papier dargestellt wird, ist folgendes: Private Organisationen sollen ihre Autonomie an die Regierungen abgeben. Im Gegenzug erhalten sie massiv Klima-Kredite, um in die „Transition“ zu investieren. Sollte das Geschäft scheitern, ist man durch den Staat aber abgesichert.


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