Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
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WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT

Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,11)

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Rassismusdebatte als Plazebo: Warum das Zeitalter der Kolonisierung immer noch andauert

@AntiSpiegel: weiter lesen
Einmal mit Profis arbeiten. 🤦‍♂️
Forwarded from Videodump
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Akte EBOLA ungelöst - Ein Film von Hans U.P. Tolzin & Frank

GUTER VERGLEICH ZUR #COVID1984_LÜGE !
Forwarded from MetanoiaMagazin
"Die Berliner Behörden haben einen verrückten Plan inszeniert, um Pflegekinder in die Obhut von bekannten "Pädophilen zu geben, heißt es in einem neuen Bericht. Es wurde von einem berüchtigten Päderastie-Befürworter erdacht und von Politikern unterstützt und erst vor kurzem beendet.

Die Berliner Grünen forderten am Dienstag eine Untersuchung des massiven Kindesmissbrauchsskandals, bei dem Pflegekinder über 30 Jahre lang - bis 2003 - in die Obhut von Pädophilen gegeben wurden. Einem neuen Bericht zufolge, der am Montag veröffentlicht wurde, wussten die Bildungsbehörden und der Senat der Stadt, was vor sich ging, und die Praxis wurde von linken Politikern und Akademikern in den 1970er, 80er und 90er Jahren "akzeptiert, unterstützt, [und] verteidigt".

"Es gab und gibt Netzwerke", sagte die Grünen-Politikerin Marianne Burkert-Eulitz am Dienstag der Berliner Zeitung und forderte die linken Parteien SPD und FDP auf, sich zu ihrer Verantwortung für den Skandal zu bekennen."

Dass nun ausgerechnet eine Grünen-Politikerin darauf hinweist, ist erstaunlich. Denn gerade die Grünen steck(t)en tief im Pädophilensumpf.

Durchaus eine interessante Meldung:
https://www.rt.com/news/492170-berlin-pedophiles-foster-children/

@ExpressZeitung (jg)
❤1
Forwarded from Pierre Kranz
CureVac erhält Erlaubnis zur Testung an Menschen. Doch wer steckt dahinter? In diesem Zusammenhang ist eine Report Mainz Sendung aus 2018 interessant. Dort wurde sehr impfkritisch berichtet. Das Paul Ehrlich Institut kommt dabei alles andere als gut weg, als es um schwerste Nebenwirkungen nach einer HPV-Impfung ging.
https://youtu.be/_MCjG31QQeY
Forwarded from MetanoiaMagazin
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«Wir sind ausgebildete Marxisten» - Patrisse Cullors, Mitbegründerin von «Black Lives Matter».

@ExpressZeitung (jg)
https://www.golem.de/news/bundestag-passwortherausgabe-und-datenweitergabe-beschlossen-2006-149165.html

„Passwortherausgabe hat "kaum Praxisrelevanz"
Die umstrittene Herausgabe von Passwörtern durch sämtliche Telemediendienste wird trotz starker Kritik mit dem Gesetz unverändert ermöglicht. Dazu zählen auch "andere Daten, mittels derer der Zugriff auf Endgeräte oder auf Speichereinrichtungen, die in diesen Endgeräten oder hiervon räumlich getrennt eingesetzt werden, geschützt wird". In der Begründung ihres Änderungsantrags weist die Koalition Kritik an den Plänen zurück. Unter die genannte Formulierung "fallen nämlich nicht nur oder vor allem Passwörter, sondern insbesondere die Pin und Puk von Mobiltelefonen".

Der Abfrage von Passwörtern bei Telemediendiensten komme "im Gegensatz zur Abfrage von Pin/Puk bei Telekommunikationsanbietern kaum Praxisrelevanz zu, zumal die Passwörter verschlüsselt gespeichert werden müssen", heißt es weiter. Die Herausgabe der Passwörter dürfe dabei nur erfolgen, wenn die Befugnis für eine Online-Durchsuchung vorliege. Daher sei auch der Schutz von Berufsgeheimnisträgern wie Journalisten oder Rechtsanwälten gewährleistet, da sie ein Zeugnisverweigerungsrecht geltend machen könnten.

Warum die Regelung eingeführt wird, wenn sie "kaum Praxisrelevanz" hat, erläutert die Koalition jedoch nicht. Die Vorgabe, dass für die Auskunftserteilung "sämtliche unternehmensinternen Datenquellen zu berücksichtigen" sind, könnte das Cracken von gehashten Passwörtern deutlich erleichtern.

Zudem erschließt sich nicht, warum Pin und Puk für die Ermittler wesentlich wichtiger sein sollen. Denn mit diesen Daten alleine ist es in der Regel nicht möglich, ein Endgerät zu entsperren. Anders als bei früheren Handys werden Sim-Karten inzwischen auch weniger für die Speicherung von Kontakten oder SMS-Nachrichten genutzt. Für das Entsperren von Smartphones wird in der Regel eine spezielle forensische Software eingesetzt.“

(m)