Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
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WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT

Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,11)

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https://www.golem.de/news/bundestag-passwortherausgabe-und-datenweitergabe-beschlossen-2006-149165.html

„Passwortherausgabe hat "kaum Praxisrelevanz"
Die umstrittene Herausgabe von Passwörtern durch sämtliche Telemediendienste wird trotz starker Kritik mit dem Gesetz unverändert ermöglicht. Dazu zählen auch "andere Daten, mittels derer der Zugriff auf Endgeräte oder auf Speichereinrichtungen, die in diesen Endgeräten oder hiervon räumlich getrennt eingesetzt werden, geschützt wird". In der Begründung ihres Änderungsantrags weist die Koalition Kritik an den Plänen zurück. Unter die genannte Formulierung "fallen nämlich nicht nur oder vor allem Passwörter, sondern insbesondere die Pin und Puk von Mobiltelefonen".

Der Abfrage von Passwörtern bei Telemediendiensten komme "im Gegensatz zur Abfrage von Pin/Puk bei Telekommunikationsanbietern kaum Praxisrelevanz zu, zumal die Passwörter verschlüsselt gespeichert werden müssen", heißt es weiter. Die Herausgabe der Passwörter dürfe dabei nur erfolgen, wenn die Befugnis für eine Online-Durchsuchung vorliege. Daher sei auch der Schutz von Berufsgeheimnisträgern wie Journalisten oder Rechtsanwälten gewährleistet, da sie ein Zeugnisverweigerungsrecht geltend machen könnten.

Warum die Regelung eingeführt wird, wenn sie "kaum Praxisrelevanz" hat, erläutert die Koalition jedoch nicht. Die Vorgabe, dass für die Auskunftserteilung "sämtliche unternehmensinternen Datenquellen zu berücksichtigen" sind, könnte das Cracken von gehashten Passwörtern deutlich erleichtern.

Zudem erschließt sich nicht, warum Pin und Puk für die Ermittler wesentlich wichtiger sein sollen. Denn mit diesen Daten alleine ist es in der Regel nicht möglich, ein Endgerät zu entsperren. Anders als bei früheren Handys werden Sim-Karten inzwischen auch weniger für die Speicherung von Kontakten oder SMS-Nachrichten genutzt. Für das Entsperren von Smartphones wird in der Regel eine spezielle forensische Software eingesetzt.“

(m)
Corona: Deutsche Patientin nach schwerem Verlauf mit Medikament geheilt - und nicht nur sie
https://www.merkur.de/welt/medikament-coronavirus-krebs-deutschland-covid-19-impfstoff-heilung-zr-13803367.html

Stephanie Klugshieterin, [19.06.2020, 14:30:04]:
Wollen wohl ne weitere Zulassung für das "Krebsmedikament"

EU-Zulassung: Ruxolitinib gegen Myelofibrose
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2012/08/29/ruxolitinib-gegen-myelofibrose

Ruxolitinib kann als Nebenwirkungen Veränderungen im Blutbild auslösen und Infektionen begünstigen.
Wenn das der Wahrheit entspricht, dann ist es schon extrem krass. Mehr Impfungen bedeuten mehr Corona-Tote (bzw. die, die man als Corona-Tote zählt).

Mehr kostenlose Infos unter: t.me/kenjebsen
mal was zum Lachen für's WE .
Forwarded from Oliver Janich & Team
https://www.heise.de/news/Russland-gibt-Blockadeversuche-gegen-Telegram-auf-4788894.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

„Streit um Verschlüsselung
Kommentatoren meinten, Roskomnadsor habe mit der Entscheidung vor Telegram kapituliert. Der Dienst hatte sich mit den russischen Behörden angelegt und sich geweigert, verschlüsselte Daten offenzulegen.(...)Abgeordnete der Staatsduma schrieben erst kürzlich eine Gesetzesvorlage zur offiziellen Freigabe von Telegram. Sie argumentierten, dass selbst russische Beamten den Nachrichtenkanal offiziell als Informationsquelle nutzen würden.“
Forwarded from Cosmic Cine
https://youtu.be/dFj88MTUyqI Film ansehen: https://www.pantaray.tv/ungeloeste-raetsel-der-entdeckergeschichte

Neueste archäologische Funde warfen unlängst unsere bisherigen Theorien über die Besiedlung des Planeten durch uns Menschen über den Haufen. Das weltweite Dorf scheint wesentlich älter zu sein, als bislang angenommen. Davon künden 14000 Jahre alte Felszeichnungen, welches exaktes nautisches Wissen wiedergeben. Aber auch Spuren von Nikotin und sogar Kokain fand man in ägyptischen Mumien, was einen interkontinentalen Austausch der frühen Hochkulturen Völker nahelegt. Was wissen wir über den Ursprung der Sternbilder, die neben mythologisch geprägten Figuren auch sehr exakt die Küsten- und Flussverläufe des gesamten Planeten kartographieren? Gab es eine hochseetaugliche Schifffahrt vor garumer Urzeit? Dominique Görlitz geht diesen Fragen nach und präsentiert in diesem Film die neuesten Erkenntnisse der Entdeckergeschichte.
Welche Interessen verfolgt die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ?

„Seit 1982 wurden über 130 Forschungsvorhaben mit einem Finanzvolumen von knapp € 1.000.000,- gefördert; die Höhe der Förderung des einzelnen Forschungsprojektes lag zwischen € 2000,- für Promotionsstipendien und € 30.000,-.“ (1)

Mit jenen Förderungen wurden u.a. Projekte in der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg finanziert.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. und CDL

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., dessen Präsident der bekannte Vitamin D3 Spezialist Prof. Dr. med. Jörg Spitz ist, wird bei der Google Suche unter den Chlordioxid spezifischen Suchbegriffen zu Krebs auf der ersten Seite angezeigt. Ich berichtete, dass meine aufklärenden Seiten zur diesen Suchbegriffen aktuell nicht mehr aufgeführt werden.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr ist bei Google mit der Überschrift „MMS – Desinfektion als Therapie?“ auf der ersten Seite gelistet.

Mit standardisierten Argumenten, wie sie u.a. auch in den Hauptströmen der öffentlichen Berichterstattungen angebracht werden, wird dort von Chlordioxid als „ClO4“ (richtig ClO2), eine meiner Ansicht nach, einseitige Darstellung bekannt gemacht.

Bei einer solchen Untermauerung ist es für mich offenkundig, dass moderne Anwendungsverfahren, welche Chlordioxid ausschließlich über die Magenschleimhaut resorbieren, und somit den Darm nicht erreichen können, der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. unbekannt sein müssen. Vielmehr schreiben Sie hierzu: „Ungeklärt ist außerdem die Frage, was mit den gesunden Darmbakterien passiert, wenn man ein unspezifisch auf alle Mikroben abtötend wirkendes Desinfektionsmittel einsetzt.“ (2)

Weiterfolgend wird zu CDL berichtet: „Die bisherige Studienlage ist unzureichend, um eine Beurteilung der Substanz für die Anwendung am Patienten zu treffen. Die Aussagen über die angebliche Wirksamkeit bei Krebs beruhen lediglich auf Erfahrungsberichten und sind für uns nicht nachvollziehbar.“ (2)

Für mich ist diese Positionierung nicht nachvollziehbar, da die Studienlage, auf Basis von beispielsweise Patentanmeldungen diesbezüglich signifikant ist, auf diese jedoch in oben genannten Argumentationen kein Bezug genommen wird. Die zusätzlichen weltweit positiven Erfahrungsberichte bei eigenverantwortlichen Krebstherapien mit Chlordioxidlösungen, welche auch durch schulmedizinische Befunde belegt wurden, scheinen weniger zu interessieren, als die beispielsweise auf der Website der Gesellschaft dargestellten Erfahrungsberichte zu Behandlungsmöglichkeiten von Methadon in Verbindung mit einer Chemotherapie.

Für mich erschreckend festzustellen, da die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr zur Thematik rund um Methadon scheinbar eine einzig geringfügig kritische Haltung einnimmt. Obwohl diese Methode - vgl. Chlordioxid-Lösungen - wie dargestellt, offensichtlich einzig auf positiven Fallbeispielen zu beruhen scheint. Zudem wird aufgeführt, dass diese Beobachtungen nur schwierig auf andere Patienten zu übertragen seien und keine aussagekräftigen Studien an Patienten existieren würden (4).

In diesem Zusammenhang stellt sich für mich die Frage, nach der menschlichen und ganzheitlichen Unabhängigkeit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V..

Verweise
(1) https://www.biokrebs.de/gfbk/forschungsprojekte
(2) https://www.biokrebs.de/therapien/patienten-fragen/76-therapien/1615-mms-desinfektion-als-therapie
(3) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/naturheilkundliche-news
(4) https://www.biokrebs.de/therapien/weitere-therapieansaetze/methadon