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Ein Gesundheitskrimi von MWGFD-Vorstandsmitglied Prof. Wolf-D. Stelzner
https://www.mwgfd.org/2026/10/glasklar-und-doch-hoch-verwirrend-eine-verstoerende-entwicklung-im-gesundheitswesen/
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MWGFD
Glasklar und doch hoch verwirrend: eine verstörende Entwicklung im Gesundheitswesen - MWGFD
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Thorsten, ein guter Freund des impfgeschädigten Winfried hat sich mehrfach gegen Corona impfen lassen. Dann erkrankte er an Corona und erhielt zudem kurz darauf die Diagnose ALS. Winfried erzählt erschüttert von Thorstens Schicksal.
Ganzes Interview auf unserem YouTube-Kanal mwgfd_tv
https://youtu.be/NCDgs5z0oZ0?si=bDt5fQvlOwmKYtaS
oder auf unserer Website Geimpft, geschädigt, geleugnet
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/winfried-straub/das-wird-alles-nur-gemacht-um-die-impfung-durchsetzen-zu-koennen/
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Sechs Jahre, 1,6 Millionen Euro Steuergeld, vier Millionen gemeldete Nebenwirkungen. Und das Ergebnis? „Ein günstiges Sicherheitsprofil.“ Willkommen bei SafeVac 2.0, der Sicherheitsstudie, die so lange im Keller des Paul-Ehrlich-Instituts gammelte, bis ihr Ergebnis niemanden mehr stören kann.
Wir erinnern uns: Die SafeVac-App sollte ab Dezember 2020 das Frühwarnsystem der Impfkampagne sein. Geimpfte meldeten per Smartphone, was ihnen nach der Spritze widerfuhr. Das PEI versprach, auf diese Weise „schnell ein mögliches Risikosignal“ erkennen zu können. "Schnell". Dazu unten mehr.
Was die App tatsächlich sammelte, steht jetzt, Oktober 2026, im Fachblatt „Vaccine“:
– über 730.000 Teilnehmer
– 4.007.149 gemeldete unerwünschte Ereignisse
– bei 68 % aller Impfungen mindestens ein unerwünschtes Ereignis
– bei 0,36 % der Impfungen war medizinische Versorgung nötig
0,36 % (sofern wir das glauben wollen) klingt nach wenig. Rechnet man das auf die rund 190 Millionen in Deutschland verabreichten Impfdosen hoch, wären das etwa 680.000 Arztkontakte. Diese Rechnung stellt die Studie natürlich nicht an. Sie sortiert stattdessen 88 % der vier Millionen Meldungen als „erwartete lokale und systemische Reaktionen“ ein und zieht ein beruhigendes Fazit.
Doch wer zieht dieses Fazit? Mitautor ist Dirk Mentzer. Der Mann leitete während der gesamten Impfkampagne das Referat Pharmakovigilanz I beim PEI und seit 2023 die zuständige Sicherheitsabteilung. Die beiden weiteren Autoren sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter, unter Mentzer. Wir kennen das: Die Behörde, die die Sicherheit überwachen sollte, benotet sich selbst. Note sehr gut. Keine Überraschung erkennbar, so wird behauptet.
Warum erst jetzt? Das PEI hatte jahrelang nur Zwischenergebnisse herausgegeben, obwohl die Auswertung nach eigenen Angaben längst fertig war. Als offizielle Begründung wurde die „Komplexität der Datenanalyse“ und „laufende rechtliche Prozesse“ genannt. Rechtliche Prozesse – damit sind wohl die Auskunftsklagen von Journalisten wie Bastian Barucker und Privatpersonen wie Franziska Meyer-Hesselbarth gemeint, die vor Gericht ziehen mussten, weil die Behörde die pseudonymisierten Daten nicht herausrücken wollte. Eine Behörde, die ihre Sicherheitsdaten so lange zurückhält, bis Bürger sie einklagen, und dann die Klagen als Grund für die Verzögerung nennt – das ist nicht Pharmakovigilanz, das ist ein Schildbürgerstreich, ein Zirkelschluss mit Behördenstempel.
Tom Lausen, Sachverständiger der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags, zählt auf, was alles noch fehlt: medizinisch überprüfte Diagnosen, geeignete Risikovergleiche und eine vollständige Nachbeobachtung. SafeVac sollte zusammen mit der Krankenkassenstudie RiCO die von der EU-Kommission verlangte nationale Nutzen-Risiko-Abwägung ermöglichen. Stattdessen kommt die Auswertung „fast sechs Jahre nach Studienbeginn – und ausgerechnet mit einer beruhigenden Sicherheitsbilanz“. Eine unabhängige Auswertung der Rohdaten war in all den Jahren nicht möglich, und sie ist es auch bis heute nicht.
Das Fazit der Studie lautet, die App habe eine „nahezu in Echtzeit erfolgende Überwachung“ ermöglicht. In Echtzeit überwacht, mit sechs Jahren Verzögerung veröffentlicht? Für wen genau lief diese Echtzeit – für die Bürger, die sich impfen ließen, oder für die Behörde, die wissen wollte, was sie besser nicht so schnell veröffentlicht?
Vier Millionen Meldungen. 680.000 Menschen beim Arzt. Und ein Institut, das uns mitteilt: alles wie erwartet.
Quelle: Epoch Times, 21.10.2026 – https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pei-veroeffentlicht-safevac-2-0-beobachtungsstudie-zur-covid-impfstoffsicherheit-a5641896.html
Wir erinnern uns: Die SafeVac-App sollte ab Dezember 2020 das Frühwarnsystem der Impfkampagne sein. Geimpfte meldeten per Smartphone, was ihnen nach der Spritze widerfuhr. Das PEI versprach, auf diese Weise „schnell ein mögliches Risikosignal“ erkennen zu können. "Schnell". Dazu unten mehr.
Was die App tatsächlich sammelte, steht jetzt, Oktober 2026, im Fachblatt „Vaccine“:
– über 730.000 Teilnehmer
– 4.007.149 gemeldete unerwünschte Ereignisse
– bei 68 % aller Impfungen mindestens ein unerwünschtes Ereignis
– bei 0,36 % der Impfungen war medizinische Versorgung nötig
0,36 % (sofern wir das glauben wollen) klingt nach wenig. Rechnet man das auf die rund 190 Millionen in Deutschland verabreichten Impfdosen hoch, wären das etwa 680.000 Arztkontakte. Diese Rechnung stellt die Studie natürlich nicht an. Sie sortiert stattdessen 88 % der vier Millionen Meldungen als „erwartete lokale und systemische Reaktionen“ ein und zieht ein beruhigendes Fazit.
Doch wer zieht dieses Fazit? Mitautor ist Dirk Mentzer. Der Mann leitete während der gesamten Impfkampagne das Referat Pharmakovigilanz I beim PEI und seit 2023 die zuständige Sicherheitsabteilung. Die beiden weiteren Autoren sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter, unter Mentzer. Wir kennen das: Die Behörde, die die Sicherheit überwachen sollte, benotet sich selbst. Note sehr gut. Keine Überraschung erkennbar, so wird behauptet.
Warum erst jetzt? Das PEI hatte jahrelang nur Zwischenergebnisse herausgegeben, obwohl die Auswertung nach eigenen Angaben längst fertig war. Als offizielle Begründung wurde die „Komplexität der Datenanalyse“ und „laufende rechtliche Prozesse“ genannt. Rechtliche Prozesse – damit sind wohl die Auskunftsklagen von Journalisten wie Bastian Barucker und Privatpersonen wie Franziska Meyer-Hesselbarth gemeint, die vor Gericht ziehen mussten, weil die Behörde die pseudonymisierten Daten nicht herausrücken wollte. Eine Behörde, die ihre Sicherheitsdaten so lange zurückhält, bis Bürger sie einklagen, und dann die Klagen als Grund für die Verzögerung nennt – das ist nicht Pharmakovigilanz, das ist ein Schildbürgerstreich, ein Zirkelschluss mit Behördenstempel.
Tom Lausen, Sachverständiger der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags, zählt auf, was alles noch fehlt: medizinisch überprüfte Diagnosen, geeignete Risikovergleiche und eine vollständige Nachbeobachtung. SafeVac sollte zusammen mit der Krankenkassenstudie RiCO die von der EU-Kommission verlangte nationale Nutzen-Risiko-Abwägung ermöglichen. Stattdessen kommt die Auswertung „fast sechs Jahre nach Studienbeginn – und ausgerechnet mit einer beruhigenden Sicherheitsbilanz“. Eine unabhängige Auswertung der Rohdaten war in all den Jahren nicht möglich, und sie ist es auch bis heute nicht.
Das Fazit der Studie lautet, die App habe eine „nahezu in Echtzeit erfolgende Überwachung“ ermöglicht. In Echtzeit überwacht, mit sechs Jahren Verzögerung veröffentlicht? Für wen genau lief diese Echtzeit – für die Bürger, die sich impfen ließen, oder für die Behörde, die wissen wollte, was sie besser nicht so schnell veröffentlicht?
Vier Millionen Meldungen. 680.000 Menschen beim Arzt. Und ein Institut, das uns mitteilt: alles wie erwartet.
Quelle: Epoch Times, 21.10.2026 – https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pei-veroeffentlicht-safevac-2-0-beobachtungsstudie-zur-covid-impfstoffsicherheit-a5641896.html
The Epoch Times
PEI veröffentlicht SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie zur COVID-Impfstoffsicherheit
Fast sechs Jahre nach Beginn der Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut die Datenauswertung zur SafeVac-2.0-App veröffentlicht. Demzufolge hätten rund 730.000 Teilnehmer nach einer COVID–19-Impfung insgesamt über 4 Millionen mögliche Impfnebenwirkungen…
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Die US-Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna verlangt von der Bundesregierung Aufklärung über die strafrechtliche Verfolgung von Ärzten während der Corona-Zeit. Die öffentliche Dokumentationsgrundlage dafür liefert die von MWGFD aufgebaute und betriebene Plattform „Ärzte mit Gewissen”.
Adressiert ist der Brief an Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, eine Kopie erhält Nina Warken (Bundesministerin für besondere Aufgaben und Chefin des Bundeskanzleramtes). Luna bittet um eine schriftliche Antwort Punkt für Punkt und signalisiert Bereitschaft zum Dialog.
https://www.mwgfd.org/2026/10/us-kongressabgeordnete-anna-paulina-luna-fordert-antworten-zu-den-deutschen-corona-strafverfahren/
Adressiert ist der Brief an Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, eine Kopie erhält Nina Warken (Bundesministerin für besondere Aufgaben und Chefin des Bundeskanzleramtes). Luna bittet um eine schriftliche Antwort Punkt für Punkt und signalisiert Bereitschaft zum Dialog.
https://www.mwgfd.org/2026/10/us-kongressabgeordnete-anna-paulina-luna-fordert-antworten-zu-den-deutschen-corona-strafverfahren/
MWGFD
US-Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna fordert Antworten zu den deutschen Corona-Strafverfahren - MWGFD
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Warum ist der GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS anders als jeder andere medizinische Kongress? Dr. Lukas Trimmel 👉 LINK
JETZT KONGRESS-TICKET 2026 BUCHEN
www.gesundezukunft-kongress.at/vorarlberg2026/
Online-Teilnahme ist möglich!
Mit den MWGFD-Mitgliedern Dr. Beate Pfeil, Dr. Ronny Weikl, Prof. Harald Walach, Prof. Klaus Steger, Prof. (a.D.) Andreas Sönnichsen
Freitag 19:00 Uhr im Angelika-Kaufmann-Saal Filmabend: "Kalbermatten" von Andreas Thiel 👉 Eintritt 10 Euro | Einlass ab 18:30
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Die Vorbereitungen für den Gesunde-Zukunft-Kongress laufen auf Hochtouren
Wir freuen uns auf Dich. Heute 14:00 Uhr geht es los!
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www.gesundezukunft-kongress.at/vorarlberg2026/
Freitag 19:00 Uhr im Angelika-Kaufmann-Saal Filmabend: "Kalbermatten" von Andreas Thiel
Eintritt 10 Euro | Einlass ab 18:30
Mit den MWGFD - Mitgliedern Dr. Beate Pfeil, Dr. Ronny Weikl, Prof. a.D. Andreas Sönnichsen, Prof. Harald Walach, Prof. Klaus Steger
Wir freuen uns auf Dich. Heute 14:00 Uhr geht es los!
Warum ist der GESUNDE ZUKUNFT KONGRESS anders als jeder andere medizinische Kongress? 👉 LINK
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www.gesundezukunft-kongress.at/vorarlberg2026/
Freitag 19:00 Uhr im Angelika-Kaufmann-Saal Filmabend: "Kalbermatten" von Andreas Thiel
Eintritt 10 Euro | Einlass ab 18:30
Mit den MWGFD - Mitgliedern Dr. Beate Pfeil, Dr. Ronny Weikl, Prof. a.D. Andreas Sönnichsen, Prof. Harald Walach, Prof. Klaus Steger
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Die Approbationsbehörde machte Perin Dinekli ein Angebot: Sie dürfe weiter als Ärztin arbeiten – wenn sie an Eides statt erklärt, nie wieder ein Maskenbefreiungsattest auszustellen.
Also: Hilfe verweigern, um weiter helfen zu dürfen.
Sie lehnte ab – mit der Begründung, genau das wäre für sie unterlassene Hilfeleistung.
https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/perin-dinekli/
Also: Hilfe verweigern, um weiter helfen zu dürfen.
Sie lehnte ab – mit der Begründung, genau das wäre für sie unterlassene Hilfeleistung.
https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/perin-dinekli/
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Perin Dinekli, seit 30 Jahren Allgemeinärztin in Offenburg, klassische Homöopathie. Was ihr seither widerfährt:
• Strafverfahren wegen sechs Maskenattesten (§ 278 StGB)
• Hausdurchsuchung in ihrer Praxis
• Strafbefehl über 22.500 €
• Urteil 1. Instanz (Okt. 2023): 90 Tagessätze à 33 €
• drohende Ruhendstellung der Approbation
Sie stellte Atteste aus, nachdem sich Patienten in Not an sie gewandt hatten – weil ihre eigenen Ärzte sich aus Angst vor Sanktionen nicht mehr trauten. Nach telefonischer Rücksprache, in einer Zeit, in der Ärzte angehalten waren, direkten Patientenkontakt zu vermeiden.
In ihrem Brief an die Behörde schrieb sie:
„Ich bin mir keiner Schuld bewusst, damit wider besseren Wissens unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben.”
Und:
„Warum werden Ärzte verfolgt, die aufrichtig ihr Bestes geben, um ihre Patienten zu schützen – und dabei ihre Existenz aufs Spiel setzen, um ihren eigenen Würde-Prinzipien treu zu bleiben?”
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
• Strafverfahren wegen sechs Maskenattesten (§ 278 StGB)
• Hausdurchsuchung in ihrer Praxis
• Strafbefehl über 22.500 €
• Urteil 1. Instanz (Okt. 2023): 90 Tagessätze à 33 €
• drohende Ruhendstellung der Approbation
Sie stellte Atteste aus, nachdem sich Patienten in Not an sie gewandt hatten – weil ihre eigenen Ärzte sich aus Angst vor Sanktionen nicht mehr trauten. Nach telefonischer Rücksprache, in einer Zeit, in der Ärzte angehalten waren, direkten Patientenkontakt zu vermeiden.
In ihrem Brief an die Behörde schrieb sie:
„Ich bin mir keiner Schuld bewusst, damit wider besseren Wissens unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben.”
Und:
„Warum werden Ärzte verfolgt, die aufrichtig ihr Bestes geben, um ihre Patienten zu schützen – und dabei ihre Existenz aufs Spiel setzen, um ihren eigenen Würde-Prinzipien treu zu bleiben?”
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
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Sind die neuen Coronavarianten gefährlich? Was ist mit Long Covid?
Seit dem Auftreten der Omikron-Variante gibt es kaum mehr schwere COVID-19-Verläufe. In den vergangenen Wintern ließ sich COVID-19 anhand der Symptome nicht mehr von anderen viralen Atemwegsginfektionen unterscheiden.
Eine "echte" Long Covid-Erkrankung, also eine anhaltende, nicht vollständig ausgeheilte Infektion bei ungeimpften Menschen ist sehr selten und tritt meist bei Patienten mit Vorerkrankungen auf.
Durch die "Impfungen" wurde häufig das Immunsystem geschädigt, sodass viele Geimpfte öfters an COVID-19 erkranken als Ungeimpfte. Durch diese Immunschwäche heilt die Infektion nicht aus. Die Beschwerden der Betroffenen persistieren und werden ebenfalls als "Long Covid" bezeichnet.
MWGFD ordnet "Long Covid" bei Geimpften als Impfschaden ein. Die Erkrankung sollte unter Berücksichtigung der chronischen Infektion und des Impfschadens behandelt werden.
Seit dem Auftreten der Omikron-Variante gibt es kaum mehr schwere COVID-19-Verläufe. In den vergangenen Wintern ließ sich COVID-19 anhand der Symptome nicht mehr von anderen viralen Atemwegsginfektionen unterscheiden.
Eine "echte" Long Covid-Erkrankung, also eine anhaltende, nicht vollständig ausgeheilte Infektion bei ungeimpften Menschen ist sehr selten und tritt meist bei Patienten mit Vorerkrankungen auf.
Durch die "Impfungen" wurde häufig das Immunsystem geschädigt, sodass viele Geimpfte öfters an COVID-19 erkranken als Ungeimpfte. Durch diese Immunschwäche heilt die Infektion nicht aus. Die Beschwerden der Betroffenen persistieren und werden ebenfalls als "Long Covid" bezeichnet.
MWGFD ordnet "Long Covid" bei Geimpften als Impfschaden ein. Die Erkrankung sollte unter Berücksichtigung der chronischen Infektion und des Impfschadens behandelt werden.
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Der Bundesgerichtshof hat den Nürnberger Mutarzt Dr. Wolfgang Urmetzer am 19. August 2026 wegen Maskenattesten rechtskräftig verurteilt. Fast die Hälfte der Fälle fiel weg, die Strafe blieb, frühere Freisprüche wurden kassiert. Die Verurteilung stützt sich auf eine Rechtsfigur, die das Reichsgericht 1940 erfand, als das Analogieverbot abgeschafft war. Ein Bericht aus dem Gerichtssaal über eine Justiz, die beharrlich an der Corona-Zeit festhält.
https://www.mwgfd.org/2026/10/ein-urteil-aus-dem-jahr-1940-der-bgh-und-die-maskenatteste-von-dr-wolfgang-urmetzer/
https://www.mwgfd.org/2026/10/ein-urteil-aus-dem-jahr-1940-der-bgh-und-die-maskenatteste-von-dr-wolfgang-urmetzer/
MWGFD
Ein Urteil aus dem Jahr 1940 – der BGH und die Maskenatteste von Dr. Wolfgang Urmetzer - MWGFD
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Unsere Partnerorganisation "IndepNews" hat den Artikel von Michael Palmer dankenswerterweise ins Englische übersetzt.
https://indepnews.org/en/vaccines-against-human-papillomavirus-hpv-do-not-warrant-a-general-recommendation/
https://indepnews.org/en/vaccines-against-human-papillomavirus-hpv-do-not-warrant-a-general-recommendation/
IndepNews
HPV vaccines do not warrant a recommendation
Once again, a campaign is currently underway to vaccinate children and young people against infection with human papillomavirus (HPV).1 But is this campaign
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Welche Impfschäden gibt es nach den Corona-Impfungen?
Der „Impfstoff“ KANN sich in unterschiedlichen Organen anreichern, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Organe erreichen. Wo und in welchem Umfang seine Bestandteile im Körper verbleiben, kann individuell variieren. Daher beobachten wir ein buntes Bild an Symptomen.
Besonders auffällig sind jedoch Herzschäden, Nervenschäden, Durchblutungsstörungen, Entzündungen/Infekte, chronische Erschöpfungszustände (CFS) und bösartige Erkrankungen. Er KANN auch ins Gehirn gehen und dort kognitive Störungen, Demenz u.a. verursachen.
Die beschriebenen Gesundheitsschäden werden in der Regel durch die Schädigung der ganz kleinen Gefäße (Kapillaren), sowie durch Beeinträchtigungen des Immunsystems und Zellschädigungen verursacht.
Die nachfolgend verlinkte Liste gibt einen Überblick über mögliche gesundheitliche Schädigungen.
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/10/Post-Vac-2025_Oktober-A4.pdf
Der „Impfstoff“ KANN sich in unterschiedlichen Organen anreichern, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Organe erreichen. Wo und in welchem Umfang seine Bestandteile im Körper verbleiben, kann individuell variieren. Daher beobachten wir ein buntes Bild an Symptomen.
Besonders auffällig sind jedoch Herzschäden, Nervenschäden, Durchblutungsstörungen, Entzündungen/Infekte, chronische Erschöpfungszustände (CFS) und bösartige Erkrankungen. Er KANN auch ins Gehirn gehen und dort kognitive Störungen, Demenz u.a. verursachen.
Die beschriebenen Gesundheitsschäden werden in der Regel durch die Schädigung der ganz kleinen Gefäße (Kapillaren), sowie durch Beeinträchtigungen des Immunsystems und Zellschädigungen verursacht.
Die nachfolgend verlinkte Liste gibt einen Überblick über mögliche gesundheitliche Schädigungen.
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/10/Post-Vac-2025_Oktober-A4.pdf
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Vom Verfall der Freiheit in Recht, Medien und Wissenschaft
Neuerscheinung! ab sofort bestellbar
Hardcover | CHF/EUR 29,80 - ISBN 978-3-9997-0010-6, 472 Seiten, 29,00 EUR
E-Book | CHF 26,00/EUR 23,99 - ISBN 978-3-9997-0011-3
Freiheit ist das Lebenselement der Demokratie Hausdurchsuchung im Morgengrauen, Posts gelöscht, Artikel angezeigt, Konto weg – obwohl der Bürger gegen kein Gesetz verstoßen und nur seine Meinung gesagt hat? Formen politischer Zensur und Repression sind in Deutschland zum Alltag geworden. Wie konnte es dazu kommen? Die Autoren analysieren in diesem Buch Herkunft, Funktionsweise und Missbrauchspotenzial des neuen Systems der Informationskontrolle und beleuchten dessen Folgen für die Meinungs-, Medien- und Wissenschaftsfreiheit sowie für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Gesellschaft. In ihren Beiträgen treten sie für die umfassende Wiederherstellung der Freiheitsrechte in der Rechtswirklichkeit ein. Ihr Anliegen ist die Stärkung eines gesellschaftlichen Ethos, das den Bürger als zu Freiheit, Vernunft und eigenverantwortlicher Urteilsbildung fähigen Menschen versteht.
Mit Beiträgen von:
Manfred Kölsch, Jobst Landgrebe, Hans-Georg Maaßen, Michael Meyen (MWGFD-Mitglied), Gerd Morgenthaler, Amrei Müller, Dietrich Murswiek, Dirk Schmitz, Rupert Scholz und Henrieke Stahl (MWGFD-Mitglied)
https://discorso.ch/products/vom-verfall-der-freiheit-in-recht-medien-und-wissenschaft?variant=55137890074962
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Hardcover | CHF/EUR 29,80 - ISBN 978-3-9997-0010-6, 472 Seiten, 29,00 EUR
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Freiheit ist das Lebenselement der Demokratie Hausdurchsuchung im Morgengrauen, Posts gelöscht, Artikel angezeigt, Konto weg – obwohl der Bürger gegen kein Gesetz verstoßen und nur seine Meinung gesagt hat? Formen politischer Zensur und Repression sind in Deutschland zum Alltag geworden. Wie konnte es dazu kommen? Die Autoren analysieren in diesem Buch Herkunft, Funktionsweise und Missbrauchspotenzial des neuen Systems der Informationskontrolle und beleuchten dessen Folgen für die Meinungs-, Medien- und Wissenschaftsfreiheit sowie für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Gesellschaft. In ihren Beiträgen treten sie für die umfassende Wiederherstellung der Freiheitsrechte in der Rechtswirklichkeit ein. Ihr Anliegen ist die Stärkung eines gesellschaftlichen Ethos, das den Bürger als zu Freiheit, Vernunft und eigenverantwortlicher Urteilsbildung fähigen Menschen versteht.
Mit Beiträgen von:
Manfred Kölsch, Jobst Landgrebe, Hans-Georg Maaßen, Michael Meyen (MWGFD-Mitglied), Gerd Morgenthaler, Amrei Müller, Dietrich Murswiek, Dirk Schmitz, Rupert Scholz und Henrieke Stahl (MWGFD-Mitglied)
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Discorso Buchladen
Vom Verfall der Freiheit in Recht, Medien und Wissenschaft
Hardcover | CHF/EUR 29,80 - ISBN 978-3-9997-0010-6, 472 SeitenE-Book | CHF 26,00/EUR 23,99 - ISBN 978-3-9997-0011-3 Freiheit ist das Lebenselement der Demokratie Hausdurchsuchung im Morgengrauen, Posts gelöscht, Artikel angezeigt, Konto weg – obwohl der…
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Die «Impfung». Versprechen und Wirklichkeit genbasierter Impfstoffe
Eine Analyse der modRNA/LNP-Technologie aus Sicht von Naturwissenschaft, Medizin und Recht
Neuerscheinung! ab sofort bestellbar!
Herausgegeben von den MWGFD Mitgliedern Renate Holzeisen und Klaus Steger sowie Andreas Schnepf und N.N.
ca. 360 Seiten, zahlreiche Abbildungen, geb., ca. CHF/€ 89,00
ISBN: 978-3-9997-0008-3
ISBN: 978-3-9997-0009-0 (E-Book)
Sie schützt nicht vor einer Infektion. Sie schützt andere nicht vor Ansteckung. Sie bringt bisweilen schwerste Nebenwirkungen mit sich, manchmal auch den Tod. Plötzlich und unerwartet.
Die Rede ist von einer neuartigen gentechnischen Injektion, die von WHO, Unternehmern, Politikern, Journalisten und Medizinern zur «Impfung» umdeklariert und den Menschen als unbedenklich, nebenwirkungsfrei und hochwirksam versprochen wurde.
Tatsächlich zeichnet sich mit der Einführung der modRNA/Lipid-Nanopartikel-Technologie das Bild eines bis dato in der Geschichte beispiellosen gentechnischen Menschenversuchs ab. Ein deutscher Kanzlerkandidat bezeichnete die betroffenen Menschen am 3. September 2021 auch so folgerichtig wie zynisch als «Versuchskaninchen».
Begleitende Kohortenstudien, systematische Erfassung und öffentliche Diskussion möglicher Neben- oder Spätwirkungen: Fehlanzeige. Das «Scheitern» von Behörden, Politik, Medien und Recht ist in der Geschichte westlich geprägter Gesellschaften beispiellos.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema «Coronaimpfung» ist so schmerzhaft wie notwendig. Sie ist von den Bürgern selbst in die Hand zu nehmen, nachdem alle beteiligten Verantwortlichen nurmehr daran interessiert zu sein scheinen, ihre Entscheidungen und ihr Handeln zu vertuschen oder vergessen zu machen.
Ausgehend von einer fachlichen Analyse der Corona-Krise, geben die Autoren in den sechs Teilen dieses Buchs einen Überblick über Wirkungsweise, Zulassungsfragen und Nebenwirkungen der modRNA/LNP-Technologie. Darüber hinaus werden diagnostische Möglichkeiten und therapeutische Ansätze zur Therapie von Begleitfolgen der Gen-Injektion beschrieben. Im letzten Teil wird die bisherige und künftige Entwicklung der nukleinsäurebasierten Technologie diskutiert. Ein weiteres Mal sollte kein Mensch durch die politisch Verantwortlichen überrumpelt werden und wissen, worauf er sich einlässt, wenn er künftig nukleinsäurebasierte Therapien nutzt. Aufklärung tut not.
Mit Beiträgen von:
Dr. Tanja Efinger, Dr. Christian Fiala (MWGFD-Mitglied) , Dr. Gunter Frank, Prof. Dr. Steffen Hauptmann (MWGFD-Mitglied), Dr. Andrea Hellwig-Lenzen, Prof. Dr. Albrecht Hempel, DDr. Renate Holzeisen (MWGFD-Mitglied), Dr. Georg Kafka, Dr. Kai Klapproth, Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Dr. Ute Krüger, Tom Lausen, Dr. Michael Mörz, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. DDr. Christian Schubert (MWGFD-Mitglied), Dr. Dirk Volker Seeling, Dr. Andreas Sönnichsen (MWGFD-Mitglied), Prof. Dr. Klaus Steger (MWGFD-Mitglied), Dr. Helmut Sterz (MWGFD-Mitglied), Kristina Wolff (MWGFD-Mitglied), Dr. Jutta Ziegler und nomen nominandum (N.N.)
https://discorso.ch/products/die-impfung-versprechen-und-wirklichkeit-genbasierter-impfstoffe-jetzt-vorbestellen?variant=54956905824594
Eine Analyse der modRNA/LNP-Technologie aus Sicht von Naturwissenschaft, Medizin und Recht
Neuerscheinung! ab sofort bestellbar!
Herausgegeben von den MWGFD Mitgliedern Renate Holzeisen und Klaus Steger sowie Andreas Schnepf und N.N.
ca. 360 Seiten, zahlreiche Abbildungen, geb., ca. CHF/€ 89,00
ISBN: 978-3-9997-0008-3
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Sie schützt nicht vor einer Infektion. Sie schützt andere nicht vor Ansteckung. Sie bringt bisweilen schwerste Nebenwirkungen mit sich, manchmal auch den Tod. Plötzlich und unerwartet.
Die Rede ist von einer neuartigen gentechnischen Injektion, die von WHO, Unternehmern, Politikern, Journalisten und Medizinern zur «Impfung» umdeklariert und den Menschen als unbedenklich, nebenwirkungsfrei und hochwirksam versprochen wurde.
Tatsächlich zeichnet sich mit der Einführung der modRNA/Lipid-Nanopartikel-Technologie das Bild eines bis dato in der Geschichte beispiellosen gentechnischen Menschenversuchs ab. Ein deutscher Kanzlerkandidat bezeichnete die betroffenen Menschen am 3. September 2021 auch so folgerichtig wie zynisch als «Versuchskaninchen».
Begleitende Kohortenstudien, systematische Erfassung und öffentliche Diskussion möglicher Neben- oder Spätwirkungen: Fehlanzeige. Das «Scheitern» von Behörden, Politik, Medien und Recht ist in der Geschichte westlich geprägter Gesellschaften beispiellos.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema «Coronaimpfung» ist so schmerzhaft wie notwendig. Sie ist von den Bürgern selbst in die Hand zu nehmen, nachdem alle beteiligten Verantwortlichen nurmehr daran interessiert zu sein scheinen, ihre Entscheidungen und ihr Handeln zu vertuschen oder vergessen zu machen.
Ausgehend von einer fachlichen Analyse der Corona-Krise, geben die Autoren in den sechs Teilen dieses Buchs einen Überblick über Wirkungsweise, Zulassungsfragen und Nebenwirkungen der modRNA/LNP-Technologie. Darüber hinaus werden diagnostische Möglichkeiten und therapeutische Ansätze zur Therapie von Begleitfolgen der Gen-Injektion beschrieben. Im letzten Teil wird die bisherige und künftige Entwicklung der nukleinsäurebasierten Technologie diskutiert. Ein weiteres Mal sollte kein Mensch durch die politisch Verantwortlichen überrumpelt werden und wissen, worauf er sich einlässt, wenn er künftig nukleinsäurebasierte Therapien nutzt. Aufklärung tut not.
Mit Beiträgen von:
Dr. Tanja Efinger, Dr. Christian Fiala (MWGFD-Mitglied) , Dr. Gunter Frank, Prof. Dr. Steffen Hauptmann (MWGFD-Mitglied), Dr. Andrea Hellwig-Lenzen, Prof. Dr. Albrecht Hempel, DDr. Renate Holzeisen (MWGFD-Mitglied), Dr. Georg Kafka, Dr. Kai Klapproth, Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Dr. Ute Krüger, Tom Lausen, Dr. Michael Mörz, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. DDr. Christian Schubert (MWGFD-Mitglied), Dr. Dirk Volker Seeling, Dr. Andreas Sönnichsen (MWGFD-Mitglied), Prof. Dr. Klaus Steger (MWGFD-Mitglied), Dr. Helmut Sterz (MWGFD-Mitglied), Kristina Wolff (MWGFD-Mitglied), Dr. Jutta Ziegler und nomen nominandum (N.N.)
https://discorso.ch/products/die-impfung-versprechen-und-wirklichkeit-genbasierter-impfstoffe-jetzt-vorbestellen?variant=54956905824594
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Die «Impfung». Versprechen und Wirklichkeit genbasierter Impfstoffe
Eine Analyse der modRNA/LNP-Technologie aus Sicht von Naturwissenschaft, Medizin und Recht Herausgegeben von Renate Holzeisen, Andreas Schnepf, Klaus Steger und N.N. ca. 360 Seiten, zahlreiche Abbildungen, geb., ca. CHF/€ 89,00 ISBN: 978-3-9997-0008-3ISBN:…
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PROJEKT FRIEDENSSTIMMEN: Kantorek trägt heute Uniform
https://friedensstimmen.org/kantorek-traegt-heute-uniform/
„Im Westen nichts Neues.“ Im Ersten Weltkrieg war das die Formel des Heeresberichts für einen Tag, an dem nichts geschah: kein Angriff, kein Durchbruch, nichts zu melden.
An einem solchen stillen Tag im Oktober 1918, wenige Wochen vor dem Waffenstillstand, fällt Paul Bäumer. Sein Sterben ist der Heeresleitung keine Zeile wert. Im Westen: nichts Neues.
Erich Maria Remarques Roman von 1929 wurde zum berühmtesten Antikriegsbuch der Weltliteratur, weil er einfach erzählt, wie es wirklich war. Genau das machte ihn zum Feind der Kriegsverklärer. Denn wer den nächsten Krieg will, kann nicht erlauben, dass der letzte so geschildert wird, wie er wirklich war.
https://friedensstimmen.org/kantorek-traegt-heute-uniform/
„Im Westen nichts Neues.“ Im Ersten Weltkrieg war das die Formel des Heeresberichts für einen Tag, an dem nichts geschah: kein Angriff, kein Durchbruch, nichts zu melden.
An einem solchen stillen Tag im Oktober 1918, wenige Wochen vor dem Waffenstillstand, fällt Paul Bäumer. Sein Sterben ist der Heeresleitung keine Zeile wert. Im Westen: nichts Neues.
Erich Maria Remarques Roman von 1929 wurde zum berühmtesten Antikriegsbuch der Weltliteratur, weil er einfach erzählt, wie es wirklich war. Genau das machte ihn zum Feind der Kriegsverklärer. Denn wer den nächsten Krieg will, kann nicht erlauben, dass der letzte so geschildert wird, wie er wirklich war.
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Im Zentrum steht ein Vorwurf, der jede Seite durchzieht: Es sind die Alten, die die Jungen in den Tod schicken. Studienrat Kantorek redet seine Schulklasse mit großen Worten – Vaterland, Ehre, Pflicht – geradewegs aus dem Klassenzimmer an die Front. Er selbst bleibt zu Hause.
Und im Granattrichter, neben einem Mann, den er aus Angst erstochen hat, erkennt Paul die Wahrheit über den Krieg: „Ein Befehl hat diese stillen Gestalten zu unsern Feinden gemacht; ein Befehl könnte sie in unsere Freunde verwandeln.”
Eine Unterschrift macht Menschen zu Feinden. Dieselbe Feder könnte sie auch zu Freunden machen.
Man erkennt die Kraft eines Buches auch daran, wer es fürchtet. 1930 sprengte die SA die Kinovorführungen, der Film wurde verboten. 1933 landete Remarque im Bücherfeuer – „gegen den literarischen Verrat am Soldaten des Weltkrieges“. Als man seiner selbst nicht mehr habhaft wurde, rächte man sich an seiner Schwester: Elfriede Scholz, hingerichtet 1943. „Ihr Bruder ist uns leider entwischt – Sie aber werden uns nicht entwischen.“
Das Muster ist geblieben: nicht den Krieg bestrafen, sondern den, der ihn sichtbar macht. Von Remarque bis zu Julian Assange. Die Wahrheit über den Krieg gilt als Verrat.
Fast hundert Jahre später liest sich das Buch leider nicht wie ein historisches Dokument, sondern wie eine Warnung, die man abermals in den Wind schlägt. In der Ukraine wird wieder in Gräben und Schlammlöchern gestorben; Orte wie Bachmut heißen im Soldatenjargon „Fleischwolf”. Die zerschossenen Leiber, die Remarque 1929 aufschrieb, laufen heute als Drohnenvideos durch die Feeds.
Und in Deutschland ist ein Wort wieder Programm, das Kantorek gefallen hätte: kriegstüchtig. Die Auftritte von Jugendoffizieren an Schulen stiegen von rund 2.600 (2021) auf über 6.100 (2025). Wieder sind es nicht die Redner, die den Kopf hinhalten müssen.
Kantorek trägt heute Uniform und kommt zu Besuch.
📖 Der ganze Beitrag in unserer Reihe
#Friedensstimmen:
https://friedensstimmen.org/kantorek-traegt-heute-uniform/
#ImWestenNichtsNeues #Remarque #Frieden #Antikriegsliteratur #kriegstüchtig #Friedensbildung
Und im Granattrichter, neben einem Mann, den er aus Angst erstochen hat, erkennt Paul die Wahrheit über den Krieg: „Ein Befehl hat diese stillen Gestalten zu unsern Feinden gemacht; ein Befehl könnte sie in unsere Freunde verwandeln.”
Eine Unterschrift macht Menschen zu Feinden. Dieselbe Feder könnte sie auch zu Freunden machen.
Man erkennt die Kraft eines Buches auch daran, wer es fürchtet. 1930 sprengte die SA die Kinovorführungen, der Film wurde verboten. 1933 landete Remarque im Bücherfeuer – „gegen den literarischen Verrat am Soldaten des Weltkrieges“. Als man seiner selbst nicht mehr habhaft wurde, rächte man sich an seiner Schwester: Elfriede Scholz, hingerichtet 1943. „Ihr Bruder ist uns leider entwischt – Sie aber werden uns nicht entwischen.“
Das Muster ist geblieben: nicht den Krieg bestrafen, sondern den, der ihn sichtbar macht. Von Remarque bis zu Julian Assange. Die Wahrheit über den Krieg gilt als Verrat.
Fast hundert Jahre später liest sich das Buch leider nicht wie ein historisches Dokument, sondern wie eine Warnung, die man abermals in den Wind schlägt. In der Ukraine wird wieder in Gräben und Schlammlöchern gestorben; Orte wie Bachmut heißen im Soldatenjargon „Fleischwolf”. Die zerschossenen Leiber, die Remarque 1929 aufschrieb, laufen heute als Drohnenvideos durch die Feeds.
Und in Deutschland ist ein Wort wieder Programm, das Kantorek gefallen hätte: kriegstüchtig. Die Auftritte von Jugendoffizieren an Schulen stiegen von rund 2.600 (2021) auf über 6.100 (2025). Wieder sind es nicht die Redner, die den Kopf hinhalten müssen.
Kantorek trägt heute Uniform und kommt zu Besuch.
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#ImWestenNichtsNeues #Remarque #Frieden #Antikriegsliteratur #kriegstüchtig #Friedensbildung
Friedensstimmen
Kantorek trägt heute Uniform — Im Westen nichts Neues · Friedensstimmen
Erich Maria Remarques Roman von 1929 ist das berühmteste Antikriegsbuch der Weltliteratur. Fast hundert Jahre später klingt seine Anklage, der Verrat der Alten an der Jugend, wieder gefährlich aktuell.
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Noch vor Inkrafttreten der
Duldungspflicht haben Soldaten sich zivil impfen lassen. Der Soldat Michael Woitalla berichtet, dass drei seiner Kameraden kurz danach auf die Intensivstation kamen. Michaels Vorgesetzter kommentierte dies mit der zynischen Aussage, dass es Ausfälle immer geben würde.
Ganzes Interview auf unserem YouTube-Kanal mwgfd_tv
https://youtu.be/76_GFB39Uss?is=bT-YdV1leCnCtegV
oder auf unserer Website Geimpft, geschädigt, geleugnet
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/jan-sabrina-und-michael/da-wusste-ich-dass-mein-tod-der-bundeswehr-egal-ist/
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre wertvolle Spende. Herzlichen Dank!
https://www.paypal.com/paypalme/Mwgfd
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Expertcouncil Kongress 2027 Komplementärmedizin auf höchstem Niveau 🌿
Wissen vertiefen. Perspektiven erweitern. Medizin menschlich weiterdenken.
Der kommende Expertcouncil Kongress 2027 ist mehr als eine Fortbildung – er ist ein Treffen führender Köpfe der Komplementärmedizin. Erleben Sie drei Tage voller hochkarätiger Fachvorträge, fundierter Aus- und Weiterbildungs-Angebote und interdisziplinärem Austausch.
Wann: 🌟4.–6. Juni 2027 | München – Holiday Inn, Unterhaching 📍
Early Bird bis 31.01.2027: 325 €
(danach: 385 €)
(jeweils als Vereinsfördermitgliedschaft)
Für wen ist dieser Kongress gedacht?
· Für Therapeuten mit Anspruch auf Qualität
· Für Dozenten und Akademie-Leiter
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👆MWGFD-Mitglied Prof. Christian Schubert wird die Veranstaltung mit einem Vortrag bereichern. Außerdem sind unsere Mitarbeiterinnen mit einem Stand vor Ort..
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