• Der Sündenbock — Man wird uns einzureden versuchen, dass an der sich anbahnenden Wirtschaftskrise Corona schuld sei — eine billige Ausrede.
Wir haben ein Virusgeschehen. Und wir haben Vorzeichen eines massiven Wirtschaftskollapses. Da liegt der Schluss nahe, dass das eine die Ursache des anderen sei. Das wäre jedoch ein Fehlschluss. Schon ziemlich lange sind die Wirtschafts-Eckdaten desaströs. Die Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte eskaliert, Menschen verarmen, ihre „Kaufkraft“ erlahmt, die Arbeitslosenquote ist weltweit hoch. Unter solchen Umständen wirkt die Corona-Krise, die die Wirtschaft für Wochen in dramatischem Umfang behindert, nur als „Brandbeschleuniger“. Es scheint, als käme den Verantwortlichen der Virus nur allzu gelegen, um von ihrem eigenen wirtschaftspolitischen Versagen abzulenken. — weiter lesen
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Wir haben ein Virusgeschehen. Und wir haben Vorzeichen eines massiven Wirtschaftskollapses. Da liegt der Schluss nahe, dass das eine die Ursache des anderen sei. Das wäre jedoch ein Fehlschluss. Schon ziemlich lange sind die Wirtschafts-Eckdaten desaströs. Die Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte eskaliert, Menschen verarmen, ihre „Kaufkraft“ erlahmt, die Arbeitslosenquote ist weltweit hoch. Unter solchen Umständen wirkt die Corona-Krise, die die Wirtschaft für Wochen in dramatischem Umfang behindert, nur als „Brandbeschleuniger“. Es scheint, als käme den Verantwortlichen der Virus nur allzu gelegen, um von ihrem eigenen wirtschaftspolitischen Versagen abzulenken. — weiter lesen
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Der Sündenbock
von Mark Thornton Am 10. Februar befanden sich die Aktienmärkte auf einem Allzeithoch; der Dow 30 lag bei beinahe 30.000. Die Arbeitslosenrate und auch die Zinssätze lagen so tief wie nie. Infolge eines ganzen Jahrzehnts mit Zinssätzen um Null waren die Werte…
• Der Falschrechner — Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach argumentiert mit Grafiken für den totalitären Staat, die er selbst nicht versteht.
Am 16. April 2020 hatte Karl Lauterbach, Mediziner, Gesundheitswissenschaftler und SPD-Politiker, bei Markus Lanz einen seiner Auftritte (1). Mit dramatischen Worten und gespielter oder echter Panik im Gesicht „erklärte“ er, warum man auf keinen Fall die Anti-Corona-Maßnahmen lockern dürfe und den gesellschaftlichen Lockdown eineinhalb Jahre beibehalten müsse. — weiter lesen
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Am 16. April 2020 hatte Karl Lauterbach, Mediziner, Gesundheitswissenschaftler und SPD-Politiker, bei Markus Lanz einen seiner Auftritte (1). Mit dramatischen Worten und gespielter oder echter Panik im Gesicht „erklärte“ er, warum man auf keinen Fall die Anti-Corona-Maßnahmen lockern dürfe und den gesellschaftlichen Lockdown eineinhalb Jahre beibehalten müsse. — weiter lesen
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Der Falschrechner
Viele Menschen sind von der Angst begleitet und glauben diesem Mann. Man sieht es nicht auf den ersten Blick, dass der Mann hier keine Ahnung hat, wovon er redet. Er sagt ein paar eindringliche Sätze, wirft eine Grafik, die Angst macht, hin, und wer soll…
NuitDebout hat seit Anfang Mai gute Reportagen von den Protesten in München hier veröffentlicht. Schaut mal gerne rein! ⬇
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Nuitdebout München
EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH und dringend nötig. Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-) DAFÜR lasst uns eintreten! #NuitDeboutMunich – Bewegung für die bessere Gesellschaft Neuer Gesellschaftsvertrag jetzt! https://nuitdebout.fr/
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 19.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Heike Wentland Corona-Tagebuch Tatsächlich hatte ich mir selbst vorgenommen, täglich Tagebuch zu führen über diese komplett irre Zeit, die für mich seit dem 13. März begann. Aber ich konnte mich nicht entschließen wirklich anzufangen, weil es einfach…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 20.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Michael Bock Die fast perfekte Show! 17. April 2020 Die Wirtschaft steht still. Die Finanzwirtschaft ist am Ende. Und was macht die Politik? Die Politiker sperren uns ein und unsere Politiker missachten die Grundgesetze. Nein, nicht wir Bürger missachten…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 21.
Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Seit Mitte März macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Dijana Ilic In die Zukunft blickend 25. April 2020 „Mama (Papa, Oma, Opa, ...), warum hast du damals nichts gesagt? Damals, als es anfing? Warst du einverstanden mit der Suspendierung der Grundrechte? Mit der Beschneidung deiner bürgerlichen Freiheiten?…
• Liebe kann alles — Die Beziehungscoachin Eva-Maria Zurhorst öffnet Wege, wie Frauen und Männer gemeinsam eine friedliche Welt erschaffen.
„Frausein“, so schreibt Eva-Maria Zurhorst, „ist nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Heilung.“ Statt wegen unseres Feingefühls und unserer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit zu leiden, zu schweigen, zu flüchten und an uns zu zweifeln, sollten wir Frauen endlich verstehen, dass wir in Wahrheit mit einer über alle Maßen wissenden, heilsamen und schöpferischen Ebene des Lebens verbunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir erkennen, mit welch unglaublicher Macht wir von der Natur ausgestattet sind; dass unsere Verbindung zu unserem Herzen und unseren Gefühlen uns nicht schwach macht, sondern uns dazu befähigt, uns, unsere Beziehungen und unseren Planeten zu heilen. — weiter lesen
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„Frausein“, so schreibt Eva-Maria Zurhorst, „ist nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Heilung.“ Statt wegen unseres Feingefühls und unserer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit zu leiden, zu schweigen, zu flüchten und an uns zu zweifeln, sollten wir Frauen endlich verstehen, dass wir in Wahrheit mit einer über alle Maßen wissenden, heilsamen und schöpferischen Ebene des Lebens verbunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir erkennen, mit welch unglaublicher Macht wir von der Natur ausgestattet sind; dass unsere Verbindung zu unserem Herzen und unseren Gefühlen uns nicht schwach macht, sondern uns dazu befähigt, uns, unsere Beziehungen und unseren Planeten zu heilen. — weiter lesen
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Liebe kann alles
Liebe, das wissen wir, versetzt Berge. Es ist hier nicht die Verliebtheit der ersten Monate gemeint, nicht die ausschließende Liebe, die sich auf ein paar Familienmitglieder oder Haustiere reduziert. Gemeint ist der unerschöpfliche Quell, der unserem Verstand…
• Die stumme Herde — Unter dem Vermummungsdiktat herrscht in deutschen Supermärkten eine beklemmende Atmosphäre.
Zwei Tage lang fühlte man sich in Berlin fast wie auf der Insel der Seligen. Doch dann folgt das plötzliche Aufwachen beim Lebensmitteleinkauf. Im Masken-Zombieland gibt es aber vereinzelte Lichtblicke. — weiter lesen
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Zwei Tage lang fühlte man sich in Berlin fast wie auf der Insel der Seligen. Doch dann folgt das plötzliche Aufwachen beim Lebensmitteleinkauf. Im Masken-Zombieland gibt es aber vereinzelte Lichtblicke. — weiter lesen
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Die stumme Herde
von Max Stadler Meine Frau hat mir einen Einkaufszettel geschrieben. Nur halb leserlich, wie immer. Aber das ist mein Job, das Einkaufen, ich steige auf das Rad. Die Sonne scheint, fast zwanzig Grad. Ich hole tief Luft, ein schöner Tag. Ich beschließe, ein…
• Gesicht zeigen! — Bundesweit geben Menschen mit Meditationen dem friedlichen Widerstand gegen die Coronamaßnahmen ein Gesicht.
Ende April wurde in Deutschland das Vermummungsverbot zu einem Vermummungsgebot. Dem auferzwungenen kollektiven Gesichtsverlust trotzten am ersten Maiwochenende etliche Bürgerinnen und Bürger. Sie begaben sich bundesweit auf die Straßen, um für ihre Grundrechte und eine bessere Welt zu meditieren. Der dadurch entstandene friedliche Vibe zeigte Wirkung. In weiten Teilen der Bundesrepublik verliefen die Veranstaltungen absolut friedlich und ohne Gewalt. — weiter lesen
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Ende April wurde in Deutschland das Vermummungsverbot zu einem Vermummungsgebot. Dem auferzwungenen kollektiven Gesichtsverlust trotzten am ersten Maiwochenende etliche Bürgerinnen und Bürger. Sie begaben sich bundesweit auf die Straßen, um für ihre Grundrechte und eine bessere Welt zu meditieren. Der dadurch entstandene friedliche Vibe zeigte Wirkung. In weiten Teilen der Bundesrepublik verliefen die Veranstaltungen absolut friedlich und ohne Gewalt. — weiter lesen
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Gesicht zeigen!
Während aus Berlin dramatische Bilder auf unsere Displays kommen, die heftige Zusammenstöße zwischen zivilen und uniformierten Menschen zeigen, stimmt der Blick in die restliche Republik hoffnungsvoll. Ausgerechnet in den Bundesländern mit den repressivsten…
Forwarded from apolut 🎙 podcast
• Der entmündigte Bürger — Durch Massentestungen auf Covid-19 sollen wir daran gewöhnt werden, dass der Staat über unseren Körper verfügt.
Bisher sind wir davon ausgegangen, dass wir nur dann zum Arzt gehen müssen, wenn wir es selbst wollen und uns Krankheitssymptome dies nahe legen. Diese goldene Ära unseres Gesundheitswesens neigt sich jedoch ihrem Ende zu. Künftig haben wir uns zum Arzt zu begeben, wenn Vater Staat dies will. Vorläufer der offenbar geplanten Zwangsimpfung könnte ein Zwangstest auf das Corona-Virus sein. Ein solcher Test wäre ein relativ harmlos wirkender Feldversuch, um Bürger auf Behandlungsmethoden vorzubereiten, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben, sondern die ihnen von ihrer Obrigkeit anbefohlen wurden. So dürften die Infiziertenzahlen wieder medienwirksam nach oben schießen, werden gesunde Menschen mit Ängsten belastet, gewöhnt sich der Staatbürger daran, am medizinischen Gängelband herumgeführt zu werden. Kein Mensch benötigt Massentests auf ein Virus, dessen Gefährlichkeit in den Sternen steht und dessen Tote in erster Linie Produkte einer jeder Ethik spottenden Politik sind. — weiter lesen
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Bisher sind wir davon ausgegangen, dass wir nur dann zum Arzt gehen müssen, wenn wir es selbst wollen und uns Krankheitssymptome dies nahe legen. Diese goldene Ära unseres Gesundheitswesens neigt sich jedoch ihrem Ende zu. Künftig haben wir uns zum Arzt zu begeben, wenn Vater Staat dies will. Vorläufer der offenbar geplanten Zwangsimpfung könnte ein Zwangstest auf das Corona-Virus sein. Ein solcher Test wäre ein relativ harmlos wirkender Feldversuch, um Bürger auf Behandlungsmethoden vorzubereiten, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben, sondern die ihnen von ihrer Obrigkeit anbefohlen wurden. So dürften die Infiziertenzahlen wieder medienwirksam nach oben schießen, werden gesunde Menschen mit Ängsten belastet, gewöhnt sich der Staatbürger daran, am medizinischen Gängelband herumgeführt zu werden. Kein Mensch benötigt Massentests auf ein Virus, dessen Gefährlichkeit in den Sternen steht und dessen Tote in erster Linie Produkte einer jeder Ethik spottenden Politik sind. — weiter lesen
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Der entmündigte Bürger
Die Geldverbrennungs- und Gesellschaftsumgestaltungsmaschine läuft und mit ihr die Planungen zur Zwangsbehandlung. Für manche ist das noch immer so weit entfernt, aber das Grollen sollte für eine wachsende Zahl von Zeitgenossen doch so langsam vernehmbar…
• Mein Körper gehört mir — Im Interview rät der Kinderarzt Martin Hirte zu einem differenzierten Umgang mit Impfentscheidungen — und zu Respekt vor der Entscheidung des Einzelnen.
Die aktuelle Debatte um das Einführen einer globalen Impfpflicht beunruhigt und empört heute viele Menschen. Werden wir schon bald dazu gezwungen werden, unser Leben und unsere Gesundheit einer Medizin anzuvertrauen, von der wir wissen, wie eng sie an die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie gebunden ist? Der Münchener Kinderarzt Martin Hirte berät Eltern dabei, für ihr Kind die richtige Impfentscheidung zu treffen. In seinem stets aktualisierten Buch „Impfen Pro und Contra — Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ diskutiert er die Nutzen und Risiken der in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfohlenen Impfungen. — weiter lesen
#Impfkritik 👉 @RubikonNews
Die aktuelle Debatte um das Einführen einer globalen Impfpflicht beunruhigt und empört heute viele Menschen. Werden wir schon bald dazu gezwungen werden, unser Leben und unsere Gesundheit einer Medizin anzuvertrauen, von der wir wissen, wie eng sie an die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie gebunden ist? Der Münchener Kinderarzt Martin Hirte berät Eltern dabei, für ihr Kind die richtige Impfentscheidung zu treffen. In seinem stets aktualisierten Buch „Impfen Pro und Contra — Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ diskutiert er die Nutzen und Risiken der in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfohlenen Impfungen. — weiter lesen
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Mein Körper gehört mir
Kerstin Chavent: Lieber Herr Hirte, Sie sind im deutschsprachigen Raum einer der wenigen Ärzte, die sich offen impfkritisch äußern. In Ihren Büchern wägen Sie das Für und Wider der Impfungen ab, mit denen wir in unserem Leben konfrontiert werden. In welchen…
• Die Freiheits-Partei — Mit „Widerstand 2020“ hat sich jetzt eine Partei gegründet, die sich dem Abbau unserer Grundrechte entgegenstellt.
Endlich formiert sich Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen und Grundgesetzeinschränkungen jetzt auch auf politischer Ebene. Gründer der Partei „Widerstand 2020“, die sich als Mitmach-Projekt versteht, sind Victoria Hamm, Rechtsanwalt Ralf Ludwig und Dr. Bodo Schiffmann. Sie verbindet vor allem ein Thema: die Freiheit. Für Rubikon sprach Andrea Drescher mit Victoria Hamm und Ralf Ludwig. — weiter lesen
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Endlich formiert sich Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen und Grundgesetzeinschränkungen jetzt auch auf politischer Ebene. Gründer der Partei „Widerstand 2020“, die sich als Mitmach-Projekt versteht, sind Victoria Hamm, Rechtsanwalt Ralf Ludwig und Dr. Bodo Schiffmann. Sie verbindet vor allem ein Thema: die Freiheit. Für Rubikon sprach Andrea Drescher mit Victoria Hamm und Ralf Ludwig. — weiter lesen
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Die Freiheits-Partei
Rechtsanwalt Ralf Ludwig, der sowohl in Leipzig als auch auf den Balearen lebt, ist 1. Vorsitzender des Vereins KlagePATEN e.V., die in seiner Rechtsanwaltskanzlei angesiedelt ist. KlagePATEN wurde ursprünglich gegründet, um bedürftige Eltern finanziell dabei…
• Die Expertokratie — Wir sollten uns von vermeintlicher Fachkompetenz nicht ins Bockshorn jagen lassen — sie ist oft nur so viel wert wie die Integrität derjenigen, die für sie zahlen.
Experten kommen für die meisten Bundesbürger gleich nach dem lieben Gott. Wenn sich Spezialisten die Ehre geben, werden dem Fußvolk Demutsgesten abverlangt. Die Politik bezieht die Legitimation für ihre Entscheidungen fast nur noch aus der Konsultationen so genannter Experten. Sich selbst trauen die Volksvertreter wohl nicht mehr so recht. Und wir sollten beiden misstrauen. Denn „Experte“ ist kein geschützter Begriff. Und oft agiert das Fachpersonal nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. — weiter lesen
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Experten kommen für die meisten Bundesbürger gleich nach dem lieben Gott. Wenn sich Spezialisten die Ehre geben, werden dem Fußvolk Demutsgesten abverlangt. Die Politik bezieht die Legitimation für ihre Entscheidungen fast nur noch aus der Konsultationen so genannter Experten. Sich selbst trauen die Volksvertreter wohl nicht mehr so recht. Und wir sollten beiden misstrauen. Denn „Experte“ ist kein geschützter Begriff. Und oft agiert das Fachpersonal nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. — weiter lesen
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Die Expertokratie
Die irrationale Wertschätzung von „Experten“ hat unsere Gesellschaft längst verändert. Nicht nur Politiker, auch Richter wollen schon lange nicht mehr auf „Experten“ verzichten. Urteilssprüche verschanzen sich regelmäßig hinter Einschätzungen Sachverständiger.…
• Die Lockdown-Kritiker — Fünf Professoren verschiedener Fachrichtungen halten die Reaktionen der Regierung auf Covid-19 für falsch — darunter der Psychologe Harald Walach.
Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen. — weiter lesen
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Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen. — weiter lesen
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Die Lockdown-Kritiker
Harald Walach ist sichtlich empört über das, was gerade wie ein schlechter Film vor seinen eigenen Augen abläuft. Als Psychologe sucht er nach Antworten, warum die Politik die Verhältnismäßigkeit bei den Covid-19-Maßnahmen nicht regelmäßig und ausreichend…
#RUBIKON: Im Gespräch: „Die Lockdown-Kritiker“ (Harald Walach und Jens Lehrich)
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• Die Heldenreise — Wer das lähmende Gefühl der Corona-Machtlosigkeit überwinden will, muss mutig aufbrechen und anderen mitteilen, was er fühlt.
„Was soll man dagegen schon tun?“, fragt sich derzeit wohl die halbe Menschheit. Der Staat, der uns mit Gewalt in einem Wahngebilde gefangen hält, scheint übermächtig. Dieses Gefühl des Ausgeliefertseins schlägt auf die Seele. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet aber: einer kann nicht allzuviel machen, zusammen aber können alle, die jetzt in der Phase der Corona-Hysterie ein Unbehagen fühlen, sehr viel bewirken. Wir sind mehr als wir glauben. Um dies herauszufinden, müssen wir jedoch auf andere zugehen und mitteilen, woran wir leiden oder was uns Hoffnung macht. Wir können lernen, zu unserer Wahrheit zu stehen, und zunächst eine innere Freiheit von Manipulation erreichen. Im zweiten Schritt können wir dann gemeinschaftlich auch unsere äußere Freiheit zurückerobern. Mit #stayathome wird das jedoch nicht klappen. Das neue Motto muss lauten: #goout. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
„Was soll man dagegen schon tun?“, fragt sich derzeit wohl die halbe Menschheit. Der Staat, der uns mit Gewalt in einem Wahngebilde gefangen hält, scheint übermächtig. Dieses Gefühl des Ausgeliefertseins schlägt auf die Seele. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet aber: einer kann nicht allzuviel machen, zusammen aber können alle, die jetzt in der Phase der Corona-Hysterie ein Unbehagen fühlen, sehr viel bewirken. Wir sind mehr als wir glauben. Um dies herauszufinden, müssen wir jedoch auf andere zugehen und mitteilen, woran wir leiden oder was uns Hoffnung macht. Wir können lernen, zu unserer Wahrheit zu stehen, und zunächst eine innere Freiheit von Manipulation erreichen. Im zweiten Schritt können wir dann gemeinschaftlich auch unsere äußere Freiheit zurückerobern. Mit #stayathome wird das jedoch nicht klappen. Das neue Motto muss lauten: #goout. — weiter lesen
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Die Heldenreise
Oft fühlen wir uns alleine, insbesondere in dieser Zeit, wenn der Corona-Wahn den Alltag regiert. Dieses Gefühl ist lähmend, es raubt einem den Atem und jegliche Aussicht auf Hoffnung. Nun wurde das Thema Corona bereits hoch und runter diskutiert. Es gibt…
#RUBIKON: Aktion: „Wir wachen auf!“ (Demonstrationen in Hannover)
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• Tödliche Profite — Für den US-Kapitalismus gehört das wohldosierte Sterben von Menschen mit zum Geschäftsmodell.
Eine große Rezession der Weltwirtschaft war schon lange vorhersehbar. Auch eine Virus-Pandemie kommt nicht völlig überraschend. Warum hat man also nicht vorgesorgt? Die Antwort ist so banal wie erschreckend: Was geholfen hätte, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wäre für die nur nach kurzfristigen Gewinnen schielenden Investoren nicht profitabel gewesen. Ausreichende Notfall-Kapazitäten in Krankenhäusern etwa. Aber auch, wenn es um die Beendigung der Corona-Maßnahem geht, gehen die Profiteure über Leichen. Jeder Mensch ist wertvoll, sagt die Humantität — wir können nicht alle brauchen, sagt das Kapital. — weiter lesen
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Eine große Rezession der Weltwirtschaft war schon lange vorhersehbar. Auch eine Virus-Pandemie kommt nicht völlig überraschend. Warum hat man also nicht vorgesorgt? Die Antwort ist so banal wie erschreckend: Was geholfen hätte, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wäre für die nur nach kurzfristigen Gewinnen schielenden Investoren nicht profitabel gewesen. Ausreichende Notfall-Kapazitäten in Krankenhäusern etwa. Aber auch, wenn es um die Beendigung der Corona-Maßnahem geht, gehen die Profiteure über Leichen. Jeder Mensch ist wertvoll, sagt die Humantität — wir können nicht alle brauchen, sagt das Kapital. — weiter lesen
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Tödliche Profite
von Paul Street Lassen Sie uns, wenn sich die globale Gesundheits- und Wirtschaftskrise des Jahres 2020 nun dem internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai nähert, 23 Weisen betrachten, auf die es eine Krise des und durch das Kapital und seines klassenherrschaftlichen…
• Gewalttäter in Uniform — In Dortmund reagierten Polizisten mit äußerster Brutalität auf Bagatellverstöße gegen die Corona-Regeln.
Es klingt alles so harmlos. Etwas ist „verboten“. Es werden „Vorschriften erlassen“, man muss sich „an Regeln halten“. Solange man tut, was die Obrigkeit verlangt, gleicht man einem Hund, der — an langer Leine gehalten — meint, dass er frei sei, weil er die Grenzen des ihm von „oben“ zugestandenen Bewegungsspielraums nie austestet. Aber wehe, er versucht, darüber hinaus zu gehen! Dann spürt er den würgenden Schmerz an seinem Hals. So ist es zwei Frauen in der Dortmunder Fußgängerzone ergangen. Sie missachteten wohl das Abstandsgebot, meinten irrtümlich, sie könnten mit den ermahnenden Polizisten diskutieren. Was dann geschah, ist ein besonders abstoßendes Beispiel für staatliches „Demokratieverständnis“ in Corona-Zeiten. Wie human ein Staatswesen ist, erkennt man vor allem daran, wie es mit Menschen umgeht, die für sich eine andere Entscheidung treffen, als von der Verwaltung vorgegeben wurde. Daran gemessen leben wir längst in einem zutiefst autoritaristischen Polizeistaat. Um des Rechthabens willen wird hier ungeniert der Kern des Grundgesetzes, das Menschenwürdegebot, außer Kraft gesetzt. Was muss denn noch passieren, damit die Verantwortlichen merken, dass sie in ihrer von Angst und Machtverlangen getriebenen Regulierungswut zu weit gegangen sind? — weiter lesen
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Es klingt alles so harmlos. Etwas ist „verboten“. Es werden „Vorschriften erlassen“, man muss sich „an Regeln halten“. Solange man tut, was die Obrigkeit verlangt, gleicht man einem Hund, der — an langer Leine gehalten — meint, dass er frei sei, weil er die Grenzen des ihm von „oben“ zugestandenen Bewegungsspielraums nie austestet. Aber wehe, er versucht, darüber hinaus zu gehen! Dann spürt er den würgenden Schmerz an seinem Hals. So ist es zwei Frauen in der Dortmunder Fußgängerzone ergangen. Sie missachteten wohl das Abstandsgebot, meinten irrtümlich, sie könnten mit den ermahnenden Polizisten diskutieren. Was dann geschah, ist ein besonders abstoßendes Beispiel für staatliches „Demokratieverständnis“ in Corona-Zeiten. Wie human ein Staatswesen ist, erkennt man vor allem daran, wie es mit Menschen umgeht, die für sich eine andere Entscheidung treffen, als von der Verwaltung vorgegeben wurde. Daran gemessen leben wir längst in einem zutiefst autoritaristischen Polizeistaat. Um des Rechthabens willen wird hier ungeniert der Kern des Grundgesetzes, das Menschenwürdegebot, außer Kraft gesetzt. Was muss denn noch passieren, damit die Verantwortlichen merken, dass sie in ihrer von Angst und Machtverlangen getriebenen Regulierungswut zu weit gegangen sind? — weiter lesen
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Gewalttäter in Uniform
Das Phänomen ist nicht neu: Wo das Verhalten von Ordnungshütern ethisch und verfassungsrechtlich nicht ausreichend legitimiert ist, kompensieren sie dies durch Arroganz und notfalls durch Brutalität. Haben sich Polizisten erst einmal darauf versteift, „hart…
• „Eklatant verfassungswidrig“ — Die Mainzer Rechtsanwältin Jessica Hamed klagt vor verschiedenen deutschen Gerichten gegen das Corona-Unrechtsregime.
Welche Rechtsgrundlagen gibt es für die politisch beschlossenen Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens? Hat es in der bundesdeutschen Geschichte ähnliche Situationen gegeben? Wie können Bürger ihre Grundrechte schützen? Diese und andere Fragen beantwortet die Rechtsanwältin Jessica Hamed im Interview. — weiter lesen
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Welche Rechtsgrundlagen gibt es für die politisch beschlossenen Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens? Hat es in der bundesdeutschen Geschichte ähnliche Situationen gegeben? Wie können Bürger ihre Grundrechte schützen? Diese und andere Fragen beantwortet die Rechtsanwältin Jessica Hamed im Interview. — weiter lesen
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„Eklatant verfassungswidrig“
Wie bewerten Sie die Anti-Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern aus rechtlicher Sicht? Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für verfassungswidrig. Unterschiedslos…