• Die Expertokratie — Wir sollten uns von vermeintlicher Fachkompetenz nicht ins Bockshorn jagen lassen — sie ist oft nur so viel wert wie die Integrität derjenigen, die für sie zahlen.
Experten kommen für die meisten Bundesbürger gleich nach dem lieben Gott. Wenn sich Spezialisten die Ehre geben, werden dem Fußvolk Demutsgesten abverlangt. Die Politik bezieht die Legitimation für ihre Entscheidungen fast nur noch aus der Konsultationen so genannter Experten. Sich selbst trauen die Volksvertreter wohl nicht mehr so recht. Und wir sollten beiden misstrauen. Denn „Experte“ ist kein geschützter Begriff. Und oft agiert das Fachpersonal nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. — weiter lesen
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Experten kommen für die meisten Bundesbürger gleich nach dem lieben Gott. Wenn sich Spezialisten die Ehre geben, werden dem Fußvolk Demutsgesten abverlangt. Die Politik bezieht die Legitimation für ihre Entscheidungen fast nur noch aus der Konsultationen so genannter Experten. Sich selbst trauen die Volksvertreter wohl nicht mehr so recht. Und wir sollten beiden misstrauen. Denn „Experte“ ist kein geschützter Begriff. Und oft agiert das Fachpersonal nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. — weiter lesen
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Die Expertokratie
Die irrationale Wertschätzung von „Experten“ hat unsere Gesellschaft längst verändert. Nicht nur Politiker, auch Richter wollen schon lange nicht mehr auf „Experten“ verzichten. Urteilssprüche verschanzen sich regelmäßig hinter Einschätzungen Sachverständiger.…
• Die Lockdown-Kritiker — Fünf Professoren verschiedener Fachrichtungen halten die Reaktionen der Regierung auf Covid-19 für falsch — darunter der Psychologe Harald Walach.
Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen. — weiter lesen
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Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen. — weiter lesen
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Die Lockdown-Kritiker
Harald Walach ist sichtlich empört über das, was gerade wie ein schlechter Film vor seinen eigenen Augen abläuft. Als Psychologe sucht er nach Antworten, warum die Politik die Verhältnismäßigkeit bei den Covid-19-Maßnahmen nicht regelmäßig und ausreichend…
#RUBIKON: Im Gespräch: „Die Lockdown-Kritiker“ (Harald Walach und Jens Lehrich)
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• Die Heldenreise — Wer das lähmende Gefühl der Corona-Machtlosigkeit überwinden will, muss mutig aufbrechen und anderen mitteilen, was er fühlt.
„Was soll man dagegen schon tun?“, fragt sich derzeit wohl die halbe Menschheit. Der Staat, der uns mit Gewalt in einem Wahngebilde gefangen hält, scheint übermächtig. Dieses Gefühl des Ausgeliefertseins schlägt auf die Seele. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet aber: einer kann nicht allzuviel machen, zusammen aber können alle, die jetzt in der Phase der Corona-Hysterie ein Unbehagen fühlen, sehr viel bewirken. Wir sind mehr als wir glauben. Um dies herauszufinden, müssen wir jedoch auf andere zugehen und mitteilen, woran wir leiden oder was uns Hoffnung macht. Wir können lernen, zu unserer Wahrheit zu stehen, und zunächst eine innere Freiheit von Manipulation erreichen. Im zweiten Schritt können wir dann gemeinschaftlich auch unsere äußere Freiheit zurückerobern. Mit #stayathome wird das jedoch nicht klappen. Das neue Motto muss lauten: #goout. — weiter lesen
#CoronaKrise @RubikonNews
„Was soll man dagegen schon tun?“, fragt sich derzeit wohl die halbe Menschheit. Der Staat, der uns mit Gewalt in einem Wahngebilde gefangen hält, scheint übermächtig. Dieses Gefühl des Ausgeliefertseins schlägt auf die Seele. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet aber: einer kann nicht allzuviel machen, zusammen aber können alle, die jetzt in der Phase der Corona-Hysterie ein Unbehagen fühlen, sehr viel bewirken. Wir sind mehr als wir glauben. Um dies herauszufinden, müssen wir jedoch auf andere zugehen und mitteilen, woran wir leiden oder was uns Hoffnung macht. Wir können lernen, zu unserer Wahrheit zu stehen, und zunächst eine innere Freiheit von Manipulation erreichen. Im zweiten Schritt können wir dann gemeinschaftlich auch unsere äußere Freiheit zurückerobern. Mit #stayathome wird das jedoch nicht klappen. Das neue Motto muss lauten: #goout. — weiter lesen
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Die Heldenreise
Oft fühlen wir uns alleine, insbesondere in dieser Zeit, wenn der Corona-Wahn den Alltag regiert. Dieses Gefühl ist lähmend, es raubt einem den Atem und jegliche Aussicht auf Hoffnung. Nun wurde das Thema Corona bereits hoch und runter diskutiert. Es gibt…
#RUBIKON: Aktion: „Wir wachen auf!“ (Demonstrationen in Hannover)
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• Tödliche Profite — Für den US-Kapitalismus gehört das wohldosierte Sterben von Menschen mit zum Geschäftsmodell.
Eine große Rezession der Weltwirtschaft war schon lange vorhersehbar. Auch eine Virus-Pandemie kommt nicht völlig überraschend. Warum hat man also nicht vorgesorgt? Die Antwort ist so banal wie erschreckend: Was geholfen hätte, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wäre für die nur nach kurzfristigen Gewinnen schielenden Investoren nicht profitabel gewesen. Ausreichende Notfall-Kapazitäten in Krankenhäusern etwa. Aber auch, wenn es um die Beendigung der Corona-Maßnahem geht, gehen die Profiteure über Leichen. Jeder Mensch ist wertvoll, sagt die Humantität — wir können nicht alle brauchen, sagt das Kapital. — weiter lesen
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Eine große Rezession der Weltwirtschaft war schon lange vorhersehbar. Auch eine Virus-Pandemie kommt nicht völlig überraschend. Warum hat man also nicht vorgesorgt? Die Antwort ist so banal wie erschreckend: Was geholfen hätte, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wäre für die nur nach kurzfristigen Gewinnen schielenden Investoren nicht profitabel gewesen. Ausreichende Notfall-Kapazitäten in Krankenhäusern etwa. Aber auch, wenn es um die Beendigung der Corona-Maßnahem geht, gehen die Profiteure über Leichen. Jeder Mensch ist wertvoll, sagt die Humantität — wir können nicht alle brauchen, sagt das Kapital. — weiter lesen
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Tödliche Profite
von Paul Street Lassen Sie uns, wenn sich die globale Gesundheits- und Wirtschaftskrise des Jahres 2020 nun dem internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai nähert, 23 Weisen betrachten, auf die es eine Krise des und durch das Kapital und seines klassenherrschaftlichen…
• Gewalttäter in Uniform — In Dortmund reagierten Polizisten mit äußerster Brutalität auf Bagatellverstöße gegen die Corona-Regeln.
Es klingt alles so harmlos. Etwas ist „verboten“. Es werden „Vorschriften erlassen“, man muss sich „an Regeln halten“. Solange man tut, was die Obrigkeit verlangt, gleicht man einem Hund, der — an langer Leine gehalten — meint, dass er frei sei, weil er die Grenzen des ihm von „oben“ zugestandenen Bewegungsspielraums nie austestet. Aber wehe, er versucht, darüber hinaus zu gehen! Dann spürt er den würgenden Schmerz an seinem Hals. So ist es zwei Frauen in der Dortmunder Fußgängerzone ergangen. Sie missachteten wohl das Abstandsgebot, meinten irrtümlich, sie könnten mit den ermahnenden Polizisten diskutieren. Was dann geschah, ist ein besonders abstoßendes Beispiel für staatliches „Demokratieverständnis“ in Corona-Zeiten. Wie human ein Staatswesen ist, erkennt man vor allem daran, wie es mit Menschen umgeht, die für sich eine andere Entscheidung treffen, als von der Verwaltung vorgegeben wurde. Daran gemessen leben wir längst in einem zutiefst autoritaristischen Polizeistaat. Um des Rechthabens willen wird hier ungeniert der Kern des Grundgesetzes, das Menschenwürdegebot, außer Kraft gesetzt. Was muss denn noch passieren, damit die Verantwortlichen merken, dass sie in ihrer von Angst und Machtverlangen getriebenen Regulierungswut zu weit gegangen sind? — weiter lesen
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Es klingt alles so harmlos. Etwas ist „verboten“. Es werden „Vorschriften erlassen“, man muss sich „an Regeln halten“. Solange man tut, was die Obrigkeit verlangt, gleicht man einem Hund, der — an langer Leine gehalten — meint, dass er frei sei, weil er die Grenzen des ihm von „oben“ zugestandenen Bewegungsspielraums nie austestet. Aber wehe, er versucht, darüber hinaus zu gehen! Dann spürt er den würgenden Schmerz an seinem Hals. So ist es zwei Frauen in der Dortmunder Fußgängerzone ergangen. Sie missachteten wohl das Abstandsgebot, meinten irrtümlich, sie könnten mit den ermahnenden Polizisten diskutieren. Was dann geschah, ist ein besonders abstoßendes Beispiel für staatliches „Demokratieverständnis“ in Corona-Zeiten. Wie human ein Staatswesen ist, erkennt man vor allem daran, wie es mit Menschen umgeht, die für sich eine andere Entscheidung treffen, als von der Verwaltung vorgegeben wurde. Daran gemessen leben wir längst in einem zutiefst autoritaristischen Polizeistaat. Um des Rechthabens willen wird hier ungeniert der Kern des Grundgesetzes, das Menschenwürdegebot, außer Kraft gesetzt. Was muss denn noch passieren, damit die Verantwortlichen merken, dass sie in ihrer von Angst und Machtverlangen getriebenen Regulierungswut zu weit gegangen sind? — weiter lesen
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Gewalttäter in Uniform
Das Phänomen ist nicht neu: Wo das Verhalten von Ordnungshütern ethisch und verfassungsrechtlich nicht ausreichend legitimiert ist, kompensieren sie dies durch Arroganz und notfalls durch Brutalität. Haben sich Polizisten erst einmal darauf versteift, „hart…
• „Eklatant verfassungswidrig“ — Die Mainzer Rechtsanwältin Jessica Hamed klagt vor verschiedenen deutschen Gerichten gegen das Corona-Unrechtsregime.
Welche Rechtsgrundlagen gibt es für die politisch beschlossenen Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens? Hat es in der bundesdeutschen Geschichte ähnliche Situationen gegeben? Wie können Bürger ihre Grundrechte schützen? Diese und andere Fragen beantwortet die Rechtsanwältin Jessica Hamed im Interview. — weiter lesen
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Welche Rechtsgrundlagen gibt es für die politisch beschlossenen Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens? Hat es in der bundesdeutschen Geschichte ähnliche Situationen gegeben? Wie können Bürger ihre Grundrechte schützen? Diese und andere Fragen beantwortet die Rechtsanwältin Jessica Hamed im Interview. — weiter lesen
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„Eklatant verfassungswidrig“
Wie bewerten Sie die Anti-Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern aus rechtlicher Sicht? Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für verfassungswidrig. Unterschiedslos…
• Angst essen Seele auf — Die Maßnahmen gegen das Coronavirus bringen gravierende psychische Belastungen mit sich — die Kollateralschäden sind kaum abzuschätzbar.
Die aktuelle Coronakrise und die durch die Regierung eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus zeigen anschaulich die Wirkungen von Angst auf die Bevölkerung. Neben den äußeren Maßnahmen kann dem Virus wirkungsvoll durch eine aktive und friedliche Strategie der bewussten Auseinandersetzung begegnet werden. Hierzu braucht es eine klare, logische und ehrliche Informationspolitik sowie die Rückbesinnung auf eine seelisch-geistige Grundkapazität des Menschen: die Kraft der menschlichen Bewusstseinsaktivität. Eine psychologische Betrachtung. — weiter lesen
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Die aktuelle Coronakrise und die durch die Regierung eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus zeigen anschaulich die Wirkungen von Angst auf die Bevölkerung. Neben den äußeren Maßnahmen kann dem Virus wirkungsvoll durch eine aktive und friedliche Strategie der bewussten Auseinandersetzung begegnet werden. Hierzu braucht es eine klare, logische und ehrliche Informationspolitik sowie die Rückbesinnung auf eine seelisch-geistige Grundkapazität des Menschen: die Kraft der menschlichen Bewusstseinsaktivität. Eine psychologische Betrachtung. — weiter lesen
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Angst essen Seele auf
Die Coronakrise wird durch das Erzeugen von Angst gesteuert Angst macht krank und sie isst die Seele auf. Rainer Werner Fassbinder hat dies in seinem Filmdrama in den 1970er-Jahren anschaulich in Szene gesetzt. Im Film bezog sich die Angst auf fremdenfeindliches…
• Das Poetikon — Dichtung für eine (R)evolution aus Geist und Liebe. Teil 3.
Eine neue Videoserie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen, zum Nachdenken anregen und aufzeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt mitten in dieser Apokalypse inspirieren, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. Die Künstler leben uns mit ihrer Sensibilität und inneren Beweglichkeit vor, wie ein tänzerischer, humorvoller, tiefgründiger Umgang mit den Gegebenheiten das Fundament für eine neue Gesellschaft im Einklang mit der Natur werden kann und wie politisch das Persönliche ist. — weiter lesen
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Eine neue Videoserie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen, zum Nachdenken anregen und aufzeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt mitten in dieser Apokalypse inspirieren, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. Die Künstler leben uns mit ihrer Sensibilität und inneren Beweglichkeit vor, wie ein tänzerischer, humorvoller, tiefgründiger Umgang mit den Gegebenheiten das Fundament für eine neue Gesellschaft im Einklang mit der Natur werden kann und wie politisch das Persönliche ist. — weiter lesen
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Das Poetikon
Rainer Maria RilkeÜber die GeduldAus den Briefen an einen jungen Dichter (Franz Xaver Kappus) Auch wenn die Emotionen hochkochen und das Entsetzen über die diktatorischen Maßnahmen zu Recht groß ist, ist es für den Aufwachprozess der Bevölkerung wichtig,…
• Die Aufbruchstimmung — Um politische Bevormundung zu überwinden, haben sich Menschen auf vielen Ebenen gleichzeitig in Bewegung gesetzt.
Wir befinden uns im Ausnahmezustand. Nicht nur im Außen, sondern auch in unserem Inneren. Die restriktiven grundgesetzwidrigen Maßnahmen der Regierung machen Angst und erinnern an die dunkelsten Momente der deutschen Geschichte. Glücklicherweise gibt es Menschen, die bereit sind, sich für ihre Grundrechte, insbesondere ihre körperliche und psychische Unversehrtheit sowie ihre Freiheit, auf vielfältige Weise einzusetzen. Sie stecken immer mehr andere mit ihrem Tatendrang an. — weiter lesen
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Wir befinden uns im Ausnahmezustand. Nicht nur im Außen, sondern auch in unserem Inneren. Die restriktiven grundgesetzwidrigen Maßnahmen der Regierung machen Angst und erinnern an die dunkelsten Momente der deutschen Geschichte. Glücklicherweise gibt es Menschen, die bereit sind, sich für ihre Grundrechte, insbesondere ihre körperliche und psychische Unversehrtheit sowie ihre Freiheit, auf vielfältige Weise einzusetzen. Sie stecken immer mehr andere mit ihrem Tatendrang an. — weiter lesen
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Die Aufbruchstimmung
Während ich durch die Kommentare unter dem Video von Ken Jebsen im Gespräch mit Dr. Bodo Schiffmann scrolle, fällt mir auf, dass einige Kommentatoren es wieder besser wissen, wie man es machen oder nicht machen sollte: Parteien seien doch sinnlos, Demonstrationen…
Forwarded from Multipolar Magazin
• Vom Blindflug zum Sichtflug
Die Bundeskanzlerin spricht von „dünnstem Eis“, auf dem wir uns bewegen würden. Repräsentative Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen seien vermutlich erst im Juni zu erwarten. Doch statt im Blindflug weiterhin die Bevölkerung mit Panikmache, Abstandsregeln und Maskenpflicht zu nötigen, könnten die behördlich verordneten Einschränkungen sofort beendet werden. Denn eine Risikoabschätzung gemäß dem nationalen Pandemieplan zeigt, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen auf einem einmalig tiefen Niveau ist – und sich die COVID-19-Fallzahlen „im Promillebereich“ bewegen. Warum werden die bestehenden Pläne nicht angewendet? — weiter lesen
@multipolar_magazin
Die Bundeskanzlerin spricht von „dünnstem Eis“, auf dem wir uns bewegen würden. Repräsentative Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen seien vermutlich erst im Juni zu erwarten. Doch statt im Blindflug weiterhin die Bevölkerung mit Panikmache, Abstandsregeln und Maskenpflicht zu nötigen, könnten die behördlich verordneten Einschränkungen sofort beendet werden. Denn eine Risikoabschätzung gemäß dem nationalen Pandemieplan zeigt, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen auf einem einmalig tiefen Niveau ist – und sich die COVID-19-Fallzahlen „im Promillebereich“ bewegen. Warum werden die bestehenden Pläne nicht angewendet? — weiter lesen
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Vom Blindflug zum Sichtflug
Vom Blindflug zum Sichtflug Die Bundeskanzlerin spricht von „dünnstem Eis“, auf dem wir uns bewegen würden. Repräsentative Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen seien vermutlich erst im Juni zu erwarten. Doch statt im Blindflug weiterhin die Bevölkerung mit…
• Die Impf-Täuschung — Nach monatelangem Schüren der Corona-Panik versucht man uns nun die Impfung als nahende Erlösung zu verkaufen.
Seit Wochen läuft nun die Propagandamaschine und versucht uns einzubläuen, dass es bei „Covid-19“ ohne Gesundheit keine Freiheit und Selbstbestimmung mehr geben könne. Gesundheit aber sei unabdingbar an die Segnungen der Pharmaindustrie geknüpft. Ein ganzes Volk wird bis zur Zahlung des Lösegelds in Form einer Impfung oder einer „Heilbehandlung“ in Geiselhaft gehalten. In Vergessenheit gerät dabei, dass Behandlungen bei Virusinfektionen mehr versprechen als halten. Nur: die versprochenen neuen Surrogate sind mitunter gefährlicher als die alten, mit denen man uns bisher abgespeist hat. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Seit Wochen läuft nun die Propagandamaschine und versucht uns einzubläuen, dass es bei „Covid-19“ ohne Gesundheit keine Freiheit und Selbstbestimmung mehr geben könne. Gesundheit aber sei unabdingbar an die Segnungen der Pharmaindustrie geknüpft. Ein ganzes Volk wird bis zur Zahlung des Lösegelds in Form einer Impfung oder einer „Heilbehandlung“ in Geiselhaft gehalten. In Vergessenheit gerät dabei, dass Behandlungen bei Virusinfektionen mehr versprechen als halten. Nur: die versprochenen neuen Surrogate sind mitunter gefährlicher als die alten, mit denen man uns bisher abgespeist hat. — weiter lesen
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Die Impf-Täuschung
Der Begriff „Surrogat“ ist heute weitgehend aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Wen wundert es. Minderwertige Ersatzstoffe haben schließlich nur in der Not Hochkonjunktur. Auf dem Teller hatten seit wenigstens 60 Jahren zunehmend die Originale den Lachsersatz…
• Der Test-Betrug — Der Corona-Test, dessen Messungen seit Wochen den Notstand rechtfertigen, ist unzuverlässiger als das Horoskop.
Man könnte es ja als nebensächlich abtun, was sich bei der „schönsten Nebensache der Welt“, dem Fußball, gerade so tut. Aber: Wie im Kleinen, so im Großen. Wenn ein scheinbar unbedeutender Vorgang symptomatisch ist für das Ganze, sollten wir ihm durchaus Beachtung schenken. Bei Spielern der Mannschaften FC Köln und Borussia Dortmund zeigte sich, dass unmittelbar nacheinander durchgeführte Tests bei der gleichen Person mal positive, mal negative Ergebnisse brachten. Hat man die positiv Getesteten dann gleich den Corona-Infiziertenzahlen hinzugefügt? Und passierte ein derartiges Versagen öfters? Man könnte darüber lachen, würden die Machtigen nicht auf Basis solcher Tests, die eine Farce sind, unsere Freiheitsrechte beschneiden. — weiter lesen
siehe auch 👉 Woran starben die vielen Leute in New York?
👉 Der PCR-Test ist nicht validiert.
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Man könnte es ja als nebensächlich abtun, was sich bei der „schönsten Nebensache der Welt“, dem Fußball, gerade so tut. Aber: Wie im Kleinen, so im Großen. Wenn ein scheinbar unbedeutender Vorgang symptomatisch ist für das Ganze, sollten wir ihm durchaus Beachtung schenken. Bei Spielern der Mannschaften FC Köln und Borussia Dortmund zeigte sich, dass unmittelbar nacheinander durchgeführte Tests bei der gleichen Person mal positive, mal negative Ergebnisse brachten. Hat man die positiv Getesteten dann gleich den Corona-Infiziertenzahlen hinzugefügt? Und passierte ein derartiges Versagen öfters? Man könnte darüber lachen, würden die Machtigen nicht auf Basis solcher Tests, die eine Farce sind, unsere Freiheitsrechte beschneiden. — weiter lesen
siehe auch 👉 Woran starben die vielen Leute in New York?
👉 Der PCR-Test ist nicht validiert.
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Der Test-Betrug
Dass die sogenannten PCR-Tests auf Corona oder COVID-19 nicht gut sind, ist bekannt (1-6). Fachlich-medizinisch wurden sie noch nicht evaluiert, sie reagieren auch auf andere, verwandte Viren und sie liefern sehr viele falsch-positive Ergebnisse — melden…
Forwarded from Multipolar Magazin
• Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives
Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. — weiter lesen
#Rassismus #Eugenik? @multipolar_magazin
Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. — weiter lesen
#Rassismus #Eugenik? @multipolar_magazin
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Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives
Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem…
• Mit Kanonen auf Spatzen — Die Auswüchse des Corona-Terrors zeigen sich auch in der Schweiz.
Die Symbolfigur der Schweizer ist der Revolutionär Wilhelm Tell, bekannt aus Schillers Drama. Für die heutige Schweizer Obrigkeit ist offenbar aber eher der Unterdrücker, Landvogt Geßler, das Vorbild. Selbst unsinnigste und unmenschliche Vorschriften werden von der eidgenössischen Polizei gnadenlos gegen die Bevölkerung durchgesetzt. Wie im übrigen auch in vielen anderen Ländern der „freien Welt“. Auf einem Marktplatz in Zürich vertrieben die Ordnungshüter eine alte Drehorgelfrau. Begründung: Verstoß gegen das Veranstaltungsverbot. Diese „Auftritte“ waren jedoch die einzige Einkommensquelle der Frau. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Die Symbolfigur der Schweizer ist der Revolutionär Wilhelm Tell, bekannt aus Schillers Drama. Für die heutige Schweizer Obrigkeit ist offenbar aber eher der Unterdrücker, Landvogt Geßler, das Vorbild. Selbst unsinnigste und unmenschliche Vorschriften werden von der eidgenössischen Polizei gnadenlos gegen die Bevölkerung durchgesetzt. Wie im übrigen auch in vielen anderen Ländern der „freien Welt“. Auf einem Marktplatz in Zürich vertrieben die Ordnungshüter eine alte Drehorgelfrau. Begründung: Verstoß gegen das Veranstaltungsverbot. Diese „Auftritte“ waren jedoch die einzige Einkommensquelle der Frau. — weiter lesen
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Mit Kanonen auf Spatzen
Am 2. Mai traf ich auf dem fast leeren Marktplatz in Zürich-Oerlikon wieder einmal die alte Drehorgelfrau. Es tat richtig gut, die schönen Melodien der Drehorgel zu hören an diesem grauen, tristen Samstagmorgen. Als ich vom Einkaufen zurückkam, lag der Sonnenschirm…
• Die Dreckschleuder — Der Ex-Prominente Jörg Kachelmann hetzt mit üblen Mitteln gegen Kritiker des verfassungswidrigen Corona-Regimes.
Auch in der Coronakrise geht eine verhängnisvolle Entwicklung der letzten Jahre weiter: Wer Einspruch gegen die Untaten der Regierung oder der Machteliten allgemein erhebt, wird routinemäßig und faktenfrei als irrer Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremist und Psychopath verleumdet und mit tatsächlichen Nazis und Wahnsinnigen in einen Topf geworfen (1, 2). Nach dem Motto „irgendwas bleibt schon hängen“. Da kann ein Kritiker so menschenfreundlich sein oder so faktenbasiert argumentieren, wie er will. Er hat die Hexe zu sein, die verbrannt werden soll. Der Autor stellt Dichtung und Wahrheit — Kachelmanns haltlose Behauptungen und die tatsächlichen Aussagen der von ihm Diffamierten — einander gegenüber. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Auch in der Coronakrise geht eine verhängnisvolle Entwicklung der letzten Jahre weiter: Wer Einspruch gegen die Untaten der Regierung oder der Machteliten allgemein erhebt, wird routinemäßig und faktenfrei als irrer Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremist und Psychopath verleumdet und mit tatsächlichen Nazis und Wahnsinnigen in einen Topf geworfen (1, 2). Nach dem Motto „irgendwas bleibt schon hängen“. Da kann ein Kritiker so menschenfreundlich sein oder so faktenbasiert argumentieren, wie er will. Er hat die Hexe zu sein, die verbrannt werden soll. Der Autor stellt Dichtung und Wahrheit — Kachelmanns haltlose Behauptungen und die tatsächlichen Aussagen der von ihm Diffamierten — einander gegenüber. — weiter lesen
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Die Dreckschleuder
Sehr bizarr erscheint dies gerade heute, da die Grundrechte „wegen Corona“ abgeschafft werden und die Leute Beifall für einen Polizeistaat klatschen sollen, während sie ins wirtschaftliche Elend gestoßen und jeden Tag gedemütigt werden. Noch bizarrer wird…
• Notorische Lügner — Regierungen, die ihr Volk betrügen und die Unwahrheit sagen, haben in Deutschland Tradition.
Was verbindet den Ausbruch des Ersten Weltkriegs mit dem Cosovo-Krieg und dem Establisment der ehemaligen DDR? Mehr als man auf den ersten Blick meinen würde. Die Geschichte zeigt: Immer wieder haben deutsche Regierungen gelogen. Krieg gegen den Nachbarn, Krieg gegen den Terror oder Krieg gegen ein Virus — wie zuvor unsere Großeltern und Eltern, stehen heute wir vor der Entscheidung, aus den Ereignissen zu lernen oder nicht. Doch solange wir nicht aufwachen und uns die Dinge ins Bewusstsein rufen, wird sich die gleiche Geschichte immer wieder wiederholen. Ein etwas ungnädiger Streifzug durch die deutsche Geschichte. — weiter lesen
@RubikonNews
Was verbindet den Ausbruch des Ersten Weltkriegs mit dem Cosovo-Krieg und dem Establisment der ehemaligen DDR? Mehr als man auf den ersten Blick meinen würde. Die Geschichte zeigt: Immer wieder haben deutsche Regierungen gelogen. Krieg gegen den Nachbarn, Krieg gegen den Terror oder Krieg gegen ein Virus — wie zuvor unsere Großeltern und Eltern, stehen heute wir vor der Entscheidung, aus den Ereignissen zu lernen oder nicht. Doch solange wir nicht aufwachen und uns die Dinge ins Bewusstsein rufen, wird sich die gleiche Geschichte immer wieder wiederholen. Ein etwas ungnädiger Streifzug durch die deutsche Geschichte. — weiter lesen
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Notorische Lügner
Mein Großvater besuchte die Volksschule. Dort lernte er, dass Gott, Kaiser und Vaterland die höchsten Autoritäten sind. Und dass es immer Kriege in der Geschichte gab und geben wird. Die Schulbücher waren von Professoren und Doktoren entworfen. Die waren…
• Ausbruch aus dem Denkgefängnis — Wir werden in einer manipulativen „Truman-Show“ gefangen gehalten — nur wenn wir dies begreifen, können wir den Ausgang finden.
Public Relations (PR) oder Propaganda ist eine Erscheinung in Demokratien, in Diktaturen, eigentlich in jeder Regierungsform. Es gibt sie in allen religiösen Bekenntnissen, im täglichen Leben und zu allen Zeiten. Die Methoden dahinter sind immer die gleichen. Der Manipulation waren Menschen schon immer unbewusst ausgesetzt. Man kann ihr nur entgegentreten, wenn man die Mechanismen versteht. Vielleicht kann man sich nicht immer von den Suggestionen der Macht frei machen, aber man hat zumindest eine Wahl, welcher Erzählung man glauben will. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
Public Relations (PR) oder Propaganda ist eine Erscheinung in Demokratien, in Diktaturen, eigentlich in jeder Regierungsform. Es gibt sie in allen religiösen Bekenntnissen, im täglichen Leben und zu allen Zeiten. Die Methoden dahinter sind immer die gleichen. Der Manipulation waren Menschen schon immer unbewusst ausgesetzt. Man kann ihr nur entgegentreten, wenn man die Mechanismen versteht. Vielleicht kann man sich nicht immer von den Suggestionen der Macht frei machen, aber man hat zumindest eine Wahl, welcher Erzählung man glauben will. — weiter lesen
#Medien @RubikonNews
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Ausbruch aus dem Denkgefängnis
In der „Truman Show“ — einem amerikanischen Klassiker von 1998 mit Jim Carrey — ist der Protagonist seit Geburt Hauptdarsteller in einer ihm vorgegaukelten Scheinwelt, die live ins Fernsehen übertragen wird. So lange, bis er irgendwann misstrauisch wird und…
• Spur der Verwüstung — Nicht das Virus ist für die sich anbahnende Wirtschaftskrise verantwortlich — es diente allenfalls als Brandbeschleuniger.
Es gibt ein Virusgeschehen. Und es deutet sich ein schwerer wirtschaftlicher Zusammenbruch an, mit Firmenpleiten, Massenarbeitslosigkeit und kolletiver Verarmung. Diese Gleichzeitigkeit legt den Schluss nahe, das eine sei die Ursache des anderen. Dies trifft aber nicht zu. Die Coronakrise traf nicht auf eine starke, florierende Weltwirtschaft, um diese dann heimtückisch, quasi von „außen“ anzugreifen und zu schädigen. Corona könnte einer Ökonomie, die schon wankte, allenfalls den Todesstoß geben. Vor allem die hohen Konsumentenschulden, mangelnde Kaufkraft und eine niedrige Sparquote setzten eine gefährliche Entwicklung in Gang. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Es gibt ein Virusgeschehen. Und es deutet sich ein schwerer wirtschaftlicher Zusammenbruch an, mit Firmenpleiten, Massenarbeitslosigkeit und kolletiver Verarmung. Diese Gleichzeitigkeit legt den Schluss nahe, das eine sei die Ursache des anderen. Dies trifft aber nicht zu. Die Coronakrise traf nicht auf eine starke, florierende Weltwirtschaft, um diese dann heimtückisch, quasi von „außen“ anzugreifen und zu schädigen. Corona könnte einer Ökonomie, die schon wankte, allenfalls den Todesstoß geben. Vor allem die hohen Konsumentenschulden, mangelnde Kaufkraft und eine niedrige Sparquote setzten eine gefährliche Entwicklung in Gang. — weiter lesen
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Spur der Verwüstung
von Mark Thornton Am 10. Februar befanden sich die Aktienmärkte auf einem Allzeithoch; der Dow 30 lag bei beinahe 30.000. Die Arbeitslosenrate und auch die Zinssätze lagen so tief wie nie. Infolge eines ganzen Jahrzehnts mit Zinssätzen um Null waren die Werte…
Forwarded from 🇩🇪 Aktivist Mann & Team #Deutschland #Germany #activistman
„Der Sinn des Lebens ist die Bewahrung der Menschlichkeit.“
— Jessie Marsson
— Jessie Marsson
Telegram
Bewusst TV Jo Conrad
🆘 ein Appel an die Polizei, Bundeswehr und Sicherheitskräfte. Diesen Menschen wird anhand eines historischen Beispiels in Erinnerung gerufen, was der Unterschied zwischen Befehlsgeber und Befehlsempfänger ist und was diejenigen die „nur“ Befehle befolgten…