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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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• Der neue Macht — Die Journalistin Whitney Webb skizziert den globalen Aufstieg eines Biotech-Industriekomplexes durch Covid-19.
In diesem Segment von MintCast enthüllt die investigative Journalistin Whitney Webb die zahlreichen Interessenkonflikte, die in die Reaktion der Regierung und der Unternehmen auf Covid-19 hineinspielen, und wie sich die Suche nach einem Heilmittel in eine größere Agenda einfügt, die öffentliche Angst vor der Pandemie zu nutzen, um einen techno-tyrannischen Staat aufzubauen, der Orwells „1984“ würdig ist. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Der Betrug mit der „epidemischen Lage“ — Jeder Krieg basiert auf einer fundamentalen Lüge — auch der gegen das Coronavirus.
Fundamental sind diese Lügen deshalb, weil sie so stark in den Köpfen der Menschen verankert sind, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheit hingenommen werden. Das ist umso erstaunlicher, als doch diese Lügen — betrachtet aus der nicht verstrickten Perspektive — sehr offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Die nackte Wahrheit — Während die Lüge in bunte und blinkende Gewänder gehüllt durch die Welt zieht, erscheint uns die Wahrheit oft zunächst in überraschender Verletzlichkeit.
Jeder von uns wählt seinen Informationskanal und glaubt, den richtigen Knopf gedrückt zu haben. So kommt es, dass heute jeder glaubt, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Angesichts des dramatischen Verlustes unserer Rechte und unserer Freiheit sind nur wenige bereit, hinter die Kulissen zu schauen. Alte Überzeugungen könnten sich als Illusionen erweisen, Kartenhäuser könnten in sich zusammenfallen. Geschichte müsste neu geschrieben werden. Zur Ermutigung derer, die es dennoch wagen: Es gibt die Möglichkeit, uns in eine Zukunft ohne Hass und Angst hineinzudenken und sie damit zum Leben zu erwecken. — weiter lesen

@RubikonNews
• Tödlicher als das Coronavirus — Die US-Notenbank sorgt dafür, dass der unvermeidliche Crash viel schwerer als der gegenwärtige Abschwung sein wird.
Letzte Woche hat die Federal Reserve verkündet, sie werde die Zinssätze so lange bei oder nahe bei Null halten, bis sich die Wirtschaft von dem von der Regierung verordneten Shutdown erholt habe. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Der überflüssige Mensch — Dank Corona finden wir uns in der Hölle unbegrenzter Vernetzung wieder.
Unsere Welt ist krank. Ganz sicher nicht erst, seit sich das Corona-Virus zu einer Weltkrise ausweitete. Dass sich das Virus so ausbreiten konnte, ist Ausdruck eines gestörten sozialen Immunsystems des globalen Organismus. Verursacht wurde dies durch die Eskalation eines ökonomisch diktierten wissenschaftlich-technischen Wachstumswahns. Dieser hat die Welt in eine höchst prekäre Situation gebracht. Als erster Schritt wurde der Mensch zu einem machtlosen Rädchen in einer gigantischen Maschinerie degradiert. In einem zweiten Schritt dürften sich „organische“ Lebewesen wohl selbst abschaffen. Für sie besteht in einer digitalisierten, von künstlicher Intelligenz beherrschten Welt kein Bedarf mehr. Wie wird es weitergehen? Folgt jetzt eine erneute Eskalationsstufe unter dem Label einer „4. Industrielle Revolution“ — oder bringt ein Wechsel das Systems eine echten Wandel? — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Die Corona-Korruption — Die Lockdown-Entscheidungen vieler Ländern wurden auf Empfehlung eines Wissenschaftlers forciert, der von massiven Interessenkonflikten betroffen ist.
Nachdem der britische Biomathematiker Neil Ferguson Mitte März Horrorprognosen zu möglichen Corona-Toten in die Welt gesetzt hatte, beschlossen Länder wie Großbritannien auf deren Basis ihre Lockdown-Maßnahmen. Doch die Berechnungen von Ferguson entbehren nicht nur jeglicher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage, auch hat das Ganze den Geschmack gekaufter Politikentscheidungen. So profitierte Ferguson selbst von seinem Kassandraruf, indem er anschließend von der britischen Regierung für die Coronavirus-Notfallforschung eingespannt wurde und dafür Gelder erhielt. Zudem wird die Arbeit von „Professor Lockdown“ am Imperial College in London, an dem er tätig ist, direkt von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziell bezuschusst, und auch das Imperial College selbst erhält üppige Zuschüsse von der Stiftung des Multimilliardärs. Bill Gates wiederum, der sein Vermögen in der vergangenen Dekade verdoppeln konnte, ist mit Pharmafirmen verbandelt, die die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 massiv vorantreiben – und er setzt alles daran, auch über Kanäle wie Neil Ferguson die weltweiten Gesundheitssysteme unter seine Kontrolle zu bringen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 22.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen

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• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 23.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen

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• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 24.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen

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• Corona-Gate im Anflug — Die Analyse eines hochrangigen Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums zum Krisengeschehen belegt die falsche Risikoeinschätzung und das vollständige Versagen der Politik.
Für manche mag es überraschend sein, für andere ist es das nicht. Aber im Bundesministerium des Innern wurde bisher noch keine Schadensanalyse über die deutschlandweit eingeleiteten und durchgeführten Corona-Schutzmaßnahmen erstellt. Zwar hatte ein Mitarbeiter im „Referat KM4: Schutz Kritischer Infrastruktur“ mehrmals interne Versuche unternommen, über eine Analyse zu sprechen, stieß dabei jedoch lediglich auf Desinteresse und Ablehnung. Ja, man drohte ihm sogar mit Konsequenzen. — weiter lesen

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• „Gefahr im Verzug!“ — Ein hoher Beamter des Innenministeriums warnt in einer umfassenden Analyse vor den tödlichen Folgen des Corona-Notstands.
Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ist führend mitverantwortlich für die Maßnahmen, die angeblich helfen sollen, das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 einzudämmen. Das von Horst Seehofer (CSU) geführte Ministerium hat ein aktuelles Problem: Ein Mitarbeiter aus dem BMI, zuständig für den Schutz Kritischer Infrastrukturen, hat eine Analyse des Corona-Krisenmanagements der Bundesregierung und der Regierungen der Bundesländer angefertigt. — weiter lesen

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• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 25.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen

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• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 26.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen. Dieser Beitrag ist von Mutmach-Redakteurin Elisa Gratias, die einen Einblick in die spanischen Verhältnisse gewährt. — weiter lesen

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• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 27.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichten. Dies ist der letzte Beitrag der Reihe. — weiter lesen

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• Wer, wenn nicht Bill? — Der mächtigste Mann der Welt will uns alle im Alleingang retten.Der mächtigste Mann der Welt will uns alle im Alleingang retten.
Arbeitshypothese: Bill Gates strebt die Weltherrschaft nicht allein aus egoistischen Gründen an. Bill Gates mag die Menschheit, aber er geht auch aufgrund der Datenlage davon aus, dass mindestens 75 Prozent der Einzelmenschen, der Individuen, gefährlich dumm sind und nicht aufhören werden zu wachsen, alles kahl zu fressen und generell immer mehr zu wollen. Kurz: alles zu zerstören und vernichten. Die Erde. Uns selbst. Bill weiß: Wir, 7,5 Milliarden, demnächst 10, vielleicht 12 oder 18, steuern ungebremst auf einen unbewohnbaren Planeten zu, ob nun wegen 2 oder 8 Grad Erwärmung oder „nur“ wegen ein, zwei Milliarden Flüchtlingen aus den zukünftigen Dürreregionen oder, ebenso wahrscheinlich, weil sich die industriebefeuerten neokapitalistischen Regimes von den USA bis China im Kampf um Öl, Gas und Wasser zeitnah nuklear aneinander verschlucken. Bill Gates möchte aber weiterleben. Er möchte, dass seine Tochter und sein Sohn weiterleben. Und zwar nicht in einem Bunker, während draußen, im leeren postnuklearen Winter, niemand mehr ist. Und wenn die Welt sich nicht beherrschen kann, muss sie eben beherrscht werden. Von einem, der sie retten will und kann. Ihm. Wer soll das denn sonst machen, wenn nicht der einflussreichste Mensch der Welt? — weiter lesen

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• Das Kapitalverbrechen — Die weltweite totale Überwachung ist eine Strategie zur Stabilisierung der bestehenden Machtverhältnisse.
Die unipolare Weltordnung mit den USA als vorübergehendem Alleinherrscher auf dem Globus bot für die Kräfte des Kapitals große Chancen, ihre Macht auf Kosten der Arbeitenden auszubauen. Den Menschen, die dem System unterworfen sind, wird im Verlauf dieses Prozesses so einiges zugemutet. Volksaufstände wären unter solchen Umständen nur folgerichtig und legitim. Daher wurde rechtzeitig eine funktionierende Unterdrückungs- und Überwachungsinfrastruktur installiert, flakiert durch ein reichhaltiges Unterhaltungs- und Zerstreuungsangebot. Die neuen Möglichkeiten der Technik haben Überwachung und Verhaltenssteuerung leicht und kostengünstig durchführbar gemacht. Ein Entkommen ist in diesem fortgeschrittenen Stadium schwierig. — weiter lesen

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• Die Demokratie-Simulation — Meinungsumfragen sind Werkzeuge, um in Fassadendemokratien die Illusion von Volkssouveränität aufrecht zu erhalten.
Wer das politische Geschehen auch nur ansatzweise verfolgt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die Volksvertreter in Berlin nicht den Willen des Volkes vertreten. Tatsächlich sind das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und das Handeln der Regierung nur wenig deckungsgleich mit den Interessen des Volkes. Um dieses Handeln dennoch als konsensualen Akt demokratischer Entscheidungsprozesse darzustellen, bedarf es der narrativen Konstruktion. Eines dieser Konstruktionstools ist die Meinungsumfrage. — weiter lesen

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• Die Angst hat immer Recht — Was Säbelzahntiger, Corona und unser Grundgesetz miteinander zu tun haben.
Der unbewusste kollektive Rückgriff auf archaische Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster in der Corona-Krise stellt eine subtile Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar. Die Ursache dafür liegt in den hirnphysiologischen Besonderheiten in Bezug auf den Umgang mit Gefahrenlagen. Es bedarf angesichts der rasanten Dynamik der Corona-Krise einer bewussten Entscheidung zum Zurücktreten und Reflektieren der gruppendynamischen Prozesse, wenn wir eine dauerhafte Verschiebung verfassungsrechtlicher Leitlinien in Bezug auf die Freiheitsrechte vermeiden möchten. — weiter lesen

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• Das Corona-Syndrom — Die Angst ist gefährlicher als das Virus.
Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet, sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun. Ein systemwissenschaftlicher Ansatz zeigt, dass Pandemien weniger ein virologisches, als vielmehr ein erweitertes, immunologisches Verständnis erfordern. Die eindimensionale Fokussierung auf Viren, Infektionsketten und Worst-Case-Szenarien verstellt den Blick für die entscheidenden, psychosozialen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Immunsysteme der Menschen. — weiter lesen

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