• Der Betrug mit der „epidemischen Lage“ — Jeder Krieg basiert auf einer fundamentalen Lüge — auch der gegen das Coronavirus.
Fundamental sind diese Lügen deshalb, weil sie so stark in den Köpfen der Menschen verankert sind, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheit hingenommen werden. Das ist umso erstaunlicher, als doch diese Lügen — betrachtet aus der nicht verstrickten Perspektive — sehr offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Fundamental sind diese Lügen deshalb, weil sie so stark in den Köpfen der Menschen verankert sind, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheit hingenommen werden. Das ist umso erstaunlicher, als doch diese Lügen — betrachtet aus der nicht verstrickten Perspektive — sehr offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen. — weiter lesen
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Telegraph
Der Betrug mit der epidemischen Lage
Noch verrückter: Diese Lügen müssen nicht einmal mehr wiederholt werden. Sie schwingen bei allem, was auf der Lüge aufbaut, unbewusst mit. Was die Vorgänge um das Coronavirus betrifft, ist es jene Lüge auf der unmittelbar die „epidemische Lage von nationaler…
• Die nackte Wahrheit — Während die Lüge in bunte und blinkende Gewänder gehüllt durch die Welt zieht, erscheint uns die Wahrheit oft zunächst in überraschender Verletzlichkeit.
Jeder von uns wählt seinen Informationskanal und glaubt, den richtigen Knopf gedrückt zu haben. So kommt es, dass heute jeder glaubt, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Angesichts des dramatischen Verlustes unserer Rechte und unserer Freiheit sind nur wenige bereit, hinter die Kulissen zu schauen. Alte Überzeugungen könnten sich als Illusionen erweisen, Kartenhäuser könnten in sich zusammenfallen. Geschichte müsste neu geschrieben werden. Zur Ermutigung derer, die es dennoch wagen: Es gibt die Möglichkeit, uns in eine Zukunft ohne Hass und Angst hineinzudenken und sie damit zum Leben zu erwecken. — weiter lesen
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Jeder von uns wählt seinen Informationskanal und glaubt, den richtigen Knopf gedrückt zu haben. So kommt es, dass heute jeder glaubt, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Angesichts des dramatischen Verlustes unserer Rechte und unserer Freiheit sind nur wenige bereit, hinter die Kulissen zu schauen. Alte Überzeugungen könnten sich als Illusionen erweisen, Kartenhäuser könnten in sich zusammenfallen. Geschichte müsste neu geschrieben werden. Zur Ermutigung derer, die es dennoch wagen: Es gibt die Möglichkeit, uns in eine Zukunft ohne Hass und Angst hineinzudenken und sie damit zum Leben zu erwecken. — weiter lesen
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Die nackte Wahrheit
Auf einem Gemälde von Jean-Léon Gérôme sieht man eine junge Frau nackt aus einem Brunnen steigen. „Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen“ basiert auf einer Legende aus dem 19. Jahrhundert. Sie erzählt, wie Wahrheit und Lüge einander treffen. Die Lüge sagt zur…
• Tödlicher als das Coronavirus — Die US-Notenbank sorgt dafür, dass der unvermeidliche Crash viel schwerer als der gegenwärtige Abschwung sein wird.
Letzte Woche hat die Federal Reserve verkündet, sie werde die Zinssätze so lange bei oder nahe bei Null halten, bis sich die Wirtschaft von dem von der Regierung verordneten Shutdown erholt habe. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Letzte Woche hat die Federal Reserve verkündet, sie werde die Zinssätze so lange bei oder nahe bei Null halten, bis sich die Wirtschaft von dem von der Regierung verordneten Shutdown erholt habe. — weiter lesen
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Tödlicher als das Virus
von Ron Paul Im Anschluss an diese Ankündigung drängte der Vorsitzende der Federal Reserve Jerome Powell den Kongress und die Trump-Regierung, alle Bedenken wegen des Staatsdefizits fallen zu lassen und alle Ausgaben zu tätigen, derer es bedarf, um die Wirtschaft…
• Der überflüssige Mensch — Dank Corona finden wir uns in der Hölle unbegrenzter Vernetzung wieder.
Unsere Welt ist krank. Ganz sicher nicht erst, seit sich das Corona-Virus zu einer Weltkrise ausweitete. Dass sich das Virus so ausbreiten konnte, ist Ausdruck eines gestörten sozialen Immunsystems des globalen Organismus. Verursacht wurde dies durch die Eskalation eines ökonomisch diktierten wissenschaftlich-technischen Wachstumswahns. Dieser hat die Welt in eine höchst prekäre Situation gebracht. Als erster Schritt wurde der Mensch zu einem machtlosen Rädchen in einer gigantischen Maschinerie degradiert. In einem zweiten Schritt dürften sich „organische“ Lebewesen wohl selbst abschaffen. Für sie besteht in einer digitalisierten, von künstlicher Intelligenz beherrschten Welt kein Bedarf mehr. Wie wird es weitergehen? Folgt jetzt eine erneute Eskalationsstufe unter dem Label einer „4. Industrielle Revolution“ — oder bringt ein Wechsel das Systems eine echten Wandel? — weiter lesen
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Unsere Welt ist krank. Ganz sicher nicht erst, seit sich das Corona-Virus zu einer Weltkrise ausweitete. Dass sich das Virus so ausbreiten konnte, ist Ausdruck eines gestörten sozialen Immunsystems des globalen Organismus. Verursacht wurde dies durch die Eskalation eines ökonomisch diktierten wissenschaftlich-technischen Wachstumswahns. Dieser hat die Welt in eine höchst prekäre Situation gebracht. Als erster Schritt wurde der Mensch zu einem machtlosen Rädchen in einer gigantischen Maschinerie degradiert. In einem zweiten Schritt dürften sich „organische“ Lebewesen wohl selbst abschaffen. Für sie besteht in einer digitalisierten, von künstlicher Intelligenz beherrschten Welt kein Bedarf mehr. Wie wird es weitergehen? Folgt jetzt eine erneute Eskalationsstufe unter dem Label einer „4. Industrielle Revolution“ — oder bringt ein Wechsel das Systems eine echten Wandel? — weiter lesen
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Der überflüssige Mensch
Ein Blick auf die Symptome Spätestens seit der Katastrophe des Ersten Weltkrieges konnte verstanden werden, dass die ungezügelte Verwandlung des Globus in einen Kampfplatz um Profite mit Notwendigkeit in den Krieg führen musste. Absehbar war auch, dass die…
• Die Corona-Korruption — Die Lockdown-Entscheidungen vieler Ländern wurden auf Empfehlung eines Wissenschaftlers forciert, der von massiven Interessenkonflikten betroffen ist.
Nachdem der britische Biomathematiker Neil Ferguson Mitte März Horrorprognosen zu möglichen Corona-Toten in die Welt gesetzt hatte, beschlossen Länder wie Großbritannien auf deren Basis ihre Lockdown-Maßnahmen. Doch die Berechnungen von Ferguson entbehren nicht nur jeglicher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage, auch hat das Ganze den Geschmack gekaufter Politikentscheidungen. So profitierte Ferguson selbst von seinem Kassandraruf, indem er anschließend von der britischen Regierung für die Coronavirus-Notfallforschung eingespannt wurde und dafür Gelder erhielt. Zudem wird die Arbeit von „Professor Lockdown“ am Imperial College in London, an dem er tätig ist, direkt von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziell bezuschusst, und auch das Imperial College selbst erhält üppige Zuschüsse von der Stiftung des Multimilliardärs. Bill Gates wiederum, der sein Vermögen in der vergangenen Dekade verdoppeln konnte, ist mit Pharmafirmen verbandelt, die die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 massiv vorantreiben – und er setzt alles daran, auch über Kanäle wie Neil Ferguson die weltweiten Gesundheitssysteme unter seine Kontrolle zu bringen. — weiter lesen
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Nachdem der britische Biomathematiker Neil Ferguson Mitte März Horrorprognosen zu möglichen Corona-Toten in die Welt gesetzt hatte, beschlossen Länder wie Großbritannien auf deren Basis ihre Lockdown-Maßnahmen. Doch die Berechnungen von Ferguson entbehren nicht nur jeglicher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage, auch hat das Ganze den Geschmack gekaufter Politikentscheidungen. So profitierte Ferguson selbst von seinem Kassandraruf, indem er anschließend von der britischen Regierung für die Coronavirus-Notfallforschung eingespannt wurde und dafür Gelder erhielt. Zudem wird die Arbeit von „Professor Lockdown“ am Imperial College in London, an dem er tätig ist, direkt von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziell bezuschusst, und auch das Imperial College selbst erhält üppige Zuschüsse von der Stiftung des Multimilliardärs. Bill Gates wiederum, der sein Vermögen in der vergangenen Dekade verdoppeln konnte, ist mit Pharmafirmen verbandelt, die die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 massiv vorantreiben – und er setzt alles daran, auch über Kanäle wie Neil Ferguson die weltweiten Gesundheitssysteme unter seine Kontrolle zu bringen. — weiter lesen
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Die Corona-Korruption
Am 16. März 2020 veröffentlichte ein Team um den britischen Epidemiologen Neil Ferguson eine Studie, in der prognostiziert wurde, dass in Abwesenheit jeglicher Kontrollmaßnahmen oder spontaner Änderungen im individuellen Verhalten in Großbritannien ungefähr…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 22.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
Anna Köppel Nicht in meinem Namen Nein, ich möchte mir keine Angst von der Seele schreiben. Ich bin nicht ängstlich, ich bin wütend. Sehr wütend! Warum nicht ängstlich? Weil ich mit fast 68 Jahren weiß, dass meine Lebenszeit gegen Ende geht, auch ohne Viren.…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 23.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Ines Maas Was soll ich tun? 20. April 2020 Seit vier oder fünf Wochen befinde ich mich nun gezwungenermaßen in der sozialen Isolation und während dieser Zeit werde ich zunehmend von inneren Konflikten geschüttelt, hervorgerufen durch sich widersprechende…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 24.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Helene Bellis Wie ich auszog, die verrückt gewordene Welt zu retten Morgens komme ich an Pappaufstellern, mittags an elektronischen Werbebändern vorbei. Hashtags fordern mich auf, zuhause zu bleiben, Anker zu setzen, für Omas einzukaufen, mein Klopapier…
Schaut her! So sieht es aus, wenn alle Polit-Marionetten plötzlich in ihrem Element sind. ⬇
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Kulturstudio
Hallo Kulturstudio,
hier ist ein Zusammenschnitt von Staatsführer/Strohmänner das zeigt wie exakt das gleiche script abgelesen wird.
besten Gruß
Ilai
hier ist ein Zusammenschnitt von Staatsführer/Strohmänner das zeigt wie exakt das gleiche script abgelesen wird.
besten Gruß
Ilai
• Corona-Gate im Anflug — Die Analyse eines hochrangigen Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums zum Krisengeschehen belegt die falsche Risikoeinschätzung und das vollständige Versagen der Politik.
Für manche mag es überraschend sein, für andere ist es das nicht. Aber im Bundesministerium des Innern wurde bisher noch keine Schadensanalyse über die deutschlandweit eingeleiteten und durchgeführten Corona-Schutzmaßnahmen erstellt. Zwar hatte ein Mitarbeiter im „Referat KM4: Schutz Kritischer Infrastruktur“ mehrmals interne Versuche unternommen, über eine Analyse zu sprechen, stieß dabei jedoch lediglich auf Desinteresse und Ablehnung. Ja, man drohte ihm sogar mit Konsequenzen. — weiter lesen
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Für manche mag es überraschend sein, für andere ist es das nicht. Aber im Bundesministerium des Innern wurde bisher noch keine Schadensanalyse über die deutschlandweit eingeleiteten und durchgeführten Corona-Schutzmaßnahmen erstellt. Zwar hatte ein Mitarbeiter im „Referat KM4: Schutz Kritischer Infrastruktur“ mehrmals interne Versuche unternommen, über eine Analyse zu sprechen, stieß dabei jedoch lediglich auf Desinteresse und Ablehnung. Ja, man drohte ihm sogar mit Konsequenzen. — weiter lesen
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Corona-Gate im Anflug
Nachdem der Mitarbeiter, ein Referent der „Organisationseinheit Referat KM4“ und hochquqlifizierter Risiko-Analyst, intern also schon mehrere erfolglose Versuche gestartet hatte, holte er sich Unterstützung von einem „fachlichen Netzwerk“ von universitären…
• „Gefahr im Verzug!“ — Ein hoher Beamter des Innenministeriums warnt in einer umfassenden Analyse vor den tödlichen Folgen des Corona-Notstands.
Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ist führend mitverantwortlich für die Maßnahmen, die angeblich helfen sollen, das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 einzudämmen. Das von Horst Seehofer (CSU) geführte Ministerium hat ein aktuelles Problem: Ein Mitarbeiter aus dem BMI, zuständig für den Schutz Kritischer Infrastrukturen, hat eine Analyse des Corona-Krisenmanagements der Bundesregierung und der Regierungen der Bundesländer angefertigt. — weiter lesen
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Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ist führend mitverantwortlich für die Maßnahmen, die angeblich helfen sollen, das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 einzudämmen. Das von Horst Seehofer (CSU) geführte Ministerium hat ein aktuelles Problem: Ein Mitarbeiter aus dem BMI, zuständig für den Schutz Kritischer Infrastrukturen, hat eine Analyse des Corona-Krisenmanagements der Bundesregierung und der Regierungen der Bundesländer angefertigt. — weiter lesen
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„Gefahr im Verzug!“
Die Analyse des verantwortlichen Beamten kommt zu einem deutlichen Ergebnis: Bei der Warnung vor Sars-Cov 2 und Covid-19 handele es sich wohl um nichts anderes „als einen Fehlalarm“ und die Schäden durch die Maßnahmen seien größer als die gesundheitlichen…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 25.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichen. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Sophia Alt Anarchie zum Frühstück 1. Mai 2020 Es ist der Morgen des 1. Mai 2020. Der Himmel ist bewölkt und Wind zerrt an den zartgrünen Blättern der Esche vor dem Küchenfenster. Wir sind gerade erst aufgestanden und ich habe noch den salzigen Geschmack…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 26.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen. Dieser Beitrag ist von Mutmach-Redakteurin Elisa Gratias, die einen Einblick in die spanischen Verhältnisse gewährt. — weiter lesen
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Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen. Dieser Beitrag ist von Mutmach-Redakteurin Elisa Gratias, die einen Einblick in die spanischen Verhältnisse gewährt. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
Briefe aus dem Gefängnis 1. Mai 2020 Schräg gegenüber joggt eine Frau im Kreis auf der Dachterrasse ihres Gebäudes, während ich in meiner zeitlosen Isolation im Sessel sitze und aus dem Fenster schaue. Seit fast zwei Monaten — sieben Wochen, 49 Tagen — sitze…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 27.
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Der Aufruf war ein voller Erfolg und ist nun beendet. Uns erreichten viele erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen, von denen wir eine Auswahl nach und nach veröffentlichten. Dies ist der letzte Beitrag der Reihe. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
von Heike Wentland Corona-Tagebuch — Fortsetzung Vor ein paar Wochen habe ich mich ganz tief in die Quantenphysik eingelesen und so erfahren, dass sie Spiritualität wirklich erklärt. Das ist die eine Seite, aber die andere ist die, dass ich über die Quantenphysik…
NEU: Berichte von den Grundrechte-Demos in Oldenburg findet ihr hier seit einer Woche. Lasst gerne ein Abo da ⬇ und unterstützt freie Medien! 🙏
@geschichten_aus_wikihausen
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Groteske und postfaktische Inhalte aus der Wikipedia!
Präsentiert von Markus Fiedler. Homepage: wikihausen.de
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• Wer, wenn nicht Bill? — Der mächtigste Mann der Welt will uns alle im Alleingang retten.Der mächtigste Mann der Welt will uns alle im Alleingang retten.
Arbeitshypothese: Bill Gates strebt die Weltherrschaft nicht allein aus egoistischen Gründen an. Bill Gates mag die Menschheit, aber er geht auch aufgrund der Datenlage davon aus, dass mindestens 75 Prozent der Einzelmenschen, der Individuen, gefährlich dumm sind und nicht aufhören werden zu wachsen, alles kahl zu fressen und generell immer mehr zu wollen. Kurz: alles zu zerstören und vernichten. Die Erde. Uns selbst. Bill weiß: Wir, 7,5 Milliarden, demnächst 10, vielleicht 12 oder 18, steuern ungebremst auf einen unbewohnbaren Planeten zu, ob nun wegen 2 oder 8 Grad Erwärmung oder „nur“ wegen ein, zwei Milliarden Flüchtlingen aus den zukünftigen Dürreregionen oder, ebenso wahrscheinlich, weil sich die industriebefeuerten neokapitalistischen Regimes von den USA bis China im Kampf um Öl, Gas und Wasser zeitnah nuklear aneinander verschlucken. Bill Gates möchte aber weiterleben. Er möchte, dass seine Tochter und sein Sohn weiterleben. Und zwar nicht in einem Bunker, während draußen, im leeren postnuklearen Winter, niemand mehr ist. Und wenn die Welt sich nicht beherrschen kann, muss sie eben beherrscht werden. Von einem, der sie retten will und kann. Ihm. Wer soll das denn sonst machen, wenn nicht der einflussreichste Mensch der Welt? — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Arbeitshypothese: Bill Gates strebt die Weltherrschaft nicht allein aus egoistischen Gründen an. Bill Gates mag die Menschheit, aber er geht auch aufgrund der Datenlage davon aus, dass mindestens 75 Prozent der Einzelmenschen, der Individuen, gefährlich dumm sind und nicht aufhören werden zu wachsen, alles kahl zu fressen und generell immer mehr zu wollen. Kurz: alles zu zerstören und vernichten. Die Erde. Uns selbst. Bill weiß: Wir, 7,5 Milliarden, demnächst 10, vielleicht 12 oder 18, steuern ungebremst auf einen unbewohnbaren Planeten zu, ob nun wegen 2 oder 8 Grad Erwärmung oder „nur“ wegen ein, zwei Milliarden Flüchtlingen aus den zukünftigen Dürreregionen oder, ebenso wahrscheinlich, weil sich die industriebefeuerten neokapitalistischen Regimes von den USA bis China im Kampf um Öl, Gas und Wasser zeitnah nuklear aneinander verschlucken. Bill Gates möchte aber weiterleben. Er möchte, dass seine Tochter und sein Sohn weiterleben. Und zwar nicht in einem Bunker, während draußen, im leeren postnuklearen Winter, niemand mehr ist. Und wenn die Welt sich nicht beherrschen kann, muss sie eben beherrscht werden. Von einem, der sie retten will und kann. Ihm. Wer soll das denn sonst machen, wenn nicht der einflussreichste Mensch der Welt? — weiter lesen
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Wer, wenn nicht Bill?
„Das einzige, was all die größten Probleme der Welt verbindet, sind wir“ (Mark Manson). Wir wissen nicht erst seit gestern, dass es 5 vor 12 ist. Wir wussten schon vorgestern, dass es so nicht weitergeht. Dass die neoliberale Raubtiervariante des Kapitalismus…
• Das Kapitalverbrechen — Die weltweite totale Überwachung ist eine Strategie zur Stabilisierung der bestehenden Machtverhältnisse.
Die unipolare Weltordnung mit den USA als vorübergehendem Alleinherrscher auf dem Globus bot für die Kräfte des Kapitals große Chancen, ihre Macht auf Kosten der Arbeitenden auszubauen. Den Menschen, die dem System unterworfen sind, wird im Verlauf dieses Prozesses so einiges zugemutet. Volksaufstände wären unter solchen Umständen nur folgerichtig und legitim. Daher wurde rechtzeitig eine funktionierende Unterdrückungs- und Überwachungsinfrastruktur installiert, flakiert durch ein reichhaltiges Unterhaltungs- und Zerstreuungsangebot. Die neuen Möglichkeiten der Technik haben Überwachung und Verhaltenssteuerung leicht und kostengünstig durchführbar gemacht. Ein Entkommen ist in diesem fortgeschrittenen Stadium schwierig. — weiter lesen
@RubikonNews
Die unipolare Weltordnung mit den USA als vorübergehendem Alleinherrscher auf dem Globus bot für die Kräfte des Kapitals große Chancen, ihre Macht auf Kosten der Arbeitenden auszubauen. Den Menschen, die dem System unterworfen sind, wird im Verlauf dieses Prozesses so einiges zugemutet. Volksaufstände wären unter solchen Umständen nur folgerichtig und legitim. Daher wurde rechtzeitig eine funktionierende Unterdrückungs- und Überwachungsinfrastruktur installiert, flakiert durch ein reichhaltiges Unterhaltungs- und Zerstreuungsangebot. Die neuen Möglichkeiten der Technik haben Überwachung und Verhaltenssteuerung leicht und kostengünstig durchführbar gemacht. Ein Entkommen ist in diesem fortgeschrittenen Stadium schwierig. — weiter lesen
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Das Kapitalverbrechen
Nach dem Ende der bipolaren Welt im Jahr 1989 und dem Abhandenkommen von Gegnern und Grenzen wurden unter der Regie der USA auch alle Einschränkungen im Verkehr von Gütern und Kapital aufgehoben. Dies zu einem Zeitpunkt, an dem sich fast die Hälfte der Staaten…
• Die Demokratie-Simulation — Meinungsumfragen sind Werkzeuge, um in Fassadendemokratien die Illusion von Volkssouveränität aufrecht zu erhalten.
Wer das politische Geschehen auch nur ansatzweise verfolgt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die Volksvertreter in Berlin nicht den Willen des Volkes vertreten. Tatsächlich sind das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und das Handeln der Regierung nur wenig deckungsgleich mit den Interessen des Volkes. Um dieses Handeln dennoch als konsensualen Akt demokratischer Entscheidungsprozesse darzustellen, bedarf es der narrativen Konstruktion. Eines dieser Konstruktionstools ist die Meinungsumfrage. — weiter lesen
#Demokratie @RubikonNews
Wer das politische Geschehen auch nur ansatzweise verfolgt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die Volksvertreter in Berlin nicht den Willen des Volkes vertreten. Tatsächlich sind das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und das Handeln der Regierung nur wenig deckungsgleich mit den Interessen des Volkes. Um dieses Handeln dennoch als konsensualen Akt demokratischer Entscheidungsprozesse darzustellen, bedarf es der narrativen Konstruktion. Eines dieser Konstruktionstools ist die Meinungsumfrage. — weiter lesen
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Die Demokratie-Simulation
Gedanken zur Demokratie Was jedem politisch Interessierten somit nicht unbekannt geblieben sein sollte, wurde auch längst empirisch belegt. Politiker entscheiden nicht nur relativ unabhängig vom Volkswillen, sondern entscheiden zudem systematisch gegen große…
• Die Angst hat immer Recht — Was Säbelzahntiger, Corona und unser Grundgesetz miteinander zu tun haben.
Der unbewusste kollektive Rückgriff auf archaische Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster in der Corona-Krise stellt eine subtile Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar. Die Ursache dafür liegt in den hirnphysiologischen Besonderheiten in Bezug auf den Umgang mit Gefahrenlagen. Es bedarf angesichts der rasanten Dynamik der Corona-Krise einer bewussten Entscheidung zum Zurücktreten und Reflektieren der gruppendynamischen Prozesse, wenn wir eine dauerhafte Verschiebung verfassungsrechtlicher Leitlinien in Bezug auf die Freiheitsrechte vermeiden möchten. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Der unbewusste kollektive Rückgriff auf archaische Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster in der Corona-Krise stellt eine subtile Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar. Die Ursache dafür liegt in den hirnphysiologischen Besonderheiten in Bezug auf den Umgang mit Gefahrenlagen. Es bedarf angesichts der rasanten Dynamik der Corona-Krise einer bewussten Entscheidung zum Zurücktreten und Reflektieren der gruppendynamischen Prozesse, wenn wir eine dauerhafte Verschiebung verfassungsrechtlicher Leitlinien in Bezug auf die Freiheitsrechte vermeiden möchten. — weiter lesen
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Die Angst hat immer Recht
Es ist doch eine sehr merkwürdige Situation. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, muss ich es mir von neuem klarmachen: Die Perspektiven haben sich um 180 Grad gedreht. Und dies insbesondere auf der Ebene unserer Verfassungswirklichkeit. Der Geist einer Verfassung…
• Das Corona-Syndrom — Die Angst ist gefährlicher als das Virus.
Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet, sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun. Ein systemwissenschaftlicher Ansatz zeigt, dass Pandemien weniger ein virologisches, als vielmehr ein erweitertes, immunologisches Verständnis erfordern. Die eindimensionale Fokussierung auf Viren, Infektionsketten und Worst-Case-Szenarien verstellt den Blick für die entscheidenden, psychosozialen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Immunsysteme der Menschen. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet, sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun. Ein systemwissenschaftlicher Ansatz zeigt, dass Pandemien weniger ein virologisches, als vielmehr ein erweitertes, immunologisches Verständnis erfordern. Die eindimensionale Fokussierung auf Viren, Infektionsketten und Worst-Case-Szenarien verstellt den Blick für die entscheidenden, psychosozialen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Immunsysteme der Menschen. — weiter lesen
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Das Corona-Syndrom
In der wissenschaftlichen Welt wird der Ruf nach mehr Interdisziplinarität immer lauter, weil die zunehmende Spezialisierung in immer mehr Einzeldisziplinen eine offensichtliche Gefahr mit sich bringt: Hochspezialisiertes Detailwissen über Coronaviren reicht…
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• Im Widerstand — Interview mit dem Arzt Ulrich Franz Nettig, der wegen der aktuellen Corona-Maßnahmen in den Hungerstreik getreten ist.
Der Arzt und Psychotherapeut Ulrich Franz Nettig ist so erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario, das sich in Deutschland und der Welt abspielt, dass er Anfang Mai in den Hungerstreik getreten ist. Als ehemaligen Pathologen empört ihn vor allem, dass — vorgeblich zum Schutz des medizinischen Personals — die meisten Länder zu Beginn der Epidemie darauf verzichteten, Sektionen durchzuführen. Auch hat man versäumt, repräsentative Stichproben zu nehmen, um festzustellen, wie hoch der Durchseuchungsgrad ist, wie schnell die Infektionszahlen ansteigen, wie viele der Infizierten erkranken und wie viele der Erkrankten sterben. Dazu kommt, dass die heutigen Tests nicht validiert sind und keine sicheren Ergebnisse erkennen lassen. Aus Entsetzen über die einschneidenden und menschenunwürdigen Maßnahmen setzt Ulrich Franz Nettig ein Zeichen, bei dem es um sein Leben geht. — weiter lesen
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Der Arzt und Psychotherapeut Ulrich Franz Nettig ist so erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario, das sich in Deutschland und der Welt abspielt, dass er Anfang Mai in den Hungerstreik getreten ist. Als ehemaligen Pathologen empört ihn vor allem, dass — vorgeblich zum Schutz des medizinischen Personals — die meisten Länder zu Beginn der Epidemie darauf verzichteten, Sektionen durchzuführen. Auch hat man versäumt, repräsentative Stichproben zu nehmen, um festzustellen, wie hoch der Durchseuchungsgrad ist, wie schnell die Infektionszahlen ansteigen, wie viele der Infizierten erkranken und wie viele der Erkrankten sterben. Dazu kommt, dass die heutigen Tests nicht validiert sind und keine sicheren Ergebnisse erkennen lassen. Aus Entsetzen über die einschneidenden und menschenunwürdigen Maßnahmen setzt Ulrich Franz Nettig ein Zeichen, bei dem es um sein Leben geht. — weiter lesen
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Im Widerstand
Kerstin Chavent: Lieber Ulrich Franz Nettig, Hungerstreik hat eine lange Tradition. Mahatma Gandhi verweigerte mehrfach die Nahrungsaufnahme, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. In Gefängnissen wird auf diesem Wege für bessere Bedingungen gekämpft. Flüchtlinge…