• Die Physikerin — Die Corona-Krise belegt, dass naturwissenschaftliche Bildung nicht zwingend zu objektiver Fakten-Bewertung führt.
Im In- und Ausland hört und liest man es immer wieder: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nicht nur als Führungspersönlichkeit, sondern auch als Naturwissenschaftlerin besonders gut für die Bewältigung der Coronakrise geeignet. Als promovierte Physikerin habe sie Ahnung von solchen Sachthemen, agiere nüchtern und überlegt und auf der Basis von Wissenschaft und Fakten. Ihr Verhalten in der Syrien- und jetzt in der Corona-Krise zeigt aber: Trotz ihrer nüchternen Ausstrahlung lässt sich die Kanzlerin oft keineswegs von Vernunft und Objektivität leiten. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Im In- und Ausland hört und liest man es immer wieder: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nicht nur als Führungspersönlichkeit, sondern auch als Naturwissenschaftlerin besonders gut für die Bewältigung der Coronakrise geeignet. Als promovierte Physikerin habe sie Ahnung von solchen Sachthemen, agiere nüchtern und überlegt und auf der Basis von Wissenschaft und Fakten. Ihr Verhalten in der Syrien- und jetzt in der Corona-Krise zeigt aber: Trotz ihrer nüchternen Ausstrahlung lässt sich die Kanzlerin oft keineswegs von Vernunft und Objektivität leiten. — weiter lesen
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Die Physikerin
Dabei muss die arme Naturwissenschaftlerin auch noch den Sturm „wilder Thesen“ der unzähligen Experten mit und ohne Professorentitel klein halten, die nicht „Drosten“ mit Nachnamen heißen und Qualitätsmedienberichten zufolge offenbar spontan in das Lager…
• Unter der Haut — Mit einem Impfstoff verabreichte Farbstoffe können Informationen über den Impfstatus eines Menschen in dessen Körper speichern.
Die computerlesbare Gesundheitskarte ist gegenüber dem alten Impfausweis ein „Fortschritt“ — auch wenn es um die Überwachbarkeit der Patienten geht. Einigen Konstrukteuren der schönen neuen Impfwelt genügt das aber offenbar nicht. Chipkarten können verloren gehen. Vor allem in Zuge von Migrationsbewegungen könnten ungeimpfte Überträger-Personen ins Land kommen. Einzige Lösung nach dieser Logik: im Körper des Menschen selbst müssen unlöschbar Informationen über dessen Impfstatus gespeichert sein. Diese können dann mit einem speziellen Gerät „gelesen“ werden. Experimente dieser Art mit spezialisierten Farbstoffen laufen. Sieht so unser aller Zukunft aus? Die Redaktion teilt die optimistische Einstellung der Autorin zu diesem Thema nicht. Der Artikel macht aber eines deutlich: Warnungen von Impfgegnern vor einem verstärkten Zugriff von Staat und etablierter Medizin auf unseren Körper sind keineswegs aus der Luft gegriffen. — weiter lesen
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Die computerlesbare Gesundheitskarte ist gegenüber dem alten Impfausweis ein „Fortschritt“ — auch wenn es um die Überwachbarkeit der Patienten geht. Einigen Konstrukteuren der schönen neuen Impfwelt genügt das aber offenbar nicht. Chipkarten können verloren gehen. Vor allem in Zuge von Migrationsbewegungen könnten ungeimpfte Überträger-Personen ins Land kommen. Einzige Lösung nach dieser Logik: im Körper des Menschen selbst müssen unlöschbar Informationen über dessen Impfstatus gespeichert sein. Diese können dann mit einem speziellen Gerät „gelesen“ werden. Experimente dieser Art mit spezialisierten Farbstoffen laufen. Sieht so unser aller Zukunft aus? Die Redaktion teilt die optimistische Einstellung der Autorin zu diesem Thema nicht. Der Artikel macht aber eines deutlich: Warnungen von Impfgegnern vor einem verstärkten Zugriff von Staat und etablierter Medizin auf unseren Körper sind keineswegs aus der Luft gegriffen. — weiter lesen
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Unter der Haut
von Anne Trafton Jedes Jahr führt ein Mangel an Impfungen zu etwa 1,5 Millionen vermeidbaren Todesfällen, vor allem in Entwicklungsländern. Ein Faktor, der Impfkampagnen in diesen Ländern erschwert, ist, dass es kaum eine Infrastruktur für die Speicherung…
• Begründeter Verdacht — Ablauf und Auswirkungen der Corona-Krise lassen kaum Zweifel daran, dass unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung eine ganz andere Agenda verfolgt wird.
Eine sehr hohe oder sogar außerordentliche Gefährlichkeit von Covid-19 wurde nie wissenschaftlich belegt. Seit Beginn der Krise beweist die Wissenschaft mit zunehmender Zuverlässigkeit, dass die Gefährdung im Bereich der Grippe liegt. Zudem wurde bereits Mitte April nachgewiesen, dass die Maßnahmen in den einzelnen Ländern so gut wie keinen Einfluss auf den Verlauf der Epidemien hatten. Vor diesem Hintergrund begründet das beharrliche Festhalten an den Maßnahmen im Lichte ihrer Auswirkungen und in Bezug auf die Profiteure derselben mehr und mehr den Verdacht, dass unter dem Deckmantel von Corona ganz andere Interessen verfolgt werden. — weiter lesen
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Eine sehr hohe oder sogar außerordentliche Gefährlichkeit von Covid-19 wurde nie wissenschaftlich belegt. Seit Beginn der Krise beweist die Wissenschaft mit zunehmender Zuverlässigkeit, dass die Gefährdung im Bereich der Grippe liegt. Zudem wurde bereits Mitte April nachgewiesen, dass die Maßnahmen in den einzelnen Ländern so gut wie keinen Einfluss auf den Verlauf der Epidemien hatten. Vor diesem Hintergrund begründet das beharrliche Festhalten an den Maßnahmen im Lichte ihrer Auswirkungen und in Bezug auf die Profiteure derselben mehr und mehr den Verdacht, dass unter dem Deckmantel von Corona ganz andere Interessen verfolgt werden. — weiter lesen
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Begründeter Verdacht
Covid-19: Ursprung und Maßnahmen Das WHO-Regionalbüro für Europa berichtet auf seiner Webseite: „Aufgrund der rapiden Zunahme der Fallzahlen außerhalb Chinas erklärte am 11. März 2020 der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, den Ausbruch…
• 200 Jahre Einsamkeit — Der Widerstand gegen Zwangsimpfungen hat in Deutschland Tradition, die Argumente sind bis heute dieselben.
Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichte am 3. Juni 2020 auf seiner Webseite die Information: „Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht“ (1). Zu finden ist dies in dem vom Koalitionsausschuss vergangene Woche beschlossenen Konjunkturpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ in Unterpunkt 53 von 57. Was bedeutet das für uns alle? Drohen Tracking-App, der digitale Immunitätsausweis und der Zwang zur mobilen Wanze? Wer fühlt, dass etwas an der offiziellen Erzählung nicht stimmt, der kann Argumente von den Vätern und Müttern des Impf-Skeptizismus in der Geschichte entlehnen. Was die grundlegenden argumentativen Fronten betrifft, so hat sich seit 200 Jahren wenig geändert. — weiter lesen
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Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichte am 3. Juni 2020 auf seiner Webseite die Information: „Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht“ (1). Zu finden ist dies in dem vom Koalitionsausschuss vergangene Woche beschlossenen Konjunkturpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ in Unterpunkt 53 von 57. Was bedeutet das für uns alle? Drohen Tracking-App, der digitale Immunitätsausweis und der Zwang zur mobilen Wanze? Wer fühlt, dass etwas an der offiziellen Erzählung nicht stimmt, der kann Argumente von den Vätern und Müttern des Impf-Skeptizismus in der Geschichte entlehnen. Was die grundlegenden argumentativen Fronten betrifft, so hat sich seit 200 Jahren wenig geändert. — weiter lesen
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200 Jahre Impfkritik
Endlich sind die bisherigen Unklarheiten der Corona-Krise aufgeklärt. Die Hypothesen vieler beobachtender Experten sind bestätigt: Die Bundesregierung beendet die epidemische Lage von nationaler Tragweite allein aus politischem Willen und nicht aufgrund medizinisch…
• Techniker der Macht — Die IT- und Biopharma-Branche träumen von der Rettung der Welt durch Technologie.
Computerbegeisterte Menschen lieben vor allem die totale Beherrschbarkeit von Maschinen. Für geniale Programmierer ist das selbstgeschriebene Programm Ausdruck ihrer Allmachtsfantasie. Viele bewegen sich so lange und so ausschließlich in einer „programmierten“ Welt, dass sie sich nicht mehr gern offline aufhalten. Für den Mega-Nerd Bill Gates gilt das in besonderem Maße. Gefährlich wird es, wenn Personen mit solcher Charakterstruktur auch Menschen als beliebig steuerbar und programmierbar betrachten. Biotechnologie überträgt aus der Technik übernomme Denkmuster auf Lebewesen. Bill Gates Plan einer „durchgeimpften“ Menschheit ist Ausdruck seines technokratischen Traums von der Welt als einer komplett manipulierbaren Mega-Maschine. — weiter lesen
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Computerbegeisterte Menschen lieben vor allem die totale Beherrschbarkeit von Maschinen. Für geniale Programmierer ist das selbstgeschriebene Programm Ausdruck ihrer Allmachtsfantasie. Viele bewegen sich so lange und so ausschließlich in einer „programmierten“ Welt, dass sie sich nicht mehr gern offline aufhalten. Für den Mega-Nerd Bill Gates gilt das in besonderem Maße. Gefährlich wird es, wenn Personen mit solcher Charakterstruktur auch Menschen als beliebig steuerbar und programmierbar betrachten. Biotechnologie überträgt aus der Technik übernomme Denkmuster auf Lebewesen. Bill Gates Plan einer „durchgeimpften“ Menschheit ist Ausdruck seines technokratischen Traums von der Welt als einer komplett manipulierbaren Mega-Maschine. — weiter lesen
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Techniker der Macht
Robert F. Kennedy Jr. schrieb kürzlich, dass die „Besessenheit“ von Bill Gates für Impfstoffe „durch seine Überzeugung genährt (wird), dass die Welt durch Technologie zu retten sei“ (1). Sehr früh schon konnte sich Gates am Umgang mit Technik sowie an der…
• Der falsche Fokus — Um Corona-Angst zu schüren, wird gern die Spanische Grippe bemüht — deren wahre Ursachen liegen jedoch im Ersten Weltkrieg.
Was die Spanische Grippe tatsächlich im Einzelnen auslöste, ist eine offene Frage. Unklar bleibt auch, ob alle damals weltweit auftretenden Krankheitsfälle tatsächlich auf einen einzigen Erreger zurückzuführen waren. Doch die — vielleicht nicht alleinige, aber sicher grundlegende — Ursache der Epidemie liegt auf der Hand. Es ist das verheerende Kriegsgeschehen, das zwangsläufig zu Unterernährung und zur Vernachlässigung hygienischer Standards führen musste. Die Erkenntnisse, die wir aus den damaligen Ereignissen gewinnen können, helfen auch bei der Analyse der Vorgänge rund um Corona. — weiter lesen
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Was die Spanische Grippe tatsächlich im Einzelnen auslöste, ist eine offene Frage. Unklar bleibt auch, ob alle damals weltweit auftretenden Krankheitsfälle tatsächlich auf einen einzigen Erreger zurückzuführen waren. Doch die — vielleicht nicht alleinige, aber sicher grundlegende — Ursache der Epidemie liegt auf der Hand. Es ist das verheerende Kriegsgeschehen, das zwangsläufig zu Unterernährung und zur Vernachlässigung hygienischer Standards führen musste. Die Erkenntnisse, die wir aus den damaligen Ereignissen gewinnen können, helfen auch bei der Analyse der Vorgänge rund um Corona. — weiter lesen
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Falscher Fokus
Seuchen brechen nicht so einfach über die Menschheit herein. Im Gegenteil werden diese durch die Herbeiführung dafür unbedingt notwendiger Verhältnisse praktisch erst eingeladen. Das lässt sich im Prinzip für alle Seuchen belegen. Diese einführende Bemerkung…
• Die Angstmaschine — Der Neoliberalismus hat ein System despotischer Ausbeutung erschaffen, das nur noch mittels Angstmache funktioniert.
Demokratien beruhen auf drei großen Versprechen: gesellschaftliche Selbstbestimmung, friedliche Lösung innerer und äußerer Konflikte und Freiheit von gesellschaftlicher Angst. Lange Zeit hat es der demokratische Reformismus vermocht, dem Kapitalismus „Klassenkompromisse“ abzuringen, die für viele Menschen zu erträglichen Lebensverhältnissen führten. Mit dem Aufkommen des Neoliberalismus wurden demokratische Werte und Strukturen jedoch zu einem lästigen Korsett, das er im Laufe weniger Jahrzehnte auf brutale Weise abgestreift hat. Demokratie und Kapitalismus sind in ihrem Wesen miteinander unvereinbar. Nachdem die Ausbeutungs-Maschine ihre wohlwollende Maske abgelegt hat, agiert sie enthemmt mit den Mitteln nackter Machtausübung. Anstatt, wie es das demokratische Versprechen war, die Freiheit von Angst zu garantieren, ist systematische Angsterzeugung zum Zweck der Kontrolle zu ihrem bevorzugten Machtinstrument geworden. Wir können uns von der Angst nicht befreien, ohne die Macht- und Systemfrage grundlegend neu zu stellen. — weiter lesen
#Kapitalismus @RubikonNews
Demokratien beruhen auf drei großen Versprechen: gesellschaftliche Selbstbestimmung, friedliche Lösung innerer und äußerer Konflikte und Freiheit von gesellschaftlicher Angst. Lange Zeit hat es der demokratische Reformismus vermocht, dem Kapitalismus „Klassenkompromisse“ abzuringen, die für viele Menschen zu erträglichen Lebensverhältnissen führten. Mit dem Aufkommen des Neoliberalismus wurden demokratische Werte und Strukturen jedoch zu einem lästigen Korsett, das er im Laufe weniger Jahrzehnte auf brutale Weise abgestreift hat. Demokratie und Kapitalismus sind in ihrem Wesen miteinander unvereinbar. Nachdem die Ausbeutungs-Maschine ihre wohlwollende Maske abgelegt hat, agiert sie enthemmt mit den Mitteln nackter Machtausübung. Anstatt, wie es das demokratische Versprechen war, die Freiheit von Angst zu garantieren, ist systematische Angsterzeugung zum Zweck der Kontrolle zu ihrem bevorzugten Machtinstrument geworden. Wir können uns von der Angst nicht befreien, ohne die Macht- und Systemfrage grundlegend neu zu stellen. — weiter lesen
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Die Angstmaschine
Der Neoliberalismus hat es vermocht, auf den dunkleren Seiten des Menschen eine ganze Gesellschaft zu errichten. Er hat seine anthropologische Lüge eines homo oeconomicus, um mit Günther Anders zu sprechen, wahrgelogen. Obgleich das dem Neoliberalismus zugrunde…
• Propaganda der Macht — Ein ARD-Politmagazin attackiert Regierungskritiker in unsachlicher Weise.
Journalisten etablierter Medien versuchen seit Monaten, die Kritiker der politischen Corona-Maßnahmen als gefährliche Feinde von Demokratie und Wissenschaft darzustellen. Für ihre Thesen haben die Leitmedien jedoch wenig bis keine Argumente. Deshalb müssen sie zahlreiche manipulative Mittel einsetzen, um zumindest unbedarften Zuschauern gegenüber Recht zu behalten. Dazu gehört auch der Joker „Verschwörungstheorie“. An einem Beitrag des ARD-Politmagazins „Report Mainz“ soll hier beispielhaft gezeigt werden, wie das funktioniert. — weiter lesen
#Medien 🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Journalisten etablierter Medien versuchen seit Monaten, die Kritiker der politischen Corona-Maßnahmen als gefährliche Feinde von Demokratie und Wissenschaft darzustellen. Für ihre Thesen haben die Leitmedien jedoch wenig bis keine Argumente. Deshalb müssen sie zahlreiche manipulative Mittel einsetzen, um zumindest unbedarften Zuschauern gegenüber Recht zu behalten. Dazu gehört auch der Joker „Verschwörungstheorie“. An einem Beitrag des ARD-Politmagazins „Report Mainz“ soll hier beispielhaft gezeigt werden, wie das funktioniert. — weiter lesen
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Propaganda der Macht
Am gefährlichsten ist das Fernsehen nicht dann, wenn es trivial ist, schrieb der US-amerikanische Medienforscher Neil Postman vor rund 35 Jahren in seinem aufsehenerregenden Buch „Wir amüsieren uns zu Tode“. Nein, am gefährlichsten ist das Fernsehen, wenn…
Kriegsspiele: Zeitungen des Madsack-Konzerns attackieren Wladimir Putin, um Russland zu treffen.
Zum Tag des WM-Starts im Jahr 2018 veröffentlichte die Madsack-Mediengruppe in ihren Zeitungen ein polemisches Würfelspiel, das neben dem Fußball-Weltverband FIFA vor allem den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert. Doch bei näherer Betrachtung wird deutlich: Was sich vordergründig gegen Putin richtet, zielt eigentlich gegen Russland als Staat und Gesellschaft im Ganzen. #Sport #Medien #Russland
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@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin
Zum Tag des WM-Starts im Jahr 2018 veröffentlichte die Madsack-Mediengruppe in ihren Zeitungen ein polemisches Würfelspiel, das neben dem Fußball-Weltverband FIFA vor allem den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert. Doch bei näherer Betrachtung wird deutlich: Was sich vordergründig gegen Putin richtet, zielt eigentlich gegen Russland als Staat und Gesellschaft im Ganzen. #Sport #Medien #Russland
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Kriegsspiele
Zeitungsleser in Deutschland sind beim Thema Russland ja schon einiges gewohnt. Unversöhnliche Fundamentalkritik an Wladimir Putin wechselt sich ab mit meist unbelegten Vorwürfen gegen ihn und seine Regierung. Normalerweise bemühen sich die Blätter dabei…
Das Fußball-Monopol: Die Monopolbildung im Fußball-Kapitalismus schwächt die Attraktivität des Sports.
Der deutsche Profifußball gleicht seit Jahren einer Monopoly-Partie im Endstadium. Egal welche Runde, egal welches Feld: Der FC Bayern München dominiert nach Belieben. Die finanziellen Ressourcen fließen dem Club in überproportionaler Weise zu. Wenn Bayern ernst macht, hat kein deutscher Gegner mehr eine Chance. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Diese Monopoly Partie wiederholt sich in derselben Konstellation jede Saison aufs Neue. Wie interessant kann das für Zuschauer auf Dauer sein? Und genau das ist die gute Nachricht: Die permanente Erfolgsmonotonie der Münchener könnte das Produkt Fußball so unattraktiv machen, dass sich eine ausreichend große Zahl von Menschen davon ab- und wirklich wichtigen Themen zuwendet. #Sport #Kapitalismus
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Der deutsche Profifußball gleicht seit Jahren einer Monopoly-Partie im Endstadium. Egal welche Runde, egal welches Feld: Der FC Bayern München dominiert nach Belieben. Die finanziellen Ressourcen fließen dem Club in überproportionaler Weise zu. Wenn Bayern ernst macht, hat kein deutscher Gegner mehr eine Chance. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Diese Monopoly Partie wiederholt sich in derselben Konstellation jede Saison aufs Neue. Wie interessant kann das für Zuschauer auf Dauer sein? Und genau das ist die gute Nachricht: Die permanente Erfolgsmonotonie der Münchener könnte das Produkt Fußball so unattraktiv machen, dass sich eine ausreichend große Zahl von Menschen davon ab- und wirklich wichtigen Themen zuwendet. #Sport #Kapitalismus
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Das Fußball-Monopol
Die Vereinshymne des FC Bayern München ist selbsterklärend. Der bescheidene, weltoffene Refrain lautet: „FC Bayern forever number oneYou can call us the champions of the worldFC Bayern forever number oneWe´re much better than the rest.“ Das mit der internationalen…
Die Kommerz-Kraftmeierei: Bekenntnisse eines Fußballmuffels.
„König Fußball“ regiert seit Kurzem wieder in Deutschland. Die Vereinnahmung des öffentlichen Raums durch den Fußball in WM-Zeiten ist allumfassend. Und sie macht Nicht-Fußballfans zu Outcasts, die sich – wie früher Nichtraucher– permanenter Belästigung ausgesetzt sehen. Dabei hat der Hype um das runde Leder durchaus problematische Seiten. Er dient vor allem dem Kommerz und einer Politik, der ein fahnenseliges, auf Kampf und Sieg gepoltes Volk lieber ist als ein nachdenkliches.
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„König Fußball“ regiert seit Kurzem wieder in Deutschland. Die Vereinnahmung des öffentlichen Raums durch den Fußball in WM-Zeiten ist allumfassend. Und sie macht Nicht-Fußballfans zu Outcasts, die sich – wie früher Nichtraucher– permanenter Belästigung ausgesetzt sehen. Dabei hat der Hype um das runde Leder durchaus problematische Seiten. Er dient vor allem dem Kommerz und einer Politik, der ein fahnenseliges, auf Kampf und Sieg gepoltes Volk lieber ist als ein nachdenkliches.
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Die Kommerz-Kraftmeierei
Unheimliche Begegnungen mit dem Fußball. Als Literatur-Freund freute ich mich, im Juni 2010 Jane Campions neuen Film „Bright Star“ im nahen Arthaus-Kino zu sehen: die unglückliche Liebesgeschichte des sterbenskranken Dichters John Keats. Die Kamera glitt…
Die Putin-Hasser: Deutsche Journalisten spitzen ihre Russland- und WM-Artikel hetzerisch zu. — Juni 2018
„Putins Propaganda-WM“, „Putins Koch und seine Trolle“, „Jogi schreibt an Putin“ – es ist kaum noch zu ertragen. Gefühlt jeder zweite Beitrag über Russland oder zur derzeitigen Fußball-Weltmeisterschaft stellt die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt. Und das selbst wenn Putin im Text gar nicht vorkommt. Was sind die Gründe für diese Fixierung? Wirken hier eher politische, geschäftliche, ideologische, handwerkliche oder psychologische Mechanismen? Kritische Experten antworten dem Rubikon. #Medien #Sport #Russland
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„Putins Propaganda-WM“, „Putins Koch und seine Trolle“, „Jogi schreibt an Putin“ – es ist kaum noch zu ertragen. Gefühlt jeder zweite Beitrag über Russland oder zur derzeitigen Fußball-Weltmeisterschaft stellt die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt. Und das selbst wenn Putin im Text gar nicht vorkommt. Was sind die Gründe für diese Fixierung? Wirken hier eher politische, geschäftliche, ideologische, handwerkliche oder psychologische Mechanismen? Kritische Experten antworten dem Rubikon. #Medien #Sport #Russland
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Die Putin-Hasser
Zur Fußball-WM haben russlandkritische Artikel mal wieder Konjunktur in den etablierten deutschen Medien (1). Besonders auffällig ist dabei, dass die Beiträge permanent auf Wladimir Putin als Person zuspitzen, auch wenn es in den Artikeln gar nicht unbedingt…
• Der Verfassungs-Schutz — Der deutsche Inlandsgeheimdienst begibt sich auf die Jagd nach Verschwörungstheoretikern.
Das Amt für Verfassungs-Schutz sollte dem Namen nach die Verfassung schützen. Als die West-Alliierten den Inlandsgeheimdienst der Bundesrepublik vor 70 Jahren gründeten, war er nichts anderes als ein Instrument im Kalten Krieg zwischen Ost und West: Er sollte die Kommunisten in der alten Bundesrepublik kontrollieren und klein halten. Sie galten nach der westlichen Doktrin als fünfte Kolonne des Hauptfeindes, der DDR und der Sowjetunion. Zugleich wurde das Amt zur neuen Heimat der alten Nazis: Lange nach dem Krieg — noch 1963 — wurden 16 Mitarbeiter als ehemalige Mitglieder von Gestapo, SS oder SD offiziell festgestellt. Die Dunkelziffer lag weitaus höher. Der Feind stand links und Nazis waren willkommen. — weiter lesen
#Regime @RubikonNews
Das Amt für Verfassungs-Schutz sollte dem Namen nach die Verfassung schützen. Als die West-Alliierten den Inlandsgeheimdienst der Bundesrepublik vor 70 Jahren gründeten, war er nichts anderes als ein Instrument im Kalten Krieg zwischen Ost und West: Er sollte die Kommunisten in der alten Bundesrepublik kontrollieren und klein halten. Sie galten nach der westlichen Doktrin als fünfte Kolonne des Hauptfeindes, der DDR und der Sowjetunion. Zugleich wurde das Amt zur neuen Heimat der alten Nazis: Lange nach dem Krieg — noch 1963 — wurden 16 Mitarbeiter als ehemalige Mitglieder von Gestapo, SS oder SD offiziell festgestellt. Die Dunkelziffer lag weitaus höher. Der Feind stand links und Nazis waren willkommen. — weiter lesen
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Der Verfassungs-Schutz
Bewährte alte Feindbilder recycelt In dieser Tradition steht derselbe Schutz, der in Corona-Zeiten „Falschmeldungen und Verschwörungstheoretiker“ observieren soll. Das jedenfalls steht auf der Tagesordnung der Innenminister der Länder und des Bundes, wenn…
• Das Poetikon — Dichtung für eine (R)evolution aus Geist und Liebe. Teil 7.
Eine neue Video-Serie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen und zum Nachdenken anregen. Sie zeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt anregen, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. — weiter lesen
@RubikonNews
Eine neue Video-Serie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen und zum Nachdenken anregen. Sie zeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt anregen, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. — weiter lesen
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Das Poetikon
Don KarlosNach Friedrich SchillerDritter Akt/Zehnter Auftritt (Ausschnitt)Der König und Marquis von Posa Die berühmte Audienz-Szene aus „Don Karlos“ von Friedrich Schiller, in der heutigen riesigen weltweiten Systemkrise neu gedacht und gelesen, trifft den…
• Die Spaltung überwinden — Um gemeinsam handeln zu können, müssen wir uns auf jene Kraft besinnen, die uns zum Menschen macht.
Richtig oder falsch, gut oder schlecht — während wir immer mehr die Orientierung verlieren, vertiefen sich die Gräben zwischen den Menschen. Um die fortschreitende Spaltung zu überwinden, müssen wir uns an eine Kraft erinnern, die heute wie vergessen scheint: unser freier Wille und die Fähigkeit, aus uns selbst heraus gut und böse zu unterscheiden. Niemand kann uns zwingen, in welche Richtung wir weitergehen: kein Gott, kein Karma, kein Schicksal, kein Zufall. Wir haben die Wahl. — weiter lesen
@RubikonNews
Richtig oder falsch, gut oder schlecht — während wir immer mehr die Orientierung verlieren, vertiefen sich die Gräben zwischen den Menschen. Um die fortschreitende Spaltung zu überwinden, müssen wir uns an eine Kraft erinnern, die heute wie vergessen scheint: unser freier Wille und die Fähigkeit, aus uns selbst heraus gut und böse zu unterscheiden. Niemand kann uns zwingen, in welche Richtung wir weitergehen: kein Gott, kein Karma, kein Schicksal, kein Zufall. Wir haben die Wahl. — weiter lesen
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Die Spaltung überwinden
Es war einmal ein Mann. Der hatte einen Sohn. Der Sohn ging aufs Feld und brach sich bei der Arbeit den Fuß. „So ein Unglück!“, riefen die Leute. Krieg brach aus und man zog durch die Dörfer, um Soldaten zu rekrutieren. Den mit dem gebrochenen Fuß nahm man…
• Die Verschwörungs-Leugner — In der hitzigen Corona-Debatte drohen Sachinteresse und respektvoller Umgang vollends verloren zu gehen.
Das Land ist gespalten, die Diskussionskultur haarsträubend. Die Lager – nennen wir sie „Gesundheitsapostel“ und „Freiheitskämpfer“ — begegnen sich mit zunehmender Abscheu. Diffamierungen sind an der Tagesordnung. Die Zeiten scheinen derart unsicher, dass eine neue Angst vor Andersdenkenden Hochkonjunktur hat — als müsse man sein eigenes kleines Weltbild auf Leben und Tod verteidigen. Ein Begriff aus der Psychologie des emotionalen Missbrauchs könnte sich als hilfreich erweisen, um zu verstehen, was hier vor sich geht: das so genannte Gaslighting. — weiter lesen
#Medien 🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Das Land ist gespalten, die Diskussionskultur haarsträubend. Die Lager – nennen wir sie „Gesundheitsapostel“ und „Freiheitskämpfer“ — begegnen sich mit zunehmender Abscheu. Diffamierungen sind an der Tagesordnung. Die Zeiten scheinen derart unsicher, dass eine neue Angst vor Andersdenkenden Hochkonjunktur hat — als müsse man sein eigenes kleines Weltbild auf Leben und Tod verteidigen. Ein Begriff aus der Psychologie des emotionalen Missbrauchs könnte sich als hilfreich erweisen, um zu verstehen, was hier vor sich geht: das so genannte Gaslighting. — weiter lesen
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Die Verschwörungs-Leugner
In der Psychologie nennt man den Vorgang, jemanden irre zu machen, indem man seine Realitätswahrnehmung negiert, Gaslighting: Ein Täter manipuliert sein Opfer, indem er diesem „falsche Informationen gibt, die darauf abzielen, dass das Opfer seiner eigenen…
• Freiwilliger Zwang — Selbst sollte die Corona-App wirklich datenschutzsicher ist, wird sie unser Verständnis von Zusammenleben nachhaltig verändern.
Endlich ist sie da. Lange wurde sie angekündigt. Und lange wurde darüber debattiert. Jetzt kann man sie sich auf das Mobiltelefon ziehen: Die Corona-Warn-App. Datenschutzsicher sei sie zudem. Sagen selbst die Datenschutzexperten. Die hatten vor Monaten klargemacht, dass eine solche Applikation unbedingt mit den hohen Hürden des Datenschutzes konform gehen müsse. Nun generiert sie lediglich verschlüsselte Codes — und Bewegungsprotokolle sollen nicht erfasst werden. — weiter lesen
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Endlich ist sie da. Lange wurde sie angekündigt. Und lange wurde darüber debattiert. Jetzt kann man sie sich auf das Mobiltelefon ziehen: Die Corona-Warn-App. Datenschutzsicher sei sie zudem. Sagen selbst die Datenschutzexperten. Die hatten vor Monaten klargemacht, dass eine solche Applikation unbedingt mit den hohen Hürden des Datenschutzes konform gehen müsse. Nun generiert sie lediglich verschlüsselte Codes — und Bewegungsprotokolle sollen nicht erfasst werden. — weiter lesen
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Freiwilliger Zwang
Klingt doch alles gut, die größten Bedenken sind zerstreut. Nun heißt es: Downloaden was das Zeug hält. Freiwillig natürlich. Auch das war eine Forderung im Vorfeld. Man dürfe die Leute schließlich nicht zwingen. Braucht man sich also keinen Kopf mehr machen?…
• Die Corona-Bilanz — Seit einem knappen halben Jahr regiert das Virus — im Rückblick dürften uns die deswegen ergriffenen Maßnahmen als völlig unverhältnismäßig erscheinen.
Wenn die „aktuelle besondere Situation“ vorbei sein wird, werden Seuchenhistoriker, Epidemiologen, Virologen, Pathologen, Statistiker, Ökonomen und Juristen anhand der Daten aus der Vergangenheit die Ereignisse in der Rückschau wieder aufrollen. Es wird darum gehen, festzustellen, was seit Januar 2020 in Deutschland passiert ist. Auf welcher Grundlage wurden welche Entscheidungen getroffen? Wie verlässlich waren die Daten? Wie zuverlässig waren die Tests? Welche Prognosen haben sich bewahrheitet, welche nicht? Waren die Einschränkungen der Grundrechte und die Zerstörung weiter Teile der Wirtschaft, der Kultur, des Sozialen und der körperlichen wie seelischen Gesundheit der Bevölkerung angemessene Reaktionen auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2? Der Autor hat seine Zweifel. — weiter lesen
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Wenn die „aktuelle besondere Situation“ vorbei sein wird, werden Seuchenhistoriker, Epidemiologen, Virologen, Pathologen, Statistiker, Ökonomen und Juristen anhand der Daten aus der Vergangenheit die Ereignisse in der Rückschau wieder aufrollen. Es wird darum gehen, festzustellen, was seit Januar 2020 in Deutschland passiert ist. Auf welcher Grundlage wurden welche Entscheidungen getroffen? Wie verlässlich waren die Daten? Wie zuverlässig waren die Tests? Welche Prognosen haben sich bewahrheitet, welche nicht? Waren die Einschränkungen der Grundrechte und die Zerstörung weiter Teile der Wirtschaft, der Kultur, des Sozialen und der körperlichen wie seelischen Gesundheit der Bevölkerung angemessene Reaktionen auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2? Der Autor hat seine Zweifel. — weiter lesen
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Die Corona-Bilanz
Es wird auch um die Frage gehen, wie das staatliche Kommunizieren und Handeln, insbesondere das vorsätzliche Verursachen einer panikartigen Angst, sich auf die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger ausgewirkt haben und welchen Anteil die Presseorgane an…
• Gute Demos, böse Demos — Antirassistische Demos erfahren ein freundlicheres Echo als solche für die Wiederherstellung der Grundrechte.
Zehntausende Demonstranten, die — ganz ohne den sonst allgegenwärtigen Sicherheitsabstand — in zahlreichen deutschen Städten an den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd erinnerten und gegen Rassismus auf die Straßen gingen, erfuhren von Polizei, Politik und Medien größtenteils Zuspruch und moralische Unterstützung. Zugleich gelten jene, die sich für Grundrechte, Demokratie und Transparenz in Zeiten coronabedingter Zwangsmaßnahmen und Notstandsverordnungen einsetzen, weiterhin als sinistere Subjekte. Die Autorin stellt sich die Frage, was die Gründe für diese offensichtliche Doppelmoral bei den politischen und medialen Eliten des Landes sein könnten. Sie kommt zu dem Schluss, dass es nicht epidemiologische Überlegungen sein können, die zu dieser Zweiteilung in gute Demos versus böse Demos führen. Vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit von den Protestierende das herrschende Narrativ alternativloser und unhinterfragbarer Staatsräson zur Disposition gestellt wird. — weiter lesen
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Zehntausende Demonstranten, die — ganz ohne den sonst allgegenwärtigen Sicherheitsabstand — in zahlreichen deutschen Städten an den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd erinnerten und gegen Rassismus auf die Straßen gingen, erfuhren von Polizei, Politik und Medien größtenteils Zuspruch und moralische Unterstützung. Zugleich gelten jene, die sich für Grundrechte, Demokratie und Transparenz in Zeiten coronabedingter Zwangsmaßnahmen und Notstandsverordnungen einsetzen, weiterhin als sinistere Subjekte. Die Autorin stellt sich die Frage, was die Gründe für diese offensichtliche Doppelmoral bei den politischen und medialen Eliten des Landes sein könnten. Sie kommt zu dem Schluss, dass es nicht epidemiologische Überlegungen sein können, die zu dieser Zweiteilung in gute Demos versus böse Demos führen. Vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit von den Protestierende das herrschende Narrativ alternativloser und unhinterfragbarer Staatsräson zur Disposition gestellt wird. — weiter lesen
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Gute Demos, böse Demos
So manch einer mag sich in den vergangenen Tagen beim morgendlichen Lesen der Schlagzeilen verwundert die Augen gerieben haben ob der neuesten Nachrichten, die unsere liebe Staats- und Konzernpresse dem Volk zur Frühstücksbeilage servierte: Allein am 6. Juni…
• Italiens Medizin-Rebellen — In einem offenen Brief fordern italienische Ärzte von der Politik Corona-Aufklärung und ein Ende des Notstands.
Wer bei uns Skepsis über die Verhältnismäßigkeit der angeblich zur Eindämmung des Corona-Virus notwendigen Maßnahmen äußert, wird oft auf auf Italien verwiesen. Der Kritiker hätten keine Ahnung, wie schlimm die Situation vor Ort tatsächlich sei. Nun aber haben sich medizinische Fachkräfte zu Wort gemeldet, denen man selbst beim besten Willen keine Ahnungslosigkeit vorwerfen kann. Italienische Ärzte, die mit Erkrankten zu tun hatten, bestätigen, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben: Covid 19 ist „nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren”. Nicht alle Toten, von denen die Rede war, waren wirklich „Corona-Tote”. Mit dem Verweis auf Corona wurde die Behandlung anderer Krankheiten sträflich vernachlässigt. Und vieles mehr. Der Appell der Unterzeichner an Italiens Spitzenpolitiker: Eine gründliche Untersuchung der zahllosen Fehlleistungen ist notwendig — und die sofortige Aufhebung eines Notstands, dem keine entsprechende „Not” mehr zugrunde liegt. — weiter lesen
@RubikonNews
Wer bei uns Skepsis über die Verhältnismäßigkeit der angeblich zur Eindämmung des Corona-Virus notwendigen Maßnahmen äußert, wird oft auf auf Italien verwiesen. Der Kritiker hätten keine Ahnung, wie schlimm die Situation vor Ort tatsächlich sei. Nun aber haben sich medizinische Fachkräfte zu Wort gemeldet, denen man selbst beim besten Willen keine Ahnungslosigkeit vorwerfen kann. Italienische Ärzte, die mit Erkrankten zu tun hatten, bestätigen, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben: Covid 19 ist „nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren”. Nicht alle Toten, von denen die Rede war, waren wirklich „Corona-Tote”. Mit dem Verweis auf Corona wurde die Behandlung anderer Krankheiten sträflich vernachlässigt. Und vieles mehr. Der Appell der Unterzeichner an Italiens Spitzenpolitiker: Eine gründliche Untersuchung der zahllosen Fehlleistungen ist notwendig — und die sofortige Aufhebung eines Notstands, dem keine entsprechende „Not” mehr zugrunde liegt. — weiter lesen
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Telegraph
Italiens Medizin-Rebellen
BETRIFFT: GESUNDHEITLICHE NOTSITUATION COVID-19 ANTRAG IM SELBSTSCHUTZWEG. Wir Unterzeichnenden (Anm. d. Red.: Die Namen der Unterzeichner stehen am Ende des Briefes) kommen als Fachkräfte tagtäglich in Kontakt mit der gesundheitlichen Wirklichkeit und haben…
• Die Pandemie der Zwangsstörung — Mit der Corona-Hysterie brechen unbewusste Ängste über viele Menschen herein, denen mit Vernunft nur schwer beizukommen ist.
Als ob die Pandemie der Depression nicht schon genügte, droht jetzt auch noch die der Zwangsstörung. Erst sorgen die Maßnahmen der Isolation und sozialen Distanz für den Einbruch von Angst, Leere, Verzweiflung und vergrabenen Traumata, dann folgen die Maßnahmen der Masken- und Abstandspflicht. Durch Angst motiviert, werden sie zu Ritualen des Alltags. Es braucht nicht viel, und aus der verordnenten Hygiene-Correctness wird ein Zwangsleiden. Und das für Millionen Menschen weltweit! — weiter lesen
@RubikonNews
Als ob die Pandemie der Depression nicht schon genügte, droht jetzt auch noch die der Zwangsstörung. Erst sorgen die Maßnahmen der Isolation und sozialen Distanz für den Einbruch von Angst, Leere, Verzweiflung und vergrabenen Traumata, dann folgen die Maßnahmen der Masken- und Abstandspflicht. Durch Angst motiviert, werden sie zu Ritualen des Alltags. Es braucht nicht viel, und aus der verordnenten Hygiene-Correctness wird ein Zwangsleiden. Und das für Millionen Menschen weltweit! — weiter lesen
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Telegraph
Die Pandemie der Zwangsstörung
Die Bedrohung der Pandemie ist erst vorüber, wenn es einen Impfstoff gibt, hören wir von unseren verantwortlichen Politikern. Bis dahin müssen die Maskenpflicht und Abstandsregeln in Teilen unseres Alltags bestehen bleiben. Die Folgen sind so verheerend,…