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• Trügerische Immunität — Millionen Menschen lassen sich jährlich gegen Influenza impfen, doch der vermeintliche Schutz entpuppt sich als fataler Irrtum.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Prof. Christian Drosten empfehlen im März 2020 die vorsorgliche Impfung gegen Pneumokokken beziehungsweise Influenza für Kinder und Senioren (1). Bundeskanzlerin Angela Merkel sehnt sich nach einer rettenden Covid-19-Impfung (2). Ärztechef Frank Ulrich Montgommery möchte impfkritische Ärzte am liebsten aus der Patientenversorgung entfernen (3). Und Microsoft-Milliardär Bill Gates hat es sich bekanntlich zur Agenda gemacht, alsbald 7 Milliarden Menschen (zwangs)impfen zu lassen. Es scheint beruhigend, wie sehr unsere Gesundheit all diesen Experten, Volksvertretern und selbsternannten Philanthropen offenbar am Herzen liegt. Doch wie nützlich sind solche Empfehlungen in Wirklichkeit und was sagen internationale Studien zu den Folgen der weltweiten Impfprogramme? — weiter lesen

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• Unter falscher Flagge — Politik und Impfstoffindustrie wollen uns genetisch verändern.
Wer uns immer noch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, versteht vielleicht etwas von Molekularbiologie oder von Geschäften, schaut aber weg, wenn es um Gesundheit geht. Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, ist womöglich Spezialist für Unterdrückung, sicher aber nicht für Prävention. Damit wir uns wieder ohne den Panik-Druck entscheiden können, erläutert der Autor, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen werden angesichts der Bedeutung des Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart. — weiter lesen

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• Herr Vogel — Eine Kurzgeschichte über das ungeklärte Verschwinden eines syrischen Flüchtlings.
Wie gehen wir mit uns selbst um? Wie gehen wir mit Menschen um, die aus Kriegsgebieten zu uns flüchten? Man kann sich die oft schweren Schicksale dieser Menschen ja vom Leib halben, indem man sie nur abstrakt beschreibt: zum Beispiel mit Zahlen und Statistiken. Ans Eingemachte geht es, wenn wir die Geschichten einzelner Menschen wirklich an uns herankommen lassen. Wir sind dann schnell konfrontiert mit der Gleichgültigkeit der anderen — und mit unserer eigenen. Eine Kurzgeschichte des Poeten und Essayisten Peter Fahr. Exklusivabdruck aus „Wir sind ein Einwanderungsland — schmeckt Ihnen das?“. — weiter lesen

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• Das Schreckgespenst — Die Corona-Panik ist ein Symptom für das gestörte Verhältnis des Menschen zur Natur.
Viel Lärm um ziemlich Wenig — so könnte man die derzeitige sehr aufgeheizte Stimmung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie beschreiben. Es erscheint mittlerweile offensichtlich, dass das Geschrei um das angebliche Killervirus in keinem Verhältnis zur Realität steht. Während die Infektionszahlen trotz eifrigen Testens weiter sinken, machen etablierte Politik und Leitmedien mobil gegen diejenigen, die die Tatsachen zu benennen und die volle Wiederherstellung unserer verfassungsmäßigen Rechte zu fordern wagen. Dieses Verhalten kann man nur noch als Abwehr einer unbequemen Wahrheit über das eigene Versagen interpretieren. Wie konnte es so weit kommen? Hatte sich unsere Gesellschaft nicht immer viel darauf zugute gehalten, im Sinne der europäischen Aufklärung ausschließlich rational und faktenbasiert zu handeln? Wenn wir besagtes „Abendland“ jetzt anschauen, ist die Sonne der Vernunft längst untergegangen, regieren archaische Emotionen, Urängste, die unversehens durch die dünne Decke der Zivilisation gebrochen sind. Eine Untersuchung unter Wahrung des Abstandsgebotes zur tagespolitischen Aktualität. — weiter lesen

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• Der Chemische Messias — Hinter dem Plan, alle Menschen auf Teufel komm raus zu impfen, stecken viele irrationale Heilserwartungen.
Virenscanner müssen in regelmäßigen Abständen upgedatet werden, sonst sind Computerprogramme den Viren neuen Typs hilflos ausgeliefert. Warum also, so lautet die Logik der Impfbefürworter, behandeln wir unseren Körper nicht mit der gleichen Sorgfalt, mit der wir seelenlose Rechner pflegen? Wenn wir uns anschauen, wie derzeit Erlösungssehnsüchte auf eine chemische Manipulation des menschlichen Körpers projiziert werden, wie Halbgötter in Weiß ihre Dogmen verkünden und Corona-Ketzer medial verbrannt werden, dann gewinnt man den Eindruck, es nicht mehr mit Wissenschaft, sondern vielmehr mit einer neuen säkularen Religion zu tun zu haben — der Corona-Religion. Dagegen hilft nur, was schon früher gegen religiösen Fanatismus half: Aufklärung. — weiter lesen

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• Die Alternative — Liest man die Corona-Daten richtig, so zeigt sich, dass Schweden die Krise im Vergleich zu Deutschland gut gemeistert hat.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wenn ein Land wie im Fall von Schweden aus der Einheitsfront der Corona-Hysteriker ausschert und einen erstaunlich gelassenen Kurs einschlägt; wenn da innerhalb der westlichen Hemisphäre eine Regierung offenbar mehr Achtung vor den Bürgerrechten hat, als dies in Deutschland, Frankreich, USA & Co. der Fall ist, dann müssen sich unsere Medien auf dieses Land stürzen und dessen Erfolge nach allen Regeln der Kunst zerfleddern. Auf keinen Fall darf sich erweisen, dass sich die hiesige Regierung und „ihre“ Medien geirrt haben und dass das millionenfache Leid der Bevölkerung umsonst war. Auf allen Kanälen zeigt man uns deshalb derzeit Statistiken, die beweisen, dass Schweden mit seinem „leichtsinnigen“ Kurs unnötig Leben riskiert habe. Aber sind diese Analysen korrekt? Eine nähere Betrachtung zeigt: Beide Länder haben offensichtlich ganz andere Gesundheitsprobleme als Covid-19. Der Unterschied ist nur: Schweden hat das bereits bemerkt. — weiter lesen

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• Aufstrebende Macht — Unter dem Deckmantel „gewachsener Verantwortung“ will Deutschland zur führenden Kriegsnation werden.
„Von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen“ oder „Nie mehr Krieg, nie mehr Faschismus“. Nach dem Schock der zwei Weltkriege herrschte an bußfertigen, idealistischen Phrasen in Deutschland kein Mangel. Zunächst ließ man die früheren alliierten Siegermächte bomben und hielt sich selbst mit Kriegseinsätzen vornehm zurück. Eine besondere, aus der deutschen Geschichte ableitbare Sensibilität diente hierfür als Begründung. Seit der Beteiligung am Kosovo-Krieg unter Schröder spielen jedoch auch die Militaristen hierzulande wie befreit auf. Kaum mehr ein NATO-Krieg findet ohne deutsche Beteiligung statt. Da man sich nicht gern nachsagen lassen will, dass dafür Rückgratlosigkeit gegenüber der US-amerikanischen Vormacht oder gar eigenen Machtambitionen verantwortlich sind, haben sich deutsche Politiker einen narrativen Tarnanzug gebastelt. Es ginge Deutschland nur darum, endlich seiner gewachsenen Verantwortung in der Welt gerecht zu werden und quasi politisch erwachsen zu werden — durch Töten und Brandschatzen. Der historische Überblick des Autors zeigt: wahre Verantwortung sähe anders aus. — weiter lesen

#NATO @RubikonNews
• Die Karuna-Welle — Ein tiefgreifender Bewusstseinswandel könnte eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte einläuten.
Was vor wenigen Wochen in dieser Form und in diesem Ausmaß undenkbar gewesen wäre, ist mittlerweile Wirklichkeit: Die Menschen haben ihr Mitgefühl und ihre Verbundenheit mit dem Lebendigen wieder gefunden und leben nun in Freundschaft und Frieden miteinander. Statt auf Corona sollten wir uns hierfür aber auf Karuna fokussieren — der buddhistische Begriff für Mitgefühl. Die Utopie einer Welt, die nun möglich geworden ist. — weiter lesen

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• Die Vertrauensfrage — Wir müssen uns entscheiden, welches Weltbild unsere Zukunft bestimmen soll.
Seit Menschengedenken greifen wir in die natürlichen Lebensprozesse ein. Jahrtausende lang haben wir versucht, unsere Welt nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Doch unsere Technik hat uns nicht nur ein bequemeres und längeres Leben beschert, sondern auch Ausbeutung, Ungleichheit und Zerstörung. Die Technik erlaubt uns heute eine totale Überwachung des Lebendigen und stellt uns vor die Frage, was die voranschreitende Überwindung der Natur für unser Leben bedeutet. An was wollen wir glauben: an ein künstliches oder an ein natürliches Leben? Wollen wir Kontrolle oder Vertrauen? — weiter lesen

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• Der Tod vor unserer Haustür — Die Airbase Ramstein hilft mit, den Terror in der Welt anzuheizen — die deutsche Bevölkerung ist darüber zu wenig informiert.
Von Ramstein aus geschehen Drohnenmorde, also Tötungen aus unbemannten Flugzeugen ohne rechtliche Grundlage. Über Ramstein wird daher Völkerrecht gebrochen. Obwohl es zu diesem brisanten Thema gute Dokumentarfilme gibt, herrscht in der Bevölkerung weitgehend Unwissenheit. Nicht nur die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender beschweigen Ramstein, auch die Bürger sind kaum darüber informiert, dass von deutschem Boden aus wieder skrupellos getötet wird. Warum ist das so, und wie können wir das ändern? Dieser Text entstand auf der Grundlage einer kurzen Rede der Autorin anlässlich der „Kündigt Ramstein Air Base Jetzt“ am 30. Mai 2020 vor dem Brandenburger Tor. — weiter lesen

@RubikonNews 👉 kündigt Ramstein AirBase!
• Rechtstaat in Zeiten von Corona — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 1/2.
In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften der sogenannten Corona-Verordnungen ist inzwischen eine erste Entscheidung ergangen (1). Diese fällt, wie erwartet, ablehnend aus. Bevor wir uns den „tragenden“ Gründen der Entscheidung zuwenden, ein kurzer Überblick, worum es in dem Verfahren geht — welches in der Hauptsache weiter anhängig ist. — weiter lesen

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Die 290 Seiten 😷KlageSchrift
• Verrat an der Freiheit — Derselbe Geist, den die Medien 1990 noch bejubelten, wird dank Corona nun gnadenlos diffamiert.
1990 bewegte eine große Aufbruchsbewegung in Deutschland die Welt und fegte ein überlebtes Regime von der Bühne der Geschichte. Damals überschlugen sich die westlichen Medien vor Begeisterung. Heute ein ähnliches Bild: Unzufriedene Bürger kämpfen um Freiheitsrechte, die ihnen von „oben“ illegitimerweise geraubt werden. Ganz anders nun die Reaktion der Presse: die Bewegung gegen den übergriffigen Staat in Zeiten eines drohenden Corona-Totalitarismus wird mit allen Mitteln diffamiert und delegitimiert. Für den Autor, der damals Teil der Protestbewegung war und es heute erneut ist, ein Anlass, Bilanz zu ziehen. Die Erfahrungen von 1990 ermutigen ihn, dem derzeitigen Corona-Regime entgegenzutreten und gegen den Grundrechte-Abbau sein Gesicht zu zeigen. — weiter lesen

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• Die Gesundheitskrieger — In Coronazeiten werden archaische Verhaltensmuster reaktiviert: die Sehnsucht nach starken Führern und die Verachtung von „Verrätern“.
Wir hatten eigentlich gedacht, wir wären schon weiter. Jahrzehnte einer kommoden Demokratie; der ehrliche Versuch, die Lehren aus dem „Dritten Reich“ zu ziehen; eine aktive, selbstbewusste Zivilgesellschaft und eine Opposition, die diesen Namen wenigstens teilweise verdient hatte. Nun kam die Virus-Hysterie, und schon bekam der dünne Deckmantel der Demokratie Risse: Der Tonfall der Politiker wurde schärfer, autoritärer, sie regierten mit harter Hand. Grundrechte fielen in Schwindel erregendem Tempo. Die Presse ließ sich im Sinne eines Einheitsnarrativs instrumentalisieren. Und eine überrumpelte Bevölkerung wählte mehrheitlich die Unterwerfung. Selbst Linke, sonst ja gern „rebellisch“ und „idealistisch“ unterwegs, verwandelten sich von einer echten Opposition in eine Art Wurmfortsatz der Regierung. Auch die Hexenjagd auf Abweichler wurde eröffnet — auf jene also, die die verschüttete Integrität der gehorsamen Mehrheit auf vermeintlich provokante Weise zum Ausdruck brachten. Wir beobachen derzeit den beispiellosen Rückfall einer ganzen Gesellschaft in primitive und vordemokratische Reaktionsmuster. — weiter lesen

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• Männerfantasien als Staatsideologie — Im Faschismus schlagen emotionale Defizite traumatisierter Männer um in politische Gewalt.
Psychisch gesunde Menschen gehorchen nicht gern. Ihre Geisteshaltung ist insgesamt lebensfreundlich und mitfühlend. Auf welchem Boden wachsen dann Kriege, Grausamkeit und rigide Systeme von Befehl und Gehorsam? Im Faschismus haben es emotional verkrüppelte Menschen geschafft, ihre Defizite zum Gegenstand hysterischer Massenverehrung zu erheben. Schwer Traumatisierte versuchen als psychische Überlebensstrategie oft totale Kontrolle über ihre Umgebung zu erlangen. Daraus erwächst speziell bei Männern ein Kulturideal, das auf Härte, Heldenmut und Mitleidlosigkeit setzt und Frauen zu Sexobjekten degradiert. Ein solches Wahngebilde wird gefährlich, wenn es auf eine insgesamt stark traumatisierte Gesellschaft trifft. — weiter lesen

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• Verordnete Regression — Traumaforscher Franz Ruppert beschreibt im Rubikon-Interview die Ausmaße einer kollektiven Traumatisierung durch den Corona-Lockdown.
Es gibt derzeit im öffentlichen Raum fast nur noch eine relevante Berufsgruppe: die Virologen. Deren alleiniger Fokus lieg auf der Verhinderung jeglichen Kontakts eines Erregers mit Menschen. Wäre die Regierung bereit, ihren Horizont etwas zu erweitern, könnte sie auch Experten anderer Fachrichtungen befragen. Zum Beispiel Psychologen und speziell Traumafoscher. Die Analysen und Handlungsempfehlungen wären dann wahrscheinlich andere. Zum Beispiel könnte ein Trauma-Spezialist erklären, welche Folgen es hat, wenn eine Gesellschaft massiv mit Angst überschwemmt wird. Er könnte aufzeigen, wie die Exponenten eines „starken” Staates sich selbst zu Eltern und die Bürger zu unmündigen Kindern erklären und wie dies bei letzteren frühkindliche Verhaltensweisen aktiviert. Es wird Zeit, nicht mehr die Rebellen medial auf die Couch zu legen, sondern sich endlich mit der Psychopathologie der Gehorsamen auseinanderzusetzen. Franz Ruppert leistet im Interview einen wichtigen Beitrag dazu. — weiter lesen

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Forwarded from Impfkritik
😯 In diesem Info-Kanal der Initiative namens „DKDE · Dein Körper, Deine Entscheidung!“ findet ihr die wichtigsten Fakten in knackiger Übersicht mit seriösen Quellen, um nie wieder ohne Argumente in eine Diskussion gehen zu müssen.

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• Die Herrenmenschen — Rassismus ist nicht „naturgegeben“, sondern ein Gedankenkonstrukt zur Rechtfertigung sozialer Ungleichheit.
Ist Rassismus eine Reaktion auf die „Andersartigkeit“ bestimmter Personengruppen, eine Form natürlicher Scheu vor allem Fremden? Nein, sagt der Psychologe und Sachbuchautor Rainer Mausfeld. Dieses Andersartige ist ein Konstrukt, das in der Geschichte oft von wirtschaftlichen Interessen diktiert wurde. Willkürlich werden Körpermerkmale identifiziert, die rechtfertigen sollen, dass bestimmten Menschen nicht die vollen Bürgerrechte zugestanden werden, dass es angeblich gerechtfertig ist, sie zu misshandeln und auszuplündern. Somit geht speziell der Kapitalismus mit dem Rassismus schwanger. Heutige Spielarten des Kulturrassismus wie die Islamophobie gehen von der Idee eines homogenen „Volkskörpers“ aus und sehen in jeder Art kultureller Vermischung einen Angriff auf die Integrität diese „Körpers“. Wollen wir gegenwärtigen Formen des Rassismus wie in den USA Paroli bieten, hilft die präzise Analyse solcher Denkmuster. Mit Rainer Mausfeld spricht Marko Junghänel. — weiter lesen

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