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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Die „einfache Welt“ der Leitmedien: Der Spiegel analysiert die Vertrauenskrise der Medien und ignoriert dabei linke Medienkritik.
Isabell Hülsen ist eine nüchterne Analytikerin. Seit über zehn Jahren arbeitet sie im Wirtschaftsressort des SPIEGEL und schreibt dort vor allem zu Medienthemen. Gern interviewt sie die Größen der Branche, von Claus Kleber bis zur Chefredaktion der New York Times. Sie kennt sich aus unter den Alpha-Journalisten des Westens, teilt deren Habitus, versteht sich aber zugleich als kritische Beobachterin der Szene. Nun ist ihr aufgefallen, dass auch die Gebildeten den Leitmedien immer weniger vertrauen. Im SPIEGEL veröffentlichte sie im Februar eine ausführliche Reportage (1), in der sie ihren Befund darlegt. weiter lesen
@RubikonNews
Positive Proben und Häufungen von Lungenentzündungen Ende 2019 – Kommt Corona wirklich aus China?
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#Podcast für @AntiSpiegel via @NuoViso 🙏🏻
Forwarded from Multipolar Magazin
• Das Schweigen der Viren
Im Rahmen einer wenig bekannten, seit Jahren etablierten, repräsentativen Viren-Überwachung des Robert Koch-Instituts wurden selbst zum Höhepunkt der Krise kaum Corona-Fälle registriert. Bis heute stehen diese Daten in krassem Widerspruch zur behaupteten „rasanten Verbreitung“ und „hohen Gefährdung“. Inzwischen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu viele falschpositiv Getestete. Der Kaiser ist nackt – und antwortet nicht auf Multipolar-Anfragen. — weiter lesen

#CoronaKrise @multipolar_magazin
• Maskenball der Egozentrik — Dank Corona mutieren viele Zeitgenossen zu Seuchenschutz-Polizisten und Maskenpflicht-Blockwarten.
Schützen Sie Ihre Mitmenschen: So rief die Bundesregierung, riefen die Behörden von Anfang an auf. Denn das Anlegen einer Maske, so hieß es mit Einführung der Maskenpflicht, sei keine Schutzmaßnahme für einen selbst. Man tue es für die Anderen. Wer Maske trägt, sei deshalb ein Held, ein selbstloser Aktivist der Volkshygiene. Damit fühlten sich viele angesprochen, motiviert und deshalb schlicht gut. Diese uneigennützige Haltung scheint verflogen und sich ins Gegenteil verkehrt zu haben. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Die Wahrheitsfälscher — Das wichtigste Menschenrecht, das in der Corona-Krise verletzt wird, ist das Recht auf wahrheitsgemäße Information.
Im Krieg ist das erste Opfer immer die Wahrheit, sagt eine bekannte Redensart. Vielleicht haben etliche Politiker auch deshalb den „Krieg gegen das Virus“ ausgerufen. Sie meinen dann, sich ebensowenig an die Wahrheit halten zu müssen, wie dies Kriegstreiber schon immer taten. Im Zusammenhang mit Corona erleben wir eine beispiellose Ansammlung von Falschinformationen. Denn auch mit Fakten kann man die Wahrheit verdrehen — wenn etwa Todeszahlen für 2020 genannt werden, ohne, dass die Zahlen der Vorjahre zum Vergleich herangezogen werden, was für eine seriöse Einschätzung der Gefährlichkeit einer Epidemie unerlässlich wäre. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Panischer Schnellschuss — Der Covid-19-Lockdown war übereilt, überzogen und verfassungswidrig.
Bund und Länder halten an ihrem rigiden Corona-Kurs fest, wie die Beschlüsse vom Mittwoch zeigen. Dabei ist ihr Vorgehen anscheinend nicht nur verfassungswidrig, es wird auch nicht durch Fakten und Daten gestützt. Darauf weisen fünf Wissenschaftler hin, die bei der Bundesregierung nachgefragt haben. Einer von ihnen hat die Antworten kommentiert. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
12. Juni 1999 — Wie knapp die Welt an dem Tag am 3. Weltkrieg vorbeigeschrammt ist
#NATO @AntiSpiegel
Vor zwanzig Jahren hat ein Ereignis Geschichte geschrieben, dessen Wichtigkeit und Dramatik kaum bekannt, obwohl es damals fast zu einem Zusammenstoß russischer und amerikanischer Soldaten mit sehr bösen Folgen gekommen wäre. Die Rede ist vom „Vorstoß auf Pristina“. Über diese russische Militäroperation sind nun geheime Dokumente veröffentlicht worden und die Beteiligten haben Interviews gegeben. Was damals geschah und warum das Thema bis heute wichtig ist, lesen Sie hier.
• Verschwört Euch! — Sven Böttcher sinniert im Rubikon-Interview über den gegenaufklärerischen Trend, eigenständiges Denken zu pathologisieren.
2020 werden alle Abweichler, alle, die sich nach Kant ihres Verstandes bedienen, unter einen Hut, genau genommen einen Aluhut gebracht. Vor rund 200 Jahren wurde den Wissenschaften im Zuge der Aufklärung der Rücken gestärkt, um dem Menschen zu helfen, sich von der absoluten Deutungshoheit eines Herrschers oder eines Gottes zu emanzipieren. Doch nun wurde die Wissenschaft ihrerseits pervertiert und auf den Sockel einer Religion erhoben. In Zeiten von Corona kommt der George-Bush-Imperativ zum Tragen: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Respektive, wer über Corona nicht denkt wie wir, ist ein Verschwörungstheoretiker, ein Coronaleugner und ein Gefährder für die Gesellschaft. Was eigentlich die Grundlage des erkenntnistheoretischen Herantasten an die Wahrheit wäre, wird pathlogisiert: das Bemühen um ein eigenes Verständnis der Welt auf der Grundlage stabiler Fakten oder auch das Wagnis, Zweifel zu äußern. Wo steuert eine Gesellschaft hin, die es ihren Mitgliedern nicht mehr zutraut, sich eigene Gedanken zu machen und diese „Sittenwidrikeit“ sogar bestraft. — weiter lesen

@RubikonNews
• Verletzte Menschenwürde — Angela Merkel und Konsorten haben mit ihrer selbstgerechten Lebensschützer-Attitüde unsägliches Leid verursacht.
Hauptsache, die Hygieneregeln wurden akribisch eingehalten! Alles andere scheint nicht zu zählen in Corona-Deutschland. Zerstörte Existenzen, auseinandergerissene Familien, gedemütigte und eingesperrte alte Menschen — egal! Menschenwürde — war da mal was? Die Politiker*innen sonnen sich im Glanz ihrer vermeintlichen Verantwortung für das Leben und die Gesundheit ihrer Schäflein. Dass das körperliche und seelische Leid in der Folge der Corona-Maßnahmen mittlerweile ebenfalls lebensgefährliche Ausmaße angenommen hat, wird von den Tätern mit aller Macht verdrängt. Die Autorin musste beim Versuch, ihre Mutter zu besuchen, drastische Erfahrungen machen... — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Propagandistische Selbstbeweihräucherung — Die Meldung, der Corona-Lockdown hätte über 3 Millionen Leben gerettet, hält keiner Überprüfung stand.
Der Kampf um die Deutung des Coronageschehens geht in die nächste Runde. Verzweifelt versuchen die Politiker und ihre Helfer aus Medien und Wissenschaft den Vorwurf abzuwenden, sie hätten wegen einer nur geringen Gefahr Menschen ins Elend gestürzt und die Demokratie schwer beschädigt. Obwohl „Was-wäre-wenn“-Aussagen naturgemäß schwer zu treffen sind, sind plötzlich alle felsenfest davon überzeugt, dass der Lockdown in elf europäischen Ländern 3,1 Millionen Menschenleben gerettet habe. Dies haben Wissenschaftler des Imperial College in London ausgerechnet. Aber ist es wirklich Wissenschaft, was in dieser Studie steckt? Oder doch eher Propagandahilfe, um das gewünschte Narrativ in der Öffentlichkeit zu stützen? — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Die Opfer der Angst — Befürworter der Anti-Corona-Maßnahmen meinen, die Menschlichkeit für sich gepachtet zu haben, nehmen jedoch entsetzliches Leid in Kauf. 📖 #FehlAlarm? Teil 1/3!
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben, das die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu aufrollt und Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand gibt. In diesem ersten Buchauszug gehen die Autoren vor allem auf das Prinzip der Verhältnismäßigkeit ein. Selbst unter den alten und vorerkrankten Menschen war nur ein Bruchteil von Corona jemals betroffen. Rechtfertigt das die Verwüstungen, die vermeintliche Eindämmungsmaßnahmen an unserer Demokratie, an der Wirtschaft und an der seelischen Gesundheit von Millionen Menschen angerichtet haben? — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews — Das neue Buch von Dr. Bhakdi & Dr. Reiss kann man bei @BuchKomplizen erwerben.
👉 zu Teil 2/3 springen
• Zivilisation des Übergangs — Aus Sicht einer russischen Psychiaterin wird die Corona-Krise nicht nur in ihrem Land einen Epochenwechsel einleiten.
Die Coronakrise wird die Welt verändern, auch Russland. Aber wie? Darüber sprach Kai Ehlers mit der russischen Ärztin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin Irina Golgofskaja aus Nowosibirsk. Es geht um die Frage, welche Bedeutung die Krise für die Entwicklung der heutigen Zivilisation und die Veränderung des heute bestehenden Weltbildes haben könnte. Das Gespräch lief den gegenwärtig gegebenen Umständen entsprechend über Zoom online. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Schmerzhafte Wahrheit — Bevor wir eine bessere Welt erschaffen, müssen wir uns der eigenen Dunkelheit stellen.
Viele Menschen sind aktuell verunsichert oder einfach nur genervt. In Anbetracht der vielen, oftmals widersprüchlichen Informationen, die auf uns einströmen, ist es schwer, sein seelisches Gleichgewicht zu finden. Manche haben Angst — vor dem Virus, der Krise oder dem Verlust demokratischer Grundrechte —, andere schwanken zwischen Wut, Ungläubigkeit und Ohnmacht oder werden von Trauer erschüttert. Dabei ist uns allen die Sehnsucht gemeinsam nach einer Welt, die geprägt ist von Kooperation, Respekt, Integrität, Kreativität, Achtsamkeit und vor allem Wahrhaftigkeit. Der Weg dorthin führt jedoch nur über die Wahrheit. Und die kann mitunter recht schmerzhaft sein. — weiter lesen

@RubikonNews
• Normopathie ist schwerste Krankheit unserer Zeit — Das menschliche Bedürfnis nach Anpassung und Unterordnung verkommt in Corona-Zeiten zur realen Gefahr.
Sie ziehen in den Krieg und jubeln Diktatoren zu. Sie schlagen ihre Frauen und Kinder und verzehren täglich ohne mit der Wimper zu zucken Fleisch aus Qualtierhaltung. Sie befolgen die absurdesten weltlichen und religiösen Vorschriften mit Inbrunst und haben Freude daran, Abweichlern die Leviten zu lesen. Sie unterdrückten ihre eigenen Gefühle ebenso wie Menschen, die nicht genauso aussehen und so sind wie sie selbst. Sie dienen jedem noch so grausamen Irrsinn als Stütze — ob es sich um ein System der Sklaverei handelt, um eine Bank, die in Umweltzerstörung investiert oder um sinnlose Kontaktverbote in Corona-Zeiten. Von welcher beklagenswerten Personengruppe könnte hier die Rede sein? Gemeint sind die Normalen. Autoren wie Rainer Mausfeld haben die „Normopathie“, also krankhafte Anpassung an destruktive Systeme, ausführlich beschrieben. Ein Blick in die Geschichte heilt uns schnell von übermäßigem Respekt vor dem, was uns gesellschaftlich als normal verkauft wird. Nur Bewusstseinsarbeit und Mut schützen uns davor, dem Wahnsinn der jeweiligen Epoche, in der wir leben, zu erliegen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Kritische Christen — Katholische Bischöfe verfassten einen Aufruf, der die Einschränkung von Grundrechten wegen Corona als unverhältnismäßig abkanzelt.
Man reibt sich die Augen: Monate lang hatten wir auf deutliche kritische Worte über Corona gewartet: von Linken und Grünen, von bekannten Künstlern, von Gewerkschaften und NGOs mit „alternativem“ Image — nichts! Nun kommt vehemente Kritik ausgerechnetet aus einer Ecke, wo die Wenigsten sie erwartet haben düften: Einige katholische Bischöfen meldeten sich zu Wort. „Wir haben Grund zur Annahme — gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle — dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen.“ Das erstaulich hellsichtige Statement wurde denn auch gleich von der Kirchenleitern und von Politikern abgebügelt. Der Vorwurf — Sie dürfen raten! — lautet: „Verschwörungstheorie“. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Fürsorgliche Entmündigung — Jeder Mensch sollte seine Lebensrisiken selbst abwägen dürfen. Exklusivabdruck aus „Nutzen und Risiken von Corona-Maßnahmen”.
Wir Menschen können Wanderwege „auf eigene Gefahr” begehen. Wir können gefährliche und sogar lebensgefährliche Sportarten ausprobieren. Beim Sex riskieren wir AIDS und Schwangerschaft, und jede menschliche Beziehung, die wir eingehen, birgt das Risiko einer schmerzlichen Enttäuschung. Wir machen Fehler, aber es sind unsere Fehler. Sogar das selbstbestimmte Sterben war lange ein Thema, über das debattiert wurde. Im Zusammenhang mit Corona allerdings maßt sich der Staat eine Verantwortung an, die ihm nicht zukommt. Er entscheidet für uns, was wir risikeren dürfen und in welche potenzielle Gefahr wir uns und andere bringen. Dabei bedient er sich sehr einseitiger Informationsquellen bei der Risikoneinschätzung. Und er kennt vor allem ein Mittel, um uns zu bewegen, unserer eigenen Entmündigung zuzustimmen: die Drohung mit Strafen. Das Selbstbestimmungsrecht, das früher mal hoch im Kurs stand, wird unter solchen Umständen zum Auslaufmodell. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
• Das Poetikon — Dichtung für eine (R)evolution aus Geist und Liebe. Teil 8.
Eine neue Video-Serie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen, zum Nachdenken anregen und aufzeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt mitten in dieser Apokalypse inspirieren, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. Die Künstler leben uns mit ihrer Sensibilität und inneren Beweglichkeit vor, wie ein tänzerischer, humorvoller, tiefgründiger Umgang mit den Gegebenheiten das Fundament für eine neue Gesellschaft im Einklang mit der Natur werden kann und wie politisch das Persönliche ist. — weiter lesen

@RubikonNews