#RUBIKON: Re-Upload: „Will Genetically Modified Humans Be Patented?“ (James Corbett)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
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• Ich wünsche mir die Welt — Auch während der Corona-Epidemie dürfen wir unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse nicht aus dem Blick verlieren.
„Normale“ Menschen denken derzeit fast nur über Corona nach und haben Angst – überwiegend vor Ansteckung. Und besondere Menschen, die sich der „alternativen“ Szene zugehörig fühlen? Die denken auch fast nur über Corona nach und haben Angst. Nur dass sich ihre Angst eher auf eine drohende Diktatur und Zwangsimpfung richtet. Sie alle sind in einer Gedankenwelt gefangen, die dem Weg durch einen dunklen Tunnel gleicht. Vor lauter Angsthaben und aufgerieben vom Kampf gegen jene, die über Corona „falsch“ denken, verlieren die meisten aus dem Blick, was sie sich wünschen, wonach sie sich zutiefst sehnen. Kaum einer mehr sieht Licht. Und das ist traurig, denn auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen – wer weiß wohin er will, kann beginnen, Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Und so lange er noch nicht „dort“ ist, machenTräume und Visionen sein Leben ein bisschen heller. — weiter lesen
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„Normale“ Menschen denken derzeit fast nur über Corona nach und haben Angst – überwiegend vor Ansteckung. Und besondere Menschen, die sich der „alternativen“ Szene zugehörig fühlen? Die denken auch fast nur über Corona nach und haben Angst. Nur dass sich ihre Angst eher auf eine drohende Diktatur und Zwangsimpfung richtet. Sie alle sind in einer Gedankenwelt gefangen, die dem Weg durch einen dunklen Tunnel gleicht. Vor lauter Angsthaben und aufgerieben vom Kampf gegen jene, die über Corona „falsch“ denken, verlieren die meisten aus dem Blick, was sie sich wünschen, wonach sie sich zutiefst sehnen. Kaum einer mehr sieht Licht. Und das ist traurig, denn auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen – wer weiß wohin er will, kann beginnen, Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Und so lange er noch nicht „dort“ ist, machenTräume und Visionen sein Leben ein bisschen heller. — weiter lesen
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Ich wünsche mir die Welt
von Marie-Josephine Schmidt Sag mal, was wünschst du dir? Was wünschst du dir so sehr von ganzem Herzen, dass dein Gesicht ganz rot und weich wird, wenn du daran denkst? Also ich, ich wünsche mir den Weltfrieden. Ich wünsche mir die Verbundenheit zu anderen…
• Und erlöse uns von Corona! — Auf die geplante Impfung der Weltbevölkerung werden religiöse Heilserwartungen projiziert.
Um die Corona-Krise mit all ihren unermesslichen und beklemmenden Auswirkungen einer angemessenen Reflektion zu unterziehen, bedarf es gewiss einer zeitlichen Distanz. Für den Zeitzeugen eines derart tiefgreifenden menschheitsgeschichtlichen Einschnitts bleibt es deshalb ein gewagtes Unterfangen, nach passenden Begriffen für die Entschlüsselung des Unbegreiflichen zu suchen und jenseits des lärmenden Getöses der Tagesnachrichten zu einer unaufgeregten inneren Stille zurückzufinden. Diese ist aber notwendig, um in den Verstrickungen moralischer Empörung, emotionaler Betroffenheit und menschlicher Sorge die Klarheit des Geistes und das nötige Maß an Vertrauen zu bewahren. Beide sind heute wichtiger denn je. Denn wir dürfen die Deutungshoheit über die aktuelle Krise weder den Wahnfantasien der Mediziner, noch korrupten Politikern und schon gar nicht der Komplizenschaft der Mainstream-Journalisten überlassen. Aus innerer Distanz erkennen wir: Das Coronavirus ist allenfalls der Auslöser, nicht aber die tatsächliche Ursache einer geistig-kulturellen Krise der Gegenwart. — weiter lesen
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👉 mehr Impfkritik auf Telegram
Um die Corona-Krise mit all ihren unermesslichen und beklemmenden Auswirkungen einer angemessenen Reflektion zu unterziehen, bedarf es gewiss einer zeitlichen Distanz. Für den Zeitzeugen eines derart tiefgreifenden menschheitsgeschichtlichen Einschnitts bleibt es deshalb ein gewagtes Unterfangen, nach passenden Begriffen für die Entschlüsselung des Unbegreiflichen zu suchen und jenseits des lärmenden Getöses der Tagesnachrichten zu einer unaufgeregten inneren Stille zurückzufinden. Diese ist aber notwendig, um in den Verstrickungen moralischer Empörung, emotionaler Betroffenheit und menschlicher Sorge die Klarheit des Geistes und das nötige Maß an Vertrauen zu bewahren. Beide sind heute wichtiger denn je. Denn wir dürfen die Deutungshoheit über die aktuelle Krise weder den Wahnfantasien der Mediziner, noch korrupten Politikern und schon gar nicht der Komplizenschaft der Mainstream-Journalisten überlassen. Aus innerer Distanz erkennen wir: Das Coronavirus ist allenfalls der Auslöser, nicht aber die tatsächliche Ursache einer geistig-kulturellen Krise der Gegenwart. — weiter lesen
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Und erlöse uns von Corona!
Eine Gegenwartsdiagnose, die mit geistes-, wissenschafts- und kulturgeschichtlichem Blick nach Antworten sucht, kann hier allerdings nur eine erste vorläufige Bestandsaufnahme leisten. Sie kann den psychohistorischen Spuren folgen und auf die verdrängten…
• Planet im Aufruhr — Trotz aller schlechten Nachrichten häufen sich in letzter Zeit Entwicklungen und Protestbewegungen, die Hoffnung bedeuten. #Neuordnung
Schülerbewegungen gegen die Waffenlobby und zum Schutz des Klimas. Umweltbewegungen indigener Völker gegen die Profite der Fossilindustrie. Engagierte Eltern und Wissenschaftler „for future“. Schließlich auch der Widerstand gegen Demokratieabbau in Corona-Zeiten in vielen Ländern. Nein, es wird nicht alles „immer schlimmer“. Es kommt ganz darauf an, wohin man seine Aufmerksamkeit richtet. Klaus Moegling, Autor des Buchs „Neuordnung“, hat einige dieser Hoffnungszeichen zusammengetragen. Seine These: Es könnte etwas wie eine neue „68er-Bewegung“ ins Haus stehen, die die Verhältnisse auf der Erde im positiven Sinn durcheinanderwirbelt. Jede und jeder von uns kann sich aus überlebten Strukturen befreien und zu einem Teil der Lösung werden. — weiter lesen
#Umwelt @RubikonNews
Schülerbewegungen gegen die Waffenlobby und zum Schutz des Klimas. Umweltbewegungen indigener Völker gegen die Profite der Fossilindustrie. Engagierte Eltern und Wissenschaftler „for future“. Schließlich auch der Widerstand gegen Demokratieabbau in Corona-Zeiten in vielen Ländern. Nein, es wird nicht alles „immer schlimmer“. Es kommt ganz darauf an, wohin man seine Aufmerksamkeit richtet. Klaus Moegling, Autor des Buchs „Neuordnung“, hat einige dieser Hoffnungszeichen zusammengetragen. Seine These: Es könnte etwas wie eine neue „68er-Bewegung“ ins Haus stehen, die die Verhältnisse auf der Erde im positiven Sinn durcheinanderwirbelt. Jede und jeder von uns kann sich aus überlebten Strukturen befreien und zu einem Teil der Lösung werden. — weiter lesen
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Planet im Aufruhr
Es lassen sich nicht nur weltweit Massenproteste von Erwachsenen beobachten, sondern insbesondere die Jugend ist es, die sich gegen Gewalt und Klimazerstörung zur Wehr setzt. Die US-amerikanischen SchülerInnen forderten beispielsweise im März 2018 beim „March…
• In der Falle — Corona hat bei vielen neue Hoffnung entfacht — aber machen wir uns doch nichts vor: Wir sind wirklich total im Arsch.
Hoffnung stirbt nicht nur zuletzt — sie keimt auch zuerst auf. Kaum war die Corona-Krise über uns gekommen, waren Schulen und Läden geschlossen, Konzerte und Partys abgesagt worden, stand für nicht wenige fest: Der Kapitalismus ist am Ende. Die Welt nach Corona würde eine andere sein, glaubten sie. Eine bessere, klimaverträglichere, eine, in der die Profitmaximierung keine große Rolle mehr spielen würde. Da könnten sich die Optimisten getäuscht haben. Neoliberalismus, Autoritarismus und Klima-Ignoranz sitzen fester im Sattel als je zuvor. — weiter lesen
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Hoffnung stirbt nicht nur zuletzt — sie keimt auch zuerst auf. Kaum war die Corona-Krise über uns gekommen, waren Schulen und Läden geschlossen, Konzerte und Partys abgesagt worden, stand für nicht wenige fest: Der Kapitalismus ist am Ende. Die Welt nach Corona würde eine andere sein, glaubten sie. Eine bessere, klimaverträglichere, eine, in der die Profitmaximierung keine große Rolle mehr spielen würde. Da könnten sich die Optimisten getäuscht haben. Neoliberalismus, Autoritarismus und Klima-Ignoranz sitzen fester im Sattel als je zuvor. — weiter lesen
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In der Falle
Woher dieser Mut kam? Schwer zu sagen. Eventuell ist es so ein irrationaler Affekt, der sich bei zu langer Quarantäne einstellt. Nüchtern betrachtet gibt es da keine Hoffnung; einen heilsamen Schock, von dem vermutlich bei dieser These ausgegangen wird, gibt…
• Olivgrüner Umweltschutz — Tarnung und Ablenkung spielen beim Militär eine wichtige Rolle, auch wenn es dabei um das eigene angebliche Umweltschutz-Engagement geht.
Glaubt man bestimmten Medien, so könnte unserer Umwelt überhaupt nichts besseres passieren als eine Ausweitung militärischen Engagements. Wäre das Militär nicht ohnehin eine wunderbare Sache, so müsste man es schon um des Wohles der Tiere und Pflanzen und unseres so geschundenen Ökosystems willen erfinden. Schließlich finden sich in militärischen Sperrgebieten oft wahre Naturparadiese, gedeihen seltene Spezies. Auch die Zonengrenze zwischen DDR und BRD hatte bekanntlich ihr Gutes — wegen des Grünstreifens, der sich seither quer durch Deutschland zieht. Brauchen wir da nicht eigentlich neue Berliner Mauern und viel mehr militärische Sperrgebiete? Die Frage klingt absurd angesichts sichtbarer Verwüstungen, die Kriege und Kriegsdienst, Pulverdampf, Sprengungen und radioaktiver Abfall immer wieder in intakten Landschaften hinterlassen. Dennoch und wider alle Vernunft betreiben Bundeswehr-Lobbyisten derzeit eine massive Greenwashing-Kampagne für die Profis politisch motivierter Zerstörung. — weiter lesen
#Umwelt @RubikonNews
Glaubt man bestimmten Medien, so könnte unserer Umwelt überhaupt nichts besseres passieren als eine Ausweitung militärischen Engagements. Wäre das Militär nicht ohnehin eine wunderbare Sache, so müsste man es schon um des Wohles der Tiere und Pflanzen und unseres so geschundenen Ökosystems willen erfinden. Schließlich finden sich in militärischen Sperrgebieten oft wahre Naturparadiese, gedeihen seltene Spezies. Auch die Zonengrenze zwischen DDR und BRD hatte bekanntlich ihr Gutes — wegen des Grünstreifens, der sich seither quer durch Deutschland zieht. Brauchen wir da nicht eigentlich neue Berliner Mauern und viel mehr militärische Sperrgebiete? Die Frage klingt absurd angesichts sichtbarer Verwüstungen, die Kriege und Kriegsdienst, Pulverdampf, Sprengungen und radioaktiver Abfall immer wieder in intakten Landschaften hinterlassen. Dennoch und wider alle Vernunft betreiben Bundeswehr-Lobbyisten derzeit eine massive Greenwashing-Kampagne für die Profis politisch motivierter Zerstörung. — weiter lesen
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Olivgrüner Umweltschutz
Das Militär als Retter der Umwelt. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie die Zeit, dort steht es: „Wölfe leben lieber auf Militärgelände als in Naturschutzgebieten“, sogar belegt mit einer Studie. Lesen Sie in der Süddeutschen: „Das Militär verwandelt ein riesiges…
• Der Wendepunkt — Vom Reden und Analysieren müssen wir endlich zur Aktion übergehen — nur so kann aus der Kritik am Bestehenden das radikal Neue erwachsen.
Über Wochen, Monate oder auch Jahre haben wir uns „einen Kopfe gemacht“. Immer wieder haben wir versucht, den Sumpf unserer bisherigen Realität zu durchwaten. Irgendwann erreichen wir dann einen Wendepunkt: Wir haben genügend über die Hintergründe der Missstände auf diesem Planeten erfahren, haben die Zusammenhänge zur Genüge durchleuchtet. Es drängt uns, endlich das Alte loszulassen und mit dem Aufbau des Neuen zu beginnen. Wir fragen: Wie kann es anders gehen? Und: Was kann ich persönlich dazu beitragen, eine „Neue Welt“ zu gestalten? Tatsächlich können wir gerade jetzt einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die Weichen für die Zukunft völlig neu zu stellen. Damit werden wir zu Mitinitiatoren einer langersehnten, grundlegenden Veränderung unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur. — weiter lesen
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Über Wochen, Monate oder auch Jahre haben wir uns „einen Kopfe gemacht“. Immer wieder haben wir versucht, den Sumpf unserer bisherigen Realität zu durchwaten. Irgendwann erreichen wir dann einen Wendepunkt: Wir haben genügend über die Hintergründe der Missstände auf diesem Planeten erfahren, haben die Zusammenhänge zur Genüge durchleuchtet. Es drängt uns, endlich das Alte loszulassen und mit dem Aufbau des Neuen zu beginnen. Wir fragen: Wie kann es anders gehen? Und: Was kann ich persönlich dazu beitragen, eine „Neue Welt“ zu gestalten? Tatsächlich können wir gerade jetzt einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die Weichen für die Zukunft völlig neu zu stellen. Damit werden wir zu Mitinitiatoren einer langersehnten, grundlegenden Veränderung unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur. — weiter lesen
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Der Wendepunkt
Das Momentum der Bewusstwerdung erfasst Menschen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und wir alle surfen diese Welle unterschiedlich lange und intensiv. Wann der Punkt erreicht wird, wo wir uns von all den zutage tretenden Haarsträublichkeiten ab- und der Gestaltung…
• Die Normalitätsdressur — Teile der Bevölkerung dürften die Corona-Verhaltensregeln auch dann weiter befolgen, sollten sie demnächst aufgehoben werden.
Wir befinden uns in der paradoxen Situation, dass der vermeintliche Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist. Bar jeder Notwendigkeit müssen im Alltag weiter Gesichtsmasken getragen werden. Spätestens seit die Demonstrationen nach der Ermordung von George Floyd bewiesen haben, dass die Infektionsgefahr durch Covid-19 ein für alle Mal eingedämmt wurde, gibt es keine – wirklich keine – Plausibilität mehr für das verordnete Tragen dieser abscheulichen Masken. Doch das Gros der Bevölkerung scheint sich an den Maulkorb gewöhnt zu haben. Unhinterfragt werden die Masken in Bahn und Geschäften getragen. Manche Menschen tragen sie selbst auf dem Fahrrad oder inmitten von Parks. Sind die Normen der neuen Normalität schon so internalisiert, dass Menschen sich einen Automatismus folgend an sie halten? Und was müsste geschehen, damit sich das ändert? — weiter lesen
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Wir befinden uns in der paradoxen Situation, dass der vermeintliche Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist. Bar jeder Notwendigkeit müssen im Alltag weiter Gesichtsmasken getragen werden. Spätestens seit die Demonstrationen nach der Ermordung von George Floyd bewiesen haben, dass die Infektionsgefahr durch Covid-19 ein für alle Mal eingedämmt wurde, gibt es keine – wirklich keine – Plausibilität mehr für das verordnete Tragen dieser abscheulichen Masken. Doch das Gros der Bevölkerung scheint sich an den Maulkorb gewöhnt zu haben. Unhinterfragt werden die Masken in Bahn und Geschäften getragen. Manche Menschen tragen sie selbst auf dem Fahrrad oder inmitten von Parks. Sind die Normen der neuen Normalität schon so internalisiert, dass Menschen sich einen Automatismus folgend an sie halten? Und was müsste geschehen, damit sich das ändert? — weiter lesen
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Die Normalitätsdressur
Wie sehr sich Menschen an neue Gegebenheiten gewöhnen und gemäß nach diesen handeln, selbst wenn die Notwendigkeit nicht mehr besteht, lehrte mich eine Beobachtung in der Zeit, als ich mich während meiner kaufmännischen Ausbildung in einem mittelständischen…
• Heilen verboten — Ein wirksames Mittel zur Behandlung von Covid-19 gibt es schon — es brächte der Pharmaindustrie aber keine Profite und wird unterdrückt.
Ein anhaltender Kampf findet statt, um Hydroxychloroquin (HCQ) als ein billiges und wirksames Medikament zur Behandlung von Covid-19 zu unterdrücken. Die Kampagne wird durch verleumderische politische Äußerungen und Diffamierungen in den Medien ausgetragen, um gar nicht von einer auf falschen Zahlen und Untersuchungen basierenden und am 22. Mai 2020 im Lancet veröffentlichten autoritativen „Evaluierung“ mit Peer-Review zu sprechen. Die Studie stützte sich angeblich auf die Analyse der Daten von 96.032 Patienten, die zwischen dem 20. Dezember 2019 und dem 14. April 2020 wegen Covid-19 in 671 Krankenhäusern in aller Welt hospitalisiert waren. Man hatte die Rohdaten gefälscht. Ziel war es, der Behandlung mit Hydroxychloroquin (HCQ) im Dienste von Big Pharma den Todesstoß zu geben. — weiter lesen
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Ein anhaltender Kampf findet statt, um Hydroxychloroquin (HCQ) als ein billiges und wirksames Medikament zur Behandlung von Covid-19 zu unterdrücken. Die Kampagne wird durch verleumderische politische Äußerungen und Diffamierungen in den Medien ausgetragen, um gar nicht von einer auf falschen Zahlen und Untersuchungen basierenden und am 22. Mai 2020 im Lancet veröffentlichten autoritativen „Evaluierung“ mit Peer-Review zu sprechen. Die Studie stützte sich angeblich auf die Analyse der Daten von 96.032 Patienten, die zwischen dem 20. Dezember 2019 und dem 14. April 2020 wegen Covid-19 in 671 Krankenhäusern in aller Welt hospitalisiert waren. Man hatte die Rohdaten gefälscht. Ziel war es, der Behandlung mit Hydroxychloroquin (HCQ) im Dienste von Big Pharma den Todesstoß zu geben. — weiter lesen
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Heilen verboten
Von Michel Chossudovsky Ein anhaltender Kampf findet statt, um Hydroxychloroquin (HCQ) als ein billiges und wirksames Medikament zur Behandlung von Covid-19 zu unterdrücken. Die Kampagne wird durch verleumderische politische Äußerungen und Diffamierungen…
• Glück im Unglück — Als Lehre aus dem Corona-Shutdown könnte sich die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als segensreich erweisen.
Millionen Menschen werden im Shutdown der Corona-Krise heute als „Überflüssige“ ins Abseits gedrängt. Die globalen Eliten reden zugleich von einer „4. industriellen Revolution“, mit der die Weltwirtschaft aus der Krise in den Aufschwung“ geholt werden müsse. Der Aufschwung wird weitere Opfer fordern. Ein bedingungsloses Grundeinkommens könnte die richtige Antwort auf die Verwerfungen sein, die sich infolge der Corona-Maßnahmen der Regierung gezeigt haben. Mit diesem sozialen Projekt würden die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit neue Aktualität bekommen. — weiter lesen
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Millionen Menschen werden im Shutdown der Corona-Krise heute als „Überflüssige“ ins Abseits gedrängt. Die globalen Eliten reden zugleich von einer „4. industriellen Revolution“, mit der die Weltwirtschaft aus der Krise in den Aufschwung“ geholt werden müsse. Der Aufschwung wird weitere Opfer fordern. Ein bedingungsloses Grundeinkommens könnte die richtige Antwort auf die Verwerfungen sein, die sich infolge der Corona-Maßnahmen der Regierung gezeigt haben. Mit diesem sozialen Projekt würden die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit neue Aktualität bekommen. — weiter lesen
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Glück im Unglück
Kein Zweifel, die Einführung eines Grundeinkommens lag schon vor der jetzigen Krise im Interesse einer übergroßen Mehrheit der Menschen. Schon die frühen Fürsorgesysteme der Industriegesellschaften waren Schritte in diese Richtung und auch in den heutigen…
• Die Fälschung der Welt — Mit der Corona-Erzählung erlangt das Unsichtbare Macht über die sichtbare Welt — ein Phänomen, das man von Religionen kennt.
Bei dieser Schöpfung war am Anfang wirklich das Wort. Jemand hat das Narrativ kreiert, damit Corona zur „neuen Wirklichkeit“ werden konnte. So war das auch mit dem Kommunismus oder der chinesischen Kulturrevolution. Oder dem Christentum. Jetzt ist die „Neue Normalität“ der Rahmen, die unsere Wahrnehmung der Welt verfälschen soll. „Corona“ ist der Initiationsritus, der unsere Sichtweise aus- und gleichschaltet. Wer an eine Bedrohung glaubt, die nicht existiert, mit dem lässt sich alles machen. „Fair is foul and foul is fair“ (1). — weiter lesen
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Bei dieser Schöpfung war am Anfang wirklich das Wort. Jemand hat das Narrativ kreiert, damit Corona zur „neuen Wirklichkeit“ werden konnte. So war das auch mit dem Kommunismus oder der chinesischen Kulturrevolution. Oder dem Christentum. Jetzt ist die „Neue Normalität“ der Rahmen, die unsere Wahrnehmung der Welt verfälschen soll. „Corona“ ist der Initiationsritus, der unsere Sichtweise aus- und gleichschaltet. Wer an eine Bedrohung glaubt, die nicht existiert, mit dem lässt sich alles machen. „Fair is foul and foul is fair“ (1). — weiter lesen
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Die Fälschung der Welt
Am Anfang war das Wort und es schuf eine Welt. Die Schöpfungsgeschichte war einst nur eine Erzählung unter vielen zur Entstehung der Welt. Im christlichen Abendland war sie die absolute Wahrheit, die aber schließlich doch ersetzt wurde von der Theorie des…
• Notwehr statt Notstand — Wenn die Eliten obsiegen, erhalten wir nicht nur unsere Freiheit nicht mehr zurück, sondern droht auch das Aus für die Pressefreiheit — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke bittet um Unterstützung für einen entsprechenden Notfall-Plan.
Der Rubikon hat Erfolg - aber wie lange wird es ihn geben? Die Frage scheint absurd, denn schließlich leben wir offziell noch in einer Demokratie und es herrscht Pressefreiheit. Aber es häufen sich Alarmsignale, wonach es in naher Zukunft nicht mehr undenkbar sein könnte, dass systemkritische Medien von den Kritisierten einfach aus dem Verkehr gezogen werden. "Verschwundene" youtube-Videos und gesperrte Konten von Aktivisten sind in Zeiten der Corona-Hysterie keine Seltenheit mehr. Hätten sie es noch vor einem halben Jahr für möglich gehalten, dass Menschen, die zu dritt auf der Straße spazierengehen, vom Staat drangsaliert werden? Der Rubikon hat seit den ersten Anzeichen einer "Corona-Krise" nicht einfach nur Dinge behauptet. Er hat sorgfältig recherchiert und ausgewiesene juristische sowie medizinische Experten zu Wort kommen lassen. Das Ergebnis von fünf Monaten Corona-Opposition und vielen hundert Artikeln lautet: Wir sehen uns einer ernsthaften Bedrohung der Demokratie sowie der Meinungs- und Pressefreiheit gegenüber. Der Rubikon will nicht abwarten, bis er selbst zum Opfer wird. Wir wollen alle nötigen Vorkehrungen treffen, damit unser Magazin unabhängig bleibt und weder juristisch noch technisch oder finanziell in irgendeiner Weise angreifbar ist. Damit sie auch in Zukunft noch Medium ein absolut zensurfreies Medium in Händen halten, dem Sie vertrauen können. Hierfür bittet Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke um Ihre Unterstützung. — weiter lesen
siehe auch: Zerstörung des Corona-Hypes
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#CoronaKrise @RubikonNews
Der Rubikon hat Erfolg - aber wie lange wird es ihn geben? Die Frage scheint absurd, denn schließlich leben wir offziell noch in einer Demokratie und es herrscht Pressefreiheit. Aber es häufen sich Alarmsignale, wonach es in naher Zukunft nicht mehr undenkbar sein könnte, dass systemkritische Medien von den Kritisierten einfach aus dem Verkehr gezogen werden. "Verschwundene" youtube-Videos und gesperrte Konten von Aktivisten sind in Zeiten der Corona-Hysterie keine Seltenheit mehr. Hätten sie es noch vor einem halben Jahr für möglich gehalten, dass Menschen, die zu dritt auf der Straße spazierengehen, vom Staat drangsaliert werden? Der Rubikon hat seit den ersten Anzeichen einer "Corona-Krise" nicht einfach nur Dinge behauptet. Er hat sorgfältig recherchiert und ausgewiesene juristische sowie medizinische Experten zu Wort kommen lassen. Das Ergebnis von fünf Monaten Corona-Opposition und vielen hundert Artikeln lautet: Wir sehen uns einer ernsthaften Bedrohung der Demokratie sowie der Meinungs- und Pressefreiheit gegenüber. Der Rubikon will nicht abwarten, bis er selbst zum Opfer wird. Wir wollen alle nötigen Vorkehrungen treffen, damit unser Magazin unabhängig bleibt und weder juristisch noch technisch oder finanziell in irgendeiner Weise angreifbar ist. Damit sie auch in Zukunft noch Medium ein absolut zensurfreies Medium in Händen halten, dem Sie vertrauen können. Hierfür bittet Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke um Ihre Unterstützung. — weiter lesen
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Notwehr statt Notstand
Liebe Leserinnen und Leser, vermutlich teilen Sie meine Einschätzung der Lage: Sie könnte ernster kaum sein. Die Geschehnisse der letzten Wochen und Monate belegen es: Liebe Leserinnen und Leser, meiner Einschätzung nach befinden wir uns in Deutschland aktuell…
MANOVA
Hinweis! Es fehlen noch 5k Unterstützer in dieser Petition an den Bundestag: epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_04/_12/Petition_109562.nc.html Und sie endet in 7 Tagen! Danke, Herr @tolzin! übrigens: Es gibt bereits einem außerparlamentarischen U…
Hinweis! Freiwilligkeit der @Impfung & Beachtung der üblichen Zulassungsvoraussetzungen für den Impfstoff gegen das Coronavirus! #Petition: epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_04/_14/Petition_109671.nc.$$$.a.u.html
Forwarded from corona-ausschuss.de
Heute LIVE 11-17 Uhr: Bergamo - was war da los? zu Gast: 4 italienische Ärzte
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• Ein Jahr älter — Wer die Angst vor der Vergänglichkeit überwinden will, muss sich ihr stellen.
Die Zeit vergeht und nimmt uns mit in ihrem Galopp. Kaum hat ein Jahr begonnen, geht es auch schon wieder seinem Ende entgegen. So birgt jede Geburt schon immer auch den Tod in sich. Nur wer das annehmen kann, wird empfänglich für das Geschenk, älter werden zu dürfen. Er erkennt, dass die voranschreitende Zeit ihm nichts nimmt, sondern im Gegenteil etwas Kostbares gibt. — weiter lesen
@RubikonNews
Die Zeit vergeht und nimmt uns mit in ihrem Galopp. Kaum hat ein Jahr begonnen, geht es auch schon wieder seinem Ende entgegen. So birgt jede Geburt schon immer auch den Tod in sich. Nur wer das annehmen kann, wird empfänglich für das Geschenk, älter werden zu dürfen. Er erkennt, dass die voranschreitende Zeit ihm nichts nimmt, sondern im Gegenteil etwas Kostbares gibt. — weiter lesen
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Ein Jahr älter
Schon wieder ein Jahr älter! Wie die Zeit vergeht! Kaum ist der Körper zur Höchstform aufgelaufen, kaum haben sich Schönheit und Kraft vollends entfaltet, geht das Leben auch schon seinem Ende entgegen. Allzu schnell ist der Zenit überschritten. Kaum ist…
• Unter dem Brennglas — In Corona-Zeiten treten die Probleme, die mit einer kapitalistischen Wirtschaftsweise einhergehen, besonders deutlich hervor.
Mögen sich die Zeiten auch dramatisch ändern — der Kapitalismus bleibt sich stets selbst treu. Seine Grundprinzipien, etwa Kapitalkonzentration und das Primat von Profitinteressen, gelten auch während der Corona-Krise ohne Einschränkungen. Hoffnungen, nun konzentriere sich die Politik endlich auf Gesundheit und Wohlergehen der Menschen, dürften trügen. Nichts widerspricht dem Wesen des Kapitalismus mehr, als den Menschen zum Maßstab aller gesellschaftlichen Anstrengungen zu erheben. Gerade in der Krise haben Bevölkerungsgruppen, die schon „vorher“ zu den Verlierern zählten, besonders hart zu kämpfen. Und wer bei immens steigenden Staatsschulden, ausgelöst durch diverse „Rettungspakete“ draufzahlen wird, kann man sich denken. — weiter lesen
🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
Mögen sich die Zeiten auch dramatisch ändern — der Kapitalismus bleibt sich stets selbst treu. Seine Grundprinzipien, etwa Kapitalkonzentration und das Primat von Profitinteressen, gelten auch während der Corona-Krise ohne Einschränkungen. Hoffnungen, nun konzentriere sich die Politik endlich auf Gesundheit und Wohlergehen der Menschen, dürften trügen. Nichts widerspricht dem Wesen des Kapitalismus mehr, als den Menschen zum Maßstab aller gesellschaftlichen Anstrengungen zu erheben. Gerade in der Krise haben Bevölkerungsgruppen, die schon „vorher“ zu den Verlierern zählten, besonders hart zu kämpfen. Und wer bei immens steigenden Staatsschulden, ausgelöst durch diverse „Rettungspakete“ draufzahlen wird, kann man sich denken. — weiter lesen
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Unter dem Brennglas
Kapitalismus und „Freie Welt” gehören zusammen — jedenfalls behaupten das die Befürworter des herrschenden Systems. Aber wie weit ist es in Krisenzeiten mit der Freiheit her? Wie in „normalen” Zeiten gilt auch hier das Primat der Maximierung des Reichtums…
• Der neue Opfermythos — Medienberichte bagatellisieren die Verbrechen der Wehrmacht in Russland und konzentrieren sich auf die Leiden von Deutschen. Exklusivauszug aus „Wer hat uns 1945 befreit?“
„Befreit“ haben uns bekanntlich nur die Westmächte. Russland dagegen hat Ostdeutschland „besetzt“ — ohne triftigen Grund offenbar. So erscheint es jedenfalls in mehreren deutschen Medienberichten. Die 27 Millionen durch deutsche Soldaten getöteten Bürger der damaligen Sowjetunion fallen häufig unter den Tisch — in einem Land, das sich für seine höchst lückenhafte „Aufarbeitung“ historischer Verbrechen gern selbst belobigt. Statt dessen werden Themen wie der Verlust der deutschen Ostgebiete oder Vergewaltigungen durch russische Soldaten hervorgegeben, die zum Tonfall des Neuen Kalten Kriegs passen. In diesem Kapitel aus dem Buch von Ulrich Heyden geht es um Themen, die in den deutschen Medien in den letzten Jahren zunehmend verfälscht oder gar nicht dargestellt werden. Es geht um das Kleinmachen der von der Wehrmacht verübten Verbrechen, das Ausblenden von faschistischer Ideologie bei den deutschen Soldaten und um die ukrainischen Kollaborateure, welche der Wehrmacht bei der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung halfen. — weiter lesen
@RubikonNews
„Befreit“ haben uns bekanntlich nur die Westmächte. Russland dagegen hat Ostdeutschland „besetzt“ — ohne triftigen Grund offenbar. So erscheint es jedenfalls in mehreren deutschen Medienberichten. Die 27 Millionen durch deutsche Soldaten getöteten Bürger der damaligen Sowjetunion fallen häufig unter den Tisch — in einem Land, das sich für seine höchst lückenhafte „Aufarbeitung“ historischer Verbrechen gern selbst belobigt. Statt dessen werden Themen wie der Verlust der deutschen Ostgebiete oder Vergewaltigungen durch russische Soldaten hervorgegeben, die zum Tonfall des Neuen Kalten Kriegs passen. In diesem Kapitel aus dem Buch von Ulrich Heyden geht es um Themen, die in den deutschen Medien in den letzten Jahren zunehmend verfälscht oder gar nicht dargestellt werden. Es geht um das Kleinmachen der von der Wehrmacht verübten Verbrechen, das Ausblenden von faschistischer Ideologie bei den deutschen Soldaten und um die ukrainischen Kollaborateure, welche der Wehrmacht bei der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung halfen. — weiter lesen
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Der neue Opfermythos
„Leitmedien“ als Geschichtsfälscher Die seit der Ukrainekrise akute Kriegsgefahr in Europa hat die Erinnerungen vieler Deutscher an den Zweiten Weltkrieg wieder wachgerüttelt. Aber es gibt immer weniger Zeitzeugen, die von dem Grauen dieses Krieges berichten…
• Die vergessene Welt — Was die Corona-Berichterstattung betrifft, ist Südostasien ein weißer Fleck auf der Landkarte. Dabei könnten wir aus der niedrigen Sterblichkeit dort viel lernen.
Während die ganze Welt scheinbar auf die Corona-Krise in den USA schaut, ist die Pandemie in anderen Teilen der Welt bereits fast völlig zum Stillstand gekommen. Diese Länder befinden sich zu einem großen Teil in den Entwicklungsregionen der Erde und erhalten generell weniger mediale Aufmerksamkeit. In Südostasien, welches 11 Länder mit einer Gesamtbevölkerung von 655 Millionen Menschen umfasst, hat es laut offiziellen Statistiken nur etwas über 5000 Tote durch Corona gegeben. Das entspricht 7 Toten pro einer Million Einwohner — eine bemerkenswert niedrige Sterblichkeit für eine Region, in der man mit Schutzmassnahmen nicht einheitlich umgegangen ist. Gibt es womöglich Mechanismen der Immunität, welche die Menschen in dieser Region weniger anfällig für eine Infektion machen? Diese Fragen sollten gestellt werden, denn es gibt Länder und Regionen, die praktisch unberührt von der Pandemie waren. — weiter lesen
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Während die ganze Welt scheinbar auf die Corona-Krise in den USA schaut, ist die Pandemie in anderen Teilen der Welt bereits fast völlig zum Stillstand gekommen. Diese Länder befinden sich zu einem großen Teil in den Entwicklungsregionen der Erde und erhalten generell weniger mediale Aufmerksamkeit. In Südostasien, welches 11 Länder mit einer Gesamtbevölkerung von 655 Millionen Menschen umfasst, hat es laut offiziellen Statistiken nur etwas über 5000 Tote durch Corona gegeben. Das entspricht 7 Toten pro einer Million Einwohner — eine bemerkenswert niedrige Sterblichkeit für eine Region, in der man mit Schutzmassnahmen nicht einheitlich umgegangen ist. Gibt es womöglich Mechanismen der Immunität, welche die Menschen in dieser Region weniger anfällig für eine Infektion machen? Diese Fragen sollten gestellt werden, denn es gibt Länder und Regionen, die praktisch unberührt von der Pandemie waren. — weiter lesen
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Die vergessene Welt
Der Fall Kambodscha und die ungleiche Verteilung des Virus in der Welt Eines dieser Länder, in denen Corona nahezu spurlos vorbeigegangen ist, ist das südostasiatische Land Kambodscha. Hier hat man gerade einmal 141 Infizierte erkannt und es waren keine Corona…
• Fatale Schuldverschiebung — Die USA werfen China mangelnde Bereitschaft zu atomarer Abrüstung vor — dabei sind sie selbst mit Abstand die größten nuklearen Gefährder.
Unsere Medien haben von Abrüstungsgesprächen berichtet, welche zwischen Russland und den USA begonnen hatten. Es heißt, China sei nicht bereit gewesen, daran teilzunehmen. Gut und Böse scheinen somit wieder einmal klar aufgeteilt zu sein. Dabei wird so einiges unterschlagen, zum Beispiel dass China gemessen an den USA eher ein atomarer Zwerg ist, dessen Waffensysteme tatsächlich der Verteidigung dienen. Der Autor untersucht die Lücken in der massenmedialen Berichterstattung. — weiter lesen
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Unsere Medien haben von Abrüstungsgesprächen berichtet, welche zwischen Russland und den USA begonnen hatten. Es heißt, China sei nicht bereit gewesen, daran teilzunehmen. Gut und Böse scheinen somit wieder einmal klar aufgeteilt zu sein. Dabei wird so einiges unterschlagen, zum Beispiel dass China gemessen an den USA eher ein atomarer Zwerg ist, dessen Waffensysteme tatsächlich der Verteidigung dienen. Der Autor untersucht die Lücken in der massenmedialen Berichterstattung. — weiter lesen
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Fatale Schuldverschiebung
Der Atomwaffensperrvertrag Immer wieder wird der Atomwaffensperrvertrag (1), auch Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen oder Nuklearer Nichtverbreitungsvertrag (NVV), als Grund genannt, warum man verhindern müsse, dass Staaten in den Besitz von…