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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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• Eine Maske, sie zu knechten... — Das Verhalten der Befürworter strenger Corona-Regeln zeigt alle Symptome einer schweren narzisstischen Störung.
2017 erschien das Sachbuch „Intuition für Rationalisten. Mehr Wissen für Mutige“, mit dem die Autorin und Psychologische Beraterin Céline von Knobelsdorff erstmalig auf die Wichtigkeit unserer Authentizität hinwies. Das gilt für diese Zeiten unabsehbarer Veränderungen natürlich erst recht. Nicht nur unser persönliches Leben und unsere Gesundheit, sondern auch das Überleben unserer Kinder und der Fortbestand unserer Erde hängen davon ab, wie weit wir Ganzheitlichkeit und innere Stimmigkeit in uns selbst realisieren konnten. Integrität, ein starkes inneres Lot und ein klar ausgerichteter Lebenskompass sind unsere mächtigen Handwerkszeuge im Umgang mit dem kollektiven Narzissmus, der sich heute in ungeahntem Ausmaß zeigt. Die Autorin deckt auf, dass Verhaltensweisen wie das Verlangen nach unbegrenzter Kontrolle dem Symptombild des Narzissmus entsprechen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
• Das undenkbare Morgen — Ab Herbst 2020 werden Maskenmuffel keine Chance mehr haben, dem digitalen Pranger zu entgehen.
Diese Geschichte ist fiktional und dennoch sehr gut vorstellbar. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass heute vieles real ist, was vor wenigen Wochen noch als undenkbar galt. Die Dystopie von gestern ist uns mit Corona auf erschreckende Weise nähergerückt. Daher lohnt es, sich schon jetzt Gedanken über die „undenkbaren“ Entwicklungen von morgen zu machen. Nachfolgender Artikel entpringt einer gedanklichen Zeitreise in den vor uns liegenden Oktober und wurde vom Lokalredakteur einer Berliner Tageszeitung verfasst. Er berichtet von einer politischen Kunstaktion, bei der Überwachungskamerabilder von Maskenverweigerern öffentlich ausgestellt werden, um die gesellschaftlichen Ausreißer öffentlichkeitswirksam zu brandmarken. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
• Die Symptomunterdrücker — Viele Ärzte zeigen ein systematisches Desinteresse an Krankheitsursachen, wodurch wahre Heilung erschwert wird. Teil 1/5 !
In einem MedizinerInnenleben gewöhnt man sich an so manches: verstümmelnde Operationen ohne zwingenden Grund oder die Verordnung giftiger Substanzen ohne erwiesenen Nutzen. Der Radiologe Gerd Reuther hat sich in 30 Berufsjahren nicht an alles gewöhnen wollen, was als „state of the art“ bezeichnet wird. In seinem Buch hat er sich mit Prinzipien und Strukturen unserer heutigen Medizin auseinandergesetzt. Der Autor arbeitet heraus, auf welch tönernen Füßen auch unsere heutigen Formen der Behandlung stehen. In diesem Auszug widmet sich Gerd Reuther vor allem der erschreckenden Gleichgültigkeit vieler Ärzte gegenüber dem längerfristigen Wohl ihrer Patienten. Diagnosen charakterisieren nur selten Krankheitsbilder von den Ursachen her, sondern sind meist nur Beschreibungen von Krankheitsfolgen und Symptomen. Mit Hilfe von für Patienten schwer verständlichen Fachtermini werfen sich Mediziner gegenseitig die Bälle zu, ohne den Wurzeln der Störung wirklich auf den Grund zu gehen. Diese Praxis ist nicht nur nachlässig, sie ist gefährlich. Denn was nicht gründlich auskuriert und nicht einmal verstanden wurde, kann und wird wiederkehren. — weiter lesen

#Medizin #Gesundheit @RubikonNews!
📚 Der Betrogene Patient!
#RUBIKON: Re-Upload: „Meinungs- und Pressefreiheit verteidigen!“ (Bodo Schiffmann)
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#RUBIKON: Re-Upload: „Keine Panik vor der zweiten Welle!“ (Bodo Schiffmann)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
#RUBIKON: Im Gespräch: „Der Untersuchungsausschuss“ (Reiner Fuellmich und Flavio von Witzleben)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
• Die Herzzeitwende — Einzig die Aufhebung der Spaltung in den Köpfen der Menschen vermag die Politik der Ausbeutung zu beenden.
Die Basis einer ausbeutenden Gesellschaft ist trennendes Denken. Nur wenn ich davon überzeugt bin, dass ich vom Objekt meiner Ausbeutung getrennt bin, kann ich andere ausbeuten. Dies ist der Schlüssel zu einer am Gemeinwohl orientierten Welt. Wenn es gelingt, die Herzen der Menschen zu öffnen, dann wird Ausbeutung unmöglich. Wir entscheiden, ob die anstehende Herzzeitwende das Kopfzeitende und damit das Ende der Ausbeutung einleitet oder die Menschheit sich selbst in ein Angst gesteuertes Horrorszenario hineinmanövriert. — weiter lesen

@RubikonNews
• Das Angstmacher-Narrativ — Der nach dem 11. September 2001 von den USA erklärte „Krieg gegen den Terror“ artete weltweit in Terror gegen die Demokratie aus.
In Zeiten schwerer Bedrohung müssen alle Anständigen zusammenhalten, müssen Sicherheitsmaßnahmen verstärkt und Bürgerrechte eingeschränkt werden, müssen Demokratie und Gewaltenteilung vielleicht sogar für eine Weile Pause machen, bis durch die entschlossenen Bemühungen unserer Regierung die Gefahr gebannt ist … Kommen Ihnen derartige Parolen bekannt vor? Mit Blick auf die angeblich so schlimme Bedrohungslage durch Corona hören wir Ähnliches auf allen Kanälen. Die Versuche der Macht, mit Angst Politik zu machen und die #Demokratie unter Verweis auf einen „Notstand“ sturmreif zu schießen, begannen aber nicht erst mit dem Jahr 2020. Die geschürte Terrorismus-Angst war sozusagen das Vorgänger-Narrativ zur derzeitigen Corona-Hysterie. Der ausgewiesene Nine Eleven-Experte Elias Davidsson erinnert daran, welche Tricks die Mächtigen in den westlichen Nationen damals anwandten, um das Randproblem Terrorismus zum globalen Popanz aufzubauschen. Wer die Vorgänge damals im Rückblick besser zu begreifen vermag, lernt auch vieles für den Umgang mit der derzeitigen Krise, die vor allem eine Krise für die Freiheitsrechte ist. — weiter lesen

@RubikonNews
• Die Diktatur-Versteher — Traditionell linke Ideologie-Ansätze offenbaren in der Stunde der größten Bedrohung für die Freiheit ihre Schattenseiten.
Linke sind Antifaschisten. Alles menschliche Leben ist für sie von gleichem Wert. Sie geben wissenschaftlicher Rationalität den Vorzug vor irrationalen oder religiösen Spekulationen. Sie lehnen den Liberalismus in der Wirtschaft ab, weil zum Wohle der „Schwachen“ in der Gesellschaft die Freiheit der „Starken“ eingeschränkt werden muss. Die Profitwünsche des Kapitals, die sich immer mehr Lebensbereiche unterworfen haben, sind ihnen suspekt. So gesehen haben wir es mit einer zutiefst humanen Weltanschauung zu tun, die absolut unterstützenswert wäre. Und dennoch hat die Corona-Krise zu starken Irritationen bei Linken-Anhängern geführt. Manche reiben sich die Augen und können gar nicht glauben, was sich da abspielt: Demokratie und Freiheitsrechte sehen sich unter Berufung auf den Gesundheitsschutz den schlimmsten Angriffen seit 75 Jahren ausgesetzt. Und was tut die Linke? Sie kämpft — auf Seiten der Täter. Wer diese Vorgänge verstehen will, muss zu den Wurzeln linker Ideologie-Ansätze vordringen. Es zeigt sich, dass gesunde Wurzeln keine Garantie dafür sind, dass ein Baum auch schöne Früchte trägt. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
• Die unhaltbare Anklage — Die MH17-Katastrophe in der Ostukraine soll auf Biegen und Brechen Russland angelastet werden. Interview mit dem niederländischen Politikwissenschaftler Kees van der Pijl.
Drei Russen und ein Ukrainer sollen es gewesen sein. Sie haben angeblich von Russland aus ein Buk-Raketensystem in die Ostukraine gebracht und von dort aus ein Flugzeug abgeschossen. Diese Erzählung dient als Grundlage für einen Prozess gegen die vier Angeklagten, der derzeit in Den Haag stattfindet. Das Problem daran: Jeder, der die näheren Fakten kennt, weiß, dass es so nicht gewesen sein kann. Warum wird trotzdem an einer längst widerlegten Theorie festgehalten? Der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl hat sich intensiv mit den Vorgängen um die #MH17-Katastrophe am 17. Juli 2014 in der Ostukraine beschäftigt, bei der 298 Menschen starben. Er beobachtet den Internationalen Strafprozess, der dazu seit März dieses Jahres läuft. Im Interview erklärt er seine Sichtweise. — weiter lesen

@RubikonNews
Forwarded from NEWS 23
„Kollateralschäden“: Lockdown könnte mehr als 178.000 Kleinkindern das Leben kosten:
https://youtu.be/m3IzmDNFZXc
• Symbol der Unterwerfung — Eine Studie über psychische Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen zeigt: Masken wirken vielfach traumatisierend.
So mancher findet die Corona-Masken zwar lästig, argumentiert aber, sie könnten schließlich nichts schaden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Natürlich sind die Reaktionen auf das Leben mit einer verdeckten unteren Gesichtshälfte individuell verschieden. Einige fühlen sich geschützt. Eine umfangreiche von der Autorin geleitete Untersuchung offenbart jedoch auch beträchtliche Schattenseiten des Maskenzwangs. Menschen zeigen negative körperliche Reaktionen wie Atemnot, fühlen sich bedrängt, gedemütigt, ihres Selbstbestimmungsrechts beraubt. Damit verbunden auch Gefühle des Zorns, die unterdrückt und somit in eher depressiver Weise verarbeitet werden. Nicht zuletzt ist auch ein „Maskenvermeidungsverhalten“ festzustellen. Gerade sensible und kritische Menschen gehen möglichst nicht mehr an Orte, wo Maskenzwang herrscht und fühlen sich so vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit müssen diese Ergebnisse dringend in die Überlegungen der Politik miteinbezogen werden. Alles andere wäre faktenblinde Sturheit und hätte mit Gesundheitsfürsorge nichts mehr zu tun. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
• Der Panik-Verbreiter — Seit Monaten schürt Lothar Wieler, der Chef des RKI, die Angst vor dem Virustod — Beweise für eine überdurchschnittliche Gefahr ist er dabei bis heute schuldig geblieben.
Nicht, dass der Chef des Robert Koch-Instituts in seiner monatelangen Rolle des Pandemie-Herbeirufers gleichzeitig als Psychopath einzuordnen wäre. Eher trifft das wohl auf diejenigen zu, die ihm die Worte mit Nachdruck in den Mund legen. Außerdem ist Lothar Wieler nicht dumm, und er ist auch nicht charakterlos. Dass ihn Opportunismus und Machtgläubigkeit dahin gebracht haben, wo er jetzt steht, und er nun meint, in Handlungszwängen gefangen, nicht Herr seiner eigenen Gedanken und Meinungen sein zu dürfen, steht auf einem anderen Blatt. Eine kürzlich stattgefundene Pressekonferenz mit Wieler hat das sehr schön aufgezeigt. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews!
MANOVA
• Rechtstaat in Zeiten von Corona — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 1/2. In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften…
• Gerichtliche Taschenspielertricks — Die Klage von Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht wurde erwartungsgemäß abgeschmettert — was politisch nicht gewollt ist, darf vor Gericht nicht sein. Teil 1/2
Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit. Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert. Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf. Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. So geschehen im Fall der Klage von Jens Wernicke gegen die Maskenpflicht. Da deutete das Verwaltungsgericht Mainz den Gegenstand der Klage eigenmächtig um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Antragsteller schon jetzt und seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wurde. Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Wernickes Anwalt, David Jungbluth. — weiter lesen
👉 zum 2. Teil

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• Schutzhaft für Unschuldige — Damit nicht mehr alle wegen Corona zuhause eingesperrt werden müssen, drohen nun den „Risikogruppen“ Isolierung und Freiheitsberaubung.
Die Deutschen sind wirklich kein übermäßig rebellisches Volk. Dennoch hörte man vor allem während der heißen Phase des „Shutdowns“ Gegrummel, speziell unter jungen und gesunden Menschen. Warum müssen „wir“ uns in unserer Freiheit einschränken lassen, obwohl in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit stark gefährdet ist — speziell die Alten und Kranken? Kann man nicht einfach die wegsperren? Dieser Gedanke, bisher überwiegend als zu unmenschlich zurückgewiesen, könnte mit dem Nahen der herbeigeredeten zweiten und dritten Corona-Welle an Attraktivität gewinnen. Speziell auch weil die Wirtschaft sich dagegen sträuben dürfte, nochmals radikal heruntergefahren zu werden. Wie aber isoliert man Menschen aus den Risikogruppen, sofern sie nicht — wie in Altenheimen — ohnehin schon alle zusammengesperrt sind? Diese Überlegungen könnten weiteren Überwachungsexzessen als Vorwand dienen. — weiter lesen

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• Schweres Geschütz — Der Kampf gegen Krebs wird erst zu gewinnen sein, wenn wir unseren „Gegner“ wirklich verstehen.
Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. — weiter lesen

👉 als Buch lesen
#Gesundheit @RubikonNews
• Der Schmerz der Betrogenen — Um vom Erdulden ins Handeln zu kommen, müssen wir uns unserer durch die Mächtigen verletzten Gefühle bewusst werden.
Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten. Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde. Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert. Der Untertanengeist lebt — und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor. Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen. Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen. — weiter lesen

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