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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Der neue Totalitarismus — Im Bann der Corona-Hysterie schlagen sich auch ansonsten vernünftige Menschen auf die Seite des autoritären Sicherheitsstaates.
Corona und Faschismus. Corona und Todeszahlen. Corona und das Sterben. Nicht scheint in diesen Tagen nicht im Zusammenhang mit der medienwirksamen Super-Seuche zu stehen. Man muss hinzufügen: Corona und Deserteure. Der aus dem Kriegsrecht entnommene Begriff wird in diesen Tagen mit neuer Bedeutung aufgeladen. Zunehmend wird man ihn im Zusammenhang mit Nicht-Kooperation bei den Grundrechts-Einschränkungen verwenden, die die Behörden derzeit im Stundentakt verhängen. Der selbstständig Denkende als Corana-Bagatellisierer. Der Freiheitsliebende als Staatsfeind Nummer 1. Schlimm daran ist nicht, dass ein paar konservative Mainstream-Blätter, dass Union und SPD ins Horn der Panikmacher blasen und gebetsmühlenartig Härte fordern; schlimm ist, dass der Ruf nach einer starken Hand, die alle bösen Viren abräumt, nun plötzlich auch aus Kreisen kommt, denen sonst das Totalitäre fremd ist. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Kriegs-Bilanz — Dem angeblichen Friedensschluss zwischen den USA und den Taliban traut außer Heiko Maas und der Tagesschau niemand im Land.
Welch ein Brimborium: Nach 18 Jahren Krieg in Afghanistan haben die USA mit den Taliban am 29. Februar 2020 ein „Friedensabkommen“ geschlossen. Eine Regierungserklärung der Bundeskanzlerin gab es trotzdem nicht, Merkel war mal wieder abgetaucht. Statt ihrer durfte Außenminister Heiko Maas seine Veranlagung zu voreiliger Großsprecherei beweisen: Das Abkommen eröffne „eine lang ersehnte Chance auf einen Friedensprozess in Afghanistan“ (1). Die Tagesschau zitierte das natürlich in ihrer Hauptausgabe. Ansonsten bot sie Konfektionsware, keine kritische Bilanz des Krieges. Unfassbar: Die 54 in Afghanistan gefallenen deutschen Soldaten blieben zunächst unerwähnt (2). — weiter lesen

@RubikonNews
Die Welt in Angst — Die Corona-Panik selbst verkommt zur gefährlichen Seuche, die sowohl unsere Bürgerrechte als auch die Meinungsfreiheit bedroht.
Viel schneller als das Coronavirus verbreitet sich die Angst davor. Das ist eine natürliche Reaktion, die manchmal Leben retten kann, manchmal auch Leben gefährden. Um Panik-Schäden zu verhindern, hat uns der Schöpfer oder die Evolution mit einem relativ großen Hirn ausgestattet. Philosophen sehen in diesem Organ — vor allem dem Vorderhirn, das den größten Platz im Schädel einnimmt — den Sitz der Vernunft, Psychologen den Sitz der Fähigkeit, Probleme durch denken und diskutieren zu lösen, oder einfach die Moralkompetenz. — weiter lesen

@RubikonNews
Forwarded from apolut 🎙 podcast
Die Medien-Epidemie — Was ist aus dem Ort geworden, an dem wir alle gemeinsam das offen diskutieren und aushandeln können, was uns betrifft?
Ab jetzt regiert die Medizin, hat Markus Söder am Montag gesagt. Medienforscher, ab ins Homeoffice. Von dort sehen wir, was Ärzte nicht untersuchen können. Wir sehen, wie Medien eine Realität schaffen, die Politiker für so real halten, dass sie die Welt komplett umbauen – eine Medienwirkung zweiter Ordnung, die auf Medienwirkungen erster Ordnung vertrauen und uns alle so ins Chaos stürzen kann. — weiter lesen

@RubikonNews
Forwarded from Wissensmanufaktur
Krieg gegen die Bürger: Coronavirus ein Riesenfake? Eva Herman im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg
👉🏻 Das aktuelle Video der WissensManufaktur.net !
Die ganze Welt steht still, Flugzeuge bleiben am Boden, Züge und Schiffe fahren nicht mehr, Fabriken schließen die Tore, Produktionsbänder stehen still. Menschen werden gezwungen, das Haus nicht zu verlassen, viele können nicht zur Arbeit, die Autos bleiben in der Garage, Restaurants, Bars, Cafes weltweit geschlossen. Horrorszenario? Apokalypse? Jüngstes Gericht? Science Fiction? Nein, all das ist heute, Mitte März 2020, zu unserer Realität geworden. Schuld daran ist ein angeblich gefährliches Virus, das zur Pandemie ausgerufen wurde. Doch wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Ist die Panik von Politik, Medien und Medizin gerechtfertigt? Viele Forscher, Mediziner, Virologen, Epidemiologen warnen, schlagen Alarm. Doch ein Experte wagt es, die durch Propaganda gesteuerte Schweigemauer zu durchbrechen. Wolfgang Wodarg aus Flensburg ist ein erfahrener Lungenfacharzt und Seuchenexperte. Er arbeitete viele Jahre an Akademien für öffentliches Gesundheitswesen, für Arbeitsmedizin. Als Stipendiat für die Fachbereiche Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der John Hopkins University, Baltimore, aber auch als Dozent und Mitarbeiter an Unis und Hochschulen hatte Wodarg tiefe Einblicke in das politisch korrekte Mainstream-Medizin-System erhalten. Er arbeitete als Schiffsarzt, Hafenarzt, seine Fachgebiete: Innere Medizin, Hygiene und Umweltmedizin. Wodarg saß im Bundestag und im Europarat, Fachthemen hier: Ethik und Recht der modernen Medizin. Bis heute ist er Vorstand bei Transparency International. Ein hochspannendes Interview, das die Journalistin Eva Herman mit Dr. Wolfgang Wodarg führt.
@WissensManufaktur
Von wegen Killervirus — Die Sterblichkeitsrate des Coronavirus wird maßlos überschätzt.
Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts beträgt die Sterblichkeit derzeit 0,14 Prozent oder 1,4 Promille. Möglicherweise überschätzt diese Zahl jedoch die wirkliche Sterblichkeit. Zwar ist die Anzahl der Todesfälle sicher korrekt erfasst, aber die Anzahl der Infektionen ist vermutlich stark unterschätzt. Es werden nur die Fälle gezählt, die amtlich bekannt sind. Erfahrungsgemäß haben sich schon sehr viel mehr Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, als sie selbst wissen können. Denn viele merken es gar nicht oder haben nur leichte Symptome. Viele werden auch gar nicht getestet, weil die Testlabors überlastet sind. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Expertokratie — Wo die Medizin regiert, gibt es keine parlamentarischen und auch sonst keine Debatten mehr.
Es gibt ein Buch von Jason Brennan, 2017 auf Deutsch erschienen, das ziemlich genau das fordert, was gerade geschieht. Eine Epistokratie, bitte. Die Herrschaft der Wissenden. Lasst die Experten nur machen, weil wir alle ohnehin nicht viel von der Welt verstehen. Dann wird dieser elende Streit der Ideen ein Ende haben — und alles wird endlich gut. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Pseudo-Krise — Wir alle verhalten uns zunehmend wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird und dann, genervt und um ihr auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt.
Alltäglich sterben 150.000 Menschen aus der Welt. 25.000 davon verhungern, aber Hunger ist ja nicht ansteckend, also brauchen wir auch wegen dieser 25.000 kein zusätzliches Klopapier. 15.000 unser 150.000 täglichen Toten sterben an den Folgen des Rauchens. Auch Passivrauchen ist nicht ungefährlich, aber wir schaffen wegen dieser Gefahr nicht die Versammlungsfreiheit ab. Und wegen unserer zahlreichen Verkehrstoten reißen wir auch nicht all unsere Autobahnen aus dem Boden. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Unterwanderung — Neofaschisten versuchen jetzt verstärkt, soziale Themen zu besetzen und in den Betrieben zu mobilisieren.
Gewerkschaften, so sollte man meinen, haben ihre politische Heimat traditionell links. Schließlich sind Arbeitnehmerrechte und sozialer Ausgleich ihr ureigenes Anliegen. Diese eindeutige Zuordnung ist jedoch kaum mehr möglich. Immer schon versuchten reaktionäre Kräfte die Arbeitnehmervertretungen zu infiltrieren. In der Gegenwart wird dies noch zusätzlich durch eine zu brave Haltung der Gewerkschaften gegenüber neoliberalen Angriffen auf die Rechte der Beschäftigten erleichtert. Zunehmend verwenden Rechtspopulisten linke Themen wie Vermögensungleichheit oder Arbeitslosigkeit, um die Menschen in den Betrieben auf ihre Seite zu ziehen. Die betriebliche Mobilisierung von Rechtspopulisten ist derzeit eine der wichtigsten Herausforderungen für Gewerkschaftsarbeit. Aufklärung und ein entschlossenes Eintreten für Humanität tun jetzt not. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Wiederkehr des Autoritären — Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kommt aus der Mitte der Gesellschaft und spiegelt die Abstiegsängste des Bürgertums.
Es müssen nicht immer gleich Hakenkreuz und Hitlergruß sein. „Rohe Bürgerlichkeit“ hatte in den Jahrzehnten seit dem Abklingen der 68er-Revolte Hochkonjunktur. Ein konservatives Rollback, die neoliberale Entsolidarisierung und die Kriegsbeteiligungen Deutschland haben neben anderen Faktoren zu breit gestreuter Verrohung beigetragen. „Neue Rechte“, die in ganz Europa mittlerweile in den Parlamenten sitzen, kommen im Gewand des Biedermanns daher. Die erschreckende Wiederkehr des Autoritären und Autokratischen kommt aus der Mitte der Gesellschaft. Es handelt sich bei den Anhängern und Führern zum großen Teil tatsächlich um sogenannte normale Bürger oder auch Angehörige der höheren Bildungsschichten. In der breiten Bevölkerung spiegelt das konservative und rechte Denken die große Unzufriedenheit mit der Politik wider, die Ängste vor sozialem Abstieg, vor Konkurrenz und drohender Armut. Das fördert Ausgrenzungen und die Verachtung von Minderheiten, Fremden, Schwächeren. — weiter lesen

@RubikonNews
Gefährliche Gleichsetzung — In ihrem antikommunistischen Furor hetzen die etablierten Parteien gegen Humanisten und verharmlosen so die faschistische Gefahr.
Die CDU und andere politische Kräfte, die sich als bürgerlich verstehen, halten nach der Hufeisentheorie Distanz zu Kräften, die sie als extrem ansehen. Die Mitte erklärt Distanz zu den von ihr so genannten Rändern „gleich welcher Couleur“. Damit setzen sie Links und Rechts gleich, auch wenn sie erklären, es nicht zu tun. Seit einer Rede einer Berliner Linken auf einer kürzlichen Strategiekonferenz der Linkspartei in Kassel, in der sie vom Erschießen Superreicher spricht – wofür sie sich inzwischen entschuldigt hat –, heizen Antikommunisten die Stimmung erneut an. Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, erklärte die entsprechende Äußerung der Berliner Genossin am 4. März in der TAZ als „inakzeptabel“. Doch Unions- und FDP-Führungskräfte nutzen die Situation, um ihre antikommunistische Propaganda gegen die gesamte Linke und konkret gegen die Linkspartei zu verschärfen. Dies macht einen Blick auf die Traditionslinien der bürgerlichen Politik gegenüber Rechts und Links notwendig. — weiter lesen

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Der Faschismus der Mitte — Die etablierten Parteien grenzen sich betont von der AfD ab, um von ihrer eigenen verbrecherischen Politik abzulenken. Rubikon widmet der faschistischen Gefahr daher ein Themen-Special.
Glückliche Demokratie! So viele Hüter wie im Moment hatte sie nie! In den Talkshows überbieten sich Politiker von Ramelow bis Laschet mit Abgrenzungsrhetorik gegenüber der AfD, und selbst Markus Söder mutierte für eine Demonstration Anfang März zum Vertreter der Antifa. Nicht nur um die Berechtigung von Protesten geht es jedoch, sondern auch darum, wie glaubwürdig die Protestierenden sind. Als „Mitte“ bezeichnen sich heute Politiker, die sich an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen, Bürgerrechte schleifen, Flüchtlinge ertrinken lassen und mit Hartz IV Sozial-Rassismus institutionalisiert haben. Zwischen AfD und Altparteien gibt es keine unüberwindliche Brandmauer, eher eine gut begehbare Brücke mit reichlich Personen- und Ideenverkehr. Die derzeit oft beschworene „Einheit der Demokraten“ gegen den Feind von rechts lenkt die Energie der Linken lediglich ab von einem autoritären Neoliberalismus, der immer deutlicher seine faschistoide Fratze zeigt. — weiter lesen

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Die Abkanzlerin — Merkel serviert der verängstigten Republik einen zynischen Corona-Appell, der das medizinische Kriegsrecht im Land legitimieren will.
Merkel stimmt „ihr“ Wahlvolk auf den totalen Krieg gegen den Virus ein. Ihre Botschaft: wir sollen glauben, gehorchen und uns an die Regeln halten. Wenn jemand viel redet, dabei über die Autorität des Amtes verfügt und eine gewisse vertrauenserweckende Gemütsruhe ausstrahlt, vergisst man leicht eine entscheidende Frage: Haben Merkels Ermahnungen überhaupt eine Grundlage? Das heißt: Ist es wirklich wahr, dass wir es mit einer außergewöhnlich gefährlichen Epidemie zu tun haben? Mit dieser Prämisse steht und fällt das Kartenhaus ihrer Einpeitscher-Rhetorik. Wirklich fundierte Widerlegung der Einwände, die Dr. Wodarg und andere gegen das herrschende Narrativ vorgebracht haben — bisher Fehlanzeige! Der Autor nimmt sich die Fernsehansprache der Bundeskanzlerin vor. — weiter lesen

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Corona und George Orwell — Als „Fake News“ deklarierte Nachrichten über Corona wandeln sich binnen Stunden zu „Real News“.
Niedersachens Innenminister Boris Pistorius möchte das Verbreiten von „Fake News“ über das Coronavirus unter Strafe stellen. Da sich in der Corona-Berichterstattung reihenweise als „Fake News“ deklarierte Meldungen teilweise binnen Stunden zu „Real News“ wandeln, ergeben sich einige Fragen. — weiter lesen

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Merkels Klarstellung — Rubikon veröffentlicht exklusiv die wirkliche Rede Angela Merkels an die Nation — die gestern nicht gehalten wurde.
Glück im Unglück. Weil die Kanzlerin das falsche Redemanuskript hatte, konnte sie ihre Rede nochmals überdenken. Sie kommt jetzt zu dem erstaunlichen Schluss, dass auch Politiker Falsches beschließen können und sie daher dringend der Kritik der Bürger bedürfen, damit sie Fehler rechtzeitig erkennen und korrigieren können. Das, so die erstaunlich fitte Kanzlerin, sei schließlich die Essenz der Demokratie. Der Autor wünscht ihr, dass der Bundestag sie um eine weitere Amtszeit bittet. — weiter lesen

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Der Corona-Krieg — Der Kampf gegen den Virus mutierte zu einem Krieg gegen die Menschenrechte.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron brachte es in seiner TV-Rede an die Nation am 17. März 2020 auf den Punkt: „Wir sind im Krieg!“. — weiter lesen

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Die Seuche der Repression — Corona wird vorbeigehen — die Rückgewinnung unserer Freiheitsrechte und des sozialen Zusammenhaltes werden uns hingegen noch lange beschäftigen.
Man muss manchmal ein Stück auf Distanz gehen, um die Dinge klarer zu sehen. Mitten drin in diesem gewaltigen Umwälzungsprozess lassen wir uns von Suggestionen, dies alles sei alternativlos, vielleicht mitreißen. Überlegen wir uns, wie wir reagiert hätten, hätte man uns Anfang diesen Jahres vorhergesagt, was Mitte Mai 2020 Realität ist: die vollkommen Entrechtung aller Menschen in Deutschland, Österreich und praktisch ganz Europa und die irritierende Tatsache, dass dies von fast allen Menschen völlig widerstandslos hingenommen wird. Wir erleben derzeit die vollendete Dystopie. Wie konnte es so weit kommen? Einmal liegt es natürlich an dem geschickt gewählten Vorwand: der Volksgesundheit, einem Gut also, das allen nahegeht. Zum anderen gibt es eine Gewöhnung an Fügsamkeit, die durchaus das Ergebnis eines langen, bewusst gesteuerten Prozesses ist. Wachen wir auf und erkennen wir: Nicht der Virus ist das Problem, sondern das, was die Regierungen unter Berufung auf ihn mit unserer Freiheit anstellen. — weiter lesen

@RubikonNews
Das Ablenkungsmanöver — Die Corona-Hysterie überdeckt die Verbrechen der Mächtigen und ist auch selbst ein Verbrechen: an den Geringverdienern, die die Zeche zahlen sollen.
Corona ist keine Naturkatastrophe, die über die Menschheit hereingebrochen ist. Militärs stehen im Verdacht, zur Entstehung des Virus beigetragen zu haben. Zeitgleich geraten die Verbrechen der Mächtigen aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Schicksale vieler Menschen spitzen sich durch die Krise und deren Management zu. Aufgrund der großen Akzeptanz der betroffenen Bevölkerungen können die Herrschenden den Notstand durchspielen und so ihre Macht stabilisieren. Auch diese Krise verdeutlicht, dass das Wirtschaftssystem des Westens mit den Lebensinteressen der Menschen unvereinbar ist. — weiter lesen

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