• Schluss mit Ausnahmezustand! — Mit der „Nicht ohne uns“-Kundgebung erwuchs in Berlin erster Widerstand gegen die aktuellen Frontalangriffe auf das Grundgesetz.
Am 28. März 2020 hieß es in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz „Nicht ohne uns!“ — als Reaktion auf die Frontalangriffe auf unser Grundgesetz. Dieses wird derzeit in einer Heftigkeit und Geschwindigkeit beschnitten, wie es in der Geschichte der Bundesrepublik seinesgleichen sucht. Dies ist die Stunde der Bewährung, die Zeit, in der — frei nach Bertolt Brecht — das Unrecht zu Recht und damit Widerstand zur Pflicht wird. Rubikon war vor Ort. — weiter lesen
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Serie zum Thema seit 14. März
🧻 #CoronaVirus #Covid19 👀
Am 28. März 2020 hieß es in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz „Nicht ohne uns!“ — als Reaktion auf die Frontalangriffe auf unser Grundgesetz. Dieses wird derzeit in einer Heftigkeit und Geschwindigkeit beschnitten, wie es in der Geschichte der Bundesrepublik seinesgleichen sucht. Dies ist die Stunde der Bewährung, die Zeit, in der — frei nach Bertolt Brecht — das Unrecht zu Recht und damit Widerstand zur Pflicht wird. Rubikon war vor Ort. — weiter lesen
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Schluss mit Ausnahmezustand!
Welch skurrile Szenen ich heute in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz – einem Monty Python-Film ähnlich – vor die Kameralinse bekam, hätte ich mir vor wenigen Wochen nur schwerlich vorstellen können. Eine angemeldete Versammlung, die nicht sein darf. Nicht etwa…
• Die Meister der Zahlen — Die Welt versinkt im Wahn der Corona-Zahlen – Zeit für Verhältnismäßigkeit, Wissenschaftlichkeit und Vernunft!
Neben anderen Absonderlichkeiten dieser uns alle so erregenden Corona-Episode fällt derzeit die Beliebtheit von Zahlen auf. Selbst Menschen, die sonst nicht als begnadete Mathematiker gelten, werfen damit um sich. Exponentialkurven, Infizierten- und Todesstatistiken füllen die Medien und Blogs. Statistiken genießen seit jeher bei vielen Menschen ein großes Vertrauen, weil sie im Umfeld eher verschwommener Spekulationen Objektivität und Quantifizierbarkeit verheißen. Dabei ist bekannt, dass fast nichts anfälliger für Manipulation ist als eben Statistiken. Die müssen nicht einmal gefälscht sein; schon ein verändertes Framing oder ein gezielt gewählter Ausschnitt aus dem vorhandenen Zahlenmaterial können irreführend sein. Zahlen zur Corona-Epidemie kann man meist auf zwei Quellen zurückführen: die Johns Hopkins-Universität in Baltimore und die WHO. Doch sind diese Quellen seriös? Oder verfolgen sie mit ihrer Informationspolitik eigene Interessen? Eine Analyse des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin (EbM) lässt aufhorchen. Die Autoren kritisieren die Medienarbeit zu COVID-19 und formulieren klipp und klar: „Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. (...) Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos.“ — weiter lesen
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Neben anderen Absonderlichkeiten dieser uns alle so erregenden Corona-Episode fällt derzeit die Beliebtheit von Zahlen auf. Selbst Menschen, die sonst nicht als begnadete Mathematiker gelten, werfen damit um sich. Exponentialkurven, Infizierten- und Todesstatistiken füllen die Medien und Blogs. Statistiken genießen seit jeher bei vielen Menschen ein großes Vertrauen, weil sie im Umfeld eher verschwommener Spekulationen Objektivität und Quantifizierbarkeit verheißen. Dabei ist bekannt, dass fast nichts anfälliger für Manipulation ist als eben Statistiken. Die müssen nicht einmal gefälscht sein; schon ein verändertes Framing oder ein gezielt gewählter Ausschnitt aus dem vorhandenen Zahlenmaterial können irreführend sein. Zahlen zur Corona-Epidemie kann man meist auf zwei Quellen zurückführen: die Johns Hopkins-Universität in Baltimore und die WHO. Doch sind diese Quellen seriös? Oder verfolgen sie mit ihrer Informationspolitik eigene Interessen? Eine Analyse des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin (EbM) lässt aufhorchen. Die Autoren kritisieren die Medienarbeit zu COVID-19 und formulieren klipp und klar: „Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. (...) Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos.“ — weiter lesen
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Die Meister der Zahlen
Zum raschen Einstieg: Good to know Sie erinnern sich? Es kam in den Medien zwar nicht groß raus, aber die private Johns Hopkins-Universität (JHU), genauer gesagt das Johns Hopkins Center for Health Security – Bloomberg School of Public Health – hat in Partnerschaft…
#RUBIKON: Reportage: „Schluss mit Ausnahmezustand!“ (Nicolas Riedl)
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#RUBIKON: Statement: „Löschung unserer Reportage“
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• Die Zensur-Roboter — Die Meinungsfreiheit wird uns nicht mehr nur — wie gewohnt — von Menschen genommen, sondern demnächst auch von Automaten.
Weil viele hochqualifizierte hominide Google-, Facebook- oder Twitter-Zensuroffiziere wegen der Corona-Krise nach Hause geschickt wurden, soll jetzt Künstliche Intelligenz deren anspruchsvolle Aufgabe verrichten. Da automatisierte Zensurprogramme noch lange nicht ausgereift sind, entschuldigen sich die großen Drei der virtuellen Kommunikation schon im Voraus für die zu erwartenden Murksereien ihrer automatisierten Hilfsroboter. — weiter lesen
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Weil viele hochqualifizierte hominide Google-, Facebook- oder Twitter-Zensuroffiziere wegen der Corona-Krise nach Hause geschickt wurden, soll jetzt Künstliche Intelligenz deren anspruchsvolle Aufgabe verrichten. Da automatisierte Zensurprogramme noch lange nicht ausgereift sind, entschuldigen sich die großen Drei der virtuellen Kommunikation schon im Voraus für die zu erwartenden Murksereien ihrer automatisierten Hilfsroboter. — weiter lesen
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Die Zensur-Roboter
Vor kurzem schrieb mir eine gute Bekannte via E-Mail, dass ein Posting von mir auf Facebook gesperrt worden sei. Ich bin in der Tat bei diesem nicht sehr reputierlichen Netzwerk, um meine Artikel ein wenig besser zu bewerben. So manches Mal habe ich schon…
• Der Hoffnungsquickie — Inmitten all des Chaos in der Welt gibt es auch gute Nachrichten, Teil 12 — ein Corona-Special.
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse. Diese verkaufen sich nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse. Sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken. — weiter lesen
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Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse. Diese verkaufen sich nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse. Sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken. — weiter lesen
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Der Hoffnungsquickie
Es herrscht die Coronakrise. In den Medien hört man überall von Neuinfektionen, von steigenden Zahlen derjenigen, die an der Krankheit Covid-19 angeblich sterben. Die Freiheitsrechte der Bürger werden eingeschränkt, das gesellschaftliche Leben kommt weitgehend…
• Göttliche Raserei — Der griechische Gott Pan, Namensgeber der Begriffe „Panik“ und „Pandemie“, hat unserer vermeintlich nüchternen Zeit einiges zu sagen.
Hirtenromantik, Panflöte, archaische Masken — der griechische Gott Pan war selten so präsent wie derzeit. Zumindest gilt das für seinen Namen. Er steckt in den Worten Pandemie und Panik gleichermaßen. Der Hirtengott ist generell ein eher „irrationaler“ Geselle. Der Autor erläutert ein wenig die kulturgeschichtlichen Hintergründe und er kommt zu einem erstaunlichen Schluss. Eine Pandemie des Idiotentums wäre wünschenswert. Warum das keineswegs bekloppt sein muss, lesen Sie hier. — weiter lesen
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Hirtenromantik, Panflöte, archaische Masken — der griechische Gott Pan war selten so präsent wie derzeit. Zumindest gilt das für seinen Namen. Er steckt in den Worten Pandemie und Panik gleichermaßen. Der Hirtengott ist generell ein eher „irrationaler“ Geselle. Der Autor erläutert ein wenig die kulturgeschichtlichen Hintergründe und er kommt zu einem erstaunlichen Schluss. Eine Pandemie des Idiotentums wäre wünschenswert. Warum das keineswegs bekloppt sein muss, lesen Sie hier. — weiter lesen
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Göttliche Raserei
Ich liebe es, Worte auf ihren Ursprung hin zu untersuchen und zu verstehen. Und dieser Ursprung liegt oft genug im Griechischen. So auch bei der „Pan-Demie“. Neben dem „Demos“, dem Volk, steckt in diesem Wort auch eine GOTTHEIT: Der Gott PAN. Figurengruppe…
• Die ethnische "Säuberung" — Die Anexion der zu Syrien gehörenden Golanhöhen durch Israel war ein Verbrechen, das bis heute nicht aufgearbeitet wurde.
Am 25. März 2019 erkannten die USA die völkerrechtswidrige Annexion der Golanhöhen durch Israel formell an. Dies ändert nichts daran, dass die Golanhöhen völkerrechtlich immer noch ein Teil Syriens sind. Aber es sollte uns daran erinnern, dass das nach dem Zweiten Weltkrieg vereinbarte Völkerrecht von den USA und vielen durch sie dominierten Ländern nur als Werkzeug gegen Feinde, nicht aber als Maßstab für das eigene Verhalten dient. Und es sollte uns daran erinnern, wie die Geschichte durch ständiges Wiederholen von Lügen im Bewusstsein der Menschen umgeschrieben wird. Wie die Geschichte der 130.000 Syrer, die Israel im Jahr 1967 von den Golanhöhen vertrieben hatte. Ein Artikel von By Haokets aus 2017 in 972mag.com wurde am 20. Dezember 2019 noch einmal verbreitet (1). — weiter lesen
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Am 25. März 2019 erkannten die USA die völkerrechtswidrige Annexion der Golanhöhen durch Israel formell an. Dies ändert nichts daran, dass die Golanhöhen völkerrechtlich immer noch ein Teil Syriens sind. Aber es sollte uns daran erinnern, dass das nach dem Zweiten Weltkrieg vereinbarte Völkerrecht von den USA und vielen durch sie dominierten Ländern nur als Werkzeug gegen Feinde, nicht aber als Maßstab für das eigene Verhalten dient. Und es sollte uns daran erinnern, wie die Geschichte durch ständiges Wiederholen von Lügen im Bewusstsein der Menschen umgeschrieben wird. Wie die Geschichte der 130.000 Syrer, die Israel im Jahr 1967 von den Golanhöhen vertrieben hatte. Ein Artikel von By Haokets aus 2017 in 972mag.com wurde am 20. Dezember 2019 noch einmal verbreitet (1). — weiter lesen
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Die ethnische Säuberung
Ethnische Säuberung der Golanhöhen „Im Gegensatz zu den palästinensischen Flüchtlingen wurde das Schicksal der Syrer, die 1967 von Israel von den Golanhöhen vertrieben wurden, vertuscht und vor dem öffentlichen Bewusstsein verborgen. Noch heute glauben die…
• Appell zur Empathie — Der durch das Coronavirus ausgelöste Ausnahmezustand erfordert unsere besondere Achtsamkeit und Empathie füreinander.
Die einen fürchten sich vor einem gefährlichen Virus, die anderen vor dem globalen Totalitarismus. Angst schleicht durch alle Gemüter. In einem Video-Appell warnt Jens Lehrich vor der Gefahr, uns durch diese Angst spalten zu lassen, und erinnert uns zugleich daran, welches machtvolle Mittel ebenfalls in jedem von uns angelegt ist, damit dies nicht passiert und diese Krise vielleicht sogar zur Chance für eine menschlichere Gesellschaft wird: unsere Empathie. — weiter lesen
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Die einen fürchten sich vor einem gefährlichen Virus, die anderen vor dem globalen Totalitarismus. Angst schleicht durch alle Gemüter. In einem Video-Appell warnt Jens Lehrich vor der Gefahr, uns durch diese Angst spalten zu lassen, und erinnert uns zugleich daran, welches machtvolle Mittel ebenfalls in jedem von uns angelegt ist, damit dies nicht passiert und diese Krise vielleicht sogar zur Chance für eine menschlichere Gesellschaft wird: unsere Empathie. — weiter lesen
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Appell zur Empathie
Tag 8 der Ausgangssperre in Spanien. Ich wohne allein. Soeben erfuhr ich von meiner Schwester per WhatsApp, dass diese Sperre bis zum 12. April 2020 verlängert wurde. Mir laufen die Tränen. Es macht mir Angst zu sehen, wie leicht so viele Menschen gehorchen.…
😷 Bericht zur Lage in Norwegen 🇳🇴
Dieser Leserbrief enthält eine kritische Analyse der aktuellen Corona-Statistiken in Norwegen. Der Verfasser hat 2015 im Fachbereich der chemischen Umwelttoxikologie promoviert. Ihm sind Risikobewertungen daher aus dem Kontext der Umweltchemie bekannt.
Fundort — t.me/uncut_news/8069 🙏
#CoronaVirus #Covid19 — Lesetipp: zahlreiche #medien-kritsche Analysen auf 3 Telegram-Kanälen ⤵️
Dieser Leserbrief enthält eine kritische Analyse der aktuellen Corona-Statistiken in Norwegen. Der Verfasser hat 2015 im Fachbereich der chemischen Umwelttoxikologie promoviert. Ihm sind Risikobewertungen daher aus dem Kontext der Umweltchemie bekannt.
Fundort — t.me/uncut_news/8069 🙏
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• Was verschweigt uns die Regierung? — Kein Notstand ohne Debatte — Aufklärung jetzt!
Die "Corona Krise" hat die gesellschaftliche Ordnung und grundlegende freiheitliche Rechte der Bundesbürger/innen auf den Kopf gestellt: Menschen müssen sich voneinander isolieren, die Versammlungsfreiheit wurde aufgehoben, Kinder und Jugendliche dürfen keine Kitas und Schulen mehr besuchen. Kulturelle und soziale Einrichtungen wurden geschlossen und in Sportvereinen wurde Mitgliedern die körperliche Betätigung untersagt. All diese Veränderungen bedeuten für einen Großteil der Menschen schwerwiegende emotionale und finanzielle Belastungen. Diese Reglementierungen sind ein Übergriff, der durch die bestehenden Risiken durch die grassierende Grippe nicht entfernt gerecht wird. Angesichts dieser grundlegenden Einschnitte in das Leben von Menschen und einer zunehmend widersprüchlichen Berichterstattung in öffentlichen Medien, stellen sich eine Reihe ganz grundsätzlicher Fragen. Fragen, die die Regierung für alle Bürger/innen klären sollte, Fragen, die jede(r) einzelne an seine politischen Vertreter/innen stellen sollte. Wir alle brauchen Klarheit über die Hintergründe von Entscheidungen, über die Legitimität der verordneten Maßnahmen und Aussichten für unsere Zukunft. Folgendes gilt zu klären: — weiter lesen
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Die "Corona Krise" hat die gesellschaftliche Ordnung und grundlegende freiheitliche Rechte der Bundesbürger/innen auf den Kopf gestellt: Menschen müssen sich voneinander isolieren, die Versammlungsfreiheit wurde aufgehoben, Kinder und Jugendliche dürfen keine Kitas und Schulen mehr besuchen. Kulturelle und soziale Einrichtungen wurden geschlossen und in Sportvereinen wurde Mitgliedern die körperliche Betätigung untersagt. All diese Veränderungen bedeuten für einen Großteil der Menschen schwerwiegende emotionale und finanzielle Belastungen. Diese Reglementierungen sind ein Übergriff, der durch die bestehenden Risiken durch die grassierende Grippe nicht entfernt gerecht wird. Angesichts dieser grundlegenden Einschnitte in das Leben von Menschen und einer zunehmend widersprüchlichen Berichterstattung in öffentlichen Medien, stellen sich eine Reihe ganz grundsätzlicher Fragen. Fragen, die die Regierung für alle Bürger/innen klären sollte, Fragen, die jede(r) einzelne an seine politischen Vertreter/innen stellen sollte. Wir alle brauchen Klarheit über die Hintergründe von Entscheidungen, über die Legitimität der verordneten Maßnahmen und Aussichten für unsere Zukunft. Folgendes gilt zu klären: — weiter lesen
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Was verschweigt uns die Regierung?
1. Unabhängigkeit der Berater Die Bundesregierung stützt sich in ihren Analysen auf die Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert-Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und auf Virologen wie zum Beispiel Prof. Dr. Drosten. All…
• Der Corona-Totalitarismus — Der Virologe Pablo Goldschmidt warnt vor totalitären Maßnahmen.
Der anerkannte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von Monaco aus — hier lebt er und verbringt auch seine Quarantäne — mit der Zeitschrift Infobae. Er äußert sich zu strittigen Definitionen der Fallzahlen, den Fähigkeiten der Weltgesundheitsorganisation, den düsteren Gründen für die vielen Todesfälle in der Lombardei — und macht weniger das Virus als die defizitären Gesundheitssysteme für die vielen Toten verantwortlich. Rubikon veröffentlicht das Interview in gekürzter Form in Kopie. — weiter lesen
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Der anerkannte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von Monaco aus — hier lebt er und verbringt auch seine Quarantäne — mit der Zeitschrift Infobae. Er äußert sich zu strittigen Definitionen der Fallzahlen, den Fähigkeiten der Weltgesundheitsorganisation, den düsteren Gründen für die vielen Todesfälle in der Lombardei — und macht weniger das Virus als die defizitären Gesundheitssysteme für die vielen Toten verantwortlich. Rubikon veröffentlicht das Interview in gekürzter Form in Kopie. — weiter lesen
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Der Corona-Totalitarismus
Wie jemand, der gegen den Strom schwimmt, kämpft Doktor Paul Goldschmidt, der vor 65 Jahren in unserem Land (gemeint ist Argentinien, Anmerkung der Übersetzerin) geboren wurde und seit 40 Jahren in Frankreich lebt, gegen die Virenpanik. Davon zeugt sein Buch…
🇪🇺 Brüssel zensiert ganz offiziell kritische Nachrichten zu Corona: t.me/s/uncut_news/7712
👉 Das Rubikon Magazin belebt die demokratische Meinungsbildung — Bitte abonnieren @RubikonNews!
#Covid19 #CoronaVirus #Europa #EU #Freiheit #Gesundheit #Politik #Medien #YouTube #Zensur
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EU zensiert ganz offiziell kritische Nachrichten zu Corona – Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda
Die Nachricht ist schon vom 5.3.2020 und damit mehr als zwei Wochen alt: „Coronavirus: EU aktiviert erstmals Frühwarnsystem gegen Desinformation„. Tatsächlich sollen nach dem Willen der Europäischen Union auch Inhalte aus dem Internet entfernt oder in ihrer…
• Zauberlehrlings-Politik — Gedanken zum wissenschaftlichen und politischen Dilettantismus während der Corona-Krise.
Das ungeheuerlich Anmaßende der gegenwärtigen „Maßnahmen-Politik“ offenbart bei näherer Betrachtung durchaus zwei Eigenschaften, die kein anderer als Goethes „Zauberlehrling“ so offenkundig vorgeführt hat: 1. den übermütigen Hochmut der Machbarkeit – und 2. die Hilflosigkeit angesichts einer wirklichen Erkenntnis der Zusammenhänge. Die erste Eigenschaft ist zu offensichtlich, als dass sie in diesem Zusammenhang eingehender besprochen werden müsste; die zweite Eigenschaft ist weniger offenbar, denn sie versteckt sich hinter der alle Entscheidungen rechtfertigenden Berufung auf die so genannten staatlich anerkannten „Experten“. Dass geglaubt wird, mit dieser „Berufung“ die Verantwortung für die politischen Entscheidungen auf die „Wissenschaft“ abwälzen zu können, macht die Hilflosigkeit der politischen Verantwortungsträger nur noch deutlicher. Immerhin konstatiert die Presse die damit einhergehende Selbstaufgabe der Politik: „Plötzlich regieren uns Virologen“ (1) titelt der Spiegel am 23. März 2020 und Die Zeit stellt sogar die Frage bezüglich des Chef-Virologen der Berliner Charité Christian Drosten: „Ist das unser neuer Kanzler?“ (2). — weiter lesen
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Das ungeheuerlich Anmaßende der gegenwärtigen „Maßnahmen-Politik“ offenbart bei näherer Betrachtung durchaus zwei Eigenschaften, die kein anderer als Goethes „Zauberlehrling“ so offenkundig vorgeführt hat: 1. den übermütigen Hochmut der Machbarkeit – und 2. die Hilflosigkeit angesichts einer wirklichen Erkenntnis der Zusammenhänge. Die erste Eigenschaft ist zu offensichtlich, als dass sie in diesem Zusammenhang eingehender besprochen werden müsste; die zweite Eigenschaft ist weniger offenbar, denn sie versteckt sich hinter der alle Entscheidungen rechtfertigenden Berufung auf die so genannten staatlich anerkannten „Experten“. Dass geglaubt wird, mit dieser „Berufung“ die Verantwortung für die politischen Entscheidungen auf die „Wissenschaft“ abwälzen zu können, macht die Hilflosigkeit der politischen Verantwortungsträger nur noch deutlicher. Immerhin konstatiert die Presse die damit einhergehende Selbstaufgabe der Politik: „Plötzlich regieren uns Virologen“ (1) titelt der Spiegel am 23. März 2020 und Die Zeit stellt sogar die Frage bezüglich des Chef-Virologen der Berliner Charité Christian Drosten: „Ist das unser neuer Kanzler?“ (2). — weiter lesen
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Zauberlehrlings-Politik
Nun ist gegen eine hochstehende naturwissenschaftlich fundierte Spezialwissenschaft an sich nichts einzuwenden, doch ist ja gerade das Kennzeichen dieser hochstehenden Spezialwissenschaften, dass sie nur Ergebnisse aus ihren jeweiligen Wissenschaftsbereichen…
• Unsere Faktenfinder — Die Tagesschau inszeniert sich als Instanz letzter Wahrheit, doch unser Autor glaubt ihr kein Wort.
Man gestatte mir bei dieser Gelegenheit eine kleine eher philosophische Vorbemerkung: Seit ein außergewöhnlich platter und zugleich außerordentlich mächtiger Amerikaner alles als Fake News bezeichnet, was ihm nicht in den hässlichen Kram passt, seitdem werden wir unaufhörlich mit irgendwelchen Faktenchecks und ähnlichen journalistischen Wahrheitsversprechen traktiert. Offenbar hängt man dem Glauben an, die Welt erkläre sich aus einer Anhäufung von Tatsachen und, noch absurder, Tatsachen seien eine Art Absolutum des Wissens. Nur zur Erinnerung: Der Begriff „Fakten“ gründet im lateinischen Factum: das Gemachte. Dem entspricht seit dem 18. Jahrhundert im Deutschen „die Tatsache“. Die Tatsache ist eine Sache, die durch handelnde Bewusstseine, vulgo: Menschen, zu einer solchen gemacht wird. Sehr grob zusammengefasst definiert sich Moderne überhaupt über ihre kritische Reflexionsarbeit, derzufolge Wahrheit stets „gemacht“ und geworden ist, in laufenden Prozessen steht und von bestimmten Verständigungsprotokollen geprägt wird. In diesem Verständnis ist das Wirkliche nie das Gewisse und gerade deshalb zuverlässig ein Problem. Man muss an solche elementaren Voraussetzungen erinnern, wenn man den gefährlichen Wahn der neuen Wahrheitspopulisten ermessen will. Sie erheben Anspruch auf ein Wissen, das der Kritik entzogen ist, und kriminalisieren jede Gegenmeinung. — weiter lesen
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Man gestatte mir bei dieser Gelegenheit eine kleine eher philosophische Vorbemerkung: Seit ein außergewöhnlich platter und zugleich außerordentlich mächtiger Amerikaner alles als Fake News bezeichnet, was ihm nicht in den hässlichen Kram passt, seitdem werden wir unaufhörlich mit irgendwelchen Faktenchecks und ähnlichen journalistischen Wahrheitsversprechen traktiert. Offenbar hängt man dem Glauben an, die Welt erkläre sich aus einer Anhäufung von Tatsachen und, noch absurder, Tatsachen seien eine Art Absolutum des Wissens. Nur zur Erinnerung: Der Begriff „Fakten“ gründet im lateinischen Factum: das Gemachte. Dem entspricht seit dem 18. Jahrhundert im Deutschen „die Tatsache“. Die Tatsache ist eine Sache, die durch handelnde Bewusstseine, vulgo: Menschen, zu einer solchen gemacht wird. Sehr grob zusammengefasst definiert sich Moderne überhaupt über ihre kritische Reflexionsarbeit, derzufolge Wahrheit stets „gemacht“ und geworden ist, in laufenden Prozessen steht und von bestimmten Verständigungsprotokollen geprägt wird. In diesem Verständnis ist das Wirkliche nie das Gewisse und gerade deshalb zuverlässig ein Problem. Man muss an solche elementaren Voraussetzungen erinnern, wenn man den gefährlichen Wahn der neuen Wahrheitspopulisten ermessen will. Sie erheben Anspruch auf ein Wissen, das der Kritik entzogen ist, und kriminalisieren jede Gegenmeinung. — weiter lesen
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Unsere Faktenfinder
Den ARD-Faktenfinder Patrick Gensing darf man als ausgezeichnetes Beispiel für die Verblendung bezeichnen. Am 29. März zieht er zu Felde gegen die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld, die via Twitter zur Unterzeichnung einer Online-Petition aufgerufen hatte, die…
• Die Psychologie der Massen — Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst — ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.
„Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?“, fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht. — weiter lesen
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„Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?“, fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht. — weiter lesen
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Die Psychologie der Massen
Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden. Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen…
Forwarded from Impfdilemma.de
Welche Gefährdung siehst Du durch das Corona-Virus?
Anonymous Poll
38%
Keine Gefahr
26%
Geringe Gefahr
30%
Höhere Gefahr für Risikopersonen (Alte, Vorerkrankte, u. ä.)
1%
Gefahr für alle
2%
Hohe Gefahr für alle
3%
Hohe Gefahr nur für Länder mit schlechten Gesundheitsstandards
• Die Folgen verraten die Absicht — Wer mit einer Waffe bedroht wird, sieht nur noch die Waffe, aber nicht mehr, wer sie in der Hand hält.
Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus auf den Menschen übergesprungen. Es wäre ein „Killer-Virus“ mit nie gekannter Infektiosität über mehrere Meter. Ein DNA-Nachweistest, der auf einem Virus aus dem Kot einer europäischen Fledermaus beruhend, könne ganz spezifisch eine Infektion nachweisen. Aufgrund der hohen Infektiosität und hohen Letalität sei mit exponentiellen Erkrankungskurven und Millionen von Toten zu rechnen. Obwohl es keine evidenz-basierte Behandlung der Infektion gebe, wäre ein überdimensioniertes Angebot von Beatmungsbetten der Schlüssel für das Überleben von Menschen. — weiter lesen
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Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus auf den Menschen übergesprungen. Es wäre ein „Killer-Virus“ mit nie gekannter Infektiosität über mehrere Meter. Ein DNA-Nachweistest, der auf einem Virus aus dem Kot einer europäischen Fledermaus beruhend, könne ganz spezifisch eine Infektion nachweisen. Aufgrund der hohen Infektiosität und hohen Letalität sei mit exponentiellen Erkrankungskurven und Millionen von Toten zu rechnen. Obwohl es keine evidenz-basierte Behandlung der Infektion gebe, wäre ein überdimensioniertes Angebot von Beatmungsbetten der Schlüssel für das Überleben von Menschen. — weiter lesen
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Die Folgen verraten die Absicht
Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus…
• Die Märzgefallenen — Deutschland befindet sich im Zustand der Gleichschaltung — wenn wir nicht handeln, schlägt die Stunde der autoritären Charaktere.
Offenbar sind die gesamte parlamentarische Opposition, weite Teile der freien Presse und sogar ein Teil der kritischen Intelligenz dem psychischen Kohäsionsdruck durch „Corona“ nicht gewachsen. Sie werden von einer Welle geritten, die sie unter sich begraben wird. Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Zensur regieren. Wir müssen jetzt — genau jetzt! — tätig werden, um Racheakte und Ausschreitungen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Verteidigen wir unsere Grundrechte, verteidigen wir die Demokratie! — weiter lesen
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Offenbar sind die gesamte parlamentarische Opposition, weite Teile der freien Presse und sogar ein Teil der kritischen Intelligenz dem psychischen Kohäsionsdruck durch „Corona“ nicht gewachsen. Sie werden von einer Welle geritten, die sie unter sich begraben wird. Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Zensur regieren. Wir müssen jetzt — genau jetzt! — tätig werden, um Racheakte und Ausschreitungen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Verteidigen wir unsere Grundrechte, verteidigen wir die Demokratie! — weiter lesen
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Die Märzgefallenen
Gleichschaltung. Ruhe vor dem Sturm. Sonnige und zugleich frostige Frühjahrstage. Sternklare Nächte. Stille. Kein Flugzeug am Himmel. Eine Berliner Luft, so klar wie in den Bergen. Aber auch eine Taubheit, eine allgemeine Absenz. Eine Abwesenheit. Die Tiere…